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Also,
Leute, das ist Ned. Ned ist gestern 18 geworden und leidet heute
noch unter den Nachwehen der Geburtstagsfeier. Aber er ist auch
traurig neben seinem Kater. Eigentlich hatte er felsenfest damit
gerechnet, daß er von seiner zwei Jahre älteren Freundin
Samantha endlich entjungmannt worden wäre, aber nichts war's.
Dabei hatte er sich innerlich schon darauf eingestellt gehabt. Sie
hatte ihm in den letzten Tagen schon so etwas zugeflüstert
auf ihre Art, nie offensichtlich, aber soviel Zweideutigkeiten war
er normalerweise von ihr nicht gewohnt. Er wußte, sie hatte
schon mal, also wäre es für sie doch keine große
Überwindung gewesen, wenn sie ihn wirklich lieben würde.
Nur war die Feier mit viel Alkohol über die Strenge geschlagen
und hatte sich hinterher verlaufen, so daß die beiden erst
gar keine Möglichkeit mehr hatten,sich miteinander zu vergnügen.
Ja, und nun war er der Einzige in seiner Klasse,der noch nie mit
einem Mädchen geschlafen hatte. Na, wenn das kein Grund zum
Traurigsein ist... Gegen Mittag hatte er sich aus dem Haus geschlichen
und war um die Blocks gestreift, ziellos sozusagen, wußte
gar nicht, wohin mit seinen Gedanken, erst mal in die Reihe bringen,
dann konnte man weiter sehen. Und jetzt kommt auch noch die Sonne
zwischen den Wolken hervor und überflutet die Straßen
der kleinen Vorstadt mit ihrem hellen Schein. Es hätte so schön
sein können.
Aber damit muß er sich jetzt abfinden, bestimmt kommt bald
eine neue Gelegenheit. Sein Blick gleitet über die Vorgärten
hin zu den kleinen Häusern, die sich jedermann leisten konnte.
Viele Fenster sind durch Gardinen verdeckt, um den Blick ins Innere
zu verwehren, manche aber gestatten einen Einblick auf das Ambiente,
das hinter den anonymen Fenstern liegt. An einem solchen Haus kam
er gerade vorbei. Als hätte es eine magische Anziehungskraft,
blieb er unvermittelt auf dem Gehsteig davor stehen. Eine Bewegung
hatte ihn neugierig gemacht. Er hatte sie hinter einem kleinen Fenster
bemerkt, daß halb hinter einem Holunderstrauch verdeckt war.
Er schlich über den Rasen und tastete sich vorsichtig bis zu
dem Strauch vor. Was mache ich hier eigentlich? dachte er bei sich,
verwarf den Gedanken aber, weil ihm das in seiner ganzen Trübsinnigkeit
völlig egal war. Vielleicht gab es hinter dem Fenster ja etwas
zu entdecken, das ihn von seinen Gedanken ablenken konnte.
Ganz behutsam
bog er den Strauch beiseite und lugte durch die entstandene Öffnung
in den Raum hinter dem Fenster. Ned's Augen weiteten sich. Er blickte
in das Schlafzimmer des Hauses, sah das französische Bett,
den Schwebetürenschrank, eine kleine Kommode und auch die Frau,
die auf einem kleinen Hocker davor Platz genommen hatte und sich
vor einem Spiegel die Haare frisierte. Bis auf einen Strapsgürtel
und Nylons war sie nackt! Wenn sie die Arme hob, um die Bürste
zu ihrer Haarpracht zu führen, konnte er die zarten Rundungen
ihrer Brüste sehen, von denen sich die rosa Knospen besonders
abhoben. Sie mochte vielleicht Anfang dreißig sein, also längst
aus dem Alter, für das Ned sich eigentlich interessieren sollte,
aber er fühlte sich von der Reife dieser Frau angezogen. Dieser
vollkommene Körper, schamlos zur Schau gestellt, nur für
ihn, der sie heimlich beobachtete. Ned errötete bei diesem
Gedanken, aber er konnte sich nicht von dem Anblick lösen.
