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Wütend
schüttelte Sara das Staubtuch aus. Für die Hausarbeit
war sie mal wieder gut genug! Ihr Mann war gerade zur Arbeit gefahren,
und anstatt sie zum Abschied zu küssen, hatte er wie üblich
nur bemängelt, daß kein Dosenbier mehr im Haus sei, wo
doch heute abend das Länderspiel übertragen werde.
Das konnte er:
Befehlen und fernsehen. Aber ansonsten war tote Hose. Und das im
wahrsten Sinne des Wortes.
So hatte sie
sich die Ehe nicht vorgestellt. Zwei Jahre waren sie erst verheiratet,
und schon hatte er das Interesse an ihr verloren. Jedesmal, wenn
sie sich im Bett an ihn herantastete, drehte er sich weg und schlief
ein. Jedesmal, wenn sie abends fragte, ob sie nicht etwas früher
ins Bett gehen wollten, weil sie sich etwas Neckisches zum Anziehen
gekauft hatte, mußte er unbedingt noch den Spätfilm sehen.
Sie war erst
Anfang zwanzig, jung verheiratet und hübsch, aber jedesmal,
wenn sie etwas Spaß im Bett haben wollte, brauchte sie einen
Satz Batterien. Das mußte anders werden! dachte sie verärgert
und wischte seufzend den Fernsehschrank ab. Da fiel ihr Blick auf
die neue Videokamera...
*
Der Abend begann
wie immer, wenn Sven erschöpft von der Arbeit nach Hause kam.
Ein Routine-Bussi zur Begrüßung, ein wortloses Gespräch
beim Abendessen und dann saß Sara auf dem rechten Wohnzimmersofa
und las Illustrierte, während ihr Gatte auf dem gegenüberliegenden
Sofa lag und durch den Bierdosenverschluß die Mattscheibe
anvisierte. Das heißt, etwas war heute anders, denn Sara hatte
gerade ein Bad genommen und lag, ohne sich umgezogen zu haben, in
ihrem rosa Bademantel auf dem Sofa.
Im Fernsehen
lief gerade Werbung, da das Fußballspiel noch nicht angefangen
war, und so bat Sara ihren Angetrauten, doch einmal die Programme
durchzuschalten. Mißmutig folgte Sven ihrer Bitte und zappte
sich durch Gameshows, Krimis und Werbeblöcke. "Noch weiter?"
fragte er gelangweilt und schaltete gähnend ein weiteres mal
um. Was da nun über den Schirm flimmerte, war schon eher nach
Svens Geschmack, denn es wurden ihm zwei bildschirmfüllende
Brüste dargeboten, die von zwei zarten Händen genüßlich
durchgeknetet wurden.
"Was jetzt schon
im Fernsehen kommt...", murmelte er irritiert und überlegte,
ob er mit Rücksicht auf Sara umschalten sollte oder diesen
Anblick weiter genießen durfte. "Laß' ruhig an, mich
stört das nicht", ermunterte ihn Sara gönnerhaft, als
habe sie seine Gedanken gelesen. Ein bißchen unwohl schien
ihm schon dabei zu sein, aber der Anblick war nun doch zu verlockend.
Und allzu Schlimmes würde ja am frühen Abend sowieso nicht
gesendet werden.
Doch da irrte
er sich. Nachdem sich die in Nahaufnahme präsentierten Brüste
allmählich zu spitzen Pyramiden aufgerichtet hatten, entfernte
sich der grazile Frauenleib ein wenig von der Kamera, und man sah
die zittrigen Hände talwärts auf Entdeckungsreise gehen.
Das gab es doch nicht! Jetzt kam tatsächlich auch das Schamhaar
des jungen Fräuleins ins Bild. Und man sah, wie sie sich dort
streichelte, durch die spärlichen Locken kraulte und mit dem
Handballen über den Schamhügel rieb. Sara bemerkte, wie
ihr Mann rot anlief und nervös zu schlucken begann. Sowas hatte
er um diese Uhrzeit nicht erwartet. Jetzt kam das Mädel der
Kamera sogar noch näher. Ja, man sah schließlich nur
noch, in schneller Bilderfolge sich abwechselnd, das feuchte Schamhaar
und den schwitzigen Handrücken des Mädchens.
