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Sie wartet gewiß
schon auf mich, denn ich bin spät dran. Der Kunde hat mich
aufgehalten, sich alles erklären lassen und dann doch die Kaufentscheidung
hinausgeschoben. Nächsten Monat, vielleicht. Offen gestanden,
ich bin stocksauer. Von mir aus, soll der seine Anlage kaufen, wo
er will. Ich kann Leute auf den Tod nicht ausstehen, die nur nach
Feierabend Zeit für ein Beratungsgespräch finden. Das
wird eh nie etwas. Wer für eine Investition von einigen Zehntausend
Mark, keine Zeit hat, der will sowieso nicht kaufen. Verdammte Bande!
Zeitdiebe sind das. Eine Stunde hatte ich eingeplant. Eine halbe
Stunde hat mich der Kerl warten lassen, bis er sich von seinem Telefon
losreißen konnte. Wir sind das Angebot durchgegangen. Punkt
für Punkt. Dazwischen Unterschriften, eingehende Telefonanrufe,
Anweisungen an die Mitarbeiter. Er, nur halb bei der Sache. Alles
war klar: Der Preis, die Lieferzeit, die gesamte Lösung paßte
auf seinen Betrieb, wie die berühmte Faust aufs Auge.
„Nein, tut mir Leid, soviel kann ich im Moment nicht investieren.
Sie verstehen, die allgemeine Wirtschaftslage, die Außenstände
und im Moment komme ich sowieso nicht dazu, den Betrieb auf EDV
umzustellen. Zu viel Arbeit !"
So ein Arschloch! Warum hatte er es dann mit dem Angebot so eilig,
mußte es unbedingt noch heute Abend haben. Noch ein paar höfliche
Worte und schwubs stehe ich vor der Tür. Mit einer Stunde hatte
ich gerechnet. Jetzt sind dreieinhalb Stunden vergangen. Alles für
die Katz. Die Fahrt nach Hause führt mich an dem kleinen Blumengeschäft
vorbei. Ich kaufe eine rote Rose für Doris.
Sie öffnet
mir die Tür. Wunderschön sieht sie aus. Langer, schwarzer
Rock, enge weiße Bluse, die ihren grazilen Körper umspielt.
Die Stöckelschuhe an Ihren kleinen Füßchen, schwarze
Strümpfe. Ihre langen schwarzen Haare, die wie ein gefrorener
Wasserfall an ihren Schultern herunterfallen. Aber da fehlt das
Lächeln. Kein Begrüßungskuß, die Rose wird
ignoriert. Sie ist traurig und sauer und ich versteh es sogar.
Aida! Ich hatte
Karten besorgt und sie hatte sich darauf gefreut wie ein Kind. Jetzt
lohnt es nicht mehr zu fahren. Ich habe ihr den Abend verdorben.
Ich bin sauer auf mich selbst und den Kunden. Kann mich im Moment
selbst nicht ausstehen. Wie soll sie es dann können. Wir setzen
uns ins Wohnzimmer und schweigen uns an. Nicht nur Doris, auch ich
hatte mich so auf diesen Abend gefreut. Ich gehe gerne mit Doris
aus. Es ist ein Freude etwas mit ihr zusammen zu unternehmen. Jetzt
ist sie traurig und das tut mir fast körperlich weh. Ich schaue
ihr ins Gesicht und sehe das verschmierte Make-up. Sie hat geweint.
Ein Kloß steigt in meiner Kehle hoch. Ich kann alles ertragen,
aber nicht, wenn Doris weint. Das Wasser schießt mir in die
Augen, ich kann nichts dagegen tun, bin entsetzlich traurig. Ich
gehe ins Bad, damit Doris es nicht sieht und wasche mir das Gesicht.
Wie ich mich
abtrockne, werde ich von ihr umarmt. Ich habe sie weder gesehen,
noch kommen hören, da sie sich von hinten näherte. Ich
drehe mich um, schließe sie in meine Arme. Sie schaut mir
in die Augen und sieht, daß ich geheult habe.
