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Bauer, Theaterdirektor
und Intendant des Kurtheaters, hatte schlechte Laune. Diese ging
weder auf zuviel Alkohol zurueck noch auf die Spielverluste. Am
Vorabend dieses denkwuerdigen Tages war er bei einer zur Kur weilenden
Dame aus der Duesseldorfer Hochfinanz maechtig abgeblitzt, obwohl
er gerade in diesem Fall geglaubt hatte, leichtes Spiel zu haben.
Die gepflegte und sehr verwoehnte Vierzigerin hatte seine Annaeherungsversuche
damit abgewiesen, dass sie doch nicht mit einem Opa ins Bett zu
gehen beabsichtigte. Fuer ihre Liebesbeduerfnisse suche sie sich
gern etwas Juengeres aus. Ob der Herr Intentant ihr nicht einen
jungen Schauspieler empfehlen koennte, hatte sie hoenisch gefragt.
Kein Mann der das Schwinden seiner Kraefte spuert, laesst sich nicht
gern erinnern und als Opa abtun. Dieser Pfeil hatte tief gesessen.
Kein Wunder, dass Bauer einen Blitzableiter fuer seinen Zorn suchte.
Er wollte und musste vor aller Welt beweisen, was fuer ein Kerl
er noch immer war. So wurde Broesel sein erkorenes Ziel. "Halt,
halt," unterbrach er von der dritten Sitzreihe aus mit hallender
Stimme Broesels Regieanweisungen. "So geht das aber nicht, wer zum
Teufel hat angeordnet, dass wir auf unserer Buehne eine Fleischbeschau
veranstalten, Herr Broesel? Was haben Sie sich eigentlich dabei
gedacht? Wir sind doch hier nicht in einem Strip.tease-Lokal! Was
die Damen da tragen, widerspricht allen moralischen Anschauungen.
Wollen Sie uns ruinieren?" "Aber Herr Intendant, eine moderne Inszenierung....."
"Die moderne Inszenierung ueberlassen Sie ruhig denen, die ihre
Theater mit nackten Busen und kaum bekleideten Hintern vor der Pleite
retten muessen. Unser Haus hat solche Maetzchen nicht noetig, wir
sind fast jeden Abend ausverkauft." Freilich, weil sich die Leute
hier in der Kur zu Tode langweilen und jede Abwechslung in Kauf
nehmen, dachte Broesel bei sich. Weniger zurueckhaltend war man
in den Kulissen. Dort aeusserten die kleinen Ballettaeusen hoechst
freimuetig ihre Meinung, allerdings bekam sie der Allgewaltige nicht
zu hoeren. "Der hat's gerade noetig von Moral zu predigen, der alte
geile Bock," sagte Melanie halblaut. "Freilich", stimmte ihr Lore
aus Hamburg zu. "Jeder greift er unter den Rock, wenn man sich nur
in seine Naehe wagt. Und jetzt spielt er den Tugendapostel, dieses
Schwein..." "Ich wuerde mich nicht wundern, wenn er sich jetzt moralisch
aufspielt und hinterher wieder ein paar von uns zu einer Sondervorstellung
in seine Wohnung bestellt." meinte Liesel, die schon einige Erfahrung
gesammelt hatte. Sie sollte recht behalten. Kaum war der Zorn bei
Bauer verflogen, ging er wie unabsichtlich in die Kulissen wo sich
die kleine Schar Ballettratten um Geraldine Scharon draengte. "Na,
was machen denn meine lieben Kleinen?" liess er sich gnaedig wie
ein Landesfuerst bei der Inspektion seines Hirschparks vernehmen.