Dann wurde das
Bild endlich schwarz. Hatte man den Sender abgeschaltet? Nein, schon
fing es wieder an. Doch diesmal ging es eindeutig zu weit. Zwar
sah man zunächst nur die auf einem Sofa ruhenden Pobacken des
liegenden Fräuleins und darüber die zusammengekniffenen
Schenkel ihrer dicht an den Körper gezogenen Beine - auf einmal
aber öffnete sie die Schenkel und präsentierte ihre ganze
Weiblichkeit der Kamera. Sara konnte beobachten, wie Sven der Atem
stockte und er sich den Schweiß von der Stirn wischen mußte.
Wie hypnotisiert starrte er auf den Bildschirm. Auf die festen Hinterbacken,
den rosigen Damm, die geröteten, anschwellenden Schamlippen
und den behaarten Venushügel am oberen Bildrand. Dann kam auch
noch die Hand dazu. Von oben fuhren die Finger ins Bild und begannen,
über der Spalte rauf und runter zu rutschen. Schließlich
teilte der Mittelfinger die beiden äußeren Schamlippen
und glitt hinein. Sven mußte wohl glauben, zu träumen.
Soetwas hatte er im Fernsehen ganz sicher noch nicht gesehen. Beschämt
fragte er Sara, ob sie nicht lieber ausmachen wolle. "Wieso, ICH
weiß doch, wie eine Frau zwischen den Beinen aussieht!" erwiderte
sie spitz.
Im Fernsehen
ging es nun noch härter zu. Das Mädchen hatte ihre Lustlippen
weit auseinandergerissen und bearbeitete ihre rote, geschwollene
Scham mit ihren heißen Fingern. Das war pure Pornographie!
Man sah wahrlich jede Einzelheit dieses erregten Geschlechts: Die
weit geöffnete Scham präsentierte den Blicken der Kamera
schutzlos einen errigierten, glühenden Kitzler, blutdurchströmte,
auseinandergebogene innere Schamlippen und eine feuchte, einladend
offene Scheide, in die sich immer wieder ein liebesnektargetränkter
Mittelfinger verirrte. Und das alles wurde ohne Kommentar und Musikuntermalung
gesendet, nur begleitet vom euphorischen Stöhnen der Akteurin.
Nach einer kurzen
Pause wechselte dann die Perspektive noch einmal. Nun schien das
Mädchen die Kamera selbst in der Hand zu halten. In einem "Rundumflug"
sah man ihr Feuchtbiotop von allen Seiten. Schließlich ruhte
das Bild auf ihrem Venushügel, um dann langsam in eine Weitwinkelaufnahme
überzugehen. Immer mehr sah man von dem schlanken, durchgeschwitzen
Körper der Akteurin, schließlich gar ihr lustverzerrtes
Gesicht.
Sven durchfuhr
ein eiskalter Schock: Dies masturbierende Girl, das ihn so überaus
erregte, war tatsächlich seine eigene kleine Frau, die dort
auf dem Sofa ihm gegenüber saß, nur durch einen Tisch
von ihm getrennt. Fassungslos sah er zu Sara hinüber, dann
wieder auf den Fernseher, auf dem das Video des Camcorders lief,
der zu Saras Füßen auf der Kommode lag. "D... das bist
ja du!" brachte er gerade noch heraus, dann verschlug es ihm wieder
die Sprache, als er sah, wie sich seine nackte Gattin im Fernsehen
aufbäumte und nach einem angestrengten Lustschrei erschöpft
seufzend wieder zusammensank. Damit war der Film zuende, und nichts
hielt Sven nun noch auf dem Sofa.
Sara jauchzte
innerlich vor Glück, als sie die überdimensionale Beule
in seiner Hose erblickte, wie lange hatte sie das nicht mehr gesehen!
Ihr Mann hatte sichtlich Schwierigkeiten, den straff gespannten
Reißverschluß seiner Jeans aufzureissen, doch kaum war
dies geschehen, sprang seine kräftige, pulsierende Latte auch
schon mit solcher Wucht hervor, daß das Schlüpfergummi
lautstark herabschnalzte. Eilig streifte er auch seine restliche
Kleidung ab, bis sich sein nackter, muskulöser Körper
und seine steil nach oben zeigende Stange ganz Saras Blicken darbot.
Es war ihr fast etwas peinlich, ihn plötzlich so erregt zu
haben, obwohl sie es schon so oft herbeigesehnt hatte. Verlegen
spielte sie mit der Kamerafernbedienung - und schaltete dann auf
Aufnahme. Der Fernseher zeigte nun sie, wie sie im Bademantel auf
dem Sofa lag. Sie stellte sich vor, wie es aussähe, wenn Sven
bei ihr läge und verlor sofort jede Scheu. Ihr Mann hingegen
fühlte sich noch etwas unwohl in seiner Haut. "Wir... wir haben
schon 'ne ganze Weile keinen Sex mehr gehabt... willst du... willst
du mit mir schlafen?" fragte er etwas unbeholfen.
