Titel: Video-killed-the-footballstar



Wütend schüttelte Sara das Staubtuch aus. Für die Hausarbeit war sie mal wieder gut genug! Ihr Mann war gerade zur Arbeit gefahren, und anstatt sie zum Abschied zu küssen, hatte er wie üblich nur bemängelt, daß kein Dosenbier mehr im Haus sei, wo doch heute abend das Länderspiel übertragen werde.

Das konnte er: Befehlen und fernsehen. Aber ansonsten war tote Hose. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

So hatte sie sich die Ehe nicht vorgestellt. Zwei Jahre waren sie erst verheiratet, und schon hatte er das Interesse an ihr verloren. Jedesmal, wenn sie sich im Bett an ihn herantastete, drehte er sich weg und schlief ein. Jedesmal, wenn sie abends fragte, ob sie nicht etwas früher ins Bett gehen wollten, weil sie sich etwas Neckisches zum Anziehen gekauft hatte, mußte er unbedingt noch den Spätfilm sehen.

Sie war erst Anfang zwanzig, jung verheiratet und hübsch, aber jedesmal, wenn sie etwas Spaß im Bett haben wollte, brauchte sie einen Satz Batterien. Das mußte anders werden! dachte sie verärgert und wischte seufzend den Fernsehschrank ab. Da fiel ihr Blick auf die neue Videokamera...

*

Der Abend begann wie immer, wenn Sven erschöpft von der Arbeit nach Hause kam. Ein Routine-Bussi zur Begrüßung, ein wortloses Gespräch beim Abendessen und dann saß Sara auf dem rechten Wohnzimmersofa und las Illustrierte, während ihr Gatte auf dem gegenüberliegenden Sofa lag und durch den Bierdosenverschluß die Mattscheibe anvisierte. Das heißt, etwas war heute anders, denn Sara hatte gerade ein Bad genommen und lag, ohne sich umgezogen zu haben, in ihrem rosa Bademantel auf dem Sofa.

Im Fernsehen lief gerade Werbung, da das Fußballspiel noch nicht angefangen war, und so bat Sara ihren Angetrauten, doch einmal die Programme durchzuschalten. Mißmutig folgte Sven ihrer Bitte und zappte sich durch Gameshows, Krimis und Werbeblöcke. "Noch weiter?" fragte er gelangweilt und schaltete gähnend ein weiteres mal um. Was da nun über den Schirm flimmerte, war schon eher nach Svens Geschmack, denn es wurden ihm zwei bildschirmfüllende Brüste dargeboten, die von zwei zarten Händen genüßlich durchgeknetet wurden.

"Was jetzt schon im Fernsehen kommt...", murmelte er irritiert und überlegte, ob er mit Rücksicht auf Sara umschalten sollte oder diesen Anblick weiter genießen durfte. "Laß' ruhig an, mich stört das nicht", ermunterte ihn Sara gönnerhaft, als habe sie seine Gedanken gelesen. Ein bißchen unwohl schien ihm schon dabei zu sein, aber der Anblick war nun doch zu verlockend. Und allzu Schlimmes würde ja am frühen Abend sowieso nicht gesendet werden.

Doch da irrte er sich. Nachdem sich die in Nahaufnahme präsentierten Brüste allmählich zu spitzen Pyramiden aufgerichtet hatten, entfernte sich der grazile Frauenleib ein wenig von der Kamera, und man sah die zittrigen Hände talwärts auf Entdeckungsreise gehen. Das gab es doch nicht! Jetzt kam tatsächlich auch das Schamhaar des jungen Fräuleins ins Bild. Und man sah, wie sie sich dort streichelte, durch die spärlichen Locken kraulte und mit dem Handballen über den Schamhügel rieb. Sara bemerkte, wie ihr Mann rot anlief und nervös zu schlucken begann. Sowas hatte er um diese Uhrzeit nicht erwartet. Jetzt kam das Mädel der Kamera sogar noch näher. Ja, man sah schließlich nur noch, in schneller Bilderfolge sich abwechselnd, das feuchte Schamhaar und den schwitzigen Handrücken des Mädchens.