„Entschuldige, Werner. Ich war so enttäuscht."
„Nein, Doris, Du mußt Dich nicht entschuldigen. Ich habe Dir
den Abend verdorben."
„Hast Du den Auftrag?"
Ich schüttel verneinend den Kopf und erzähle Ihr meinen
Frust. Doris hört mir geduldig zu, drückt mich an
sich und streichelt meine Haare. Ihre weichen Lippen küssen
mein Gesicht. Es ist so schön, Trost bei ihr zu finden. Dann
erzählt sie mir wie sie auf mich gewartet hatte, wie es länger
und länger dauerte und sie langsam jede Hoffnung verlor, daß
es mit Aida noch etwas werden könne. Wie sie erst wütend
und dann immer trauriger wurde.
Ich streichle
ihr schönes langes Haar und ihren Rücken, liebkose ihr
Gesicht und höre zu. Ich will ihr sagen wie leid mir das tut,
doch sie legt mir den Finger auf die Lippen.
„Du brauchst nichts sagen, Werner, ich weiß, das es Dir leid
tut. Du konntest doch nichts dafür."
„Ich liebe Dich!" gestehe ich Ihr und sie tut, als wäre das
etwas neues für sie.
Meine Finger ertasten ihren schönen, schlanken Körper,
streicheln ihre kleinen Brüste, durch den weichen Stoff der
Bluse. Ihre Knospen sind groß und steif. Sie lehnt den
Kopf zurück und streckt mir ihre Brüste entgegen, beginnt
heftig zu atmen. Ihr Schoß drückt sich an mich, reibt
sich an meinem steifgewordenen Glied, durch den Stoff unserer Kleidung.
Wir küssen uns, erst vorsichtig und liebevoll, dann heiß
und innig. Ihre Zunge dringt tief in meinen Mund, ihre Hand ergreift
die meine, führt sie über ihren Rock hinab in ihren Schoß.
„Nichts machen."
haucht sie mir ins Ohr.
Ich gehorche,
drücke sachte den Rock zwischen ihre Beine, die sie jetzt gespreizt
hat. Sie hat mein Glied durch die Hose erfaßt. Ebenfalls ganz
sachte, so das ich es kaum spüre. Wir warten, geilen uns beide
an der Vorstellung, dessen was da jetzt kommen muß, auf. Eine
eigenartige Stimmung, die uns in solchen Situationen immer wieder
befällt. Wir bemühen uns beide, an alles mögliche,
nur nicht an das zu denken, was wir jetzt eigentlich machen möchten,
denn mit unserer aufgeheizten Phantasie ginge das nicht. Unterschwellig
bleibt da aber diese irre Geilheit. Die Lust dem Anderen durch die
eigene Kleidung anzupinkeln. Es ist ein Spiel, das wir immer wieder
gerne spielen. Wer schafft es zuerst. Ich denke an den Kunden und
beginne mich erneut zu ärgern, die Steifheit schwindet langsam
aus meinem Glied: Doris könnte sich einen Vorteil verschaffen;
sie brauchte mich nur ein wenig zu streicheln und schon wäre
es vorbei mit der Konzentration. Unmöglich dann noch zu pinkeln.
Sie tut es natürlich nicht. Will sich ja nicht selbst um den
Genuß bringen. Und außerdem wäre es mir natürlich
ein Leichtes, mich zu revanchieren.
Wir schauen
uns an. Oh Gott, diese Glänzen in Doris ihren Augen, dieser
verklärte Blick, der mir alles über ihre wilden, geilen
Erwartungen verrät. Ich schließe die Augen, höre
jetzt, wie Doris langsam und tief atmet. Ich konzentriere mich auf
meine letzte Provisionsabrechnung, denke daran daß ich wirklich
ganz nötig muß, versuch auch, langsam und gleichmäßig
zu atmen. Ganz tief einatmen, ganz tief ausatmen, so das es auf
meine Blase drückt.