"Sitzen die Taenze schon?" "Freilich, Herr Direktor," versicherte
Geraldine eilig und eifrig. "Davon moechte ich mich aber noch mal
selbst ueberzeugen." nickte Bauer und kniff dabei leicht das linke
Auge zu. Umstaendlich blickte er auf die Uhr. "Leider habe ich jetzt
keine Zeit mehr, ein Termin nach dem andern, aber nach der Vorstellung,
wie waere das?" "Oh Himmel," fluesterte Melanie ihrer Freundin zu,
"das wird wieder eine lange Nacht, hoffentlich faellt der Alten
eine Ausrede ein..." Aber Geraldine dachte garnicht daran, ihren
hochverehrten Intendanten zu enttaeuschen. "Es wird uns eine Ehre
sein, nicht wahr Maedels?" Die kleinen Dinger in der vordersten
Reihe knicksten brav. Bauer taetschelte ihnen die Koepfe. "Bis heute
abend, also," strahlte Bauer in sichtbarer Vorfreude. "Da, Maedels,
kauft Euch ein Eis." Grossmuetig drueckte er der Vordersten ein
Fuenfmarkstueck in die Hand. "Wuerstchen sind nahrhafter," fluesterte
Lore und passte genau auf, wem das Geldstueck zugefallen war. Der
Abend verlief, wie ihn sich Geraldine auf Grund langer Erfahrungen
vorgestellt hatte. Inge, mit dem groessten Busen ausgstattet, bekam
von ihr einen Tip, dass sich, wenn sie sich nicht zu ungeschickt
anstellen wuerde, ihre Gage ein wenig aufgebessert werden wuerde.
Inge war ueber 21 und sie sollte selbst entscheiden, ob sie dem
alten Luestling zu Willen sein wollte oder nicht. Die grosse Diele
in Bauers Villa war in mattes Licht getaucht. Nur der freie Platz
vor der protzigen Ledersitzgruppe war durch einen geschickt montierten
Scheinwerfer hell angelauchtet. Das kleine Privatbuero, gleich neben
dem Eingang, diente wie immer bei solchen Anlaessen als Garderobe
fuer die Maedchen, die gegen elf Uhr abends erschoepft ankamen.
Auf dem in der Ecke geschobenen Schreibtisch hatte der Hausherr
ein paar kalte Platten bereitstellen lassen. "Nun staerkt Euch,
Maedels, trinkt einen Schluck Sekt, aber nicht zuviel und dann hopp,
hopp raus aus den Klamotten, ich stelle inzwischen in der Diele
das Tonband an." Damit waren die Maedels zunaechst sich selbst ueberlassen.
Heisshungrig machten sie sich ueber das Buefett her. Lustig kichernd
und schwatzend zogen sich die Taenzerinnen um. Da sie im Bueroraum
ganz unter sich waren, ging es dabei recht ungeniert zu, denn sie
konnten nicht ahnen, dass sie bereits jetzt schon Zuschauer hatten.
Bauer nahm Geraldine bei der Hand und fuehrte sie in das Herrenzimmer.
Sie wusste nur zu gut was jetzt kommen wuerde. Seit Jahren wiederholte
sich die Szene. Innerlich widerstrebend und doch von einer seltsamen
Nervositaet angetrieben, folgte die Ballettmeisterin dem Mann in
das dunkle Zimmer. Sie stand neben ihm, als er die Buecher entfernte
und schaute zusammen mit ihm in den provisorischen Garderobenraum.
Ein Teil der Maedchen war bereits ausgezogen. Unmittelbar im Blickfeld
der heimichen Lauscher stand die etwas fuellige Liesel, die ihrer
kindhaft schlanken Freundin Melanie gerade ihren wieder um einige
Zentimeter gewachsenen Busen zeigte. Melanie hatte zusammen mit
iher Jeans den Schluepfer halb heruntergezogen und kraulte sich
im Haardreieck zwischen den Beinen. Hanne aus Hamburg hatte noch
denPullover an, war untenherum aber ganz nackt. Sie stellte ein
Bein auf den Polstersessel, wobei sie den Schenkel nach aussen spreizte.
