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11 Uhr.
Es klingelt
und ich öffne die Türe. Davor steht Herr Schulze mit seiner
Tochter Karin. Er hält sie am Oberarm fest und schiebt sie
mir entgegen. Sie ist sichtlich mißmutig, starrt zu Boden,
macht einen Buckl und hat die Hände fest vor ihrer Scham verschränkt;
das würde ich ihr ganz schnell austreiben dachte ich. Ich fasse
Sie am anderen Arm und ziehe sie in den Flur: "Ich werde mich die
nächsten Tage intensiv um Karin kümmern, Herr Schulze."
"Ja, nehmen Sie sie gründlichst vor! Sie muß endlich
ordentlich parieren lernen. Ich mache eine kleine Dienstreise und
hole sie danach wieder ab, das wäre dann in vier Tagen, am
Donnerstag, geht das in Ordnung?" "Sicher Herr Schulze, Sie werden
Karin nicht wiederekennen, so brav wird sie sein! Auf Wiedersehen."
"Auf wiedersehen Herr Reitmayer."
Da stand also
Karin Schulze vor mir, 22 Jahre alt, etwas über 1,70 groß,
mit rückenlangen mittelblonden Haaren und starrte mißmutig
zu Boden. Sie ahnte wohl, was auf sie zukam. Schon einmal hatte
Sie ihr Vater bei mir zur Züchtigung abgeliefert, weil sie
sich ihm widersetzt hatte. Damals war sie mit einem Nachmittag in
meinem Gewahrsam und zwei kräftigen Trachten mit dem Stock
auf ihr nacktes Hinterteil davongekommen, aber es hatte wohl keinen
allzugroßen Eindruck auf sie gemacht; das sollte sich sofort
ändern.
Ich schob sie
in mein Studio und befahl ihr sich auszuziehen. Sie machte eine
Bewegung der Abwehr und hob zum erstenmal den Kopf, schaute mich
leicht flehend an, machte aber keine Anstalten meinem Befehl zu
folgen. Im nächsten Moment hatte ich Sie um Ihre Hüften
gepackt, meinen linken Fuß auf einen halbhohen Schemel gestellt
und mir Karin Schulze übers Knie gelegt. Dies kam für
sie so schnell und überraschend, daß sie keine Gelegenheit
zur Abwehr hatte. Sofort schlug ich ihren Rock hoch, der bis zu
ihren Knie ging und zog ihr Unterhöschen herunter, das sie
über ihren Strapsen trug. Bei der Kleidung hatte sie also ihrem
Vater gehorcht. Wie bereits erwähnt, war ihr Vater ein sehr
konservativer Herrscher über Haus und Familie und die Frauen
in seinem Haus hatten, auch was Kleidung betraf, seinen Wünschen
nachzukommen. Hosen waren in jeder Form verboten, ebenso Strumpfhosen
und lediglich die Rocklänge durfte variieren. Seine Frau trug
meist wadenlange Röcke und Kleider während seine Töchter
etwas kürzer tragen durften, die Röcke sollten aber etwa
bis zum Knie gehen. Nur die Hausmädchen durften Miniröcke
tragen und es sah äußerst aufreizend aus, wie ich bei
einem Besuch im Hause Schulze festgestellt hatte, wenn sich die
Mädchen beim Servieren bückten und unter dem Saum des
Minirocks die Strapse und das Höschen zu sehen waren. Auch
bei ihnen waren Strumpfhosen Tabu. Jetzt lag also Karin über
meinem Knie, den Rock hochgeschlagen, das Höschen auf die Oberschenkel
heruntergezogen, den nackten Po eingerahmt von zwei weißen
Strapsen, die ihre fleischfarbenen Strümpfe hielten. Als sie
der erste Schlag meiner rechten Hand traf zuckte sie zusammen und
gab einen Klagelaut von sich aber sofort kamen die nächsten
Schläge auf ihrem nackten Hintern an und sie begann zu zappeln
und zu strampeln. Das hielt mich jedoch nicht ab sie weiter kräftig
zu versohlen. Nach etwa drei Dutzend Schlägen hörte ich
auf und stellte sie auf die Füße. Sie bot jetzt schon
ein Bild des Jammers: der Rock hing noch an ihren Hüften, das
Höschen war auf die Oberschenkel heruntergezogen und ihr Gesicht
war tränenüberströmt, während sie immer noch
schluchzte. Ihr Popo sah nun aus wie ein reifer roter Apfel! Wenn
sie auf die erste Tracht Prügel schon so gut reagierte, war
noch nicht Hopfen und Malz verloren, was Gehorsam anbetraf.
