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Es war wieder
mal so ein lascher Tag wie immer. Achim traf Anette abends in der
Disco. War mal wieder nicht so sehr viel los.
"HALLO!!! Wen
trifft man denn nicht alles hier in der Welt"!, rief es Achim von
hinten an.
Achim drehte
sich langsam um. Ja, war das denn die Moeglichkeit??? Achim. Achim
Schneider. Er war's hoechstpersoenlich in voller Pracht. Das gibt's
doch nicht, dachte sich Anette. Achim. Ihr Jugendschwarm von frueher!!!
"Dass man Dich
auch mal wieder sieht"!!, sagte Achim voellig ueberrascht.
"Ja, ich war
eine Zeitlang im Ausland, geschaeftlich", erwiderte Anette.
Achim musterte
Anette, soweit dies moeglich war im spaerlichen Licht der Disko,
von oben bis unten. Die Figur war noch immer die gleiche, die langen
braunen Haare... Ihre schmale Taille und einen knackigen Po... Den
konnte zwar Achim jetzt nicht sehen, aber er war bestimmt immer
noch so wie damals.
"Die sieht ja
noch schaerfer aus wie frueher", dachte er sich und ploetzlich kam
ihm die Szene von damals im Freibad wieder in den Sinn, was bewirkte,
dass er sich Anette in Gedanken unbekleidet vorstellte.
Gleichzeitig
kam er sich aber irgendwie schmutzig vor, Anette so zu taxieren,
dafuer war sie Ihm schon immer ein zu liebes Maedchen, das er achtete,
gewesen.
"Wir Maenner
sind halt so", versuchte er sich einzureden, "das ist halt von der
Natur aus so gemacht". Aber Achim war gebildet und genug belesen,
um zu wissen, dass dem nicht so war. Irgendwie schaemte er sich
selbst ob dieses Gedankens, der ja eigentlich in seiner eigentlichen
Form was sehr schoenes und lebensbejahendes darstellte.
"Ich kann doch
auch nix dafuer", versuchte Achim sich selbst erneut bei seinem
inneren Schweinehund zu entschuldigen, aber irgendwie blieb dann
doch die Entschuldigung auf halber Strecke liegen.
Anette ging
es unbewusst nicht anders. Es war schon eine Zeitlang her und sie
erinnerte sich immer noch gerne an den Tag als beide im Freibad
waren und er sie behutsam mit Lotion eincremte. Sie genoss es sehr,
als er mit seinen schlanken, feingliedrigen Haenden ihr zwischen
den Schulterblaettern die cremige Lotion einmassierte. Am liebsten
haette sie es damals gehabt, wenn er ihr das Oberteil vom Bikini
ausgezogen haette und ihre festen, aber doch weichen Brueste schoen
massiert haette. Und noch mehr, als nur Ihre Brueste ...
Wie er dann
mit sehr viel Gefuehl und Takt Ihre Schenkel eincremte ...
Sie durfte gar
nicht dran denken. Obwohl er respektvoll nie zu nahe an ihre kleine
Freundin kam, ueberlief sie doch Schauer fuer Schauer. Und feucht
wurde sie auch noch. Zu gerne haette sie es gehabt, wenn Achim,
so vor allen Leuten hier in der Oeffentlichkeit ihr das Hoeschen
ausgezogen haette und sie ganz natuerlich, so voellig nackt, die
Lotion einmassiert haette. Auch dort, wo es normalerweise nicht
noetig waere, dann noch evtl. einen oder zwei Finger in Ihrer Muschi-Maus
vertiefen wuerde, dabei Ihre Po-Backen nebst Po-Loch ... einfach
zu schoen ...
"Hoffentlich
merkt er nichts", dachte sie damals immer wieder, wenn er die Lotion
auftrug. Aber er schien anscheinend nichts zu merken, denn Achim
war wie immer genau so kameradschaftlich wie sonst auch. Wie gerne
haette sie ihm einen Hinweis gegeben, aber irgendwie hemmte Anette
seinerzeit was. Sie war halt in Ihrer Sexualitaet, d.h. in Ihrer
Empfindung der eigenen Sexualitaet noch bei weitem nicht so weit
wie heute.
Vielleicht haette
sie noch spaeter, d.h. im Laufe des Sommers was machen koennen,
aber dann kam ihr Beruf dazwischen. Es lag eine Ausschreibung fuer
einen gut dotierten Job als Supervisor einer weltbekannten Firma
aus Redmont in den USA vor und mehr aus Jux bewarb sie sich. Ihre
Programmierkenntnisse waren zwar als eine *outstanding performance*
deklariert, aber irgendwie hatte sie die Lust am Job verloren. Zumindest
hier in Deutschland. Aber das war vor 7 Jahren. Irgendwie erschien
ihr das jetzt wie 20 Jahre her. Nun es kam halt anders aber ein
Erlebnis bzw. dessen nachfolgende Traeume konnte sie nie vergessen,
auch nicht in den USA. Vielleicht lag es daran, dass sie waehrend
ihrer Arbeit in den Staaten keine Beziehung einging, denn die Arbeit
ging ihr ueber alles. Und da war einfach kein Platz fuer so was
Sentimentales wie Liebe. Spaeter vielleicht mal. Ja, okay, da war
Jerry, der liebe nette Chefprogrammierer, dem sie erstmal zeigte,
dass er seine Abfrageroutinen besser in C ++ schreiben sollte anstelle
in Cobol. :-) Sie wurden dicke Freunde, aber sonst auch nicht mehr.
Wobei Jerry sicherlich gerne mehr gehabt haette mit ihr. Aber jetzt
fehlte ihr das irgendwie. Sie spuerte eine Leere, nicht erst seit
heute, es kam ihr so vor, als sei diese Leere mit dem Tag angebrochen,
an dem sie in Frankfurt landete. Zuerst wollte sie es gar nicht
wahrhaben, schob es auf Deutschland, denn hier musste sie sich ganz
umstellen, aber dann konnte sie sich selbst nicht mehr beluegen
und gab es innerlich zu. Oft, zu oft weinte sie in stillen Stunden
und fragte sich warum ICH? Warum denn eigentlich ICH? Sie konnte
doch alles haben! Erfolg im Beruf, gutaussehend, gewandt und was
weiss ich denn noch alles. Sie schrie sich im Spiegel an, schlug
mit blossen Haenden auf den Spiegel, um danach weinend zusammenzubrechen.
Dann fluechtete sie wieder in Ihre Traeume, Traeume die sie schon
in- und auswendig kannte. Nur zu gerne erinnerte Anette sich immer
und immer wieder an diese Traeumereien die sie nach dem Freibadbesuch
mit Achim hatte. Ja, wie war denn das damals alles noch gewesen?
Damals, ja damals,
hatte sie einen Traum in der darauffolgenden Nacht des Freibadbesuchs
gehabt, indem sie sich einfach waehrend seiner Massage umdrehte,
das Oberteil abstreifte, sich auf den Ruecken legte und seine Haende
auf ihre Brueste zog, auf denen er dann zart weitermassierte. Der
Traum riss jedoch ploetzlich ab und Anette wurde jaeh aus dem schoenen
Gefuehl gerissen. Sie bemerkte auch, dass sie feucht geworden war.
Das lag vielleicht auch daran, dass sie am Tag im Bad unbewusst
auf seine Hose starrte und er waehrend sie beide damals im Freibad
lagen, ploetzlich eine starke Erektion bekam. Sie liess sich nichts
anmerken, aber genoss es doch, zu sehen, wie sehr sie anscheinend
Achim erregte und sich bei Achim die Hose spannte. Zu gerne haette
sie ihre Hand genommen, seine Bermudashorts runtergezogen und seinen
besten Freund auch massiert. Doch das ging ja nun mal nicht.
Spaeter sah
sie dann noch Achims schoenen Po als sie sich wieder umzogen. Er
hatte einen schoenen geilen Arsch, so richtig zum Reinbeissen. Knackige
Arschbacken, schoen geformt. Einfach geil! Als er sich nach vorne
bueckte, konnte sie auch noch seinen Hodensack sehen wie er zwischen
seinen Beinen baumelte. Leider konnte sie sein bestes Teil nicht
sehen, denn dazu haette er sich ja umdrehen muessen und das haette
ihm der Anstand ihr gegenueber nie erlaubt! Es war ja nur ein Zufall
gewesen, dass sie diesen "Sneak-Preview" machen konnte! Vielleicht
war das ja auch der Ausloeser der Traeume die sie in den folgenden
Naechten immer wieder hatte. Auf jeden Fall hatte sie eine Zeitlang
noch oefters solche Traeume und genoss sie immer wieder. Warum zwischen
ihnen nichts wurde? Sie konnte sich die Frage nie beantworten. Er
sah blendend aus und hatte eine Traumfigur und auch von seiner Art
und Ausstrahlung her gefiel er Anette. Kurzum, das Charisma das
er ausstrahlte, faszinierte Anette.
Oft, zu oft,
dachte sie an seinen schoenen Po wenn sie des nachts im Bett lag,
die Lichter der Wolkenkratzer durch das Fenster hereinschauend und
sich selbst Erloesung des unsaeglichen Triebes verschaffte. Sie
stellte sich immer vor, wie er mit steifem, prallem Penis ganz natuerlich
vor ihr stehen wuerde, sie ohne Scham in den Arm nehmen wuerde und
sie seinen starken, heissen Stamm an ihrem Bauch pochend, spueren
wuerde, dann mit ihren Fingern sein bestes Stueck massieren und
so wohlige Gefuehle in Achim aufbringen wuerde ...
Ploetzlich brach
alles auf. Sie konnte gar nichts dagegen tun. Es war wie eine Lawine.
Sie konnte einfach nichts dagegen machen. Es war zu stark.
"Anette"! Anette!!!
"Hey, was ist mit Dir los" rief Achim.
Wie durch einen
Schleier hoerte Anette jemanden rufen. Sie musste richtig weg gewesen
sein, denn ploetzlich ruettelte sie jemand fest an den Schultern.
"Was war denn
auf einmal mit Dir los" fragte Achim und Anette blickte in zwei
schoene braune, viel Waerme ausstrahlende Augen.
"Ich..., ich,
ja ich", stammelte Anette verlegen.
Anette wusste
gar nicht was sie sagen sollte.
"Was 'ich, ich,
ja ich'", echote Achim mit einem spitzbuebischen Laecheln, dass
seine schneeweissen Zaehne nur so blitzten.
"Ich, ich",
versuchte es Anette ein zweitesmal, "ich war gerade in Gedanken",
hoerte sie sich sagen, denn irgendwie klebte was in ihrem Kopf und
sie konnte sich partout nicht loesen von dem Gedanken wie er ihre
Brueste im Traum massiert hatte. Jetzt musste sie auch noch an seinen
suessen Po denken, der ihr damals durch Zufall so knackig dargeboten
wurde.
"Komm', lass'
uns ein wenig tanzen" sagte Achim und zog sie schon mit auf die
Tanzflaeche. Widerwillig folgte sie Achim, denn sie haette noch
gerne etwas ihren Gedanken nachgehangen.
Der DJ spielte
gerade ein hartes Stueck von U96, irgendwas mit 'Love sees no colour'.
War ziemlich beatig und schon bald war Anette ausser Atem. Da kam
es ihr gerade recht, dass die Musik wechselte und Peter der Diskjockey,
den sie im uebrigen noch von ihrer Studienzeit kannte, ihr kurz
winkte und unbewusst einen langsameren Titel von Mariah Carey spielte.
"Hero" - Das war ihr Lieblingslied seit einigen Wochen. "Hero",
dachte Anette und schaute Achim an. Achim hatte seine Augen geschlossen
und Anette ueberlegte, an was er wohl im Moment dachte.
Ganz in Gedanken
hoerte sie die Musik und der Text kam ihr auf einmal voellig veraendert
vor, ja erschien in einem ganz anderen Licht obwohl sie den Song
bestimmt schon hundertmal gehoert hatte! Wie hiess es doch da:
'.. And then
a hero comes along, with the strength to carry on ... Lord knows,
dreams are hard to follow, but don't let anyone tear them away ...
and the emptiness you felt will disappear ...'
Ja, das war
es! Wie so oft hatte sie sich so einsam, so verloren gefuehlt. Auf
einmal war das Gefuehl wie weggeblasen. Sie fuehlte eine neue Kraft
ploetzlich in sich aufsteigen, ja quasi explodieren. Solch ein Gefuehl
hatte sie noch nie gehabt. Es war einfach schoen. Und: Ploetzlich
war es in ihrem Kopf, wie eine Erleuchtung. Achim war IHR Hero.
Sie wuerde ihn nie mehr ziehen lassen. Nie mehr. Zu lange hatte
sie eh schon gewartet, war immer auf der Suche und jetzt hatte sie
diesen Mann, in dessen Armen sie lag innerhalb der letzten 30 Sekunden
in Beschlag genommen und wuerde ihn nicht mehr gehen lassen. Ein
schoenes Gefuehl. Es kribbelte ganz doll in ihrem Bauch. Auf einmal
bemerkte sie, dass ihre Augen ganz feucht wurden. Ja, sie musste
fast ein bisschen weinen vor Glueck.
"Hast Du was?,
fragte Achim besorgt, "oder weinst Du gar???". Unglaeubig schaute
Achim sie an.
"Nein, nein,
ich nur was ins Auge bekommen", beschwichtigte Anette schnell.
"Ist schon wieder
weg".
Anette nahm
ein Papiertaschentuch und drueckte es kurz auf die Augenpartie.
Danach nahm Achim sie in seine Arme und streichelte ueber ihr Haar.
"Wie lange hab'
ich Anette denn jetzt schon nicht mehr gesehen?", ueberlegte Achim
waehrend er sie in den Armen hielt. "Und", dachte er, "habe ich
sie eigentlich jemals so nah gespuert?" Irgendwie konnte er sich
des Gefuehls nicht erwehren, dass irgendwas in den letzten 20 Minuten
zwischen Ihnen sich entwickelte hatte. Er dachte an den Tag im Freibad.
"Den hat Anette sicher laengst vergessen", sagte er in Gedanken
zu sich. Es war seinerzeit zu schoen gewesen, als er ihr das Sonnenschutzmittel
auf ihrem Ruecken zart einmassierte. Seinerzeit hatte er noch eine
Erektion bekommen. "Aber das hatte Anette gott sei Dank nicht gemerkt!,
waer' mir echt peinlich gewesen", ging es ihm in Gedanken durch
den Kopf. Er dachte kurz nach und wunderte sich selbst ueber sich.
"Warum haette mir das eigentlich peinlich sein sollen?" - Wir waren
beide erwachsen und keine Kinder mehr!" Aber damals, das waren noch
andere Zeiten. Es war halt anders. Nein, beileibe Kinder waren sie
das mit ihren damals 20 Jahren nicht mehr.
'Vielleicht
haette sich dann zwischen uns was entwickelt', sinnierte Achim gedankenverloren.
Die Musik hatte
in der Zwischenzeit gewechselt ohne dass es die beiden merkten.
Schon wurden sie von den umstehenden Paeaerchen etwas komisch angeschaut.
War ja auch verstaendlich, denn es lief gerade "Magic Affair" von
OMEN III und das war ja gerade nicht dafuer geeignet sich wie im
Schneckentempo zu bewegen. Als sie es merkten war es Achim und Anette
erst etwas peinlich, aber dann lachten sie doch wie zwei kleine
Kinder.
Beide wussten
instinktiv, dass sie sich verstanden und sie sich heute naeher gekommen
waren als in den ganzen Jahren zuvor. Naeher als je zwei Menschen
sich kommen koennten. Vor Gluecksgefuehl ueberstroemend tanzte Anette
wie ein Derwisch und liess sich total im Sound der Beats gehen.
Auch Achim hielt dagegen und zog eine Show ab, die einem Veitstanz
ebenbuertig war. Als der Titel zu Ende war, waren beide voellig
ausser Puste.
"Komm', wir
gehen was trinken", sagte Achim und nahm Anette bei der Hand und
zog sie in Richtung Bar.
"Zwei Barcadi-Cola"
bitte, sagte Achim zum Barkeeper.
"Oh, Du kennst
noch immer mein Lieblingsgetraenk. Dass Du das nicht vergessen hast???".
Anette ging es auf einmal sehr gut.
"Wie koennte
ich denn nur", feixte Achim mit einem Augenzwinkern. Das allerdings
hoerte Anette schon nicht mehr. Ihre Gedanken waren woanders.
Sie schaute
Achim von der Seite an. Er war ja ein wirklich toller Typ. Sein
Teint hatte eine leichte Braeunung, sofern man dies im schummrigen
Licht sehen konnte, seine starken Arme, diese feingliedrigen Finger
.... Besonders reizten sie seine feingliedrigen, langen Finger.
Wie schoen musste es doch sein, von diesen liebkost zu werden, in
allen Varianten. Sein 3-Tage Bart unterstrich sein Image vom Latin
Lover noch ein bisschen mehr.
"Wie gross wohl
sein Penis ist", ertappte sie sich in Gedanken.
Anette wurde
voellig von ihren eigenen Gedanken uebermannt. Sie konnte gar nichts,
aber ueberhaupt nicht das geringste dagegen tun, so zu denken. Wie
kam sie nur schon auf solche Gedanken? So hatte sie noch nie ihre
Bekanntschaften am ersten Abend in Ihren Gedanken 'vermessen'. Da
waren doch die anderen Eigenschaften wichtiger! Sicher, er sollte
auch gut im Bett sein. Aber das war nicht das Entscheidende. Aber
auf irgendeine Weise spuerte sie mit dem Urinstinkt den nur Frauen
haben in dieser Beziehung, dass es hier und heute bei Achim anders
war. Ganz anders. Ja, das war es. Das war DER Mann den sie schon
so lange suchte. Unerwartet gab sie ihm einen zarten Kuss auf die
Wange. Achim explodierte foermlich das Herz und augenblicklich spannte
sich sein Hose. Dieses mal sollte Anette es ruhig merken, wie sehr
sie ihn erregte, wobei die Chancen hier im dunklen relativ schlecht
waren, dachte er. Anette wusste aber jetzt nicht mehr, wie sie weiter
vorgehen sollte. Aber dann fasste sie sich ein Herz und sagte unvermittelt:
"Hat denn Deine Freundin nichts dagegen, dass Du alleine auf Tour
gehst und alleinstehende Frauen ansprichst?!". Anette hatte alles
in diese Frage gesetzt wobei die Hauptbetonung bei "Deiner Freundin"
und "alleinstehende Frauen" lag. Sie zitterte jetzt angesichts der
ausstehenden Antwort, die ja unweigerlich ein Ende setzen koennte
... oder?! Achim laechelte kurz. "Ich bin seit ueber einem Jahr
solo", entgegnete er, "zuviele Enttaeuschungen -- Du verstehst",
fuegte er hinzu. Anette verstand dies nur zu gut. Wirklich nur zu
gut. Sie war schon der Meinung, dass sie die Expertin No.1 in Sachen
Enttaeuschungen geworden war, aber da war jetzt noch jemand. Achim.
Sie konnte sich das zwar bei Ihm nicht vorstellen. ABER, wer konnte
es sich denn bei Anette vorstellen? Sie nickte unbewusst mit dem
Kopf. Nachdem sie ein wenig ueber Gott und Welt gequatscht hatten,
gingen sie zurueck auf die Tanzflaeche. Im Moment lief gerade "Your
Love is King" von Sade und das fuehlten die beiden auch just in
diesem Moment, ohne dass sie es jeweils wussten. Wirklich? Nein,
denn sie wussten es und waren nur noch nicht bereit, es sich selbst
einzugestehen. "War es jetzt nur Zufall", dachte sich Achim, als
Anette kurz wie aus Versehen ihn im Schritt beruehrte. "Ob sie wohl
meine Erregung gespuert hat?", fragte sich Achim. "Mann, hat Achim
aber ein Ding", schoss es in Gedanken durch Anettes Kopf und sie
musste sich schon wieder ueber ihre Gedanken wundern. Sowas hatte
sie ja noch nie gemacht bzw. die Gedanken so darauf konzentriert
und NUR darauf! Aber es war wie verhext. Sie konnte sich auf nichts
anderes konzentrieren. "Was ist denn bloss los mit mir heute abend?",
fragte sie sich, und dabei stellte sie sich vor, wie Achim wohl
nackt mit erregtem Glied aussehen wuerde. Schon wieder. Aber die
Bilder die sie in Ihren Gedanken sah, gefielen ihr gut, sehr gut,
sie waren einfach zu schoen. Sein starker, strammer Koerper. Die
behaarte Brust ... Anette kamen jetzt auf einmal wieder ganz ploetzlich
die imaginaeren Bilder, die sie des nachts immer in den Staaten
hatte, wenn das Verlangen gar zu schlimm wurde, wieder vor Augen.
Auch damals hatte sie sich Achim immer im nackt vorgestellt. Dieses
mal sollte es nicht so enden wie damals im Freibad. Zumal sie jetzt
noch feucht wurde und hoellisch geil wurde; von Sekunde zu Sekunde
mehr! "Also, lange halte ich das nicht aus", sinnierte Anette in
ihren Gedanken. "Hast Du noch Lust hierzubleiben oder gehen wir
woanders hin?", fragte Achim urploetzlich auf einmal in ihre Gedanken
hinein. "Was??? Was, hast Du gesagt", entgegnete Anette ueberrascht,
denn sie war weit, sehr weit weg gewesen. "Was ist denn bloss heute
mit Dir los? So kenne ich Dich ja ueberhaupt nicht mehr! Hast Du
Probleme?", Achim fragte besorgt. So hatte er Anette aber nicht
in Erinnerung behalten. Wo war denn das lebenslustige Maedchen von
frueher? Probleme hatte Anette keine. Und jetzt schon sowieso nicht!
Und wenn, dann waeren sie jetzt unwichtig gewesen. Aber voellig
unwichtig. Nichtig. Nicht da. Ach was. Ueberhaupt nicht existent.
"Ich und Probleme???", Anette fragte jetzt ganz belustigt. "Noe,
ueberhaupt nicht!", dabei grinste sie mit vollem Gesicht wie ein
Honigkuchenpferd. Achim war jetzt wieder beruhigt. Ja, so kannte
er "seine" Anette. Anette freute sich ploetzlich sehr. Achim. Achim
wollte weiterhin mit ihr zusammensein. Allerdings war sie sich nicht
schluessig, was sie jetzt denn antworten sollte. "Ach was", dachte
sie sich, "wer nicht wagt, der nicht gewinnt!". Und gewinnen, ja,
das wollte sie heute Nacht! "Ich hatte Dich gefragt, ob Du noch
Lust hast hierzubleiben", wiederholte Achim seine Frage von eben.
"Nee Du, ich
habe keine Lust mehr, lass' uns gehen" sagte Anette oder vielmehr
bruellte Anette Achim entgegen, denn die Musik hatte wieder gewechselt,
irgendwas von aktuellen Album von U96 haemmerte durch den Raum.
Anette war froh, dass Achim die Frage gestellt hatte, denn irgendwie
traute sie sich nicht zuerst zu fragen. Als sie sich das ueberlegte,
aergerte sie sich zwar ein bisschen, denn schliesslich waren wir
ja nicht mehr im Mittelalter und im Alter der Emanzipation duerfte
das ja schon gar nicht mehr vorkommen! Als sie draussen vor der
Discothek standen, zogen beide erstmal tief die kuehle Nachtluft
ein. "Tut gut, was?" sagte Anette. "Ja, kommt gut, nach all dem
Qualm und Krach", entgegnete Achim und nahm Anette in den Arm. Anette
ueberlief ein Schauer. Allerdings nicht wegen der ploetzlichen Kuehle,
sondern eher der Glueckseligkeit so Arm in Arm mit Achim zu gehen,
ein schoenes Gefuehl das sie da durchstroemte. So kraeftig und rein.
Ihr Herz klopfte auf einmal vor Freude fast doppelt so schnell.
Drinnen wummerte noch immer der schnelle Beat der Musik, aber das
nahmen die Beiden nicht mehr wahr. Sie standen nur da und schauten
sich an und obwohl keiner was sagte, wussten beide, dass sie das
selbe dachten. "Ooch", unterbrach Anette die Szene, "ich habe keine
Lust mehr auf Disco und Gedraenge, haste nicht Lust bisschen zu
mir zu kommen. Ich mach' uns noch einen Capuccino! Zumal es jetzt
halb fuenf ist, da ist auch nicht mehr sooo viel los!", fragte Anette.
"Ja, warum eigentlich nicht", sagte Achim und freute sich, dass
Anette die Initiative uebernahm. Das gefiel ihm wirklich super.
Anette wunderte sich ueber sich selbst, dass sie den Mut hatte Achim
aufzufordern mit zu ihr zu kommen, das war naemlich sonst keineswegs
ihr ueblicher Ablauf, und dann noch am ersten Abend! "Hoffentlich
denkt Achim jetzt nicht was von mir", dachte Anette, "dass ich vielleicht
das mit allen Maennern so mache", gruebelte Anette jetzt ob ihres
Vorstosses. "Ach, was. Ich bin jetzt schon soweit gegangen, da lass'
ich mir das Glueck nicht aus den Haenden reissen", versicherte sie
sich selbst. Als sie die Tuer zu ihrem Apartment aufschloss und
Achim eintrat wunderte er sich gleich. Es war eine riessengrosse
Wohnung. An den Waenden hingen Photographien von jungen muskuloesen
Burschen die fast alles zeigten. Aber nur fast alles. Die Wohnung
war auch sonst sehr ungewoehnlich, eher ein Atelier als eine Wohnung.
