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Der Anruf erreichte
mich in meinem Büro bei der Arbeit, es muß so ca. eine
Stunde vor Arbeitsende gewesen sein. Die Stimme am anderen Ende
sagte nur: "Heute abend, komm gleich nach der Arbeit." Bevor ich
antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet und doch hatte
es mich nervöser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher.
Es war Kristin,
meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu
diesem Zeitpunkt ungefähr seit sechs Monaten mit ihr zusammen.
Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon
unglaublich schönen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich
einfühlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war
noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Körper
schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante
an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon
ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen
hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin übereingekommen,
daß sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafür
bereit wäre. Obwohl ich gierig war ihre Möse, die meine
Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen,
hatte ich sie nie gedrängt. Dieser Anruf hatte gereicht mir
alles zu sagen, was ich wissen mußte.
Die Stunde,
bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen
fragten mich schon, was denn los sei. Endlich verließ ich
meine Firma und lenkte meine Schritte in Richtung von Kristins Wohnung.
Unterwegs kaufte ich noch einen Strauß Blumen, den ich Kristin
mitbringen wollte, aber endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tür
und wartete, daß sie den Türöffner betätigte.
Ihre Wohnungstür war nur angelehnt und ich ging hinein. In
der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer,
wo Kristin schon auf mich wartete.
Sie saß
am Eßtisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und
etwas Wein hingestellt hatte. Die Kerze war die einzige Beleuchtung
des Raumes, der dadurch im Halbdunklen blieb, im CD-Player lief
eine Scheibe unserer Lieblingsgruppe, abwechselnd schmusige Balladen
mit rockig fetzigen Liedern. Sie sah hinreißend aus. Ihr sanftes,
jugendliches Gesicht wurde von ihre kurzen braunen Haaren eingerahmt.
Über ihre Schultern hatte sie den schwarzen Kimono gelegt,
von dem sie wußte, daß ich ihn so gerne mag. Ihre Beine
hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen.
Oberhalb der übereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte
ich die Ansätze ihrer Brüste sehen.
"Wieso hast
du denn noch Blumen gekauft? Ich warte schon so lange auf dich."
Ich beeilte mich auf sie zuzugehen und sie zu küssen. Sie legte
ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuß, bei
dem wir gegenseitig unsere Zungen verschränkten. Ich streichelte
ihre Seiten, ohne dabei ihre Brüste zu vernachläßigen,
die ich mit meinen Daumen berührte. Nach unserem langen Kuß
setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bißchen,
ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen. Ich aß
etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten
Glas Wein meinte Kristin: "Zieh dich aus und setzt dich auf das
Sofa."
Es gab keinen
Übergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen. Es war ihr
Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfüllen, den sie
heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das
Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam näher. Etwa zwei
Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und
sah mich an. "Spreitz deine Beine und mach mir deinen Schwanz hart!"
befahl sie mir. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs saß
sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Hände
auf ihren Knien.
Ich hatte keine
Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schließlich
wußte ich ja, um was es heute gehen sollte. Binnen kurzer
Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn
in die Faust. Langsam ließ ich meine Vorhaut immer wieder
über die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden
Erregung hin. Längst hatte ich meine Augen geschlossen, als
ich hörte, wie sie sagte: "Stell dir vor du fickst mich." Ich
kam auch diesem Wunsch nach und stellte mir die Bilder vor, die
ich in Gedanken schon so oft gesehen hatte, das Eindringen meines
Gliedes in Kristins Körper. Sogleich kamen die ersten Tropfen
aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, daß das Gefühl
unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz öffnete ich
meine Augen, um zu sehen, daß schon meine ganze Eichel naß
glänzte. Ich sah auch, daß eine Hand von Kristin in ihren
Kimono gewandert war und daß sie dabei war sich ihre Brust
zu streicheln. Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen
ihren leicht geöffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen.
"Leg dich auf
den Boden und mach da weiter." Ich tat, wie sie es von mir wünschte.
Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, daß ich ihre
Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemühungen
weiter zusehen konnte. Die Näße, die sich in meinem Mund
ausbreitete, sagte mir, daß sie von dem, was sie bisher gesehen
hatte auch nicht unberührt geblieben war. Das zuckersüße
Aroma ihrer Möse verbreitete sich in meinem Mund, als meine
Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte. Mir machte es immer Spaß
sie mit meiner Zunge zu verwöhnen und ich ließ keine
Stelle aus, von der ich wußte, daß sie es dort gerne
hatte.