Sie war so vollkommen, genau so, wie er sich eine Frau vorgestellt
hatte. In Gedanken malte er sich aus, wie sie sich für ihren
Mann vorbereitete, was sie alles auf dem französischen Bett
anstellen würden. Zwischen seinen Beinen war plötzlich
die Hölle los, seine Hormone schlugen Purzelbäume und
drängten ihn, sich von dem Anblick zu verabschieden. Aber...einen
Moment noch, sie erhob sich, drehte sich zum Fenster, hatte die
Augen geschlossen und warf ihre Haare umher, um sie aufzulockern.
Er sah den dichten Busch zwischen ihren Schenkeln emporwachsen.
Jetzt aber nichts wie los, bevor sie dich hier erwischt, dachte
Ned und zog sich genauso vorsichtig zurück, wie er gekommen
war. Als er den Gehsteig wieder erreicht hatte, beschleunigten sich
seine Schritte. Schneller als sonst erreichte er das Haus seiner
Eltern und huschte schnell nach oben. In Windeseile hatte er seine
Klamotten ausgezogen und ging ins Badezimmer, um sich den prasselnden
Strahlen einer Dusche auszusetzen. Verdacht konnte keiner schöpfen,
schließlich war es recht warm draußen, er war eine gute
Stunde unterwegs gewesen, da konnte man sich schon mal eine Dusche
gönnen. Aber das war eigentlich nicht seine Absicht gewesen.
Wie von selbst fanden seine Finger den Weg zu seinem Schritt und
umfaßten seinen kleinen Freund, der unter dieser Massage und
dem Bild der nackten Frau, das sich noch vor seinem geistigen Auge
manifestiert hatte, schnell gewaltig anwuchs. Es dauerte nicht lange,
da hatte Ned einen gewaltigen Erguß, der sich gleich mit dem
warmen Wasser vermischte und den Abfluß hinunterlief. Tief
schnaufte er die Luft ein und wieder aus. Das war jetzt bitter nötig
gewesen. Samantha hatte er völlig vergessen. Seine Gedanken
kreisten nur noch um diese Frau. Wer mochte sie wohl sein? Wer war
der Glückliche, der mit ihr zusammen war und es immer mit ihr
treiben konnte? Ned stellte sich vor, er wäre es. Oh je, was
würde er alles mit ihr anstellen? Insgeheim gehörte sie
jetzt ihm, da er sie schließlich nackt gesehen hatte, und
außer seiner Mutter und einigen Abbildungen in diversen Magazinen
hatte er noch keine nackte Frau zu Gesicht bekommen. Und jetzt dieses,
einen Tag nach seinem achtzehnten Geburtstag wurde ihm ein nachträgliches
Geschenk gereicht, daß er so schnell nicht wieder vergessen
würde. Am nächsten Tag, er war gerade aus der Schule zurück,
wo er sich unter anderem mit Samantha zwar angeregt, aber doch distanziert
unterhalten hatte, zog es ihn wieder aus seinem Elternhaus. Wieder
zog er zu Fuß und alleine um die Blöcke, aber mit wesentlich
besserer Laune als noch am gestrigen Tage. Sein Spaziergang war
zielstrebiger, und schon bald hatte er wieder das kleine Haus erreicht,
das ihn gestern so magisch angezogen hatte. Da wußte er noch
nicht, was da war, heute sah er schon viel klarer. Er wußte
genau, wohin er sich zu schlagen hatte, schaute sich um, ob ihn
auch niemand beobachtete und scherte sich einen Teufel darum, daß
er zu einem Spanner geworden war. Sollten die Leute doch denken,
was sie wollten. Seine Teenagertriebe ließen ihm keine andere
Wahl, er mußte so handeln. Diesmal kroch er fast in den Holunderstrauch
hinein und hoffte, inständig, Glück zu haben, die Frau
wieder im Schlafzimmer vorzufinden. Aber, wie das nun mal so ist,
wenn man einmal Glück gehabt hat, muß das erst mal für
eine Zeitlang ausreichen. Sie war natürlich nicht da. Warum
sollte sie auch? Nur, weil er sich das gewünscht hatte? Es
war doch nur purer Zufall gewesen, daß er sie dort entdeckt
hatte, das würde ihm sicher nie mehr passieren. Trotzdem verliefen
die nächsten Tage ähnlich wie dieser, immer wieder versuchte
Ned sein Glück, war richtig besessen von der Idee, diese unbekannte
Frau noch einmal in voller Fleischeslust zu beobachten. Er wurde
zwar jedesmal enttäuscht, aber mittlerweile ging es ihm nicht
mehr nur ums reine Beobachten. Nein, da war mehr draus geworden.