Man sah deutlich den dichten Haarbewuchs, aus dem die inneren Schamlippen
hervorragten. Die Taenzerin zupfte an den Hautfalten und bemuehte
sich, sie soweit wie moeglich zwischend den aeusseren Schamlippen
zurueckzudraengen. Dann griff sie nach einer Puderdose und streute
sich eine ausgiebige Menge zwischen die Oberschenkel. "Sie wird
immer so leicht wund." erklaerte Geraldine dem Direktor, der mit
gluehenden Blicken all die jugendliche Schoenheit betrachtete. Ganz
langsam tastete sich seine Hand an der Huefte der Tanzmeisterin
abwaerts, bis er die Hoehlung zwischen ihren Schenkeln fand. Auch
dieses Signal kannte Geraldine. Natuerlich wusste Bauer, dass sie
Lesbierin war und am Mann keine Freude fand. Aber eine alternde
Taenzerin muss von Glueck reden, wenn sie noch als Ballettmeisterin
bei kleinen Theatern unterschluepfen konnte. So lagen die Dinge,
die Geraldine veranlassten, jetzt die Beine einwenig zu spreizen.
Sie hob den Saum des leichten Sommerkleides an und stopfte ihn in
den lose geschwungenen Guertel. Mit raschen Griffen entledigte sie
sich des Schluepfers. Gleich darauf spuerte sie die Hand des Mannes
an ihren nackten Schenkeln. Waehrend Bauers Finger, ohne lange Umschweife
ihre Schamlippen umfassten und zu kneten begannen, verfolgte er
mit gierigen Blicken die jungen Taenzerinnen. "Machen Sie schon,
Madame," zischt er durch die Zaehne, "wir haben nicht mehr viel
Zeit, gleich sind die Maedels umgekleidet." Gehorsam knoepfte Geraldine
dem Mann die Hose auf und nahm sein schlaffes Glied heraus. Wie
er an ihrer Scham, so knetete sie zart und vorsichtig an seinem
Penis, bis er sich einwenig aufrichtete. "So ist es gut, Madame.
Wunderbar wie Sie das machen," lobte er. "Sie verschaffen mir wunderbare
Gefuehle, ich Ihnen hoffentlich auch....." "Sie besorgen es mir
gleichfalls schoen," log sie ihn an. "Wenn Sie sich noch einwenig
bemuehen, wird es mir gleich kommen." Inzwischen liess sie mechanisch
den halb aufgerichteten Penis des weisshaarigen Mannes zwischen
ihren Fingern hin und her gleiten. Draussen waren die Maedchen zum
grossen Teil umgezogen. Nur zwei waren noch dabei, die stramm sitzenden,
kurzen Lederhosen anzuziehen. Sie sollten im Tanz Buben darstellen.
"Sehen Sie nur, Madame, was fuer ein entzueckender Hintern," fluesterte
Bauer entzueckt und liess unwillkuerlich sein Glied zucken. Gehorsam
zog Geraldine ihren Schluepfer hoch und eilte aus der Diele. Mit
aus der Hose baumelndem, nun bereits wieder in sich zusammengesunkenem
Penis folgte ihr der Direktor. Der setzte sich in einen Sessel,
der so im Dunkeln stand, dass ihn niemand sah, er aber dafuer alles
um so besser. Geraldine stellte sich wie eine Sklavin neben ihn.
Der Mann ergriff ihre Hand und legte sie auf sein erschlafftes Glied.
