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Der Wecker piepst.
Es ist 7 Uhr. Es ist aber Sonntag, ich brauche jetzt nicht aufstehen.
So bleibe ich im Bett und lasse meinen Gedanken freien Lauf:
Ich rufe Diana,
an die ich mich ranmachen will, an, ob sie Lust hat, bei dem schönem
Sommerwetter mit mir zu einem Badesee zu fahren, wobei das Gespräch
in alle nur denkbaren Richtungen abgeschweift ist. Mit Diana könnte
ich mich stundenlang unterhalten. Ich freue mich wahnsinnig, als
wir verabredet hatten, daß ich sie abholen solle und auch
sie erleichtert schien, daß sonst niemand mitkomme.
Ich packe meine
Sachen zusammen, und trage ein langes aber schmales, aufblasbares
Kajak ins Auto, damit wir auf dem See etwas zu tun haben. Dann suche
ich noch eine passende CD für die Autofahrt, und fahr zu ihrem
Haus, wobei ich mich vor Aufregung kaum auf den Verkehr konzentrieren
konnte. Diana war doch das erste Mädchen seit langer Zeit,
das ganz meinen Vorstellungen entsprach mit dem ich mich gleichzeitig
perfekt verstanden habe, und das mir anscheinend eine Chance auf
eine Beziehung gibt. Also jetzt bloß nichts falschmachen.
Ich überlege ständig, ob ich mir irgendwelche Sätze
zurechtlegen soll, aber die gehen dann aus Unbrauchbarkeit und Aufregung
wieder unter. Schließlich komme ich bei ihr an, hole noch
einmal tief Luft, steige aus und klingle an der Tür.
Ihr Anblick
hat meine Motivation nocheinmal um 100% gesteigert. Sie trägt
ein luftiges Sommerkleid, unter dem sich leicht der Badeanzug abzeichnet.
Dazu diese Schuhe aus Gummi und Stoff, die für mich irgendwie
auf der nackten Haut so aufreizend sind. Ich begrüße
sie, fragte ob sie fertig sei, worauf sie aus der Tür springt,
mich zwischen die Rippen pikst und Ja schreit. Sie rennt zum Auto,
und ich fühle, wie sie fröhlich ist. Das ist aber sicher
auch auf das Wetter zurückzuführen, das wirklich seit
langem das erste mal wieder richtig schön ist.
Im Auto fällt
sie zuerst über meinen CD-Player her und stöbert die selbstgebrannte
CD durch, als ob sie meinen Musikgeschmack erfahren will. Da war
ich nun auch gespannt, schließlich ist nichts nerviger als
wenn man zusammen mit seiner Freundin seine Musik nicht hören
kann. Moment, wieso denke ich eigentlich schon wieder an Freundin
? Nur mal zum Baden fahren und dann gleich... Naja, schön wäre
es. Als sie Spring von RMB auf der CD entdeckt, dreht sie sofort
das Radio laut und ist glücklich. Und ich erst. Erstens ist
es mein Lieblingslied, zweitens paßt der Inhalt einfach perfekt
zur Situation. (Frühling, Liebe, Zukunft !) Alle Aufregung
ist nun vorbei, ich freue mich nur noch. Wir unterhalten uns noch
über Gott und die Welt und wissen beide, daß dies ein
schöner Tag wird. Als sie auf dem Landstraßenteil der
Strecke sich zurücklehnt und es genießt, wie ich die
Kurven sportlich fahre, beschließe ich, sie sei die einzige,
mit der ich zusammensein möchte. Nur leider kann ich solche
Gefühle nicht aussprechen und muß somit hoffen, daß
meine Taten sie davon überzeugen würden. Und das sollten
sie.
An dem See angekommen
laden wir das Gepäck aus, wobei sie sich über das Gummiboot
freut, und suchen uns einen freien Platz an der Sonne. Dort ziehen
wir uns als erstes um, und ich kann ihren perfekten Körperbau
betrachten. Sie ist gottseidank nicht zu klein, aber schlank und
hat nicht besonders große, aber auch nicht zu kleine Brüste.