Jetzt hieß
es keine Zeit verlieren: "Ausziehen, aber sofort!". Sie reagierte
diesmal ohne Zögern und begann ihren Rock herunterzuschlagen
um an den Reißverschluß zu kommen, den sie öffnete
und dann aus dem Rock stieg. Als ihre Hände dabei das Höschen
an den Oberschenkeln berührten zögerte sie einen winzigen
Augenblick, besann sich aber sofort und zog als nächstes das
Höschen ganz aus. Sie sah unglaublich süß aus wie
sie so mit nacktem Unterleib dastand, der von ihrem Strumpfgürtel
mit den Strapsen eingerahmt wurde und in dessen Mittelpunkt das
dichte dunkle Vlies ihrer Schamhaare lag. Dazu würde mir auch
noch etwas einfallen. Danach knöpfte sie ihreBluse auf und
zog sie aus ebenso entledigte sie sich ohne weiter Verzögerung
ihres Büstenhalters. Sie war mit ihren zweiundzwanzig Jahren
natürlich erwachsen und hatte mittelgroße, ganz leicht
hängende, pralle Brüste, die mich an die Form von reifen,
saftigen Birnen erinnerten. Ihre Brustwarzen standen wie kleine
Krönchen in den rosigen Höfen.
Nun war es an
der Zeit Karin zu reinigen, wie ich es bereits von Anfang an beabsichtigt
hatte; vorher ließ ich sie noch Schuhe, Strümpfe und
den Strumpfgürtel ausziehen und schob sie dann in mein großes
Badezimmer. Sie war hier noch nie gewesen und erstarrte beinahe
vor Schreck, oder Neugier, oder beidem, als sie das Gerät sah,
das in der Mitte des Zimmers stand: ein etwa hüfthoher Tisch
mit einer kippbaren Auflage, sodaß man das Opfer mit dem Oberkörper
und dem Bauch nach unten auf den Tisch legen konnte, während
die Knie in zwei Halterungen kamen, die je nach Körpergröße
nach oben und unten verstellbar waren und sich außerdem durch
einen Spindelmechanismus auseinanderspreizen ließen. An den
verschiedenen Punkten des Gerätes waren Riemen angebracht um
die Patientin in der gewünschten Stellung festzuhalten und
jede Gegenwehr unmöglich zu machen.
Auf diesen Tisch
schob ich Karin nun zu, was sie noch sehr widerstrebend geschehen
ließ. Als Sie jedoch sah, was hinter dem Tisch an der Wand
hing, erstarrte sie beinahe zur Salzsäule: dort hingen nämlich
einige große Irrigatoren mit langen roten Schläuchen
und dicken schwarzen Darmrohren. Auf einem Bord darüber lagen
noch mehrere große und kleine Ballonklistierspritzen mit allem
Zubehör, das man für Einläufe und Klistiere, auch
bei den widerspenstigsten Kandidatinnen, brauchte und sie hatte
sofort erkannt, daß alle diese Geräte an ihr ihre Anwendung
finden würden.
Ich schob sie
schnell auf den Tisch zu und befestigte sofort an ihren Handgelenke
die dafür vorgesehenen ledernen Manschetten, solange sie noch
entsetzt die Einlauf- und Klistiergeräte an der Wand anstarrte
und nicht an stärkere Gegenwehr dachte. Mit sanfter Gewalt
zog ich die Seile, die an die Ledermanschetten geklinkt waren durch
die Befestigungsringe an der Vorderseite des Tisches, sodaß
Karin sich bis an die hintere Kante bewegen mußte und dann
ihren Oberkörper nach unten beugen mußte, bis er ganz
auf der mit Leder beszogenen Tischoberseite auflag. In dieser Position
band ich die Seile los, mit denen ich sie auf den Tisch gezogen
hatte und verband ihre Handgelenkfesseln direkt mit den Befestigungspunkten
am Einlauftisch. Sie lag jetzt mit dem ganzen Oberkörper auf
dem Tisch, die Arme über den Kopf gestreckt und die Handgelenke
an den Ringen an der Vorderkante des Tisches befestigt. Ihre Füße
standen noch auf dem Boden, da sie sich an der Hinterkante des Tisches
vorbeugen mußte. Der Bauch von Karin lag auf der Tischoberfläche
auf und als nächstes schlang ich den breiten Gurt zur Befestigung
des Leibes um ihre Taille und schloß die Schnalle eng auf
ihrem Rücken. Sie konnte jetzt nur noch den Kopf und die Beine
bewegen. Daher band ich ihre Oberschenkel an der Tischhinterkante
mit den dort dafür vorgesehenen Riemen an und fixierte ihre
Fußgelenke mit den entsprechenden Remen, wobei ich die Stützen
für die Unterschenkel hochklappte. Jetzt kniete sie, unbewglich
festgeschnallt auf dem Tisch, der noch in horizontaler Position
war, mit geschlossenen Beinspreizern. Nun kippte ich den Tisch nach
vorne ab, nachdem ich den Sicherungsstift herausgezogen hatte und
fixierte die Tischplatte in einer fünfundvierzig Grad Neigung.
