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Seit fast zwei
Stunden sass ich nun im Wartezimmer. Nichts tat sich. Eigentlich
war die Sprechstunde seit einer halben Stunde bereits zu Ende. Da
ich mehr oder weniger nur wegen einer Routineuntersuchung gekommen
war, aergerte ich mich be sonders ueber die laestige Sitzerei. "Herr
Sangstroem?", ich schreckte aus meinen Gedanken auf, "Sie sind doch
Herr Sangstroem?", "Ja, ja, das bin ich.", mur melte ich ein wenig
aergerlich.
"Gehen Sie doch
bitte nach nebenan und machen sich schon mal frei."
Mein Unmut war
regem Staunen gewichen, als ich diese Arzt helferin sah. Ihr weisser
Kittel war vorne nicht zugeknoepft, ihre Bluse stand fast bis zum
Bauchnabel offen, ihr dunkelbraunes langes Haar fiel locker in Wellen...
Fast fing ich an wieder zu traeumen, da steckte sie den Kopf ins
Zimmer und meinte "Heute kann aber leider nur noch eine Voruntersuchung
gemacht und die Blutwerte kontrolliert werden. Es ist schon sehr
spaet und Herr Dr. Blume musste gerade zu einem Notfall."
Na schoener
Mist, erst warten auf Godot und jetzt auch noch alles umsonst. Wer
sollte mich denn jetzt untersuchen?
Ich ging in
den Untersuchungsraum, zog mein Hemd aus, als auch schon meine "Helferin"
erschien, "Bitte alles ausziehen, bis auf die Unterhose." Ihr Anblick
entschaedigte mich fuer das lange Warten, doch wieso denn alles
ausziehen...
Langsam merkte
ich, wie mein bester Freund sich regte. Sie stand vor mir und setzte
gerade eine Kanuele auf die Spritze, "Fertig zur Blutabnahme?" -
"Aeh, ja doch, einen Moment noch.", und ich entledigte mich noch
meiner Hose und Struempfe.
Sie beugte sich
vor, so dass ihre prallen Brueste nahezu frei vor meinen Augen schwebten.
Die dunklen Nippel waren durch die Bluse gut zu erkennen. Die Wirkung
auf meinen Schwanz blieb nicht aus. Laechelnd setzte sie ihre Spritze
an und in Nullkommanichts war ich 20ml roten Lebenssaft los.
Knallrot geworden,
versuchte ich meine Erektion zu verheimlichen, aber wo soll man
sein Teil in einer Unterhose auch verstecken? Sie schien die Situation
zu geniessen und stellte mir mehrere Fragen ueber meine Beschwerden.
Es sollte wohl so eine Art Anamnese werden.
Ein wenig dreister
geworden fragte ich sie unvermittelt nach ihrem Namen. "Julia",
war die schlichte Antwort, waehrend sie meine Antworten kurz protokollierte.
"Wenn sie Lust haben, dann koennen sie noch an einer Studie teilnehmen,
die ich mit Herrn Dr. Blume gerade anfertige. Dauert nicht laenger
als eine Viertelstunde."
Die Studie war
mir ziemlich egal, die Zeit war sowieso dahin, aber Julia lies meine
Lebenssaefte kreisen. Meine Dauererrektion bemuehte ich mich eh
schon nicht mehr zu vertuschen und in den letzten Minuten hatte
ich sie mir ziemlich genau betrachtet. Ihre dunklen leuchtenden
Augen spruehten nur so vor Lebensfreude und ein leicht spoettisches
Laecheln umspielte hin und wieder ihren vollen Mund. Ich stellte
mir vor, wie diese roten Lippen meinen Freudenspender umfassen wuerden
und...
"Nun ja, ich
hab sowieso nichts mehr vor heute - warum nicht." Julia verschwand
im Nebenraum und kam mit einem Aktenordner wieder. Unter dem Kittel
trug sie knallenge leggings, die ihre langen Beine gnadenlos betonten.
Allgemeine Fragerei,
wieviel Zigaretten am Tag, Sport, wieviel durschnittlicher Schlaf
bla, bla... doch dann kamen auf einmal ueberaus interessante Fragen
zum Intimleben.
"Haben sie regelmaessig
Geschlechtsverkehr? Benutzen sie Kondome? Benutzen Sie Gleitmittel?
Haben sie irgendwelche allergischen Reaktionen dagegen?", als sie
merkte, dass ich schon wieder erroetete und ein wenig zusammenzuckte
sagte sie, "Naja, in einer urologischen Praxis sind auch solche
Dinge von Wichtigkeit." und grinste, mit ihrem Blick zwischen meinen
Beinen.
"Ja also...
so zweimal die Woche, manchmal auch dreimal...",
"Das entspricht
durchaus dem Durchschnitt. Wie oft befriedigen Sie sich selbst?",
damit hatte ich nun nicht gerechnet. "Aehh... eigentlich, also fast...naja,
also schon haeufiger.".
Ihr Laecheln
war erotisierend, "Machen Sie sich bitte ganz frei, ich muss naemlich
noch einen Abstrich von ihrem Penis machen." - was war denn das
jetzt? Erst diese Fragen, dann auch noch... naja, ich wollte im
Prinzip nur noch eins, Julia so lange wie moeglich geniessen...