"Die Blonde, mit dem dicken Busen also, wie?" fragte er. "Sie heisst
Inge, ist ueber einundzwanzig und hat z.Zt. keinen Freund. Sie ist
sauber und ordentlich. Ueber ihren Bettwert kann ich allerdings
nichts sagen." Die Tanznummer naeherte sich dem Hoehepunkt und es
kam die Stelle an der Inge die Bluse von den Schultern gerissen
wurde. Die Taenzerin stolperte ploetzlich in die Dunkelheit hinein
und fiel dem Wartenden direkt in die Arme. Sofort begann Bauer sich
ihres strammen Busens zu bemaechtigen. Zugleich versuchte er, ihr
seinen Penis in die schlaff herabhaengende Hand zu druecken. Inges
wogende Atemzuege taeuschten den Mann gewaltig. Das er ihren Busen
begrabbelte, erregte Inge ueberhaupt nicht. Sie war vom Tanzen ein
wenig ausser Atem. Stocksteif liess sie ueber sich ergehen, was
der weisshaarige Mann mit ihr tat. Als er zum zweiten Male versuchte,
ihr seinen schlaffen Penis zwischen die Finger zu druecken, liess
sie das Ding los, als habe sie Stacheldraht angefasst. Bauer wurde
ungeduldig: "Nun machen Sie schon," herrscte er die Taenzerin an.
"Was meinen Sie wohl, weshalb ich Sie herbestellt habe?" "Zum Ficken
natuerlich," gab sie voellig ungeruehrt zurueck, "oder zum Lutschen
und Wichsen, wenn Sie's anders nicht mehr koenen." "Ich verbitte
mir...." "Wenn sich hier jemand was zu verbitten hat, Herr Direktor,
dann doch wohl ich." "Sie wussten doch weshalb Sie hierbleiben sollten."
"Natuerlich, aber muss es denn in dieser Form geschehen? Faellt
Ihnen nichts Besseres ein?" "Was faellt Ihnen ein, Sie freches Ding!
Die Form, in der ich mit meinen Weibern umgehe, bestimme immer noch
ich!" "Meinetwegen - nur sollten Sie sich dann nicht wundern, dass
nichts weiter dabei herauskommt, als eine unbefriedigende Zweiminutenangelegenheit.
Was haben Sie schon davon, wenn ich Ihnen den Schwanz halb ausreisse
oder halb abbeisse, nur damit er in hoechster Eile zwei Tropfen
von sich spuckt? Wollen Sie mich haben wie eine Nutte? Bitte, nicht
mit mir. Ich habe es zufaellig nicht noetig, mich wegen ein paar
lumpiger Pfennige von einem geilen, alten Bock begeilen zu lassen.
Wenn ich als Stripperin gehe, verdiene ich in zwei Naechten soviel,
wie ich in dieser miesen Bude im ganzen Monat bekomme..." "Das ist
ja - also, mir fehlen die Worte..." wollte Bauer aufbrausen. "Das
ist gut, denn dann kann ich wohl ungestoert weiterreden," fuhr Inge
ungeruehrt fort. "Die anderen moegen es vieleicht noetig haben.
Ich bin auf Sie und Ihr Wohlwollen nicht angewiesen. Zufaellig liebe
ich naemlich meinen Beruf. Und zufaellig habe ich eine Schwaeche
fuer elegante, gepflegte, weisshaarige Herren." Ploetzlich sprang
sie zum Lichtschalter und liess die Beleuchtung aufflammen. "Aber
nicht, wenn sich diese Herren so benehmen wie Sie. Wie stehen Sie
da! Offene Hose, baumelnder Pimmel - zum Kotzen. Entweder Sie lassen
mich jetzt gehen oder schmeissen mich morgen raus. Was meinen Sie
denn wohl warum ich hier bin? Weil ich sie trotz allem mag, weil
ich Sie schon vom ersten Tag an mochte. Dass Sie ein derart enttaeuschender
Mann sein wuerden, konnte ich mir freilich nicht vorstellen." Voellig
verdattert stand Bauer da und nestelte an seinem Hosenlatz.Inge
hatte ihre Bluse hochgezogen und ihre Sachen an sich gerafft. "Alsdann
- entweder oeffnen Sie mir jetzt die Haustuer, oder Sie zeigen mir,
wo ich mich einwenig erfrischen kann. Sie wollen mir doch nicht
weissmachen, dass eine unter den Armen und zwischen den Beinen verschwitzte
Taenzerin mit verschmiertem Make.up im Gesicht ein besonderer sexueller
Genuss sein sollte?" Abwartend stand sie da, ihre Kleidungstuecke
auf dem linken Unterarm. Bauer machte kehrt, aber er ging nicht
zur Ausgangstuer sonder oeffnete die Tuer zum Bad. Er schaltete
das Licht ein, zoegerte, wollte mit eintreten. Inge hielt ihn unter
der Tuer sanft, aber bestimmt zurueck. "Sie koennen sich vieleicht
vorstellen, dass ich nach zwei Vorstellungen so spoaet am Abend
einwenig erschoepft bin. Dennoch bleib ich noch einwenig bei Ihnen.
