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Im Jahre '78
lernte ich in der Faschingszeit ein süßes kleines Mädchen
kennen. Sie war blond und schlank und im Gegensatz zu den Mädchen
in meinem Gymnasium total nett und nicht zickig. Sie war, was sich
ein Junge mit 13 Jahren nur wünschen konnte. Ich lernte sie
auf einer "Disco-Party" des "CHAOS PARTY CLUBS" im evangelischen
Jugendheim kennen. Ich tanzte in einem luftigen Kostüm mit
Hut, wobei der Hut selbst bereits den Hauptteil der Kostümierung
darstellte. Denn schließlich wird es auf derartigen Tanzfesten
meist sehr heiß, wobei sich ein warmes Kostüm, eine Maske
oder gar ein langer Umhang schnell als lästig herausstellen.
Ich tanzte so vor mich hin, wobei mir jedoch auffiel, daß
mir des öfteren von hinten der Hut ins Gesicht gestubst wurde.
Erst beim vierten Mal sah ich die Ursache der Störung: SIE.
Sie war - ohne
mich hier als Chauvi darzustellen, der ich ohnehin nie gewesen bin
- einfach irgendwie schnuckelig und deshalb drehte ich mich zum
weiteren Tanz um hundertachzig Grad, um ihr nicht weiter meine Kehrseite
zeigen zu müssen. Wir unterhielten uns diesen Abend nicht viel
- das erlaubte schon die Lautstärke der Veranstaltung nicht.
Auch war ich damals noch viel zu unerfahren, um mir ihre Telefonnummer
oder Adresse geben zu lassen, und so verabschiedeten wir uns am
Ende der Veranstaltung voneinander. Doch nicht für immer. Sabine
- so hieß die junge Dame - sollte mein Schicksal werden. Wir
begegneten uns immer wieder - in Eisdielen, auf Rockkonzerten, im
Theater. Schließlich tauschten wir auch unsere Telefonnummern
aus, und so begann das Unheil seinen Lauf.
Ich muß
dazu sagen, daß ich in jener Zeit noch wesentlich gesprächiger
war als heute. So rief ich sie eines Abends mal wieder an, um eines
jener langen Gespräche zu führen, die uns zur Gewohnheit
geworden waren. Doch schon nach kurzer Zeit wurde meine Gesprächspartnerin
immer unruhiger und wepsiger. Ihre sonstige Ruhe - Sabinchen war
eine geduldige Zuhörerin - wich einem mir bei ihr bis dato
völlig unbekannten Drängen.
Schließlich
bat sie mich, bitte nicht zu lachen, aber sie müßte dringend
mal auf die Toilette. Auf meine bescheidene Frage, warum ich nicht
lachen dürfte, meinte sie etwas abgehackt, dann müsse
sie auch lachen, weil die Situation so unmöglich sei, und dann
könnte sie es vielleicht nicht mehr bis zur Toilette zurückhalten!
Natürlich brachte mich ausgerechnet diese Erklärung zum
Losprusten. Sabine versuchte krampfhaft, die Fassung zu bewahren,
woraufhin ich mich auch sofort peinlichst entschuldige. Ich entließ
sie eiligst, um ihr Geschäftchen zu verrichten, und sie legte
sehr hastig auf. Ich war froh, daß sie es noch geschafft hatte.
Das hätte sie mir sicher nie verziehen, wenn ich...
Und doch stellte
ich nach dem Auflegen fest, daß mich das Gespräch stark
erregt hatte. Irgendwie fand ich es schade, daß "es" nochmal
gutgegangen war, und, ohne damals zu ahnen, warum, war ich von diesem
Gespräch sexuell erregt, wohingegen mich frühere Gespräche
auf dieser Ebene kalt gelassen hatten. Sabinchen war doch so ein
schnuckeliges kleines Mädel, in das man sich doch nur rein
geistig verlieben konnte... Jedenfalls entschloß ich mich,
das Gesprächsende mutwillig hinauszuzögern, falls die
erwähnte Situation noch einmal heraufziehen sollte. Und dies
sollte schon bald der Fall sein.
Ich hatte Sabinchen
wieder einmal in der Eisdiele des Nachbarorts angetroffen. Sie hatte
mich gebeten, mich doch einmal abends gegen 19 Uhr bei ihr zu melden.
