Titel: Brennende Fotos



Es war gegen 14 Uhr, kurz nach der Mittagspause als die Klingel an der Tür des kleinen Fotogeschäftes anschlug. Der junge Mann hinter der Theke, gerade vollbeladen mit neuen Filmen die er einräumte, drehte sich herum. Die kleine Leiter mit den drei Stufen, auf der er stand wackelte, blieb aber glücklicherweise stehen.
"Was kann ich für sie tun?" fragte er und konnte ein leichtes heben seiner Augenbraue nicht vermeiden. Ich bemerkte das ganz genau! Langsam ging ich auf ihn zu und spürte, wie seine Blicke mich kurz aber intensiv musterten. "Guten Tag..." sagte ich noch einmal und lächelte ihn freundlich an. Der junge Mann, bestimmt nicht älter als 17 oder 18 lächelte verlegen zurück. "Guten Tag" sagte nun auch er und stellte den ganzen Stapel Filmrollen ab, den er vor sich trug und mit dem Kinn abstützte.

Ich sah mich in den kleinen Laden um und verfluchte die Idee meines Freundes, hier ein paar Fotos zu machen. Aber er war gerade in der Bundeswehr und ich hatte nach seiner Bitte die Idee gehabt eben ein paar "spezielle" Fotos zuzusenden. Der einfachere Weg wäre mit Sicherheit gewesen, einen Bekannten oder eine Freundin zu fragen. Aber irgend wie war mir nicht ganz wohl bei dem Gedanken. Im Moment dachte ich also an ein paar Fotos von mir, mal lächelnd, mal zornig. Nur damit er etwas für die Brieftasche hatte. Aber von einer Bekannten wußte ich, daß der Fotograf hier in der Fußgängerzone unserer Stadt auch ein paar Ganzkörperfotos in herrlicher Qualität machte. Und vor allem ein paar ausgefallenere. So mit spezieller Beleuchtung. Sie hatte mir sogar ein paar Fotos gezeigt. Alle hatten mir ausnahmslos gefallen und zeigten meine Bekannte mal mit Schmollmund, mal kess vor einem karibischen Hintergrund im Bikini. Für meinen Freund in der Bundeswehr dachte ich an ähnlich neckische Dinge.

Naja, nun stand ich hier und sah dem jungen Mann ins Gesicht. Er lächelte mich freundlich an und auch ich lie mein Lächeln erstrahlen. Sofort senkte er ein bisschen nervös den Blick, wurde sogar fast rot. "Ich bin hier um ein paar Fotos von mir machen zu lassen..." sagte ich und blickte wieder in seine grauen, flinken Augen. Sein Gesicht war von einigen Pickeln überzogen, wirkte aber trotzdem irgendwie nett. "Und an was haben sie gedacht?" fragte er höflich. "Passfotos, Portraits?". Ich wandte mich um und deutete zum Eingang. "Dort stehen ein paar Fotos. Vielleicht eher in der Art...". Er folgte meinem zeigenden Finger mit seinem Blick und nickte dann. "Ach so, Ganzfotos. Nun, da kann ich nicht weiterhelfen. Das macht nur mein Chef im Studio". Ich zuckte mit den Schultern und wischte mir eine meiner blonden Strähnen aus dem Gesicht. "Und ab wann ist der Chef dazu in der Lage?". Ich lächelte wieder mein bestes Lächeln. Das Lächeln des jungen Mannes wurde wieder verlegen, als er meinen Blick auf seinem Gesicht spürte. Wahrscheinlich war der arme Kerl schüchtern. "Im Moment ist er auf einer Dienstreise und kommt erst in ein paar Tagen wieder...". Ich zeigte mich sichtlich enttäuscht. Mein traurig gestelltes Gesicht schien ihn zu berühren. Er hob die Schultern. "Tut mir leid. Ich kann ja ihren Namen notieren, und mein Chef ruft dann zurück, so bald er wieder im Laden ist". Ich nickte. "Sabine Meurer..." schrieb er auf einen Zettel. Ich nannte ihm noch meine Adresse und Telefonnummer. Er zeigte sich zufrieden und entschuldigte sich nochmals. "Ist Okay..." sagte ich und lächelte ihn wieder an.
Sein Lächeln war dünn, aber ehrlich. Vielleicht ein bischen verlegen. Aber das war es, was mir sofort an ihm gefiel. Ich ging zu den Fotos an der Wand und sah sie mir an. "So etwas in der Richtung meinen sie doch, oder?". Ich nickte. "Ja, meine Bekannte hat ein paar Fotos, die sie vor einem Strand zeigen". Der junge Mann nickte und kam hinter dem Tresen hervor. "Na, wer sagt es denn..." dachte ich in Gedanken. Ich wandte mich ihm zu. "So etwas in der Art. Es soll eine kleine Überraschung für einen Bekannten werden...". Der junge Mann nickte. "Das geht aber dann nur im Atelier. Da werden sie vor einer weißen Wand oder einem Diafeld gestellt" meinte er und schätzte mich kurz ab. Ich zeigte mich interessiert. "Ach? Klingt ja interessant...". Er lächelte wieder und erklärte mir, wie der Projektor beliebige Motive wie Strände oder berühmte Plätze und Bauwerke auf eine Wand warf und man sich davor fotografieren konnte. Er malte das ganze gut aus und gebrauchte seine Hände in erklärenden Gesten. Der Glanz in seinen Augen zeigte mir, das er ganz in seinem Element war. "Das wirkt fast wie echt. Noch eine Lichtmaschine, ein paar künstliche Palmen oder Säulen und etwas Wind aus der Windmaschine - perfekt". Ich lachte leise. "Härt sich mehr als gut an...". Er nickte schnell. "Ja, mein Chef macht das schon seit einiger Zeit. Auch Aufnahmen für Zeitungen oder ein paar Kataloge sind hier schon gemacht wurden...". "Hmmm" meinte ich und wiegte den Kopf. "Klingt professionell...?". "Ist es auch!" entgegnete er bestimmt. "Ich bin zwar nur ein paar mal dabeigewesen, als mein Chef ein paar Modelle für Sommerkleidung gemacht hat. Aber es war alles dabei. So richtig mit Licht und allem, was dazugehärt". "Du känntest das also auch?" fragte ich gedehnt zögernd, mit einem leichten Lauern in der Stimme. Er lächelte verlegen und nickte. "Klar. Naja, nicht so wie mein Chef, der