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Meinen Bertram
lernte ich schon mit 19 kennen. Er sieht recht groß und stark
aus und war außerdem meiner Mutter sofort symphatisch, was
eine Freundschaft damals doch sehr erleichterte.´In der Liebe
war Berti ausdauernd, aber sehr konventionell. Er machte es nach
unserer Heirat eigentlich nur noch Samstag abends "weil sich das
so g'hört", und auch nur dann, wenn am betreffenden Abend kein
Fußballspiel im Fernsehen angesagt war. In der Woche war er
nach der Arbeit stets "zu müde". Ansonsten ist Berti ein naturverbundener
Bursch, während ich eigentlich immer eher etwas für das
Stadtleben übrig hatte - aber Gegensätze ziehen sich ja
bekanntlich an.
Eines Tages
gingen wir von der Wies'n nach Haus - beide natürlich leicht
angestochen. Während der Hopfensaft bei Berti nur die der aufgenommenen
Flüssigkeitsmenge entsprechende Wirkung zu zeigen schien, verspürte
ich noch ganz andere Bedürfnisse. Deshalb faßte ich ihm
an den Hosenschlitz, als er sich in die Büsche verdrücken
wollte, um seine Notdurft zu verrichten. Dieser Frechheit gegenüber
verhielt sich sein kleiner Johann nicht unerfreut - er begann sofort
zu wachsen. Doch dies erfreute seinen Besitzer wider Erwarten ganz
und gar nicht. Nicht, weil er sich seines Zustandes außerhalb
des schützenden Ehebettes geschämt hatte, sondern weil
ihm der unerwartete Zuwachs seines Kleinen die eigentlich geplante
Tätigkeit vermasselte: Wie ich damals noch nicht wußte,
fällt es einem Mann ausgesprochen schwer, zu pissen, wenn er
einen Steifen hat. Eigentlich logisch, daß durch das Ding
in dem angeschwollenen Zustand nicht mehr so viel durchgeht, außerdem
stellt sich die Prostata in den Weg, wie mir mein Frauenarzt später
erklärte. Und zudem - wie mir sehr schnell klar wurde, weil
sich mein lieber Berti lautstark entsprechend äußerte
- würde sich ein Mann, wenn ihm der Pimmel steht, zwangsweise
selbst anspritzen, wenn er es überhaupt schafft, Urin abzulassen!
Somit hatte
ich meinen Mann in eine etwas peinliche Situation gebracht, denn
mit mir die üblichen Liegestütze im Busch vollziehen wollte
er nicht, andererseits hatte ich ihm so zwei Probleme bereitet:
eine ausgewachsene Latte und eine in Kürze bis zum Platzen
gefüllte Blase. Beides nicht gerade dazu geeignet, unauffällig
die Straßen einer Großstadt entlangzuschlendern. Im
Gegenteil, Bertram sah aus, als hätte er sich bereits in Ermangelung
einer besseren Möglichkeit in die Hosen gepißt, als er
so unbeholfen neben mir herhumpelte.
Dieser Zustand
amüsierte mich natürlich ungemein in meinem angetrunkenen
Zustand, zumal er sich nach einigen -zig Minuten (S- und U-Bahnen
fuhren bereits nicht mehr) begann, die Hände zwischen die Beine
zu pressen. Schließlich bat er mich ganz offen, noch etwas
nachzuhelfen, damit die Schwellung nicht unerwartet nachlasse. Dies
tat ich natürlich mit Vergnügen, zunächst unauffällig,
dann, nachdem ihm dies mitten auf der Straße doch etwas peinlich
war und so sein Kleiner vor Peinlichkeit drohte, einzuschrumpfen,
unverhohlen bei geöffneter Hose im Schatten einer Toreinfahrt.
Schon nach kurzer Zeit war wieder ein "sicherer", doch auch umbequemer
Zustand hergestellt und wir setzten unseren merkwürdigen Spaziergang
fort. Doch schon nach ungefähr fünf Minuten mußte
ich das Schauspiel wiederholen - und wir hatten noch gut 25 Minuten
bis nach Hause.
Ich fand es
unheimliche erregend, ihn in diesem etwas hilflosen Zustand so -
in doppeltem Sinne - "in der Hand" zu haben und so massierte ich
ihn tief und eindringlich. Tatsächlich muß er infolge
der Anspannung schon etwas überreizt gewesen sein, außerdem
tat ich ihm natürlich gern etwas mehr "gutes", als es unbedingt
notwendig gewesen wäre. So kam nach dem dritten Mal, was kommen
mußte: Er! Er stieß mich plötzlich etwas zurück
und spritze im nächsten Moment auch schon voll ab. Ein wirklich
"herrlicher" Anblick! Er, mit geöffneter Hose und steil emporragendem
Pint, ejakulierte in hohem Bogen auf seine Jacke bis in Brusthöhe
hinauf!