Indessen muesste ich wohl um ein Taesschen Mokka bitten, vieleicht
auch um ein Schinkensandwich und ein Glaeschen Sekt. Wenn Sie keine
Haushaelterin haben, zeigen Sie mir vieleicht nachher, wo ich alles
finde. Bis gleich......."
Sie drueckte
die Badezimmertuer ins Schloss. Kurz daruf rauschte das Wasser in
der Wanne. Bauer stand noch eine Weile vor der Tuer. Dann gab er
sich einen Ruck und entfernte sich. Inge stand waehrend dieser Zeit
vor dem Spiegel und musterte sich eingehend. Um ihren Mund spielte
ein siegreiches Laecheln. Sie beeilte sich absichtlich mit dem Bad.
Ihr ging es darum, die einmal erzeugte Stimmung nicht abreissen
zu lassen. Der Mann sollte nicht allzu viel Zeit zum Nachdenken
finden. Frisch und sorgfaeltig gewoaehltem, keinesfalls aufdringlichen
Make-up trat sie zehn Minten spaeter aus dem Badezimmer. Neben der
Tuer deponierte sie ein Paeckchen, das offenbar ihr Tanzkostuem
enthielt. Es war mit den Traegern des Miederroeckchens zusammengebunden.
Inge trug ein kurzes, weit geschnittenes Sommerkleidchen, mit einem
hellen Blumenmuster. Der weite Ausschnitt brachte ihren ueppigen
Busen voll zur Geltung. Sie hatte das lange Haar sorgfaeltig gebuerstet.
Der Duft nach frischem Mokka verriet, dass ihr Wunsch bereits erfuellt
worden war. Inge ging einfach dem Geruch nach, der geradewegs zum
Salon fuehrte. Bauer sass vor dem nachgemachten Kamin. Militaerisch
schaute er Inge entgegen, die mit der Selbstsicherheit einer jungen
Goettin ueber den Teppich schritt. Beim Anblick des kurzen Sommerkleides,
hellte sich seine Miene etwas auf. Er wollte Mokka einschenken,
aber Inge kam ihm zuvor. "Darf ich?" Es war sicherlich kein Zufall,
dass sie sich dabei tief ueber seinen Sessel beugte, waehrend sie
seine Tasse fuellte. Bauer konnte nicht umhin, ihren vollen, reifen
und doch irgendwie maedchenhaften Busen aus naechster Naehe in Augenschein
zu nehmen. Erstaunt und erfreut stellte er fest, dass Inge keinen
Buestenhalter trug. Sie richtete sich auf und streifte im Weggehen
wie unabsichtlich seine Schulter. Da spuerte er, dass sie auch keinen
Huefthalter anhatte. Ihre Beine waren bloss. Also auch keine Strumpfhose,
Sollte...... Der Gedanke daran, dass Inge womoeglich unter dem Kleid
nackt sei, schickte ihm einen Strahl jenes lange vermissten Gefuehls
in die Lenden. Ach was, dachte er und wollte aufspringen, ich hebe
der dummen Gans einfach den Rock hoch. Dann werde ich schon sehen,
ob sie etwas darunter hat. Wozu ist sie schliesslich hier? Inge
nahm noch ein Taesschen Mokka, nahm das Tablett und stellete es
mit dem ganzen Geschirr auf dem Sideboard an der Wand. Eine kleine
Melodie summend, drehte sie auf dem Rueckweg ploetzlich eine Pirouette.