macht das immerhin schon einige Jahre, aber so das Prinzip, das mü te ich auch hinbekommen...". "So?" fragte ich. Er erkannte meine Absicht und wehrte heftig mit den Händen ab. "Nein, das geht auf keinen Fall..." flüsterte er leise, als hätte er Angst man könne ihn hören. "Mein Chef würde mir die Hände abhacken, wenn er erfahren würde das ich in seinem Atelier gewesen bin - und auch noch dazu die Kameras benutzt habe...". Ich lächelte ihn mit meinem besten Lächeln an. "Keine Chance..." sagte er schnell. Zu schnell! Er schüttelte den Kopf. "Auf keinen Fall. Auch wenn ich es gerne würde...". Zum ersten Mal wich seine Schüchternheit und seine Augen blitzten neckisch. Ich zog einen Schmollmund. "Schade...". Er nickte nur und musterte mich wieder kurz. "Ja, wirklich schade...". Ich hatte seinen Blick bemerkt und trat mit dem rechten Bein vor. "Wirklich keine Chance? Es wäre eine einmalige Gelegenheit, diesen Traumkörper hier abzulichten..." sagte ich und lachte nach meinen Worten. Er lachte mit aber ich spürte, das seine Gedanken wohl in eine ähnliche Richtung gegangen waren. "Nur eine halbe Stunde..." lockte ich und griff in meine kleine Handtasche. "Ich zahle auch...". Er verneinte wieder und wehrte heftig ab. "Keine Chance..." sagte er wieder. Ich stemmte die Hände in die Hüften und funkelte ihn an. "Vielleicht habe ich mich ja getäuscht..." sagte ich zornig gespielt und warf mein langen Haare zurück. "Tja, da kann man wohl nichts machen, oder?". Wieder dieses leichte Lauern in meiner Stimme. Ich zwinkerte ihm kurz zu und winkte, als ich zur Tür ging. Er blieb in der Mitte des Raumes stehen und sah mir nachdenklich hinterher. "Wirklich nur ein paar Fotos...?" hörte ich seine Stimme, als ich die Klinke schon in der Hand hielt. Ich nickte und drehte mich langsam wieder zu ihm um. "Wirklich, nur ein paar Fotos...". Ich wu te bereits in diesem Moment, das ich gewonnen hatte. Er sah zur Tür und überlegte sichtlich. Vor allem sah er mich an. "Heute abend könnte ich noch eine halbe Stunde länger bleiben. Er fuhr sich durch seine blonden Haare. "Wenn es also unbedingt sein mu ...". Ganz überzeugt schien er noch nicht, aber das würde kommen. In seiner Stimme schwang deutlich unsicherheit und leichte verlegenheit mit. Ich nickte und lachte als ich den Laden verliess. "Bis siebzehn Uhr also..." rief ich ihm noch zu und verschwand dann im Getümmel der freitaglichen Fußgängerzone. Fast hätte ich dann doch die siebzehn Uhr verpasst. Eine Bekannte hatte mich aufgehalten. Ich hatte sie in einem Caf, getroffen. Wir hatten gescherzt, den Jungs nachgesehen und uns über dies und jenes unterhalten. All diese Dinge, die Frau eben nachmittags am Freitag in einem Caf, in einer Fußgängerzone tut. Irgendwann bemerkte ich auf ihrer Uhr, das es kurz nach fünf war. Eilig huschte ich hoch, verabschiedete mich flüchtig und beeilte mich. Etwa zehn nach war ich dann wieder am kleinen Fotoladen. Ich sah den jungen Mann bereits hinter der Scheibe der Eingangstür stehen. Er erkannte mich, grü te und "ffnete mir die Tür. Ich zwinkerte ihm zu und er machte eine einladende Geste und ich trat an ihm vorbei in die Tür. "Sorry..." meinte ich nur und huschte schnell hinein. Hinter mir schloss er ab und hängte das Schild "GESCHLOSSEN" an die Tür. "Wenn mein Chef bloss nichts erfährt...". Sein Lächeln schwankte zwischen ,was tue ich hier" und ,was wird werden". Ich zwinkerte ihm zu. "Also meine Lippen sind versiegelt...". Sein Lächeln wurde breiter, leise mu te er Lachen. Sein Lachen gefiel mir. "Also dann..." meinte er und ging zu einer Treppe im Hintergrund des Ladens. Ich folgte ihm die paar Stufen in die erste Etage. Schon als wir den kleinen Gang der Treppe hochstiegen, fielen mir die etlichen, fast menschengro en Fotografien an den Wänden auf. Einige zeigten Familien, andere Hochzeitspärchen aber die meisten Frauen. Vor einem Strand, im Wasser, vor anderen Hintergründen. Aber am beeindruckendsten war das Bild einer blonden Frau, die auf blauen Samt lag und unbekleidet war, Sie lag mit dem Gesicht zur Kamera, hielt ihre Brüste mit den Händen verborgen und ihre langen Beine ragten in die Höhe. Ihr Lächeln zog den Betrachter unmittelbar in seinen Bann. Das Foto strahlte eine geballte Portion Erotik und Klasse aus. Ich hatte nie viel von Aufnahmen nackter Frauen gehalten. Sie alle waren meist billig und zielten viel zu sehr auf das alleinige zeigen ab. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber das hier war Klasse. Es unterstrich die Frau ohne sie als blosses Objekt oder Körper darzustellen. Sie war zwar nackt, aber ihre Blässen waren geschickt verborgen, reizten zum hinsehen. Sogar mich. Der junge Mann hatte meinen Blick bemerkt und deutete auf das Foto. "Eine Bekannte vom Chef. Sieht Klasse aus, oder?". Ich nickte zustimmend und versuchte mich auf diesem Foto vorzustellen. Ich fragte nicht nach, ob er mit "Klasse" die Frau oder das Foto meinte. Ich wu te auch gar nicht, ob ich so etwas überhaupt konnte. Der Gedanke kam mir ganz plötzlich uns hatte irgend etwas seltsam faszinierendes. Das sagte ich dem jungen Mann auch und hörte sein Lachen. "Einfach mal versuchen..." sagte er. Ich hob die Schultern und folgte ihm die letzten paar Stufen. Der Gedanke hatte auf einmal etwas wahnsinnig interessant faszinierendes in sich... Er holte einen Schlüsselbund heraus und schloss