Dann wurde das Bild endlich schwarz. Hatte man den Sender abgeschaltet? Nein, schon fing es wieder an. Doch diesmal ging es eindeutig zu weit. Zwar sah man zunächst nur die auf einem Sofa ruhenden Pobacken des liegenden Fräuleins und darüber die zusammengekniffenen Schenkel ihrer dicht an den Körper gezogenen Beine - auf einmal aber öffnete sie die Schenkel und präsentierte ihre ganze Weiblichkeit der Kamera. Sara konnte beobachten, wie Sven der Atem stockte und er sich den Schweiß von der Stirn wischen mußte. Wie hypnotisiert starrte er auf den Bildschirm. Auf die festen Hinterbacken, den rosigen Damm, die geröteten, anschwellenden Schamlippen und den behaarten Venushügel am oberen Bildrand. Dann kam auch noch die Hand dazu. Von oben fuhren die Finger ins Bild und begannen, über der Spalte rauf und runter zu rutschen. Schließlich teilte der Mittelfinger die beiden äußeren Schamlippen und glitt hinein. Sven mußte wohl glauben, zu träumen. Soetwas hatte er im Fernsehen ganz sicher noch nicht gesehen. Beschämt fragte er Sara, ob sie nicht lieber ausmachen wolle. "Wieso, ICH weiß doch, wie eine Frau zwischen den Beinen aussieht!" erwiderte sie spitz.

Im Fernsehen ging es nun noch härter zu. Das Mädchen hatte ihre Lustlippen weit auseinandergerissen und bearbeitete ihre rote, geschwollene Scham mit ihren heißen Fingern. Das war pure Pornographie! Man sah wahrlich jede Einzelheit dieses erregten Geschlechts: Die weit geöffnete Scham präsentierte den Blicken der Kamera schutzlos einen errigierten, glühenden Kitzler, blutdurchströmte, auseinandergebogene innere Schamlippen und eine feuchte, einladend offene Scheide, in die sich immer wieder ein liebesnektargetränkter Mittelfinger verirrte. Und das alles wurde ohne Kommentar und Musikuntermalung gesendet, nur begleitet vom euphorischen Stöhnen der Akteurin.

Nach einer kurzen Pause wechselte dann die Perspektive noch einmal. Nun schien das Mädchen die Kamera selbst in der Hand zu halten. In einem "Rundumflug" sah man ihr Feuchtbiotop von allen Seiten. Schließlich ruhte das Bild auf ihrem Venushügel, um dann langsam in eine Weitwinkelaufnahme überzugehen. Immer mehr sah man von dem schlanken, durchgeschwitzen Körper der Akteurin, schließlich gar ihr lustverzerrtes Gesicht.

Sven durchfuhr ein eiskalter Schock: Dies masturbierende Girl, das ihn so überaus erregte, war tatsächlich seine eigene kleine Frau, die dort auf dem Sofa ihm gegenüber saß, nur durch einen Tisch von ihm getrennt. Fassungslos sah er zu Sara hinüber, dann wieder auf den Fernseher, auf dem das Video des Camcorders lief, der zu Saras Füßen auf der Kommode lag. "D... das bist ja du!" brachte er gerade noch heraus, dann verschlug es ihm wieder die Sprache, als er sah, wie sich seine nackte Gattin im Fernsehen aufbäumte und nach einem angestrengten Lustschrei erschöpft seufzend wieder zusammensank. Damit war der Film zuende, und nichts hielt Sven nun noch auf dem Sofa.

Sara jauchzte innerlich vor Glück, als sie die überdimensionale Beule in seiner Hose erblickte, wie lange hatte sie das nicht mehr gesehen! Ihr Mann hatte sichtlich Schwierigkeiten, den straff gespannten Reißverschluß seiner Jeans aufzureissen, doch kaum war dies geschehen, sprang seine kräftige, pulsierende Latte auch schon mit solcher Wucht hervor, daß das Schlüpfergummi lautstark herabschnalzte. Eilig streifte er auch seine restliche Kleidung ab, bis sich sein nackter, muskulöser Körper und seine steil nach oben zeigende Stange ganz Saras Blicken darbot. Es war ihr fast etwas peinlich, ihn plötzlich so erregt zu haben, obwohl sie es schon so oft herbeigesehnt hatte. Verlegen spielte sie mit der Kamerafernbedienung - und schaltete dann auf Aufnahme. Der Fernseher zeigte nun sie, wie sie im Bademantel auf dem Sofa lag. Sie stellte sich vor, wie es aussähe, wenn Sven bei ihr läge und verlor sofort jede Scheu. Ihr Mann hingegen fühlte sich noch etwas unwohl in seiner Haut. "Wir... wir haben schon 'ne ganze Weile keinen Sex mehr gehabt... willst du... willst du mit mir schlafen?" fragte er etwas unbeholfen.