Der Rocksaum hob sich. Inge hatte mit den letzten beiden Drehschritten
ihren Sessel erreicht. Bauer starrte sie an und wusste nicht, was
er gesehen hatte. Trug sie nun ein Hoeschen unter dem Kleid, oder
war sie voellig nackt? Mit leicht zitternden Haenden oeffnete er
die Sektflasche. Ihm ihr Glas hinhaltend, setzte sich Inge unversehens
auf seine Sesellehne. Der Mann stellte die Flasche hin und wollte
ihr unter den Rock greifen. "Muss es so schnell gehen?" fragte Inge,
ploetzlich fluesternd. "Haben wir nicht genuegend Zeit fuer - fuer
alles, was dazugehoert?" "Was gehoert schon dazu?" knurrt der Mann
ablehnend. "Ich habe Sie herbestellt damit......" "Ich dachte wir
waeren uns darueber klar geworden, dass ich freiwillig hier bin
- weil ich den Mann mag, nicht weil ich ihm die Macht zugestehe,
mich zu zitieren, im uebrigen bin ich der Meinung, das gehoert dazu!"
Damit beugte sie sich ploetzlich ueber den Mund des Mannes und versuchte,
ihn zaertlich zu kuessen. Zu ihrer Ueberraschung drehte er den Kopf
zur Seite. Ohne sich schockiert zu zeigen, trank Inge einen Schluck
aus ihrem Glas. Dann schmiegte sie ihren Kopf an die Schulter des
Mannes. "Bin ich so haesslich, dass man mich nicht einmal kuessen
mag?" "Doch, aber....." Der Mann schwieg. Inge versuchte abermals
ihm einen Kuss zu geben. Da stiess er sie fast brutal zurueck. "Ich
will nicht, ich mag nicht, ich habe...." Er sprang so heftig auf,
dass er das Maedchen fast von der Sessellehne gestossen haette.
Inge begriff, das der Mann sich wegen irgend was schaemte. Zaghaft
ging sie zu ihm herueber und schmiegte sich an seine Schulter. "Warum
nur keinen Kuss? bist Du homosexuell mit bi-Neigungen, dann koennte
ich das allerdings verstehen." "Also gut, um falschen Verdacht zu
entgehen, ich mag nicht kuessen, weil ich ein Gebiss trage, verstehen
Sie? Ein kuenstliches Gebiss." Statt einer Antwort hob sie ihm den
bluehenden Mund entgegen: "Ich bestehe auf einen Kuss....." Da beugte
sich Bauer ueber die Taenzerin und kuesste sie, wie er seit vielen
Jahren, keine Frau mehr zu kuessen gewagt hatte. Aus Furcht, man
wuerde das Gebiss spueren und ihn laecherlich finden - oder gar
zu alt. Und Inge erwiderte den Kuss mit aller Routine, deren sie
faehig war. Erst als Bauers Hand sich unter ihren Rock stehlen wollte,
hielt sie inne und trat einen Schritt zurueck. "Bitte, doch nicht
im Kleid. Und hier etwa?" fragte sie unwillig und hob erstaunt die
Augenbrauen. Da trat er auf sie zu und nahm sie in die Arme. "Verzeih,
ich hatte mich schon so daran gewoehnt, dass ich anderes nicht mehr
kannte. Bekomm ich noch einen Kuss, oder...?" Inge liess sich kuessen.
"Du bist suess," meint Bauer, "ich glaub ich habe Dir einiges zu
danken." "Nein, ich habe zu danken, und ich moechte meine Dankbarkeit
zeigen. Eng umschlungen gingen sie wieder zur Sesselgruppe zurueck.