Die Miete allein musste ein kleines Vermoegen kosten. Neumodische
Statuen standen hier und da, irgendwie war es fast 'strange'. So
unbewusst, nicht wissend wohin. So kam es zumindest Achim vor. Eine
Wand war komplett verglast; so konnte Achim die Lichter der Stadt
sehen, die langsam erwachte. Vorne am Horizont braute sich ein Gewitter
zusammen. "Wow!!!", Achim stiess einen Laut der Verwunderung aus.
"Ich kann mir gut vorstellen", sagte er, "fuer die Kaution und eine
Monatsmiete kann ich mir auch einen Kleinwagen kaufen, oder? "Nicht
ganz, aber fast", sagte Anette desinteressiert, denn Geld hatte
sie schon immer gestoert. "Willst Du Deinen Cappucino mit Schokostraeuseln
bestreut?", fragte sie stattdessen, ueberhaupt nicht auf das Thema
weiter eingehend. Fuer Anette bedeutete Geld nichts. Wieviel Leid
wurde mit Geld auf dieser Welt getan? Wieviele Menschen mussten
wegen diesem, bunten bedruckten Papier - und mehr war es ja nicht
- darben oder gar sterben? Sie wollte gar nicht dran denken. Und
jetzt schon ueberhaupt nicht. "Ja, mach' mal ruhig was drauf!",
Achim der eigentlich sonst keine Suessigkeiten as, hatte auf einmal
das Verlangen danach. Irgendwo und irgendwann hatte er mal in einem
dieser Pseudo-Erotikheftchen wie "Coupe" oder "Neue Revue" gelesen,
dass Schokolade gut fuer die Liebe sei. Vielleicht war das der Grund.
Aber das war nicht der Grund. Eher unbewusst. "Okay, also ich nehm'
dann auch einen Schokostraeuseln", rief sie schon aus der Kueche
raus. Achim trat an die Fensterseite und schaute interessiert nach
draussen. Von hier oben hatte man einen herrlichen Blick ueber die
Stadt. Die Lichter der Grosstadt waren schon faszinierend, so wie
sie da leuchteten. Die Autos, so winzig klein, ihre Bahnen ziehend
... Achim schweifte in Gedanken ab ... Als Achim so seinen Blick
schweifen liess, blieb er auf einem Appartement auf der gegenueberliegenden
Haeuserseite haengen. Hier konnte er ein richtiges Atelier erkennen.
Das Dach war komplett verglast und an den einzelnen Streben konnte
man die zusammengerollten Vorhaenge erkennen. So eines, wie man
es immer in den Filmen sieht. Es war hell erleuchtet und Achim konnte
erst seinen Augen nicht glauben, was er da sah: Ein junges Paar
war gerade intensivst mit ihrem Liebesspiel beschaeftigt. Sofort
schwoll sein Pimmel an. Die Frau saugte wie wild an Penis des Mannes;
ihr Hinterteil war ueber seinem Gesicht plaziert. Achim konnte so
nicht erkennen, wie alt denn das Paar war. Sie mussten beide kurz
vor ihren jeweiligen Orgasmen sein, denn ihr Arsch bewegte sich
wie wild hin und her. Von der Seite konnte er sehen, wie sich sein
Oberkoerper immer schneller auf und absenkte. "Gleich muss es ihm
kommen, dachte Achim und sinnierte weiter in seinen Gedanken, "ob
sie wohl seinen Samen schlucken wird?"
"Kommst Du in
die Kueche oder soll ich den Cappucino rausbringen?", rief Anette
aus der Kueche. Achim hoerte jedoch nichts. Zu sehr war er auf das
Treiben der beiden fixiert. Fasziniert schaute er voellig gebannt
dem Geschehen der beiden dort unten zu. Da, jetzt, eben war er gekommen,
Fontaene ueber Fontaene spritzte aus seinem glaenzenden Rohr und
lief ueber die Eichel runter am Stamm des Pimmels. Gierig leckte
die Frau seinen Penis, nahm die ganze Eichel in den Mund, waehrend
er als mehr und mehr auspumpte. Achim war so total gebannt von dem
Geschehen dort unten im Zimmer dass er gar nicht merkte, wie Anette
aus der Kueche gekommen war und sich neben ihn gestellt hatte. Ploetzlich
und unverhofft stuppte sie ihn von der Seite an. "Ich hatte Dich
gefragt, ob Du den Cappu in der Kueche willst, oder hier draussen?",
fragte ihn Anette. "Hier muss es ja interessante Sachen geben, dass
Du keine Antwort gibst"! Dabei sah sie ihn an und schaute dann nach
unten. Dort sah sie die beiden, noch voellig verausgabten nackten
Leiber, die noch schwach zuckten. Achim war es hoechst peinlich
als Voyeur ertappt worden zu sein. Sofort schoss ihm die Schamesroete
ins Gesicht. "Ahja", sagte Anette vielsagend. "Wusst' ich's doch!".
Achim war die Situation jetzt immer mehr und mehr unangenehm. Er
wusste gar nicht wohin er schauen sollte, er schaute vor lauter
Schamgefühl nur auf den Boden. Dass ihm das jetzt passieren
musste... Dabei haette es doch bestimmt noch so schoen werden koennen.
Er haette besser in das Gesicht von Anette geschaut, denn die grinste
bis ueber beide Ohren. Sanft knuffte sie in die Seite. "Hey, Du
Spanner!", rief sie und lachte dabei. "Was'n auf einmal los mit
Dir"? Achim zuckte bei dem Wort "SPANNER" wie unter einem Peitschenhieb
zusammen. Langsam hob er den Kopf und schaute Anette an. Voellig
unglaeubig sah er, dass Anette wie ein Honigkuchenpferd grinste.
"Das sind Jean-Pierre und Madeleine", gab Anette brav Auskunft und
fuegte hinzu, "die treiben's immer wie die Wilden. Ich steh' oefters
hier und schau' denen zu!" 'Steh' oefters hier und schau denen zu!!',
Achim traute seinen Ohren nicht. Er musste sie so, als wenn er einen
E.T. gesehen haette angeschaut haben, denn Anette machte ein verwundertes
Gesicht. "Ja. Zugesehen, na und", fuegte sie lapidar hinzu. "Macht
doch Spass, oder gefaellt es Dir etwa nicht?" Dabei hatte sie auf
einmal zu Ihrem Grinsen eine ganz kehlige, erotische Stimme. Achim
wusste nicht was er jetzt sagen sollte! Aber ueberhaupt nicht. Nicht
im geringsten. Das war etwas zu viel des Guten. Seine gute "Bekannte"
von frueher, mit der er schon immer gewisse Gefuehle verband aber
unfaehig war sie auszudruecken, sah zusammen mit Ihm einem Paerchen
beim Bumsen zu. Anette bemerkte die grosse Unsicherheit bei Achim.
Na, der arme Kerl. Er tat Ihr leid. Sie hatte dies bei anderen Situationen
des oefteren schon gemerkt, dass Ihre Art der menschlichen Sexualitaet
zu begegnen, nicht von allen Leuten gutgeheissen wurde. Viele konnten
auch ob Ihrer Offenheit nicht so sehr viel damit anfangen. Schnell
versuchte sie die Situation zu retten, denn pikieren wollte sie
Achim keinstenfalls. "Nun ja, ich weiss. Ist ein bisschen ungewoehnlich
fuer eine Frau, aber Frauen sind auch nur Menschen und sehr sexuelle
Wesen dazu", ergaenzte sie gleich mit einem schelmischen Feixen.
Sie wurde sogar ein bisschen rot dabei da sie Achims Staunen bemerkt
hatte. Aber genau genommen, mehr aus Sympathie fuer Achim, als aus
sonstigen Gruenden. Sie rettete die Situation indem sie einiges
erklaerte. "Aber wir sind doch alle gleich, was die Sexualitaet
betrifft, meine ich, in den Grundzuegen (dabei grinste sie schon
wieder so diabolisch luestern), nur die Gesellschaft setzt uns die
Tabus", sprach sie, und fuegte bestimmt hinzu, "ich bestimme mir
meine Tabus selbst!" Achim war dermassen erleichtert, so erleichtert
wie noch nie. Er hatte sich schon aufgegeben wegen dieser Sache.
Abrupt laechelte er. "Ja, so gefaellst Du mir besser", sagte Anette.
"Du warst mir eben ganz anders", setzte sie noch hinzu. "War es
wegen den beiden da unten ....", dabei machte sie eine kleine Kunstpause
um dann weiterzufahren, "und dass ich es auch gesehen habe?", fragte
sie. "Ja", antwortete Achim wahrheitsgemaess, "und wenn ich ehrlich
bin ...", er zoegerte einen Moment, um zu ueberlegen, ob er denn
die Wahrheit sagen sollte, fuhr aber dann fort, "es war schoen zu
zusehen". "Geht mir auch als so!", rief Anette ganz kurz und jovial
und verschwand in der Kueche. 'Geht mir als auch so', Achim hingen
die Worte noch wie ein vielfaches Echo im Kopf. 'Das ist wirklich
eine tolle Frau', dachte Achim, 'so offen und selbstbewusst'. "Willst
Du jetzt den Cappu hier oder im Wohnzimmer trinken?", rief sie ihm
aus der Kueche zu. "In der Kueche", rief er ihr hinterher, wobei
er schnell hinzufuegte, "ich komme gleich", dabei wagte er noch
schnell einen Blick nach unten auf Jean-Pierre und Madeleine. Die
beiden waren in der Zwischenzeit wieder aktiv am Werken. Jean-Pierre
liebte Madeleine gerade in der Huendchen-Stellung und gab im Moment
Vollgas, denn seine Fuesse und die von Madeleine bewegten sich schnell
auf und ab. "Zu gerne wuerde ich jetzt hoeren, wie sie abgeht",
dachte sich Achim. Madeleine war voll und ganz dabei. Ihre Brueste
flogen nur so vor und zurueck. Sie hatte schoene, schwere Kugeln.
"Der Traum eines jeden Mannes", ging es Achim durch den Sinn. Ploetzlich
hoerte Jean-Pierre auf zu stossen. Er zog seinen Penis raus, stieg
vom Bett und ging aus dem Raum. Achim wollte sich schon wegdrehen,
aber verharrte dann doch noch, denn Madeleine kniete noch in irgendeiner,
voller Erwartung auf allen Vieren im Bett. "Einen knackigen Arsch
hat das Luder ja auch", ging es Achim durch den Kopf, "eine richtige
Vollblutfranzoesin eben!" "Die wuerde ich gerne auch mal von hinten
lieben, aber richtig so von hinten." Achim meinte damit Ihren Arsch,
respektive ihr Arschloch. Sehr, zu sehr liebte er analen Verkehr,
wenn er auch bis jetzt immer nur die normale Art ausprobiert hatte.
Das andere, ja das wollte er sich fuer spaeter aufbewahren. Unverhofft
kam Jean-Pierre zurueck. Sein Glied schwengte nur so durch die Gegend.
Er hatte einen ganz schoenen Schwengel. Gross und lang, etwas duenner
wie seiner. Das musste man ihm zugestehen. Mit einer Hand verrieb
er was glaenzendes auf seinem Rohr. "Gleitcreme", durchfuhr es Achim,
wobei er es leise gemurmelt haben musste, denn in der Zwischenzeit
war Anette aus der Kueche gekommen und stand ploetzlich neben ihm.
"Wo Gleitcreme", hoerte er es luestern von der Seite sagen. Achim
erschrak und schaute sich um. Anette war in der Zwischenzeit aus
der Kueche gekommen und hatte Ihren Kommentar zum Besten gegeben.
Sie wusste ja jetzt schon im voraus was kommen wuerde. Von daher
hatte sie keinerlei Beruehrungsaengste was noch kommen wuerde. Fuer
Anette war das das normalste der Welt, war ja auch wirklich nichts
dabei, oder? Zwei Menschen fuegen ihre Sexualorgane zusammen! Und?...
Okay, nein, so war es wirklich nicht. Es war ganz schoen anregend.
Es wird IMMER anregend bleiben. Anette wusste allerdings nicht warum.
Es war ihr auch im Grunde genommen, scheissegal! Es interessierte
Sie nur, dass Ihr Glueck in Ordnung ging, erst wenn dieses mal so
waere, dann koennte sie ueber andere Sachen nachdenken. Fuer Anette
war diese eine salomonische Loesung.
"Na, jetzt wird's
gut, wenn Gleitcreme ins Spiel kommt", sagte Anette mit einem gewissen
Timbre in der Stimme.
"Hier Dein Cappucino,
Signore. Ich dachte mir, da Du nicht kommst, bringe ich meinem "Gebieter"
halt seine Erfrischung", dabei laechelte Anette so unnachahmlich,
so, wie es keine andere Frau kann. Achim wollte noch was sagen,
als Anette sich an ihm vorbei zwaengte und voellig selbstverstaendlich
auf dem breiten Fenstersims hockte. Jetzt war er voellig perplex.
'Okay, gut, ja. Sie hat die Situation vorhin gerettet', ueberlegte
er schnell, aber das jetzt war ihm doch etwas 'strange'. Zumal er
ja Anette ueberhaupt so nicht kannte. Achim wollte gerade was sagen
um die Situation fuer sich irgendwie zu ueberspielen, als Anette
schon 'fachfrauisch' die Erklaerung abgab.
"Jetzt liebt
er sie von hinten. In ihren Po", entfuhr es Anette etwas heisser
beim letzten Satz, denn dabei musste auch sie etwas schlucken. "Jean-Pierre
macht das immer zum Abschluss. Madeleine hat mir mal gesagt, dass
es das Tollste ist, was es in der Liebe gibt!" Als sie das sagte,
leuchteten Ihre Augen dabei, aber das konnte Achim ja nicht sehen.
"Du ..., Du
...", Achim schluckte kurz, "Du hast mit Madeleine darueber gesprochen,...
aeh... Mmm", Achim raeusperte sich etwas verlegen, "ihr sprecht
ueber...", also Achim war es irgendwie unangenehm. Er der sonst
sich fuer so offen hielt, er kam ins Stolpern. "Ob wir uebers Bumsen
reden, das wolltest Du doch sagen, oder?, sagte Anette knallhart.
In ihrem Inneren gefiel es ihr so richtig, einem Mann in dieser
Beziehung Paroli zu bieten, ja zu uebertreffen. Aber, da es Achim
war, wollte sie ihn keinesfalls verletzten oder blosstellen. Aber,
sie wuerde noch frueh genug damit aufhoeren und ihn vorsichtig fuehren...
bis an das GEMEINSAME Ziel welches sie heute erreichen wollte. Nur,
Achim wusste bis zum gegenwaertigen Zeitpunkt nichts von seinem
Glueck. Achim war zwar sonst nicht auf den Mund gefallen, aber hier
fehlten ihm doch alle Worte. 'Das muss wegen Anette sein', ueberlegte
er, 'Was soll ich denn jetzt sagen, oh mein Gott', durchfuhr es
ihn, 'so eine Situation hatte ich ja noch nie!' Trotzdem fasste
er sich ein Herz und fragte kurz: "Und was meint Madeleine sonst
noch ... oder Jean-Pierre"?, dabei hatte er unwahrscheinliche Angst
jetzt von Anette intime Details von Jean-Pierre zu hoeren, denn
dies haette bedeutet, dass Anette schon .... Achim durfte nicht
mal dran denken ... oder den Gedanken weiterspinnen ... "Mmmh. Nunja,
Madeleine hat mir gesagt, dass sie Jean-Pierres Samen so gerne schmeckt.
Sie kann nie genug davon kriegen. Leider hat der Gute fuer sie nie
genug. Haha". Dabei kicherte sie wie ein Schulmaedchen. "Wobei,
wenn ich einem Freund haette, dem wuerde ich schon sagen, dass er
kraeftig vom guten 'Stoeffche' produzieren soll ...", Anette verlustigte
sich dermassen darueber, dass es Achim peinlich war. Er konnte so
jetzt nichts sagen. "Das... das...ja, das habe ich gesehen", stotterte
Achim etwas verlegen. Anette fuhr ohne sichtliche Regung fort. "Sie
wuerde am liebsten jeden Tag seinen Saft trinken, aber ungluecklicherweise
hat der Gute dann nicht allzuviel genug neu aufgebaut!", dabei grinste
sie vielsagend. "Jean-Pierre ... und ...", Achim musste allen Mut
zusammennehmen, "also, Jean-Pierre und Madeleine wissen... also",
Achim musste wieder neu anfangen, "also, die wissen doch sicherlich
nicht dass Du sie beide beobachtest beim ... aehem... ,", Achim
raeusperte sich schon wieder verlegen, 'verdammt war das schwer',
ging es ihm durch den Kopf, " also beim .... "Beim Ficken", half
Anette aus. Sie nahm wirklich kein Blatt vor den Mund. "Ja, beim
Ficken", wiederholte erleichtert Achim. Er war froh, dass Anette
das Wort ausgesprochen hatte. Was war nur auf einmal mit ihm los?
Er, der sonst die Puppen tanzen liess, benahm sich hier in Ihrer
Gegenwart wie ein kleiner, dummer Schuljunge. Verdammt noch mal!
Aber er konnte nichts dagegen tun.
"Doch, das wissen
sie!", entgegnete Anette. Achim droehnten Anettes Worte nur so aus
Ihrer Richtung entgegen!!!
'Oh Gott!, oh
mein Gott', Achim dachte ihm wuerde der Schaedel zerspringen, er
sah schon die 'Menage aux troi' von Henry und June Miller mit Anaiis
Nin vor Augen. Nicht dass er was dagegen im eigentlichen Sinne haette,
dies konnte vielleicht ganz geil sein, aber Anette war fuer ihn
doch so rein, so fast unerreichbar. Eine Goettin. Sein Bild war
am Wanken.
"Wie, das wissen
sie?", entkam es emotionslos aus Achims Mund. Wie ein Roboter fuehlte
er sich im Moment. Er war auf so etwas nicht vorbereitet. Auf sowas
nicht. Schon gar nicht in Verbindung mit Anette! Achim war es jetzt
hundeelend. "Ganz einfach, oder besser gesagt, eigentlich eine laengere
Geschichte. Da muss ich allerdings weit ausholen. Hoffentlich langweile
ich Dich nicht damit. Es fing alles ganz harmlos an: Anette wusste,
dass sie nur, wenn sie die komplette Story Achim erzaehlen wuerde,
einigermassen glaubhaft erscheinen wuerde. Selbst ihr, die es ja
am besten wusste, erschien es unglaubwuerdig wenn sie in stillen
Stunden darueber nachdachte, es glich fast einem Maerchen, einem
modernen Maerchen in der Habenichts vom Lande doch noch seine Prinzessin
entgegen aller Intrigen am Hofe bekommt. Oder einer fiktiven Erzaehlung.
So genau konnte sie es nicht beschreiben. Es war ja nun nicht alltaeglich,
dass jemand sich gerne beim Intimverkehr zusehen laesst. Und wenn
die Liebesvereinigung dann noch so interessant und anregend wie
bei Jean-Pierre und Madeleine ist ... Wer kann da noch nein sagen?
Aber, das musste man ja erst mal erklaeren, wie es zu dem allem
gekommen war. Anette fing also an zu erzaehlen.
"Als Jean-Pierre
vor ca. 8 Monaten nach Deutschland kam sprach er kein Wort deutsch.
Dafuer natuerlich ausgezeichnet franzoesisch! Allerdings nuetzte
ihm das hier in Deutschland recht wenig, wie Du dir vorstellen kannst!"
Achim zuckte ob der, fuer ihn, Anspielung etwas zusammen, aber Anette
fuhr unbeirrt weiter. "Also, er kam aus einem kleinen Dorf aus der
Provence, Grasse dem Zentrum der Parfumkunst, kennst Du bestimmt",
unterbrach Anette kurz ihren Redeschwall. "Am Rande, ja, vielleicht
vom Hoerensagen", murmelte Achim der im Moment unfaehig war, einen
klaren Gedanken zu fassen bzw. ueberhaupt etwas klar zu denken.
"Doch, kennst Du bestimmt!!!", Anette schaute ihn unglaeubig an.
Sie konnte nicht glauben, dass jemand "Das Parfum" von Patrick Suesskind
nicht gelesen hatte. Denn da war ja Grasse unter anderem behandelt
als Zentrum der Parfumkunst. "Kennst Du nicht "Das Parfum" von Suesskind?",
fragte sie mit grossen, fragenden Augen. "Das was", fragte Achim,
leicht irritiert zurueck. Irgendwie hingen seine Gedanken an was
anderem. Er wusste auch nicht an was. Aber irgendwas war da.
"Das Parfum"
von Suesskind!", Anette wunderte sich doch ein bisschen. Kennt nicht
"Das Parfum"!!! Da Achim keinerlei Anstalten machte, eine Erklaerung
abzugeben, hob Anette an:
"Das Parfum"
ist ein Roman, geschrieben von Patrick Suesskind. Es geht darin
um einen haesslichen Gnom, welcher schon im Kindesalter bei seiner
Hebamme negative Reaktionen hervorrief, da er nicht so riecht wie
Babys im allgemeinen riechen!", Anette war jetzt ganz dabei, " denn
er verstroemte ueberhaupt keinen Geruch, und dieser Gnom, sein Name
ist Grenouille, dieser Grenouille wird zu DEM begnadesten Parfummischer
*ALLER* Zeiten!". Anette wusste Ihrer Begeisterung nicht mehr Ausdruck
zu verleihen, als heftigst mit Haenden, Armen, Kopf und Augen zu
agieren. Sie erinnerte sich gleichzeitig an die Zeit, als Sie "Das
Parfum" von Suesskind verschlungen hatte. Das war wahrhaftig eine
wunderschoene Zeit mit diesem wirklich atemberaubenden Buch gewesen!
Nie zuvor hatte sie ein Buch so sehr ergriffen. Suesskind schrieb
mit einer solchen Authenzitaet, dass es einem Angst und Bange wurde.
Grenouille kennt nur eines: Die Lust am Duft. Sonst nichts. Anette
denkt sich, dass sie eine Art Grenouille ist, denn sie kennt heute
Nacht auch nur die Lust an der Lust *MIT* Achim. Zusammen mit Achim.
Ihrem Achim! Anette muss sich losreissen von den Gedanken, denn
das Buch hatte sie damals wirklich sehr stark mitgenommen. Sie konnte
sich noch gut, zu gut, an die Abende erinnern, als sie das Buch
las. Es war noch zu den Zeiten in den USA. Jerry wollte sie ueberraschen
und hatte das Buch, welches eine Neuerscheinung war und schon von
einigen Kritiken positiv beleuchtet worden war, im New Yorker 'BookStop',
dem groessten Buchladen der Stadt, unten am Times Square, entdeckt.
Eigentlich waere er damals gar nicht 'downtown' in der Stadt gewesen,
denn urspruenglich haette er auf Staaten Island die Tochterfirma
Ihres gemeinsamen Arbeitgebers der "DataCorp. Industries" praesentieren
sollen. Eine Fernsehgeschichte oder so. Allerdings, und das war
der Grund warum er in der Naehe vom 'BookStop' war, Dave Lettermans
Late-Show wurde aufgezeichnet und jemand aus Jerry's Bekanntenkreis
hatte ihm eine Karte besorgt. Jerry konnte sogar Lettermans TopTen
List vorlesen wegen irgendwas. Nunja, Jerry war nun mal ein grosser
Fan von Letterman. Sowie ich auch. Er verstand zwar nicht um was
es da ging bei dem Buch, aber aufgrund der Sprache war er der Meinung,
seiner Anette mal eine 'surprise' zu Ihrem Geburtstag zu bieten."
Anette erzaehlte Achim jede Kleinigkeit von damals, sicherlich ein
Grund hierfuer war, dass sie sich gerne an die Begebenheit erinnerte.
Als sie das Buch von Jerry an Ihrem Geburtstag erhielt, war sie
erst ein bisschen enttaeuscht, warum wusste sie eigentlich nicht.
Sie wusste es bis heute nicht. Es war vielleicht, dass sie von Jerry
was, instinktiv gedacht, persoenlicheres, erwartet haette! Es war
in braunen, weichen, bestimmt suendhaft teurem Leder eingebunden,
zusammen mit einem goldfarbenen Lesezeichen. Im Buch stand eine
Widmung: From Jerry for MY Anette, Sept. anno domini ninetythree
Sonst nichts! Aber was haette denn drin stehen sollen? Es war ja
nie was zwischen ihnen, ausser einer tiefen Freundschaft, mehr noch
Kameradschaft. Vielleicht war das der Grund, dass sie zu Jerry eine
solche Beziehung aufgebaut hatte. Ja, das war es ganz bestimmt.
Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, wie 'Das
Parfum' ihr Leben bestimmen wuerde. So gesehen. Wenn auch indirekt.
