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Pit war 11 Jahre
alt, als er bemerkte, dass sein Knabenpimmel merklich an Laenge
zugenommen hatte und sein Unterbauch sich mehr und mehr mit schwarzem
Kraushaar bedeckte. Immer wenn er seine 18 jaehrige Halbschwester
Sofie betrachtete, die in ihrem winzigen Minirock und den grell
geschminkten Lippen wie eine Kokotte aussah, wurde sein Pisschwengel
steif und ein eigenartiges Gefuehl kribbelte in seinem Bauch. Sofie
war die Tochter aus ersten Ehe ihres gemeinsamen Vaters. Dieser
hatte vor 12 Jahren eine 15-jaehrige Lehrtochter namens Sandra,
Pits Mutter, geschwaengert. Sandra musste damals vor Gericht sagen,
sie sei von einem fremden Mann vergewaltigt worden, damit fuer Pits
Vater Mike keine Konsequenzen entstanden. Als Pit geboren wurde,
war seine Mutter Sandra gerade 16 und lebte bei Sofies Eltern. Die
Familie fuehrte ein reichlich bizarres Sexleben und liess auch Sandra
daran Teilnehmen. Zwei Jahre spaeter trennten sich Sofies Eltern,
weil ihre Mutter ein lesbisches Verhaeltnis einging, und der Vater
der beiden Kinder heiratete die gerade 18 jaehrige Sandra. Dies
die Vorgeschichte.
Als Pit noch
klein war, mochte er seine Schwester nie so recht, sie kam ihm immer
so zickig vor. Jetzt aber, da sein Schwanz so gewachsen war und
sich in Sofies Naehe immer versteifte, aenderte das schlagartig.
Auch Sofie schien ihn jetzt mehr zu moegen als frueher. Gerade eben
war sie durchs Wohnzimmer gerauscht, hatte vor dem Hinausgehen schnell
die Haende auf Pits Brust gelegt und ihn in die Warzen gekniffen.
Das angenehme Gefuehl, welches Pit dabei empfand, bescherte ihm
schon wieder einen Steifen. Schnell oeffnete er seinen Hosenschlitz
und liess seinen Johann an die frische Luft. Sein bestes Stück
war ja schon wieder groesser geworden. Fasziniert beobachtete er,
wie seine Eichel unter der duennen Vorhaut immer mehr anschwoll
und sich deutlich vom Schaft abhob. Langsam zog er die Haut zurueck,
was ihn etwas schmerzte, weil sie so eng war. Aber schliesslich
lag das ganze zapfenfoermige, dunkelrote Gebilde frei. Der hintere
Rand ragte nun weit ueber den anschliessenden Stengel hinaus und
war mit winzigen, weissen Puenktchen besetzt, die wie Nervenenden
aussahen. Pit benetzte seinen rechten Zeigefinger mit Speichel und
streichelte leicht ueber diesen Kranz. Die Eichel schwoll daraufhin
noch mehr an und der kleine Schlitz an der Spitze klaffte leicht.
Pits nasser Finger massierte nun diese kleine Oeffnung, was ihm
ein herrliches Gefuehl bescherte. Ah war das Schoen. Sein Finger
glitt nun an die Unterseite, wo er einen kraeftigen Nervenstrang
fuehle. Diesen begann er jetzt heftig zu reiben, worauf das schoene
Gefuehl in seinem Koerper immer staerker wurde. Sein Herz schlug
schnell und er atmete schwer. Aber ploetzlich war da eine zweite
Hand, die seine eigene verdraengte und den Kolben fasste. Er hatte
Sofies Hereinkommen in seiner Erregung gar nicht bemerkt und erst
jetzt, da sie neben ihm stand, realisierte er ihre Anwesenheit.
Mit sanfter Stimme hoerte er sie sagen: "Na kleiner Bruder, kann
ich Dir beim Wichsen ein wenig behilflich sein?" Ihre Finger waren
trocken und sie massierte Pits blosse Eichel etwas zu heftig, was
nicht so angenehm war und seine Erregung etwas daempfte. Er sah
zu Sofie hoch, wollte etwas sagen, bemerkte aber verdutzt, dass
ihre Bluse offen war und sie nichts darunter anhatte. Er hatte sie
noch nie nackt gesehen und konstatierte daher erstaunt, dass sie
straffe, spitze Brueste mit sehr grossen und sehr dunklen, fast
schwarze Brustwarzen hatte, welche jetzt steif weit hinausragten.