Da kommt es,
erst langsam und tröpfchenweise, dann stärker, zu einem
richtigen Strahl werdend. Ich fühle die Wärme in meiner
Hose, fühle, wie sie langsam an meinen Oberschenkeln herabläuft.
Und da fühle ich auch die gleiche warme Nässe in meiner
Hand, höre das leise Rauschen, zwischen Doris ihren Beinen.
Höre das leise Plätschern auf den Fliesen. Ich nehme die
zweite Hand zu Hilfe, bilde eine Schüssel zwischen ihren Beinen,
versuche das warme Naß aufzufangen und schütte es über
ihren Brüsten wieder aus. Naß und transparent wird Ihre
Bluse. Doris hat die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt,
atmet schwer und stoßweise. Ich greife wieder zwischen ihre
Beine. Es fließt noch immer. Doris hat begonnen meine nasse
Hose zu streicheln, den Penis, die Oberschenkel, Ihre Hand fährt
durch meinen Schritt bis zu meinem Po.
Eine unbeschreibliche
Erregung ergreift von mir Besitz. Ich habe schon längst aufgehört
zu pinkeln, aber Doris ist heute, ein nicht versiegen wollender
Quell. Ich mache mich von ihr frei, setze mich auf den Boden und
rutsche unter ihren triefenden Rock. Ist das schön! Ihr Slip,
ihre Strümpfe, die Innenseite des Rocks, alles glänzt
in der lustspendenden Nässe. Der Urin spritzt aus dem Slip,
als wäre er gar nicht vorhanden. Ich bin im Nu klatschnaß.
Meine Haare, mein Gesicht, mein Anzug, die Unterwäsche, alles
trieft im Handumdrehen.
Ich genieße
ihren Natursekt in tiefen Zügen, bis die Quelle versiegt. Meine
Hände werden emsig. Ich streichle, reibe und wichse uns, bis
ich fast einen Orgasmus habe, dann konzentriere ich mich ganz auf
Doris' Lustgrotte. Meine Zunge kommt mir zur Hilfe. Meine Hände
streicheln diese wunderschönen, nassen Oberschenkel, fahren
um ihren Hintern herum, bis sie auf der anderen Seite wieder auf
die Nässe ihres Slips stoßen. Wieder gleiten meine Hände
nach vorne und ziehen ihren nassen Slip beiseite. Aus den weitgeöffneten,
glattrasierten Schamlippen lacht mir ihr steil aufgerichteter Kitzler
entgegen. Meine Zunge streichelt ihn, massiert ihn vorsichtig, dann
immer heftiger. Doris stöhnt laut. Ihre Hände drücken
durch den Rock meinen Kopf tiefer in ihre Scham.
„Fester, Werner,
bitte fester. Oh, ist das schön!"
Ich sitze naß
in unserer Lache, ihr Rock klebt an meinem Körper und ich lecke
sie, so intensiv ich nur kann, meine Hand hält meinen Penis
durch meine nasse Hose umschlossen und wichst ihn, so hart es geht.
Mit der anderen Hand streichle ich mich selbst , fühle meine
Brust durch das nasse Hemd. Doris ihr Schoß zuckt jetzt vor
und zurück. Sie schreit ihren Orgasmus heraus.
Ich stehe auf,
nehme sie in meine Arme. Doris keucht vor Anstrengung. Sie preßt
mich fest an sich. Die Nässe meines Anzugs verteilt sich auf
Ihre Kleidung. Sie genießt es. Sie küßt mein nasses
Gesicht, streichelt meine triefenden Haare.
„Mach die Augen
zu, Werner!"
Ich folge ihrem
Wunsch, höre sie hantieren.
„Zieh Deine
Jacke aus!"