eine metallene Tür auf. Ich folgte ihm dann dichtauf in ein dunkles Zimmer und hörte das leise Klicken eines Lichtschalters. Tatsächlich fand ich mich in einem Studio wieder: Zahlreiche Kameras standen in einem Halbkreis vor einer erhöhten Bühne. Die Bühne und der Hintergrund waren mit fest gespannten, wei em Stoff bespannt. An einer Seite stand ein übergro er Ventilator. Wohl die Windmaschine. Ihr gegenüber, auf der anderen Seite standen mehrere Scheinwerfer, manche auch mit farbigen Linsen. Sie alle strahlten nacheinander auf, als der junge Mann einen weiteren Schalter umlegte. Wieder waren Fotos an den Wänden. Viele von ihnen zeigten mehr oder weniger leicht bekleidete junge Frauen in vielen verführerischen Posen. Der junge Mann hatte meinen Blick bemerkt und räusperte sich. "Naja, mein Chef steht eben auf besondere Fotos...". Ich nickte. "Ja, sieht so aus...". Die Fotos hier wirkten auch anders auf mich. Wieder hatten sie jedes einen besonderen, eigenen Kniff zu bieten. Keines war so einfach und billig wie ich es eben nur aus den entsprechenden Zeitungen meines Freundes (oder eigentlich "weiteren Bekannten") kannte. "Bei ein paar der Sessions war ich auch dabei" unterbrach seine Stimme meine Gedanken. Mein Kopf schwenkte vom Bild zu ihm hinüber. Er r"usperte sich verlegen, der Tatsache bewußt, das ich ihn nun wieder bemerkte. "Ach ja, ich bin Martin". Ich nickte ihm zu. "Hallo Martin". Sein Mund verzog sich wieder zu einem sanften Lächeln. Er fuhr fort und deutete um sich: "naja, die Bühne kann dann mit farbigen Stoff oder Vorhängen verkleidet werden. Dann noch ein paar edle Möbel oder Kunstpalmen und schon sieht das ganze klasse aus". Wieder stimmte ich ihm zu und war erneut von den gro en Fotos gefangen. Ein paar "normale" Aufnahmen sah ich natürlich auf. Sie zeigten junge Frauen in dicken Skianzügen unter Kunstschnee, andere wiederum Gruppenaufnahmen einiger Leute oder irgendwelcher Clubs mit Pokalen oder Flaggen. Aber allen war gemein, das sie eine gewisse Klasse hatten. Mal waren die Kamerawinkel anders. Einige waren vom Boden in die Höhe aufgenommen wurden, andere von den Seiten. Teilweise wirkte das ungewohnt aber vor allem imposant. "Nicht schlecht..." flüsterte ich und lie meine Handtasche langsam auf den Boden rutschen. Ich bemerkte seinen Blick und fragte ihn, "Okay, Martin. Was tun wir als erstes?". Er sah kurz zur Bühne, ging zu den Scheinwerfern und deutete mir an, mich an einen Platz zu stellen. Er regulierte die Scheinwerfer. Ich wurde leicht geblendet. "Versuchen sie nicht zu zwinkern..." sagte er. "Das helle Ausleuchten sieht auf dem Foto so ähnlich aus wie das Foto da drüben". Das Foto zeigte das Gesicht einer jungen Frau und war einfach gelungen. Es wirkte wie die Aufnahme aus Modemagazinen. Das Gesicht war ganz hell ausgeleuchtet, warf keine Schatten. Die Frau hatte blonde Haare, die ihr leicht und glatt ins ebene Gesicht fielen. Ihre roten Lippen leuchteten. Ihre Augen wirkten kontrastreich dunkel und riesengro . Wie Abgründe ohne Ende. Das gefiel mir. Das sagte ich ihm auch. Er war zu beschäftigt mit den Kameras, nickte nur. "Die helle Ausleuchtung lässt ihr Gesicht ebener erscheinen. Wenn sie so etwas wollen?". Ich nickte. "Okay. Dann mal los". Er ging zu einer Kamera und zögerte dann. "Was denn?" fragte ich. "Erhoffen sie sich nicht zu viel..." meinte er und strich sich wieder durch die Haare. "Ich habe zwar oft zugesehen aber selber leider nur ein paar wenige Fotos geschossen...". Ich winkte ab. "Das kriegen wir schon hin. Legen sie einfach los...". Er nickte und beugte sich über die Kamera. Ich zog ein paar Grimassen und hörte immer wieder das Klicken der Kamera. Nach ein paar Minuten fragte ich nach Ganzkörperaufnahmen. Er nickte und ging zu einer anderen Kamera, richtete sie aus. Ich zog meine dünne Sommerjacke aus und stand nur in Bluse und Jeans da. Noch einmal schüttelte ich die Haare aus. "Sie sehen klasse aus..." hörte ich seine Stimme. Seine Finger formten ein "O". Ich lächelte und hörte wieder das Klicken der Kamera. Er hatte mich völlig überrascht und es wurde eines der besten Fotos unserer Session. "Okay, bewegen sie sich. Bücken sie sich, gehen sie, nehmen sie Posen ein, tun sie was sie wollen. Ich werde ihr Beobachter sein..". Seine Stimme klang ein wenig anders. Ich hörte die Aufregung ganz deutlich heraus. Ich nickte also und ging ein paar Schritte, drehte mich so das die Haare flogen und nach ein paar Minuten hörte ich das Klicken der Kamera auch schon gar nicht mehr. Ich ging in die Hocke, warf Ku hand in die Kamera und allerlei solcher Dinge die mir gerade einfielen. Mit jeden weiteren neuen Foto und von Minute zu Minute, fing das ganze immer mehr an mir zu gefallen. Ab und an hörte ich seine anweisenden Zwischenrufe. "Vielleicht noch eine Drehung?" oder er wies eine Richtung an, damit ich nicht aus dem Sichtkreis der Kamera verschwand. Ich drehte mich, tanzte und gab mich locker. Es gefiel ihm ganz augenscheinlich. Seine Zurufe wurden häufiger und steckten mich mit einer gewissen Art an. Leise rief er: "Könnten sie auf die Wand zu gehen?" Ich ging mit möglichst fraulichen Gang (aber deshalb nicht übertrieben) auf die wei e Wand zu und blieb vor ihr stehen. Ich streckte meine Hände aus, spreizte die Beine und sah über die Schulter zurück. Ich hörte Martin jauchzen und warf den Kopf in den