Statt einer Antwort beugte sich Sara nur zu ihm hinauf, umfaßte mit den Händen seine Gesäßbacken und ließ seinen steifen Penis ganz langsam weit in ihren Mund gleiten, um ihn sogleich, von festem Saugen begleitet, wieder hinausrutschen zu lassen. Dann fiel sie wieder auf das Sofa zurück, lächelte ihm aufmunternd zu und öffnete ihren Bademantel, so daß er ihre ganze Schönheit bewundern konnte.

Nun zögerte er keine Sekunde mehr: Hastig zog er den Bademantel unter ihrem Körper weg und kniete sich zwischen ihre Beine. Dann beugte er sich über sie, stütze sich mit den Händen auf der Sofalehne hinter Saras Kopf ab und sank langsam auf sie herunter. Sara zerbarst fast vor Vorfreude, als sie seine stramme Männlichkeit auf ihr dünnes schwarzes Dreieck zusteuern sah, doch ein wahrer Lustschrei entfuhr ihr erst, als sie auf das Kamerabild im Fernseher schaute, welches das Geschehen von der anderen Seite zeigte. Es bereitete ihr unsagbares Vergnügen, sich auf diese Weise selbst beim Koitus zuschauen zu können: Am unteren Bildschirmrand sah sie wieder ihre eigenen, zierlichen Backen, während von oben das kräftige Gesäß ihres Mannes ins Bild trat.

Durch dessen leicht gegrätschte Beine wiederum lugte sein festes, prall gefülltes Säckchen hervor, unter dem sein mächtiges, hoch errigiertes Glied residierte, welches nur noch ein Ziel kannte: Saras nasse, offene Vulva, die sie aus dieser Perspektive noch nie gesehen hatte. Dann spürte sie endlich seine heiße Eichel zwischen ihren Lustlipppen und konnte sogleich auf dem Bildschirm beobachten, wie sein strammer ! Krieger noch weiter hineindrang und schließlich zaghaft an die Himmelstüre pochte. Nie zuvor hatte Sara gesehen, wie nun in Großaufnahme eine zuckende Penisspitze in ihre eigene, feuchte kleine Scheide glitt, die so lange leergestanden war und nun endlich wieder einen Bewohner hatte.

Schon kurz darauf sah man nur noch einen zwischen Schenkeln ruhenden Po, einen strammen, kleinen Hoden und darunter ein kurzes Stück Männlichkeit, das in einer hocherregten Vulva endete. Sogleich erhob sich aber das obere Gesäß wieder, und mit ihm glitt auch die harte Stange aus ihrem goldenen Käfig, wobei Saras warmer Liebesnektar ihren Damm benetzte und bis zu den Pobacken hinunterrann. Sie war so naß wie nie zuvor und genoß den schneller werdenden Rhythmus seines Liebesdienstes umso mehr. Eine halbe Ewigkeit trieben sie es so - begleitet vom leisen Surren der Kamera hörte man nur das Quietschen des Sofas, das verhaltene Stöhnen des Paares und das saugende, klatschende Geräusch des aus ihrer Liebesgrotte fliehenden und sogleich wieder hineinstürzenden Gliedes.

Dann war plötzlich Ruhe. Ganz fest preßte Sven seine junge Frau an sich, bäumte seinen Oberkörper auf, biß die Lippen zusammen und quetschte einen unterdrückten Schrei aus sich heraus, während sein zitternder Penis zwei kräftige Sperma- Ladungen in Saras Vagina schoß. Erst aber, als er seine Latte herauszog und im vollen Blickfeld der Kamera noch drei weitere Salven auf Saras Öffnung feuerte, bekam auch Sara ihren Orgasmus. Verzückt betrachtete sie dabei auf dem Bildschirm ihre sich in Krämpfen zusammenziehende Scheide, während sie den warmen Saft an ihrem Becken hinunterlaufen fühlte. Erschöpft und schwer atmend lagen sie nun aufeinander. Sara nahm sich die Fernbedienung und zoomte die Kamera wieder auf Weitwinkel, so daß man sie beide von den Knien bis zum Kopf sehen konnte. Sven sah sich erfreut zum Fernseher um. Es machte ihn unheimlich an, dabei gefilmt zu werden, wie er sein kleines Schätzchen bumste.