Ich rief also brav um 19 Uhr an. Zunächst unterhielten wir
uns ganz normal über gemeinsame Bekannte, den Schulstreß
im allgemeinen und im besonderen, und was junge Leute sonst so alles
zu besprechen haben. Doch nach kaum einer Viertelstunde wurde meine
liebe Sabine immer unruhiger und meinte schließlich ganz verzweifelt,
ich solle nicht böse sein, aber sie müßte wieder
einmal ganz schnell für kleine Mädchen...
Nun, zunächst
erklärte ich, daß sie dafür doch schon zu groß
sei. Daraufhin bat sie mich, doch bitte keine Witze zu machen, sie
mache sich sonst nur naß, das wisse ich doch. Daraufhin brachte
ich erst recht dumme Sprüche an, wie den von der schreckhaften
Oma, die immer bat, nur leise angesprochen zu werden, weil, sie
müsse sonst sofort aufs Klo. Obwohl ich ihre Notsituation mutwillig
verschlimmerte, schien Sabinchen nicht verärgert. Im Gegenteil,
sie schien bei der nun folgenden ausgedehnten Erzählung eines
Schulstreichs meinerseits immer konzentrierter zuzuhören und
immer stiller zu werden.
Schließlich
fragte ich nach, warum sie denn keinen Mucks mehr von sich gebe.
Darauf meinte sie nur noch hilflos, sie könnte "es" fast nicht
mehr zurückhalten, weil sie so gespannt zugehört habe,
hätte sie jetzt doch glatt vergessen, noch rechtzeitig die
Toilette aufzusuchen. Jetzt sei es zu spät, sie würde
es nicht mehr "unfallfrei" schaffen, da sie die Beine bereits ganz
fest zusammenpressen müsse, um nicht überzulaufen. Ich
fragte sie noch leicht vorwurfsvoll, warum sie denn nicht nochmal
rechtzeitig Bescheid gesagt hätte. Sie meinte nur, es sei nicht
meine Schuld, sie habe halt so eine schwache Blase.
Inzwischen verspürte
auch ich zu meinem Erstaunen ein Drängen in mir, das ich mir
gar nicht erklären konnte. Ich hatte doch gerade vor dem Telefonat
die Toilette aufgesucht, auch war das Gefühl nicht exakt das
von übermäßigem Harndrang. Sabinchen meinte plötzlich,
sie halte es jetzt nicht mehr länger aus. Sie werde nun die
Beine öffnen, doch solle ich ruhig noch miterleben, was ich
da schlimmes angerichtet hätte:
Ich hörte
zunächst nichts mehr am anderen Ende der Leitung außer
einem leichten Rascheln und Stöhnen. Doch dann hörte ich
ganz deutlich ein leises Plätschern, das sich immer mehr zu
einem Wasserfall steigerte. Erstaunt mußte ich feststellen,
daß Sabines Blase sooo schwach eigentlich nicht sein konnte,
wenn sie solche Wolkenbrüche hervorrief. Schließlich
ließ das Plätschern langsam wieder nach, nur Sabines
Stöhnen wuchs merkwürdigerweise immer stärker an,
bis sie schließlich vor Schmerzen (wie ich annahm) den Hörer
fallen ließ.
Ich machte mir
ernsthafte Sorgen, doch mit einem tiefen Seufzer riß das Stöhnen
abrupt ab. Nach einer kurzen Phase völliger Stille wurde der
Hörer unter lauten Platschgeräuschen ertastet, aufgenommen
und Sabinchen meldete sich wieder mit einer ganz eigenartigen Stimme.
Sie meinte, das hätte ich mit Absicht getan, ich sei doch ein
böser, böser Junge, nun sitze sie da ratlos in einer großen
warmen Pfütze und dürfe erst mal den halben Flur wieder
trockenlegen. Wie zur Demonstation ihrer Behauptung platschte sie
dabei mit ihrer freien Hand in dem so entstandenen See herum. Sie
meinte noch, wenn ich sowas wieder täte, könnte ich aber
eine Überraschung erleben. Dann legte sie seufzend auf.
Ich muß
zugeben, daß ich nicht im geringsten etwas von einem schlechten
Gewissen verspürte. Im Gegenteil, ich war hochgradig erregt
und malte mir Sabinchens "Panne" in meinen Gedanken noch einmal
in voller Farbenpracht aus, um so das fehlende Bild zum gehörten
akustischen Geschehen vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen.
Dabei verspürte ich plötzlich selbst stärksten Harndrang,
doch irgendetwas hielt mich davon ab, nun meinerseits schnellstens
die Toilette aufzusuchen. Ich hätte es wohl auch kaum noch
"geschafft", denn schon wenige Momente später begann der Saft
mir trotz allen Dagegenhaltens im Inneren meines Organs emporzusteigen
und sich unter starken Lustgefühlen den Weg ins Freie zu bahnen.