Da stand sie
vor mir, es kam mir so vor, als haette sie ihre Bluse noch ein Stueck
weiter geoeffnet. Jetzt konnte ich auch deutlich erkennen, dass
sie nichts drunter anhatte. Mit flinken Bewegungen streifte sie
sich einen Latexhandschuh ueber, "Na, schon fertig?", damit meinte
sie wohl meinen "strip-tease".
Mein Schwanz
war so unglaublich steif, dass, als ich die Unterhose auszog, er
federnd in die Hoehe sprang. Schon spuerte ich ihre Hand auf ihm,
"Ein wahres Prachtexemplar, aber sie sind ja auch noch jung.". Dieser
Zusatz relativierte das Kompliment ein wenig, doch kam ich erst
gar nicht zum Nachdenken, da sie anfing die Vorhaut langsam vor-
und zurueckzuschieben. Ausserdem glaubte ich zu hoeren, dass nicht
nur ich jetzt schwerer atmete.
Den Spatel fuer
den Abstrich hielt sie in der anderen Hand, doch machte sie keinerlei
Anstalten ihn auch zu gebrauchen. Stattdessen fragte sie mich nach
belanglosen Dingen ueber meine Arbeit, das heisse Wetter...
Sie spannte
mich auf die Folter. Mit einer Untersuchung hatte das Ganze schon
laenger nichts mehr zu tun, doch ich wollte ihr die Initiative weiterhin
ueberlassen. So antwortete ich brav auf die Fragen und starrte abwechselnd
auf ihren Ausschnitt und ihr ebenmaessiges Gesicht.
Ein Orgasmus
kuendigte sich an. Von einer bildhuebschen jungen vollbusigen Frau
verfuehrt zu werden und doch in dieser quasi Arzt-Patientenrolle
gefangen zu sein verwirrte mich ein wenig.
Ein ploetzlicher
Schmerz durchzuckte meinen Schwanz. Ich hatte eine Sekunde vor mich
hingetraeumt, da hatte sie mit dem Spatel kraeftig unter meiner
Eichel aufgesetzt und abgestrichen.
Fast diabolisch
grinste sie mich an, ihr runder voller Mund ein wenig geoeffnet.
Sie spielte mit mir.
Sie hatte nicht
aufgehoert mit der einen Hand meinen Schwanz zu bearbeiten, mit
der anderen zwischendurch schnell den Spatel ueber eine Petrischale
gezogen, und umfasste nun meine Eier.
"Eine Krebsvorsorgeuntersuchung
steht noch auf dem Programm. Knien Sie sich bitte auf die Liege".
Bei saemtlichen
vorherigen Vorsorgeuntersuchungen hatte ich mich stets im Stehen
Vorbeugen muessen. Irgendwie verstand ich nicht sofort, aber meine
"Fee" hatte schon eine neue Abdeckung auf die Liege gelegt, so dass
ich mich hinknien konnte. "Auf die Arme aufstuetzen. Ja, genau so!".
Mein Hintern
ragte ihr weit entgegen und gab ihr eine optimale Zugangsmoeglichkeit.
Die Erektion war staerker als zuvor. Ihren rechten Zeigefinger rieb
sie mit einem Gel ein und setzte ihn auf meinen Anus. Mehrere Male
umfuhr sie die Oeffnung. Sie stellte sich so dicht neben mich, so
dass ich ihre Brueste foermlich atmen konnte. Ihre steifen Nippel
lagen schon fast frei von ihrer Bluse.
"Ahhh...", Sie
war mit ihren Finger ganz in mein Rektum eingedrungen und kreiste
ein wenig. Dann fing sie langsam an meine Prostata an zu massieren.
So etwas hatte ich noch nie erlebt. Unglaublich starke Sensationen
durchfuhren meinen Koerper. Vor mir diese prallen Titten, mein nach
Erloesung schreiender Schwanz und von hinten durchpulsten mich diese
wahnsinnigen Wellen.
"Ihre Prostata
ist nicht vergroessert ", - dieses unerotische Medizinergequatsche
- ,"Doch um zu sehen, ob sie auch normal funktioniert, muss ich
sie wohl noch ein wenig testen."
Ja, teste nur,
du himmlische Sexbombe, mir war alles egal, Hauptsache ich koennte
diesem Druck nachgeben, der sich in meinen Lenden aufgebaut hatte.
Mit ihrer freien
Hand umfasste sie wieder meinen Schwanz und fing an ihn regelrecht
zu melken. Kurz vor dem Ausbruch hoerte sie auf und massierte nur
leicht von innen, dann wiederum ging es um so schneller und wilder
weiter...
Sie zog die
Vorhaut zurueck, drueckte kraeftig auf die Prostata. Ich konnte
und wollte nicht zurueckhalten, und mein Sperma spritze quer durch
den Raum. Immer wieder kontrahierten sich meine Eier und der Samen
verbreitete sich auf der gesamten Liege.
"Ich wuerde
naechsten Mittwoch fuer eine naechste Untersuchung als Termin vorschlagen.",
hoerte ich Julia aus weiter Ferne. Mittwoch? Das waren doch noch
5 Tage. Solange wuerde ich es nicht mehr aushalten koennen...
E N D E
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