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Lisa wurde im
Jahre 1620 geboren als zweites Kind eines für heutigeBegriffe
betagten Ehepaares.
Zu dieser Zeit
wußte man noch nichts von Empfängnisverhütung und
so war sie wohl nicht eingeplant. Der Vater war Schreiner, die Mutter
kümmerte sich um Lisa und die 10 Jahre ältere Schwester
Susi. Sie waren arme Leute, denn es gab für Schreiner wenig
zu tun für wenig
Geld und die
Familie, die der Vater mit seinem kargen Verdienst ernähren
mußte, wurde einfach nicht satt.
Lisa's Schwester
erzählte ihr immer wieder wie schön es früher war,
als die Eltern noch mit ihnen spielten, lange Wanderungen durch
die wunderschönen Wälder machten und immer gut aufgelegt
waren, trotz der schlechten Zeit und so mancher Hungersnot.
Als Lisa 14
Jahre alt war, konnte die Mutter, jetzt schon 54 Jahre alt, kaum
noch etwas arbeiten, deshalb erledigte ihre Schwester Susi die Hausarbeit
und kümmerte sich um Lisa und die Eltern. Sie war eine sehr
feinfühlige junge Frau, die sich rührend um die Familie
bemühte, immer
dafür sorgte,
daß Lisa ordentlich angezogen war und etwas zu essen hatte,
selbst wenn sie darauf verzichten mußte. Lisa war zu einem
hübschen jungen Ding herangewachsen mit leuchtend blonden Haaren.
Sie war sehr stolz auf ihre schönen Haare und wollte sie überhaupt
nicht verbergen, was ihre Eltern und die Schwester jedoch immer
wieder von ihr verlangten, weil eine solche Haarpracht sehr verführerisch
wirkte. Sie wollten sie ihr sogar abschneiden, was sie aber immer
wieder verhinderte, in dem sie einfach davonlief. Lisa war gerne
im Wald, dort wo es besonders dunkel war. Sie hatte sich ein schönes
Plätzchen ausgesucht, wo sie sich verbergen konnte. Hier träumte
sie von dem schönen jungen Märchenprinz, den sie in den
Geschichten ihrer Schwester kennengelernt hatte. Er war ein hübscher,
sauberer Bursche, der sie in ihren Träumen auf einem schwarzen
Pferd zu sich in sein Königreich entführte. Stundenlang
konnte sie dort im weichen Moos liegen, in die Wolken starren und
an diesen jungen Mann denken. Sie verspürte dann eine unbändige
Lust, ihn an ihr Herz zu drücken und ihn lieb zu halten. Und
manchmal, wenn sie besonders intensiv an ihn dachte, kribbelte es
ganz stark bei ihr im Bauch, ganz unten, unterhalb vom Nabel. Oh,
was war das für ein schönes Gefühl wenn sie dann
auch noch mit ihrer rechten Hand zwischen ihre Beine fuhr, immer
auf und ab, auf und ab. Nur erwischen lassen durfte sie sich bei
diesen Träumereien nicht, das hatte sie schon früh gelernt.
Ihre Mutter sagte ihr, es wäre eine Sünde, sich dort zu
berühren, man käme auf dem schnellsten Weg in die Hölle.
Aber Lisa hatte heraus-gefunden, daß sich ihre Mutter anscheinend
nicht so gut auskannte in dieser Be-ziehung, denn sie hat sich trotz
all dieser Warnungen schon sehr oft dort berührt und war immer
noch nicht in der Hölle. Es verging im Sommer fast kein Tag,
ohne daß sie dort im weichen Moos lag, in den Himmel starrte,
an ihren jungen, erfundenen Freund dachte und sich wollüstig
streichelte. Mit der Zeit hatte sie eine Streicheltechnik gefunden,
die ihr immer neue Wonnen brachte und sie zu immer neuen Ideen anregte.
So wurde es ihr richtig heiß, wenn sie sich ihre kleine Puppe
zwischen die Beine legte und sich ordentlich an ihr rieb. Eines
Tages wurde sie für einen kurzen Augenblick sogar ohnmächtig
- sie wußte danach nicht, was mit ihr passiert war aber dieses
wunderbare Gefühl, daß von der Stelle zwischen ihren
Beinen ausging, hatte sie überschwemmt und ihr die Sinne geraubt.