Dieser Anblick erzeugt jedoch unausweichlich seinen Effekt in meiner
eng geschnittenen Badehose, so daß ich mich hinsetzen muß,
damit es nicht jeder sieht. Wenn sie es sieht, dann ist es ja vielleicht
gar nicht... Ach, egal, der Rest wird sich von alleine ergeben.
Erst einmal
muß ich mich nämlich der Sonnenhitze beugen und mich
abkühlen. Ich pumpe also das Boot auf, um in See zu stechen.
Sie kann es dabei wieder nicht lassen, meine Rippen zu kitzeln,
nur diesmal auf nackter Haut und eher mit den Handflächen als
mit den Fingerspitzen. Ich habe schon wieder im Ansatz eine Erektion
bekommen und diesmal ist es mir peinlich. Ich weiss jetzt nämlich
nicht mehr, wie ich reagieren soll. Also begehe ich meinen üblichen
Fehler und reagiere nicht.
Doch das stimmt
nicht ganz, ich habe nämlich doch eine Taktik entwickelt. Ich
habe sie sich vorne in das Boot setzen lassen, so daß sie
zwischen meinen Beinen saß, wenn ich diese von hinten ausstrecke.
So paddeln wir erst einmal gemütlich weit in den See hinaus
und geben uns der Sonne hin. Nach gewisser Zeit wird es mir jedoch
langweilig und ich fange an mit meinen Füßen ihre Rippen
zu massieren. Dabei lacht sie so sehr, daß sie es nicht lange
aushält und zur Gegenwehr schreiten muß. Dabei fängt
sie an, meine Fußsohlen zu kitzeln. Das halte ich nicht aus,
und greife nach ihren Schultern, um sie wegzuziehen, während
sie sich zu mir wendet. Das war dann zuviel für das schmale
Boot und wir kentern. Das hat auf alle Fälle zu einer perfekten
Erfrischung geführt, aber auch Möglichkeit für einen
Standortwechsel gegeben. Das Boot liegt nun verkehrt herum auf dem
Wasser, und anstelle es umzudrehen, besteige ich das schmale Boot
auf seiner Unterseite mit den vielen nach außen gewölbten
Luftkammern. Das ist auch ein gutes erotisches Gefühl, so auf
dem nassen Gummiboot zu liegen. Und das perfekte daran ist, wenn
Diana nicht unterkühlen will, muß sie das gleiche auf
der anderen Seite machen. So liegen wir dann Gesicht zu Gesicht
mit gespreizten Beinen auf einem schaukelnden, weichen, nassen und
nach oben rund zulaufendem Gummiboot. Etliche Minuten sehen wir
uns nur in die Augen, dann ist es absolut klar, was der andere will.
Wir rücken näher zusammen und fangen an, uns zu küssen.
Allein aus Glück erleben meine Gefühle schon fast einen
Orgasmus. Als dann die Sonne hinter den Bergen untergegangen ist,
wird es doch ungemütlich und kalt. Wir drehen das Boot also
um und paddeln zurück zum Ufer. Diesmal presse ich aber meine
Beine provokativ gegen ihr Gesäß. Am Ufer ist glücklicherweise
noch etwas Sonne, und so lege ich mich noch einmal mit dem Rücken
auf die Isomatte. Als ob es das selbstverständlichste der Welt
wäre, kommt sie auf mich zu, und legt sich mit ihrem nassen
Badeanzug auf mich und beginnt zu küssen. So intensiv habe
ich den Körper eines Mädchens bis jetzt noch nicht erlebt.
Wir spielen mit unseren Händen, Füßen, Beinen, Zungen,
Lippen und allem anderen, was nicht durch Stoff bedeckt ist. Aber
was durch Stoff bedeckt ist und was für ein Verlangen davon
ausgeht, können wir nur überdeutlich spüren.