Und diese Aurolen! Sie hatten fast die Groesse eines Flaschenbodens.
Seine Verwunderung steigerte sich aber noch, als er bemerkte, dass
ihr linker Nippel durchstochen und mit einem kleinen Goldring gepierct
war. Pit war sehr verwirrt und gehorchte widerstandlos als sein
Schwester sagte:"Komm, wir gehen in mein Zimmer". Dort zog sie langsam
ihre Bluse ganz aus und begann mit ihren steifen Nippeln zu spielen.
Pit fielen fast die Augen aus dem Kopf, als Sofie den kleinen Finger
durch den Ring am linken Nippel steckte und langsam daran zog. Der
Nippel dehnte sich fast endlos und Sofie liess dabei ein leises
Stoehnen hoeren. Dazwischen nahm sie ihre Brustwarzen in den Mund,
nuckelte daran und bedeckte sie mit Speichel. Dann sagte sie: "zieh
Deine Hose aus und komm zu mir." Sie legte sich aufs Bett, schob
sich ein Kissen unter den Ruecken und er musste sich so ueber sie
knien, dass sein Pimmel ihre Brueste beruehren konnte. Sie liess
etwas Speichel aus ihrem Mund auf seine blosse Eichel fliessen Dann
massierte sie diese sanft zuerst mit der rechten, dann mit der linken,
gepiercten Warze. Gleichzeitig rieben ihre Finger leicht seinen
Penisschaft und kraulten seine Eier. Das tat gut! Pits Erregung
wuchs und ploetzlich schossen mehrere Salven weisser, cremiger Fluessigkeit
aus seiner Schwanzspitze. Seine Schwester wusste es geschickt so
zu steuern, dass die Spritzer abwechslungsweise ihre beiden Titten
trafen. Als er sich wieder etwas beruhigt hatte, sah er, dass seine
Erguesse ihre steifen Nippel wie Sahnehaeubchen kroenten. Langsam
begann Sofie, die Bocksmilch in ihre Brustspitzen einzureiben als
waere es Schoenheitscreme. Sie presste ihre Nippel heftig und begann
immer lauter zu stoehnen und spitze Schreie auszustossen. Ihr Leib
begann zu zucken und aus dem halbgeoeffneten Mund floss Speichel.
Sie oeffnete und schloss ihre Schenkel rhythmisch und da sie nur
noch einen knappen, weissen Slip trug, sah Pit, der unterdessen
wieder neben dem Bett stand, wie sich ihr Moesenschlitz feucht auf
dem Stoff abzeichnete. Ploetzlich fuhr ihre rechte Hand in das Hoeschen
und begann dort heftig zu reiben. Sie baeumte sich auf, zuckte und
schrie. Dazwischen fuehrte ihre linke Hand ihre Nippel abwechslungsweise
zum Mund. Sie saugte an den immer noch spermaverschmierten Dingern,
fasste sie mit den Zaehnen und zog sie in die Laenge. Sie waelzte
sich schlussendlich wie eine Schlange, schrie und stoehnte wie eine
Besessene Die Hand in ihrem Hoeschen machte heftig zuckende Bewegungen
und Pit konnte sich vorstellen, dass sie mehrere Finger immer wieder
in ihre Moese hineinstiess. Zu guter letzt warf sie sich auf den
Bauch und ihr Koerper zog sich krampfartig zusammen. Ein letzter
Schrei und dann ein langgezogenes Oohhaaahhh, dann lag ihr schoener
Koerper erschoepft und ganz ruhig auf dem Bett. Pitt wagte nicht,
sich zu ruehren. So hatte er seine Schwester noch nie erlebt. Nach
einer kurzen Ruhepause sah Sofie zu ihrem kleinen Bruder empor,
richtete sich auf und sagte sanft.:Komm zu mir, kleiner Pit. Sie
zog ihn an sich, kuesste ihn auf den Mund und er fuehlte ihre Zunge
in seiner Mundhoehle. Sie roch so gut und die Beruehrung ihrer weichen,
warmen Koerper war so angenehm .Sie biss ihn ins Ohlaeppchen und
fluesterte:"Komm, zieh mir den Slip aus" Sie zog sich ein wenig
von ihm zurueck, machte ein hohles Kreuz, sodass er ihr das winzige
Textil bequem abstreifen konnte. Der Anblick ihrer Muschi entzueckte
ihn, hatte er doch noch nie das nackte Geschlechtsorgan einer erwachsenen
Frau gesehen. Sie hatte schmale, lange, dunkle und rasierte Schamlippen.