Jetzt stand es auf Ihrem Schreibtisch auf einem Ehrenplatz. Ab und
zu nahm sie es und las ... Wenn es ihr denn ganz schlimm und elend
zumute war. Sie konnte dabei so richtig entspannen und fuehlte sich
wie neugeboren. Anette erinnerte sich an die Zeit, als sie das Buch
in den USA las. Es war eine verdammt schoene Zeit, was das Buch
betraf, ansonsten ... Als sie das Buch dann mal an einem Winterabend
vor'm Kamin anfing zu lesen, da war sie schon nach 4 Seiten so begeistert,
so begeistert, dass sie sich vornahm, jeden folgenden Abend immer
ein Stueckchen von der Lebensgeschichte des Jean-Baptiste Grenouille
zu lesen. Nicht zuviel. Seite fuer Seite faszinierte es Anette mehr
und mehr. Irgendwie auch als Erholung. Den ganzen Tag nur englisch....
kein Wort in ihrer Muttersprache. Dann...., abends, sie freute sich
schon den ganzen Tag wie verrueckt darauf ..., nach Hause kommen,
die Schuhe ausziehen, die steifen Kleider weg, schnell eine Dusche
und dann in den Sessel vor'm Kamin... aaahhh! Die Fuesse hochlegen,
und ganz ruhig erst dem Feuer, wie es prasselnd vor sich hinbrennt,
lauschen und dann eine dampfende Tasse Oolong-Tee, First Flush Special
Tips, den Ihr ihr Bruder immer aus Deutschland von Paul Schrader,
Bremem in die USA schickte. Es war wie eine Zermonie, nein, es war
eine Zeromonie, "Das Parfum" nehmen und weiterlesen .... Sie las
jeden Tag nur 10 Seiten, allerdings musste sie sich dazu zwingen
nicht mehr zu lesen. So wollte sie den Genuss moeglichst lange rausschieben,
quasi verlaengern, diese allerdings mit solchem Entzuecken, gleich
einer Schlemmerei, einer geistigen. Sie stellte sich das Paris des
17. Jhds. bildlich vor, tagtraeumte ein bisschen, las weiter, unterbrach
..... Oft hing Sie so in Ihren Gedanken fuer mehrere Minuten nach.
Manchmal ertappte sie sich auch, dass sie einschlief und dann die
gelesenen Szenen traeumte, wobei sie als Beobachterin alles erlebte.
Sie traeumte so oefters vor sich hin. Oft, sehr oft, wurde sie vom
Weckdienst morgens um 6:00am erst geweckt. Sie durchlebte diese
Zeit, die Zeit von Grenouille selbst, fuehlte sich in die damalige
Zeit versetzt, kurzum sie verband dermassen viele Erinnerungen und
Bande mit diesem Buch wie mit keinem anderen. Achim sah Anette lange,
sehr lange an. Sie hatte einen stieren Blick bekommen. Fast unheimlich,
aber nur fast! Irgendwie sah sie so, fast versteinert, unendlich
wunderschoen aus. "Anettchen, hallo!", raunte Achim, vorsichtig,
denn insgeheim genoss er den Anblick dieser grandios attraktiven
Frau. "Aehm, mmh.", Anette ruckte mit dem Kopf und schaute ratlos
Achim an, "also, wo war ich stehengeblieben?", fragte Anette Achim,
die wegen Ihrer 'Simuliererei' nicht mehr recht wusste, wo sie denn
stehengeblieben war. "Grasse, Zentrum Parfumkunst", wiederholte
Achim, denn er konnte sich schon denken was jetzt kommen wuerde.
"Ahja, Suesskind", antwortete sie gleich drauf. "Ich geb' Dir mal
das Buch zum Lesen, ... ist wirklich, ... aber wirklich sehr, sehr
lesenswert!!" Anette hatte Probleme gleichzeitig zu reden und an
den Vorgang zu denken. Zu sehr hatte sich Suesskind's Buch in Ihrem
Gehirn eingegraben. Sie wartete schon sehnsuechtig auf das neue
Buch, wenn es denn eines gaebe, von Suesskind. "Ahja, okay, also,
Jean-Pierre war ein unbedarfter Juengling ... und ..." Unvermittelt
krachte Achims Frage in den Raum.: "Habt ihr... ich meine, Du und
Jean-Pierre ....", Achim war es jetzt unvorstellbar verdammt hundeelend,
"habt ihr miteinander geschlafen!???, fragte er monoton in die Stille
hinein. Achim wusste nicht ob er diese Frage ueberhaupt haette stellen
duerfen! Das war einzig und alleine Anettes Intimsphaere und da
hatte er nichts zu suchen. Ueberhaupt nicht. Aber jetzt war es zu
spaet. Die Frage schwebte ueber ihm, gleich einem Damoklesschwert,
im Raum. Er bereute es schon. Anette war ob der ploetzlichen Unterbrechung
ueberrascht. Zu sehr war sie von der Frage ueberrascht worden. "Ob
wir was....???", unglaeubig wiederholte sie die Frage. Aber jetzt
war es zu spaet. Da musste er noch durch. Dann wuerde es wahrscheinlich
zu Ende sein. "Ob ihr miteinander geschlafen habt!, presste Achim
hervor, "Sonst koenntest Du doch jetzt nicht so einfach mir nichts,
dir nichts zusehen", Achim wollte es jetzt zu Ende bringen. Es fiel
ihm so schwer, wirklich schwer, aber besser jetzt, das sie schon
gerade dabei waren oder nie. Er wollte einfach nicht laenger leiden.
Wenn es schon so sein sollte, dann lieber ein Ende mit Schrecken
als ein Schrecken ohne Ende. Anette legte den Kopf etwas schraeg
und schaute ihn von der Seite zoegernd an ...."Ich glaube", antwortete
sie ihm, "mit Deiner Phantasie stimmt was nicht"!, dabei laechelte
sie ein bisschen, wobei sie leise, aber fuer Achim gut hoerbar sagte:
"Jean-Pierre ist UEBERHAUPT nicht mein Typ. Er ist ein netter Kerl,
lieb und zuvorkommend, aber sonst auch nichts! Du Dummerchen. Darf
ich jetzt weitererzaehlen?" Anette wollte es nicht ZU laut sagen.
Warum? Das wusste sie allerdings auch nicht. Aber es aergerte sie
selbst. Sie aergerte sich selbst ueber sich. Shit! Fuck it! Damned.
Achim war jetzt wegen der letzten 2 Worte voellig aus dem Haeuschen.
Innerlich! 'Du Dummerchen hat sie gesagt, oh wie nett sie doch ist.
Vielleicht ist es ganz anders', Achim rauschten die Gedanken nur
so durch den Kopf. Ihm war auf einmal nicht mehr elend, sondern
jetzt ganz schwindelig. Anette fing erneut an. "Also, nochmals im
Klartext, auch fuer Herrn Achim M. Schneider", fuegte sie mit einem
Augenzwinkern hinzu, "ich habe nicht mit ihm geschlafen!". Anette
lachte innerlich das Herz, denn sie hatte die Eifersucht, bzw. wenn
man es so nennen konnte, die ersten Triebe dieser, erkannt. "So",
erzaehlte sie weiter, "also, er war ein unbedarfter Juengling vom
Lande und hatte leider seine Erbschaft die ihm seine Lieblings-Oma
hinterliess, aufgrund dubioser Spekulanten verloren. Er war ganz
traurig, dass er seine Verlobte, siehst Du jetzt", unterbrach Anette
selbst Ihre Erzaehlung, "Du musst die Leute nur ausreden lassen",
dabei zwinkerte sie ihm zu, "nun, er konnte wegen Geldproblemen
seine Verlobte nicht nach Deutschland holen. Darueber war er noch
viel mehr betruebt als ueber das verlorene Geld. Zumal sie im hintersten
Winkel Frankreichs auf einem Landgasthof eine billige Arbeit verrichten
musste. Jeden Abend telefonierten die beiden miteinander, aber die
Gespraeche brachten Jean-Pierre bald an den Rand des Ruins." Achim
hatte in der Zwischenzeit fasziniert zugehoert. Jetzt war alles
anders. Wie verzueckt hing er an ihrem Mund, saugte quasi jedes
Wort aus ihr.
"Nun," so fuhr
Anette fort, "kam es einiges Tages dazu, dass ich Jean-Pierre hier
im oertlichen Madja-Markt traf. Er war in der Computerabteilung
und interessierte sich fuer einen Computer. Eine Zeitlang hoerte
ich dem Verkaeufer zu. Jean-Pierre nickte die ganze Zeit ueber nur,
aber der Verkaeufer, aber so sollte ich ihn eigentlich nicht nennen,
also der Typ log so, dass sich die Balken nur so bogen. Dass MS-DOS
nur das einzig ware waere und demzufolge auch Windows. Du kannst
Dir gar nicht vorstellen was der alles vom Stapel liess." Anette
war jetzt voll und ganz dabei. Sie musste jetzt, obwohl das Erzaehlte
schon ueber 2 Jahre vorbei war, immer noch lachen. 'To funny', dachte
sie sich. "Na, da habe ich dem Typ mal was von pre-emptiven Multitasking
und Speichermanagment im D0000-DFFFF Bereich sowie im interskelaren
MAP-System nach Video_Retrace und DPMI self configure API um die
Ohren gehauen. Vom Idle-Value, ShadowRam gar nicht zu reden und
dann die Fehler bei Caching des invertierten Speichers. Aber ueberhaupt,
auch mit der virtuellen Adressier...." Anette stoppte, denn sie
sah Achims Ausdruck im Gesicht. Er hatte den Mund leicht geoeffnet,
die Augen guckten Sie nur so an! "Oh, sorry, ich wollte Dich nicht
langweilen, kam halt so ueber mich. Der Job, Du verstehst." Achim
verstand zwar ueberhaupt nichts, aber das machte ja nichts. Trotzdem
nickte er eifrig mit dem Kopf. Zu interessant wurde die Geschickte
jetzt. Anette fuhr fort. "Da hat der Typ erstmal mit seinen Ohren
gewackelt und sich dann treu und brav getrollt, ha ha", Anette grinste
als sie sich jetzt neu erinnerte. "Joh", fing sie neu an, "Jean-Pierre
hat mich dann ganz schuechtern in gebrochenem Deutsch und Franzoesisch
gefragt, ob ich ihm denn, da ich ja einiges verstuende von der Materie,
einen Rat geben konnte. Ich habe ihm dann ein System zusammengestellt,
das ohne Probleme fuer ihn war. Da wusste ich allerdings von seiner
finanziellen Misere noch nichts. "Das hat er mir natuerlich nicht
gesagt, der Schlinge", schimpfte sie gespielt, "ihr Maenner und
Euer Stolz", dabei wollen wir Frauen Euch doch so gerne helfen,
aber ihr lasst Euch ja nicht reinreden". Anette gefiel es mal wieder
so in alten Erinnerungen, Memories zu kramen. Aufzufrischen. Das
Angenehme natuerlich nur. Und dafuer war ja Achim heute da. Als
Verstaerker, sogesehen. Das hing auch mit ihren Kenntnissen im Computerbereich
zusammen. Hier wurde sie wieder gefordert, konnte zeigen was sie
wirklich drauf hatte um Umgang mit der Maschine. Allerdings bezog
sich das auf ein anderes Gebiet der Computerei. Anette unterbrach
kurz ihre Erzaehlung wie sie Jean-Pierre betreffend Computer geholfen
hatte. "Wirf' mal ein Auge runter", forderte Anette ihn jetzt auf.
"Es geht bald zu Ende!", Anette stoppte ihre Erzaehlung, denn das
was sie dort unten sah, gefiel ihr noch besser und geilte sie zusaetzlich
auf. Fuer Achim war es zwar etwas ungewohnt, aber der Drang, die
Libido hatte auch ihn erfasst. Er beugte sich nach vorne und schaute
runter in Jean-Pierres und Madeleines Liebesnest. Unten im Zimmer
waren Jean-Pierre und Madeleine gerade im Endstadium. Jean-Pierre
stiess jetzt ueberhaupt nicht mehr schnell, nein, ganz langsam bewegte
sich sein Arsch vor und zurueck, dabei umfasste er von hinten die
knackigen, festen Titten von Madeleine. Madeleine hatte sich aufgerichtet
und fuhr mit ihren Haenden an den Schenkeln von Jean-Pierre entlang.
Sie mussten Jean-Pierres Schwengel tief in ihrem Arsch stecken haben,
Ihre Beine wares etwas mehr gespreizt als sonst, aber gerade noch
so, dass es fuer sie bequem war. So konnte er muehelos mit seinem
Stueck Fleisch in ihrem Po rein und rausfahren. Madeleine musste
es aus vollen Zuegen geniessen wie sie von hinten in den Arsch von
Jean-Pierre gefickt wurde. Sie warf den Kopf hin und her, die schwarzen
Haare flogen nur so durch die Luft. "Schau' mal schnell", unterbrach
Anette selbst die angespannte, geile Stille, "gleich jagt er ihr
seine Ladung in Arsch. Das hat sie so gern", fuegte sie mehr wie
gewollt spitzbuebisch hinzu. Und richtig. Jean-Pierre verharrte
einen Moment kurz, um dann langsam, kurz schnell, dann wieder langsam
und wieder schnell vorzustossen. Mit jedem dieser schnellen Bewegungen
pumpte er seine Aussaat ganz tief in ihren Arsch. Achim schaute
jetzt voller Geilheit nach unten. 'Oh, wenn ich doch auch Anette
so lieben koennte', ging es ihm durch den Kopf. Soeben fielen beide
in sich zusammen. "Jetzt laesst er seinen Schwanz noch fuer eine
Minute in Ihrem Arsch", fuegte Anette fachmaennisch hinzu. "Dann
gehen sie beide duschen". Anette sagte dies ganz ohne Emotionen,
so schien es wenigstens fuer Achim, aber dem war ganz und gar nicht
so. Sie war heiss und wie! Aber nicht nur sie. Achim schwoll der
Pimmel dermassen bei dem Gedanken, dies auch mit Anette zu machen.
"Schnell, schnell an's Fernrohr", rief Anette und sprang auf. Achim
blickte ihr verwundert nach und schaute sich suchend um. Richtig,
das stand ein Fernrohr hinter dem Pfeiler. Anette rollte das Fernrohr
mit geuebten Griffen durch den Raum und plazierte es vor dem Fenster.
"Da, schau schnell, sonst verpasst Du es", dabei zog sie Achim hoch
und draengte ihn vor das Fernrohr. Achim musste erst suchen, aber
dann hatte er die beiden im Visier. Besser gesagt, den Arsch sowie
Sack von Jean-Pierre. "Schau' Dir den Luemmel von Jean-Pierre an",
forderte ihn Anette auf, "er hat ihn immer noch drin". Es stimmte,
Jean-Pierre hatte seinen Poller immer noch bis zum Anschlag in ihrem
Hintern stecken. Madeleine hatte in der Zwischenzeit die Beine geschlossen,
wohl um etwas mehr noch zu pressen; festzuhalten schien es ihm so.
Langsam ploppte sein Apparat aus ihrem Loch. Durch das Fernrohr
konnte man sehen, dass auch noch immer etwas Fluessigkeit raustropfte.
"Aber lass' uns zurueck auf die Geschichte kommen", unterbrach Anette
das Bild, das die beiden unten im hellerleuchtetn Zimmer boten,
"ich will ja auch mal fertig werden. Achim loeste sich schwerfaellig
vom Fernrohr und beide nahmen wieder Platz. "Aehem", fragte Anette,
mit gespieltem Raeuspern, denn sie hatte vor lauter Geilheit den
Faden verloren. "Wo war ich denn schon wieder haengengeblieben???"
Achim wusste es im Moment auch nicht mehr; zu sehr gingen ihm auch
die gesehenen Ereignisse durch den Kopf. "Mmmh. Weiss gar nicht
mehr....", sagte Achim und ueberlegte krampfhaft nach der Stelle,
denn er wollte nicht so unhoeflich erscheinen, nicht zugehoert zu
haben. Haette ja auch nicht gestimmt! Er hatte zugehoert, aber die
letzten Bilder .... setzten ihm doch etwas zu. Und dann noch zusammen
mit einer Frau. Mit Anette. Wenn das kein Zeichen war ... "Geldprobleme
von Jean-Pierre", stiessen beide unisono hervor und mussten schallend
lachen."Ahja",
Anette wusste jetzt es jetzt wieder, wie gesagt, die Geldprobleme
schilderte er mir erst spaeter. Du musst wissen", hob sie ein, "der
Jean-Pierre wurde boes' hereingelegt!".
"Und Du hast
ihm geholfen!", warf Achim ein. "Rrrrichtig", Anette rollte das
R genuesslich aus, so wie Carolin Reiber es immer tut. "Der Kandidat
hat 99 Punkte, was moechten Sie? Einen Keks oder einen Rolls-Royce",
lachte sie ihn an. Um Achim aber nicht den Anschein zu geben, sie
wuerde ihn verarschen zu wollen, sagte sie schnell hinterher: "Sorry,
just a joke by Anette P. ...." Achim verstand es auch so. Ohne Ihre
Bemerkung, was ihm aber signalisierte, dass Anette Ihn irgendwie
moegen musste! Sonst haette sie ja nicht 'sorry' gesagt!!! 'Sie
ist doch ein liebes Ding', dachte Achim und schaute sie mit vertraeumten
Augen an.
"Okay, jetzt
kommt die Geschichte, wo ich Jean-Pierre helfen konnte", setzte
sie neu an. "Ich stand wie so oft hier abends am Fenster und schaute
ueber die Lichter der Stadt. Weisst Du, da bekomme ich immer so
eine melancholische Stimmung, aber ich kann mich dem einfach nicht
entziehen. Ist wie eine unbekannte Macht. Irgendwie, suchte ich
was", wobei sie ganz, ganz leise, fast nicht hoerbar hinzufuegte,
"... und habe es heute gefunden". Anette war zusammen mit dem letzten
Teil des Satzes dahin entschwunden, wo sie schon oft war. In Ihren
geheimen Traeumen. Sie sah zwei Menschen die sich liebten, konnte
aber nicht erkennen, wer es war. Instinktiv spuerte sie aber, dass
es sich bei den beiden Menschen nur um Achim und sie handeln konnte!
"Anette! ...
Anette!!! Weiter im Text!", Achim musste zweimal rufen, um Anette
wieder von irgendwo zurueck zuholen, von irgendwoher, wo sie sich
gerade anscheinend aufhielt. "Entschuldigung, war eben kurz weg",
sie versuchte es zu ueberspielen, was ihr aber nicht so ganz gelang.
"Ich hab's gemerkt", resuemierte Achim, der nun wieder ganz der
Alte war. So ziemlich wenigstens.
"Wo war ich
denn schon wieder haengengeblieben?", fragte Anette.
"Bei den Lichtern
der Stadt und der Melancholie ...", half Achim ihr gerne aus.
"Achja, okay.
Also eines Abends, ich schaute so ganz verloren ueber die Lichter
der Stadt, als ploetzlich das Licht unten anging im Zimmer. Jean-Pierre
kam ins Zimmer und setzte sich vor seinen Computer. Nach ca. 2 Minuten
sah ich ihn wild gestikulierend und mit den Armen fuchtelnd durch
das Zimmer rennen. Da war meine Neugierde natuerlich entfacht! Und
da es sich um Computer drehte, war alles klar. Dachte ich zumindest.
Am naechsten Tag fing ich ihn im Treppenhaus ab. War schon ein komisches
Gefuehl, in einem fremden Haus jemanden fremdes quasi abzufangen,
das kannst Du mir ruhig glauben", sagte Anette.
"Ich sprach
ihn auf den Vorfall, den ich beobachtet hatte, an und erklaerte
ihm, wenn er denn er Problem mit dem Blechknecht haben sollte, egal
ob Hard- oder Softwaremaessig, wuerde ich ihm ohne weiteres gerne
helfen". Nun, er erkannte mich auch gleich wieder und bat mich doch
kurz in seine Wohnung zu kommen, denn er wollte dies nicht auf dem
Flur besprechen. Jede Menge Leute gingen ein und aus; es war ihm
sichtlich peinlich. Irgendwas war ihm unangenehm, aber ich wusste
bis jetzt noch nicht was es sein koennte. Es musste mehr sein, als
ein Problem mit dem Computer. Das war klar. Aber was? Als ich in
seiner Wohnung war, setzte er sich schweigend an den Computer und
loggte sich in eine Firma mit Namen "Societe due Centrales Du Banque
do Mondeo" ein. Dabei erklaerte er mir, dass er in diese Firma ueber
DM 880.000 in Form von Aktien, Pink Letters und Commodities gesteckt
hatte, halt die gesamte Erbschaft die er von seiner Lieblings-Oma
erhalten, hatte um sich so seine seit zig Jahren gewuenschte Leidenschaft,
der Malerei, froenen zu koennen.
"Und die hatte
er verloren... ?", fragte Achim interessiert.
"Ja, aber nur
aufgrund von dubiosen Machenschaften der Manager dieser Company".
Anette war jetzt wieder ganz dabei, "aber das waere noch nicht in
2 Stunden erzaehlt!", Anette bluehte jetzt so richtig auf.
"Jean-Pierre
hat mich dann, nachdem ich die Sachlage erkannt hatte, auf ein Eis
unten in das kleine Strassencafe von Luigi eingeladen, da hat er
mir dann alles erzaehlt. Wo er herkam, wie er gelebt hatte, seine
Kindheit. Nachdem seine Eltern gestorben waren, lebte er noch 5
Jahre in Frankreich um dann fuer 2 Jahre nach Spanien zu gehen.
Danach kam er dann nach Deutschland, nachdem er in Spanien von der
Erbschaft erfahren hatte. Er zeigte mir Bilder die er schon gemalt
hatte, sogar Akte von seiner damaligen Freundin Madeleine, jetztigen
Verlobten und baldigen Frau. Alles zeigte er mir, er war so offen.
Es tat ihm, der ja in Deutschland keinen einzigen Menschen hatte,
sichtlich gut, mit mir ueber seine Misere zu reden. Er war ein richtiger
Kumpel. Da gingen bei mir naetuerlich schon alle Lampen auf ROT
und es war voellig klar, dass ich alles versuchen wuerde ihm zu
helfen.
So liebte Achim
seine Anette. Ganz und gar selbstlos.
"Den richtigen
Ausschlag allerdings gab was anderes", sprach Anette weiter. "Es
war morgens um halb sechs!".
"Morgens um
halb sechs!?," Achim wiederholte es unglaeubig.
Achim der nun
jetzt keine Angst mehr hatte, war total hinueber.
"Und das war...
?", hauchte er mehr als sagen.
"Es klingelte
an der Tuer... wie lange!!!, musst Dir mal vorstellen, Samstags
morgens um kurz nach halb sechs klingelt es wie irre an der Tuer.
Ich dachte, mein Hamster bohnert. Aber im Eiltempo. Ich also noch
schlaftrunken aus dem Bett raus und schaue durch den Spion. Und,
was glaubst Du wer da draussen steht? Jean-Pierre mit frischen Baguette
und einem Picknick-Korb. Ich denk' mir noch, der hatt' sie wohl
nicht alle... aber mache trotzdem die Tuer auf. Was meinst Du was
er wollte?
"Mit Dir ausgehen?,
kam es unsinngerweise von Achim.
"Quatsch", unterbrach
Anette ihn etwas unwirsch und winkte dabei mit der Hand ab, "doch
nicht morgens um halb sechs! Nein, er wollte mit mir einen Picknickausflug
machen. Als Gegenleistung dafuer, dass ich ihm zugehoert hatte,
er einen Menschen hatte, mit dem er reden konnte. Und wohin wollte
er? Nach Frankreich. Nach Grasse, dort wo er herkam. Ich war natuerlich
erst etwas ueberrascht, aber als er dann sagte, dass er in einer
knappen halben Stunde wiederkommen wuerde und er sich sehr, sehr
freuen wuerde, wenn ich mitkommen wuerde. Dann koennte ich auch
mal seine Madeleine kennenlernen, denn das war der zweite Grund
seiner Spritztour. Da fing mir die Idee sehr gut zu gefallen. So
konnte ich auch mal seine Herzallerliebste kennenlernen, von der
er mir immer so vorschwaermte.
Wie lange war
ich denn schon nicht mehr in Frankreich gewesen, dabei war es doch
gar nicht so weit entfernt. Und so fuhren wir nach Frankreich. Und
stilgerecht in Jean-Pierre's alter Ente, einer CV 2. Es war ein
so schoener Tag, er zeigte mir die Landschaft, die Leute, die einfachen
Leute, weisst Du", setzte Anette noch mit grossem Augenaufschlag
hinzu, "die, denen Geld und all der Mammon egal ist", dabei blitzten
ihre Augen nur so. "Denn mit all dem Geld dieser Welt kannst Du
Deine Seele nicht beruhigen, kannst kein Glueck Dir kaufen. Alle
diese Dinge sind nicht zu kaufen".
Anette war mit
den letzten zwei Saetzen ganz behutsam. So, als wolle sie Achim
was signalisieren.
Achim verstand
auch was sie damit sagen wollte.
"Ja, irdisches
Glueck kommt von innen, nicht von aussen!", brachte er auf die Schnelle
hervor.
"Jaaa", Anette
hauchte es ganz leise. Aber sie riss sich zusammen und ueberlegte,
was sie jetzt sagen sollte.
Achim wunderte
sich selbst ueber seine tiefsinnigen Worte. War eigentlich gar nicht
so sein Stil, das heisst eigentlich doch schon, denn er war schon
immer ein Schoengeist gewesen, nur halt mit dem Problem, dass ihm
die passenden Bonmots nie zur rechten Zeit am rechten Ort einfielen.
"Das hast Du
schoen gesagt, Achim". Anette konnte im Moment nur das sagen, mehr
fiel auch ihr nicht ein.
Einen Moment
lang war es sehr still, aussergewoehnlich still im Raum. Es schwebte
was ganz besonderes, gewaltig immenses ueber Ihnen.
"Und weiter?",
fragte Achim in die Stille hinein, der jetzt doch schon wissen wollte,
was noch weiter geschah.
"Ja, also",
Anette musste sich zwingen die Geschichte zu Ende zu bringen.
"Ich habe dann
Madeleine kennengelernt, sie arbeitete in Val-Sur- Presce, an der
Kueste in einem kleinen billigen Landgasthof. Sie wurde vom Patron
wie ein billiges Luder hin und hergescheucht und ausgenutzt.