Nacken. Dann wieder eine Drehung und ich kam auf die Kamera zu. "Große Klasse. Ganz große Klasse..." härte ich seine Stimme. Dann war ich neben ihm. "Und?". Er nickte. "Es sind mit Bestimmtheit einige ganz tolle Aufnahmen dabei". Seine Hände fuhren über die Kamera und drehten an ein paar Knöpfen. "Und, wann kann ich die Bilder haben?". "Hmm, vielleicht schon am Montag. Ich denke, die paar werde ich heute noch entwickeln...". Zum ersten Mal zwinkerte er mir zu. Er wirkte ein wenig unsicher und überrascht über seine eigene und spontane geste. Ich lächelte und sah förmlich, wie bei diesem Lächeln seine Anspannung fast mit einem Schlage abfiel. Mein Blick fiel wieder zurück zu den Fotos an den Wänden. Ich wei auch nicht mehr, was mich in dem Augenblick ritt aber ich deutete auf eines der Aktfotos. "Ob wir so etwas auch mal versuchen könnten?". Er sah mich mit offenen Mund an, schluckte und wurde dann doch wieder rot. Nur ein bischen aber ich bemerkte es natürlich. Ich fand es in diesem Moment irgendwie ,sü "... "Sicher..." antwortete er zögernd. "Du bist dich schon bei ein paar Shootings dabei gewesen...". Er nickte. "Naja zu Anfang. Nie so weit bis..., naja nie bis zu den letzten Fotos...". Ich fand ihn in diesem Augenblick ganz rührend. Einfach irgendwie nett... Langsam ging ich zurück auf die hell ausgeleuchtete Bühne. "Ich hoffe du hast genug Filme hier oben..." fragte ich über die Schulter zurück und fing an meine Bluse aufzuknöpfen. Ich sah seinen überraschten Blick, sein Unglauben und mu te in mich hineinlächeln. Sicher hatte er von er jungen Dame, die heute in den Laden kam alles mögliche erhofft - aber nicht dieses. "Sind sie sicher?" fragte er. Ich stockte und nickte. "Und nenn mich Sabine. DU Sabine...!". Sein nicken war langsam, sein Lächeln wieder schüchtern. Das war es, was mich wieder faszinierte. Diese nette Schüchternheit, die in ihm steckte. Mit Sicherheit einer der Faktoren, warum ich zum nächsten Knopf griff und ihn öffnete. "Willst Du nicht anfangen?" fragte ich auffordernd und lächelte ihn an. Erschreckt griff er zur Kamera. "Doch, sicher...". Dann presste er sein Auge auf das Monukular, wollte keines der Bilder verpassen. Ich lächelte ihm noch einmal zu, gab einen Ku mund und die Kamera klickte wieder. Ich fragte mich zwar, was ich hier gerade tat, doch meine Gedanken drehten sich ein wenig. Es war nicht mehr als ein kleines Spiel. Vielleicht ein Spiel, das mich etwas mehr mitriss, als ich es geplant hatte - aber immer noch ein Spiel. Ich drehte mich noch einmal. Wieder klickte die Kamera. Ich beugte mich vor, meine langen Haare fielen mir über den Kopf. Lachend richtete ich mich wieder auf und warf sie zurück. Ich hatte meine Bluse bis auf einen Knopf aufgeknöpft, zögerte und löste dann den letzten Knopf. Als der Stoff raschelnd fiel war nur das Klicken der Kamera zu hören, das die Stille störend unterbrach. Ein paar Sekunden stand ich einfach so da in meiner engen Jeans und dem wei en, engen Sport-BH und sah auf das Auge der Kamera. Und auf Martin. Der hatte seinen Kopf erhoben. In seinen Augen leuchtete etwas, das er als Fotograf wohl brauchte. Er sah mich an, musterte mich und sah mich doch nicht richtig. Für ihn war ich trotz allem im Moment nur das Modell und nicht die Frau. Ich fuhr mit meiner Zunge über die Lippen und umfasste den Stoff des BH's mit meinen Händen. Martin beugte sich schnell wieder rüber die Kamera, neue Fotos folgten. Neue und bestimmt einmalige Fotos... Meine Hände wanderten über meinen Bauch zum Saum der Jeans, umspielten den Knopf und lösten ihn. Martin richtete sich auf. Ich sah im Schein des Lichtes das Glitzern der leichter Schweissperlen auf seiner Stirn. "Sekunde.... Sekunde..." bat er und wechselte aufgeregt den Film so schnell er konnte. "Wahnsinn..." hörte ich ihn flüstern. Er sah mich kurz an, unser Blick begenete sich. Ich nickte ihm zu er nickte zurück und wechselte den Film. Ich konnte es kaum erwarten, bis er sich wieder über die Kamera gebeugt hatte. Ich wei nicht mehr, was von allem mich in diesen Momenten am meisten anheizte. Vielleicht die Tatsache, das es ihm gefiel was ich hier tat - wie ich es tat, vielleicht auch nur, das da kalte Auge der Kamera mich bei jedem Schritt beobachtete und meine Bewegungen festhielt. Auch der Gedanke an die fertigen Bilder. Wenn sie auch nur halb das Gefühl widerspiegelten, das ich in diesen Augenblicken empfand, dann würden sie gut werden. Mehr als gut... Ich machte also weiter mit meinem Spiel. Ich drehte mich, beugte mich nach vorne, sah über die Schulter zurück und sah sein winken. "Die Hose auch fragte ich?" und sah ihn an. Sein Blick fiel auf mich, er zögerte, nickte aber dann. Wissend lächelnd schob ich meine Hand unter den Stoff der Jeans, fühlte die weiche Oberfläche meines Slips und war mir jeden seiner Blicke und somit der Kamera sicher. "Hei er geht es nicht mehr..." kam es gepresst von ihm. Ich mu te wieder l"cheln und zog die Jeans am Reissverschluss auf. Das weiss meiner Unterw"sche leuchtete ihm entgegen. Ich sah seinen kurzen Blick. Diesmal hatte sich das Bild in seinen Augen gewandelt. Irgendwie spürte ich das. Jetzt sah er mich als Frau! Ein warmes Gefühl in mir, kribbelnd von den Fü en bis zum Kopf sagte mir, das ich recht hatte. Vielleicht eine Art des Triumphes, der mir zeigte, was ich war, vielleicht die Ahnung seiner ehrlichen