|
Der Tag ist
für die Nacht bereits gewichen; die nächtliche Dunkelheit
hat sich bereits breit gemacht. Neonlichter und das Licht der Laternen
erhellen nun die Großstadt. In den Straßen wird es ruhiger
und langsam beginnt das nächtliche Treiben... Auch sie merkt
es. Spürt wie der unheimliche Bann sie anfängt zu umgeben,
sie mit sich zieht. Wie ein Zauber umgibt er sie, und sie weiß,
es wird Zeit. Charleen steht nackt an ihrem Fenster und schaut auf
die von Laternen beleuchtete Straße, ein Kribbeln durchläuft
ihren Körper, als sie an die bevorstehende Nacht denkt. Eine
Nacht,von der sie noch nicht weiß, was sie ihr bringen wird,
wem sie begegnen wird. Nackt setzt sie sich vor ihren Spiegel und
beginnt ihren Körper einzucremen, jede Stelle, wobei sie sich
genau zuschaut. Zärtlich massiert sie ihre Brüste mit
der Körperlotion und ein leises Stöhnen entweicht ihren
Lippen. Plötzlich dringt eine Stimme an ihr Ohr und sie zuckt
kurz zusammen, sie hatte nicht bemerkt, daß das Telefon geklingelt
hatte. "Charly, ich werde heute mal im Crazy vorbeischauen, vielleicht
sehen wir uns ja dort!" Es war Veronika, eine Kollegin. Charleen
lächelt, ja, Vero, vielleicht sehen wir uns dort... Charleen
streift einen silber schimmernden Slip über und steht dann
etwas übelegend vor ihrem Kleiderschrank. Sie entscheidet sich
für ein ledernes schwarzes Corsagenkleid, welches ihre Kurven
besonders gut betont und recht kurz ist. Wieder setzt sie sich vor
ihren Spiegel und beginnt sich zu schminken, nicht sonderlich aufdringlich,
etwas Lidschatten, Mascara und Lippenstift. Sie zupft ihre wilde
dunkle Mähne noch etwas mit den Fingern zurecht, damit sie
noch etwas wilder aussieht, dann schlüpft sie in ihre hochhackigen
Pumps und betrachtet sich noch einmal ganz im Spiegel. Mit einem
zufriedenem Lächeln verläßt sie dann ihr Appartment
um ins Dunkel der Nacht zu tauchen... Die Musik ist laut und die
Tanzfläche gerammelt voll, es herrscht eine gute Stimmung im
Crazy. "Na, hab ich dir zuviel versprochen?" Alex stößt
seinem Kumpel leicht in die Seite und deutet mit seinem Glas zur
Tanzfläche. Mark lächelt und nickt. "Nein, hast du nicht.
Ganz schön was los hier und 'ne Menge hübscher Mädels..."
sein Lächeln vertieft sich , während er einige der sich
zum Rythmus der Musik bewegenden Mädchen beobachtet. "Na,hab
ich dir doch gesagt, und alle warten nur auf uns!" Alex stellt sein
Glas auf die Theke und begibt sich zur Tanzfläche um die Weiblickeiten
besser beobachten zu können. Mark folgt ihm, zündet sich
eine Zigarrette an und läßt den Blick schweifen. Er lächelt,
schon lange her, das er auf Brautschau war. Zwei Jahre hatte er
jetzt mit Claudia zusammen gelebt und war wirklich absolut treu
gewesen, was er jetzt bei dem Anblick, der sich ihm hier nun bot,
doch fast bereute. Mark und Claudia atten sich vor einigen Wochen
getrennt und vorläufig wollte er keine feste Beziehung haben,
er suchte nur etwas für eine Nacht, wollte seinen Spaß
haben. Sex war jetzt für ihn wichtig aber keine Gefühle.
Charleen begiebt sich auf die Tanzfläche, von dort hatte man
einen besseren Blick, konnte sich umschauen, umschauen nach Männern
die suchten. Ihr Blick wanderte, blieb an einem haften, doch bei
näherem hinsehen war da nicht's mehr, was sie an diesem Kerl
gereizt hätte. Also wanderte ihr Blick weiter ,die Nacht war
ja noch jung, hatte ja gerade erst für sie angefangen."Love
comes quickliy" von den Pet Shop Boys dröhnt durch die Disco
und Charly schließt für einen Moment die Augen; sie mag
diesen Song noch immer sehr und singt leise mit... "Oh, wow", Marc
tippt Alex an und deutet zur Tanzfläche, etwas links von ihnen.