Als Jean-Pierre
das sah, wurde er ganz sentimental und tieftraurig. "Siehst Du jetzt
was meine kleine arme Madeleine alles aushalten muss, nur weil ich
zu dumm im Umgang mit meiner Erbschaft war", sagte Jean-Pierre mir,
dabei hatte er Traenen in den Augen.
"Mir ging es
auch nicht anders", sagte Anette und zog die Nase hoch. Die Story
ging ihr immer, obwohl jetzt ja alles zum Guten sich gewendet hatte,
noch nach. "Madeleine war ein derart zartes Maedchen, so feingliedrig
und hier musste sie die Drecksarbeit verrichten, sich von bloeden
Kerlen, nach altem Schweiss stinkenden, ekelerregenden Suffkoeppen,
anmachen lassen. Sie tat mir so unendlich leid. Ich aergerte mich,
dass ich nicht meinen Laptop mit dem Funkmodem dabei hatte, ich
haette sofort probiert was zu machen. Aber ich beruhigte mich selbst,
denn blinder Eifer schadet bekanntlich nur. Aber ich musste was
machen. Jean-Pierre sass zusammengesunken ueber seiner Karaffe Rotwein.
Ploetzlich schenkte er sich ein Glas von dem schweren Barolo ein,
kippte es in einem Zug aus und goss sich das Glas erneut voll, um
es wiederum auf Ex auszutrinken. Er wollte gerade aufspringen und
es dem Patron heimzahlen, was er alles seiner armen Madeleine angetan
hatte. Jean-Pierre war total verzweifelt!!!
"Er wuerde dem
Patron die Meinung sagen und was weiss ich noch alles". Dabei verfiel
er stellenweise in seine Muttersprache. Oh, was fuer ein armer Kerl
er doch war. Mit Muehe zwang ich ihn ruhigzubleiben, die Leute an
den umliegenden Tischen waren schon auf uns aufmerksam geworden,
denn die Brocken franzoesisch konnte hier ja logischerweise jeder
und jede verstehen. Ich fragte ihn dann wo ein Telefon ist. Jean-Pierre
stand auf und kam mit einem Telefon Marke Uralt, das vielleicht
schon von der RESISTANCE benutzt wurde, zusammen mit einer 10 Meter
langen Telefonschnur zurueck. Service des Hause, meinte er ironisch".
"Wieso wolltest
Du denn da in diesem Moment telefonieren?", unter Achim Ihre Erzaehlung.
Er war etwas ergriffen.
"Mann, wart's
doch mal ab!", Anette schuettelte unwirsch den Kopf, "Du bekommst
die Loesung noch frueh genug".
Anette fuhr
fort: "Ich nahm also meine Calling Card aus der Brieftasche und
rief via Operator Jerry in den Staaten an. Hier musste ich taetig
werden. Jean-Pierre schaute mir ganz verwundert zu, war halt ein
typisches franzoesisches Landei, der Gute".
"I want to place
a call", sagte ich zu dem Operator. Which Number please, toente
es aus der Muschel.
"One-two-one-two-seven-nine-nine-seven-eight-o-five-o-nine-two-
six"
Die Nummer kannte
Anette noch wie aus dem 'Eff-Eff'. Jerry war oft genug fuer sie
da gewesen, wenn es ihr schlecht ging. Und, es ging ihr oft schlecht.
Obwohl Jerry wusste, dass Anette ihn nur als Kumpel, als sehr guten!
Kumpel immer ansehen wuerde, half er Ihr gerne, hoerte stundenlang
zu, wenn sie am Telefon weinte. Manchmal schluchzte sie nur minutenlang
und sprach kein Wort dabei. Jerry hoerte ihr immer geduldig zu.
IMMER. Oft kam es vor, dass sie miteinander telefonierten, wobei
telefonieren konnte man das nicht nennen. Eine Stunde lang und dabei
nur 10 oder 20 Woerter sprachen. Aber vielleicht war es gerade das.
Es gab keine Rivalitaet wie sie in einer jeden Liebesbeziehung auftaucht.
Jerry war einfach immer da. Aber das war eine andere Story.
Anette fuhr
jetzt wieder mit Ihrer Erzaehlung fort.
"How Du you
wanna get charged?", fragte der Operator. "Calling Card", rief Anette
in die Muschel des Telefonhoerers, denn sie musste laut reden, da
die Hintergrundgeraeusche es schwer machten, was zu verstehen. Die
Leute an den umliegenden Tischen schauten interessiert zu. Das war
halt voll und ganz unbekannt hier in der tiefsten Provinz in Frankreich.
"Your Number,
please Ma'am", toente es wieder am anderen Ende.
"Nine-o-three-five-nine-o-six-six-six-double-o-five"
Thankyou for
using AT & T. Have a nice day!, kam es aus der Muschel.
"You too", murmelte
ich, ganz in Gedanken versunken und hoffend, dass Jerry noch immer
auf dem alten Anschluss erreichbar sein wuerde. Wenn nicht, haette
es zwar auch keine Probleme gemacht, ihn ausfindig zu machen, aber
sie wollte jetzt wenigstens Jean- Pierre aus seiner Tristesse holen.
Anette unterbrach
sich kurz. "Weisst Du Achim, ich erzaehle das so gerne, denn es
gab mir einen unwahrscheinlichen Spass. Jetzt gerade meine ich,
es waere heute oder gestern erst passiert. Ich hoffe ich langweile
Dich nicht damit?!"
"Nein, nein",
versicherte Achim schnell, denn in der Tat, es war wirklich interessant.
"Aber lass'
mich weitermachen", sprudelte Anette schon wieder.
"Also, es war
zwar erst 6 Uhr in New York, aber bei Jerry konnte ich das ohne
Probleme tun. Dazu kannte ich Jerry zu gut. Und er mich. Er wuerde
wissen, dass, wenn ich um diese Uhrzeit anrufen wuerde, es wichtig
sein wuerde. Ich wollte gerade auflegen, als sich Jerry meldete,
ich mach's mal schnell nach:
"Miller, what's
up???" "Hi Jerry it's me!!!" "It's me. who??" Dabei brummte er wie
ein Baer.
"I'm Anette.
Anette from Germany .... Ich hatte doch die richtige Nummer!
Schlagartig
veraenderte sich die Stimme im Hoerer.
"Ohhh my Darling
Anette, what's going on! It's such a long, long time ago we talked.
Do you have a problem? Can I help you???"
Ja, das war
"mein" Jerry. Morgens um sechs rufts Du nach fast 2 Jahren wieder
mal wieder an, abgesehen von einigen Postkarten aus dem Urlaub,
Weihnachten und Ostern, Geburtstagen etc. und Jerry ist der Mann
fuer alle Faelle.
"Well, a friend
of mine has some financial problems ..., I need some classified
information! Real classified information. Can you help me!?, fragte
ich Jerry.
"No problem
at all. I'll do anything for you. You know me, Darlin'!, versicherte
er mir. Ja, ich kannte ihn! Sehr gut sogar. Fuer ihn wuerde es keinerlei
Schwierigkeiten bedeuten diese Informationen zu erhalten. Dafuer
kannte er und was noch viel wichtiger war, seine Familie viel zu
viele Leute in den wichtigsten Reihen.
"Nunja, ich
gab Jerry dann auf alle Informationen betreffend einer "Societe
de Centrales du Banque do Mondeo in Marseille herauszufinden. Jerry
hatte jede Menge Bekannte die ihm diese Arbeit bzw. Gefallen gerne
taten. Das waren Bekannte die Zugang zum weltweiten Bankenrechenzentrum
TFIWS hatten, und die in den obersten Etagen!!! Ich habe ihm dann
noch die Fax-Nummer gegeben wohin er mir die Infos schicken sollte.
"Und das hat
er alles so getan", Achim wusste nicht so recht was er davon halten
sollte.
"Naja, er hat
mir noch einen Gefallen zu tun, mindestens einen", dabei schmunzelte
sie schon wieder wie Elliot.
"So", Achim
fragte ungewollt spitz. Was ihm aber in der gleichen Sekunde wieder
leid tat, denn er wollte nicht schon wieder aus der Reserve gelockt
sein.
Anette hatte
in Achims Bemerkung den etwas komischen Ton bewusst gehoert.
"Tja, verstehen
wirst Du es garantiert nicht", klaerte Anette ihn auf, "aber versuchen
kann ich es ja trotzdem einmal".
"Jerry hatte
bei einem 400 Millionen Dollar Projekt von GENERAL MOTORS zusammen
mit GENERAL ELECTRIC, GE, Mist gebaut. Mist in der Form dass er
die Routinen des Mainprogrammess fuer die komplette Abwicklung ALLER
Bestellungen und sonstigen Arbeitsablaeufe so geschrieben bzw. schreiben
liess, dass, wenn ein bestimmter Tag auf eine bestimmte Zeit fallen
wuerde, saemtliche Programm Security Stacks gleichzeitig einen internal
String auf den Disassembler aufrufen wuerden, dieser sofort der
Overrun des internen Stackflow-Speichers seine Values in den virtuellen
Speicher laden wuerde und gleichzeitig einen FormatMapping bzw.
DEL-Befehl ausfuehren wuerde. Zumal dann noch zum allerbesten, die
VAX mitsamt ihren, das waren immerhin 800 Workstations im WAN, sofort
ohne Input waeren. Plus, Anette holte tief Luft, "plus als Sahnebonbon,
dass SYS COMMAND seinen DEBUG und NOP Ihren eigenen Code voellig
zerstoeren wuerde. Einzig allein der Kernel wuerde uebrigbleiben,
aber nicht mehr gebrauchsfaehig!"
Anette beendete
Ihre Ausfuehrungen an diesem Punkt, denn sie sah in Achim's Gesicht,
dass er logischerweise nur Bahnhof und Abfahrt verstanden hatte.
Trotzdem fragte sie ihn:
"Verstehst Du
jetzt was ich meine!!! Warum Jerry mir immer dankbar sein wird,
Achim? Aus den eben erzaehlten Grund. Achim starrte sie mit offenem
Mund an. Er muss komisch ausgesehen haben, den Anette fing an zu
lachen.
"So stelle ich
mir den typischen Computer-Anwender vor, wenn die Muehle mal das
nicht macht, was sie soll!"
Aber Anette
kam jetzt wieder auf die eigentliche Story zurueck. "Anyway, der
Tag den ich zusammen mit Jean-Pierre und Madeleine verlebte war
sehr, sehr schoen. Wir gingen nachmittags noch etwas spazieren.
Madeleine war etwas schuechtern, wenn auch schon entspannter als
vorher, denn sie schaute Jean- Pierre immer nur schweigend an. Vielleicht
dachte sie auch, dass Jean-Pierre und ich ... wer weiss. Als wir
dann abends, nach einer herzzerreissenden Abschiedsszene zwischen
Jean-Pierre und Madeleine, wieder hier angekommen waren, bin ich
sofort rauf in meine Wohnung gestuermt und an das Fax. Da lag aber
noch nichts vor. Ich war etwas enttaeuscht, denn so kannte ich Jerry
P. Miller gar nicht. Eher desillusioniert hoerte ich wie immer den
Anrufbeantworter ab. Ah. Jerry hatte mir eine Nachricht hinterlassen,
dass er erst Schwierigkeiten hatte, aber die Infos waeren unterwegs.
Sobald er sie haette, wuerde sie sofort via Fax an mich senden.
Plus zusaetzlichen Passwort via CompuServe. Da bekam ich wieder
das Kampfgefuehl. Just in diesem Moment begann auch das Fax Seite
fuer Seite auszuspucken. Achim, Du kannst Dir ueberhaupt nicht vorstellen,
wie ich Jerry in diesem Moment geliebt habe. Es waren ueber 30 Seiten,
die so ankamen. Komplett mit allen Sources und Abfrageroutinen inklusive
Algorithmen. Jerry hatte sich in das LAN von der Firma eingeloggt
und einen Watchdog druebergelegt, so ...
"Einen was?,
fragte Achim, denn das Wort Watchdog hatte er noch nie gehoert.
"Na, einen WatchDog
halt. Ist ein Programm das nach vordefinierten Mustern, Phrasen
usw. sucht. Ist zu kompliziert, aber Du musst Dir vorstellen, wie
wenn Du an der Schlafzimmertuer von jemanden lauscht. Dann hoerst
Du auch Vertrauliches, was Du sonst ja nicht hoeren wuerdest. Alles
klar?"
"Ja, okay. Und
das geht so einfach?", Achim war ganz begeistert. Oft hatte er schon
in den diversen Medien gelesen und auch gesehen, dass Hacker auch
irgendwo rein gingen, wo sie nichts zu suchen hatten. Das hatte
ihn schon immer fasziniert.
Anette grinste.
"So einfach geht das natuerlich nicht, da musst Du schon was auf
dem Kasten haben", dabei tippte sie sich an die Stirn, "sonst wirst
Du getraced, also aufgespuert", griff Anette seiner evtl. kommenden
Frage nach 'traced' vor. Und dann bist Du dran. Aber es macht tierisch
Spass.
Anette drehte
sich ploetzlich um und schaute nach unten in das ehemals hell erleuchtete
Atelier von Jean-Pierre und Madeleine. Achim beugte sich nun auch
ganz ohne Hemmungen vor.
"Jetzt schlafen
beide tief und fest wie kleine Kinder, einen tiefen und gesunden
Schlaf", sagte Anette. "Die beiden lieben sich so sehr, so habe
ich es bei noch niemanden gesehen". 'Wenn ich nur auch so mal empfinden
koennte', dachte Anette, aber da riss Achim sie wieder aus den Gedanken.
"Und wie ging
es weiter nachdem Du die Informationen hattest"?, fragte Achim ganz
wissbegierig. Er war jetzt der kleine Junge, der schon so viel von
Hackern gehoert hatte und hier sass ein Hacker oder Haeckerin leibhaftig
vor ihm. Und dann noch Anette.
"Ganz einfach,
ich bin dann an meine Maschine, habe mich virtuell eingeloggt, bin
ueber Japan nach Australien rein und habe nachdem ich alle Zugangsroutinen
gepassed hatte, rein in das Heiligtum. Da habe ich dann wiederum
die 880.000 Mark, natuerlich in Franc umgerechnet waren das 4 Millionen
plus eine kleine Aufwandsentschaediung fuer Jean-Pierre", Anette
lachte verschmitzt, "auf ein Konto in der Schweiz transferiert.
Von dort liess ich es auf eine Bank in Neuseeland umspoolen und
dann wieder nach Deutschland. Um alle Spuren zu verwischen, habe
ich dann noch eine Mailbombe abgelegt, die sobald jemand das Konto
Monsieur Patrick D. Leqlar, das ist der Grande Direktor der Firma,
oeffnen wuerde, das ganze System zusammenbricht und sich neu formatiert!!!!
Diese Schweine! Arme Leute um ihr muehsam verarbeitetes Geld bringen."
Anette war jetzt richtig am Zittern, vor Wut. Zu sehr ging ihr die
Geschichte immer noch nach.
"Und wie hast
Du Ihm das Geld dann gegeben?", fragte Achim.
"Ganz einfach,
ich habe es ihm ueberwiesen. Da haettest Du mal sehen sollen, wie
er mich an dem Tag an der Tuer abfing und in franzoesisch, deutsch
und was weiss ich noch fuer ein Kauderwelsch, ueberfiel. Er kuesste
und drueckte mich, dass es mir fast ein bisschen peinlich war. Joh,
eine Woche spaeter kam dann schon Madeleine nach und freute sich
genauso riesig, noch mehr sogar. Beide dankten mir fuer immer und
auf ewig und wenn ich doch jemals was brauchen sollte, sollte ich
mich unbedingt an sie wenden. Madeleine war jetzt auch wie ausgewechselt.
Scheinbar war sie jetzt im Klaren, dass Jean-Pierre mit mir nichts
hatte und nur sie liebte. Einzig und allein nur sie. So wurden wir
ganz, ganz dicke Freunde.
"Und wie war
das dann mit dem ....", Achim versuchte vorsichtig, das Wort auszusprechen,
"mit dem Ficken und dem Zusehen?"
"Ahja, das ist
auch schnell erklaert", kam die Antwort von Anette. "Als die beiden
des Abends wieder bei hellerleuchtetem Fenster gerade mal wieder
dabei waren, konnte ich nicht umhin zuzusehen. Bis zum Ende. Dabei
habe ich mich dann selbst befriedigt!".
Anette schaute
Achim direkt in die Augen. Dieser wich jedoch erst dem Blick aus,
konnte aber dann nicht anders und suchte ihre Augen wieder. Anette
schaute Achim noch immer direkt an. Dann erzaehlte sie weiter.
"Am naechsten
Tag habe ich es dann erst Madeleine, mit der ich inzwischen eine
tiefe Freundschaft habe, erzaehlt. Ich wollte nicht so schamlos
sein, und diese schoene Aussicht so benutzen, ohne dass die beiden
Liebenden es wussten. Ich kam mir irgendwie schlecht vor, als Voyeur.
So wie Du vorhin ja auch. Madeleine lachte nur und fragte mich,
ob Jean-Pierre denn eine gute Rolle abgeben wuerde. Da war ich zuerst
auch etwas baff. Madeleine erklaerte mir dann, dass Jean-Pierre
und sie es richtig scharf machen wuerden, wenn sie von jemanden
gesehen oder fuer, was noch heisser waere, laengere Zeit dabei beobachtet
wuerden. Das gerade ich das war, gefiel den beiden noch mehr. Das
ging soweit, dass sie mich anriefen und sagten, dass sie gerade
gerade Lust aufeinander verspuerten. Sie winkten dann kurz am Fenster
und fingen ungeniert und voellig offen an sich zu lieben. Deshalb
habe ich da vorne am Fenster auch die Optik stehen, kennst Du ja
in der Zwischenzeit, holt alles 30fach naeher ran".
Anette verspuerte
eine aufkommende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Die Sache mit
Achim schien ihr Spass zu geben, nicht nur das. Sie toernte sie
richtig an.
"Du hast hier
mit dem Fernrohr alles beobachtet?", auch auf Achim uebte dieses
neue Spiel eine gewisse Anziehung, der er sich nicht entziehen konnte
und auch nicht wollte, aus.
"Ja, wenn ich
seinen weissen, schoenen Arsch sah, den schweren Sack bei jedem
Stoss, die beiden Eier", dabei schluckte sie etwas um gleich weiterzusprechen,
"dann den Vibrator auf sanft gestellt...." Anette verdrehte verdrehte
vielsagend die Augen ...
Achim spuerte,
dass bald was passieren wuerde, aber er wusste nicht was.
"So, das war's",
kam sie wieder zu sich, "oh, Unser Cappu ist ja ganz kalt geworden.
Soll ich uns schnell einen neuen machen?, fragte Anette und stand
auf um Richtung Kueche zu gehen.
"Ja, gerne.
Das war doch richtig spannend", setzte Achim hinzu. Sowas hatte
er noch nie gehoert. Das war ja eine Frau. Tse, tse. Auf dem Weg
in die Kueche schaute er nochmal kurz runter zu Jean- Pierre und
Madeleine, um eventuell noch mal eine kurze erotische Vorstellung
zu sehen, aber da war alles dunkel.
Achim betrachtete
sich jetzt die Photographien an den Waenden hingen. Es waren lauter
gutgebaute Boys, die fast alles zeigten, aber nur fast alles. Anette
sah ihm aus der Kueche zu.
"Etwas ungewoehnlich
fuer eine Frau, nicht wahr, oder?", fragte sie und kam mit den frischen
Cappus aus der Kueche.
"Mmmmh.", brummte
Achim in den Bart hinein.
"Was???", Anette
hatte nicht verstanden was Achim gesagt hatte.
"Ich sagte nur
'Mmmh'", wiederholte Achim seine Bemerkung von eben.
"Was heisst
hier 'Mmmmh'", fragte Anette etwas leicht irritiert zurueck, "Du
musst doch eine Meinung dazu haben! Du hast doch eine Meinung dazu!!!
Anette betonte den letzten Teil des Satzes etwas mehr als sie es
normalerweise getan haette. Aber, sie hatte schon die Erfahrung
mit ihren vorherigen Freunden gemacht, dass die etwas verstoert
auf die Photographien reagierten bzw. agierten. Komisch, dass sich
kein Mann seine latent vorhandenen homophilen Neigungen eingestehen
konnte. Warum eigentlich denn nicht?
"Magst Du denn
keine nackten Maenner?, fragte Anette provozierend, wohl wissend,
dass das Gros der maennlichen Bevoelkerung diese Frage immer, ja
stets mit hohem Entruesten von sich weisen wuerden.
"Nun ja, seh'n
halt nett aus, aber ...", Achim wusste nicht so recht weiter. Wie
sollte er jetzt weitermachen ...? Sollte er sich positiv oder negativ
dazu aeussern? Konnte man ueberhaupt von positiv und negativ reden?
Verdammt, was fuer eine Scheiss- Situation! Ich will Anette doch
nicht vor den Kopf stossen. Andererseits soll sie ruhig meinen Standpunkt
kennenlernen. Meinen jetztigen Standpunkt. Achim sagte dies so vor
sich in Gedanken hin.
"Macht doch
nix", kam es dann aus Achims Mund. Obwohl er was anderes sagen wollte,
aber er konnte nur das sagen. "Schlimmer waere es gewesen, wenn
es nackte Frauen gewesen waeren!", hoerte er sich sagen. Was er
aber im gleichen Moment bereute, denn er wollte was ganz anderes
ausdruecken, etwas unverfaenglicheres.
"Wieso", entfuhr
es Anette ungewollt scharf, "hast Du was gegen gleichgeschlechtliche
Liebe?" Dabei funkelten ihre Augen noch mehr als vorhin in Rage
bei der Erzaehlung.
"Nein, ueberhaupt
nicht", stammelte Achim verlegen, "in jedem von uns steckt ein gewisser
Teil der gleichgeschlechtlichen Liebe. Die einen leben ihn aus,
die andern nicht. Aber Verdraengung ist keine gute Loesung, wobei
ich aber in unserem Fall dachte ...", dabei ging er langsam auf
Anette zu und nahm sie in seine Arme, schaute ihr in die Augen und
gab ihr einen tiefen Kuss. Ihre Lippen oeffneten sich wie Blueten
der Wueste nach einem Regen und seine Zunge fuhr ueber die Zaehne
tief in Anettes Mund. Anette sog wie gierig seine Zunge in Ihren
Mund, presste seinen Mund noch fester auf den Ihren, bis sie nur
noch eins waren. Ihre beiden Zungen spielten ein Katz- und Mausspiel
bei dem beide gewannen. Voellig ausser sich vor Atem loesten sie
sich voneinander und schauten sich in die Augen.
"Ich liebe Dich,
Anette mon cherie", hauchte Achim. Ich moechte Dich nie mehr missen,
mon petit fleur, Anett"
"Ich liebe Dich
ja auch so sehr", dabei schossen Traenen des Gluecks aus Anettes
Augen und kullerten ihre Wangen herunter. "Ich liebe Dich ja auch
so sehr", wiederholte Anette unter Traenen.
"Damals im Freibad,
ich konnte es nie vergessen", brachte Anette mit traenenerstickter
Stimme hervor.
"Wir koennen
es heute Nacht weiterfuehren und vollenden, Liebling", sagte Achim
mit unendlicher Waerme in der Stimme.
Alles was Anette
in den vergangenen Jahren verdraengt hatte, schoss nun einem Sturzbach
gleich, aus ihr heraus. Voellig hemmungslos weinte sie sich in seinen
Armen aus. Sie hatte jetzt endlich das gefunden, was sie bei Madeleine
und Jean-Pierre fast jede Nacht sah.
"Achim, ich
liebe Dich ja so sehr, so wie ich noch nie jemanden geliebt habe
und lieben werden, Achim." Heulend vor Glueck und Befreiung schrie
sie foermlich die Worte hervor und mit jedem Wort mehr fuehlte sie
sich freier und freier.
Achim, der nun
auch an der Grenze seiner Beherrschung angekommen war, ging es nicht
anders. Auch er weinte vor Glueck, jawohl er weinte und nicht nur
das, ihm schossen die Traenen auch nur so aus den Augen, denn er
hatte endlich das Glueck gefunden, nachdem er schon so lange, fast
verzweifelnd und die Hoffnung aufgegeben, gesucht hatte. Wieviele
Affaeren hatte er in den letzten 2 Jahren schon gehabt? Er konnte
es schon gar nicht mehr sagen, heute die, morgen die. Ex und hopp.
Dabei wollte er das ueberhaupt nicht. Aber es ergab sich so und
mit jeder Liaison dachte er, dieses Mal ist es die Richtige. War
es aber leider nie. Aber jetzt, hier und heute mit Anette, das war
es. Schon heute morgen beim Aufstehen hatte er eine Veraenderung
bemerkt. Nachdem er sich geduscht hatte und wieder mal eine Regung
im Lendenbereich verspuerte, ging's ihm irgendwie gut. Das muss
die Vorsehung sein, dachte er jetzt. Oh, wie kann ein Mensch nur
so gluecklich sein? Das ist die Vollkommenheit des Seins. Ich liebe
das Leben", tobte es im Innern von Achim.
"Anette, Du
wirst... meine einzig wahre... Liebe sein, nur Du kannst mich gluecklich
machen", brachte Achim nur unter Schlucken und vor Freude fast von
Sinnen heraus, "denn ich liebe Dich so sehr, ich wuerde sterben,
... wenn ich jemals ... von Dir getrennt wuerde, ich begehre Dich
wie noch keine andere Frau zuvor!"
Voller tiefster
Liebe leckte Anette die grossen Kullertraenen von Achims Wangen.