Anerkennung. Egal, ich wu te es einfach. Es gefiel mir! Und ich spielte wieder weiter... Jetzt wollte ich es wissen... Martin stand wieder über seine Kamera gebeugt, als ich mich zu ihm drehte, noch einmal tief durchatmete und langsam die Jeans an meinen Schenkeln herunterzog. W"hrend des Drückens auf den Auslöser sah er mich an. Und wieder mit diesem Blick, der jetzt mich mit anderen Augen sah. Ich fühlte es fast als Kribbeln auf meiner Haut. So langsam es ging zog ich die Jeans herunter, stieg aus meinen Schuhen und schleuderte die Hose in eine Ecke. Wieder sah er mich an, sog jede Einzelheit von mir in sich auf. Seine rechte Hand hielt den Auslöser der Kamera umklammert und sein Daumen traf immer wieder den kleinen, roten Knopf. Das trockene Klicken der Kamera zeigte mir, das ich wieder an der Reihe war die Initiative zu ergreifen. Mein Spiel war schliesslich noch nicht zu Ende. In diesem Moment erkannte ich, das es noch lange nicht zu Ende war! Martin schluckte, kaute auf seinen Lippen und wirkte sichtlich nervös. Ich gab mich natürlich, hob die Arme, türmte meine Haare auf, machte verführerische Posen, zog einen Schmollmund nach den anderen, küsste in die Kamera und drehte mich wieder. Immer darauf bedacht, meinen Oberkörper und die Brüste unter dem Sport-BH gut ins Bild zu bringen. Vielleicht das erste Mal, das ich bemerkte eine überraschende Routine oder ein Wissen um mein Tun bemerkte. Als Martin den achten oder neunten Film einlegte, fuhr er sich wieder durch die Haare und sah zu, wie ich mich auf den Boden der Bühne legte. Ich sah seinen fragenden Blick, das weiten seiner Augen als ich anfing mich zu streicheln. Und ich bemerkte auch sein Zittern, das sich an der Hand zeigte, die immer noch den Auslöser hielt. Immer wieder und wieder drückte er auf den Knopf und ich bemühte mich meine Show so perfekt aufreizend wie möglich zu gestalten. Ich konnte nur vermuten, wie ich in diesen Minuten auf ihn wirken mu te. Aber vieles von meinen Tun bestimmte auch das Wissen um dieser Vermutung. Durch die Scheinwerfer hatte sich der Raum oder das Studio extrem aufgeheizt. Wir beide fingen an zu schwitzen aber keiner dachte daran, seinen Platz zu verlassen. Schon gar nicht Martin, der mich immer wieder ungläubig ansah. Dann beugte er sich wieder über die Kamera und sah mich wieder an. Immer wenn ich eine neue, gewagtere Pose einnahm, machte er leise Komplimente. Wie gut ich wirke, wie natürlich ich mich gäbe. Das alles interessierte mich nur zweitrangig. Viel hei er und viel viel intensiver war das mir bisher völlig unbekannte Gefühl, das ich durchlebte. Eine Mischung aus Abhängigkeit der kalten Linse gegenüber aber doch der Freiheit und Hitze meines Spieles bewusst. Und jeder Blick seiner Augen zeigte mir den Beweis des ganzen... Inzwischen kniete ich auf den Boden, strich über meinen Körper und streifte dabei den Sport-BH ab. Mit meinen Händen versuchte ich meine Brüste zu verbergen, gab mir aber keine all zu gro e Mühe damit. Martin sah von seiner Kamera auf und vergass ganz den Auslöser zu drücken. Er sah im Moment nur mich und ich lachte. Mit jeder meiner Bewegungen und mit jedem seiner Blicke baute sich eine Spannung zwischen uns auf, die uns neben den Scheinwerfern, den Fotos und allem anderen drumherum noch mehr aufheizte. Vielleicht konnte ich mich in der ganzen Zeit so frei geben, weil ich ihn nicht kannte. Aber jetzt, genau in diesem Augenblick lag zwischen uns ein intimes Band in der Luft und er kam mir gar nicht mehr so fremd vor. Und deswegen lie ich auch langsam die Hände sinken. Diesmal beugte er sich nicht über die Kamera, sah mich nur an und drückte auf den Auslöser. Er Pfiff durch die Zähne. Es wirkte nicht einmal vulgär oder abwertend. Ich sah an seinem Blick, das es ehrlich gemeint war. Als Kompliment. Seltsam, es bestärkte meine Bemühungen. Zeigte es mir doch, das ich eine Wirkung auf ihn hinterlie . Eine so deutliche, das er seine Schüchternheit vergessen hatte. Seine Stimme klang sicher und jeder seiner Blicke war stark, leuchtete mir mit Aufregung und Verlangen entgegen. Ich fuhr über meine Haut, spürte die Wärme und das Gewicht meiner Brüste, rieb über die weiche Haut bis sich meine Brustwarzen aufstellten. Sie wurden hart und kitzelten an meinen Handflächen, als ich darüberrieb. Ein Schauer jagte mir über den Körper und auf einmal kamen ganz unerwartete hei e, wohl bekannte Wellen. Sie schossen durch meinen Körper und liessen alles um mich herum verschwinden. Mein Blick war ganz auf Martin fixiert, als ich meinen Zeigefinger anfeuchtete und mit ihm um meine Brustwarzen herumfuhr. So etwas hatte ich in dieser Art noch nicht einmal für meine Bekanntschaft bei der Bundeswehr gemacht. Und doch war ich so sicher damit, das es seine Wirkung nicht verfehlen würde. Es war auf einmal ein nie gekannter Teil von mir... Die Augenblicke seit dem Fall meines BH's hatte keiner mehr von uns etwas mehr gesagt. Seine leise Anweisungen mehr in eine Richtung zu gehen oder dies und jenes zu machen fehlten mir. "Willst Du, das ich weitermache...?" fragte ich leise und war ganz in dem Gefühl gefangen, das von diesem kleinen Auge der Linse ausging und mir so völlig neue Seiten an mir zeigte. Er nickte langsam und räusperte sich. Sein "Ja" klang leise, war aber fest und sicher. Ich lächelte ihn an. "Dann gib mir endlich Anweisungen...!" flüsterte