Auf dem Bildschirm sah man nun Svens Hintern langsam wieder in Bewegung kommen. Schon kurze Zeit später wippte er bereits hastig auf und ab. Doch Sara wurde unruhig: Sie hatte Lust auf etwas Neues, und so mußte Sven sich kurz aufrichten, damit sich seine Partnerin auf den Bauch drehen konnte. Als Sven nun wieder auf sie hinaufglitt, hatte er zunächst Schwierigkeiten, in sie einzudringen, also schob er ihre Schenkel noch weiter auseinander, bis Sara mit dem rechten Bein vom Sofa rutschte und sich so mit dem Knie auf dem Teppich abstützen mußte. Auch ihr Mann stieß sich nun mit einem Fuß vom Boden ab und preßte ihr sein steifes Glied mit Wucht in den Unterleib, worauf sie einen spitzen, lustvollen Schrei ausstieß.

In dieser Stellung ließ sich Sara nun ein weiteres Mal von ihrem Liebling begatten, und es war fast noch schöner als zuvor, da sie auf die Ellenbogen gestützt ihren Oberkörper nach hinten beugte und Sven so die Möglichkeit bot, ihre Brüste heißblütig durchzukneten und ihr den Schweiß aus den Nackenhaaren zu saugen. Um mit seiner Potenz hauszuhalten, hielt Sven stets für eine kurze Zeit inne, wenn sich ein Höhepunkt ankündigte, doch es fiel ihm nicht leicht, sich zurückzuhalten, während Sara viermal nacheinander ihren Gipfel aus sich herausschrie. Dann platzte auch seine Selbstbeherrschung, und er füllte ihre Ritze mit zwei schwungvollen Stößen Sperma, um sich gleich darauf noch zwischen ihren Pobacken zu ergiessen.

Ausgelaugt und ermüdet ließ er sich nun auf den Rücken fallen, doch noch wollte Sara ihn nicht freigeben. Also wandte auch sie sich auf den Rücken, rutschte an Sven heran und streckte ihre Beine zwischen die seinen hindurch, bis ihre zarten Füße in seinen Achselhöhlen ruhten. Gleichzeitig umklammerte er mit seinen Schenkeln die ihren und legte seine Fersen neben ihre Schultern. Nun rückte Sara noch ein wenig näher, hob ihr Becken leicht an und begann, mit Po und Damm über seinen erschlafften Penis zu streichen, der sich dabei langsam wieder mit Blut füllte, bis er endlich so fest geworden war, daß Sara ihn zwischen die Finger nehmen und vorsichtig in ihre Scheide führen konnte.

Kaum war dies geschehen, schob Sara ihr warmes Becken noch ein wenig weiter an das ihres Partners heran, so daß sich ihre beiden Dämme berührten, während sein Hoden sich an ihren Backen rieb und sein sich versteifendes Glied zur Hälfte in ihrer Spalte ruhte. Es war für Sara wunderbar, auf dem Bildschirm zu beobachten, wie ihr eigenes, schweißnasses Schamhaar direkt in das ihres Partners überging und durch eine, sich zunehmend wölbende, rosige Brücke der Lust verbunden war. Gierig wanderten Saras Hände hinab zum Zentrum ihrer Lust, wo sie sogleich auf die zittrigen Finger ihres Gatten trafen. Während dieser nun ihre weichen Schamlippen und die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln begann, rieb sie mit den Fingerspitzen über seine stark gebogene Männlichkeit, zog dabei seine Haut immer wieder vor und zurück und spannte gleichzeitig ihre Vaginalmuskeln soweit an, daß sein Ständer gerade noch am Herausspringen gehindert wurde.