"Die ist ja ein absoluter Hammer!" sagt er. Alex nickt zustimmend:"Man,schau
dir bloß ihre Bewegungen an." Marc lächelt und läßt
den Blick wandern; die Mähne, die prallen Brüste, von
denen man den Ansatz sehen kann, und der knackige Po, den man durch
das enge Kleid nur erahnen kann. Ja, das ist der Typ Frau, den ich
suche, schießt es ihm in den Kopf. Dann fällt ihm Claudia
wieder ein. Sie war so ganz anders, jedenfalls vom Äußeren.
Blond, kurze Haare, wenig weiblich eigentlich, manchmal wußte
Marc selbst nicht so genau, was ihn so an ihr gefesselt hatte. Naja,
im Bett hatte es eigentlich immer ganz gut geklappt, auch wenn er
gerne mehr ausprobiert hätte. Aber dafür war Claudia nicht
zu haben gewesen. Naja, aber vielleicht ja diese Lady. Marc gönnt
sich noch eine Zigarette und deutet Alex dann, das er etwas wandern
wird. Langsam bahnt er sich einen Weg durch die Mengen, um sich
seiner Lady von hinten zu nähern. Diesen Po will er sich unbedingt
aus der Nähe ansehen... Da ist es wieder, dieses Kribbeln auf
dem Rücken, Charly kann es ganz deutlich spüren. Irgendwer
scheint sie zu beobachten. Im Rythmus der Musik dreht sie sich geschickt
und betrachtet das, was da so steht und schaut. Wer mag es sein?
Marc zieht genüßlich an seiner Zigarette, fährt
sich dann locker durch seine Haare und schaut Charleen direkt an.
Er ist völlig fastzinierd von ihrem Anblick, kann den Blick
nicht mehr von ihr lassen. Diese Frau muß er unbedingt kennenlernen,
um jeden Preis; er wollte nicht mit dem Gefühl heimfahren,
womöglich etwas verpaßt zu haben. Nicht das er etwa schüchtern
ist, nein,das mit Sicherheit nicht, aber er wollte es auch nicht
auf die plumpe Tour bei ihr versuchen. Darauf würde sie mit
Sicherheit nicht anspringen, dazu war sie wohl nicht der Typ. Marc
schaute etwas hilfesuchend zu Alex, der war aber selbst ziemlich
beschäftigt, unterhielt sich angestrengt mit einem Mädchen.
Charleen war sich nun sicher, wer sie da so angestarrt hatte, und
mußte feststellen, er gefiel ihr sehr gut. Sie schob sich
auf der Tanfläche weiter in seine Richtung um ihn besser mustern
zu können, und er hielt dem stand. Es gab keine Mängel:
Dunkle Haare, braungebrannt, gut gebaut, blaue Augen. Ja doch, genau
ihr Typ. Die Musik endet und es ertönen sanftere Klänge,
also verläßt Charly die Tanzfläche. Sie geht ganz
nah an ihm vorbei, so das sie ihn leicht mit der Hand am Po berührt.
Sie spürt genau, wie er ihr nachsieht, und sie lächelt
vor sich hin. An der Bar bestellt sie sich einen Ballentimes und
während sie an ihrem Glas nippt, beobachtet sie ihren Auserwählten.
Marc bestellt sich ebenfalls einen Drink und bleibt in ihrer Nähe.
Zum Glück kommt Alex nun zu ihm, und er kommt sich nun nicht
mehr ganz so dumm vor. Alex girnst ihn an :"Na, schon Kontakt gehabt?"
Marc lächelt und nimmt einen Schluck aus seinem Glas."Naja,
für den Hauch einer Sekunde." "Mein Alter, du bist ganz schön
aus der Übung, seit du solange mit Claudia zusammen warst."