Außerdem stellte sie plötzlich fest, daß es naß
wurde zwischen ihren Beinen. Sie war entsetzt und dachte, sie müsse
sterben und jetzt käme die Hölle! Ganz still lag sie im
Gras und wartete, daß der Teufel hinter dem nächsten
Baum hervorkäme und sie mit zu sich nehmen würde. Aber
es kam kein Teufel und nach ein paar Minuten war ihr Atem wieder
normal und sie konnte aufstehen und mit einem schlechten Gewissen
heimgehen. Sie befürchtete, daß der Teufel zur Strafe
ihre Eltern zu sich geholt hat oder sogar die geliebte Schwester.
Aber auch daheim hatte sich nichts verändert und
Lisa verzog
sich schnell hinter's Haus, weil sie dachte, man müßte
es ihr im Gesicht ansehen, welche Wonnen sie gerade erlebt und welche
Angst sie ausgestanden hat. Trotz aller Angst war sie am nächsten
Tag wieder mit ihrer Puppe im Wald und auch diesmal erlebte sie
eine kleine Ohnmacht, die sie aber schon sehr viel mehr genießen
konnte als gestern, da sie ja jetzt wußte, daß sie nicht
sterben würde.
In der folgenden
kalten Jahreszeit mußte sie ihre Abenteuer in die Nacht verlegen,
wenn sie in ihrem warmen Bett lag und alle anderen Familienmitglieder
schliefen. Sie dachte an den schönen jungen Burschen und beschaffte
sich mit ihrer Puppe, die schon sehr in Mitleidenschaft
gezogen wurde,
viel Lust, die jetzt auch schon wesentlich schneller zum gewünschten
Höhepunkt führte.
Lisa wurde älter,
sie stand kurz vor ihrem 19. Geburtstag als ihre Eltern sie zur
Arbeit in die nahegelegene Gerberei schicken mußten. Es war
jetzt fast kein Geld mehr im Haus, da der Vater nicht mehr arbeiten
konnte. Die Arbeit in der Gerberei war hart und es stank gewaltig.
Jeden Abend
ging Lisa in der wärmeren Jahreszeit an den kleinen Bach, ganz
in der Nähe, um sich gründlich von dem lästigen Gestank
zu befreien. Selbst nach einem ausgiebigen Bad hatte sie immer noch
das Gefühl, nicht gerade gut zu riechen. Eines Abends lag Lisa
wieder einmal im Bach, auf dem Rücken, nackt, zum Himmel starrend.
Ihre blonden langen Haare lagen fächerförmig um ihren
Kopf im Wasser. Sie dachte an das Glück, daß sie als
kleines Mädchen empfand, wenn sie an den jungen Burschen dachte
und an die Wonnen, die sie mit ihrer kleinen Puppe empfand. Sie
fuhr sich mit den Händen zwischen ihre Beine und erschauerte
- sollte nicht irgendwann einmal eine andere Hand sie dort berühren?
Sie sehnte sich nach einem warmen männlichen Körper, so
wie es die anderen Frauen in der Gerberei immer mit ihren derben
Späßen beschrieben. Sie sagten, der Mann hätte zwischen
seinen Beinen ein langes, schmales Ding, das er zum Pissen gebrauchen
würde aber auch für andere Sachen, hier wollten die Frauen
aber nicht weiter erzählen. Lisa drehte sich um und tauchte
mit dem Kopf unter um sich die Fische zu betrachten. Sie lag jetzt
förmlich auf dem Wasser als plötzlich jemand sie gewaltsam
umdrehte, sie schnappte und ans Ufer schleppte. Lisa wehrte sich,
schrie und schlug um sich. Aber es half ihr nichts, sie wurde ins
Gras geworfen, lag auf dem Rücken, über sich einen keuchenden
jungen Mann, der besorgt ausrief: " Was machst du denn da - du wärst
fast ertrunken!" Lisa bedeckte beschämt ihre Brüste und
schrie: "Ich habe doch nur gebadet, habe mir die Fische betrachtet,
was fällt dir ein?" Da ließ der Junge sich ins Gras fallen,
prustete los, lachte und rief: "Ich wollte dich retten und du wolltest
nicht gerettet werden!" Wütend stand Lisa auf, rannte zu ihren
Kleidern, zog sich schnell an und lief schimpfend nach Hause. Aber
was war das doch für ein hübscher Bursche, dachte sie,
und er wollte sie retten. Das war ja fast so wie in ihrer Phantasie!
Ständig
dachte sie am nächsten Tag während ihrer Arbeit an den
Vorfall am ver-gangenen Abend. Sie war auch als erste fertig und
lief wieder zum Bach, um dort ausgiebig zu baden. Diesmal aber lag
sie im Wasser und beobachtete aufmerksam die Gegend. Sah sie nicht
dort hinter dem Baum einen grünen Hemdzipfel hervor-schauen?