ich und rollte mich auf dem Boden langsam herum, stützte mich ab und blickte ihn an. Er nickte, legte einen weiteren Film ein und sah mich an. Ein ganz klein wenig zögerte er noch, bemerkte wohl wieder meinen immer noch währenden Blick auf sich. Seine Augen senkten sich, dann aber sah er mir wieder fest ins Gesicht. "Wie soll ich dich lenken, wenn Du die erste Frau bist, die ich so sehe?" Ein paar Sekunden herrschte kalte Stille. ,Wie du es dir schon immer vorgestellt hast..." sagte ich leise, fast sanft und er biss sich sanft auf die Lippe. In diesem Moment faszinierte mich das an ihm. Trotz seiner paar Pickel. Aber die sah ich schon lange nicht mehr. "Du hast schöne Brüste..." flüster er kam härbar. Seine Stimme klang wieder unsicher, leise. Aber dennoch hatte er es gesagt! "Meinst Du?". Er nickte. Ich lächelte ihn an. "Danke!". "Ja, wirklich, sie gefallen mir..." flüsterte er leise zu mir. Ich konnte es kaum verstehen. Und doch war es offen, direkt und ohne Scheu. Es war hei . Sanft strich ich mir über die weiche Haut und hauchte ein "Hmmmm". Er sah mich an. "Wie weich sie sind. So zart...". Ich strich darüber, streichelte sie und spürte wieder diese Wellen. Ich zwinkerte ihm zu. Er schluckte und beugte sich schnell über die Kamera. Als er sich so seitwärts drehte, sah ich die Ausbeulung in seiner eleganten, hellen Hose. Sie war mir vorher nicht aufgefallen. Aber in diesen Moment, mit diesem Blick raste es hei durch meinen Körper und ich wu te, das ich ihn haben wollte. Warum auch immer. Ich hatte das Gefühl vor dieser Linse einfach nicht ich selbst zu sein. Und teils wieder doch. Es war wie ein unwirklicher, elektrisierender Traum mit offenem Ende und allen Möglichkeiten... Mein Blick war wie fasziniert, wich erst als er mich bat, weiterzumachen. "Wie?" fragte ich nur und sah ihn an. Während dessen hörte ich nicht auf, sanft über meinen Bauch und die Brüste zu streichen. Es mu te für ihn wahre Qualen bedeuten, eine Frau so dicht vor sich zu sehen und nur die Kamera bedienen zu können. "Ich wei nicht..." sagte er und wirkte in diesem Moment wieder ein klein wenig verlegen. Und wieder war da das hei e Gefühl in mir, das ich ihn spüren wollte. Ich war zwanzig, normalerweise hätte ich ihn nicht beachtet. Nicht das er nicht doch hübsch wäre. Aber in diesen Augenblicken, angeheizt durch meine neuen Erfahrungen und der Fotosession war er es, den ich wollte. Um jeden Preis. Es war fast, als wenn ich mich nach ihm verzehrte. Und von einer Sekunde auf die anderen spürte ich, das die intensive Spannung zwischen uns knisternder und explosiver war als je zuvor. Jede unserer Gesten konnten das ganze zur Explosion bringen. Seine schmale Hand hielt immer noch den Auslöser der Kamera umklammert, er sah mich an. Ich zögerte, hielt inne und sah ihn an. Seine Unsicherheit war immer noch in seinen Augen. Aber da war auch die Neugier, die Lust. Und die überwog jede Sekunde mehr. Und genau das spürte ich. Zwei, drei Sekunden sahen wir uns so stumm an. Fast war es, als streichelte sein Blick mich, so seltsam aber anregend war das Gefühl. Dann stand ich langsam, meiner fraulichen Wirkung in der Bewegungen bewusst auf. Ohne ein weiteres Wort zu sagen strich ich zu ihm herüber, blieb nach zwei Schritten stehen, zog den Slip aus und warf ihn weg. Wie abwesend drückte er auf den Auslöser. Die Kamera machte wieder Klick. Ein letztes mal. Seine Augen lagen nur auf mir. Ich war bei ihm. Ganz nah... Dicht vor ihm blieb ich stehen, sah ihn in die Augen. Ich spürte seinen hei en Atem, sah das schnelle heben und senken seiner Brust, spürte eine Angst. Die Angst vor etwas neuem. Seine Augen waren weit, die Unsicherheit war verschwunden. Nur noch erstaunen, Lust und die Ahnung auf etwas neues, für ihn vielleicht bisher unvorstellbares brannte tief lodernd in ihnen. Dieses Brennen verschlang mich fast. Wir sahen uns stumm an. Unbeweglich stand er da, die eine Hand an seiner Seite, die andere immer noch verkrampft um den Auslöser. Ganz dicht stellte ich mich vor ihn hin. So dicht, das meine Brüste und deren harte Spitzen sein Hemd berührten. Kurz zuckte er zusammen, sein Blick flackerte. Ich bewegte sanft meinen Oberkörper und die Berührung des Stoffes und seiner weichen Haut brachten wieder diese hei en Wellen. Langsam, so unendlich langsam bewegte ich meinen Oberkörper, drückte. Die sensiblen Spitzen meiner Brüste drückten gegen sein Hemd, rieben über den Stoff. Sein Blick lag immer noch auf mir, wanderte dann nach unten, sah mich wieder an. Ich griff nach der Hand, die den Auslöser umklammerte. Ich spürte ein sanftes Zögern, einen letzten kurzen Widerstand von ihm, dann gab er nach. Ich führte seine Hand langsam in die Höhe, vor meinem Mund, kü te seine Fingerspitzen. Sein Mundwinkel zitterte, er mochte gar nicht glauben, welcher Traum da passierte. Seine Hand war seltsam kalt. Sanft drückte ich sie an die Oberseite meiner linken Brust und erschauerte angenehm unter der Berührung. Ich sah seinen Blick auf seine Hand wandern. Immer noch lag meine darüber, übte Druck aus und dirigierte seinen sanften Griff tiefer. Seine Augen weiteten sich, sein Atem ging schneller, ich spürte an seiner Hand das Pochen seines Herzens. Ich lie seine Hand los. Sie verblieb auf meiner Brust. Deutlich spürte ich meine Brustwarze gegen die Innenseite seiner Hand drücken. Es war ein Punkt