Doch das Beste
kam erst noch: Stand er zunächst nur stöhnend und seufzend
angesichts dieser unerwarteten Erleichterung da und starrte mit
leicht glasigem Blick auf die Flecken auf seinem Jackett, so überkam
ihn schon nach kurzer Zeit angesichts des nun schwindenden Widerstandes
eine zweite Welle der Erleichterung! Ja, das solange künstlich
zurückgehaltene kleine Bedürfnis bahnte sich seinen Weg
ins Freie - auf seinen Bauch, hinunter in seinen Schritt, um sich
schließlich in Hosenbeine und -boden zu verlaufen.
Normalerweise
hätte er seinen Pint in diesem Zustand bereits wieder soweit
von sich wegrichten können, um zumindest nicht mehr unmittelbar
in die Wäsche zu urinieren, doch dazu war er vom vorhergegangenen
Orgasmus noch zu benommen. Angesichts des ungewöhnlichen Wasser-Schauspiels
wurde aber nun auch ich stark erregt. Doch als er endlich wieder
zu versiegen begann, war er etwas erbost über den lächerlichen
Zustand, in den ich ihn gebracht hatte. Ich schaffte es gerade noch,
ihm die Hose wieder zuzumachen, ohne seinen Piepmatz dabei einzuzwicken,
als er mich an die Wand drückte und meinte "na warte, das wirst
Du büßen!!".
Daraufhin rammte
er mir sein Knie sanft, aber nachdrücklich in den Bauch und
verstärkte den Druck stetig. Nun mußte ich feststellen,
daß ich eigentlich gar keinen Grund zur Schadenfreude hatte,
denn auch meine Blase war vom gelben Gerstensaft gut gefüllt
und begann angesichts des äußeren Drucks Schwierigkeiten
zu machen. Tatsächlich war dies auch genau der von ihm erwünschte
Effekt - als ich mich beschwerte, verstärkte er den Druck noch
weiter, bis ich es einfach nicht mehr aushalten konnte und zwangsweise
meine Schleusen öffnete. Ein Moment, vor dem ich mich Zeit
meines Lebens gefürchtet hatte und der doch nun sehr angenehme
Gefühle weckte: der nachlassende Druck, die vollständige
Entspannung und diese warme weiche Soße, die mir im Inneren
meiner Hose die Beine herunterlief.
Da er seinem
Wunsch nach Vergeltung mit Gleichem auch nach meinem ersten Nachgeben
weiter Nachdruck verlieh, urinierte ich weiter bis zum letzten Tropfen.
Dieser warme Strudel riß mich - verbunden mit seinen rhythmisch
preesenden Bewegungen - in ganz ungewohnte Tiefen und endete schließlich
in einem sehr intensiven und unerwarteten Orgasmus, in dem ich dann
jeden Widerstand aufgab und mich auch sonst so völlig entspannte,
daß ich wohl einfach umgefallen wäre, wenn er mich nicht
so fest im Griff gehabt hätte.
--- Es dauerte
einige Minuten, bis wir unsere Sinne wieder beisammen hatten und
uns Gedanken über unseren restlichen Heimweg machen konnten.
Die hatten wir auch bitter nötig, da wir nun zwar gemeinsame,
doch nicht unerhebliche Probleme hatten: wie sollten wir in den
so offensichtlich pitschnassen Klamotten nach Hause kommen, ohne
unerwünschtes Aufsehen zu erregen?? Doch da mittlerweile nicht
mehr viele Leute auf den Straßen unterwegs waren, meisterten
wir dieses Problem unerkannt und erreichten schließlich tropfend
unsere Wohnung.
Hier wollte
ich nun natürlich schleunigst mich und die Wäsche waschen,
doch er meinte nur "vergiß es, das rentiert sich heute abend
auch nicht mehr", zog mir die nassen Sachen aus, zog sich ebenfalls
die Kleidung aus und preßte mich auf den nackten Badezimmerkacheln
fest an sich. Fest und immer fester, bis ich merkte, worauf er hinauswollte!
Ja, es war noch genügend Bier übriggeblieben für
ein zweites Spielchen, wobei es ihm kam, als er noch die letzten
Tropfen aus mir herauspreßte, und mir dann kurz später,
als er seinerseits mit dem Schrumpfen seines Kleinen den restlichen
Bedürfnissen dieses Organs nicht mehr standhalten konnte...
Als wir dann
endlich "ganz alle" waren - in doppelter Hinsicht - schlichen wir
uns, die Pfützchen am Boden und unseren eigenen feucht-besprenkelten
Zustand dezent ignorierend - ins Bettchen. Auf Schlafanzug oder
Nachthemd verzichteten wir auch und schliefen sofort entspannt und
glücklich in leichter Umarmung ein.
Erstaunlicherweise
hatten wir am nächsten Morgen weder einen Kater (von der Sauferei)
noch ein schlechtes Gewissen (vom so nett vollbrachten Gegenteil)!.