Karins Oberkörper hing nun mit dem Kopf nach unten in Schräglage,
ihr Po war an der höchsten Stelle fixiert und an der Hinterkante
ragten ihre Oberschenkel mit abgewinkelten Knien nach unten. Die
Kurbel des Spreizmechanismus drehend, begann ich nun Karins Beine
aus der geschlossenen Lage in die, zum Einlauf gewünschte,
weite Spreizung zu bringen. Sie versuchte zwar reflexhaft, gegen
das gewaltsame Spreizen der Beine anzukämpfen, konnte aber
natürlich absolut nichts dagegen ausrichten, was ihr ein unterdrücktes
Stöhnen entlockte. Als ihre Beine soweit aufgespreizt waren,
daß sie auch die Pobacken nicht mehr zusammenpressen konnte
und ich zwischen ihren, immer noch apfelroten Halbkugeln, ihren
After sehen konnte, beendete ich die Lagerung und begann den ersten
Einlauf vorzubereiten. Ich zählte ihr auf, was für sie
geplant war, während ich die verschiedenen Geräte und
Hilfsmittel holte, sie ihr zeigte und zum Gebrauch an ihr herrichtete.
Zunächst
beschrieb ich ihr die Grundreinigung des Darmes, mittels eines nicht
allzugroßen Einlaufs aus handwarmem Wasser mit Seifenzusatz.
Ich bereitete also einen zwei-Liter-Irrigator vor, indem ich an
seinem Auslaufstutzen am Boden des Gefäßes einen etwa
1,50m langen Schlauch aufsteckte, an dessen anderes Ende ein Hahnstück
kam, auf das wiederum das Darmrohr gesteckt wurde, das gleich in
ihren After eingeführt werden würde. Als Darmrohr verwendete
ich ein 15cm langes Plastikrohr aus durchsichtigem, nicht zu hartem
Kunststoff, das einen Durchmesser von 1,2cm hatte. Es war vorne
abgerundet um gut durch den Analkanal zu gleiten und hatte an den
Seiten der Spitze zwei "Augen", also Öffnungen, durch die das
Wasser in Karins Darm strömen würde. Danach füllte
ich den Irrigator am Wasserhahn des Waschbeckens zu zwei Dritteln
mit warmem Wasser und rührte mit einem Stück Seife solange
darin um, bis eine weißliche, trübe Seifenlauge entsanden
war. Zur weiteren Vorbereitung bestrich ich das Darmrohr mit Vaseline
und hängte den Irrigator an einem höhenverstellbaren Ständer
auf, der auf Rollen gelagert war. Diesen Ständer fuhr ich nun
zu meiner aufgebockten Patientin und freute mich darauf sie zum
Einlauf vorzubereiten:
Ich zog mit
der linken Hand ihre Pobacken weit auseinander, sodaß ihr
kleines Afterröschen offen zugänglich war und holte mit
dem rechten Zeigefinger, aus dem bereitgestellten Vaselinetopf,
eine kleine Portion, um sie um die Afterregion zu verteilen. Als
Karin dort gut eingecremt war führte ich eine zweite Portion
Vaseline mit dem Finger direkt in ihren Anus ein. Sie versuchte,
sich durch Zusammenkneifen ihres Schließmuskels zu wehren,
hatte aber keine Chance mein Eindringen zu verhindern. Ich führte
den Finger so tief wie möglich in sie ein, um die Vaseline
im ganzen Analknal zu verteilen. Ich spürte die Kontraktionen
ihres Schließmuskels mit denen sie auf meinen Finger in ihrem
Röschen reagierte, ließ mich aber davon nicht abhalten
sie gründlich mit Vaseline zu versorgen. Danach holte ich das
Darmrohr vom Irrigatorständer und setzte die Spitze an ihrem
After an. Wieder versuchte Karin vergeblich das Eindringen durch
Zusammenkneifen ihres Schließmuskels zu verhindern. Das Rohr
glitt langsam in ihren Anus, bis das Hahnstück beinahe außen
anstieß. Dadurch, daß ich ein längeres Darmrohr
gewählt hatte, hielt es von selbst und ohne weitere Befestigung
