|
Ich komme vom
Strand in mein Hotel zurück und muß erst mal eine Dusche
nehmen, um den Sand von meiner Haut zu spülen. Das warme Wasser
fühlt sich wohlig auf meiner Haut an. Ich genieße die
Dusche und schließe die Augen. Ich denke an meine Begegnung
am Strand und reibe mir das warme Wasser über den Bauch. Ich
glaube es war das erste mal, daß mich ein Typ angesprochen
hat der mir sofort gefallen hat. Wären nicht diese ganzen Leute
am Strand gewesen, hätte ich mir von ihm nicht nur den Rücken
eincremen lassen. Zu gern hätte ich auch seine Haut vor den
Sonnenstrahlen geschützt. Dieser Körper war geradezu dafür
gemacht von meinen Händen eingeölt zu werden.
Meine Hände
wandern unwillkürlich zu meinen Brüsten. Mit meinen Fingerspitzen
umkreise ich meine Brustwarzen. Sie werden fester und ein Kribbeln
durchwandert meinen Körper. Vor mir sehe ich das Bild von seinem
langsam wachsenden Penis, bis er sich mir in seiner ganzen Pracht
zeigt. Ich muß sehr beeindruckend auf ihn gewirkt haben. Sein
Körper sprach eine deutliche Sprache. Meine recht Hand gleitet
zwischen meine Beine. Meine Finger vollführen Bewegungen, die
ich schon am Strand gerne gespürt hätte und ich fange
unwillkürlich an schneller zu Atmen. In mir steigt ein aufregendes
Gefühl hoch.
Plötzlich
klingelt das Telefon. Ich zucke zusammen und fühle mich ertappt.
Ich stelle das Wasser ab und steige aus der Dusche. Immerhin war
das ein völlig fremder Mann und trotzdem weiß ich, daß
ich nicht nur mehr ihm will, sondern auch bekommen werde...
Das Telefon
klingelt fordernd weiter, er konnte sich die Telefonnummer also
tatsächlich merken, hoffe ich. Er ist tatsächlich dran
und fragt mich, ob wir am Abend etwas zusammen essen wollen. Zögernd
willige ich ein und schreibe mir die Adresse von dem Restaurant
auf. Ich bin mir fast sicher, daß man meiner Stimme anhört,
womit ich gerade beschäftigt war und versuche um so mehr ganz
normal zu sprechen. Erleichtert aber gleichzeitig etwas aufgeregt
lege ich den Hörer auf die Gabel und beantworte ein Klopfen
an der Tür mit einem spontanen „Ja, bitte!“. Die Tür öffnet
sich und ein Angestellter des Hotels steht in der Tür und unterbricht
den angefangenen Satz sofort wieder, um mit verdutzter Mine zu erstarren.
Ich versuche gerade etwas verwirrt in seinem Gesicht den Grund für
seine Starre zu finden, als mir bewust wird daß ich pudelnaß
und splitternakt vor ihm stehe. Um die Situation zu retten frage
ich ihn, was er möchte, greife langsam nach meinem Handtuch
und halte es mir andeutungsweise vor meinen Körper. Obwohl
auch er jetzt anfängt zu sprechen fällt es ihm sichtlich
schwer mir in die Augen zu sehen. Seine Augen wandern immer wieder,
wie von der Schwerkraft angezogen, nach unten ab, um dann wieder
schlagartig emporzuschnellen. Er gibt mir einen Brief, ich bedanke
mich und drehe mich um. Auf dem weg ins Bad spüre ich noch
seine Blicke auf meinem runden Hintern und so, als wenn ich sie
abstreifen könnte, streiche ich ruhig mit meiner Hand über
meine recht Pobacke und verschwinde im Bad.
Es ist kurz
nach acht und ich betrete das verabredete Lokal. Ich habe mich für
ein schlichtes weites Sommerkleid entschieden, da es noch immer
angenehm warm ist. Ein prüfender Blick in meine Handtasche
stellt sicher, daß es später keine peinliche sucherei
nach den Gummis gibt. Er sitzt bereits an einem Tisch. Ich nähere
mich von hinten und gebe ihm einen Kuß auf den Nacken. Seinen
überraschten aber auch glänzenden Augen sehe ich an, daß
Dein Hunger nicht von dem Angebot der Speisekarte gestillt werden
wird.
Während
wir essen und uns zunehmend gut unterhalten, verlierst er langsam
seine Schüchternheit. Wir lachen viel und flörten vergnügt
miteinander. Mir kommt eine Idee und ich entschuldige mich einen
Moment, um auf der Toilette zu verschwinden. Nach einer Weile komme
ich wieder, setze mich neben ihn und gebe ihm eine kleine Pappschachtel,
„Ich habe ein kleines Geschenk für Dich.“ Es ist die Verpackung
von einem Stück Seife, die ich auf der Toilette neben den Waschbecken
gefunden habe. Ich sehe ihm an, daß er nicht genau weißt,
was von diesem Präsent zu halten ist, öffnet es aber trotzdem
etwas zögerlich. Seine Finger ertasten etwas weiches aus Stoff.
Er ziehst es heraus, breitest es aus und hält meinen schwarzen
Slip zwischen seinen Händen. Schnell verschwindet das Teil
in seiner Hosentasche und bevor er etwas sagen kann gebe ich ihm
einen Kuß.
Leichtsinnigerweise
hatte er in meiner Abwesendheit noch Kaffee bestellt, der gerade
gebracht wird und auf den ich auf keinen Fall verzichten möchte.