Marc muß nun auch lachen. Alex hat ja recht, aber was hilft
ihm diese Erkenntnis jetzt? "Alex, das ist keine Frau,zu der man
einfach hingeht und mal fragt ob sie Feuer hat. Schau sie dir an,
die hat was...die hat Stil!" Marc beobachtet sie die ganze Zeit,
er kann gar nicht anders. Wie sie dasteht, irgendwie provozierend,
wie sich ihre Brüste heben beim Atmen, wie sie ihr Glas hält,
ja, sie hat wirklich Klasse! "Hey... Charly..." Oh nein, ich habe
es doch geahnt, denkt sie und setzt ein Lächeln auf. "Hallo
Veronika, sieht man sich doch." Nun steht sie auch direkt zu Marc
gerichtet und lächelt ihn an. "Bist du allein hier?" Charleen
überlegt kurz, dann sagt sie :"Ja, das heißt, ich warte
hier eigentlich auf jemanden... Und du?" - "Nun, ich bin auf der
Suche!" Veronika grinst vielsagend und Charly hofft, sie würde
jetzt nicht auf die dumme Idee kommen, den Abend mit ihr verbringen
zu wollen. Doch es sah ganz so aus, denn sie holt sich einen Drink
und kommt dann wieder zu ihr zurück. Na wundervoll denkt Charly,
das war es dann wohl ... In der Zwischenzeit ist Alex auf den "Neuzugang"
fixiert und Marc läßt sich das "CHARLY" auf der Zunge
zergehen...welche Abkürzung das sein mochte... oder war es
nur so ein Spitzname und hatte mit ihrem eigentlichen Namen gar
nix zutun? Madonnas "Into the groove" erklingt und Charly zieht
es zur Tanzfläche, wohin ihr Vero zum Glück nicht folgt.
Nicht das sie sie nicht leiden kann, aber Vero hat eine sehr schlechte
Angewohnheit; sie redet zuviel und das geht ihr auf die Nerven.
Wieder dreht sie sich so, das sie beim Tanzen genau zu Marc sehen
kann, was er mit einem Lächeln belohnt. Alex stößt
Marc an und tastet sich zu Veronika vor. Er spricht sie einfach
an, ohne lange zu überlegen, denn sie macht nicht unbedingt
den Eindruck, als wenn sie sonderlich anspruchsvoll sei. Und damit
liegt er auch genau richtig. In wenigen Sekunden hat er sie bereits
in ein Gespräch vertieft. Marc ist mit seinen Gedanken ganz
woanders...er stellt sich vor, wie er auf die Tanzfläche geht,
diese Frau von hinten umarmt und seine Hüften eng an ihren
Po preßt. Dann küßt er sanft ihren Nacken und hält
sie ganz fest... er schließt seine Augen und genießt
den Schauer, der ihm gerade über den Rücken läuft.
Als er seine Augen wieder öffnet, tanzt Charleen wenige Zentimeter
vor ihm und schaut ihm direkt in die Augen. Der schon sehr knappe
Rock rutscht beim Tanzen noch etwas höher und ihre Brüste
bewegen sich herrlich im Takt der Musik. Marc wird ganz heiß;
er trinkt sein Glas aus und stellt es auf die Theke, dann geht er
zur Tanzfläche zurück. Er spürt, wie die Musik ihm
langsam in die Beine geht, es ist schon eine Weile her, das er das
letzte Mal getanzt hat. Charleen lächelt ihn an und deutet
ihm auf die Tanzfläche zu kommen. Yäh, denkt er sich,
diese Aufforderung werde ich sicher nicht ausschlagen, und mischt
sich in das Gedränge, direkt hinter Charly...
Charleen spürt
die gierigen Blicke hinter sich und bewegt sich nun zur Musik sehr
erotisch. "Self Control" von Laura Brannigan lädt dazu auch
wirklich ein. Ein Schauer nach dem anderen läuft Marc über
den Rücken, so wurde er wohl noch nie in seinem ganzen Leben
von einer Frau angemcht, jedenfalls kann er sich nicht mehr daran
erinnern. Er fühlt sich wie elektrisiert aber es gefällt
ihm, es ist ein wundervolles Gefühl. Marc schließt in
seinem Rausch die Augen und stellt sich vor wie wunderbar es sein
muß, ihre Haut zu fühlen. Diese leicht gebräunte
Haut, die so weich sein muß, ihre sanften vollen Lippen auf
seinen zu fühlen, auf seinem Körper. Der Gedanke daran
macht ihn ganz wild und er will sie am liebsten an sich reißen.