Daß in dieser Stellung kein hektisches Gebumse möglich war, sondern das rhythmische Rein-Raus durch ein ruhiges ineinander Verharren ersetzt wurde, erregte Sara so unerwartet stark, daß ihr ein kalter Schauer über den Rücken lief, als sie sich mit nach hinten gebeugtem Kopf und geschlossenen Augen ganz auf ihre Scham konzentrierte und sie das aufgewühlte Pulsieren seines Stengels in sich spürte, dessen Schaft sie nun noch zärtlicher und inniger streichelte, wobei sie immer wieder auch über Svens Hände fuhr, der die Öffnung, in deren Innerem ihm soviel Glück bereitet wurde, liebevoll mit seinen Daumen massierte. Dann verkrampften sich plötzlich Saras Hände, und sie wußte kaum, wie ihr geschah, als völlig unvermittelt eine solch' überwältigende Woge der Lust ihren Körper durchflutete, daß sie am ganzen Leib zu zucken begann, sich fast ängstlich im Sofabezug festkrallte und mit bebendem Becken und zitterndem Oberkörper ein klägliches Winseln und Jaulen ausstieß, während sie unaufhörlich einen gigantischen Orgasmus durchlebte, der sie alles um sich herum für eine kleine Unendlichkeit vergessen ließ.

Auch Sven bemerkte erstaunt, daß jeder Muskel seiner Partnerin nun bis zum Bersten gespannt war, ja, er hatte geradezu den Eindruck, in eine Melkmaschine gespannt zu sein, so sehr preßte sie das Sperma aus ihm heraus. Sein erlöstes Brüllen übertönte laut ihr geplagtes Wimmern, als er sich erneut in ihr ergoß.

Zu seinem Erstaunen spürte er, aufgereizt durch Saras Dauerorgasmus, nicht die geringste Erschlaffung, und so setzte er sich auf, riß die Beine seiner wie in Trance heulenden Gespielin steil nach oben und besorgte es ihr in dieser Kerzenstellung gleich nochmal. Doch obwohl er ihr abermals eine Samenspende überreichte, erregte ihn Saras hin- und herschlagender Kopf und ihr fast um Erlösung bettelndes Quietschen und Seufzen derartig, daß seine Errektion immer noch anhielt - ein Erlebnis, daß ihn zugleich in Euphorie und Wut versetzte, und so riß er ihre zarten Schenkel energisch auseinander und hämmerte ihr aufgeregt schnaubend sein stählernes Rohr in die orgasmuszuckende Grotte. Gröhlend beugte er sich dabei über sie, riß sie gewaltsam an ihre Brüsten zu sich hinauf, schüttelte ihren Oberkörper daran vor und zurück, schmiß sie wieder aufs Sofa, grub seine Finger in ihren Mund und sch! rie sich, alles um sich herum vergessend, die Seele aus dem Leib, bis auch sie endlich mit einem spitzen Gellen in den orgiastischen Chor einstimmte und laut "Jaaaaah!" schreiend einen gewaltigen Schuß seines Liebeselexiers in ihren Körper fließen fühlte.

Volkommen ausgelaugt sanken sie beide in sich zusammen, doch in Sara loderte noch das so lang erloschene leidenschaftliche Feuer, daß sie dazu trieb, ihre Hände nicht eher von seinen Juwelen zu lassen, bis es sich dort wieder regte. Und in der Tat fühlte sie nach einer Zeit des keuchend beieinander Liegens wieder eine zarte Regung in seinem Freudenspender, den sie in liebestoller Handarbeit erneut zum Anschwellen brachte, ohne sich mit ihrer überreizten Scham jedoch schon aufnahmebereit zu fühlen. Trotz dessen überkam sie eine solche Begierde, daß sie ihren Gemahl zum Aufstehen nötigte, die Kamera auf dessen Becken ausrichtete und sich dann hinter ihn auf das Sofa kniete, mit dem Arm um ihn herum griff und ihn im Fernsehen mitansehen ließ, wie er von ihr befriedigt wurde. Zuerst ganz zart und langsam, dann immer schneller und fester zog sie seine Penishaut vor und zurück, ihre spitzen Brustwarzen dabei an seinen Rücken pressend und ihren Venushügel an seinem prallen Hintern reibend.