Eine Leidenschaft, eine unerträgliche Spannung, die ihn jedesmal
erfüllte, wenn er das Haus verließ, um wieder auf Streife
zu gehen. Wenn er sie noch einmal erwischte, wäre das sicherlich
toll gewesen, aber sein ganzes Leben war nun doch mehr mit dieser
einzigartigen Spannung ausgefüllt: Sah er sie heute oder nicht?
Und eines schönen Tages war es dann tatsächlich doch wieder
soweit. Er hatte sich mittlerweile schon ausgerechnet, um welche
Tageszeit sie denn Grund hätte, sich im Schlafzimmer aufzuhalten,
hatte schon eine regelrechte Wissenschaft daraus gemacht. Dieses
Mal hatte er Glück. Er schlug sich wie immer in den stacheligen
Strauch hinein und lugte durch das Fenster ins Innere des Raumes.
Da war sie wieder! Ihre Haare waren naß, als sie das Schlafzimmer
betrat. Sie rubbelte sie mit einem Handtuch trocken, während
ein weiteres, größeres um ihren Körper geschwungen
war. Sie hatte wohl gerade ein Bad genommen. Wieder setzte sie sich
vor den Spiegel und strich mit der Bürste durch ihre Haarpracht,
bevor sie aufstand. Sie legte das große Handtuch ab und ließ
es neben sich zu Boden gleiten, dann legte sie sich wie Gott sie
erschaffen hatte auf das Bett.
Sie räkelte und streckte sich, ließ es sich richtig gutgehen.
Kein Bekleidungsstück verwehrte Ned den vollen Ausblick auf
ihren herrlichen Körper. Die Haut war fast schneeweiß
und gab ihr einen Touch von Jungfräulichkeit, aber er war davon
überzeugt, daß der Schein trügte. Sie nahm ihre
Hände, legte sie auf den Körper und strich daran auf und
ab, nahm ihre beiden Brüste in die Hand und knetete sie, dabei
streckte sie sich noch mehr. Man konnte ihr die Wonne ansehen. Dann
ließ sie ihre Hände weiter nach unten gleiten, spreizte
mit ihnen ihre Schenkel und rotierte über ihrem dichten Busch.
Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen, sie warf ihren
Körper auf dem Bett hin und her, zerwühlte das Laken bis
zur Unkenntlichkeit, drehte sich dann auf die Seite. Ned konnte
nun ihr prachtvolles Hinterteil sehen und auch, wie sie sich auf
der anderen Seite des Bettes nach etwas bückte. Dann kam sie
wieder hoch und hielt nun einen sehr langen und für Ned ziemlich
dicken Massagestab in der Hand, den sie auch gleich wieder in Richtung
ihres Schrittes bugsierte. Sie strich ein paarmal daran auf und
ab, bis sie ihn in sich verschwinden ließ. Ihr ganzer Unterkörper
bäumte sich auf und Ned meinte sogar, ihr Aufstöhnen bis
durch das Fenster zu hören. Er hielt es bald nicht mehr aus.