Dieses Lächeln, einfach Wahnsinn, ihre Bewegungen, bei denen
sie ganz gezielt ihren Körper einsetzt. Sie weiß mit
Sicherheit, wie sie auf Männer wirkt, und ganz besonders auf
ihn. Als er die Augen wieder öffnet, steht Charly ganz dicht
vor ihm und schaut ihn lüsternd an. Diese Augen...was für
eine Nacht.Die Musik verstummt und Charleen verläßt die
Tanzfläche und holt sich an der Bar erst einmal einen Drink.
Dann geht zu Marc und stellt sich direkt vor ihn :"Du tanzt gut!"
sagt sie und nucklet an ihrem Strohhalm herum. Marc lächelt
etwas verlegen und sagt dann: "Danke für das Kompliment aber
du bist darin doch sehr viel besser als ich." Marc findet den Satz
absolut lächerlich und ärgert sich schon darüber.
Achja, die Sache mit der Anmache, er ist wohl doch schon ein wenig
aus der Übung. Früher waren ihm solche Dinge doch total
leicht gefallen, an jedem Abend eine Frau. Was war denn nur plötzlich
los mit ihm, das er so einen Schwachsinn abließ, und das bei
solch einer Frau. Um das Gespräch fortzuführen fragt er:
"Nanu, wo ist denn deine Freundin geblieben?" Schon wieder so ein
Quatsch... "Freundin..." Charly muß lachen. "Sorry, aber meine
Freundin ist das sicher nicht. Ist nur eine Arbeitskollegin von
mir. Keine Ahnung wo sie ist, vielleicht ist sie mit deinem Kumpel
los gezogen!" Charly lächelt noch immer und ihre Augen strahlen
Marc an. Er muß nun auch lächeln, denn er bemerkt nun,
daß auch Alex verschwunden ist. Ganz locker sagt er dann:
"Na, dann viel Spaß euch beiden!" "Was auch immer ihr gerade
tut..." fügt Charly vielsagend hinzu und saugt an ihrem Strohhalm,
wobei sie den Blick nicht von Marc nimmt. Die ersten Klänge
von David Cassidy's "Romance" erklingen und Charly drückt ihm
ihr Glas in die Hand um dann auf der Tanzfläche zu verschwinden.
Charleen mag diesen alten Song noch immer und wundert sich sehr
über den DJ. Die Tanzfläche wird etwas leerer und so kann
Marc sie ganz genießen. Das Stöhnen in diesem Lied törnt
ihn mächtig an und er wünscht sich nicht's sehnlicher
als mit dieser Frau allein zusein. Sie zu verwöhnen, jeden
Zentimeter ihres Körpers zu erkunden, zu genießen. ER
spürt, wie sich bei dem Gedanken seine Hose spannt, und fragt
sich, was sie wohl denkt. Charleen kehrt zu ihm zurück und
atmet hastig: "Puh...das tat...richtig gut..." Sie greift nach ihrem
Glas und berührt dabei zärtlich seine Hand. Marc sieht
wie sich beim Atmen ihre Brust hastig hebt und senkt und lächelt.
"Du tanzt gerne, nicht wahr?" Charly nickt: "Ja, vorallem mag ich
diese doch recht alte Musik. Erinnert mich sehr an meine Jugend."
Beide müssen jetzt lachen. "Ja,", sagt Marc, "du bist ja auch
schon sooo alt!" - "Dummer Spruch, ich weiß..." sie lacht
über das ganze Gesicht. "Ich heiße übrigends Charleen",
sagt sie dann ganz beiläufig. Wow, welch ein Name, daher also
Charly, denkt sich Marc. "Ich bin Marc.", sagt er und fügt
in Gedanken hinzu, gut, damit wäre dann der formelle Teil erledigt.