Aha, dachte sie, er versteckt sich also vor mir, um mir beim Baden
zu-zusehen. Na, dir will ich heute etwas von mir zeigen! Sie stand
auf und spreizte die Beine, um sich dazwischen gut zu waschen. Sie
drehte und wendete sich, tat so, als wäre sie die einzige Person
weit und breit. Lisa spritzte übermütig mit dem Wasser
und legte sich plötzlich wieder so auf das Wasser, wie am Abend
zuvor. Ob er wohl sein Versteck aufgeben würde? Wie auf Kommando
kam der Junge blitzschnell angerannt, warf sie wieder über
seine Schultern und anschließend ins Gras. Keuchend stand
er über ihr und sie schaute spitzbübig zu ihm empor. Lisa
sprach ihn an, während er so schweigend über ihr stand:
"Wie heißt
denn mein Retter in höchster Not?" Der Junge grinste und antwortete:
"Erich heiße ich" und nach einer kleinen Pause: "Siehst gut
aus!" Lisa lachte und sagte zärtlich: "Soso, Erich heißt
du, und wie alt bist du?" Erich erwiderte: " 19 Jahre und du?" Lisa
grinste jetzt ebenfalls, warf den Kopf mit den langen Haaren in
den Nacken und rief: "19 Jahre, dann sind wir ja gleich alt! Möchte
mein starker Retter denn einmal anfassen, was er da an Land gezogen
hat?" Das ließ sich Erich nicht zweimal sagen, er legte sich
neben Lisa und streichelte behutsam den kleinen, zarten Bauch von
Lisa. Seine große Hand fuhr langsam am Bauch entlang, über
die schmale Taille zu den kleinen, festen Brüsten von Lisa,
die genußvoll zusah, was diese Hand mit ihrer Haut anstellte,
die sich unter der Berührung in eine Gänsehaut verwandelte.
Sie legte sich wieder ins Gras, schloß die Augen und wartete
sehnsüchtig auf weitere aufregende Dinge, die da sicherlich
kommen würden. Nachdem Erich zart die Brüste von Lisa
gestreichelt hatte fuhr seine Hand weiter in Richtung Hals, streichelte
ihr kleines, hübsches Gesicht, ihre zarten Öhrchen, fuhr
mit einem Finger über ihre Lippen, öffneten sie ein kleines
bißchen, blubb, ließ er ihre Unterlippe fallen, nochmal
blubb. Lisa mußte lachen, was fiel diesem frechen Kerl nur
ein. Sie wartete auf ganz andere Dinge! Zart nahm sie seine Hand
und führte sie wieder zum Ausgangspunkt seiner Erkundungsfahrt.
Die Richtung von ihr war jedoch eindeutig vorgegeben, abwärts
sollte es gehen! Neugierig ließ sich Erich auf dieses Abenteuer
ein, er wollte schließlich auch wissen, was es da alles noch
zu sehen und zu fühlen gab. Langsam zog seine Hand eine unsichtbare
Linie über den kleinen, blonden Busch und verschwand sachte
in der Falte darunter. "Warum es wohl hier so feucht ist", dachte
er und rückte ein wenig mehr nach unten, um sich dieses Versteck
etwas genauer anzusehen. Er spreizte zärtlich ihre Beine, winkelte
sie leicht an und sah, daß es hier noch ein paar Lippen gab,
ähnlich wie die, die blubb machten! "Von hier also schimmert
es feucht", dachte er und zog zärtlich seinen großen
Mittelfinger durch.. Lisa stöhnte auf, sie wußte ja aus
ihren früheren Abenteuern, welche Wollust von ihrem Unterleib
ausging. Erich bemerkte dieses Aufstöhnen und dachte sich "Na,
wenn es ihr so gefällt, dann kann ich auch noch ein wenig weitermachen"
und wieder zog sein Mittelfinger durch diesen Spalt, von dem eine
rosige Feuchtigkeit ausging, die ihm sehr gut gefiel. Jetzt wollte
er es aber ganz genau wissen, er spreizte die Beine von Lisa weiter
auseinander, zog diese kleinen Lippen auseinander und sah ein klitzekleines
Loch genau dazwischen. "Wo ein Loch ist, kann man auch etwas hineintun",
dachte er und stieß ganz leicht seinen Mittelfinger in dieses
Loch. Schwups, war der Finger auch schon fast verschwunden. Lisa
stöhnte jetzt laut auf, streckte sich lang aus und spreizte
die Beine sehr weit, damit Erich auch gut an ihren kostbaren Schatz