Entweder ließ sie ihn jetzt an ihrem Spiel teilhaben, was
nicht sehr wahrscheinlich wahr, oder er mußte so schnell wie
möglich nach Hause wieder unter die Dusche hüpfen. Aber
er konnte sich nicht von dem Anblick der sich wild windenden Frau
lösen. Es war, als halte ihn eine unbekannte Macht an den Schuhen
fest, er konnte sich nicht von der Stelle rühren und starrte
nur gebannt durch das Fenster, während es in seinem Schritt
bereits mächtig zu wachsen begann. Unweigerlich faßte
er dorthin und bekam seinen strammen Freund zu packen. Derweil geriet
die Frau im Schlafzimmer in immer größer werdende Ekstase,
ihr Mund öffnete und schloß sich hastig, als würde
sie nach Luft ringen, jetzt gleich mußte sie soweit sein und
in sich zusammensinken, erfüllt von einem gewaltigen Höhepunkt,
jetzt gleich war es soweit...jetzt gleich...Da warf sie sich noch
einmal hoch, schmiß sich auf den Bauch und ließ den
Massagestab fast vollständig in sich verschwinden. Das gab
ihr den Rest. Und Ned auch. Er fühlte, wie es in ihm zuckte
und brodelte, und kurz darauf spürte er es naß, warm
und klebrig in seine Hose rinnen. Ein letzter Blick noch auf die
Fremde, ein flüchtig gehauchter Kuß in ihre Richtung
und dann nichts wie weg von hier. In dieser Nacht träumte Ned
ununterbrochen von ihr und wachte am Morgen in einem völlig
verschwitzten und durchnäßten Bett auf. Den Pyjama konnte
er auch gleich in die Wäsche geben. Wie auch immer, Samantha
hatte seine Veränderung bemerkt, wollte sich aber nicht eingestehen,
daß er sich von ihr fernhalten wollte. Er traf sich kaum noch
mit ihr, und wenn, reichte es höchstens zu einer Stunde in
einem Eiscafé. Sie wollte ihn aber nicht verlieren, so beschloß
sie, ihm noch ein wenig Zeit zu geben und dann den entscheidenden
Schritt zu machen. Aber bis dahin sollte noch etwas passieren...
Als Ned an diesem Nachmittag das Elternhaus verließ um seiner
neuen Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, grummelte es ordentlich
in der Luft. Ein Gewitter schien sich anzukündigen, dunkle
Wolken verschleierten bereits den Blick zur Sonne, doch von so einer
Kleinigkeit ließ er sich nicht abhalten. Im Gegenteil, diesmal
hatte er es besonders eilig und schwang sich auf sein Fahrrad. Mit
wildem Tritt machte er sich auf den Weg und fluchte trotz seiner
Anspannung insgeheim, als es unterwegs zu regnen begann. Ein wahrer
Wolkenbruch setzte ein, begleitet von einem donnernden Gewitter.
Krachend fuhren weißblaue Blitze vom Himmel und bohrten sich
irgendwo tief in die Erde. Ned mußte die Augen zusammenkneifen,
damit ihm das Wasser nicht in die Augen rann, und so wäre er
fast an dem besagten Haus vorbeigefahren. Er entdeckte es noch im
letzten Moment und trat heftig in die Fußbremse. Das Fahrrad
schlingerte, drehte sich einmal um die eigene Achse und stürzte
scheppernd gemeinsam mit seinem Fahrer zu Boden. Ned schrie auf.
Sein Knie! Heiße Schmerzwellen durchfuhren ihn, das Blut pulsierte
aus seinem Knie, wo es aufgeplatzt war. Er nahm kaum wahr, daß
er um Hilfe rief, während er sich langsam klarmachte, daß
er alleine kaum aufstehen konnte. Ein sinnloses Unterfangen allemal,
konnte ihn bei diesem tosenden Unwetter doch sowieso niemand hören.
Und doch waren da plötzlich zwei hilfsbereite Arme, die ihm
aufhielfen, so daß er humpelnd und sich abstützend in
ein Haus geführt wurde. Dort wurde er auf einer Couch ab- und
alleine gelassen. Er stöhnte nur noch leicht vor Schmerzen,
im Trockenen war es doch wesentlich besser auszuhalten als alleine
auf der Straße in den prasselnden Fluten zu liegen. Zum ersten
mal nach seinem Unfall öffnete er die Augen und nahm bewußt
seine Umgebung war. In welchem Haus war er denn hier gelandet? Es
war angenehm eingerichtet und versprühte eine gewisse Gemütlichkeit.
Wer ihn denn nun hier hereingeholt hatte, sollte er wenig später
erfahren, als eine Gestalt um eine Ecke bog und einen feuchten und
sauberen Waschlappen in der einen und einen Verbandskasten in der
anderen Hand hielt. Ned glaubte, in einem Traum gelandet zu sein.
Vor ihm stand die fremde Frau, SEINE fremde Frau, bekleidet mit
einem weißen, flauschigen Bademantel. Was war das? Ein böser
oder ein feuchter Traum? Oder vielleicht sogar die Realität?