Wir liefen, nachdem wir uns gegenseitig wachgeküßt hatten,
in unser Badezimmer, setzen uns in die Wanne und - "zogen den Stöpsel
raus". Nein, nicht den von der Wanne...! Anschließend liebten
wir uns - von den morgens nun gar nicht mehr so "orientalischen"
Geruchsspuren unseres Urins mal abgesehen - relativ "normal". Doch
borg die nun eher zähe, glitschig-klebrige Konsistenz der jetzt
tiefgelben Flüssigkeit ungeahnte erotisierende Momente! So
kamen wir beide sehr schnell, sehr heftig und - das erste Mal seit
langem! - gleichzeitig! Anschließend duschten wir uns gemeinsam
ab und machten es dann gleich nochmal - diesmal nur mit dem Duschkopf
als Freudenspender. Schließlich wischten wir gemeinsam die
Spuren der letzten Nacht auf und steckten die immer noch feuchten
Sachen in die Waschmaschine.
--- Natürlich
ist es nicht bei den Ereignissen jener Nacht geblieben. Vielmehr
wurde unser bis dahin so brav-bürgerliches Sexrepertoire durch
diese neue Spielart total erweitert - wir wüßten heute
gar nicht mehr, wie wir ohne sie auskommen sollten! Einerseits finde
ich es immer noch total niedlich, ihn in so aussichtslose Situationen
zu bringen, indem ich ihn errege und so am (rechtzeitigen) Urinieren
hindere, um dann dem kleinen Springbrunnen bei der Arbeit zuzusehen.
Manchmal werde ich auch aktiv und leite ihm seinen Strahl dahin,
wo ich es gerade gerne habe: seinen Bauch, seinen Schritt, die vorher
noch schnell beiseitegelegte Unterhose (hihihi), seinen Oberkörper,
die Achseln oder gar (nur im Liegen zu schaffen) sein Gesicht. Etwaigem
Druckabfall wirke ich dabei durch sanftes Handauflegen auf sein
"magisches Dreieck" entgegen.
Manchmal leite
ich mir den warmen Strahl auch auf meine eigenen Lieblingsstellen:
Brüste, Achselhöhle, Schritt. Oder - wenn wir vorher einen
normalen Koitus hatten - lasse ihn in mir drin, bis er erschlafft
und in mich reinpinkelt - ein sehr erregendes Gefühl, das mir
normalerweise 4 bis 5 Orgasmen verschafft, bevor seine Quelle versiegt.
Oder ich blase ihm einen und lösche dabei gleich meinen Durst
- diese Möglichkeit wähle ich allerdings nur nach sehr
starkem Flüssigkeitskonsum, da anderenfalls der schlechte Geschmack
der eigentlich nicht diesem Zweck bestimmten Flüssigkeit den
Spaß verdirbt und auch am nächsten Tag Verdauungsstörungen
auftreten.
Manchmal kann
ich ihn auch dazu verleiten, derartige Untaten von sich aus zu begehen.
Oder ich werde selbst aktiv: ich bepinkle ihn beim Koitus (setzt
natürlich obenliegende Position voraus, da sonst alles verpufft
bzw. wegläuft; bevorzuge dabei sogar auf ihm sitzende Position),
wobei er meist sofort kommt, fast schlagartig, wenn der warme Guß
heftig und unerwartet kommt. Oder ich bitte ihn, Cunnilingus zu
machen und lösche dann seinen Durst. Diese Spielart nenne ich
"einen feuchten Mösenkuß geben". Oder ich sprudle ihm
unerwartet zum Beispiel in seine langlockige Haarpracht. Der Möglichkeiten
gibt es viele. Genauso hält er mich natürlich des öfteren
vom längst überfälligen Gang ab, damit ich mein Wasser
auf wesentlich reizvollere Weise ablassen kann beziehungsweise muß.
Und wer denkt,
diese unsere Spielchen wären nur hinter geschlossenen Türen
durchzuführen, der täuscht sich! Gerade in der Öffentlichkeit
kann das nötige unauffällige Verhalten die Sache ungemein
komplizieren und die Erregung somit deutlich verstärken. So
verschaffen wir uns zum Beispiel gerne in Restaurants gegenseitige
"Probleme" derart massiver Art, daß wir es gerade noch bis
vor die Tür schaffen, ohne aufzufallen. Manchmal reicht es
nicht mal mehr zum Begleichen der Rechnung!
Aber auch ein
harmloser Waldspaziergang hat so seine Tücken - jeder von uns
könnte zwar jederzeit, wenn er muß - wenn ihn der andere
nur ließe!! Besonders erregend und andererseits völlig
unverdächtig im Sommer in kurzen Badeklamotten. Diese lassen
praktisch alle Spielarten unseres Spiels zu, ohne sie ausziehen
zu müssen und jeder kann die gelbe Flüssigkeit genau auf
ihrem neckischen Weg verfolgen. Werden wir von Passanten in unserem
plätschernden Treiben gestört, so sind feuchte Badehosen
extrem unverdächtig - auch wenn kilometerweit weder Schwimmbad
noch Waldsee zu finden sind. Und - nicht zu vergessen - die Sachen
können auf der Haut auch wieder trocknen, was die Vielfalt
der Gerüche beim erneuten Einnässen noch erheblich erweitert.
E N D E
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