Ich muß
ihn noch testen, hörte ich sie sagen, bevor sie sich hinunter
beugte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. So lagen wir in neunundsechziger
Stellung und verwöhnten uns gegenseitig. Jetzt, wo nicht mehr
ihr ganzes Gewicht auf mir lastete, begann sie ihre Hüften
zu bewegen und auch mein Hintern hüpfte, um meinen Schwanz
in sie hineinzustoßen. Kristin hatte mich schon oft so befriedigt,
daß sie genau wußte, wie weit sie gehen durfte, ohne
daß ich spritzen mußte, sie hielt mich aber immer kurz
davor, daß ich bald das Blut in meinen Ohren brausen hören
konnte.
Meine Zunge
tastete sich zu ihrem Arschloch vor, weil ich wußte, daß
sie es auch unglaublich liebte dort verwöhnt zu werden. Schon
bald war alles um ihr Loch naß und glitschig und ich begann
mich in sie vorzutasten. Sofort, als Kristin merkte, was ich vorhatte,
kniete sie so, daß sie, vollkommen entspannt, meiner Zunge
keinen Widerstand mehr bot. Meine Zungenspitze drang in ihren Hintern
ein und ich merkte, wie Kristin anfing auch meinen Schwanz von oben
bis unten mit ihrem Speichel naß zu machen und ihn auf meinem
Schwanz zu verteilen.
Wir beide wußten,
wie es nun weitergehen würde, ohne Absprache drehte Kristin
sich von mir herunter und bot mir ihren Hintern dar. Es war kein
Problem mein nasses Glied in ihren nassen Hintern zu stoßen.
Ich brauchte meinen Schwanz nur ein paarmal zu bewegen bis ich ihn
soweit in ihr drin hatte, daß er auf einen Widerstand stieß.
Ich wußte, daß ich mich nun sehr zusammennehmen mußte,
denn wenn ich zu heftig auf sie einstieß und versuchte mehr
als die Hälfte meines Schwanzes in sie zu stoßen, dann
würde ich Kristin weh tun.
Ich fickte sie
eine Weile in den Arsch, als sie zu mir sagte: "So, ich will ihn
jetzt ganz und du weißt, daß das da nicht geht." Ich
legte mich auf den Rücken und forderte sie auf sich meinen
Riemen doch einfach selber dahineinzustecken, wo sie ihn jetzt haben
wollte. Ihre Augen blitzten auf. Sie kniete sich über mich
und hielt dabei meinen Schwanz mit beiden Händen fest, dann
senkte sie ihren Arsch. Sie zog meine Vorhaut ganz herunter, und
ließ erst dann zu, daß sich unsere Geschlechtsteile
berührten. Sanft führte sie meine Eichel durch ihre naße
Spalte und öffnete sich durch die Massage selber.
Deutlich spürte
ich, wie sich ihr Loch immer weiter über meinen Schwanz schob,
aber noch war es eher so, daß sie sich mit meinem Schwanz
wichste. Meine Erregung war mittlerweile so groß, daß
mein Becken immer wieder hochzuckte, aber da sie immer noch eine
Hand um meinen Riemen gelegt hatte, drang ich nicht weiter in sie
ein. Endlich nahm sie die Hand weg und hielt sich damit ihre Möse
etwas offen. Ich zwang mich ganz still zu liegen, als sie ihren
Körper immer tiefer auf mich senkte. Ihr Fleisch umfing mich,
sie mußte hochgradig erregt sein, daß ich so glatt in
sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze
gegen den Widerstand stieß.
Kristin verharrte
kurz und schöpfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fühlte
sich an, als würde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren,
der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riß die dünne
Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah
ich in Kristins Gesicht, daß es sie schmerzte; ich spürte
auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen,
aber ich legte ihr meine Hände auf die Oberschenkel. "Halt
es aus, das geht vorbei." Sie saß vollkommen ruhig auf mir
und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen.
Ihr Gesicht
entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brüste
und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stießen auch in
Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu
erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf meiner Fingerkuppe rollen
zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre
Schmerzen besiegt hatten. Ich spürte ihre vorsichtigen Bewegungen
mit ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete.
Je mehr sie sich bewegte, desto reichlicher sprudelte ihr Loch und
desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger
wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ihrem Höhepunkt
entgegen.
Es dauerte nicht
lange, da kam es ihr. Wie wild hüpfte sie auf mir herum bevor
sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb
sie allerdings nur kurz, denn sie wußte, was sie mir schuldig
war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heißes
Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merkte man nichts mehr
davon, daß sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen
war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher
dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Möse mit meinem Samen
überschwemmte.
Wir lagen noch
lange aneinandergeschmust und sprachen miteinander und tranken den
Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen
wir, uns umarmend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften
wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte.
E N D E
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