Titel: Das perverse Mädchenpensionat



Eine ganz und gar unwahre und trotzdem geile Geschichte

Die Maedchen-Internatsschule "zur gebildeten Jungfrau" war für seine Praxisnahe Erziehung junger Damen zwischen 15 und 18 Jahren beruehmt. Hier konnten sich junge Maedchen aus besseren Kreisen nach der obligatorischen Schulzeit noch das gesellschaftliche Ruestzeug fuer ein standesgemaesses Leben in der High-Society holen. Um den elitaeren Charakter der Schule zu betonen, wurden nur 16 Schuelerinnen pro Kurs aufgenommen. Damit die meist verwoehnten jungen Damen auch etwas Haerte lernten,wurde viel Wert auf koerperliche Ertuechtigung Naturnaehe und gesunde Lebensweise gelegt. Um diesen Idealen moeglichst nahe zu kommen, mussten die Schuelerinnen nackt und mindestens zu zweit in einem Bett schlafen. Damit ersparte man sich den Sexualkundeunterricht und eine Menge Bettwaesche. Die Institutsleiterin, ein abgekochtes Luder, beobachtete die Maedchen meistens schon beim Ausziehen im grossen Duschraum. Wenn sie sich dann gegenseitig einseiften und dabei ihre geilen, spitzen Brueste massierten und die Finger in die Muschis und Arschloecher steckten, war sie schon ganz high. Ab und zu kam es vor, dass das eine oder andere der Maedchen zu ihr kam und etwas fragte, zum Beispiel:" Frau Direktorin, ich habe schon lange keine Periode mehr gehabt, wuerden sie mal nachsehen, was da los ist" Gerne war sie dann bereit, vor allen Anwesenden eine entsprechende Untersuchung vorzunehmen. Oft sagte sie dann:" Kind, Du bist so eng da unten, ich muss Dich etwas erweitern". Sie fuehrte dann sukzessive alle ihre Finger und schlussendlich die ganze Faust in die jugendliche Moese ein und begann darin zu wuehlen. Diese Behandlung wurde in aller Regel mit einem heftigen Orgasmus beantwortet. Manchmal hiess die Diagnose auch: "Deine Muschi ist zu dicht behaart, ich muss Dich rasieren", was dann auch prompt geschah. Nach der Rasur wurde der glatte Muff dann mit Babyoel eingeschmiert, was meistens auch zu einem Hoehepunkt fuehrte. Gelegentlich lautete der Befund auch:"Deine Schamlippen sind zu kurz, sie muessen unbedingt gedehnt werden." Diese Behandlung dauerte dann etwas laenger, denn Frau Direktorin stand auf Muschis, deren Lippen mindestens 15 cm weit herausragten. Einige Assistentinnen aus dem Kreis der Mitschuelerinnen mussten der "Patientin" dann in Intervallen stark an den Liebeslippen ziehen, bis diese die gewuenschte Laenge erreicht hatten. Wenn Frau Direktorin ihre Sprechstunde schliesslich beendet hatte, klagte sie meistens ueber Migraene und verlangte, von den Maedchen, sie sollen ihr die Moese lecken, das sei die beste Therapie. Ehrensache, dass die Girls ihr sofort den Rock hoben und am Kitzler zu saugen begannen. Zwei der Schuelerinnen, welche enorme Nippel hatten, mussten ihren Kitzler damit massieren. Waren die Lolitas dann endlich in den Betten, zu zweit, zu dritt oder zu viert, hoerte man noch lange das Schmatzen der sich kuessenden Lippen (oben und unten), und das Stoehnen der sich im Orgasmus windenden Maedchenkoerper.