Tatsächlich fiel ich vor Nervenkitzel fast in Ohnmacht, als
sich die Flüssigkeit unter Muskelzuckungen in meine Hose ergoß.
Natürlich
wußte ich damals noch nicht genau, was sich gerade abgespielt
hatte. Ich war der festen Ansicht, ich hätte gerade in meine
Hosen gepinkelt. Total schockiert rief ich sofort Sabine an, um
ihr von meinem Malheur zu berichten. Sie schien gar nicht erstaunt
oder schockiert von meiner Erzählung, vielmehr leicht amüsiert.
Sie meinte nur vielwissend, dies werde mir nun als Strafe für
meine Missetat sicher noch öfter passieren. Womit sie natürlich
recht behalten sollte.
Wenn ich die
von mir vermutete Art des Überlaufens auch erst später
erleben sollte, während mich die Pollutionen - daß man
das so nennt, lernte ich erst 3 Jahre später im Biologieunterricht
- sogar nachts im Traum heimsuchten, wenn ich an Sabine dachte.
Immerhin nichts ungewöhnliches. Doch beruhte die Erregung stets
weniger an Sabines äußerer Erscheinung - sie sah stets
zu brav aus, um auch kleine Schuljungen sexuell zu erregen - nein,
es kam von jenem Telefongespräch und dem, was Sabinchen am
anderen Ende der Leitung so lautstark und doch scheinbar unabsichtlich
getan hatte.
Um uns weiter
zu unterhalten, verabredeten wir uns schon für den nächsten
Abend zu einem weiteren langen Telefongespräch. Dabei mußte
ich Sabine versprechen, das Gespräch mindestens 3 Stunden zu
führen, egal was passiere. Ebenso versprach sie mir selbiges.
Meine Eltern hatten an jenem Abend glücklicherweise Ausgang
- sie wären wahrscheinlich entsetzt gewesen von unserem kleinen
Spielchen.
Da die Telefonschnur
sehr kurz war, holte ich mir eine Schachtel Kekse und einen Cola-Träger
in Reichweite, bevor mich Sabine pünktlich um 7 Uhr anrief.
Da mir Cola sehr schmeckt - und wohl auch unbewußt in Vorahnung
des kommenden - leerte ich eines der Cola-Fläschchen nach dem
anderen. Sabine meinte, sie hätte eine große Thermoskanne
Kaffee ans Telefon gestellt, um wach zu bleiben.
So ratschten
wir gut 1½ Stunden, als mir auffiel, daß ich eigentlich
mal die Toilette aufsuchen müßte. Doch als ich dies Sabine
erklärte, protestierte sie und erinnerte mich an mein Versprechen.
Außerdem wäre diese "Revanche" ohnehin fällig. Somit
fügte ich mich in mein Schicksal und versuchte, dem steigenden
Druck entgegen zu wirken. Nur wenige Minuten später meinte
Sabine kleinmütig, nun hätte sie das gleiche Problem.
Doch nun erinnerte ich sie an ihr Versprechen, da ich doch meinte,
es noch ein Weilchen aushalten zu können, mir andererseits
so eine Wiederholung des bekannten Hör-Spiels sicher schien.
Infolgedessen machten sich auch wieder angenehme Gefühle in
meinem Bauch breit. Andererseits wurde dabei mein Pinkelmännchen
langsam dick von dem Druck (wie ich annahm) und so langsam wurde
es unangenehm bis beinah schmerzhaft, den Harn länger zurückzuhalten.
Doch Sabine lachte nur und meinte, ich solle mich wie ein Mann benehmen
und mir nicht in die Hosen machen. Welch sinniger Hinweis in dieser
Situation!
Schließlich
wurde die Sache so lästig, daß ich die Hose öffnen
und meinen Pinkelmann selbst in die Hand nehmen mußte, um
ihn am Überlaufen zu hindern. Sabine schien dies sichtlich
zu gefallen, mir nicht so sehr. Wenn mich jemand in dieser peinlichen
Situation sähe!! Doch wurde das Druckgefühl so übermächtig,
daß ich mich entschloß, den "Hahn" zu öffnen und
etwas Pipi abzulassen. Allerdings war mein Pipimann mitllerweile
so geschwollen, daß ich in keine der leeren Flaschen hineintreffen
konnte. Tatsächlich zielte die "Mündung" genau auf mich
zu. Als ich versuchte, vorsichtig ein paar Tropfen abzulassen, kam
zunächst nichts, anschließend aber ein ganzer Strahl,
der mir pulsierend auf den Bauch traf und die Beine hinunterlief.