Inge hockte auf der Lehne und liess es zu, dass Bauer ihr mit der
Hand unter den Rock fuhr. Seine Hand tastete sich an den Oberschenkeln
entlang, die sich wie widerwilig nur einwenig oeffneten. Er gelangte
bis oben hin - und zuckte zusammen. Sie hatte tatsaechlich kein
Hoeschen an. Seine Finger vergruben sich in das lockige Haar ihrer
Scham. Aber weiter kam er nicht. Inge hielt die Beine geschlossen.
Sie beugte sich einwenig ueber ihn und begann seine Hose zu oeffnen.
Zugleich nestelte sie mit der anderen Hand an den Knoepfen seinen
Oberhemdes. Dabei strich sie ihm ueber das weisse Haar. Auch ihr
Begehren wuchs, denn sie hatte seit Wochen keinen Mann mehr gehabt.
Sie spuerte wie ihre Schamlippen anschwollen. Ihr Mund strich ueber
sein Haar dahin. "Ich mag weisse Haare." "Ja dann," sagte der Mann
voller Erleichterung. Sie kuesste ihn auf die behaarte Brust. Ihr
Mund glitt tiefer. Ihre Hand nestelte am Hosenverschluss. Inge holte
seinen Specht aus seinem Gehaeuse. Zuerst kniete sie dabei nieder.
Das Glied kam nicht ueber eine halbe Erektion nicht hinaus, so zaertlich
sie es auch mit der Zunge bearbeitete. Immer wieder pruefte sie
die Standfestigkeit, indem sie es mit der Zunge gegen den Gaumen
drueckte. Als alles vergeblich war, zog sie den Mann kurzerhand
auf das Baerenfell. Ohne Umschweife riss Inge sich das Kleidchen
ueber dem Kopf und bot dem Manne ihre huellenlose Nacktheit dar.
Dann presste sie ihren Koerper gegen den des Mannes und spuerte,
dass sich sein Glied an ihren Oberschenkeln regte. Weich und warm
oeffnete sich ihr Mund unter seinem Kuss. Dennoch blieb sie innerlich
distanziert genug, ihren Unterleib mit sehr bedachten Bewegungen
so hinzustrecken, dass endlich seine Eichelspitze zwischen ihre
bereits feuchten und erwartungsvoll geoeffneten Schamlippen eindringen
konnte. Ihre Scheide sog den Penis foermlich in sich hinein. Auch
das vollbrachte Inge durchaus bewusst. Ihr war bekannt, dass nicht
mehr ganz junge Maenner aus koerperlichen Gruenden die Seitenlage
bevorzugten. Und sie beherschte die seltene Kunst mit ihrer Scheidenmuskulatur
melkende Bewegungen auszufuehren. Sie liess nur ganz vorsichtige
aber intensivere Bewegungen zu. Und sie fuehrten schliesslich zu
einem ruckenden, zuckenden Orgasmus des Mannes. Damit war er aber
noch nicht entlassen. Ihr halb angezogenes Bein sank ploetzlich
herab und schloss sich hart um den Penis. Den Unterleib des Mannes
an sich pressend, liess Inge ihren wohlgerundeten Hintern hin und
her schwingen. Da sie die Bewegungen dirigierte, fiel es ihr leicht,
das zwar schlaffer werdende Glied des Mannes so in den oberen Teil
ihrer Scheide zu draengen, dass die Wurzel genau an ihrem Kitzler
hin und her glitt. Das reichte schon aus einen Orgasmus zu bekommen.