Charleen entdeckt an der Bar einen freien Platz und zieht Marc mit
sich. Nun ist sie auf gleicher Höhe mit ihm und schaut ihm
direkt in die Augen; es sind hübsche Augen, wie sie findet,
meerblau und tiefgründig. Marc spürt, wie sie darin versucht
zu lesen, und das macht ihn nun doch ein wenig unsicher. "Möchtest
du noch etwas trinken, Charleen?" fragt er um sie daran zu hindern.
"Ja, sehr gern." haucht sie ihm ins Ohr. Während Marc die Getränke
bestellt, beobachtet er sie. Sie sitzt so graziös auf diesem
Barhocker, ihre langen schlanken Beine übergeschlagen, den
Kopf in den Nacken geworfen, so als müßte ihr die ganze
Welt zu Füßen liegen. Nun, vielleicht nicht die ganze
Welt, aber ich mit Sicherheit denkt er und geht zu ihr zurück.
"Danke", sagt sie ganz leise, beugt sich vor und drückt ihm
einen Kuß auf die Wange. Marc fühlt sein Herz bis zum
Hals schlägt und zärtlich packt er sie im Nacken und läßt
seine Zunge über ihre Lippen gleiten, er spürt wie sich
ihre Lippen öffnen und ihre Zunge die seine berührt. Seine
Hand vergräbt sich in ihren Haaren und er genießt es,
als sie sich noch mehr an ihn preßt. Charleen legt ihre Hand
auf seinen Po und beginnt langsam seine Pobacken zu kneten, zärtlich
aber fordernd. Charleen spreizt ihre Beine auf dem Barhocker und
zieht ihn vor sich, zwischen ihre Knie und umklammert ihn dann mit
ihren Beinen. Marc zieht zärtlich ihren Kopf an den Haaren
etwas zurück. Charly stöhnt leise auf, hält dann
dagegen und sucht wieder seine Zunge. Er massiert leicht ihren Nacken
und spürt wie ihr Atem heftiger wird und sie es genießt.
Seine Hand wandert weiter, landet auf ihrem Oberschenkel und streichelt
zärtlich die Innenseite. Ihre Finernägel graben sich zärtlich
in seinen Nacken und in seine Pobacke. Marc läßt seine
Hand weiter wandern, er berührt den seidenen Slip und läßt
seine Finger darauf verweilen, sie zärtlich kreisen. Sie stöhnt
leise und lustvoll auf, schließt die Augen und wirft den Kopf
in den Nacken. Charleen genießt seine Zärtlichkeiten
und weiß ganz genau, das man sie beobachtet aber das stört
sie nicht, im Gegenteil, das macht sie nur noch mehr an. Sollen
die doch ruhig alle ihre schmutzigen Gedanken spinnen, sie wissen
gar nicht's aber ich weiß, was ich will. Und ich werde es
kriegen, heute Nacht, von Marc. Dieses wahnsinnige Gefühl,
nach dem ich mich so sehne. Das Gefühl, das sich mit keinem
anderen vergleichen läßt, das so unbeschreiblich ist.
Ich werde es haben... Alex zündet sich eine Zigarette an und
verläßt den Parkplatz, ohne sich nocheinmal umzusehen.
Erst jetzt, wo sein Hamd auf dem Rücken beim Laufen etwas reibt,
spürt er den Schmerz. Sie hatten es im Auto getrieben, und
als sie ihren Höhepunkt hatte, hatte sie ihre Fingernägel
in seinen Rücken gegraben und hinabgleiten lassen. Er wollte
sie eigentlich nach Hause fahren aber sie hatte abgelehnt, wollte
noch woandershin, hatte sie gesagt, danach gab sie ihm noch einen
Kuß und ging dann. Das war genau nach seinem Geschmack; eine
wahnsinnige Nummer, Sex pur und danach ging jeder wieder seinen
eigenen Weg. Ohne Fragen, ohne Kommentar, ohne Gejammer. Jetzt will
er noch mal zurück ins Crazy um zu sehen, ob Marc noch da war,
oder aber vielleicht um noch etwas für die restliche Nacht
zu finden. Das würde ganz darauf ankommen, was sich ihm noch
bot. Er wirft das Kondom in einen Abfalleimer und lächelt,
wie gut, das ich die Dinger immer bei habe. Sex ja aber Aids nein
danke. Alex geht zur Bar aber von Marc ist nicht's zusehen, auch
nicht von dieser wahnsinns Frau, die Marc so gut gefallen hatte.
