Titel: Ein Erlebnis im Sommer



Ich komme vom Strand in mein Hotel zurück und muß erst mal eine Dusche nehmen, um den Sand von meiner Haut zu spülen. Das warme Wasser fühlt sich wohlig auf meiner Haut an. Ich genieße die Dusche und schließe die Augen. Ich denke an meine Begegnung am Strand und reibe mir das warme Wasser über den Bauch. Ich glaube es war das erste mal, daß mich ein Typ angesprochen hat der mir sofort gefallen hat. Wären nicht diese ganzen Leute am Strand gewesen, hätte ich mir von ihm nicht nur den Rücken eincremen lassen. Zu gern hätte ich auch seine Haut vor den Sonnenstrahlen geschützt. Dieser Körper war geradezu dafür gemacht von meinen Händen eingeölt zu werden.

Meine Hände wandern unwillkürlich zu meinen Brüsten. Mit meinen Fingerspitzen umkreise ich meine Brustwarzen. Sie werden fester und ein Kribbeln durchwandert meinen Körper. Vor mir sehe ich das Bild von seinem langsam wachsenden Penis, bis er sich mir in seiner ganzen Pracht zeigt. Ich muß sehr beeindruckend auf ihn gewirkt haben. Sein Körper sprach eine deutliche Sprache. Meine recht Hand gleitet zwischen meine Beine. Meine Finger vollführen Bewegungen, die ich schon am Strand gerne gespürt hätte und ich fange unwillkürlich an schneller zu Atmen. In mir steigt ein aufregendes Gefühl hoch.

Plötzlich klingelt das Telefon. Ich zucke zusammen und fühle mich ertappt. Ich stelle das Wasser ab und steige aus der Dusche. Immerhin war das ein völlig fremder Mann und trotzdem weiß ich, daß ich nicht nur mehr ihm will, sondern auch bekommen werde...

Das Telefon klingelt fordernd weiter, er konnte sich die Telefonnummer also tatsächlich merken, hoffe ich. Er ist tatsächlich dran und fragt mich, ob wir am Abend etwas zusammen essen wollen. Zögernd willige ich ein und schreibe mir die Adresse von dem Restaurant auf. Ich bin mir fast sicher, daß man meiner Stimme anhört, womit ich gerade beschäftigt war und versuche um so mehr ganz normal zu sprechen. Erleichtert aber gleichzeitig etwas aufgeregt lege ich den Hörer auf die Gabel und beantworte ein Klopfen an der Tür mit einem spontanen „Ja, bitte!“. Die Tür öffnet sich und ein Angestellter des Hotels steht in der Tür und unterbricht den angefangenen Satz sofort wieder, um mit verdutzter Mine zu erstarren. Ich versuche gerade etwas verwirrt in seinem Gesicht den Grund für seine Starre zu finden, als mir bewust wird daß ich pudelnaß und splitternakt vor ihm stehe. Um die Situation zu retten frage ich ihn, was er möchte, greife langsam nach meinem Handtuch und halte es mir andeutungsweise vor meinen Körper. Obwohl auch er jetzt anfängt zu sprechen fällt es ihm sichtlich schwer mir in die Augen zu sehen. Seine Augen wandern immer wieder, wie von der Schwerkraft angezogen, nach unten ab, um dann wieder schlagartig emporzuschnellen. Er gibt mir einen Brief, ich bedanke mich und drehe mich um. Auf dem weg ins Bad spüre ich noch seine Blicke auf meinem runden Hintern und so, als wenn ich sie abstreifen könnte, streiche ich ruhig mit meiner Hand über meine recht Pobacke und verschwinde im Bad.

Es ist kurz nach acht und ich betrete das verabredete Lokal. Ich habe mich für ein schlichtes weites Sommerkleid entschieden, da es noch immer angenehm warm ist. Ein prüfender Blick in meine Handtasche stellt sicher, daß es später keine peinliche sucherei nach den Gummis gibt. Er sitzt bereits an einem Tisch. Ich nähere mich von hinten und gebe ihm einen Kuß auf den Nacken. Seinen überraschten aber auch glänzenden Augen sehe ich an, daß Dein Hunger nicht von dem Angebot der Speisekarte gestillt werden wird.

Während wir essen und uns zunehmend gut unterhalten, verlierst er langsam seine Schüchternheit. Wir lachen viel und flörten vergnügt miteinander. Mir kommt eine Idee und ich entschuldige mich einen Moment, um auf der Toilette zu verschwinden. Nach einer Weile komme ich wieder, setze mich neben ihn und gebe ihm eine kleine Pappschachtel, „Ich habe ein kleines Geschenk für Dich.“ Es ist die Verpackung von einem Stück Seife, die ich auf der Toilette neben den Waschbecken gefunden habe. Ich sehe ihm an, daß er nicht genau weißt, was von diesem Präsent zu halten ist, öffnet es aber trotzdem etwas zögerlich. Seine Finger ertasten etwas weiches aus Stoff. Er ziehst es heraus, breitest es aus und hält meinen schwarzen Slip zwischen seinen Händen. Schnell verschwindet das Teil in seiner Hosentasche und bevor er etwas sagen kann gebe ich ihm einen Kuß.