kommen sollte. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich völlig
diesem wunderbaren Gefühl hin, das von ihrem Unterleib aus
ging. "Ach wenn er doch nie aufhören würde", dachte sie
und stöhnte gewaltig unter seinen Berührungen. Erich selbst
war aber nicht nur mit Lisa's Fut beschäftigt, er bemerkte
bei sich eine seltsame Reaktion, die er sonst nur im Bett bei Nacht
feststellte, wenn er mit seinen Gedanken alleine war. Sein Riemen
wuchs - daran gab es keinen Zweifel. Oje, sicher würde sie
es bemerken und ihn auslachen! Hart drückte er von innen an
seine Hose, die schon abstand wie ein Zeltdach. Mit hochrotem Kopf
begann Erich immer fester, Lisa's Loch zu bearbeiten, vielleicht
ging sein Riemen ja auch wieder zurück... Lisa stöhnte
jetzt immer heftiger, zuckte mit ihrem Körper hin und her und
rief: "Nicht aufhören, hörst du, wage es nicht, jetzt
aufzuhören!" Plötzlich hielt sie seine Hand fest, lag
ganz still und schwer atmend im Gras. Erich spürte ein leichtes
Zucken an ihrem Loch, pulsierend, krampfartig. Er bewegte seine
Hand keinen Millimeter, wartete auf ein weiteres Kommando von ihr.
Lisa ließ sich nach ein paar Augenblicken erlöst zurücksinken,
schaute Erich mit glänzenden Augen an und seufzte zufrieden.
Erich zog seine Hand zurück, die ganz naß geworden war
und sah Lisa erstaunt an. Das mußte ihr ja außerordentlich
gut getan haben. Er getraute sich nicht aufzustehen, da noch immer
seine Hose abstand wie ein Zelt. Lisa folgte seinem Blick an ihm
herunter und sah, daß dort an seiner Hose irgendetwas nicht
stimmte. Hatten nicht die Frauen in der Gerberei gesagt.... Lisa
griff neugierig nach Erich's Hose und spürte etwas Hartes darin.
Sie stieß ihn auf den Rücken und fuhr mit ihrer kleinen
Hand in seine Hose, um sie vorsichtig herunterzuziehen. Ja, was
war denn das? Ungläubig besah sie sich dieses, ihrer Meinung
nach, gewaltige Stück, das herausfordernd abstand. Sie nahm
es vorsichtig in die Hand. Erich stöhnte auf - war dieses wunderbare
Gefühl normal? Lisa, die noch nie Angst vor fremden Dingen
hatte, nahm ihn jetzt fester in die Hand, da sie spürte, daß
Erich es genoß. Er lag entspannt auf dem Rücken und wartete
darauf, was sie wohl mit ihm machen würde. Sie streichelte
ihn, mal fest, mal weniger fest. Aber da war ja noch etwas untendrunter.
Sie fuhr mit ihrer Hand an diesem großen Schwanz entlang nach
unten und bekam zwei Kugeln zu fassen, die man in eine Hand bekam.
Zart massierte sie diese Stelle, während Erich aufstöhnte.
Da ihm dies allen Anschein nach so gut gefiel, umfaßte sie
mit einer Hand den Riemen und mit der anderen Hand umschloß
sie zart diese Kugeln darunter. "Man kann ja die Haut um dieses
kräftige Stück herum herunterschieben", dachte sie und
begann mit einer Massage. Hoch und runter, hoch und runter, sie
fühlte, daß sie immer schön im Rhythmus bleiben
mußte. Erich stöhnte jetzt nur noch und zuckte mit geschlossenen
Augen vor und zurück. Er spürte, daß gleich etwas
unglaubliches mit ihm passieren würde. Aaaaah, plötzlich
zuckte der Riemen wie verrückt und wie in einer kleinen Explosion
kam eine kleine Milchfontäne aus ihm herausgespritzt. Lisa
wurde langsamer und besah sich dieses Wunder genau. Ihre Hand war
voll von dieser Milch - "ob man das aufschlecken kann", dachte sie
und nahm ein wenig davon in ihrem Mund, während Erich glücklich
grinsend auf dem Rücken lag und ihr zusah. Sie bemerkte einen
eigenartigen Geschmack, der aber nicht unangenehm war. Verschmitzt
fing sie seinen Blick auf und fragte: "Kommst du morgen wieder zum
Baden?" Erich antwortete: "Na klar, wenn du auch kommst!"
E N D E
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