Die sexuelle Befriedigung, die sich die Internatstoechter auf diese Weise beschafften, genuegte ihnen schon bald nicht mehr - sie wussten, das es da noch etwas anderes gab, etwas, das mit Maennern zu tun hatte. Frau Direktorin sah das ja auch ein, aber es haette sich schlecht gemacht und waere fuer den Ruf der Schule nicht gut gewesen, wenn Sie die Schuelerinnen nun einfach in irgendwelche Lokale auf Aufriss geschickt haette. Schlussendlich kam ihr die rettende Idee. Vor kurzem war in der Naehe des Internates ein Hochsicherheits-Gefaengnis gebaut worden. Sie hatte den Bau zwar heftig bekaempft, weil ihr eine solche Nachbarschaft ungeheuer war. Nun da die Anstalt da war, konnte man sie vielleicht auch fuer eigene Zwecke nutzen. Diskret fragte sie bei der Anstaltsleitung, was fuer Typen denn da einsaessen. Der Gefaengnisdirektor lud sie zu einer Tasse Kaffee ein und klagte ihr dabei sein Leid. Er teilte mit, dass er zurzeit nur 16 Haeftlinge habe, alles sehr gefaehrliche, rueckfaellige Sexualverbrecher. Das Problem sei, dass diese Leute einen enormen Geschlechtstrieb haetten,der sie, wenn nicht befriedigt, an den Rand des Wahnsinns treibe. Wenn er den Burschen nicht bald Frauen beschaffen koenne, befuerchte er eine Gefaengnisrevolte, und der wolle er sich und seine Leute nicht aussetzen. Das treffe sich doch gut, sagte Frau Direktorin, sie habe 16 Maedchen, die sich fast pausenlos lesbisch befriedigten, daurch aber immer geiler geworden seien, und wenn sie nicht bald Maenner bekaemen, ebenfalls revoltieren koennten. Hier im Hochsicherheitsgefaengnis koennte man doch allen helfen, ohne dass es an die grosse Glocke kaeme. Sowohl das Internat als auch das Gefaengnis wuerden ihren guten Ruf behalten. So kam es, dass anderntags 16 sexgierige Institutstoechter heimlich ins nahe Gefaengnis pilgerten und dort von 16 ausgehungerten Schwerverbrechern empfangen wurden. Diese stuerzten sich wie Tiere auf das junge Fleisch und stiessen ihre Verbrecherwerkzeuge in die zuckenden Moesen. Stroeme von Sperma fuellten die Baeuche und Muender der Probandinnen, welche, von Orgasmus zu Orgasmus zuckend, alles gierig in sich aufsogen. Die Maedchen hielten sich tapfer und zeigten keine Ermuedungserscheinungen. Nach drei Stunden war auch der hartgesottenste Gauner groggy und die Institutstoechter konnten den Heimweg antreten. An diesem Abend ging es im Institut etwas ruhiger zu. Die Maedchen hatten endlich die richtigen Hormone erhalten und traeumten suess von den Kraeftigen Kerlen, die ihnen solches Vergnuegen bereitet hatten. Von nun an wurde der Gang in das nachbarliche Zuchthaus drei Mal woechentlich zur Routine. Die Maedchen wurden viel ausgeglichener und verloren ihre Aggressionen, die Verbrecher wurden zahm wie Kuscheltiere. Nach einigen Monaten wurde die dreimalige Voeglerei pro Woche allerdings zur Gewohnheit und die Sucht nach ausgefallenerem Sex gewann mehr und mehr Boden in den Herzen der aufgegeilten Nuettchen. Die Direktorin war ratlos. Was konnte sie tun, um eine Katastrophe zu verhindern? In ihrer Not schrieb sie an die Universitaet der grossen Stadt und verlangte Literatur zum Thema "Biologische Aspekte zur Sexualitaet der Frau" Schon zwei Tage spaeter erhielt sie Post mit der Aufschrift "streng vertraulich, darf Unberechtigten nicht zugaenglich gemacht werden. Sie schloss sich in ihrem Buero ein und oeffnete den Umschlag neugierig und bis zu aeussersten gespannt. Sie fand darin ein kleines Buechlein mit dem Titel "Wissenschaftliche Untersuchung über die verheerenden Folgen von Sexualkontakten zwischen Frauen und Tieren" Das musste sie lesen! Sie versicherte sich nochmals, ob die Tuere zum Buero auch gut verschlossen sei, und begann mit der Lektuere. Was da stand, war wirklich haarstraeubend. Sie erfuhr, dass wissenschaftliche Forschungen ueber laengere Zeit ergeben haetten, dass tierisches Sperma, welches beim Geschlechtsverkehr zwischen einem Tier und einer Frau in deren Scheide gelange, dort eine Wirkung wie ein starkes Rauschgift ausübe. Es dringe über die Schleimhaeute in die Nerven, ins Rueckenmark und schliesslich ins Gehirn des Weibes. Bei den Frauen werde durch diese Rauschwirkung im besten Falle ein stundenlanger, extrem starker Orgasmus ausgeloest, welcher im Extremfall zu Atemlaemungen fuehren koenne. Noch schlimmere Folgen seien zu befuerchten, wenn die betreffende Frau kurz vorher Sex mit einem menschlichen Mann gehabt habe. Wenn sich naemlich das Tiersperma mit demjenigen des Mannes mische, verstaerke sich die Wirkung dieses Samencocktails um das zwei bis dreifache. Die Frauen wuerden die Kontrolle ueber sich komplett verlieren und in ihrer schrankenlosen sexuellen Gier vor nichts halt machen. Es koenne zu Massenvergewaltigung von Maennern durch Frauen kommen, was im besten Falle lebenslaengliche Impotenz fuer die Opfer, im schlimmsten Falle dauernde Invaliditaet bedeute. Frau Direktorin war erschuettert! Wenn diese Studie wirklich stimmte, war das Ende der Maennerherrschaft nahe, dann war die Menschheit tatsaechlich auf den Hund gekommen. Sie dachte lange ueber das Gelesene nach - schliesslich kam ihr ein ungeheurer, satanischer Gedanke. Was wuerde geschehen, wenn sie ihre Maedchen nach einem Besuch im Gefaengnis und mit Maennersperma gefuellten Moesen einem Rudel Hunden zufuehren wuerde..... Sie verdraengte den Gedanken, aber er kam immer wieder, zwanghaft, bis sie ihn in die Tat umsetzte.