Statt einer
Antwort beugte sich Sara nur zu ihm hinauf, umfaßte mit den
Händen seine Gesäßbacken und ließ seinen steifen
Penis ganz langsam weit in ihren Mund gleiten, um ihn sogleich,
von festem Saugen begleitet, wieder hinausrutschen zu lassen. Dann
fiel sie wieder auf das Sofa zurück, lächelte ihm aufmunternd
zu und öffnete ihren Bademantel, so daß er ihre ganze
Schönheit bewundern konnte.
Nun zögerte
er keine Sekunde mehr: Hastig zog er den Bademantel unter ihrem
Körper weg und kniete sich zwischen ihre Beine. Dann beugte
er sich über sie, stütze sich mit den Händen auf
der Sofalehne hinter Saras Kopf ab und sank langsam auf sie herunter.
Sara zerbarst fast vor Vorfreude, als sie seine stramme Männlichkeit
auf ihr dünnes schwarzes Dreieck zusteuern sah, doch ein wahrer
Lustschrei entfuhr ihr erst, als sie auf das Kamerabild im Fernseher
schaute, welches das Geschehen von der anderen Seite zeigte. Es
bereitete ihr unsagbares Vergnügen, sich auf diese Weise selbst
beim Koitus zuschauen zu können: Am unteren Bildschirmrand
sah sie wieder ihre eigenen, zierlichen Backen, während von
oben das kräftige Gesäß ihres Mannes ins Bild trat.
Durch dessen
leicht gegrätschte Beine wiederum lugte sein festes, prall
gefülltes Säckchen hervor, unter dem sein mächtiges,
hoch errigiertes Glied residierte, welches nur noch ein Ziel kannte:
Saras nasse, offene Vulva, die sie aus dieser Perspektive noch nie
gesehen hatte. Dann spürte sie endlich seine heiße Eichel
zwischen ihren Lustlipppen und konnte sogleich auf dem Bildschirm
beobachten, wie sein strammer ! Krieger noch weiter hineindrang
und schließlich zaghaft an die Himmelstüre pochte. Nie
zuvor hatte Sara gesehen, wie nun in Großaufnahme eine zuckende
Penisspitze in ihre eigene, feuchte kleine Scheide glitt, die so
lange leergestanden war und nun endlich wieder einen Bewohner hatte.
Schon kurz darauf
sah man nur noch einen zwischen Schenkeln ruhenden Po, einen strammen,
kleinen Hoden und darunter ein kurzes Stück Männlichkeit,
das in einer hocherregten Vulva endete. Sogleich erhob sich aber
das obere Gesäß wieder, und mit ihm glitt auch die harte
Stange aus ihrem goldenen Käfig, wobei Saras warmer Liebesnektar
ihren Damm benetzte und bis zu den Pobacken hinunterrann. Sie war
so naß wie nie zuvor und genoß den schneller werdenden
Rhythmus seines Liebesdienstes umso mehr. Eine halbe Ewigkeit trieben
sie es so - begleitet vom leisen Surren der Kamera hörte man
nur das Quietschen des Sofas, das verhaltene Stöhnen des Paares
und das saugende, klatschende Geräusch des aus ihrer Liebesgrotte
fliehenden und sogleich wieder hineinstürzenden Gliedes.
Dann war plötzlich
Ruhe. Ganz fest preßte Sven seine junge Frau an sich, bäumte
seinen Oberkörper auf, biß die Lippen zusammen und quetschte
einen unterdrückten Schrei aus sich heraus, während sein
zitternder Penis zwei kräftige Sperma- Ladungen in Saras Vagina
schoß. Erst aber, als er seine Latte herauszog und im vollen
Blickfeld der Kamera noch drei weitere Salven auf Saras Öffnung
feuerte, bekam auch Sara ihren Orgasmus. Verzückt betrachtete
sie dabei auf dem Bildschirm ihre sich in Krämpfen zusammenziehende
Scheide, während sie den warmen Saft an ihrem Becken hinunterlaufen
fühlte. Erschöpft und schwer atmend lagen sie nun aufeinander.