Meine Jackett
fällt auf den Boden. Dann ein zischendes Geräusch. Ich
fühle, daß etwas Weiches mein nasses Hemd bedeckt. Die
Neugierde läßt mich blinzeln. Rasierschaum bedeckt mein
Hemd. Doris beginnt ihn sanft zu verreiben. Ahhh, ist das ein geiles
Gefühl. Alles ist so glatt und weich.
„Du schummelst.
Zuschauen gilt nicht", empört sie sich.
Sie zieht mir
meine Hose am Bund auf, greift noch einmal nach, um auch die Unterhose
zu erwischen und sprüht mir meine Unterhose voller Schaum.
Ich werde verrückt vor Geilheit. Unverdrossen setzt sie ihr
Werk fort, bis ich am ganzen Körper mit dem glitschigen Schaum
bedeckt bin. Dann verreibt sie ihn. Lange und intensiv. Sie kniet
vor mir nieder und reibt ihre Brüste an meinem Schoß.
Mein Glied ist steif und ich spüre jede Bewegung, die Doris
macht, durch den nassen, glitschig, schleimigen Stoff meiner Hose.
Sie streichelt mir mein Po und ich merke an der Hektik ihrer Bewegungen
und ihren lauten Atmen und Stöhnen, wie sehr ihr das Lust bereitet.
Sie drückt ihr Gesicht in den Schaum an meinem Bauch.
Ich nehme ihr
die Spraydose aus der Hand und schäume ihr Haar ein,
Sprühe den weißen Schaum in ihren Kragen, verteile ihn
unter ihrer Bluse auf ihren Rücken. Sie steht auf, sieht mich
mit blitzenden Augen an und öffnet die beiden obersten Knöpfe
Ihrer Bluse. Zu sagen braucht sie nichts, ich weiß auch so,
was sie will. Der Schaum dringt in die Bluse ein, bedeckt bald Ihren
Bauch und ihre Brüste. Ich trete hinter sie und verteile
mit beiden Händen gleichmäßig alles über ihren
Oberkörper. Die Bluse rutscht sanft über ihre Brüste.
Ich ertaste ihre stark angeschwollenen Brustwarzen. Der nasse Stoff
ihrer Bluse, der seifenglatte Schaum darunter. Ich werde wahnsinnig.
Doris hat ihre Oberschenkel fest zusammengepreßt. Ich drücke
ihr meinen Schoß an den Hintern. Sie beginnt mit dem Po zu
kreisen, wichst mich mit ihrem süßen Hintern. Erneut
greife ich die Spraydose, öffne ihren Rock und fülle ihren
Slip mit der weißen Masse, bis sie oben wieder herausquillt.
Doris krümmt sich vor Lust. Dann drückt sie mich sanft
auf den Boden, hebt ihren Rock hoch, setzt sich auf meinen Schoß
und beginnt mich durch die Kleidung zu ficken.
Es ist der reine
Wahnsinn. Ein Gefühl, von einer Intensität, das sich nicht
mit Worten beschreiben läßt. Gierig kneten meine Hände
ihre Brüste. In meiner Hose flutscht mein Schwanz in ihrer
Spalte, die ich durch den Stoff doch deutlich spüre. Wir schreien
unsere Ekstase laut aus uns heraus. Ein Zittern geht durch
ihren kleinen Körper, dann fällt ihr Kopf nach vorne.
Sie atmet schwer, laut und schnell.
Eine lange Weile
verharren wir so am Boden. Keiner macht eine Bewegung. Wir sammeln
neue Kräfte. Doris hat die Augen geschlossen und beginnt tief
zu atmen. Da wird es warm in meinem Schoß. Mein Gott, wo holt
sie das alles her?
Ich hebe ihren
Rock hoch, schaue auf ihren Slip und genieße den Anblick,
der sich mir bietet. Weiß vom Schaum tritt ihr Pipi aus dem
Schlüpfer, verbreitet sich auf meiner Hose um dort zu versiegen.