voller kleiner, intensiver Explosionen für mich. Er zögerte, sah mich an und als ich seine andere Hand auf die andere Brust legte, da bewegte er seine Hände. Sanft, ganz vorsichtig, als hätte er Angst etwas zu zerbrechen übte er einen leichten Druck aus. Er sah mich an. Mein Mund hatte sich geöffnet. Ich spürte, wie er seine Finger spreizte, ohne den Kontakt zu meinen Brüsten abreissen zu lassen. Sanft und zärtlich streichelte er mich, schloss die Finger und öffnete sie erneut. Sensibel und vorsichtig erkundete er mich. Und es war dieses sanfte, unerfahrene Streicheln, das mich wie verrückt machte. Sogar mehr als das. "Komm..." flüsterte ich und zog ihn fest an mich. Seine Hände glitten zu meinem Nacken, über meinen Rücken und waren dann überall. Sie forschten, streichelten und erkundeten alle Plätze, die sie berühren konnten. Ich spürte den Stoff und seine warme Haut darunter. Und ich spürte seine fragenden Lippen, als ich ihn sanft küsste. So eng und fest ich konnte zog ich ihn an mich, spürte seinen Körper und die Harte Erhebung in seiner Hose. Ich spürte an meiner nackten Haut das Pochen seines Herzes unter dem Stoff und die Bewegungen seiner Muskeln, als er sich mir fordernd entgegen stemmte. Wir sahen uns an. Es lag etwas spürbares in der Luft, das nun explodierte und uns verschlang. Unser zweiter Ku war hei er, viel fordernder. Und länger. Unsere Zungen spielten Spiele und seine Hände zeichneten die Linie meines Rückens nach. Ich rieb mein Bein an seinem Schenkel, öffnete mich und lie ihn in meiner Körpermitte etwas hei es und wunderbares für ihn erahnen. Sein Griff war fest, als ich ihn zurück auf die kleine Bühne zog. Sanft glitten wir auf den harten Boden, doch das war uns jetzt egal. Ich spürte das Feuer ihn ihm und die unbändige Kraft eines jungen Mannes auf mehr und auf alles. Es war eine Kraft, die mich in meiner Leidenschaft mitriss und die mich alles vergessen lie . Halb lag er auf mir. Unser Keuchen, als ich ihm half das Hemd zu "ffnen erfüllte neben dem leisen Summen der hei en Scheinwerfer als einziges den Raum. Einen Ärmel konnte er noch öffnen, die Hälfte der Knöpfe auch. Dann zog ich ihn an mich und küsste ihn wieder. Der harte Boden unter mir gab keinen Zentimeter nach, ich spürte seinen Körper mit jedem Zentimeter. Und ich genoss das feste Spiel seiner Muskeln. Knöpfe flogen, als ich ihm das Hemd aufriss. Er stützte sich ab, mühte sich aus dem Stoff. Mein hungriger Mund fand seine Lippen und während unseren Kusses öffnete umständlich dank der Lage seine Hose. Sofort waren meine Hände da und halfen ihm, spürten das Zittern seiner Finger. sbereinander brachen wir zusammen, rollten herum und spürten einander. Als ich auf ihn sass, streiften wir sein Unterhemd herunter und endlich konnte ich seine nackte Haut an der meinen spüren. Es war unbeschreiblich! Fest drückte ich mich an ihn, lie ihn wieder Oberhand gewinnen und genoss mehr und mehr das reiben unserer erhitzen Haut aneinander. Er kü te mich sanft aber fordernd, seine Hände fuhren durch meine Haare, zerzausten die Frisur. Doch sie strichen auch sanft und voller Neugier über meine Brüste, über meinen Bauch und meine Hüften. Es war mir alles egal. Es zählte das jetzt, das hier und der Augenblick. Und den kosteten wir beide mit jeder Faser unserer erhitzten Körper aus! Jeder wollte den anderen. Ganz, mit Haut und Haaren. Es war intensiv wie bei mir sehr selten zuvor. Ich war die erste Frau, die er liebte und es steigerte meine Lust nur um so mehr. Sein Ku wanderte über meinen Hals zu meinen Brüsten, seine Hände strichen über meine Hüften und die Welt begann in einem Meer der hellen Scheinwerfer zu versinken. Weich und rauh, huschte seine hei e Zunge über meine Brüste, liebkoste deren weiches Fleisch und erkundete ihre harten Spitzen. Wieder ein Ku . Meine Hand legte sich auf den straff gespannten Stoff der Jeans über seinem Po. Fest zog ich ihn an mich, öffnete meine Beine, zeigte ihm genau was ich wollte. Umschlungen rollten wir zur Seite. Er sah mich an und wollte etwas sagen. Ich legte meinen Finger auf seinen Mund. "Pssst...". Ich wollte jetzt nichts hören. Ein falsches Wort konnte alles zerstören. Er Küsste meine Hand und mühte sich, die Hose an seinen Beinen herunterzustreifen. Ich half ihm, so gut ich konnte, drehte und wand mich. Es waren enge und intime Berührungen, die ich wie er genossen und auskosteten. Noch eine kleine Bewegung, die mir deutlich seine Härte unter der Unterhose spüren lie und der Stoff flog zu Seite. Er blieb auf meinen Kleidern liegen und erinnerte mich an unsere Situation hier. Verschlungen voller Leidenschaft, verhakt ineinander. Er zögerte, sah mich an. Aber sein Atem raste, meine Haut an seiner Brust übertrug das schnelle Pochen seines Herzens. Sanft strich ich ihm über die Wange, rollte mich herum und zog ihn auf mich. Noch ein kurzer, allerletzter Widerstand von ihm, dann verlor er sich in der Leidenschaft der Lust. Zusammen mit mir. Es dauerte nur Sekunden, bis ich mit meinen Beinen und seiner Hilfe die Unterhose über seine Beine gezogen hatte. Er hatte sich abgestützt und sah mich an. Ich sah an ihm herunter, sah kurz die Größe seines erregten Gliedes und spürte dessen brennende Spitze an meinen Bauch sto en. Es war eine sanfte, hei e Berührung voller Explosionen unserer Körper. Mein "Komm..." war ein verlangendes Hauchen. Langsam