Sara nahm sich die Fernbedienung und zoomte die Kamera wieder auf
Weitwinkel, so daß man sie beide von den Knien bis zum Kopf
sehen konnte. Sven sah sich erfreut zum Fernseher um. Es machte
ihn unheimlich an, dabei gefilmt zu werden, wie er sein kleines
Schätzchen bumste.
Auf dem Bildschirm
sah man nun Svens Hintern langsam wieder in Bewegung kommen. Schon
kurze Zeit später wippte er bereits hastig auf und ab. Doch
Sara wurde unruhig: Sie hatte Lust auf etwas Neues, und so mußte
Sven sich kurz aufrichten, damit sich seine Partnerin auf den Bauch
drehen konnte. Als Sven nun wieder auf sie hinaufglitt, hatte er
zunächst Schwierigkeiten, in sie einzudringen, also schob er
ihre Schenkel noch weiter auseinander, bis Sara mit dem rechten
Bein vom Sofa rutschte und sich so mit dem Knie auf dem Teppich
abstützen mußte. Auch ihr Mann stieß sich nun mit
einem Fuß vom Boden ab und preßte ihr sein steifes Glied
mit Wucht in den Unterleib, worauf sie einen spitzen, lustvollen
Schrei ausstieß.
In dieser Stellung
ließ sich Sara nun ein weiteres Mal von ihrem Liebling begatten,
und es war fast noch schöner als zuvor, da sie auf die Ellenbogen
gestützt ihren Oberkörper nach hinten beugte und Sven
so die Möglichkeit bot, ihre Brüste heißblütig
durchzukneten und ihr den Schweiß aus den Nackenhaaren zu
saugen. Um mit seiner Potenz hauszuhalten, hielt Sven stets für
eine kurze Zeit inne, wenn sich ein Höhepunkt ankündigte,
doch es fiel ihm nicht leicht, sich zurückzuhalten, während
Sara viermal nacheinander ihren Gipfel aus sich herausschrie. Dann
platzte auch seine Selbstbeherrschung, und er füllte ihre Ritze
mit zwei schwungvollen Stößen Sperma, um sich gleich
darauf noch zwischen ihren Pobacken zu ergiessen.
Ausgelaugt und
ermüdet ließ er sich nun auf den Rücken fallen,
doch noch wollte Sara ihn nicht freigeben. Also wandte auch sie
sich auf den Rücken, rutschte an Sven heran und streckte ihre
Beine zwischen die seinen hindurch, bis ihre zarten Füße
in seinen Achselhöhlen ruhten. Gleichzeitig umklammerte er
mit seinen Schenkeln die ihren und legte seine Fersen neben ihre
Schultern. Nun rückte Sara noch ein wenig näher, hob ihr
Becken leicht an und begann, mit Po und Damm über seinen erschlafften
Penis zu streichen, der sich dabei langsam wieder mit Blut füllte,
bis er endlich so fest geworden war, daß Sara ihn zwischen
die Finger nehmen und vorsichtig in ihre Scheide führen konnte.
Kaum war dies
geschehen, schob Sara ihr warmes Becken noch ein wenig weiter an
das ihres Partners heran, so daß sich ihre beiden Dämme
berührten, während sein Hoden sich an ihren Backen rieb
und sein sich versteifendes Glied zur Hälfte in ihrer Spalte
ruhte. Es war für Sara wunderbar, auf dem Bildschirm zu beobachten,
wie ihr eigenes, schweißnasses Schamhaar direkt in das ihres
Partners überging und durch eine, sich zunehmend wölbende,
rosige Brücke der Lust verbunden war. Gierig wanderten Saras
Hände hinab zum Zentrum ihrer Lust, wo sie sogleich auf die
zittrigen Finger ihres Gatten trafen. Während dieser nun ihre
weichen Schamlippen und die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln
begann, rieb sie mit den Fingerspitzen über seine stark gebogene
Männlichkeit, zog dabei seine Haut immer wieder vor und zurück
und spannte gleichzeitig ihre Vaginalmuskeln soweit an, daß
sein Ständer gerade noch am Herausspringen gehindert wurde.
Daß in
dieser Stellung kein hektisches Gebumse möglich war, sondern
das rhythmische Rein-Raus durch ein ruhiges ineinander Verharren
ersetzt wurde, erregte Sara so unerwartet stark, daß ihr ein
kalter Schauer über den Rücken lief, als sie sich mit
nach hinten gebeugtem Kopf und geschlossenen Augen ganz auf ihre
Scham konzentrierte und sie das aufgewühlte Pulsieren seines
Stengels in sich spürte, dessen Schaft sie nun noch zärtlicher
und inniger streichelte, wobei sie immer wieder auch über Svens
Hände fuhr, der die Öffnung, in deren Innerem ihm soviel
Glück bereitet wurde, liebevoll mit seinen Daumen massierte.