in ihrem After und ich konnte nun den Ständer nach oben verstellen,
damit der Irrigatorbehälter hoch genug hing und die Einlauflösung
mit genügend Druck in Karins Hintern strömte. Jetzt begann
bereits der erste Teil von Karins Bestrafung. Ich öffnete den
Hahn am Darmrohr und beobachtete durch den transparenten Irrigator,
wie sich der Flüssigkeitsspiegel langsam senkte, als sich die
Lösung in meine Patientin ergoß. Bei diesem ersten Einlauf
ließ ich die Lösung immer für etwa 15 Sekunden fließen
und gönnte ihr dann eine gleichlange Pause, damit sich mein
schönes Opfer an den Druckaufbau in seinem Bauch gewöhnen
konnte. Das würde sich aber bereits beim nächsten Einlauf
drastisch ändern! Dann sollte sie nämlich einen vier-Liter-Einlauf
ohne Pause bekommen und das würde ihre Därme schon dehnen
und damit auch ziemliches Bauchweh verursachen, was in ihrem Fall
ja auch als Strafe beabsichtigt war! Als nach einiger Zeit der Irrigator
leergelaufen war ließ ich Karin noch etwa zwanzig Minuten
mit dem Rohr im Hintern auf dem Einlaufbock liegen, damit die Lösung
ihre reinigende Wirkung entfalten konnte und weil es so ein schöner
Anblick war. Sie bettelte: "Laß mich bitte, bitte aufstehen!
Ich muß ganz dringend auf die Toilette!" Aber ich ließ
sie die vollen zwanzig Minuten schmoren. Danach zog ich das Rohr
aus ihr heraus, band sie los und ließ sie zur Toilette gehen,
damit sie ihren Darm entleeren konnte. Da ich in diesem "Strafbad"
keine Sitz-WC eingebaut hatte, mußte sie sich über eine
Toilettenöffnung mit Tritten im Boden und Haltegriffen an den
Wänden hocken um die Einlaufflüssigkeit wieder loszuwerden.
Dann mußte sie sich über das Bidet stellen und ihren
Po gründlichst für den nächsten, großen, eigentlichen
Straf-Einlauf, waschen. Als sie so dastand und sich wusch, überlegte
ich, ob man nicht hier irgendwo eine Kamera einbauen könnte,
um so erregenden Anblicke wie Karin, auf den Einlaufbock gefesselt,
mit dem Darmrohr aus ihrem After ragend, oder sich über dem
Bidet waschend, im Film festzuhalten.
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Ich
bitte
ich alle, die vielleicht den Wunsch haben, dieses oder ähnliches
nachzuerleben oder nachzuspielen, einige
SICHERHEITSREGELN
zu beachten:
1.
Es darf MAXIMAL 1 Liter Flüssigkeit für einen Einlauf
oder ein Klistier verwendet werden!
2.
Die einzelnen verabreichten Portionen dürfen MAXIMAL 250ml
bis 500ml groß sein. Danach muß eine Pause gemacht werden.
3.
Die Höhe des Einlaufgefäßes über dem "Opfer"
darf höchstens 50 bis 60cm betragen!
4.
Das Darmrohr darf maximal 7 bis 8cm in den After eingeführt
werden!
5.
Beschränken Sie sich bitte bei den Flüssigkeiten auf harmlose
Stoffe. Am besten eignet sich immer noch Wasser. Wenn es gefärbt
sein soll, nehmen Sie Kamillentee oder Milch.
6.
Verwenden Sie bitte AUF GAR KEINEN FALL ALKOHOL IN IRGENDEINER FORM!!!
Durch
die Ausschaltung des hepatischen Metabolismus, das ist der Alkoholabbau
in der Leber, bei rektaler Zuführung von Alkohol, besteht bereits
bei sehr geringen Mengen und Konzentrationen die Gefahr einer letalen
Äthanolintoxikation. Auf gut Deutsch: Ihr Opfer stirbt an einer
massiven Alkoholvergiftung!!!
7.
Um den Darm nicht nicht träge werden zu lassen, sollten Sie
die "Einlaufbehandlung" auf maximal einmal in der Woche beschränken!
E N D E
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