Ihm wurde heiß und kalt zugleich, wie sollte er sich denn
jetzt verhalten? Oft, viel zu oft, wie er sich jetzt eingestand,
hatte er sich gewünscht, sie einmal zu berühren, und nun
stand sie leibhaftig vor ihm, bereit, ihn zu verarzten. Und er hatte
nur eine Shorts an und ein völlig durchnäßtes T-Shirt.
Da mußte er sich wirklich beherrschen, wenn er auch noch auf
die Gestalt im Bademantel blickte. Verdammt! Warum konnte sie denn
niemals ordentlich angezogen sein, vor allem, wenn man es brauchte?
Sie legte den feuchten Waschlappen auf die Wunde und wusch sachte
den Dreck raus. Schmerz durchzuckte ihn und er versteifte sich.
"Schhhhhhh", hauchte sie. Er öffnete wieder die Augen und sah
in ein Gesicht, daß einem Samariter ähnlich gütig
war. "Da hast du dich aber ganz schön böse verletzt. Paß
auf, ich geb jetzt noch etwas Jod auf das Knie, damit es besser
heilt. Das wird wohl ein bißchen wehtun." Sie machte ein Gesicht,
als würde es ihr selber wehtun, als sie die Tinktur aufträufelte.
Wieder fuhr eine Schmerzwelle durch Neds Körper. Er grub seine
Fingernägel tief in das Fleisch seiner Hände, um nicht
aufzuschreien.
Schließlich wollte er hier nicht als Memme dastehen. Das Schlimmste
war aber schnell vorbei und sie legte ihm einen engsitzenden Verband
an. Dann stand sie wieder vor ihm und schaute ihn kopfschüttelnd
an. Ned hob den Kopf und sah ihr mitleiderregend ins Gesicht. Aber
sein Blick sollte eher ausdrücken: Bitte, laß mich hier
raus, das ist mir zu peinlich, ich werd's auch sicher nicht noch
mal machen. Aber die Frau kannte kein Erbarmen. "Du bist ja ganz
naß. Komm mal mit ins Bad!" Sie zog ihn an der Hand hoch und
führte ihn weiter, er zog humpelnd hinter ihr her. Im Badezimmer
setzte er sich auf den Rand
der Badewanne. "So, jetzt erst mal runter mit den nassen Klamotten."
Ihre Stimme klang fast herrisch, aber das war er ja auch von seiner
Mutter gewöhnt. Nur, das hier war eine völlig andere Situation.
Was hatte sie gesagt? Fragend schaute er sie an. "Na, was ist, oder
muß ich dir dabei helfen?" Nein, nein, das konnte er selbstverständlich
selber, nur, er wollte eigentlich nicht. Trotzdem stand er etwas
unbeholfen auf, von dieser Person mußte man sich einfach gefangennehmen
lassen. Unsicher streifte er das T-Shirt über den Kopf, drehte
sich dann um, daß er mit dem Rücken zu ihr stand und
ließ seine Hosen runterrutschen. Auch seine Unterhose. Halt!
Stop! Das wollte er eigentlich gar nicht. Wenn er jetzt nackt dastand
konnte doch alle Welt und vor allem sie sehen, daß ihn die
Situation ein wenig erregte. Aber sie war immer noch unnachgiebig.
Nun stand er also völlig entblößt vor der Frau,
die er schon in ihrer intimsten Stunde heimlich beobachtet hatte.
Wenn er das jemanden erzählen würde, kein Wort würde
man ihm glauben. Das durfte er auch keinem erzählen! Sie half
ihm, in die Wanne zu steigen, dabei klaffte ihr Bademantel vorne
ein bißchen auf und er konnte die Ansätze ihrer Brüste
sehen, die ihn schon einmal so fasziniert hatten. Und nun stand
sie direkt vor ihm! Nur mit Mühe konnte er seine aufsteigende
Erregung verbergen. Nun saß er in der Wanne und sie ließ
über den Brausekopf warmes Wasser auf ihn niederrauschen. Das
konnte er jetzt in vollen Zügen genießen, es tat ihm
wirklich gut. Auf einmal fühlte er sich sicher, geborgen. Sie
nahm sich einen Schwamm und gab etwas Duschgel drauf. Dann seifte
sie ihn sanft ein, gar nicht mehr herrisch, sondern sehr zart, einfühlsam,
strich über seinen Nacken, seine Brust, seinen Bauch... Ned
konnte ihren Duft riechen, er war etwas süßlich, aber
wunderschön, anregend, erregend... Nun waren seine Beine dran,
immer tiefer beugte sie sich zu ihm herab. Unwillkürlich drehte
er den Kopf ein wenig und schielte in den nun weit klaffenden Ausschnitt.
Nichts trug sie wieder mal darunter! Ganz ungeniert zeigten sich
ihm nun ihre Brüste in voller Pracht, ganz nah vor seinen Augen.
Da konnte er seine Erregung nicht mehr unterdrücken. Unbewußt
richtete sich seine Männlichkeit innerhalb weniger Sekunden
zur vollständigen Größe auf. Das konnte ihr nun
nicht mehr entgehen, jetzt wollte er auch, daß sie es sah,
schließlich war sie gerade dort beschäftigt. Die Spitze
seines besten Freundes stieß an ihren Unterarm und zuckte.
Sie hielt inne mit dem Einseifen. Für einen kurzen Moment befürchtete
Ned, er würde ihr unverschämt vorkommen. Sie sah ihn bewegungslos
an und er konnte nicht verhindern, daß er rot wurde. Dann
aber lächelte sie ihn an und seifte ihn weiter ein. Ned ließ
sich zurücksinken und genoß das warme Wasser genauso
wie ihre Streicheleinheiten, denn das waren sie mittlerweile geworden.
Sie legte den Schwamm beiseite und nahm nun ihre Hand, tauchte sie
in das Wasser ein und wusch ihm die Seife mit zart kreisenden Bewegungen
von der Haut. Dabei näherte sie sich immer mehr seiner empfindlichen
Zone und nahm plötzlich seine Manneskraft in die Hand und schob
sie langsam, unerhört langsam rauf und runter. Ned stöhnte
auf, nur jetzt nicht daran denken, was sie da machte, sonst war
er schon am Ende. In seinen Lenden zuckte und pochte es unaufhörlich.
Sie schien das gemerkt zu haben und hielt inne. Ned sah ihr dabei
zu, wie sie sich erhob, den Gürtel ihres Bademantels öffnete
und die beiden Hälften zur Seite schwang. Nichts, gar nichts
hatte sie an! Wieder sah er ihr Dreieck, ihre Brüste, ihr erregt
schwingendes Becken, aber dieses Mal war es noch viel schärfer,
weil er ahnte, daß ihm das alles für die nächste
Zeit gehören würde, so kurz sie auch sein mochte. Sie
streifte den ganzen Mantel über ihre Schulter und ließ
ihn an den Armen herab aufreizend zu Boden gleiten. Ned streckte
seine Hände aus, eine instinktive Bewegung, er mußte
sie einfach berühren. Donnerwetter, so hatte er sich das nicht
vorgestellt! Ihre Haut war noch genauso zart wie die von Samantha,
als er sie mal im Schwimmbad in die Arme genommen hatte. Er hatte
bei dieser Frau mehr mit einer rauhen Haut gerechnet, aber er sah
sich positiv überrascht. Es war ein Genuß, ihr über
den Bauch zu streicheln, die Innenseiten der Schenkel, über
die Hüften, hinauf, bis er eine Brust in der Hand hatte. War
das schön! Weiches Fleisch, aber dennoch fest und fast wie
Kuchenteig zu kneten. Sie schien seine Berührungen zu genießen
und wich nicht einen Schritt von der Stelle. Er nahm seine zweite
Hand hinzu und umfaßte ihre Hüften, um sie näher
an sich heranzuziehen. Jetzt übernahm sie auch etwas Eigeninitiative,
hob ein Bein an, stellte es kurz auf den Wannenrand, so daß
er für einen Augenblick die Lustgrotte unter ihrem Busch erkennen
konnte. So sah das also in natura aus!
Ned atmete immer schwerer und sah zu, wie sie sich zu ihm in die
Wanne setzte. Erneut nahm sie sein bestes Stück in die Hand,
rieb es ein wenig und drehte ihm dann ihre Kehrseite zu, ihn nicht
loslassend. Ned wußte nicht, was sie damit bezweckte, schließlich
hatte er so etwas noch nie erlebt. Aber instinktiv setzte er sich
auf seine Knie, achtete dabei kaum noch auf seine Wunde und ließ
sich einfach von ihr in ihr Paradies führen. Weich drang er
ein und schloß die Augen, um sich ganz diesem Gefühl
hinzugeben. Es war etwas eng, es tat ihm auch ein wenig weh, aber
darauf wollte er jetzt nicht achten. Zu schön war das Gefühl,
wie in einem Schraubstock zu sitzen. Er verweilte einen Moment tief
in ihrem Innersten, feucht und warm, bevor er sein Becken rhythmisch
vor und zurück bewegte und zum ersten Mal in seinem jungen
Leben eine Frau stieß. Das war noch aufregender, als er es
sich je vorgestellt hatte. Sein Gesicht lief puterrot an und jetzt
machte sie auch noch mit, seufzte auf und bewegte ihr Hinterteil
in seinem Takt mit. Ned konnte nicht glauben, daß es ihr auch
gefiel, aber ihre Geräusche waren eindeutig. Mit etwas mehr
Mut stieß er kräftiger zu und entlockte ihr so leichte
Schreie, stockend und abgehackt, aber unwahrscheinlich schön
anzuhören. Er spürte eine Welle in sich aufsteigen, die
er so noch nicht gekannt hatte. Es begann in seinen Lenden und setzte
sich dann fort bis in seinen Kopf. Sein bester Freund schwoll fast
um das Doppelte an. Sie schien das gemerkt zu haben, entwand sich
ihm blitzschnell, drehte sich wieder rum. Er starrte gebannt auf
ihre Brüste und glaubte, verrückt zu werden. Was machte
sie denn jetzt? Sie nahm sein teil in den Mund! Ned kam gar nicht
mehr dazu, das neue Gefühl zu genießen, allein der Gedanke
daran war ihm schon zuviel. Er mußte einen Urschrei förmlich
unterdrücken und
preßte sich noch tiefer in ihren Mund hinein, wo er seine
ganze Ladung reinlaufen ließ, Stoß für Stoß,
Schwall für Schwall, sie zog nicht zurück, sondern gurrte
noch dabei. Ned war das zunächst ein wenig peinlich, aber als
er sah, daß sie ihn wieder losließ und sich leckend
über die Lippen fuhr mit geschlossenen Augen, da wußte
er, fast alles richtig gemacht zu haben. Ein neuer Gedanke durchfuhr
ihn. Was, wenn sie mitbekommen hatte, daß es sein erstes mal
war? Nicht auszudenken. Aber im Moment war er einfach zu platt,
um weiter darüber nachdenken zu können. Sie drehte sich
wieder um und lehnte sich gegen seine Brust. Er schlang seine Arme
um sie, ließ seine Hände auf ihren Bauch wandern. So
blieben sie noch eine ganze Weile sitzen, während das warme
Wasser weiter in die Wanne floß und ihre Körper wie ein
Bettuch umhüllte. Das Gewitter war inzwischen weitergezogen,
Ned bereitete sich gedanklich schon mal darauf vor, wieder nach
Hause zu fahren. Er war sich klar darüber, daß das eben
Geschehene ein einmaliges Erlebnis bleiben mußte. So schade
er das auch fand, aber jetzt war es für ihn an der Zeit, sich
wieder intensiv um Samantha zu kümmern.... - Um den Leser nicht
auf eine neue Geschichte zu vertrösten und nicht auf die Folter
zu spannen, sei noch erwähnt, daß Samantha tatsächlich
den entscheidenden Schritt gewagt hatte und mit Ned schlief. Für
beide war es unvergeßlich, wobei Samantha noch bemerken mußte,
daß Ned für das erste Mal schon ganz gut gewesen sei.
Der schmunzelte nur über die Bemerkung und zog seine Freundin
ganz nah zu sich heran. Jawohl, mit Liebe war das noch viel schöner.....
E N D E
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