Hm, hat er sie also tatsächlich abgeschleppt, dieser Hundesohn.
Schade, wäre auch meine Kragenweite gewesen aber ich gönn
es ihm. Nach der langen Zeit mit Claudia hat er sich diese Lady
wirklich verdient. Er stellt sich wieder an die Tanzfläche
und in Gedanken wünscht er Marc viel Vergnügen. Dann schaut
er sich wieder um, ob er vielleicht doch noch etwas Interessantes
für die verbleibende Nacht finden kann...
Marc steht in
der Küche und macht für sich und Charleen einen Kaffee,
und ärgert sich etwas darüber, das er keine Gelegenheit
mehr hatte mit Alex zu reden. Er hätte doch nur zu gern gewußt,
wie es mit dieser Veronika gewesen ist. Was Alex jetzt wohl machte?
Naja, er würde die Nacht sicher noch mit einer anderen verbringen,
dazu kannte er seinen Kumpel doch zu gut... Charleen schaut sich
im Zimmer um. Es ist ein Apartment, recht groß und auch gemütlich
eingerichtet. Dann schaut sie zum Bett und legt ihre Tasche daneben,
schließlich muß sie in Griffweite sein, denn da ist
alles drinn, was sie später benötigt. Oh Marc, wenn du
wüßtest was ich mir für dich habe einfallen lassen,
denkt sie und lächelt vor sich hin. Es wird mit Sicherheit
der absolute Wahnsinn werden, viel besser als bei den anderen zuvor.
Da ist sie sich ziemlich sicher, denn er ist ein absoluter Traumtyp
für sie. Und wieder spürt sie dieses Kribbeln in der Magengegend,
es ist wieder so, wie heute Abend, als sie sich für diese Nacht
fertig gemacht hatte. Am Anfang, wo sie noch nicht gewußt
hat, was ihr die Nacht bringen würde, ob sie das kriegen würde,
wovon sie schon seit Tagen träumte. Charly setzt sich auf die
Couch und schaut zum Fenster, dann kommt Marc mit dem Kaffee und
sie lächelt wieder."Mmhh,duftet gut," sagt sie und zündet
sich eine Zigarette an. Marc beobachtet sie und nippt an seinem
Kaffee. Sie ist die erste Frau,die diese Wohnung betritt, denkt
er und streichelt ihren Nacken. Er schließt die Augen und
genießt den Duft ihrer Haare, küßt sie und vergräbt
dann seine Hand darin. Charleen seufzt leise auf, dreht sich zu
ihm und schaut ihm einen momentlang in die Augen. Sie nimmt zärtlich
sein Gesicht in ihre Hände und küßt ihn leidenschaftlich;
das Kribbeln wird immer stärker und sie kann nur noch an das
eine denken. Aber sie versucht den Gedanken daran zu verdrängen,
sie möchte erst seine Zärtlichkeiten genießen. Sanft
drückt Marc sie auf die Couch, massiert zärtlich ihre
prallen Brüste, mit der anderen Hand öffnet er den Reißverschluß
ihres Kleides. Seine Lippen wandern an ihrem Hals entlang und er
spürt ihren Puls heftig schlagen. Jeden Zentimeter ihrer Haut
will er mit seinen Lippen erkunden, will das ihr Puls noch mehr
rast. Als seine Lippen ihre Brustwarzen umschließen und sanft
daran saugen, stöhnt sie laut auf. "Fester...",hört er
sie sagen und spürt den festen Griff an seinem Po. Charleen
streckt ihm ihre Brüste entgegen und preßt zärtlich
seinen Kopf noch fester an sie. "Du hast so eine wundervolle Haut",
sagt Marc leise und richtet sich wieder auf. Er nimmt ihr die Zigarette
aus der Hand und drckt sie im Aschenbecher aus. Auch Charly richtet
sich nun auf und zieht ihr Kleid aus. Marc ist absolut überwältigt
von diesem Anblick. Was für ein wundervoller Körper unter
dem Leder steckt, diese herrlichen langen Beine, der wohlgeformte
knackige Hintern, ihre runden festen Brüste. Charleen trinkt
von ihrem Kaffee und zieht Marc von der Couch. Sie legt einen Arm