Nicht mehr ganz so unbefangen wie vorher nimmt er das Gespräch
wieder auf. Während wir uns wieder unterhalten und unseren
Kaffee trinken wandert meine rechte Hand auf seinem Bein langsam
aufwärts. Durch den dünnen Stoff seiner Hose fühle
ich etwas weiches, daß durch meine Hand scheinbar zu leben
beginnt. Ich verweile und ertaste die immer deutlicheren Formen,
die ich heute schon in ihrer ganzen Pracht zu sehen bekam. Spontan
beschließt er, daß der noch dampfende Kaffee inzwischen
zu kalt ist und wir verlassen das Restaurant. Er zieht sein Jacket
nicht an, sondern trägt es über seine verschränkten
Arme gelegt vor sich her...
Wir beschließen
in sein Hotel zu fahren und betreten den Fahrstuhl. Ich überrede
ihn zu versuchen auf das Dach zu kommen, um den Sternenhimmel und
den mutmaßlich herrlichen Blick über das Meer zu genießen.
Während wir aufwärts fahren umarmen wir uns und ich merke
wie mein Kleid langsam von seinen Händen hochgezogen wird.
Mit beiden Händen streichelt er sanft meinen Po und ich habe
das Gefühl er überprüft ob das knappe Stück
Stoff in seiner Tasche wirlich das Original ist. Seine Hände
halten mich fester und meine Zunge streift leicht über sein
Ohrläppchen. Ich spüre seinen Steifen als ich mich an
ihn schmiege.
Wir verlassen
den Fahrstuhl und finden tatsächlich eine unverschlossene Tür,
die auf das Dach führt. Der Blick über das Meer ist wirklich
phantastisch. Der Mondschein spiegelt sich auf den Wellen und ich
möchte selbst Wellen spüren, die durch meinen Körper
rauschen. Er beginnt wieder mich zu küssen. Ich knöpfe
langsam sein Hemd auf und streife es ab. Der Reisverschluß
und Gürtel seiner Hose ist schnell offen. Er zieht auch seine
Unterhose und die Schuhe aus und wieder habe ich das bekannte Bild
vor mir. Sanft drücke ich ihn auf den Boden. Die schwarze Dachpappe
ist noch warm von der Sonne des Tages. Während er seine Klamotten
abgelegt hatte, griff ich gezielt in meine Handtasche. Ich knie
mich über seine Oberschenkel und streife ihm das Gummi über.
Nun komme ich höher bis ich ihn zwischen meinen Schamlippen
fühlen kann. Knopf für Knopf öffnet er mein Kleid.
Ich kann seinen Pulz an meinem Kitzler spüren. Als meine Brüste
von dem Stoff befreit sind beginnt er sie zu küssen. Zart Kneifst
er mit seinen Lippen meine Haut. Seine Zunge umspielt meine inzwischen
harten Knospen. Durch sein leichtes saugen scheinen sie immer weiter
zu wachsen und wie Steine zu werden. Das Kleid fällt von meinen
Schultern und während seine Zunge kühle Pfade auf meinen
Brüsten hinterläßt, wird mir warm und kalt zugleich.
Ich halte seinen Kopf und streiche durch sein Haar. Eine Hand von
ihm Wandert an meinem Bauch entlang hinab. Ich verstehe und erhebe
mich ewas. Seine Spitze gleitet zwischen meinen Lippen zu dem feuchten
Ziel. Ich nehme ihn langsam in mir auf und spüre jeden Zentimeter
der in mir verschwindet. Unwillkürlich gebe ich einen spitzen
Ton von mir und spüre, daß auch er tief durchatmet. Ich
fange langsam an mich zu bewegen und die erwünschten Wellen
wachsen in mir an.
Ich sehe die
Sterne über mir und fühle mich wie im Himmel. Auch er
genießt sichtlich meine Bewegungen und die sanfte Massage
die ihm durch meine feuchte weiche Haut zukommt. Ich strecke meine
Beine aus und wir umarmen uns. Unsere Oberkörper kreisen eng
aneinandergeschmiegt und die Bewegungen setzen sich in unseren Schritt
fort. Mit seinen Händen umfaßt er fest meinen Hintern
und verstärkt die Bewegungen. Ich höre wie sich mein Stöhnen
mit seinen Lauten durchmischt. Ehe ich mich versehe hat er uns umgedreht
und ich liege unter ihm. Seine Bewegungen sind kräftig und
bestimmt. Ich schließe meine Beine um seine Hüften und
umklammere ihn. Seine rechte Hand knetet sanft meine Brust. Ich
fühle wie sich mein ganzer Körper in ein Kribbeln aufzulösen
scheint und will meine Lust zu den Sternen schreien. Seine Bewegungen
sind extatisch und ich höre wie auch er immer lauter wird.
Schließlich spüre ich die Explosion in mir und befreiend
schreie ich die Lust aus mir heraus. Ein nicht enden wollendes Gewitter
durchzuckt mich und immer fester umschlinge ich seinen Körper,
meine Hände verkrallen sich in seinem Rücken.
Langsam macht
sich eine breite und vollkommene Entspannung in mir breit. Ich spüre
wie auch er, eben noch hart und wild, langsam weicher wird. Nur
seine wärme ist noch in mir zu spüren. Ich nehme erst
jetzt das Gewicht seines Körpers auf mir wahr. Es drückt
mich sehr angenehm auf den Boden, vielleicht würde ich sonst
davonschweben. Ich löse meine Umarmung langsam und streichel
ihn sanft über den Rücken und den Nacken. Langsam gleitest
er aus mir heraus und ich spüre ihn weich an meinen Schamlippen.
Die Sterne funkeln
jetzt noch viel heller das Rauschen des Meeres ist klar und die
Wärme seines Körpers bewahrt mein wohliges Gefühl.
E N D E
|