Inge richtete sich halb auf, kniete vor dem Tischchen und liess
den Rest aus der Sektflasche in ihr Glas schaeumen. Es war garnicht
schwer, diese Taetigkeit mit einer solchen Drehung zu vollfuehren,
dass dem Mann ihr suesser Hintern in seiner vollen Pracht vor die
Augen kommen musste. Um die Flasche leichter wieder abzustellen,
spreizte Inge das linke Bein einwenig ab. Und um das Gleichgewicht
nicht zu verlieren, hob sie es einwenig an. Der fast unter ihr liegende
Mann sah zwischen den lieblichen Rundungen ihrer Pobacken die sanft
geroeteten Schamlippen. Sie glaenzten feucht. Bauer streckte die
Hand aus und steckte ihr vorsichtig zwei Finger von hinten in die
Scheide. Auch dieses suesse Gefuehl hatte er schon lange nicht mehr
verspuert. Freilich, er hatte oft genug den von ihm zur Hingabe
gezwungenen Taenzerinnen in die Scheide gegriffen. Aber nie war
eine dabei gewesen, die sich ihm freiwillig geoeffnet haette. Inge
spuerte seine bohrenden Finger und ging sofort auf das neue Spiel
ein. Mit den Fuessen tastete sie nach dem Hodensack und Penis des
Mannes. Immer noch kehrte sie ihm das Hinterteil zu und ueberliess
sich seinen immer tiefer vordringenden Fingern. "Hoffentlich tu
ich Dir nicht weh, aber meine Fingernaegel sind ganz kurz geschnitten."
"Sei unbesorgt, ich bin nicht so empfindlich......" Bauer war mit
den Fingern so tief eingedrungen, dass er die harte Kuppe ihrer
Gebaermutter ertasten konnte. Er genoss es unendlich, in einer Frau
zu sein, und sie dabei intensiv betrachten zu koennen, dazu in einer
Frau, die unterdessen sein Glied auf besondere Art und Weise masturbierte,
dass es sich bereits wieder halb aufgerichtet hatte. Als Inge die
sanft anschwellende Haerte zwischen ihren Fuessen spuerte, wartete
sie nur noch geduldig ab, bis der Mann die liebevoll kitzelnden
Finger aus ihrer Scheide gezogen hatte. Dann drehte sie sich herum
und beugte sich nieder. Als sie jetzt die Eichel mit der Zunge gegen
den Gaumen presste, trat der Erfolg fast unmittelbar ein. Bauer
machte Anstalten, sich halb aufzurichten, als sie seinen Penis aus
ihrem Munde gleiten liess. Ihm fehlte noch die letzte Haerte und
Steifheit. Anscheinend wollte der Mann sie auf's Baerenfell druecken
und sich auf sie legen. Inge wusste nur zu genau, wei anstrengend
und wenig Erfolg versprechend diese Anfaengerstellung ist. Sie schuettelte
den Kopf und gab ihm zu verstehen, dass er liegenbleiben soll. Inge
wendete ihm die grossen Brueste zu, spreizte die Beine rittlings
ueber seinem Leib und packte sein Glied so mit einer Hand, dass
die Spitze oben frei blieb. Durch den Druck an der Peniswurzel,
sperrte sie den Rueckfluss des aufgestauten Blutes ab. Das vordere
Teil des Gliedes wurde brettsteif und liess sich jetzt muehelos
in die Scheide schieben. Der Ritt konnte beginnen. Inge fuehlte
wie das Glied bei den ersten Bewegungen in ihr wuchs und immer staerker
wurde. Sie nickte dem Mann zu. Bauer verstand sofort und ergriff
ihre beiden Brueste mit den Haenden. Er streichelte und knetete
sie, indessen Inge in immer schnellerem Tempo auf ihm ritt. Als
er mit der Eichelspitze Kontakt mit ihrer Gebaermutter bekam, war
es zum zweiten Mal um ihn geschehen. Dankbar richtete er sich halb
auf und umfing die Frau mit beiden Armen. Damit tat er genau das
Richtige. Die auf ihm sitzende Inge, bekam so einen ganz intensiven
Kitzlerkontakt, und erlebte so ihren zweiten Orgasmus.
E N D E
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