um ihn und beginnt sich langsam zu der leisen Musik zu bewegen,
mit der anderen Hand knöpft sie sein Hemd auf und zieht es
ihm aus. Marc küßt zärtlich ihr Gesicht und paßt
sich ihren Bewegungen an.Er spürt nun ihre Brüste auf
seiner nackten Haut und das macht ihn wahnsinnig an. Vorhin im Crazy
hatte er fast nicht daran geglaubt, das er das heute mit ihr erleben
würde. Da war sie so unerreichbar für ihn, und nun konnte
er sie auf seiner nackten Haut spüren, sie zärtlich streicheln
und küssen... Charly öffnet seine Hose, streift sie ihm
runter und preßt sich fest an ihn. Sie spürt seinen harten
Penis und Marc seinen Herzschalg, der langsam davonrennt.Marc entledigt
sich seiner Hose, nimmt Charly auf den Arm und trägt sie zum
Bett. Ganz sanft legt er sie darauf und beginnt von neuem ihre Brüste
zu streicheln und zu küssen. Charleen drückt ihren Kopf
in die Kissen und stöhnt leise auf. Seine Hände streicheln
zärtlich ihren Körper und sie hat das Gefühl sie
überall zu fühlen, als hätte er mehr als nur zwei
Hände. Seine Hand wandert weiter hinunter,streichelt ihre Schamhaare,
gleitet an ihren Schenkeln entlang. Charlenn schließt die
Augen und gibt sich seinen Zärtlichkeiten völlig hin.
Doch in ihrem Kopf läuft immer wieder der gleiche Film ab und
sie kann den Augenblick kaum noch erwarten, sein Gesicht. Marc hört
ihr leises Gestöhne und spürt ihre Erregung, die mit jedem
Kuß stärker wird. Seine Zunge umspielt ihren Kitzler
und seine Hände massieren zärtlich aber kräftig ihre
Brüste, die sie ihm entgegen Ihr Atem wird heftiger streckt.
Ihr Stöhnen wird lauter und Marc läßt nun seinen
Finger zärtlich auf ihrem Kitzler kreisen. "Na los...komm...!"
sagt Marc leise und beginnt an ihrem Kitzler zusaugen. Ihr Atem
wird heftiger und sie wirft den Kopf von einer zur anderen Seite.
Charleens Finger vergraben sich in Marcs Haaren und ihr Oberkörper
fängt an sich aufzubäumen. "Ja Baby, komm..." hört
sie Marc leise, seine Stimme klingt für sie sehr weit entfernt.
Wie aus einer anderen Dimension. Sie spührt, wie die wohligen
Schauer über sie hereinprasseln, spührt, wie ihr Kitzler
unter Marc seiner Zunge zuckt, wie ihr ganzer Körper zu einem
gewaltigen Vulkan wird... "Es war wundervoll," haucht sie ihm leise
ins Ohr. Am vorigen Samstag hatte es ein anderer gehört, und
davor war es auch ein anderer gewesen und nach Marc würden
es sicher noch mehr hören. Wieder sieht sie in Gedanken vor
sich, was sie noch mit Marc anstellen würde, und dieser Gedanke
versetzt sie wieder in Erregung. Sie küßt jeden Millimeter
seines Körpers, liebkost sein Glied zärtlich mit ihren
Lippen. Leise hört sie Marc vor Lust stöhnen und sie hält
einen Moment inne. "Marc, bist du bereit dich mir völlig hinzugeben?"
fragt sie dann leise mit honigsüßer Stimme. Marc schließt
die Augen und läßt ihre Worte auf sich wirken. Und ob
er das ist, nichts auf dieser Welt köönte ihn davon abhalten,
sich von dieser Frau verwöhnen zulassen. Nichts. "Ja, Charly...ich
bin bereit. Ich gehöre dir!" "Genau das wollte ich hören,"
sagt sie leise und legt vorsichtig ihre Tasche neben sich auf das
Bett. Während sie zärtlich seinen Oberkörper küßt,
angelt sie einen schwarzen Schal aus ihrer Tasche und verbindet
Marc damit die Augen. Er lächelt lüsternd, und freut sich
auf die Dinge die da kommen werden. Männer, ihr seid doch alle
gleich. Alle seid ihr nur arme kleine Dummköpfe, unwissend
seid ihr. Noch einmal fragt Charleen: "Du gehörst also mir?