Genauestens konnten sie beide auf dem Bildschirm verfolgen, wie Svens rotglühende Eichel immer wieder aus der Vorhaut schoß und dann nur unvollkommmen wieder von ihr verdeckt wurde, bis schließlich die Haut ganz weit zurückgezogen blieb, den gesamten Schwanz eine pumpende Bewegung durchzog und aus dem kleinen Loch in der zuckenden Eichel eine weiße Fontäne herausschoß, die hoch durch die Luft spritzte und sich dann klatschend auf dem Fernsehschrank verteilte. Gleich darauf folgte noch eine zweite Salve, die auf der Anrichte landete, wo sie die Hochzeitsfotos mit einer klebrigen Spur überzog. Nun war es an Sara, Svens Samengewehr wieder aufzuladen, und nach nur kurzem, schnellen Reiben löste sich auch schon der nächste Schuß, um die Fernsehzeitung symbolisch mit einem weißen Fleck zu versehen. Doch noch war die Munition nicht verschossen: In einem dritten Anlauf bot sich Sara als Belohnung ihrer hitzigen Melkarbeit ein weiterer Kanonenschuß, den sie als Triumph über die Fernsehsucht auf die Fernbedienung lenkte. Den nächsten Salut widmete sie dem Dosenbier, welches ihr schon so oft den Mann ausgespannt hatte und nun eine neue Schaumkrone erhielt. Den Abschluß bildete ein dekorativer Schuß auf die Glasvitrine, die sie morgens erst gewischt hatte, und an deren Scheibe nun Svens Liebesbrei hinunterlief. Um ihren so schußfreudigen Colt zu kühlen, beugte sich Sara hinab und blies zärtlich gegen die Mündung, um dann die letzten Schmauchspuren vom Lauf zu lecken.

Normalerweise wäre Sven nun leergepumpt in die Knie gesunken, doch Saras aufreizende Schamlosigkeit hatte ihn derart angemacht, daß er sich umdrehte, sie an den Hüften packte und auf die Armlehne des Sofas warf, von der sie hinten herunterfiel, so daß sie mit dem Hinterkopf auf den Teppich schlug, während nur ihr von Sven gehaltener Po noch auf der Lehne ruhte. Ungeduldig stemmte er ihre Oberschenkel auseinander, so daß sie ein Bein auf die Rückenlehne legen mußte, während das andere in der Luft - über dem Teppich - hing. Sven selbst kniete mit dem linken Bein auf dem Sofa, während ihn das andere vom Boden abstützte.

Dann setzte er zum Finale an - mit kräftigem Schwung sprang er auf ihre Vulva und hieb ihr seinen Dampfhammer in den Leib. Immer wieder brach er tief in sie ein und penetrierte sie mit der ganzen Wucht seines Körpers. Das Sofa knarrte und quietschte, drohte beinahe zusammenzubrechen. Schmerz- und Lustgefühle ließen Sara schreien und heulen, sie war erschöpft und ausgelaugt, und dennoch bebte sie vor Ekstase. Auch Svens Gefühle pendelten zwischen Qual und Freude, mit ausgelaugtem Gliede hämmerte er wie im Rausch immer und immer wieder in die rote Öffnung zwischen Saras Beinen, aus der ihr Lustwasser nur so herausschwappte. Als gälte es, die entgangenen Freuden an einem Tage nachzuholen, trieben sie es fast bis zur Besinnungslosigkeit, um noch den letzten Tropfen Sperma aus Sven herauspressen zu können und Saras Gefühlsfeuerwerk ein letztes Mal zu entzünden. Nach einer Viertelstunde voller Schweiß und Freudentr&a! uml;nen warf er sich noch ein letztes Mal so wild auf ihr zartes Becken, daß er mit den Beinen in der Luft nur noch mit seinem Unterleib auf dem ihren schwebte und mit einem krampfhaften Schrei eine letzte Menge Sperma durch seine Harnröhre drückte und in ihre durchnäßte Weiblichkeit rutschen ließ, die sich unter Saras verzücktem Jauchzen in einem Orgasmus zusammenzog.

Der Grund für Saras Höhepunkt war jedoch nicht nur die explosive Erlösung von diesem Parforce-Ritt, sondern auch die Tatsache, daß sie die Stubentür neben dem Sofa aufgehen sah, aus der zwei junge Männer mit großen Augen auf ihren lustschreienden Mund, ihren schwitzigen Oberkörper und ihren gerade in Begattung befindlichen Schoß starrten. "Mmmensch, Sven...", stotterte der erste, "ich dachte, wir wollten uns die zweite Halbzeit bei dir anschauen...".

"Seht' euch meine Frau an", entgegnete Sven seinen Kumpeln und blickte Sara lächelnd in die Augen, "würdet ihr da einen einzigen Abend mit Fernsehen verschwenden?"


 

E N D E

 



 



 

Inhaltsverzeichnis der Geschichten
Unser Hauptmenu
       

 

 

Asian Voyeur Fetisch Hardcore Teens

Email: