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Nicht nur, daß
ich nicht gerne zum Urologen gehe, auch das Wartezimmer ist so voll
und ich muß bestimmt noch mindestens eine Stunde warten. Natürlich
hat er Zeitschriften zum Lesen, aber ich mag sie nicht, weil es
in ihnen nur so wimmelt von nackten Frauen. Nichts gegen nackte
Frauen, normalerweise schaue ich sie mir sehr gerne an, aber es
wäre mir peinlich, wenn ich eine Erektion bekäme und er
dann Penis und Hoden untersuchte. Nein, da warte ich lieber ohne
Lektüre.
"Der Nächste
bitte" flötet die Empfangsschwester. Das bin ich nun endlich.
Ich lasse mich von ihr ins Untersuchungszimmer führen. "Bitte
machen Sie sich frei, legen Sie sich dann bitte auf die Liege" und
schon ist sie wieder weg. Ich ziehe mich aus und lege mich nackt
auf die Liege. Wie kühl und langweilig es hier ist.
Da geht die
Türe auf und ein weißer Kittel weht herein. "Guten Tag,
ich bin Dr. Klein, die Urlaubsvertreterin. Wie geht es Ihnen?" Auch
das noch. Ein kleines, schlankes Energiebündel, unübersehbar
weiblich und schwarzhaarig, lange, schlanke Beine unter dem kurzen
Kittel. Damit konnte ich ja nicht rechnen, darauf war ich gar nicht
eingestellt. "Es macht Ihnen doch nichts aus, von mir untersucht
zu werden?" fragt sie nebenbei und blättert in meinen Unterlagen.
"Nein, natürlich nicht" stottere ich, obwohl es mir wirklich
nicht ganz wohl ist bei dem Gedanken, daß sie mich jetzt gleich
handgreiflich untersuchen wird. "Obwohl ich natürlich für
nichts garantieren kann, wenn Sie mich untersuchen" warne ich sie.
"Da machen Sie sich mal keine Gedanken, Sie sind nicht der erste
Mann, dessen Penis ich untersuche." Schon wie sie das Wort Penis
ausspricht, mir läuft eine Gänsehaut den Rücken herunter.
Sie zieht sich
jetzt Handschuhe über und untersucht meinen Penis. Sie schiebt
die Vorhaut zurück und kontrolliert die Eichel. Dann packt
sie meine Hoden und tastet sie ab. Es scheint mir, als ob sie mit
meinem Sack spielt. Und schon regt sich mein Schwanz und versteift
sich. Natürlich bemerkte sie es, reagiert aber nicht darauf.
"Wir werden
jetzt eine Ultraschalluntersuchung machen" kündigt sie an.
Aber was heißt da wir? Sie macht und ich habe ruhig liegenzubleiben.
Ultraschalluntersuchungen sind zwar nicht schmerzhaft, aber man
wird mit diesem Gel immer so schrecklich eingeschmiert. Und schon
habe ich einen glitschigen Sack. Sie gibt sich wirklich sehr viel
Mühe mit der Untersuchung und je länger sie dauert, desto
steifer wird mein Schwanz. Sie reagiert immer noch mit keinem Wort
darauf.
"Jetzt werde
ich ihre Prostata abtasten. Bitte spreizen Sie die Beine, damit
der Enddarm freiliegt." Auch das noch, jetzt wird sie auch noch
in meinen Arsch eindringen. Und schon spüre ich ihren Finger
tief in meinen Arsch gleiten. "Können Sie es aushalten?" fragt
sie mich routinemäßig. "So lange Sie nicht mehr als zwei,
drei Finger nehmen, kann ich es schon aushalten" scherze ich. Sie
lächelt nur. Mein Schwanz ist jetzt in voller Steife und steht
senkrecht.
"Wurde bei Ihnen
schon einmal ein Spermiogramm angefertigt" erkundigt sie sich. "Nein,
noch nie" muß ich zugeben. "Dann werden wir das gelegentlich
machen. Oder ist es Ihnen lieber, wenn wir es jetzt sofort machen?"
"Lieber jetzt gleich, jetzt ist er sowieso schon steif." "Da haben
Sie allerdings recht. Außerdem kann ich Sie in diesem Zustand
ja kaum gehen lassen."
Sie klingelt
nach der Schwester. "Bitte bringen Sie ein Uro-Fläschen, 50
Milli." Die Schwester zieht ihren Kopf wieder aus der Türe
zurück und verschwindet. Kurz darauf kommt sie mit einem kleinen
Schraubverschlußfläschchen zurück und reicht es
der Ärztin. Die Schwester wirft einen seltsamen Blick auf mich
und meinen Schwanz, ober meine ich das nur? "Wissen Sie, was Sie
jetzt machen müssen?" fragt mich die Ärztin, "wir brauchen
für die Untersuchung Sperma von Ihnen. Sie müssen deshalb
in dieses Fläschchen ejakulieren. Können Sie das? Für
Patienten mit Problemen haben wir auch noch ein Paar Porno-Heftchen
zur Stimulation, aber das ist bei Ihnen ja wirklich nicht nötig"
"Ich habe schon mal gewichst, wenn Sie das meinen. Aber noch nie
in ein Fläschchen. Ich bin nicht sicher, ob ich da hineintreffe!"
Die Ärztin grinst breit, auch die Schwester scheint belustigt.
"Sollen wir Ihnen lieber dabei helfen?" Das klingt so anzüglich,
ich weiß wirklich nicht, ob es ernst gemeint ist. Vorsichtshalber
gehe ich auf das Angebot ein. "Das wäre sehr lieb von Ihnen"
bedankt ich mich.
"Alkohol" verlangte
die Ärztin. Aber es gab nichts zu trinken. Die Schwester nimmt
eine Flasche, tränkt einen Tupfer und wischt mir sehr gründlich
die Eichel und den Schwanzschaft damit ab. Das ist ein ganz neues
Gefühl. So kalt und prickelnd, mein Schwanz zuckt. "Möchten
Sie ihn massieren?" fragte die Ärztin die Schwester. Sie nickt.
Ich protestiere: "Es ist unfair, wenn ich ganz alleine hier nackt
herumliege und sie beide sind noch völlig angezogen". Die beiden
Frauen sehen sich wortlos an, ebenso wortlos knöpfen sie sich
ihre weißen Kittel auf und jetzt sind die beiden auch nicht
mehr vollständig angezogen. Die Ärztin ist bis zum Hals
hochgeschlossen bekleidet: Sie trägt einen feinen, weißen
und durchsichtigen Spitzenbody, der ihre gebräunte Haut betont.
Ihr kleiner, fester Busen mit den kleinen, aber verhärteten
Warzen, hebt sich deutlich gegen den Stoff ab. Die schwarzen Haare
ihrer Muschi sind ebenso deutlich zu sehen. Als sie sich umdreht
und ihren Kittel ablegt, kann ich ihre nackte Rückseite bewundern,
denn ihr Body besteht hinten nur aus einigen schmalen Bändern,
von denen eines mitten durch ihren Po verläuft und die beiden
Hälften betont. Die Schwester ist noch etwas weiter, sie trägt
nur einen winzig kleinen weißen Slip. "Zufrieden jetzt?" Aber
ja doch, die Untersuchung kann weitergehen. Die Ärztin setzt
sich mit dem Fläschchen in der Hand auf die Liege, ich muß
mich ihr gegenüber stellen.
"Ich werde Sie
jetzt so lange wichsen, bis es Ihnen kommt. Bitte sagen Sie aber
rechtzeitig Bescheid, weil Sie in das Fläschchen abspritzen
müssen" kommandiert die Schwester, die sich hinter mich stellte.
Ich spüre ihren heißen Körper hinter mir, merke
ihre Brustwarzen auf meinem Rücken. Dann faßte sie meinen
Schwanz und beginnt zu wichsen. Sehr gekonnt, wirklich, ich selber
könnte es nicht besser. Die Ärztin hält das Fläschchen
vor meiner Schwanzspitze parat, mit der anderen Hand krault sie
meinen Sack, spielt mit den Eiern. Die Schwester wichst ruhig und
gleichmäßig weiter. Ich fühle, wie sich der Orgasmus
ankündigt, wie sich mein Sack unter der Spannung verkrampft
und wie mein Schwanz zuckt. "Ich komme bald" kündige ich an.
Die Ärztin preßt das Fläschchen auf meine Schwanzspitze
und geht jetzt mit der Wichsbewegung mit. Und kurz darauf komme
ich und spritze ab. Die Ärztin knetet meinen Schwanz und die
Schwester wichst weiter, bis sie spürt, daß kein Tropfen
mehr in mir ist und ich einfach nicht mehr kann.
E N D E
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