Dann verkrampften sich plötzlich Saras Hände, und sie
wußte kaum, wie ihr geschah, als völlig unvermittelt
eine solch' überwältigende Woge der Lust ihren Körper
durchflutete, daß sie am ganzen Leib zu zucken begann, sich
fast ängstlich im Sofabezug festkrallte und mit bebendem Becken
und zitterndem Oberkörper ein klägliches Winseln und Jaulen
ausstieß, während sie unaufhörlich einen gigantischen
Orgasmus durchlebte, der sie alles um sich herum für eine kleine
Unendlichkeit vergessen ließ.
Auch Sven bemerkte
erstaunt, daß jeder Muskel seiner Partnerin nun bis zum Bersten
gespannt war, ja, er hatte geradezu den Eindruck, in eine Melkmaschine
gespannt zu sein, so sehr preßte sie das Sperma aus ihm heraus.
Sein erlöstes Brüllen übertönte laut ihr geplagtes
Wimmern, als er sich erneut in ihr ergoß.
Zu seinem Erstaunen
spürte er, aufgereizt durch Saras Dauerorgasmus, nicht die
geringste Erschlaffung, und so setzte er sich auf, riß die
Beine seiner wie in Trance heulenden Gespielin steil nach oben und
besorgte es ihr in dieser Kerzenstellung gleich nochmal. Doch obwohl
er ihr abermals eine Samenspende überreichte, erregte ihn Saras
hin- und herschlagender Kopf und ihr fast um Erlösung bettelndes
Quietschen und Seufzen derartig, daß seine Errektion immer
noch anhielt - ein Erlebnis, daß ihn zugleich in Euphorie
und Wut versetzte, und so riß er ihre zarten Schenkel energisch
auseinander und hämmerte ihr aufgeregt schnaubend sein stählernes
Rohr in die orgasmuszuckende Grotte. Gröhlend beugte er sich
dabei über sie, riß sie gewaltsam an ihre Brüsten
zu sich hinauf, schüttelte ihren Oberkörper daran vor
und zurück, schmiß sie wieder aufs Sofa, grub seine Finger
in ihren Mund und sch! rie sich, alles um sich herum vergessend,
die Seele aus dem Leib, bis auch sie endlich mit einem spitzen Gellen
in den orgiastischen Chor einstimmte und laut "Jaaaaah!" schreiend
einen gewaltigen Schuß seines Liebeselexiers in ihren Körper
fließen fühlte.
Volkommen ausgelaugt
sanken sie beide in sich zusammen, doch in Sara loderte noch das
so lang erloschene leidenschaftliche Feuer, daß sie dazu trieb,
ihre Hände nicht eher von seinen Juwelen zu lassen, bis es
sich dort wieder regte. Und in der Tat fühlte sie nach einer
Zeit des keuchend beieinander Liegens wieder eine zarte Regung in
seinem Freudenspender, den sie in liebestoller Handarbeit erneut
zum Anschwellen brachte, ohne sich mit ihrer überreizten Scham
jedoch schon aufnahmebereit zu fühlen. Trotz dessen überkam
sie eine solche Begierde, daß sie ihren Gemahl zum Aufstehen
nötigte, die Kamera auf dessen Becken ausrichtete und sich
dann hinter ihn auf das Sofa kniete, mit dem Arm um ihn herum griff
und ihn im Fernsehen mitansehen ließ, wie er von ihr befriedigt
wurde. Zuerst ganz zart und langsam, dann immer schneller und fester
zog sie seine Penishaut vor und zurück, ihre spitzen Brustwarzen
dabei an seinen Rücken pressend und ihren Venushügel an
seinem prallen Hintern reibend.