Herrlich naß und warm ist die Pisse. Sie fließt in meiner
Hose über meinen Schwanz und versiegt zwischen meinen Beinen.
Wir wechseln die Plätze. Doris setzt sich vor mir auf den Boden,
macht mir die Hose auf und holt ihn heraus. Sie hält ihn vorsichtig
fest, nur mit drei Fingern um ihn nicht zu erregen. Ich beobachte
sie, wie so vor mir sitzt, in einer Lache aus Schaum und Urin. Sie
hat den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Ein Lächeln
spielt um ihren Mund. Ihre Bluse klebt ihr am Körper, ist naß
und doch undurchsichtig. Ich entspannte mich, mach mich ganz locker.
Da kommt es. Ein wohliges Gurren dringt aus Doris ihrer Kehle. Sie
richtet den Strahl auf ihre geöffnete Bluse, direkt
in Ihr Dekolleté. Der Schaum verschwindet, ihre Haut wird
sichtbar. Weiße Rinnsale breiten sich auf ihrem Rock, in ihrem
Schoß, aus.
Nun läßt
sie mich auf Ihre auf Ihre Brüste pinkeln. Hin und her schwenkt
sie den Strahl. Ich sehe die Lichtreflexe auf dem nassen Stoff ihrer
Bluse funkeln. Allmählich wird der Stoff transparent, gibt
mir den Blick frei, auf ihre Nippel, die der Stoff eng umschließt.
Doris hat ihre freie Hand unter Rock und Slip geschoben und masturbiert
sich heftig. Sie hebt meinen Penis an und läßt Ihre Haare
und das Gesicht naß werden, duscht sich den Rasierschaum aus
ihren Haaren. Nun streichelt sie sich mit meinem Pipi die Lippen
und ich kann mir gut dieses sanfte Kitzeln vorstellen, das sie nun
empfindet. Neugierig kommt ihre Zungenspitze hervor, sie will auch
gekitzelt sein. Bedankt sich höflich, indem sie nun ihrerseits,
mein Nässe spendendes Glied streichelt. Mein Kleiner wächst
zu voller Größe heran und vorbei ist es mit dem Pinkeln.
Dafür packt mich eine geile Lust. Ich möchte Doris meinen
Schwanz ganz in den Mund schieben und sie dort ficken. Sie
ahnt es und sie will es auch. Sie faßt mit beiden Händen
meinen Hintern und zieht mich ganz zu sich heran. AHHH! Ich gleite
in ihren Mund. Ihre Zunge preßt sich fest von unten gegen
mein Glied. Mein Schoß und ihr Kopf finden den gleichen Rhythmus.
Ich versinke in die Welt der Lüste. Sterne tanzen vor meinen
Augen. Geiler und geiler wird das Gefühl in meinen Schwanz.
Drängt danach, sich zu entladen. Es klopft und pulst und da...
„Dooris!! Oohhh!"
Mein Gott! Ist
das schön. Es pulst und pulst. Schafft mir Erleichterung und
Befriedigung. Doris hat mein Glied aus dem Mund genommen, streichelt
es mit Lippen und Wangen. Beschmiert sich ihr Gesicht mit meinem
Sperma. Ich ziehe sie hoch und küsse sie. Wir stehen da, in
unseren nassen Kleidern und kuscheln uns aneinander. Sachte schiebt
mich Doris unter die Dusche. Sie öffnet den Wasserhahn und
wir stehen, eng umschlungen, in einem wohlig warmen Regen. Ihre
Zunge sucht sich ihren Weg in meinem Mund. Ich streichle sie heftig
mit beiden Händen. Ich könnte sterben für dieses
tolle Gefühl, das meine Fingerspitzen auf Ihrer nassen, vom
Schaum noch glatten, Kleidung empfinden. Ich schiebe sie ein wenig
von mir, um sie zu betrachten. Ihre langen schwarzen Haare hängen
in glatten Strähnen eng an ihrem Kopf herunter, fallen ihr
über die Schultern, laufen in dünner werdenden Strähnen
auf ihren Brüsten aus. Ihre Bluse ist völlig durchsichtig
geworden, sieht fast aus , als wäre sie nicht vorhanden. Nur
hier und da, dort wo sich der Stoff etwas von ihrer Haut gelöst
hat, kontrastieren helle Stellen. Ihr Rock schmiegt sich eng um
ihre Hüften und Beine und aus seinem Saum rieselt das Wasser
zu Boden. Ihre Strümpfe glänzen in der Nässe. Noch
immer hat sie ihre hochhackigen Schuhe an, die dem Ganzen noch einen
weiteren, erotischen Kick geben. Alles glitzert in der Nässe,
verändert sich von Sekunde zu Sekunde in dem fließenden
Wasser.