In dieser Lage
kann uns zwar kaum kalt werden, aber nachdem fast alle Leute aufgebrochen
sind, bewegen wir uns auch zum Auto. Dabei albern wir furchtbar
darüber, wie lange wir uns gegenseitig angezogen haben, aber
nie in Aktion geschritten sind und daß wir doch schon fast
Monate ineinander verliebt sind. Ich frage sie, ob wir uns in einer
Pizzaria noch für den Abend stärken wollen, worauf ich
sofort Zustimmung finde. Als ich sie frage, ob ich ihr irgendwie
zu schnell vorgehe, antwortet sie, das sei nicht mehr möglich.
Diese Antwort
löst in mir inneres Freudengeschrei aus. Wie oft habe ich mir
gewünscht, mit ihr meine Sexualität auszuleben, und jetzt
ist es so einfach. Wir essen und albern eine Menge herum, denken
aber glaube ich nur noch an das eine.
Bei ihr zu Hause
angekommen, soll ich mir es bequem machen, sie will sich etwas passenderes
anziehen. Mir wäre momentan ziemlich egal gewesen, was sie
momentan anhat, aber wenn sie es perfekt machen will, soll es mir
nur recht sein. Diese Einstellung ändert sich um 180°,
als ich sie danach sehe. Sie trägt eine schwarze, hochglänzende
Leggins sowie einen blauen, unheimlich dünnen und anschmiegsamen
Body. So kommt sie auf mich zu, sagt ich solle aufstehen und beginnt
mich auszuziehen. Meine Badehose, die ich immer noch trage, läßt
sie allerdings an. So zieht sie mich auf das große Futon-Bett
und legt sich auf meinen Körper. Ihr anschmiegsamer, eng sitzender
Stoff erzeugt ein ungeahnt erregendes Gefühl auf meiner Haut.
Ich streichle sie am ganzen Körper, bearbeite dabei bevorzugt
die Innenseite der Oberschenkel, lasse aber von Ihren Geschlechtsteilen
noch meine Finger. Während dessen küssen wir uns, wie
ich Küssen noch nie erlebt habe. Dabei springt dann auch endgültig
mein beinahe explodierendes Glied aus der Badehose zwischen ihre
Beine. Ihr scheint das zu gefallen, sie preßt und reibt es
nämlich nach Möglichkeit mit ihren Oberschenkeln. Dann
meint sie: "Einen Schritt nach dem anderen ! Wenn ich etwas von
dir habe, bekommst du auch was von mir." Und sie zieht enorm geschwind
ihren Body aus und liegt nun kann ich ihre inzwischen beträchtlich
angewachsenen Busen mit Händen und Zunge bearbeiten, wobei
sie schon leicht zu stöhnen anfängt. Darauf sage ich "Der
nächste Schritt" und entledige mich meiner Badehose. Das läßt
sie sich nicht zweimal sagen und entledigt sich ihrer Leggins, die
zwischen den Beinen schon ganz naß war. Nun kann ich sie endlich
ganz erkunden. Als ich ihren Kitzler berühre, stöhnt sie
immer deutlicher. Sie reagiert und spielt sanft aber kräftig
mit meinem Glied. Nun will ich alles. Ich frage sie, ob wir noch
einen Schritt machen, und sie springt aus dem Bett zum Schrank und
bringt einige Kondome. Sie verweist mich darauf, daß ihr mit
ihrem einzigen vorherigen Freund der Sex keinen Spaß gemacht
habe, und deshalb habe sie NOCH keine Pille genommen. Die Art wie
sie es sagt führt schon wieder zu einem inneren Freudenschrei
bei mir, und ich lobe ihre Offenheit. Sie nahm ein Kondom, zog es
mir geschickt über, und trotz der Unterbrechung erlebten wir
den schönsten Sex, den wir uns vorstellen konnten. Aber unsere
Vorstellungen sollten sich ändern.
E N D E
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