Sie wartete noch einige Tage, bis das Geld der Staatlichen Subvention, mit welchem sie diverse Rechnungen haette zahlen sollen, eintraf. Statt das Geld pflichtgemaess zu verwenden, kaufte sie in einer Hundezucht 16 junge Dobermann-Rueden. Die Viecher wurden geliefert, gerade als die Maedchen sich wieder im Gefaengnis von den harten Burschen die Baeuche fuellen liessen. Schliesslich kamen sie nach Hause und legten sich apathisch auf die Betten, um die Bocksmilch, die sie mit ihren Fotzen getrunken hatten, zu verdauen. Das Hundegebell schreckte die Girls aus dem Verdauungsschlaf hoch. Alle von ihnen liebten Hunde und als die Meute in den Schlafsaal stuermte, waren sie entzueckt. Sie liessen sich von den Tieren die Pussies beschnuppern und waren hocherfreut , als die netten Tiere daraufhin ihre riesigen, dunkelroten Begattungsorgane aus den Futteralen schiessen liessen und die holden Schoenen besprangen. Die heissen Hundepenisse drangen tief in die bereits randvoll mit Maennersperma gefuellten Fickloecher ein und schossen ein wahres Serienfeuer mit Hundesamen in die perversen Weiberbaeuche. Die explosive Mischung, die nun sofort in den zuckenden Lustgrotten entstand, entfaltete schlagartig ihre Wirkung. Die Nymphomaninnen begannen in krampartigen Orgasmen zu zucken, schrien, kreischten und roechelten. Die tapferen Hunde hielten etwa eine Stunde durch, dann zogen sie die Schwaenze ein und verliessen winselnd den Raum. Das Rauschgift in den Maedchenkoerpern erreichte jetzt seine volle Wirkung. Sie schaumten, tobten und rannten wie Irre durch das Haus auf der Suche nach Maennern. Da sie natuerlich keine finden konnten, blieb der Direktorin nichts anderes uebrig, als die Haustuer zu oeffnen, worauf die tobende Gesellschaft wie eine Horde Bestien sofort zum Gefaengnis rannte. Der Wachmann am Eingang erschrak ob der drohenden Gefahr so sehr, dass er das schwere Eisentor und auch die Zellen unverzueglich oeffnete. Die Schwerverbrecher, welche sich nach der nachmittaeglichen Schwerarbeit gerade etwas Ruhe goennten, wurden von den Amazonen auf die Gaenge geschleift und dort gnadenlos missbraucht. Wenn ihre Liebeswerkzeuge erschlafften, wurden sie so lange gekratzt, gebissen, gewuergt und in die Eier getreten, bis ihre Staender sich wieder aufrichteten. Man konnte das schamtzende Gerausch der voegelnden Fotzen selbst durch die dicken Gefaengnismauern bis weit herum hoeren. Die bestialische Orgie dauerte bis zum Morgengrauen, bis keiner der Kerle mehr einen Mucks machte. Dann zog die perverse Nuttenschar wie eine siegreiche Armee nach gewonnener Schlacht nach Hause. An ihrer Spitze schwenkten sie einen amputierten Verbrecher-Pimmel wie ein erbeutetes Banner.

Anderntags titelte die Bild-Zeitung in den groessten, verfuegbaren Lettern:

"16 schwerkriminelle Sexualverbrecher in Hochsicherheits-Gefaengnis von nymphomaner Maedchenklasse totgevoegelt"

 

E N D E

 












 

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