lie er sich auf mich nieder. Ich spürte zwischen unseren Körpern sein hartes Glied. Ganz deutlich spürte ich dessen Form, seine Festigkeit, die Wärme und Weichheit seiner Haut. Dieses unvergleichliche fühlen, das ich als Frau in solchen Momenten genoss. Ein paar Sekunden blieb er regungslos liegen, dann rieb er sich wieder an mich. Mit ihm sein Glied zwischen uns. Ich spürte dessen Pochen an meinem Bauch. Wir küssten uns und dann sank er ganz auf mich. Mit einem Fu strich ich über seine Beine, rieb meine Haut ganz fest an ihn. Dabei öffnete ich mich für ihn. Er erhob sich, sah noch einmal in meine Augen, aber wir wu ten beide das uns jetzt nichts mehr stoppen konnte. Ich griff zwischen uns hindurch und geleitete ihn an die richtige Stelle. Noch ein kurzes Zögern, der Druck seines Gliedes an meiner hei en Öffnung. Wellen verschlingender Gefühle, ein paar schnelle, hei e Atemzüge, ein kurze Ku , dann glitt er sanft in mich. Gar nicht einmal weit, nur kurz aber doch spürbar. Es war ein irres Gefühl, intensiv und toll. Er zögerte noch ein wenig, hatte vielleicht Angst, war unsicher. Dieses Zögern, mit einem Teil von ihm in mir war eine wunderbare Qual voller kleiner Explosionen der Gefühle. Er verhielt inne, sah mich an, alles in ihm drängte sich und da war wieder die letzte Angst. Vielleicht auch Rücksicht, Vorsicht mich vielleicht zu verletzen. Fest umarmte ich ihn, zog ihn an mich. Als sein ganzes Körpergewicht auf mich drückte und sein Glied tief in mich glitt, da entliess ich die Luft in meinen Lungen zu einem nicht mehr aufhaltbaren Stöhnen. Er sah mich an, ich wieder ihn und er wu te, er schenkte mir Freuden unbändiger Lust. Meine Augenlieder flatterten und endlich, endlich fing an, alles unterzugehen. Tief in mir verharrte er, kostetet das neue Gefühl voll aus und zögerte wieder. Unsere Körper umschlangen sich, rieben aneinander und dann setzten die Bewegungen seines Beckens ein. Er war schnell, kraftvoll. Leise flüsterte ich ihm abgehackt zu er möge sich zügeln, aber da war nichts zu machen. Augenblicke später brach über uns die Lust zusammen, begrub uns in sich und nach ihm brach es laut aus mir heraus. Ich spürte das pulsieren seines Gliedes in mir, als er explodierte. Ich spürte seine Hände mich umkrallen und krallte mich selber an ihm. Ich spürte unsere Körper aneinander und ich spürte jede Faser und jeden Nerv meines Körpers. Für einen Moment wurden die Lichter der Scheinwerfer zu gleissenden Sonnen und unser Atem raste. Ein letzter tiefer Sto von ihm, ein kleiner Spitzer Schrei von mir, dann war minutenlang nur unser abbebbendes Stöhnen zu hören. Keiner gab auch nur einen Millimeter nach. Engumschlungen lagen wir auf dem harten Boden. Ich spürte das meine Haut an Ellenbogen und Rücken aufgescheuert war. Aber alles das ging unter in unserer Lust. Irgendwann rollte er sich von mir herunter. Ich schmiegte mich an ihm, entlockte ihm noch einen Ku . Wie eine Katze schnurrte ich und fuhr mit meinem Bein über seinen Körper. Meine Hände strichen über seine Brust und seine Lenden. Sanft strich ich über sein Glied. Ich hatte fast vergessen, wie weich die Haut eines Mannes dort ist. Sanft strich ich darüber, spürte etwas klebriges an meinen Fingern und küsste ihn wieder. Als ich Augenblicke zitternd aufstand, fragte er ob es jedesmal so schön sei. Ich kroch zu meinen Sachen und sah zurück auf ihn. Sein Körper war schön. Vor allem jetzt, da ich ihn begehrt und erlebt hatte. Ich nickte. "Ja, jedes Mal auf seine Weise". Er nickte und stützte seinen Kopf auf den Ellenbogen. Doch er sagte nichts, sah mir nur stumm zu als ich mich anzog. Das war auch gut so, denn jedes weitere Wort hätte alles kaputt machen können. Als ich nach Handtasche und Jacke griff, fragte er ob wir uns wiedersehen könnten. Ich schüttelte den Kopf, strich die Haare zur Seite. "Nein. besser wohl nicht". Er hatte seine Hose wieder angezogen und nickte. "Ja, ich verstehe". Seine Stimme klang voller traurigkeit. Ich nickte nur stumm. Es war besser so. Er blickte mich an, sein Blick war verklärt und Glasig. "Es war toll..." flüsterte er. Ein Lächeln stahl sich wieder auf sein Gesicht. Dieses einmalige Lächeln nach dem "ersten Mal". "Ja, das war es..." bestätigte ich und konnte selber ein schmunzeln nicht vermeiden. In der Tür hielt ich inne, drehte mich noch einmal zu ihm um. Er stellte gerade die Kameras ab, entnahm ihnen die Filme. Schweigend sah er mich an. "Such dir die schönsten Fotos heraus..." sagte ich, deutete auf die Filme. Langsam sah er zu ihnen und schüttelte den Kopf. "Das schönste Foto trage ich hier..." sprach er und deutete auf seiner Brust. Es war eine sch"ne Geste. Ich warf ihm einen Ku mund zu und verliess mit leicht zitternden Knien das Studio. Im Laden mu te ich noch ein paar Minuten warten eher er kam und die Tür aufschloss. Es war kühl geworden. Der Wind strich über meine hei en Wangen und kühlte angenehm. Im vorbeigehen hielt ich noch einmal inne. Es waren zu viele Leute auf der Fußgängerzone, als das ich ihn noch einmal hätte küssen können. Wir sahen uns noch einmal in die Augen. Er nickte mir zu. "Ich werde dich vermissen...". Seine Hand strich über meine Wange. Ich lächelte sanft. "Besonders Nachts, oder...?". Sein angenehmes Lachen klang noch lange in meinen Ohren...

E N D E

 



 



 

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