Dabei spritzte es derart, daß ich Angst bekam, daß man
meine Pinkeleien später an den herumstehenden Möbeln sehen
könne, weshalb ich schleunigst versuchte, der Flut wieder ein
Ende zu setzen.
Dies gelang
endlich, wenn auch äußerst schmerzhaft. Sabinchen klatschte
zu allem Überfluß ("Überfluß" ist wirklich
der passende Ausdruck) auch noch Beifall. Ihr schien die Spritzerei
Spaß zu machen und sie bat mich, noch mehr hören zu lassen.
Dies versuchte ich, schon weil es nun wider Erwarten noch schmerzhafter
geworden war, das Pipimachen aufzuhalten. Doch es ging nicht mehr:
so sehr ich drückte, es paßte nichts mehr durch das geschwollene
Ding und es kam nichts mehr außer einem kleinen Pups und ich
wurde ziemlich verlegen, da ich Angst hatte, nun zu platzen.
Doch da meinte
Sabine, mein kleiner Mann hätte sich wahrscheinlich nur etwas
verkrampft, ich solle ihn vorsichtig massieren. Dies tat ich und
schon nach kurzer Zeit stiegen wieder merkwürdige, angenehme
Gefühle in mir auf und ich bemerkte, wie die Flüssigkeit
in ihm wieder in Bewegung kam. Und auf einen Schlag löste sich
die Verklemmung: ich spritzte mir mitten ins Gesicht und ließ
es anschließend total erleichtert nur noch so laufen, wie
es grad wollte. Dabei fühlte ich mich wohl wie nie zuvor, obwohl
ich ja eigentlich gerade genüßlich auf mich und den Fußboden
pinkelte.
Als ich endlich
leer geworden war, nahm ich den runtergefallenen Telefonhörer
wieder auf, um festzustellen, ob Sabinchen noch dran war. Sie war!
Und sie schien über mein kleines Wasserspiel sehr erfreut zu
sein. Tatsächlich meinte sie, nun könne sie sich auch
nicht mehr beherrschen - sie hätte auch gar keine Lust mehr,
die Toilette aufzusuchen, es wäre so viel schöner. Und
schon hörte ich am anderen Ende der Leitung dieses zauberhafte
Zischen und Plätschern...
Sabine meinte,
unser Spielchen sei eigentlich recht gesund, weil es Verspannungen
löse und viel zu trinken außerdem gut für die Nieren
sei. Da es mir zudem noch sehr viel Spaß gemacht hatte und
ihr ja offensichtlich auch (wenn ich auch beim ersten Mal mangels
Vorbereitungen ziemliche Probleme mit dem Trockenlegen der Wohnung
vor der Rückkehr meiner Eltern hatte), erklärte ich mich
sofort bereit, es bei passender Gelegenheit zu wiederholen. Was
wir denn auch taten. Im Laufe der Zeit entstand so ein regelrechter
Wettbewerb, wer von uns es länger zurückhalten konnte
oder auch, wer es lautstarker ablassen konnte. Der Verlierer mußte
dann am nächsten Tag ein Eis spendieren.
- Leider zogen
meine Eltern ungefähr ein Jahr später in eine andere Stadt
und ich verlor Sabine aus den Augen. Denn unsere langen Telefonate
waren auf diese Entfernung sehr teuer und nach den ersten zwei Telefonrechnungen
im neuen Heim sperrte mein Vater das Telefon ab, wenn ich alleine
in der Wohnung zurückbleiben sollte. So spielte ich unser kleines
Spielchen alleine weiter und spiele es heute noch gern und regelmäßig.
Sabine habe ich dagegen leider nie wiedergesehen, als ich sie Jahre
später anrufen wollte, wohnte sie längst nicht mehr dort.
So kann ich nur hoffen, daß sie eines Tages diese Geschichte
liest und wir dann wieder gemeinsam spielen können.
Alle anderen
Leser mögen ob meiner damaligen Unwissenheit und unserer merkwürdigen
Spielchen entsetzt sein. Doch kann mich kein normaler Geschlechtsverkehr,
der mir nun aus einigen Filmen und Bordellbesuchen sowie entsprechenden
Bekanntschaften geläufig ist, so erregen, wie unsere (zumindest
meinerseits, Sabine wußte glaube ich sehr genau, was sie tat)
"unschuldigen" und doch irgendwie perversen Pinkelspiele seinerzeit.
E N D E
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