Du vertraust mir?" Marc hört den geheimnisvollen Klang in ihrer
Stimme und antwortet nichts ahnend: "Ja, das tue ich." Charleen
streckt mit einer Hand seine Arme nach hinten, an den Rahmen des
Messingbettes und fesselt sie mit den Handschellen daran. Wahnsinn,
schießt es Marc in den Kopf. Das wird ja die absolute Nacht.
Charleen läßt ihre Hände über Marcs Körper
wandern, streichelt lustvoll seine Haut. Ihre Lippen umschließen
wieder sein steifes Glied, und sie hört wie er leise stöhnt.
"Lauter, ich will dich hören!" sagt sie in ziemlich hartem
Ton. Marc gehorcht. Sein Glied wirkt so prall vor Erregung als würde
es gleich zerplatzen, doch bevor er kommt, läßt sie von
ihm ab und küßt ihn leidenschaftlich um dann wieder von
vorn damit anzufangen, ihn an den Rand des Wahnsinns zu bringen.
"Oh Charly, du bist der absolute Wahnsinn." haucht Marc leise mit
heiserer Stimme. Sie lächelt wie von Sinnen, was er nicht sehen
kann und sagt:" Ich weiß, ich bin der Wahnsinn!" Sie bemerkt,
wie es ihm sichtlich schwer fällt sich zu beherrschen, und
breitbeinig kniet sie nun über ihm um sein steifes Glied in
sich gleiten zulassen. Sie wirft den Kopf weit in den Nacken und
fast gleichzeitig stöhnen beide laut auf. Charly reitet ihn
mit festen aber langsamen Bewegungen und sie spürt, wie tief
er in ihr ist. Dann hält sie wieder inne in ihreen Bewegungen
und beugt sich wieder über ihn. Ihre Zunge sucht wild nach
seiner und sie spührt seinen heißen Atem, der ihrt entgegen
peitscht. Marc atmet schwer, das fühlt sie sehr genau und er
wartet jetzt nur auf den Höhepunkt. Mein lieber Marc, warte
noch, nur einen Moment, dann wirst du einen Höhepunkt erleben,
den du nie wieder erleben wirst. Charleen lächelt jetzt wie
in Trance und beginnt wieder von Neuem mit ihren rythmischen Bewegungen,
die Marc in Extase bringen. Sie beugt sich weit nach hinten und
nästelt wieder in ihrer Tasche, ergreift den Gegenstand und
beugt sich wieder vor. "Ohhh, jaaa, ich komme gleich...jaaa, fester...oh
Baby...jaaa." hört sie Marc stöhnen. Ja, komm nur, du
wirst es nie mehr vergessen. Sie spürt wie Marcs Lustsaft in
sie spritzt und auch sie nun explodiert. Und genau das ist der Moment,
der Moment auf den sie den ganzen langen Abend gewartet hat. Wie
von Sinnen holt sie mit der Hand aus und rammt ihm das Messer in
den Bauch. Immer wieder stich sie zu, es ist ihr egal, wo sie hin
trifft. Sie stöhnt sehr laut und übertönt damit fast
Marc seine Schreie. Seine Schreie vor Schmerzen und ihr Luststöhnen.
Sie bewegt sich weiter heftig, bis sein Zucken ausbleibt, dann legt
sie sich erschöpft neben ihn und streichelt zärtlich über
seinen blutverschmierten Oberkörper. "Danke Marc," haucht sie
leise, "danke für diese wundervolle Nacht. Aber nun ist sie
zu ende!" Charleen duscht und zieht sich in aller Ruhe wieder an
und wirft dann noch einmal einen letzten Blick auf Marc. Es war
eine tolle Nacht gewesen aber sie war für ihn nun zuende, doch
noch nicht für Charleen. Nachdem sie ihre Sachen eingepackt
hat, nimmt sie sich noch seine Autoschlüssel und beschließt
wieder zurück ins Crazy zu fahren. Wer weiß, was die
Nacht noch so alles bringt...
E N D E
|