Pit haette sich nie vorgestellt, dass Frauen sich da unten die Haare
wegmachen. Auf dem Huegel ueber der Moese war ein dichter, schwarzer
Haarbusch stehen geblieben. In der klaffenden Spalte draengten sich
die inneren Liebeslippen, wie eine Handorgel gefaltet, und da Sofie
sehr erregt war, draengten diese mit Macht nach aussen. Oben, am
Ende der Ritze reckte sich eine rosa Beere in einem dunklen Kelch
frech nach vorne. Das Ding hatte ungefaehr die Groesse einer Tollkirsche
und glaenzte verfuehrerisch. Der suess-herbe Geruch, welcher diesem
Schmuckstueck entstieg, reizte Pit ungemein. Er fuehlte ein unheimliches
Draengen in seinem Koerper und wusste trotzdem nicht, was er nun
tun sollte. Da fluesterte seine Schwester mit heiserer Stimme:"Komm,
kuess mich hier"! Dabei streichelte ihr Zeigefinger leicht ueber
das kleine, beerenfoermige Hoeckerchen. Mit der anderen Hand fasste
sie ihn an den Haaren und zog sein Gesicht zu ihrem Schoss hinunter.
Pit schloss seine Lippen um das kleine Stehaufmaennchen und begann
daran zu saugen. Das schien ihr sehr zu behagen, denn sie stiess
wieder ihre kleinen, spitzen Schreie aus wie vorhin, als sie sich
die Brueste massierte. Die vordem gefalteten inneren Lippen entfalteten
sich wie eine Blume und ragten nun weit hinaus. Pits Zunge ging
auf Entdeckungsreise in diesem herrlichen Paradies. Einmal saugte
er die ganze Lippenpracht in seinen Mund hinein, dann erforschte
er das tiefe, zuckende Loch, aus welchem speichelartige etwas salzig
schmeckende Saefte stroemten. Ihr Becken rotierte immer schneller,
ihr Koerper verkrampfte sich wie beim Erbrechen und schliesslich
schrie sie mit rauher Stimme:"Fick mich, bitte bitte fick mich!"
An den Haaren zog sie ihn zu sich hinauf, ihre Beine umschlangen
seine Hueften und ihre Muschi presste so stark gegen seinen Pimmel,
dass dieser mit einem Ruck ganz tief in den heissen, feuchten Kanal
drang. Eng schlossen sich auch ihre Arme um seinen Hals, ihre Lippen
versiegelten seinen Mund und die Zunge drang fordernd in seine Schnute.
Er war nun wie in einem Schraubstock gefangen, ihr Becken draengte
immer heftiger gegen ihn und ihr zuckender Schoss massierte seinen
Freudenspender so gierig, dass ihm Hoeren und Sehen verging. Schliesslich
waeltze sie sich mit ihm zusammen wie eine Irre auf dem Bett, krallte
ihre Fingernaegel in seinen Nacken und biss ihn so heftig in die
Unterlippe, dass es stark blutete. Pit hatte laengst jedes Zeit-
und Raumgefuehl verloren. Die Lust und der Schmerz, den er empfand,
war Himmel und Hoelle zugleich. Da, ein letztes, heftiges Aufbaeumen
ihrer Koerper und seine Saefte stroemten in nicht endenwollenden
Wellen tief in den Bauch seiner lieben, grossen Schwester.