Leichtsinnigerweise hatte er in meiner Abwesendheit noch Kaffee bestellt, der gerade gebracht wird und auf den ich auf keinen Fall verzichten möchte. Nicht mehr ganz so unbefangen wie vorher nimmt er das Gespräch wieder auf. Während wir uns wieder unterhalten und unseren Kaffee trinken wandert meine rechte Hand auf seinem Bein langsam aufwärts. Durch den dünnen Stoff seiner Hose fühle ich etwas weiches, daß durch meine Hand scheinbar zu leben beginnt. Ich verweile und ertaste die immer deutlicheren Formen, die ich heute schon in ihrer ganzen Pracht zu sehen bekam. Spontan beschließt er, daß der noch dampfende Kaffee inzwischen zu kalt ist und wir verlassen das Restaurant. Er zieht sein Jacket nicht an, sondern trägt es über seine verschränkten Arme gelegt vor sich her...

Wir beschließen in sein Hotel zu fahren und betreten den Fahrstuhl. Ich überrede ihn zu versuchen auf das Dach zu kommen, um den Sternenhimmel und den mutmaßlich herrlichen Blick über das Meer zu genießen. Während wir aufwärts fahren umarmen wir uns und ich merke wie mein Kleid langsam von seinen Händen hochgezogen wird. Mit beiden Händen streichelt er sanft meinen Po und ich habe das Gefühl er überprüft ob das knappe Stück Stoff in seiner Tasche wirlich das Original ist. Seine Hände halten mich fester und meine Zunge streift leicht über sein Ohrläppchen. Ich spüre seinen Steifen als ich mich an ihn schmiege.

Wir verlassen den Fahrstuhl und finden tatsächlich eine unverschlossene Tür, die auf das Dach führt. Der Blick über das Meer ist wirklich phantastisch. Der Mondschein spiegelt sich auf den Wellen und ich möchte selbst Wellen spüren, die durch meinen Körper rauschen. Er beginnt wieder mich zu küssen. Ich knöpfe langsam sein Hemd auf und streife es ab. Der Reisverschluß und Gürtel seiner Hose ist schnell offen. Er zieht auch seine Unterhose und die Schuhe aus und wieder habe ich das bekannte Bild vor mir. Sanft drücke ich ihn auf den Boden. Die schwarze Dachpappe ist noch warm von der Sonne des Tages. Während er seine Klamotten abgelegt hatte, griff ich gezielt in meine Handtasche. Ich knie mich über seine Oberschenkel und streife ihm das Gummi über. Nun komme ich höher bis ich ihn zwischen meinen Schamlippen fühlen kann. Knopf für Knopf öffnet er mein Kleid. Ich kann seinen Pulz an meinem Kitzler spüren. Als meine Brüste von dem Stoff befreit sind beginnt er sie zu küssen. Zart Kneifst er mit seinen Lippen meine Haut. Seine Zunge umspielt meine inzwischen harten Knospen. Durch sein leichtes saugen scheinen sie immer weiter zu wachsen und wie Steine zu werden. Das Kleid fällt von meinen Schultern und während seine Zunge kühle Pfade auf meinen Brüsten hinterläßt, wird mir warm und kalt zugleich. Ich halte seinen Kopf und streiche durch sein Haar. Eine Hand von ihm Wandert an meinem Bauch entlang hinab. Ich verstehe und erhebe mich ewas. Seine Spitze gleitet zwischen meinen Lippen zu dem feuchten Ziel. Ich nehme ihn langsam in mir auf und spüre jeden Zentimeter der in mir verschwindet. Unwillkürlich gebe ich einen spitzen Ton von mir und spüre, daß auch er tief durchatmet. Ich fange langsam an mich zu bewegen und die erwünschten Wellen wachsen in mir an.

Ich sehe die Sterne über mir und fühle mich wie im Himmel. Auch er genießt sichtlich meine Bewegungen und die sanfte Massage die ihm durch meine feuchte weiche Haut zukommt. Ich strecke meine Beine aus und wir umarmen uns. Unsere Oberkörper kreisen eng aneinandergeschmiegt und die Bewegungen setzen sich in unseren Schritt fort. Mit seinen Händen umfaßt er fest meinen Hintern und verstärkt die Bewegungen. Ich höre wie sich mein Stöhnen mit seinen Lauten durchmischt. Ehe ich mich versehe hat er uns umgedreht und ich liege unter ihm. Seine Bewegungen sind kräftig und bestimmt. Ich schließe meine Beine um seine Hüften und umklammere ihn. Seine rechte Hand knetet sanft meine Brust. Ich fühle wie sich mein ganzer Körper in ein Kribbeln aufzulösen scheint und will meine Lust zu den Sternen schreien. Seine Bewegungen sind extatisch und ich höre wie auch er immer lauter wird. Schließlich spüre ich die Explosion in mir und befreiend schreie ich die Lust aus mir heraus. Ein nicht enden wollendes Gewitter durchzuckt mich und immer fester umschlinge ich seinen Körper, meine Hände verkrallen sich in seinem Rücken.

Langsam macht sich eine breite und vollkommene Entspannung in mir breit. Ich spüre wie auch er, eben noch hart und wild, langsam weicher wird. Nur seine wärme ist noch in mir zu spüren. Ich nehme erst jetzt das Gewicht seines Körpers auf mir wahr. Es drückt mich sehr angenehm auf den Boden, vielleicht würde ich sonst davonschweben. Ich löse meine Umarmung langsam und streichel ihn sanft über den Rücken und den Nacken. Langsam gleitest er aus mir heraus und ich spüre ihn weich an meinen Schamlippen.

Die Sterne funkeln jetzt noch viel heller das Rauschen des Meeres ist klar und die Wärme seines Körpers bewahrt mein wohliges Gefühl.

 

E N D E

 



 



 

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