Sie schmeckte die salzigen Traenen als gaebe es nichts mehr zu trinken
auf dieser Welt, so sehr wollte sie eins mit Achim werden. Eins
mit dem Mann, den sie schon seit langer Zeit auch so sehr begehrte,
ja verzehrte und sich in ihrem Phantasien alles moegliche mit ihm
vorstellte. Nie zuvor in ihrem Leben hatte sie sowas empfunden,
dieses tiefe alles ueberbrueckende Gefuehl zwischen zwei erwachsenen
Menschen. Oh wie schoen war es doch, so zu fuehlen! Haette sie jemals
gedacht, so empfinden zu koennen???
Auf einmal war
es, als wenn sie auf einer Reise nach irgendwohin waere, so leicht
wie eine Feder fuehlte sie sich selbst, Vergangenheit und Zukunft
mischten sich in einem Film, der nur so vor ihren Augen vorbeizog.
Sie sah ihre Kindheit, wie sie froehlich im Garten des Elternhauses
im Gras umhertollte, mit ihrem kleinen Mischlingsterrier uebermuetig
spielte. Ohhh, wie lange hatte sie schon daran nicht mehr gedacht.
Es muessen ueber 10 Jahre her sein. Ganz berauscht von den Bildern,
die an ihr vorbeizogen, haengte Anette ein bisschen in ihren Gedanken
nach. Oder hier Ihr erster Schultag, wie sie so stolz auf der Treppe
der Schule stand, dann ein Schnitt. Sie sieht sich damals mit den
Jungen aus der Strasse spielen, wie ihre Eltern sie mit in den Urlaub
nach Sylt nahmen, alles vermischte sich durcheinander, dann wieder
zurueck in die Schule, alles lief so schnell ab.
Sie wollte zurueck,
denn irgendwie fuehlte sie sich jetzt auf einmal unwohl, aber es
gelang ihr nicht. Immer und immer wieder kamen Bilder aus laengst
vergangenen Zeiten hervor, deren sie sich nicht wehren konnte. Alles
wurde vermischt, sie wusste gar nicht wohin mit den ganzen Empfindungen
und Eindruecken. Hier, ja hier die Zeit mit dem, wie hiess er doch
noch gleich, Michael, ja Michael, als sie studierte und sich mit
ihm einliess. Er, der allerdings alles andere als nett war. Der
wollte nur seinen Spass haben. Dem war es egal, wie eine Frau ihre
Empfindungen erlebte, bekommt oder wie sie einen Orgasmus erreicht.
Er war nur auf sein Abspritzen bedacht. Irgendwie ging es ihr jetzt
nicht gut. Gar nicht gut! "Hallo, hoert mich jemand", rief Anette
in die graue Masse rein. Aber keiner hoerte sie. Ohh. Irgendwie
empfand sie das jetzt doch sehr, sehr komisch. Ja, hier die verhasste
Lehrerin, die sie schon in der Grundschule nicht leiden konnte.
Anette wunderte sich doch sehr, wie der Mensch sein Unterbewusstsein
verdraengte.
Ja, schon wieder
das Fraeulein Zimmer, oh wie hasste ich sie. Ja, und da mit der
Schiefertafel, als sie mir die Ohrfeige gab, dieses Luder ...
Alles wirbelte
durcheinander ... Die ganzen Empfindungen wirbelten durcheinander,
ihr Erstes Mal, wie schlecht sie sich danach fuehlte, dann einige
der anderen, kurzen Affaeren ...
Ploetzlich fuehlte
sie sich wieder leichter, viel leichter. Wie eine Feder wurde sie
vom Wind erfasst und weggetragen. "Halt, Stopp!", schrie sie, aber
sie konnte nur die Lippen bewegen ohne einen Laut hervorzubringen.
Alles war grau in grau, eine einzige dicke Masse. Dieses mal hatte
sie aber keine Angst, warum wusste sie nicht. Auf einmal wurde die
Sicht voellig klar. Sie sah von weit oben herab zwei Menschen an
einem Sommertag in einem Freibad. Als sie naeher und naeher kam,
erkannte sie dass es sich bei den beiden um Achim und sie handelte.
Sie wollte danach greifen, irgendwie auf sich aufmerksam machen,
griff aber wie durch ein Hologramm durch die beiden hindurch. "HOERT
MICH DENN KEINER", schrie sie, aber ihre Stimme versagte ihren Dienst.
Irgendwie hoerte sie komische Laute, als wenn ein Tonband rueckswaerts
laufen wuerde. Sie strengte sich an und konnte ploetzlich alles
verstehen. Nein, das war kein Tonband, das rueckwaerts lief, sie
konnte die Gedanken von Achim hoeren. Wie aus heiterem Himmel befiel
sie eine unbegruendete Furcht. Angst machte sich breit, tiefe grosse
Angst!!!
Sie wollte weg,
aber ihr Koerper war schwer wie Blei. Sie konnte sich gar nicht
mehr bewegen! Sie war in ihrem eigenen Koerper gefangen!!!
Anette zitterte
wie Espenlaub am ganzen Koerper. Sie spuerte eine eisige Kaelte
in sich hochsteigen, langsam von ihrem Beinen hoch zu ihrem Kopf.
Alles vermischte sich, die Angst, die Kaelte und das Gefuehl gefangen
zu sein. Sie konnte in der Person die neben Achim lag, auch auf
einmal gar nicht mehr IHR Gesicht erkennen. Das machte Anette noch
mehr Angst. "WO BIN ICH", schrie sie aus sich raus --- Aber sie
erhielt keine Antwort. In Ihrem Innern hallte es noch ein wenig
nach. Anette fing an zu weinen, erst leise dann immer mehr bis sie
schliesslich herzzerreissend schluchzte. Auf einmal stand sie ohne
sich zu bewegen auf der gegenueberliegenden Seite. Sie sah wie Achim
mit der Lotion ihr, oder vielmehr DIESER Person den Ruecken eincremte.
Sie versuchte ihn zu greifen, was aber nicht gelang, da sie sich
ja ueberhaupt nicht bewegen konnte. Achim oeffnete den Mund und
wollte scheinbar was sagen. Mit angstgeweiteten Augen und wahnsinnigem
Herzklopfen zitterte sie jetzt noch mehr; diese tiefe Angst wurde
immer schlimmer. Ein beklemmendes Gefuehl kam in ihr hoch, zuerst
ganz schwach dann immer mehr bis sie davon ganz erfuellt war. Ihr
wurde auf einmal so uebel, aber sie konnte sich nicht erbrechen.
Achim bewegte die Lippen und kleine, weisse Buchstaben quollen aus
seinem Mund, die sich dann vor ihr in der Luft zu Woertern verdichteten.
"Oh, Anette. Wie gerne wuerde ich Dich lieben", las sie dort. "Sie
muss nackt wunderschoen sein, wenn ich doch nur einmal Ihre herrlichen
Pobacken eincremen koennte", las sie weiter.
SIE LAS ACHIMS
GEDANKEN! SIE KONNTE ACHIMS GEDANKEN LESEN!!!
"Ich kann seine
Gedanken lesen", jauzte sie voller Freude, um gleich wieder jaeh
abrupt abzustoppen, denn unverhofft hatte sie wieder ihre Stimme
zurueck. Hatte er sie gehoert? Konnte ueberhaupt jemand sie hoeren???
Voellig gespannt las sie die weiteren Woerter die unabhoerlich aus
Achims Mund entstroemten:
"Ich wuerde
so gerne Deine suessen weissen Brueste mit den zarten rosafarbenen
Knospen beruehren, Du bist so goettlich schoen, liebste Anette!
Ich wuerde so gerne ..." konnte sie gerade noch erkennen, aber sonst
auch nichts mehr ...
Unerwartet und
viel schneller als es gekommen war, fiel jegliche Angst, Kaelte
und Unwohlsein von ihr ab. Die grauen Wolken verzogen sich und sie
war ploetzlich von hellem strahlenden Licht umgeben.
Jetzt sah sie
Achim nur noch in einem kleinen Eckchen, konnte aber nicht mehr
seinen letzten Satz ganz deuten bzw. lesen da sie sich immer schneller
von ihm entfernte. Sie wollte es nicht, doch irgendeine starke Kraft
zog sie immer weiter weg. "Nein, nein....NEIN, ich will Dich nicht
verlieren, Achim!!!, schrie sie mit aller Kraft die sie hatte, aus
sich heraus. "ICH will Dich NICHT verlieren, nicht nocheinmal!!!"
Aber alles Schreien
nuetzte ihr nichts. Der Sog wurde immer staerker und staerker. Ploetzlich
drehte sich alles um sie, ganz schwindelig wurde es ihr. Dann hoerte
sie erst von weit, weit weg eine Stimme die erst zaghaft, dann immer
fester ihren Namen rief ...
"Anette, hallo
Anette, so gib doch bitte Antwort!!! Anette hoerst Du mich. ANTWORTE!!!
doch bitte"!!!
Achim schrie
ihr die Worte vor Verzweiflung ins Gesicht, aber Anette hoerte ihn
nicht.
"Anette, Du
bist meine einzige Liebe, so hoer doch bitte. Sag' was, hoerst Du,
sag' doch verdammt noch mal was"!!! "ICH LIEBE DICH DOCH SO SEHR,
ICH LIEBE DICH JA SOOO SEHR!!!"
Wie durch einen
Wall von Nebel hoerte Anette etwas, konnte es aber zuerst nicht
interpretieren. Dann ploetzlich klang es voellig klar und rein:
"Anette, Du
bist meine einzige Liebe, so hoer doch bitte. Sag' was, hoerst Du?
ICH LIEBE DICH DOCH SO SEHR! ICH LIEBE DICH SO SEHR, WIE ICH NOCH
KEINE ANDERE FRAU GELIEBT HABE!!!
Anette schlug
die Augen auf und wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie schaute
nur in ein Gesicht voller angsterfuellten Augen, welche sich aber
sofort, nachdem sie die Augen geoeffnet hatte, einen beruhigten
Ausdruck annahmen.
"Oh, Schatz,
Du warst fast eine Minute wie leblos", sagte Achim. "Ich hatte solche
Angst um Dich".
Anette kam es
vor, als wie wenn sie 10 Stunden geschlafen haette, allerdings fuehlte
sie sich nicht entspannt; eher aufgedreht. Zu sehr gingen ihr die
Erlebnisse der letzten Minuten unbewusst durch den Sinn. Sie konnte
sich noch ein bisschen daran erinnern, aber nicht mehr viel. Benommen,
wie sie noch war, versuchte sie sich doch zu erinnern.
Aber wie sehr
sie sich auch anstrengte eine Erinnerung hervorzurufen, es klappte
einfach nicht.
"Geht es Dir
gut Anette?" fragte Achim, "oder soll ich vorsichtshalber einen
Arzt rufen?" Achim war sehr besorgt, auch waren seine Augen wieder
voller Sorge.
"Nein ..., nein,
nein! Geht schon wieder", murmelte Anette leise.
Achim wusste
just in diesem Moment ueberhaupt nicht, wie er reagieren sollte.
Am liebsten haette er Anette in ein Krankenhaus gebracht und einem
kompletten Check-Up unterzogen, denn ihr Verhalten in den letzten
Minuten war ZU seltsam fuer ihn. Trotzdem war er froh, dass Anette
jetzt wenigstens wieder bei Bewusstsein war.
(War sie das
wirklich?)
"Oh, ich bin
ja so froh", sagte Achim und kuesste sie.
DONG!!! Da war
es!!! Ohne Vorwarnung! Die Erinnerung an den Traum oder was immer
es gewesen war, kam zurueck. Abrupt zog sie Ihren Kopf zurueck.
Achim erschreckte sich:
"Liebes, was
hast Du denn!?", fragte er voller Besorgnis.
Anette hoerte
ihn gar nicht. Und wenn ueberhaupt, nur am Rande leicht. Zu sehr
waren ihre Empfindungen wieder auf ihr Unterbewusstsein gerichtet.
Da, ja da war
es. Die gleiche Szene wie im Traum. Anette sieht wieder die Worte,
die aus Achims Mund kommen. Jetzt konnte sie auch den letzten Satz,
der ihr leider ein Raetsel im Traum blieb, lesen. Leise murmelte
sie den Satz nach:
"Ich moechte
so gerne mit Dir schlafen!"
"Oh, ich doch
auch mit Dir, liebste Anette!!!", hoerte sie ploetzlich Achim sagen
und war schlagartig wieder hellwach. Sie schaute Achim mit grossen,
alles erwartenden Augen an.
"Ich begehre
Dich so sehr, so sehr wie noch nie einen Mann vorher!"
Achim kuesste
sie voller Leidenschaft, so, wie er noch nie eine Frau gekuesst
hatte.
"Warum hast
Du es mir denn so schwer gemacht?", dabei schaute Achim ihr tief
in die Augen.
"Ich weiss ...,
Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Aber ich fuehle mich jetzt so
befreit", Anette war jetzt voellig losgeloest. Dennoch fragte sie
mit einer gewissen Unsicherheit, als wie wenn Ihr die Umgebung fremd
waere:
"Wo bin ich?",
fragte Anette etwas verwirrt.
"Liebes, Du
bist auf einmal einfach weggesackt und da habe ich Dich hier in
Dein Schlafzimmer gebracht", entgegnete Achim.
Voller Dankbarkeit
sah Anette Achim an. "Danke, mir war irgendwie so schwummrig vor
Augen", sagte Anette. "Kam bestimmt vom vielen Tanzen", sagte Achim,
"Du hast ja auch getanzt wie eine Bessene!".
"Nein, sagte
Anette, "das ist was ganz anderes gewesen und Du weisst ganz genau,
was ich meine!"
"Ja, ich weiss
es, Liebes, mir ging es fast genauso", hoerte sich Achim sagen.
Dann lagen sie eine Zeitlang nebeneinander auf dem Bett.
"Ich moechte
mit Dir schlafen... hier und heute Nacht und es soll nicht das letztemal
sein", sagte ploetzlich Anette voller Bestimmtheit.
"Ich auch mit
Dir, Anette" sagte Achim. Und beide schauten sich einander an. Jeder
las in den Augen des Anderen wie in einem offenen Buch.
"Ich mach' mich
nur schnell frisch, Du kannst das Badezimmer am anderen Ende des
Flures benutzen", rief Anette, die auf einmal wieder quicklebendig
war; und schon war sie entschwunden.
Anette frohlockte
das Herz in ihrem Leibe. Wie haette sie je gedacht, einmal so gluecklich
zu sein. Und dass es heute noch passieren wuerde! Zu schoen die
Vorstellung. Oh, wie machte sie das an. Heute morgen noch war fuer
sie die Welt wie immer, grau in grau. Und jetzt das. Schnell drehte
sie die beiden Haehne in ihrem Jacuzzi auf. Das vortemperierte Wasser,
digital eingestellt auf 27°, rauschte nur so in den Jacuzzi.
Heute wuerde sie die Wasserduesen nicht laufen lassen und sich von
der Unterwassermassage verwoehnen lassen. Nein, dafuer war heute
Achim zustaendig. Und, nicht nur heute. Anette liebte auf einmal
das Leben wie schon lange nicht mehr. Wie schoen es doch sein konnte.
Schnell troepfelte sie noch etwas Jasmin-Loesung ins Wasser und
stieg dann hinein. Ahh, wie gut das tat. So lag sie ganz still fuer
fast 5 Minuten, dann oeffnete sie vorsichtig ihre Beine und fuhr
mit dem Finger an ihrer Spalte entlang, NEIN. Kein Vorschuss. Jetzt.
Sie freute sich so sehr auf Achim. Sie stellte sich und seifte sich
von Kopf bis Fuss ein. Als sie so stand, schaute sie sich im Spiegel
gegenueber pruefend an. Nein, da gab es nichts zu bemaengeln, waere
ja noch schoener gewesen, wenn die 2 x Fitnesstraining im Fitness-Center
nichts bringen wuerden. Und dann der allwoechentliche Saunagang.
Nein, das waer' ja noch schoener. Schnell stieg sie aus dem Jacuzzi
und stellte sich unter die Dusche. Was Achim jetzt wohl macht?,
dachte sich Anette. Ob ich mal schauen soll, ueberlegte sie, als
sie sich abbrauste... Auja, das ist bestimmt schoen. Insgeheim konnte
sie nicht mehr laenger das Bild von Achim, nackend im Bad, wegschalten.
Es ging einfach nicht. Sie gab innerlich nach. Und das gerne ...
Achim ging voller
Neugierde nach dem Badezimmer suchen und fand es ueberraschend gut
ausgestattet. Weiter hinten war noch eine Tuer. Als er diese oeffnete,
war er sprachlos. Es war eine komplette Sauna, bei der bestimmt
locker und leicht 4 Leute reingingen. Achim wollte auch immer in
die Sauna gehen, aber es war ihm, was ihm sehr, sehr peinlich war,
passiert, dass er bei'm Anblick einiger gut gebauter, wohl proportionierter
Damen eine aeussert grosse und pralle Erektion bekommen hatte. Seit
diesem Zeitpunkt war sein Sauna-Besuch auf Null runtergeschraubt
worden. Und nur in eine Herrensauna wollte er auch nicht gehen.
Aber hier, das! Achim pfiff leise, das koennte noch was werden.
Er und Anette zusammen in Ihrer eigenen Sauna. Prompt hatte Achim
einen Staender, der ihn ganz schoen in der engen Lederhose schmerzte.
Schnell zog er sich aus und ging mit steifem Schwanz unter die Dusche.
Bevor er in die Duschkabine stieg, pruefte er noch ob alles vorhanden
war. Alles war vorhanden, vom Shampoo inkl. Packung bis ueber Rasierklingen
nebst Schaum und vorgewaermten Handtuechern. Als er fertig war,
stieg er aus der Duschkabine, frottierte sich ab und brachte Rasierschaum
ins Gesicht. Nachdem er sich rasiert hatte, oeffnete er den Spiegelschrank.
Darin entdeckte er sehr zu seiner Ueberraschung auch sein Lieblingsparfum,
'KL pour homme'. So stand er voellig nackt vor dem Waschbecken und
liess den Duft einwirken. Er wollte sich gerade umdrehen, als er
Schritte auf dem Flur hoerte.
Ploetzlich ging
die Tuer auf und Anette schaute herein.
"Brauchst Du
noch irgendwas, sollte eigentlich alles vorhanden sein", sagte sie.
Dabei schaute sie nur auf seinen Po. Er war wirklich wunderschoen
und hatte sich in den letzten Jahren ueberhaupt nicht veraendert,
oder doch veraendert, denn er war noch schoener geworden, seit sie
damals den 'sneak' hatte nehmen koennen. Sein Ruecken war muskuloes,
mit breiten Schultern, eine schoene Taille ... aber dann dieser
Po. So richtig zum Reinbeissen. Einfach goettlich. So knackig, backig,
wie doch diese kleinen, geilen Halbmonde aussahen.
"Alles vorhanden,
fast wie im Hotel", hoerte sie Achim sagen, immer noch sein schoenes
Hinterteil fixierend, "danke der Nachfrage, aber mach' bitte die
Tuere zu, denn es zieht!" Achim konnte im Badezimmerspiegel naemlich
sehen, wohin ihre Augen gerichtet waren. Es erfuellte ihn schon
mit Freude, welche Anziehungskraft sein Hinterteil auf Anette auswirkte,
aber es zog wirklich.
Zu gerne haette
sie es gehabt, wenn Achim sich mal umgedreht haette und sie endlich
mal alles haette sehen koennen, aber so weit war es nicht! Noch
nicht! Sie schmollte innerlich erst ein kleines bisschen, aber dann
freute Anette sich erst recht mehr und mehr auf das was noch kommen
sollte.
Widerwillig
schloss sie die Tuer und ging in's Schlafzimmer. Bevor sie zu Bett
ging, legte sie noch 5 CD's in den Wechsler ein, dessen Boxen auch
im Schlafzimmer aktiviert waren.
Als dies getan
war, legte sich Anette in das grosse, geraeumige franzoesische Bett.
Mit dessen Ausmassen, immerhin 2,40 m auf 3,60 m musste sie sich
keine Sorgen machen bezueglich Bewegungsfreiheit. Und heute sollte
oder besser gesagt, wollte sie ES haben. Aber richtig, denn Achim
war der Richtige und sie empfand soviel fuer Achim, wie fuer nie
jemanden zuvor.
Als sie so voellig
nackt in dem Bett lag, kamen ihr auf einmal Parallelen zu ihrer
Zeit in Redmont bzw. New York vor. Nur, dieses mal wuerde es nicht
so enden, wie sonst immer, die Naechte allein und einsam. Einsam
und verloren.
Sie musste schon
eine Weile so dagelegen haben, denn auf einmal hoerte sie Achim
den Gang entlang kommen.
"Hallo Schatz",
hoerte sie ihn rufen, "wo biddu denn? -- Hattu Dich versteckt?"
scherzte er.
"Nein, ich bin
hier im Schlafzimmer", rief sie ihm zu wobei sie ueber seinen Witz
laecheln musste.
"Ich bin gleich
soweit" rief er zurueck, "nur noch ein Momentchen".
"Was macht er
denn noch", dachte Anette und wunderte sich. Aber, sie warf erstmal
die Decke vom Bett und legte sich quer auf's Bett. So lag sie dann
voellig unbekleidet in ihrer ganzen Schoenheit auf dem Bett. Ihre
Brueste waren schoen fest und die Nippel standen schon voller Erwartung
hart und weit ab. Auch atmete sie etwas unregelmaessiger als sie
es sonst tat. Ihr Brustkorb hob sich unruhig auf und nieder, was
aber angesichts Anettes vollen Titten wunderschoen anzusehen war.
Mit ihrer Hand
ging sie langsam, aber sicher zum Mittelpunkt ihrer Beine und rieb
zart, aber bestimmt zwischen dem dunklen Dreieck. Leise, ganz leise
stoehnend genoss sie ihre eigenen Zaertlichkeiten. Mehr und mehr.
Dann steckte Anette sich ihren Zeigefinger in ihre Muschi und fuehlte
sich gut, einfach gut. Achim hatte sie in diesem Moment fast vergessen.
Dieser stand
in der Zwischenzeit im Tuerrahmen und sah dem Treiben dort auf dem
Bett erregt zu! Oh, wie sehr machte es ihn an, wenn sich seine Partnerin
vor seinen Augen selbst befriedigte, es sich richtig besorgte. Das
ging dann soweit, dass er sich auf die Beine seines Maedchens setzte
damit sie es sich richtig so richtig wild machen konnte. Er knetete
dann immer voller Fleischeslust die festen vollen Brueste seiner
Partnerin. Aber er musste vorsichtig sein, da er nicht wusste, ob
Anette dafuer Verstaendnis haben wuerde. Sie war zwar mit allen
Wassern gewaschen hatte, wie er heute schon mehrmals erfahren hatte,
aber man wusste ja nie. Er ueberlegte, wie er die Situation ohne
Schamgefuehl fuer Anette beenden koennte.
"Was machst
Du denn da"?, fragte Achim mit gespieltem Erstaunen, als er Anette
sah wie sie sich zwischen den Beinen rieb.
Anette stoppte
sofort und kam sich irgendwie schlecht vor. Achim merkte dies augenblicklich
und fuehlte sich schuldig, seine Partnerin, noch voller Unvertrauen,
in einer solchen, ja DER eigentlichen Intimsphaere, dem Bereich,
den man eigentlich NUR mit seinem wirklich Naechsten teilt, gestoert
zu haben.
"Du brauchst
Dir keinerlei Vorwuerfe zu machen", versicherte er schnell", um
Anette zu beruhigen, "ich sehe Dir gerne zu! Auch ich wichse mir
gerne einen, auch vor Dir! Nur so, kann man als Partner erkennen,
wo denn die Lustpunkte des Anderen liegen. Es macht mir Spass, wenn
ich jemand zuschauen kann oder mir jemand zuschaut. Ich bin auch
verbal ziemlich aktiv, also sei nicht ueberrascht, wenn es etwas
laut in jeder Beziehung zugeht".
Trotzdem fragte
er quasi wie als Aufforderung:
"Na, dann brauchste
mich ja nicht mehr, oder"?, fragte Achim mit einem verschmitzten
Laecheln, was allerdings eine rhetorische Frage sein sollte, denn
sein Schwanz war jetzt prall mit Blut gefuellt als er so Anette
nackt auf dem Bett liegen sah. Das Blut kochte und pochte im wahrsten
Sinne des Wortes in seinen Lenden ... und nicht nur da. Er imaginierte
sich alle Arten von Sex mit Anette vor. Sie war einfach goettlich.
So wie sie da lag, das Haar um ihre Schultern fallend, die wie gemalten
Brueste, ihre Beine ... ihre schlanken Fuesse ...einfach schoen.
"Doch, aehem,
Nein oder doch, verdammt nochmal" stiess Anette aus sich heraus,
"ich war nur grad' eben so ..."
"Ja, ich kenn'
das". Achim laechelte, aber nicht goennerhaft, sondern sehr, sehr
verstaendnisvoll.
"Ist okay, warum
auch nicht. Dies alles gehoert zu unserer Sexualitaet ... soviele
Nuancen, jede ist schoen, solange der Partner auch seinen Spass
hat und damit einverstanden ist ..."
Das liess Achim
ein wenig im Raum stehen.
Er erinnerte
sich an den Sex mit dieser Asiatin, welche ihm seine Abi-Kollegen
bezahlt hatten, damals in Kassel. Irgendwie kam ihm "Purple Haze"
von Jimi in den Sinn, warum wusste er nicht. Das Maedchen war einfach
scharf und hatte jede Menge Tricks drauf. Von diesem Tag an wusste
Achim, dass die angeblichen Liebeskuenste der Asiatinnen nicht nur
pure Erfindung der Yellow Press waren, sondern auch stimmten und
voll und ganz der Wahrheit entsprachen. Was hatte er seinerzeit
fuer Sexpraktiken erlernt und diese auch vollsten Herzens empfunden.
Sexpraktiken, von denen er nie im Traum dachte, naja von einigen
schon, aber allgemein waren die eher irgendwie anders. Schade nur,
dass er seine Erotikoele nicht dabei hatte. Es waere zu schoen gewesen.
Aber das konnte man ja noch irgendwann nachholen.
Achim ueberlegte,
ob er denn mit Anette auch solche schoenen, tollen Spiele durchziehen
koennte, denn er hatte Angst sie irgendwie in dieser Art zu verletzen.
Er musste sich vorsichtig herantasten.
"Wenn er mich
nur nach allen Regeln der Liebeskunst durchziehen wuerde", hoffte
Anette, die schon so geil war, dass es fast nicht mehr zu verdecken
war! Ihre Muschi zuckte an einem Stueck und war so heiss und nass
wie schon lange nicht mehr.
Achim sah jedoch
in diesem Augenblick nur die Fuesse. Die Fuesse hatten einen gewissen
Reiz. Achim konnte nie verstehen, wie Menschen ihre Fuesse nicht
pflegten. Sie standen, liefen, arbeiteten, liebten auch noch das
ganze Leben mit ihren Fuessen und hatten nichts fuer sie uebrig.
Aber, dies waren nicht irgendwelche Fuesse, nein, dies waren Anettes
kleine Fuesschen. So feminin.
Oh ja, ihre
Fuesse. Wie ebenmaessig sie doch waren. So vollkommen. So kindlich.
So zart. So suess. Achim trat langsam an das Fussende des Bettes
auf dem Anette so sehr in verfuehrerischer Pose lag. Er hatte allerdings
jetzt keine Augen fuer Ihre Schoenheit im Ganzen. Ihn interessierten
im Moment nur die Fuesse. Im Moment.
Anette beobachte
ihn mit grossen Augen, da sie sich nicht vorstellen konnte, was
er jetzt vorhatte. Sie war es immer gewohnt, dass jetzt der eigentlich
Teil des 'Liebe machens' kam, also der Mann etwas an ihr rumspielte
und dann in sie eindrang, um kurz darauf sich in ihr zu ergiessen
und dann alles zu Ende war. Sicher, ab und zu dauerte es mal laenger
beim Vor- und Nachspiel, aber im grossen und Ganzen war doch alles
eine Sache. Von daher war sie jetzt etwas irritiert.
"Schliess bitte
Deine Augen", sage Achim leise.
"Warum"?, fragte
Anette, die eigentlich nicht fragen wollte, aber es aus automativen
Gruenden doch tat.
"Ich moechte",
sagte Achim betont leise und akzentuiert, "dass Du meine Nacktheit
und mein Geschlecht jetzt noch nicht siehst".
Anette atmete
bei diesen Woerten hoerbar durch. Das war jetzt was ganz anderes.
Sie wusste nicht, wie sie sich fuehlen sollte, JETZT! Da war sie,
eine Frau, bereit, erregt fuer alles, voellig nackt, in aufreizender
Pose auf dem Bett sich praesentierend, quasi auf dem Praesentierteller,
und da war er, ein Mann, auch voellig nackt, bereit fuer alles,
ABER unter dem sicheren Schutz eines Bademantels.
Anette schloss
wie ihr geheissen die Augen. Es war auf einmal ein schoenes Gefuehl.
So dunkel. So ruhig. Sie fuehlte sich sicher. Sie hatte, kannte
keinerlei Scham oder Hemmung, zusammen mit Achim. Sie fuehlte, spuerte
instintiv, dass dieser Mann sie gluecklich, so gluecklich wie noch
kein anderer zuvor, machen wuerde!
"Ich lasse jetzt
meinen Bademantel fallen", hoerte sie Achim sagen, "lass' Deine
Augen noch geschlossen, ja?", murmelte Achim noch.
"Ja!", wisperte
Anette. Zu sehr war sie jetzt gespannt, was Achim im Sinn hatte.
Sie begab sich voellig in seine Obhut.
"Schrusssh",
hoerte Anette den schweren Bademantel zu Boden fallen. Zu gerne
haette sie jetzt mal geschaut, aber sie durfte ja nicht. Nein, sie
wollte freiwillig nicht. Man haette sie schlagen und treten oder
auf gemeinste Art und Weise foltern muessen, sie haette die Augen
nicht geoeffnet. Achim hatte sie gebeten es nicht zu tun und daran
hatte sie sich zu halten. Gleichsam einer Sklavin verhielt sie sich.
Einer Sklavin aus freien Stuecken!!!
Achim ging langsam
vor dem Bett in Stellung. Er ging in die Hocke und brachte sein
Gesicht genau vor ihren Fuessen in Stellung. Diese herrlichen Fuesse.
Wie die Schoepfung doch wohl alle diese Feinheiten bei der Kreatur
Mensch gemacht hatte. Wunderbar.
Anette war jetzt
gespannt wie eine Bogensehne. Sie erwartete jeden Moment, dass Achim
sie entweder in Ihrem Schoss, ihrem Gesicht oder am Busen beruehren
wuerde. Je mehr sie sich darauf konzentrierte, umso mehr, umso staerker,
viel, viel staerker wurde die Anspannung, die Erregung. Sie fing
an zu atmen, zu schnaufen immer schneller, immer fester. Unbewusst
griff sie sich zwischen Ihre Schenkel und rieb sich ihren Kitzler
mit kreisenden, in Abstaenden leicht ovalen Kreisen. Immer schneller,
immer heftiger atmete sie.
Achim sah sich
das ganze aus der Bodenperspektive an. Es war zu erregend. Sein
Penis stand wie ein Eins von seiner Bauchdecke ab. Jetzt begann
er langsam ...
"BOIIIIINNNNG",
Anette meinte, dass es ihr den Schaedel auseinanderreissen wuerde.
Alles explodierte in ihrem Kopf. Sie kam sich vor, wie wenn sie
eine Ueberdosis 'SpeedBall' zusammen mit einem Schuss 'Crack' intus
hatte. Sie wusste zwar nicht ob der Erfahrung dieses Cocktails,
aber so musste das wohl sein!!! Es zerriss sie von oben bis unten...
Sie wurde zweigeteilt und oben wieder zusammengefuegt und von neuem
auseinandergerissen. WAS war das??? Sie ueberlegte, sie versuchte
vielmehr zu ueberlegen, sie versuchte sich zu orientieren, was denn
das war. Woher es kam? Wohin es ging? Sie versuchte und versuchte,
aber die Empfindung war zu stark..., sie konnte keinen klaren Gedanken
fassen in diesem Augenblick, dem Augenblick der Sinneslust ....
Achim hatte
vorsichtig mit seiner Zunge die linke Fuss-Sohle von Anette geleckt.
Ganz zart, ganz leicht. Sie musste extrem empfindlich sein, aber
wirklich extremst empfindlich, denn ihr Fuss zuckte total weg. Achim
nahm sich jetzt die rechte Fuss-Sohle vor. Ihre Reaktion war dementsprechend,
wenn auch nicht ganz so wild.
Anette konnte
jetzt so langsam ihre Empfindungen lokalisieren. Achim streichelte
ihre Fuesse. Oh, wie gut das tat. Aber es war so ein komisches,
geiles, anderes schoenes Gefuehl, wie gerne haette sie die Augen
geoeffnet und nachgesehen, aber er hatte sie ja gebeten dies nicht
zu tun. Sie durfte ja nicht. Oder sollte vielmehr nicht. Sie strengte
sich mehr und mehr an, versuchte etwas mehr zu 'hoeren', da waren
doch diese Geraeusche ...
Achim war jetzt
so in Erregung, dass er mit vollem Einsatz ihre Fuss-Sohlen leckte.
Ab und zu saugte er an den grossen Zehen, liess seine Zunge zwischen
den Zehen flink umherspielen um dann gleich wieder die ganze Sohle
zu lecken.
Anette konnte
es erst recht nicht deuten, bis Achim das Geheimnis selbst preisgab.
"Deine kleinen,
zarten Fuesse, Deine Zehen, ich lecke sie Dir meine liebste Anette,
sie sind so schoen ..."
Achim selbst
erregten seine Worte so sehr, dass er mehrmals aufhoeren musste
um nicht vorzeitig zu kommen. Wie gut hatte er den Trick gelernt,
um sich jederzeit wieder, wenn es denn fast kein Zurueck mehr gab,
abbremsen zu koennen. Das war die Stelle zwischen Anus und Hodensack.
Ein Druck und alles konnte wieder von vorne beginnen. So auch jetzt
...
Anette wurde
schier wahnsinnig, als sie sich vorstellte, dass ein vollkommen
nackter Mann mit erigiertem Penis vor ihrem Bettende kniete und
ihre Fuss-Sohlen zaertlich leckte. Je mehr sie sich dieses Bildes
suggerierte, umso heisser wurde sie.
"Jaaa, oh, oh.
Leck' meine Fuesse. Leck sie doch so richtig. Ahh, ja, das tut gut.
Nimm' den rechten Zeh in den Mund, sauge fest dran... saug' ja,
so schoen fest dran. ...Ahja, ajja, ajja, ja. oh...Gooooott!
Achim hatte
jetzt in schneller Reihenfolge hintereinander seine Zunge zwischen
ihren Zehenraeumen durchflippen lassen. Er liebte dieses Spiel,
es machte ihn so sehr an. Ab und zu wichste er seinen Penis, aber
immer nur ganz kurz. Zu stark war die optische, oral und gefuehlsmaessige
Reizung.
Anette fuehlte
sich jetzt wie aus Glas. Vollkommen aus Glas. Jeden Moment drohte
sie zu zerspringen, so gespannt war sie von Achims Liebkosung an
ihren Fuessen. Aber es war ja nicht nur das Zungenspiel von Achim.
Nein, auch noch der Gedanke, dass sie voellig entbloesst auf dem
Bett lag, ganz ohne Schutz, so verwundbar und ein vollkommen nackter
Mann, saugt, leckte ihre Zehen und die Fuss-Sohlen, das alles zusammen
machte sie schier wahnsinnig vor Sinnlichkeit. Das war die totale
Empfindung!
Achim spielte
in der Zwischenzeit mit ihren beiden grossen Zehen. Er saugte erst
am linken, dann am rechten, dann wieder am linken, liess die Zunge
umhergehen um dann gleich wieder den rechten zu nehmen. Zu guter
letzt nahm er beide in seinen Mund. Er musste jetzt aufhoeren. Jetzt
half fast nichts mehr.
Vorsichtig stand
er auf und zog sich den Bademantel wieder ueber.
"Ok, let's do
it" dachte Achim, denn sein Schwanz schmerzte ihn jetzt doch ein
wenig unter dem Bademantel. Eine einfache Massage mit der Hand wuerde
doch sicherlich Wunder wirken.
So stand er
jetzt in der Mitte des Raumes.
"Du kannst die
Augen jetzt wieder oeffnen, Liebes", hoerte sie Achim aus der Ferne
sagen, zu stark waren noch die Wellen der Empfindung, die jetzt
ganz langsam abklungen, dass sie wieder klar denken konnte.
Anette war jetzt
ganz gespannt. Langsam, ganz vorsichtig hob Sie ihre Augenlider
an. Achim stand fast greifbar vor ihr.
"Achim, komm'
her zu mir" sagte Anette und breitete Ihre Arme aus.
Jetzt war sie
wieder voll und ganz dar. Jetzt wuerde gleich das geschehen, wovon
sie schon immer getraeumt hatte. Sie wuerde Achim nackt mit erigiertem,
stolzen Penis vor sich sehen. Ganz ohne Scham, ganz fuer sich alleine.
Anettes Herz klopfte wie wahnsinnig .....
Achim stand
erst ein wenig zoegernd da, dann liess er den Bademantel fallen,
und stand so, wie ihn Gott erschuf, in seiner ganzen Herrlichkeit,
vor Anette. Anette schaute mit riessengrossen Augen auf die Ihr
sich darbietende Fleischespracht. Achims Latte war riessengross,
und Anette sah, am Pulsschlag wie dieser pralle Stueck Vita zuckte
vor Erregung. Jetzt endlich hatte sie diesen Anblick, den sie schon
so lange vermisste und sich in ihren Traeumen wieder und immer wieder
ausmalte, direkt vor sich stehen. Und, er uebertraf ihre Erwartungen
ganz und gar. Er hatte ein schoenes, grades Glied. Die Eichel war
vollmundig rot wie eine Erdbeere und die Kroenung des Ganzen. Schoen
dick war sie, an der Unterseite, wo die beiden Haelften zusammenliefen,
hing ein kleiner Tropfen. Sie fragte sich, ob sie denn diese pralle,
ueber und ueber vor Kraft strotzende Rute ohne Probleme in den Mund
nehmen koennte um seine Maennlichkeit voll und ganz ausdauernd zu
schmecken. Sie wollte so gerne seinen harten Stamm mit ihrer Zunge
und ihren Lippen liebkosen, bis er schier wahnsinnig vor Wonne um
Erloesung betteln wuerde.
"18", sagte
Achim mit einem Laecheln das seine schneeweissen Zaehne zeigte.
Er hatte im Blick von Anette erraten, an was sie gerade dachte,
was ja auch nicht schwer anzusehen war, in der Art wie Anette seine
Maennlichkeit taxierte.
"18, was?" fragte
Anette etwas irritiert, den Blick nicht von seinem Phallus nehmen
koennend.
"18 Zentimeter",
fuegte Achim hinzu und beide mussten ploetzlich ob des vorpubertaeren
Gehabes laut lachen.
"Komm' her",
forderte Anette Achim auf, denn sie wollte jetzt endlich Hand anlegen.
Wie Achim so auf sie zuging, wippte sein Pimmel auffordernd hin
und her. Das erregte Anette noch mehr und unruhig bewegte sie sich
auf dem Bett hin und her. Als er am Bett stand streckte Anette vorsichtig
die Hand aus und umfasste seinen Apparat. Er war heiss und ziemlich
dick, seine Adern standen prall hervor. Sie schob die Haut vor und
zurueck, was Achim mit einem Stoehnen quittierte. Seine Eichel lag
jetzt ganz frei und an der Spitze war ein Lusttropfen zu sehen.
Mittlerweile hatte sie sich aufgerichtet und hatte so sein Geschlechtsteil
direkt vor ihrem Gesicht. Mit der hohlen Hand wiegte sie seinen
Sack mit den beiden Eier in der Hand. Ganz vorsichtig drueckte sie
Achims Hoden.
"Aaahhh", entfuhr
es Achim. Er liebte es sehr, wenn man ihm seine Eier massierte.
"Wie gross er
ist", sagte sie, "und so hart ..."
'Ohhh, was wird
mir dieser Pfahl der Lust heute noch meine Orgasmen bringen', dachte
sie. 'So ein Glied ist ja wirklich wunderschoen, diese Kraft und
Staerke' ...
Vorsichtig,
ganz vorsichtig strich sie mit Ihrer Zunge ueber die Oeffnung der
Harnroehre um den Tropfen abzulecken. Achim zuckte instinktiv zusammen.
Heisseste Wellen zuckten, tobten durch seinen ganzen Koerper. Angefangen
von den Fuessen ueber den Bauch bis rein in den Kopf. Dort explodierten
sie dann. Zu gut tat ihm diese Art der Liebkosung ...
Genuesslich
schmeckte sie seinen Vorsaft. Er war voellig klar und fast ohne
Geschmack, leicht, ganz leicht schmeckte er angenehm nach Rosenwasser.
"Nimm ihn...
nimm ihn ganz in Deinen Mund, Liebes", bat Achim. Das brauchte er
ihr nicht zweimal zu sagen. Vorsichtig umschlossen ihre weichen
Lippen, das harte, heiss pochende Genital von ihrem so geliebten
Partner. Sie schmeckte seinen Saft und schob sich den Pimmel rein
und raus. Mit ihrer Zunge umspielte sie die beiden Seiten, vor allem
vorne die Spitze und an der Unterseite an der die Vorhaut zusammengewachsen
war. Sie saugte wie ein Baby an diesem prachtvollen Stamm als hinge
ihr Leben daran und knetete seine weichen, warmen Eier wie eine
Besessene. Es war ein tolles Gefuehl, sein Gemaecht so tief in ihrem
Mund zu spueren, wie er oben am Gaumen anstiess. Bei jedem Vorgehen
tauchte ihre Nase tief in seine Schamhaare ein. Sein Geschlecht
roch so himmlisch, sie konnte gar nicht genug davon haben. In Kleiderschrank,
dessen komplette Vorderseite ein Spiegel war, sah sie wie Achim
rhytmisch seine Pobacken anspannte und wieder entspannte. Das machte
sie nur noch heisser. Er hatte einen verdammt geilen Arsch, mit
beiden Haenden griff sie sich je eine Arschbacke und presste sie
voller Wonne zusammen. Seine Arschritze war ganz heiss, sie presste
und drueckte, knetete seinen suessen kleinen Arsch. Schneller, immer
schneller wurden ihre Bewegungen. Ihre Lippen pressten immer fester
auf dem Stamm rauf und runter, so dass es nur noch eine Frage der
Zeit war bis er ihr seinen Samen in den Mund spritzen wuerde. Beim
Gedanken, dass er sein Sperma in ihrem Mund ergiessen wuerde, ueberlief
sie ein wohliger Schauer. Sie wollte Ihn schmecken, so richtig mit
mit Hochgefuehl dieses Labsal schmecken.
In der Zwischenzeit
fuhr sie immer schneller mit dem Mund vor und zurueck, stoppte ab
um die Unterseite, dort am Baendchen mit der Spitze ihrer Zunge
zu reizen, um gleich darauf wieder die Vorhaut schnell vor und zurueckzuziehen,
richtig wichsend, aber mit vollen Einsatz ihrer Lippen. Lange konnte
es nicht mehr dauern, freute sie sich, als die ersten Faeden, wenn
sie den Schwanz aus dem Mund nahm, wie Spinnweben an Lippen und
Zunge haengten und abrissen. Auch schmeckte es anders, sie konnte
nicht sagen wie, aber es schmeckte noch geiler, noch maskuliner
als vorher. Sie freute sich inbruenstig auf das kommende Ereignis.
"Mir... Mir
.... kommts... gleich!!!" brachte Achim auch schon muehsam hervor.
"Pass auf!",
sagte Achim der sie warnen wollte, denn ohne Ihr Einverstaendnis
wollte er nicht in Ihrem Mund kommen. Wenn dies auch das schoenste
gewesen waere, aber ...
Anette hoerte
kurz auf zu saugen und liess seinen Pimmel aus ihrem Mund.
"Komm' auf's
Bett... Ich will, dass Du mir Deinen Saft in den Mund spritzt! Ja,
spritz mich richtig voll. Ich will Deinen Samen schmecken!!!"
Anette war wie
von Sinnen und wurde nur noch geiler.
Achim stieg
jetzt vollster Erregung ueber sie und plazierte seine Eichel, die
jetzt tiefrot und geschwollen war direkt vor ihren Lippen, die sie
sofort oeffnete und die Eichel gierig in ihren Mund saugte. Sein
Penis tat ihm jetzt fast schon weg. Anette saugte wie wenn sie eine
eingebaute Pumpe gehabt haette; Achim war der Meinung, dass seine
Eichel platzen wuerde. Er stiess jetzt immer fester zu. Mit beiden
Haenden umfasste sie seine weissen Arschbacken und drueckte sie
zusammen, fuehrte sie im Takt mit. Dabei schlug sein Sack mit jedem
Stoss gegen ihr Kinn. Achim stoehnte bei jedem Anstoss, den sein
Sack an ihrem Kinn machte, vor Lust. Es war ein geiles Bild, so
wie sich von Achim in den Mund ficken liess. Er stiess jetzt immer
tiefer und tiefer in Anettes Mund. Anette presste noch fest Ihre
Lippen zusammen um so Achim moeglichst viel Lust zu bereiten.
Wie sie sich
das vorstellte, voellig entbloesst unter einem Mann zu liegen, dessen
Arschbacken zu sehen wie er stiess und stiess ... dabei gleich seinen
zaehfluessigen Samen schmecken wuerde... Es machte sie schlichtweg
irre vor Lust. Ihr lief der Saft nur so aus ihrer Muschi. Lange
konnte es bei Achim nicht mehr dauern, denn sein Penis zuckte unkontrolliert
in ihrem Mund. Sie presste ihre Lippen jetzt noch fester und saugte
noch mehr, sie saugte so fest sie nur konnte, an Achims Schwanz.
"Ja.... Ja...
saug... fester, ich komme..... ooooohhhja...." stoehnte Achim auch
schon im selben Moment.
"Ich kann es
nicht mehr halten ... ohhhhhhh, oohhhhh. Ohhhhhhhhja, ich komme....
ich kooooooooooooomme" presste er unter Zuhilfennahme aller Kraefte
muehsam hervor.
"Jeeeeeeeetzt.
Aaaahh!!!", hoerte sie ihn stoehnen und schon schoss ein dicker
Strahl von dickem, weissem Sperma aus seinem Glied direkt in ihren
Mund. Anette schluckte sofort. Sie konnte gar nicht schmecken. Schmecken
ging es ihr durch den Sinn. Und da! Ein zweiter, noch dickerer Strahl,
das war der richtige Erguss. Sie schmeckte den Samen voller Wollust.
Und noch ein dritter und vierter Schwall von Samen ergoss sich in
Anettes Mund. So schnell konnte sie es gar nicht schlucken und auch
schmecken, wie es aus Achim herausschoss. Rechts und links lief
es ihr an den Mundwinkeln herab. Wie gut dieser heisse Samen von
Achim doch schmeckte. Mehr und mehr quoll aus seinem kochendheissen
Schwanz. Er hatte Anette seine ganze Ladung gegeben. Sie war vollkommen
nass, klitschnass, aber Anette fuehlte sich wie neugeboren, ja,
wie ein Baby, das noch vollkommen nass ist. Zumal Achims Samen sehr
gut schmeckte, ganz leicht nach Salz, ueberhaupt nicht unangenehm.
Sie hatte Oralsex
nur einmal gehabt, was allerdings schon lange her war. Ihr brachte
es es damals ueberhaupt nichts. Aber mit Achim war es was ganz anderes,
was Tolles. Sie wollte alles mit ihm teilen, ganz EINS sein mit
IHREM Achim.
"Aaaargh. Jaaaaaaa.
Melk mich. Melk mich ganz aus!", stoehnte Achim als Anette mit beiden
Haenden seinen Schwanz massierte. Langsam zog er seinen Schwengel
aus ihrem Mund, Samenfaeden hingen wie Spinnweben noch dran und
zerrissen. Anette lachte und wischte sich den Mund ab. Liebevoll
nahm sie den langsam kleiner werdenden kleinen Freund von Achim
in den Mund und leckte ihn ganz sauber bis sie keinen Samen mehr
schmeckte. Achim hatte einen dermassen starken Hoehepunkt gehabt,
dass er jetzt stark zitterte.
"Das war das
schaerfste seit langem", brachte Achim jetzt langsam hervor. "So
hat mir's noch keine gegeben", dachte er. Und das war auch bitter
noetig, denn sonst haette er spaeter zu frueh abgespritzt.
Und er wollte
ja Anette alles geben!
Langsam legte
er sich auf sie und strich mit seiner Zunge ueber ihre rechte Wange,
nahm etwas von seinem eigenen Samen auf und fuellte es zaertlich
auf ihre Zunge. Anette war es, als ob ein Vulkan in ihr explodierte.
Es raste von den Fuss-Sohlen ueber ihre Muschi bis zu ihren Titten
ueber in den Kopf wo es mit bunten Blitzen auseinanderflog. Sie
zuckte ob der Empfindung zusammen; Achim presste seine Zunge noch
tiefer in ihren Mund. Langsam strich er mit seiner Zunge ueber ihre
Zaehne.
"Aber jetzt
bist Du dran!!!", sagte Achim mit einem Funkeln im Auge. Er nahm
ihre Beine und spreizte sie. Dann plazierte er sein Gesicht ueber
ihre Muschi und fuhr langsam mit seiner Zunge zwischen ihren aeusseren
Schamlippen rauf und runter. Diese oeffneten sich ihm augenblicklich
bereitwillig. Ein wunderbarer Duft stieg ihm in die Nase, sodass
sein Penis schon wieder anfing sich aufzurichten. Mit seinem Zeigefinger
fuhr er langsam in das warme, fleischig rote Loch hinein. Anette
stoehnte voller Leidenschaft und drueckte mit ihren Haenden ihre
Schenkel noch mehr auseinander um Achim moeglichst viel Zugriff
zu geben. Sie wollte noch mehr und zog ihre Muschi weit auseinander,
soweit es nur ging. Achim nahm den Finger jetzt aus ihrem Loch und
spielte mit seiner Zunge rund um das Loch das sich jetzt in aller
Offenheit vor ihm ungeniert praesentierte. Langsam stiess er mit
seiner Zunge ein bisschen erst hinein, dann allmaehlich immer tiefer
und tiefer, gleichzeitig massierte er mit seinem Daumen den Kitzler
von Anette. Ab und zu stoppte er, nahm seine Zunge aus Ihrem Loch
und leckte dann abwechselnd Ihren Kitzler, der zwischenzeitlich
schon ganz prall, sich aufgerichtet hatte, nahm ihn in den Mund
und saugte ganz, ganz sanft daran. Dann umspielte er mit seiner
Zunge die Schamlippen, alles schoen langsam und mit viel Behagen.
Fuer Achim und noch mehr fuer Anette.
"Ja, das ist
gut. Soooo gut", presste Anette hervor. "Bitte hoer auf, Nein, mach
weiter..... Das .... aahhh. oooooooh. oooohh. Aaaah. Jaaaaaaa, das
ist so geil". "Hoer nicht auf, hoooooerst Du! Ni...Ni.. Nicht aufhoeren",
kam es stossweise aus ihrem Mund.
Achim gefiel
es, ihr es so richtig zu geben. Es konnte nicht mehr lange dauern
bis sie ihren ersten von vielen Orgasmen heute nacht bekommen wuerde.
Sie stoehnte immer mehr und mehr und Achim brachte jetzt ein bisschen
Abwechslung rein. Langsam schob er seinen Zeige-, Mittel-und Ringfinger
in ihre Muschi. Gleichzeitig drang er mit seinem kleinen Finger
in ihr Poloch. Sie stoehnte jetzt noch lauter und zuckte unkontrolliert
mit ihrem Becken. Mit dem Daumen massierte er zart ihre Klitoris.
Mehr und mehr ging seine Hand in sie rein. Seine andere Hand massierte
im gleichen Takt Ihre Brust. Er knetete die pralle, feste Titte
von Anette, den Nippel nahm er zwischen Daumen und Zeigefinger und
rollte sie so hin und her. Aufgrund davon zuckte Anette immer heftiger
und wurde von Sekunde zu Sekunde nasser.
"Ja! Jaah!"
"Ich kann nicht mehr", schrie sie. Ihre Stimme klang ihr irgendwie
fremd. "Nein, bitte hoer nicht auf. Hoer bitte nicht auf, es ist
so schoen. Aaaaahhh. oooooohh......aaaaaaahhh".
Zwischenzeitlich
bewegte sie sich dermassen wild, dass er Muehe hatte seine Hand
in ihrer Scheide zu belassen. Zumal mehr und mehr Ihre staerker
fliessenden Sekrete die Sache immer glitschiger werden liess. Es
tropfte schon langsam an seiner Hand herunter.
"Jaaaaaaaaaaa.
Ohhhh Goootttttttt. Aaaaarr." Anette schnaufte immer schneller und
schneller. "JAAAAAAAAAAAAAAAAA, o, o, oh. .... ohhhhhhhh."
Sie musste jetzt
bestimmt schon 2 oder 3 Orgasmen gehabt haben. Ihre ehemals weissen
Bruesten waren von roten Flecken uebersaet, welche davon zeugten.
Langsam nahm Achim die Frequenz seines Fingerspiels bzw. seines
Handspiels wieder runter bis sie ganz still da lag.
"Komm' fick
mich jetzt, ich brauche jetzt Deinen Schwanz in meiner kochenden
Muschi", presste sie atemlos hervor. Anette fand es super geil,
solche unanstaendigen Worte in den Mund zu nehmen, es machte sie
noch geiler als sie schon war.
"Jetzt noch
nicht!", warf er ein, ich will Dich erst noch ein bisschen auf meine
Art geniessen", Achim sagte dies mit fiebriger Stimme.
"Leg' Dich auf
die Seite und winkle Dein rechtes Bein an", kam es heisser von Achim's
Seite.
Als sie sich
umdrehte, schaute er sekundenlang nur auf Ihren Arsch. So wunderbar
vollendet schoen, wie ein Gedicht! Als sie in der Position war,
nahm er seine Haende und zog die beiden Arschbacken langsam und
mit mit Hochgefuehl auseinander. Jetzt konnte er Anettes schoenes
Arschloch sehen, so klein und rosig war die Rosette. Wobei von Rosette
konnte man nicht reden, denn es war nur ganz schwach gezeichnet.
Vorsichtig strich er langsam mit seinem Zeigefinger ueber ihr Poloch.
"Ja, steck'
mir den Finger in mein Arschloch, steck' ihn tief, ganz tief in
meinen Arsch!" Je mehr sie die derben Woerter benutzte, umso mehr
gefielen sie Anette.
"Wart's nur
ab", schnaufte Achim, "alles zu seiner Zeit". Er hatte schwere Probleme
sich unter Kontrolle zu halten, denn sein Schwanz war schon lange
wieder steif und tropfte schon die ganze Zeit. Mit seinem Zeigefinger
fuhr er trotzdem ganz zart um Anettes Poloch. Er musste sich zusammenreissen
um nicht gleich seinen dicken, gut geaederten Pfahl in ihr triefendnasses,
herrlich glitschiges Loch zu stecken.
Langsam steckt
er seinen Zeigefinger in Ihren Mastdarm. Erst vorsichtig, dann mehr
und mehr fordernd. Als sein Finger ganz in Ihrem Darm war, fing
er mit der anderen vier Fingern der anderen Hand an, in Ihrer heissen
Muschi zu stossen. Gleichzeitig stiess er mit seinem Zeigefinger
immer staerker in Ihr Arschloch. Achim merkte wie Anettes Loecher,
beide, zuckten und wie sie sich zuckend, saugend, um seine Finger
legten.
"Aaaaaaahh.....
Uuuuuuuhhhhh, uoooohh", Anette schnaufte schwer, "oh Gott, mein
Gott....", presste sie hervor, "das tut soooo gut, so gut! Hoer
nicht auf, Achim.... hoer bitte nicht auf damit!... Hoer bitte,
bitte, bitte NIIIIEEEE mehr auf .... NIE MEEEEEHR", die letzten
beiden Worte schrie sie nur so, dass sich ihre Stimme ueberschlug.
"Nein, liebes",
keuchte Achim, der jetzt ob dieses schoenen Anblickes genauso schwer
schnaufte, "es wird nur noch schoener!"
Vorsichtig zog
er seine Hand wieder aus Anettes Muschi sowie den Finger aus Ihrem
Po. Achim beugte sein Gesicht bis auf ihren Po runter, langsam und
vorsichtig strich er mit seiner Zunge ueber ihre Rosette, die daraufhin
etwas zuckte.
"Mmmmmmmmmmmmmm
....", presste sie hervor. Und gleich drauf:
"Ohhhh, wie
gut ..... O Gott, wie gut das tut!", brachte sie japsend hervor.
Zungenschlag
fuer Zungenschlag leckte Achim das Poloch von Anette. Wie lange
hatte er sich danach gesehnt, das tun zu koennen, wieviele Naechte
hatte er sich danach verzehrt, dieses sich beim Onanieren wieder
und immer wieder vorgestellt. So, wie sie jetzt da lag. Genau so.
Voellig nackt. Splitternackt. Ihm voellig ausgeliefert. Sie konnte
sich nicht wehren, wollte sich auch nicht wehren. Achim war ihr
Sklave, er bediente sie nach Strich und Faden. Achim knetete mit
einer Wollust die ihm eigen war, ihre fleischigen Pobacken. Es erzeugte
in ihm ein Gefuehl der ... ,ja, der ... es war einfach unbeschreiblich.
Diese schoene
Ruecken, der Po, die Beine und dann die herrlichen Fuesse. Alles
lag vor ihm auf dem Tablett. Und Er, Achim konnte sich die Delikatessen
aussuchen. Er suchte sich die gesamte Delikatesse Anette aus!
Anette lag voellig
entspannt da und genoss die Zaertlichkeiten. Zaertlichkeiten, die
sie noch nie gespuert hatte. Zaertlichenkeiten, die so intim waren,
dass sie sich nie, aber niemals in Ihren kuensten Traeumen haette
vorstellen koennen. Sie fuehlte sich dermassen frei und geloest,
so frei wie noch nie in ihrem Leben. Mit jedem Schlag seiner Zunge
rieb er ihren Kitzler, der zwischen den Schamlippen hervorlugte,
langsam mit Zeige- und Mittelfinger.
Achim keuchte
jetzt auch in vollster Erregung.
"Ich ... bin",
brach er ab, "ich bin... Dein Sklave...ja, Dein Sklave...Du bist
die Herrin", je mehr er sich das vorstellte, umso geiler wurde er.
Sein Schwanz schmerzte ihn wieder, er wollte abspritzen. Aber er
durfte nicht. Noch nicht.
"Ja, das tut
soooo gut, leck' mich mehr und .... ahhh! ahh!, schleck' mich ganz
ab und tiieef, ohhhh ja, so tief rein", stoehnte Anette in ihrer
Wollust. Ihre Augen leuchteten und glaenzten vor Freude zu gleichen
Teilen. Ja, sie weinte sogar, aber Achim konnte das nicht sehen.
Noch nie hatte sie ein Mann dermassen begehrt. Dieses tiefe Gefuehl,
diese Intimitaet. Oh, wie war sie doch so wundervoll, die menschliche
Sexualitaet. Sie spuerte alles in sich aufsteigen, wie in einem
Vulkan ... Es war einfach goettlich, dieses Gefuehl von SICH gehenlassen,
treibenlassen und einfach zu geniessen, einfach nur zu geniessen.
Wie sehr hatte sie dieses Gefuehl vermisst ...
Draussen hatte
das Gewitter, das sich schon am Anfang angekuendigt hatte, losgelegt.
Aber, im Gegensatz zu sonst, hatte Anette keinerlei Angst. Sie fuehlte
sich voellig geborgen.
Es stieg langsam
in ihr auf, verblieb kurz in Ihrer Mitte um dann schnell weiter
zu wandern ueber Ihren Ruecken, Brust bis tief in Ihren Kopf. Wieder
und immer wieder. Es war wie ein Endlosband des Gluecks. Der Lust.
Achim hatte
in der Zwischenzeit wieder seine vier Finger in ihre Muschi gesteckt
und bewegte seine Hand vor und zurueck. Anette streckte ihm Ihren
Po noch mehr entgegen; noch mehr Zaertlichkeit wollte sie haben.
Sie wurde Wachs in seinen Haenden.
Achim leckte
jetzt immer schneller und schneller. Anettes Poloch hatte sich ihm
geoeffnet. Die Zunge drang jetzt ein bisschen tiefer ein. Anette
machte dies nur noch heisser.
"Ooooooohh,
oooohhhhje, oooooooohhh." Sie genoss laut hoerbar die Zaertlichkeiten,
die Achim ihr gab. Ploetzlich zog sie das Bein weg und stellte sich
auf alle viere um dann gleich mit dem Brust niederzugehen. Mit ihren
Haenden zog sie ihre Arschbacken auseinander. Wie ein Bremskeil
lag sie nun so da.
Achim konnte
jetzt direkt ihre Arschbacken lecken und saugen; mit seinem Mund
war er zwischen die Ritze der beiden Backen. Es war ein einziges
Saugen und Schmatzen, das den ganzen Raum erfuellte. Achim nahm
sich jetzt die Innenseiten der Pobacken vor. Er fuhr mit seiner
Zunge rauf und runter. Runter und rauf. Schneller und schneller,
fester und fester. Achim schenkte Anette nichts. Gar nichts. Und
Anette, fuer sie war es eine Augenweide, denn nebenbei konnte sie
im Spiegel sehen, wie ein vollkommen nackter Mann mit total versteiftem
Schwanz Ihr Arschloch leckte, Ihre Arschbacken und eine Hand in
Ihrer Muschi hatte!!!
"Ja! Ja! Ja!
Ja! Ja!" Anette schrie jetzt in spitzen und ganz kurzen Abstaenden.
"Leck' mich
tief, ganz tief in mein Arschloch, Achim!!! Leck' wie Du noch nie
geleckt hast!!! ..... aaaaarhhhhhh.... oooooohhhh, oh, oh, oh, oh,
ohhhhhhh!"
Die Luft schien
ihr scheinbar auszugehen. Laenger konnte er es nicht mehr aushalten.
Der Druck war einfach zu gross.
"Leg' Dich auf
den Ruecken!", fluesterte er mit belegter Stimme, "ich will dich
jetzt ficken!"
Anette schmiss
sich regelrecht ruckartig auf den Ruecken und presste ihre Schenkel
weit auseinander, soweit auseinander wie es nur ging. Schon spuerte
sie den heissen Atem Ihres Liebhabers in ihrem Gesicht. Ihre Haende
glitten an seinem Koerper hinunter bis sie auf seinen Arsch liegen
blieben. Der schwere Maennerkoerper ruhte erst noch auf ihr, bis
sie auf einmal sein heisses Glied an ihrer Muschi verspuerte. Mit
einem schmatzenden Laut glitt der Pfahl bis zum Anschlag tief in
das enge Loch der Lusthoehle.
"Aaaaaaahhhmm......",
entkam es ihr als sie spuerte wie sein steifes, pochendes und kochendheisses
Glied ganz tief in einem Zug in ihren Koerper eintauchte.
Achim begann
sofort vorsichtig mit seinem Gesaess auf und nieder zu stossen.
Da die Decke verspiegelt war, konnte sie, wenn sie an Achims Kopf
vorbeisah, seinen schoenen Arsch sehen wie er unablaessig in sie
pumpte. Ihre beiden Schenkel ragten wie Riffe rechts und links hervor
und sein pralles Hinterteil ging auf und nieder. Das Stossen wurde
schneller und schneller. Achim keuchte jetzt im gleichen Takt wie
Anette und beide waren voellig geloest und genossen die Lust, die
ihnen ihr Koerper gab, in vollen Zuegen.
"Schneller",
bettelte sie. "Achim ... tiefer bis auf den Grund ... ja, noch tiefer!!!"
"Jetzt ... Jetzt ... ich kommme schon wieder", schrie sie aus sich
heraus.
Achim fuehlte
wie sich ihre Scheide krampfartig oeffnete und schloss. Wieder und
immer wieder.
Um seine heisse,
pure Maennlichkeit noch mehr tief in sich zu spueren, schlang sie
ihre Beine um sein Becken. Achim war jetzt quasi gefangen, was ihm
wiederum die Moeglichkeit bot, noch mehr, staerker und schneller
zu stossen. Achim stiess was das Zeug hielt. Je mehr Anette schrie,
ihn anfeuerte um so mehr, um so staerker stiess Achim. Wie ein wildes,
ausgehungertes Tier, animalisch, ja das war die beste Umschreibung
fuer das, was hier abging zwischen Anette und Achim!
"Jaaaa, ohhhh.
Schneller, schneller....." presste Anette unter Druck heraus, "Du
bist so stark.....oooohhhhh, oooooohh, ooooooh!!!"
Draussen blitzte
und donnerte es jetzt was es konnte, der Regen trommelte mit lauten
Getoese an die Scheiben. Die Liebenden liessen sich davon nicht
stoeren, ihre Laute wurden immer lauter, quasi wie im Wettlauf mit
dem Unwetter.
Achim pumpte
jetzt immer schneller und schneller. Wie gut, dass er er vorhin
schon so kraftvoll abgespritzt hatte, denn sonst waere er schon
laengst wieder gekommen.
Es war ein einziges
Pumpen, Stossen, Schreien und Stoehnen. Achims Arsch bewegte sich
immer schneller und schneller rauf und runter, die beiden Leiber
waren ein Knaeuel. Ein EINZIGES Knaeuel der Wollust. Nein, der tiefsten
innigen Liebe, die es je zwischen zwei Menschen geben wird. Das
war hier und heute geboren worden. Das wahre Gefuehl der Liebe mit
all Ihren schoenen Seiten.
"Mehr", schrie
sie. "Mehr, mehr, mehr ... bis ich sterbe ... so wie jetzt moechte
ich sterben ... bei Dir, mit Dir", dabei schrie, japste sie Ihm
die letzten beiden Worte vollster Erregung ins Ohr.
Ihre Brustwarzen
waren derart hart geworden, dass Achim sie in den Mund nahm, daran
saugte wie ein Kleinkind. Vorsichtig biss er mit seinen Zaehnen
in die harten Nippel. Bei jedem Biss stoehnte Anette auf. Sie sah
nur noch an die Decke, sah den nackten Mann auf ihr liegen, wie
sein Arsch sich hob und senkte und unablaessig seinen Speer in ihre
Scheide stiess, dabei an ihren Titten saugte wie ein Baby und zaertlich
ihre Knospen biss. Es war so geil, sie fuehlte sich ganz als Frau
und wollte diesem Mann alles geben, was eine Frau nur geben kann.
Es war einfach ein zu schoener Anblick, seine Beine so schlank und
seine schoenen gepflegten Fuesse ... und dann dieser Arsch. ...Wie
er da so auf ihr lag!
Sie bekam schon
wieder einen Orgasmus.
"Ooooooooooooooh,
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!", Anette sah nur noch ein wallendes Lichtermeer
und fuehlte sich wie frei durch die Luefte getragen. In Anettes
Kopf war der Teufel los. Ein Meer von Lichtern und Farben, Donnern,
Rauschen, Hitze, Kaelte, die sofort wieder von Hitze verdraengt
wurde ... Es war einfach wunderbar!
"Bitte, bitte
lieber Gott", dachte sie, "bitte, bitte, lass' mich das noch lange,
so laaange erleben".
Achim aenderte
jetzt die Stellung. Er nahm sich ihre Beine vor seine Brust und
drueckte sie so ganz zurueck. So konnte er noch tiefer in Anette
eindringen.
Jetzt schrie
Anette sich ihre Geilheit noch lauter von der Seele.
Sie schrie sich
ihre Lust einfach raus und wollte sie nie mehr missen. Alles das
schien sie noch mehr anzufeuern, denn mit ihren Haenden massierte
sie Achims Arsch und knetete abwechselnd seinen Sack.
"Fick mich,
fick' mich doch noch fester, stoss' so fest zuuuuu, ohhhhh, ohhhh,
ohhhh, jaaaaa, stossss, stossss, noch fes....ahhhhha, ohhhhhhhjjaaaaa,
fick' doch immer meeeeeeehr, ooooohhhhhja...", entkam es Ihr unter
allen Beschwerden dieser Welt, denn sie hatte soeben schon wieder
einen Hoehepunkt gehabt!
Achim fickte
was das Zeug hielt. Als sie ihm seinen Sack nach unten zog, um die
bald kommende Ejakulation zu stoppen,dachte er ob er noch lange
durchhalten koennte. So. Lange konnte Achim es so naemlich nicht
mehr aushalten.
Mit jedem Blitzen
und Donnern was gleichzeitig simultan mit Achims Stoessen kam, sprang
Anette eine Stufe hoeher auf ihrem Weg zu Ihrem naechsten, LETZTEN
Orgasmus. Fuer heute. Stueck fuer Stueck. Stoss fuer Stoss. Blitz
fuer Blitz. Donner fuer Donner. In ihrem Kopf war laengst die Hoelle
los. Sie war unfaehig einen klaren Gedanken zu fassen. Wollte sie
auch gar nicht! Sie wollte nur noch ficken. Ficken, Ficken, Ficken.
Einfach nur ficken. Hure sein. Achim's Hure. Nur diese eine mal.
Dieses eine mal.
Voll in Fahrt
und ganz von Sinnen steckte Anette jetzt einen Finger in Achims
Arschloch und bewegte ihn vor und zurueck. Achim spuerte wie sein
Schwanz ob dieser ungewohnten Massage noch dicker wurde. Er stiess
jetzt noch schneller zu. Vor seinen Augen blitzten schon die ersten
Sternchen. Das nahm ihn doch mit. Anette bruellte, schrie sich ihre
Lust mehr und mehr raus. Sie holte alles aus sich raus. Alles was
sie zu geben vermag.
"Schneller",
bettelte sie, "noch schneller, .... immer schneller... , "Achim
... tiefer bis auf den Grund ... ja, noch tiefer!!!" "Jetzt ...,
oh, hoh, oh, jooh, ohje, jo, ho, ho, ho... Jetzt ... ich kommme,
ich komme ... schon wieder", oh stoss, stoss mich doch so fest Du
nur kannst.... fick mich doch so ...., Anette brachte bald kein
Wort mehr heraus, .... "fick' mich tief und hart, sooooo tieeeef,
jaaaaaaa,. orrr, orrr, orrr...., schrie sie gellend aus sich heraus.
Achim spuerte,
wie sich wieder ihre Scheide in sehr kurzen Abstaenden unvermittelt
krampfartig oeffnete und schloss. Schneller und schneller, fester
und fester, presste sich die Muschi um seinen Riemen, wie wenn sie
ihn erwuergen wollte. Ihre Muskeln leisteten ganze Arbeit... Er
musste jetzt runterschalten. Denn Achim wollte Anette doch noch
mit einer anderen Spielart begluecken. Kontinuierlich wurde er langsamer
und langsamer in seinen Stoessen bis er still auf ihr liegenblieb,
sein pralles und hartes Glied immer noch in ihrer Muschi belassend.
Er schaute ihr in die Augen, die vor Freude glaenzten und kuesste
sie innig.
Dicke, feste
Schweissperlen konnte man am Haaransatz von Anette und Achim erkennen.
Sein Glied zuckte
wie wild in Ihrer Muschi oder kam es ihr nur so vor?
Sein Speer musste
noch dicker geworden sein, denn sie fuehlte sich dermassen ausgefuellt,
dass es eine Freude war. Anette bestand im Moment nur noch aus einer
einzigen Muschi. Und diese wollte IHM alles geben.
Vorsichtig zog
sie ihren Finger aus seinem Poloch.
Voellig, aber
voellig aus Atem, lagen die beiden jetzt aufeinander. Ihre beiden
Herzen klopften wie wild um die Wette. Achim spuerte Anettes Herzschlag
durch Ihren schoenen, weichen Busen.
Anette fand
es dermassen geil, den Herzschlag von Achim zu spueren, dass sie
am liebste so fuer immer liegengeblieben waere!
Wie von einer
Geisterhand gefuehrt, suchten beide wie von einer geheimen Kraft
gesteuert, einander und verschlangen sich. Wie Duerstende das Wasser
suchen, so suchten Anette und Achim sich...
Ihre Zunge spielte
mit seiner und umgekehrt. Es erregte sie noch mehr, einfach so zu
liegen und seinen dicken, festen, harten, heissen Pruegel in ihrem
Leib zu spueren. Mit Ihren Haenden tastete sie seinen tadellosen
Arsch ab. Das Fleisch war so voll und weich, wie ein Balsam. Das
war ein dermassener Hochgenuß fuer Anette diese festen, prallen
Arschbacken eines Mannes zu befuehlen ... Sie knetete diese herrlichen,
wundervollen Arschbacken von Achim wie einen Kuchenteig. Ja, er
steckte nicht nur in ihrer Muschi sondern ganz in ihrem Leib. Sie
hatte ganz von ihm Besitz genommen und er von ihr. Es gab keine
zwei Menschen mehr. Es gab nur noch eine Person. Achnet.
"Nicht bewegen",
hauchte sie ihm atemlos ins Ohr, "es tut so gut, so dazuliegen und
Deinen heissen, geilen Schwanz in mir zu spueren ...." Dann nach
einer kleinen Pause fluesterte sie, "so moechte ich fuer immer liegen
bleiben, so moechte ich eines Tages sterben", und wiederum nach
einer ganz kleinen Pause, "sterben mit Dir!"
Achim konnte
aber nicht mehr laenger so liegenbleiben, denn unweigerlich spuerte
er, dass es bald soweit waere, wenn er noch laenger in Anettes heisser,
geiler Lustgrotte verweilen wuerde. Anettes Massage mit Ihren Haenden
auf seinen Arschbacken gab ihm das Letzte! Langsam versuchte er
er seinen Stamm aus ihrem Loch zu ziehen.
Wie wenn sich
ein Vakuum gebildet hatte, hielt ihn etwas zurueck. Achim spuerte
ein Saugen; es ploppte ein wenig, als er ganz draussen war.
In der Welt
draussen, ausserhalb von Anette und Achim, war wieder Friede eingekehrt.
Der Regen war vorbei und das Gewitter hatte sich verzogen.
"Es war wunderschoen,
so schoen, aber Du bist doch noch nicht gekommen!", schnaufte Anette
voellig ausser Atem.
Achim laechelte
nur ein bisschen.
"Leg' Dich auf
den Bauch und spreize Deine Schenkel!", dabei griff auf dem Nachttisch
ein Kondom, oeffnete es und streifte es mit zittrigen Fingern ueber
seinen Penis. Was er jetzt vorhatte, war ja eigentlich ein bisschen
gewagt. Es haette einiges zerstoeren koennen, aber Achim war sich
sicher, ja er war sich sehr, sehr sicher, dass es keine Probleme
mit Anette geben wuerde.
"Nein, bitte
ohne Kondom". Ich moechte Dich ganz spueren, in Deiner ganzen Reinheit.
Bitte!"
Achim schluckte
etwas, aber dann sagte er leise:
"Ich moechte
so gerne in Deinen Po", und schaute Anette unsicher dabei an. Er
war sich nicht ganz sicher ob Anette ihn lassen wuerde, und da sie
kein Kondom wollte, dachte sie bestimmt nicht an Analverkehr.
Achim wusste,
dass er mit dieser Frage eine eventuelle Krise ausloesen koennte.
Manche Frauen hatten partout was dagegen in Ihren Arsch gefickt
zu werden. War vielleicht auch verstaendlich, denn die Gesellschaft
hatte, schon erwaehnt, den After als was Schlechtes, Unreines quasi
definiert. Fuer Achim war jedoch der Po, vielmehr der Arsch ein
schoenes Sexualobjekt. Achim liebte schoene pralle, glatte Maedchenaersche,
die sich ihm so knackig darboten. Er liebte es, so voll und ganz
mit seinen Haenden diese Fleisches- pracht zu massieren. Er genoss
es einfach. Auch war fuer Ihn immer Analver- kehr als das Besondere,
was er immer wollte in einer Partnerschaft. War er vielleicht pervers?
Pervers, nur weil er auf Analverkehr sich so freute. Weil er versuchte,
alles auskosten zu wollte!? Achim wusste es selbst nicht. Noch nicht.
Allerdings war jetzt die eine gewisse Spannung im Raum, da er nicht
wusste, wie Anette auf sein Begehren, seinen innigsten Wunsch reagieren
wuerde!
Anette schaute
ihn lange an und sagte dann:
"Liebst Du mich
wirklich SO sehr?", dabei hatte sie Traenen des Gluecks in den Augen.
"Ja, und ich
moechte mit Dir alles geniessen, alles teilen was immer es auch
sei", entgegnete er ihr.
Anette war jetzt
auf einmal wieder so scharf, dass sie sofort wieder so geil wurde
wie eine Minute zuvor.
"Ja, fick mich
in meinen Arsch. Das ist geil. Oh, ich glaube ich komme schon alleine
bei der Vorfreude", brachte sie stockend hervor.
Jetzt hatte
Anette die Moeglichkeit, das zu erfahren, von dem Madeleine immer
so schwaermte. In den Arsch gefickt zu werden.
Achim nahm den
Finger, hob sie etwas an und strich etwas von Ihrer genug vorhandenen
Muschifluessigkeit um ihr Poloch, sowie etwas hinein. Der Muskel
oeffnete sich bereitwillig; ein Zeichen dafuer dass Anette ganz
und gar entspannt war und es wollte.
"Leg Dich auf
mich!", kam es von Achim's Seite.
Anette legte
sich voller Vorfreude auf Achims Koerper. Deutlich konnte sie seinen
Herzschlag spueren. So nah war sie ihm noch nie wie jetzt. Noch
bei keinem Mann. Nah im Sinne von Geborgenheit. Dann fuehlte sie
nach seinem harten Penis und fuehrte ihn vorsichtig und voller Erwartung
an ihr Poloch. Sie versuchte sich ganz zu entspannen, als sie jedoch
Achims Eichel an Ihrem Arschloch spuerte, zuckte sie trotzdem unbewusst
zusammen. Langsam schob sich sein Glied in Ihren Darm.
"Wenn es Dir
weh tun sollte, sag' es bitte gleich und geh' nach vorne weg, ja?"
sprach er leise mit fiebriger Stimme, "ich moechte Dir keinesfalls
weh tun, hoerst Du Anette?".
Anette nickte
nur stumm mit dem Kopf. Auch sie war auf das kommende Ereignis ganz
und gar gespannt.
Achim war ganz
aufgeregt, denn Analsex hatte er noch nie gehabt. Er wollte sich
das immer aufsparen bis er mal seine grosse Liebe kennenlernen wuerde.
Und diese Liebe hatte er nun gefunden, seine geliebte Anette. Er
spuerte wie sein Penis Stueckchen fuer Stueckchen weiter in ihr
Recktum eindrang. Heiss und samtig weich fuehlte es sich um seine
Penis an. Hautfalte fuer Hautfalte in Ihren Darm konnte Achim zaehlen;
Anettes Poloch presste sich eng sich um seinen Staender. Ein himmlisches
und wunderschoenes Gefuehl.
Unendlich zaertlich
streichelte er quasi wie zur Beruhigung ueber Anettes zarten und
weichen Ruecken, die dabei leise vor schierer Lust stoehnte. Das
war Sex pur.
Er wollte sie
dabei beruhigen, so wie man vielleicht ein krankes Tier beruhigt,
denn es war fuer Anette bestimmt nicht einfach ihm seinen Wunsch
zu erfuellen. Umso mehr liebte und achtete er Anette, dass sie ihm
diesen Wunsch erfuellte. Aber Achim brauchte nette nicht zu beruhigen.
Sie erlebte diesen Analverkehr, nein besser gesagt, diesen geilen
Arschfick in vollster Erfüllung.
Anette hatte
einen bezaubernden Ruecken, ihr Hals war schlank und ihr Popo war
das Sahnetoertchen. Oh, wie wunderschoen diese weissen Pobacken
aussahen. Voller Lust griff Achim in beide Backen und stoehnte beim
Fuehlen des warmen, weichen Fleisches. Mit beiden Haenden durchknetete
er diese herrlichen, weichen, vollen Arschbacken. Anette seufzte
laut, zu gut tat ihr das, was Achim gerade machte in Verbindung
mit seinem Pruegel.
"Es tut nicht
weh", sagte Anette, obwohl sie ploetzlich ganz kurz einen leichten
Stich verspuerte, der aber sofort wieder verschwand. Achim war sehr
zaertlich und vorsichtig bei dieser Praktik, denn er wusste, wenn
der Partner nicht ganz entspannt war, Schmerzen entstehen konnten.
Und das wollte er keinesfalls seiner Anette antun.
Wie von selbst,
suchten sich jetzt die beiden Muender der Liebenden. Voller Sehnsucht
pressten sie die Lippen aufeinander, um im gleichen Moment ihren
Zungen ihr wundersames Spiel treiben zu lassen. Fast ohne Kontrolle,
nur durch grosse, leuchtende Augen lasen beide ineinander. Zentimeter
um Zentimeter schob sich sein Glied tiefer und tiefer hinein, verweilte
ein bisschen, ging wieder ein Stueck heraus um gleich wieder ein
Stueckchen hineinzuschieben. Anette beherrschte das Spiel perfekt,
bis zu guter letzt seine kompletten 18 Zentimeter in ihrem Arsch
verschwunden waren.
So lagen sie
beide erstmal da fuer fast eine Minute und regten sich ueberhaupt
nicht. Anette spuerte dieses heisse Stueck Fleisch in Ihrem tiefsten
und intimsten Ort und eine Welle von kleinen, geistigen Orgasmen
durchflutete Ihr Gehirn.
Vorsichtig fing
Achim an zu stossen.
Fuer Anette
war es auch das erste mal, dass sie Analverkehr hatte. Sie hatte
schon einiges daruebergelesen, aber noch nie ausprobiert. Und Madeleines
Erzaehlungen! Wie schoen es sein sollte! Jetzt konnte sie es erleben
und war so gluecklich darueber.
Madeleine hatte
nicht uebertrieben, ehr noch untertrieben! In Ihrer Zeit in den
Staaten hatte sie sich mal in einem Adult- Shop einen Vibrator sowie
einen Po-Stoepsel gekauft. Mehr aus Neugierde eigentlich, als aus
Verlangen. Den Po-Stoepsel, nicht den Vibrator. Als sie den Po-Stoepsel
dann des Abends einfuehren wollte, ging es zuerst nicht. Sie brauchte
jede Menge KY um das Ding irgendwie gleitbar zu machen. Man konnte
das Teil auch noch mittels einer Handpumpe aufpumpen, aber das brachte
ihr nichts. Hier aber war es was total anderes. Der harte, aber
dennoch weiche, heisse Schwanz in ihrem Arsch war ein tolles Gefuehl.
Es gefiel ihr gut, wie Achim langsam seinen Pruegel in ihrem Arschloch
hin und her bewegte und dabei an Ihren Titten saugte, seine Zunge
flippte ueber Ihre Nippel, die steinhart waren. Aber das Geraeusch,
das seine Rute in Ihrem Arsch machte, toernte sie noch mehr an.
Ein schmatzendes, geiles Geraeusch. Es erregte sie mehr und mehr.
Ihr Arsch. Ihr Arschloch. Wie sehr hing es noch in Ihrer Erinnerung,
Ihrer Erziehung von frueher, das dies ein unreiner Ort, etwas Schmutziges
war. Das man nur gebrauchte, gezwungenermassen, um sich zu entleeren.
Die Moral der Gesellschaft. Es hatte schon lange genug gedauert,
bis sie Ihre Einstellung zu Ihrer eigenen Sexualitaet im Griff hatte.
Alles eine Frage der Erziehung. Aber hier war es ganz anders. Schon
wegen Achim. Sie genoss, so wie sie es sich nie haette vorstellen
koennen, diesen Gegenstand, der ja eigentlich fremd, aber doch nicht
fremd war, in ihrem Arsch. Nein, er war ueberhaupt nicht fremd.
Es war EIN Teil von IHR.
Ohhhh, es war
so schoen, wie sie in ihrer ganzen Nacktheit auf diesem herrlichen
Maennerkoerper lag, rhythmisch sich hin und her bewegte und seinen
Penis tief in ihrem Darm spuerte. So verletzbar, so unschuldig und
rein. Wie ein kleines, hilfloses Buendel Mensch... Dessen Beschuetzer
da war, unter ihr lag, der warme Maennerkoerper, diese Muskeln,
seine Haare. Sein ganzer Geruch ... wenn es denn nur noch lange
anhalten wuerde. Nie, wirklich nie mehr in Ihrem ganzen Leben, wollte
sie diese Gefuehl des EINS seins, der TOTALEN VEREINIGUNG mit Achim
missen.
Sie spuerte
seinen heissen Pruegel vor und zurueck stossen. Bei jeder Rausbewegung
spannte sie ihren Ringmuskel an, was Achim mit einem leichten Aufstoehnen
quittierte. Ein komisches Gefuehl entsprang aus ihrem Bauch, pflanzte
sich weiter fort ueber ihre Brueste, Hals bis es in ihrem Kopf endete.
Es war ein Gefuehl voelliger Geborgenheit, Naehe, Waerme und Vertrauen
zu einem anderen Menschen. Sie spuerte die grosse Hitze seines Kolbens
den er langsam rein bewegte und raus bewegte. Vorsichtig bewegte
sie sich ein bisschen schneller was ihr jedoch nicht gefiel und
sie wieder langsamer wurde. Anette genoss das 'aufgespiesst' sein;
ja sie verzehrte sich danach. Wie schoen doch Sex mit einem Mann
sein konnte, so in allen Arten und Versionen. Was fuer ein wunderbares
Ding doch so ein Maennerschwanz war. Anette war ganz in Ihren Gedanken
...
Achim knetete
mit lautem Wohlbehagen abwechselnd ihre Pobacken, dann Ihre schweren,
vollen Titten. Zaertlich sog er an den Brustwarzen wie ein Baby,
das seine taegliche Portion Milch braucht. Das seine Nahrung daraus
erhalten MUSS, keine andere Moeglichkeit hat sich zu ernaehren.
Anettes schwere Brueste wogten nur so hin und her. Achim konnte
sich gar nicht daran satt sehen. Es war einfach ein Traum!
So bewegten
sich beide wie in Trance fuer ein paar Minuten. Anette wollte jetzt
mehr haben.
"Ich moechte,
dass Du in meinem Arsch abspritzt! Ich will Deinen heissen Samen
in meinem Arsch spueren", fluesterte sie voller Erregung Achim ins
Ohr.
Achim spuerte
jetzt an Ihrer Reaktion, dass sie gegen eine schnellere Gangart
nichts einzuwenden hatte und auch, was noch viel wichtiger ist,
dazu bereit war. Er konnte nun auch sagen, was er wollte.
"Dreh' Dich
um und leg' Dich auf ruecklings auf mich!", flüsterte er in
Anettes Ohr.
Anette tat wie
ihr geheissen. Sie legte sich mit dem Ruecken auf Achims. Achim
plazierte seinen Klopfer direkt vor ihrem Arschloch und schob sich
nach oben. Ohne Widerstand glitt sein Rohr wieder bis zum Anschlag
in ihren After. Mit seinen Haenden massierte er jetzt Anettes Dreieck,
das offen wie eine klaffende Wunde, rot und fleischig dar lag und
jede Menge Sekrete auslaufen liess. Anette fuehrte teilweise mit
ihren Haenden seine Haende, um gleich darauf abzubrechen und sich
selbst die Titten zu massieren. Sein Pruegel ging jetzt schon ziemlich
schnell rein und raus. Aber anscheinend war es Anette nicht schnell
genug, denn sie richtete den Oberkoerper auf und plazierte ihre
Fuesse auf Achims Knien, die er zwischenzeitlich angewinkelt hatte.
So konnte er jetzt schneller und noch tiefer in ihren Anus stossen
und sie konnte sich gleichzeitig ihren Kitzler reiben.
"Ja, mach schneller,
schneller, tiefffer, immer tiefffer....Mein Arsch will mehr gefi
..., aaaah, jaaa, ahhhh, gefick... ", sie brachte die Worte vor
lauter Geilheit nicht mehr richtig artikulierend hervor.
In der Zwischenzeit
hatte sie Ihre Haende rechts und links als Stuetzen benutzt und
liess sich jetzt so richtig fortissimo in den Arsch ficken.
"Fick' mich
richtig... jaaaaaaa, ooooooooo.... "
Sie gab sich
jetzt wieder alles. Achim merkte, dass er bald endgueltig so weit
sein wuerde. Aber er wollte doch noch so Anette lieben, so wie er
es heute bei Jean-Pierre und Madeleine gesehen hatte. So richtig
voll in Ekstase. Animalisch.
"Ich moechte
Dich gerne von hinten nehmen"!, keuchte er in stossweisen Lauten.
"Ja, nimm mich
von hinten, fick meinen Arsch gut und fest", rief sie voller Geilheit.
Sie stieg von Achim und positionierte sich auf allen Vieren auf
dem Bett. Ploetzlich fehlte ihr der heisse Kolben in ihrem Arsch.
"Mach' schnell,
ich brauch' Deinen Schwanz in meinem kleinen, engen Arschloch. Mach
doch schnell, ich will Deinen dicken, heissen Schwanz in meinem
Arsch spueren!!!" Anette forderte es regelrecht, voller Stolz, ja
voller Stolz und Begierde. Alles zusammen. Sie wollte das Gefuehl
moeglichst lange auskosten und nicht missen.
Als sie zur
Seite sah, konnte sie, wenn sie in dem grossen Spiegel des Wandschrankes
Achim sehen, wie er von hinten in sie eindringen wuerde. Es geilte
sie mehr und mehr auf, wie der Mann ihrer Traeume total nackt, mit
steifem, weit abstehendem Schwanz, hinter ihr stehen wuerde und
sie ungeniert in ihren Arsch ficken wuerde.
Achim gefiel
es auch gut, denn die Optik sah spitze aus. Ihre Pobacken waren
genau im Idealmass gehalten und wenn er nach unten sah, konnte er
ihre kleinen geilen Fuesse sehen. Sie hatte sehr schoene Fuesse
und Achim nahm seine Haende und fasste an ihre Fesseln und hob sie
hoch, sodass sie auf ihren Kniescheiben lag. So konnte er direkt
auf Ihre Fuss-Sohlen sehen, zusammen mit Ihren kleinen Zehen. So
gut es ging, beugte er sich runter und nahm Ihre kleinen Zehen in
den Mund und saugte daran. Anette spielte mit Ihren Zehen auf und
ab. Unablaessig stiess er weiter in ihren Arsch. Immer schneller
und fester klatschte sein Schambein gegen ihre Hinterbacken. Der
Schweiss tropfte ihm schon eine Zeitlang von der Stirn, sein Blut
pochte im ganzen Koerper. So gut hatte er schon lange nicht mehr
gebumst, mit einer solchen Intensitaet bestimmt nicht. Auch Anette
gefiel es von Stoss zu Stoss mehr, denn an ihren Kommentaren hoerte
er ihre Geilheit.
"Jaaaaaaaaa,
ooooooooooh. Schneller.... tiefer.... Ich will Deinen Schwanz ganz
in meinem Arschloch haben, hoerst Du ..... ganz tief. Mmmh. Tieffer,
fesster", ihre Laute wurden immer kuerzer und spitzer.
Achim bumste
Anette jetzt wie ein Karnickel, Ihre Brueste schnellten vor und
zurueck.
'Oh Gott, ist
das schoen' dachte sie, 'ich bumse jetzt so wie Jean-Pierre und
Madeleine. Gleichzeitig, der Gedanke war noch nicht ganz zu Ende
gedacht, schrie sie wie von Sinnen:
"Fick' mich
in den Arsch.... ja, ich ficke jetzt so wie Jean- Pierre und Madeleine
es tun....oooooohr, aaaaarhhhhh. Mehr... ", groehlte sie fast. "Fass
meine Titten, ja fass meine Titten an und massiere sie gut durch",
stoehnte sie. Achim, der die ganze Zeit mit seinen Haenden die Arschbacken
von Anette massierte nahm sich jetzt ihre Brueste vor. Mit den Fingerspitzen
drueckte er die Warzen und rieb sie zwischen den Fingern.
"Aaaaah, ja
gut, besorg's mir richtig, ich bin ja so geil", entkam es ihr. Anette
war so scharf, gleichzeitig Achims Schwanz im Arsch zu haben und
mit seinen Haenden ihre Titten und Nippel massierend.
Achim konnte
nicht schneller stossen, da das Bett mehr und mehr aufschaukelte
da es sehr weich war. Er legte sich nach vorne und verlagerte so
sein ganzes Gewicht auf Anette die unweigerlich unter ihm fast begraben
war.
"Dein Arschloch
ist soooo eng, es tut mir so gut..., das tut mir wirklich so gut",
japste Achim unkontrolliert, "mach' Deine Beine mehr breit, ich
moechte noch ein bisschen in Deinem Arschloch pfluegen!!!" Anette
tat wie Ihr geheissen und spreizte die Beine noch ein bisschen weiter.
Es war ein Bild fuer die Ewigkeit, diese beiden schweissnassen Koerper
in vollster Ekstase zu sehen. Da, der voellig vorausgabt, schwer
atmende nackte Mann, dessen Beine auch weit gespreizt waren, sodass
man auch Achims Arschloch sehen konnte und dann der zierliche Frauenkoerper
unter ihm, fest fordernd nach noch mehr hartem analem Verkehr. Achim
konnte jetzt langsamer und mit viel mehr Gefuehl seinen Poller in
Ihrem Darm bewegen.
Anette glaubte
fast wahnsinnig zu werden, die Empfindung und die Eindruecke waren
einfach zu stark. Achim knabberte sanft an Ihrem Ohrlaeppchen und
liess seine Zunge in Ihrer Ohrmuschel umherflippen. Dazu der Geruch,
der frische Schweiss, denn Maenner im allgemeinen kurz vom Hoehepunkt
verstroemen, all das zusammen machte Anette unvergleichlich geil
...
"Ahhhhajjja,
tiefer und schoen langsam", grunzte Anette, der es jetzt dermassen
viel Hochgenuss gab, so richtig, aber so wirklich richtig von einem
Mann in Ihrem privatesten, aber wirklich privatesten Bereich, Ihrem
Arsch nach Strich und Faden verwoehnt zu werden. Ein Fest der Sinne
war es fuer Anette. Ein richtiges Fest der Sinne. Sie war die Hohepriesterin
der Lust und Achim Ihr Opfer oder umgekehrt. So genau wusste sie
es nicht, was aber auch egal war, Hauptsache war das Gefuehl, diese
alles uebertreffende Empfinden der totalen Lust.
Achim konnte
jetzt aber nicht mehr weitermachen, denn der Druck kam staerker
und staerker. Immer schneller. Mit einem Plopp zog er seinen Mast
langsam aus Anettes Arschloch.
Sie wollte ihm
jetzt alles geben. Alles!
"Bitte, bitte
.... japste Anette, "spritz' mir doch Deinen Saft in mein Loch,
ich will Deinen heissen Saft in meinem Arsch spueren!"
Achim stieg
vom Bett und stellte sich breitbeinig vor das Brett; so konnte sich
beide im Spiegelschrank sehen.
Ohne Aufforderung
kam Anette in die richtige Position. Als sie kurz Achims Schwanz
sah, war dieser noch groesser, roter und praller geworden. Die Adern
drohten fast zu platzen, zumindest schien es ihr so. Wenn sie den
Blick zur Seite machte, konnte sie jetzt alles sehr gut im Spiegel
verfolgen. Im Spiegel sah sein Pimmel noch groesser als in Wirklichkeit.
"Los, steck'
ihn wieder rein", rief sie ihn mit fahriger Stimme zu, "ich moechte
Dich jetzt endlich auch gluecklich sehen!" Vorsichtig wie beim ersten
Eindringen setzte er am Poloch an. Ploetzlich und unerwartet stiess
Anette mit einem Ruck ihr Becken zurueck und sein Teil steckte tief
in ihr drin.
"Oooorghhhhh",
schrie Anette, "das tut so gut!", Achim war etwas ueberrascht und
bewegte sich zuerst ueberhaupt nicht. Anette bewegte sich wieder
nach vorne und das gleiche Spiel begann von neuem. Mit jedem Stoss
schrie Anette vor Geilheit immer lauter und lauter, aber das war
ihr egal. Das, was sie hier und heute erlebte mit Achim, das wuerde
sie nie, aber auch nie mehr vergessen.
"Fick mich jetzt
zu Ende! Fick mich, stoss' mich dass ich schreien kann vor Glueck,
reiss' mich auseinander". Anette war wie von Sinnen und hielt sich
mit beiden Haenden am Gitter des Bettes fest.
Achim stiess
immer schneller in ihren Arsch. Langsam merkte er ein Kribbeln hochsteigen,
dies waren die Vorboten, dass er es nicht mehr lange hinauszoegern
konnte.
Beide Koerper
waren von einer Schicht kleinster Schweisstropfen uebersaet die
von voelliger Hingabe zeugten.
Wer dieses Bild
sehen wuerde, der wuerde begeistert und vom Schauspiel ergriffen
stehenbleiben und den Atem anhalten. Die beiden Liebenden gaben
sich alles. Anettes Haare hingen wirr um Ihren Kopf, wie ein junges
Pony schuettelte sie wie wild Ihren Kopf, sodass die Haare nur so
flogen. In Ihrem Gesicht war ein, fast irrer Ausdruck zu sehen.
Der Mann hinter ihr stiess mit unbarmherziger Haerte seinen Riemen
in Ihren Arsch, so fest, dass das Bett sich stueckchenweise verschob.
Die Frau genoss es in vollen Zügen, so richtig durchgezogen
zu werden ...
Achim war jetzt
fast am Ziel. Endlos konnte es so nicht mehr lange weitergehen!
Schneller, immer
schneller stiess sein Glied in ihren After. Schmatzende, klatschende
und saugende Geraeusche erfuellten das Zimmer. Anette fuehlte sich
so gluecklich und frei wie noch nie in ihrem ganzen Leben. Am liebsten
haette sie in aller Oeffentlichkeit es so getrieben wie jetzt. Mit
Achim. Achim. Sie liebte diesen Menschen so sehr!!!
Es war ein Bild
fuer Goetter. So vollkommen. So stark. Achim stand breitbeinig hinter
ihrem Arsch und stiess immer fester zu. So, als wollte er was aufholen.
Bei jedem Stoss schlug sein schwerer Sack mit seinen dicken Eiern
gegen ihre Muschi, was Anette zusaetzlich reizte. Ihre Koerper konnte
die jeweilen Stoesse nicht abfangen und so bewegten sich Ihre Schenkel
immer ein Stueckchen hoeher und hoeher, so fest stiess Achim. Er
stiess mit vollster Kraft. Anette war wie von Sinnen, sie wurde
so richtig nach Strich und Faden durchgezogen, so wie sie sich es
schon immer gewuenscht hatte. Von Achim!!!
"Ich komme gleich...,
es koooooomt gleich", schrie Achim in das wabernde Meer von schmatzenden
Geraeuschen hinein. Jetzt konnte er nicht mehr zurueck. Jetzt war
alles zu spaet.
"Spritz' mich
voll, spritz' es mir in meinen Arsch!!!", rief, nein bruellte Anette
aus vollster, tiefster Kehle wie ein Urmensch. Ein Urweib, das dem
Manne voll und ganz untertan sein muss, ja so fuehlte sie jetzt!!!
Mit jedem Stoss,
den Achim ihr gab, schrie sie lauter und lauter. Achim konnte nicht
alles verstehen, denn sie grunzte und brummte voller Genuss. Animalische
Laute entstiegen ihrer Brust.
"Jaaaaaaaaah!!!
Mit einem lauten Stoehnen spritzte Achim seinen kochenden Samen
in ihr heisses Loch ab. Mit jedem Stoss kam eine Fontaene aus seinem
Glied und landete tief in Ihrem Darm, der es begierig aufsog.
"Pump mich voll
...., aaahhh, pump' mich voll, Lieb... Liebling. Oh, Schatz, ich
spuere Deinen heissen Saft so geil in mir". Achim pumpte bis er
voellig leer war. Sein Glied war immer noch prall und fest. "Zieh'
ihn nicht raus, noch nicht", brachte Anette unter heftigem Atem
ringend hervor, "Ich moechte das Gefuehl noch ganz auskosten!"
Anettes Poloch
zuckte noch unkontrolliert bis es langsam abebbte und schliesslich
ganz aufhoerte.
In der Tat,
sie genoss es wie nie zuvor, von seinem Stueck so richtig ausgefuellt
zu sein. Langsam, ganz langsam, begann sein Phallus wieder normale
Groesse anzunehmen und rutschte so aus ihrem jetzt gut geschmierten
Loch.
Voellig ermattet
und losgeloest fielen beide zusammen. Sie lagen so eine Zeitlang
noch aufeinander bis Achim sich langsam von ihr loeste und Anette
langsam umdrehte und ihr einen langen, intensiven Kuss gab.
"Wir wollen
fuer immer zusammenbleiben", unterbrach er die Stille.
"Ja", hauchte
Anette und saugte zaertlich an seinen Brustwarzen.
Urploetzlich
und ueberhaupt von alleine sprang der CD-Player an und spielte "Morning
Prayer" von Kitaro. Beide blickten sich an und verstanden einander
ohne ein Wort zu sagen.
Dies war der
Beginn einer wunderbaren Partnerschaft.
E N D E
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