Als sich der
Nebel ueber seinem Hirn etwas verzogen hatte, fuehlte er ihre weiche,
glatte Haut immer noch fest an seinen Koerper gepresst. Mit ihrer
Zunge leckte sie das Blut von seinen Lippen und mit ihrem Speichel
pflegte sie seine Wunden. Ihre Haende streichelten zaertlich ueber
seinen Ruecken und ihre noch immer heisse, feuchte Pussy rieb leicht
an seinem erschlafften Schwanz. Dazwischen biss sie ihm sanft ins
Ohrläppchen und fluesterte:"Das war wunderschoen, mein kleiner
Bruder, du hast mich sehr gluecklich gemacht." Kurz darauf segelten
die beiden ins Reich der Traeume.
Zwei Tage spaeter,
es war ein Sonnabend im Februar, nahm ihn seine Mutter, die er Mom
nannte, bei Seite und sagte geheimnisvoll: "Heute kommt Ann, Sofies
richtige Mutter, die ja die erste Frau Deines Vaters ist, zu Besuch
und wir werden ein kleines Fest machen. Du weißtdoch, dass
sie hin- und wieder kommt, und Du hast sicher bemerkt, dass wir
uns dann, wenn Du schlafen gehst, in den Partyraum im Untergeschoss
zurückziehen. Natuerlich kannst Du nicht wissen, was wir dort
tun. Aber gestern hat mir Sofie erzaehlt, was ihr vorgestern zusammen
erlebt habt und wieviel Spass Dir der Sex mit ihr gemacht hat. Weißt
Du, manchmal machen wir genau das gleiche, Sofie, Ann, Dein Vater
und ich. Wir lieben uns ganz hemmungslos, so wie Sofie es Dir gezeigt
hat. Nun, da Du geschlechtsreif wirst, ist es Zeit, dass Du auch
damit anfaengst. Es ist gut fuer die Gesundheit, wenn man seine
sexuellen Triebe auslebt, so oft und so zuegellos wie moeglich.
Weißt Du, wir drei Frauen haben immer grossen Durst nach Sex
und Deinen Vater strengt es manchmal ziemlich an, unser diesbezuegliches
Verlangen zu stillen. So sind wir denn froh, wenn wir einen zweiten
jungen Mann haben, der es uns so richtig geil besorgt." Pit war
sprachlos. Nie hätte er gedacht, dass seine Eltern zusammen
mit Sofie und Ann Schweinekram trieben. Aber nun, da er es wusste,
begann es ihn richtig zu interessieren.Seine Mutter war eine bildhuebsche
Person, gerade 27 Jahre alt. Sie war etwas molliger als Sofie, hatte
grosse Brueste, lange schlanke Beine und einen knackigen Po. Auch
Ann sah mit ihren 40 Jahren noch ganz passabel und sehr gepflegt
aus Sie hatte etwas an sich, das Pit nicht beschreiben konnte. Spaeter
lernte er, dass der richtige Ausdruck dafuer obszoen war. Das Erlebnis
von vorgestern mit Sofie hatte ihn sehr aufgewuehlt und er hatte
zuerst gedacht, es waere etwas unrechtes, suendhaftes gewesen. Aber
seine Mutter sagte ihm nun, es waere das normalste von der Welt
und je mehr man es taete, um so gesuender sei es. Pit war ganz aufgeregt.
Er versuchte kramphaft, sich vorzustellen, was die vier Erwachsenen
wohl mit ihm anstellen wuerden. Er duschte sich und als er dabei
seine Schwanzspitze beruehrte, merkte er, dass sie viel empfindlicher
war als frueher. Das Erlebnis mit Sofie musste sie so stimuliert
haben. Er wollte sich gerade abtrocknen, als Sofie hereinkam. Sie
war nackt und draengte ihn wieder unter die Dusche zurueck. Unter
dem warmen Strahl presste sie sich fest an ihn gab ihm einen tiefen
Zungenkuss und fluesterte ihm ins Ohr:" Oh mein kleiner Bruder,
ich bin so froh, dass Du heute auch bei unserer Party mitmachen
darfst. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie heiss ich bin -
ich moechte Dich haben, immer und immer wieder"
E N D E
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