Genauestens
konnten sie beide auf dem Bildschirm verfolgen, wie Svens rotglühende
Eichel immer wieder aus der Vorhaut schoß und dann nur unvollkommmen
wieder von ihr verdeckt wurde, bis schließlich die Haut ganz
weit zurückgezogen blieb, den gesamten Schwanz eine pumpende
Bewegung durchzog und aus dem kleinen Loch in der zuckenden Eichel
eine weiße Fontäne herausschoß, die hoch durch
die Luft spritzte und sich dann klatschend auf dem Fernsehschrank
verteilte. Gleich darauf folgte noch eine zweite Salve, die auf
der Anrichte landete, wo sie die Hochzeitsfotos mit einer klebrigen
Spur überzog. Nun war es an Sara, Svens Samengewehr wieder
aufzuladen, und nach nur kurzem, schnellen Reiben löste sich
auch schon der nächste Schuß, um die Fernsehzeitung symbolisch
mit einem weißen Fleck zu versehen. Doch noch war die Munition
nicht verschossen: In einem dritten Anlauf bot sich Sara als Belohnung
ihrer hitzigen Melkarbeit ein weiterer Kanonenschuß, den sie
als Triumph über die Fernsehsucht auf die Fernbedienung lenkte.
Den nächsten Salut widmete sie dem Dosenbier, welches ihr schon
so oft den Mann ausgespannt hatte und nun eine neue Schaumkrone
erhielt. Den Abschluß bildete ein dekorativer Schuß
auf die Glasvitrine, die sie morgens erst gewischt hatte, und an
deren Scheibe nun Svens Liebesbrei hinunterlief. Um ihren so schußfreudigen
Colt zu kühlen, beugte sich Sara hinab und blies zärtlich
gegen die Mündung, um dann die letzten Schmauchspuren vom Lauf
zu lecken.
Normalerweise
wäre Sven nun leergepumpt in die Knie gesunken, doch Saras
aufreizende Schamlosigkeit hatte ihn derart angemacht, daß
er sich umdrehte, sie an den Hüften packte und auf die Armlehne
des Sofas warf, von der sie hinten herunterfiel, so daß sie
mit dem Hinterkopf auf den Teppich schlug, während nur ihr
von Sven gehaltener Po noch auf der Lehne ruhte. Ungeduldig stemmte
er ihre Oberschenkel auseinander, so daß sie ein Bein auf
die Rückenlehne legen mußte, während das andere
in der Luft - über dem Teppich - hing. Sven selbst kniete mit
dem linken Bein auf dem Sofa, während ihn das andere vom Boden
abstützte.
Dann setzte
er zum Finale an - mit kräftigem Schwung sprang er auf ihre
Vulva und hieb ihr seinen Dampfhammer in den Leib. Immer wieder
brach er tief in sie ein und penetrierte sie mit der ganzen Wucht
seines Körpers. Das Sofa knarrte und quietschte, drohte beinahe
zusammenzubrechen. Schmerz- und Lustgefühle ließen Sara
schreien und heulen, sie war erschöpft und ausgelaugt, und
dennoch bebte sie vor Ekstase. Auch Svens Gefühle pendelten
zwischen Qual und Freude, mit ausgelaugtem Gliede hämmerte
er wie im Rausch immer und immer wieder in die rote Öffnung
zwischen Saras Beinen, aus der ihr Lustwasser nur so herausschwappte.
Als gälte es, die entgangenen Freuden an einem Tage nachzuholen,
trieben sie es fast bis zur Besinnungslosigkeit, um noch den letzten
Tropfen Sperma aus Sven herauspressen zu können und Saras Gefühlsfeuerwerk
ein letztes Mal zu entzünden. Nach einer Viertelstunde voller
Schweiß und Freudentr&a! uml;nen warf er sich noch ein
letztes Mal so wild auf ihr zartes Becken, daß er mit den
Beinen in der Luft nur noch mit seinem Unterleib auf dem ihren schwebte
und mit einem krampfhaften Schrei eine letzte Menge Sperma durch
seine Harnröhre drückte und in ihre durchnäßte
Weiblichkeit rutschen ließ, die sich unter Saras verzücktem
Jauchzen in einem Orgasmus zusammenzog.
Der Grund für
Saras Höhepunkt war jedoch nicht nur die explosive Erlösung
von diesem Parforce-Ritt, sondern auch die Tatsache, daß sie
die Stubentür neben dem Sofa aufgehen sah, aus der zwei junge
Männer mit großen Augen auf ihren lustschreienden Mund,
ihren schwitzigen Oberkörper und ihren gerade in Begattung
befindlichen Schoß starrten. "Mmmensch, Sven...", stotterte
der erste, "ich dachte, wir wollten uns die zweite Halbzeit bei
dir anschauen...".
"Seht' euch
meine Frau an", entgegnete Sven seinen Kumpeln und blickte Sara
lächelnd in die Augen, "würdet ihr da einen einzigen Abend
mit Fernsehen verschwenden?"
E N D E
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