Doris betrachtet
mich genauso intensiv, wie ich sie. Dann schließt sie die
Augen und geht mit ihren Fingern, an meinem Körper, auf Entdeckungsreise.
Ich fühle ihre Berührungen und genieße sie. Sie
öffnet die Knöpfe von meinem Hemd und beginnt mich langsam
auszuziehen. Ihre Zunge umspielt meine Brustwarzen. Sie küßt
sie, saugt daran. Ein Kribbeln geht durch meinen Körper. Langsam
wandert sie mit ihrer Zunge an meinem Bauch herunter. Sie öffnet
mir die Hose, entkleidet mich Stück für Stück, bis
ich nackt vor ihr stehe. Ihre Zunge bringt den Kleinen schnell wieder
auf Vordermann. In mir bekommt der Wunsch Gestalt, sie zu
ficken. Jetzt und sofort, hier unter der Dusche. Aber nackt! Ich
möchte ihre weiche Haut an meinem Körper spüren.
Ich hauche ihr meinen Wunsch ins Ohr. Sie lacht, daß ihre
weißen Zähne blitzen, küßt mein Gesicht und
flüstert:
„Manchmal brauchst
Du aber lange, bis Du errätst, was ich möchte, Werner!"
Schnell fallen
Ihre nassen Kleider. Ich helfe mit zitternden Fingern. Habe ich
schon gesagt, wie schön sie ist? Wie Gott sie geschaffen hat,
steht sie vor mir und streckt sich. Ihre kleinen Brüste werden
von dem Schauer der Dusche gestreichelt. Feine Rinnsale laufen an
ihrem zierlichen Körper herunter. Der Anblick erregt mich immer
wieder aufs neue.
„Komm!" fordere
ich sie auf.
Sie springt
an mir hoch. Ihre Beine umklammern mein Gesäß, mit den
Händen hält sie sich an meinem Nacken fest. Langsam rutscht
sie an mir herunter, bis ihre weit geöffnete Scheide über
meinen Penis rutscht. Ich helfe mit der Hand etwas nach. Dann
fasse ich ihren süßen Hintern und beginne mit meinem
Becken zu stoßen. Schön langsam, wie sie es mag. Es ist
eng in Doris und jede Bewegung verschafft uns ein intensives Lustgefühl.
Doris hat ihren Oberkörper zurückgelehnt, soweit es ihre
Arme zulassen, ihr Kopf liegt in ihrem Nacken. Der warme Regen,
der Dusche prasselt auf uns hernieder. Es ist anstrengend, aber
ich wünschte, es ginge immer so weiter. Wir keuchen um
die Wette, unsere Bewegungen werden hektischer. Doris stützt
sich jetzt, mit ihren Füßen an der Wand ab und beginnt
mich schneller und schneller zu reiten. Wir schreien beide unsere
Lust heraus.
Erschöpft gleiten wir zu Boden. Mir zittern die Beine, vor
Anstrengung. Doris lehnt ihren Kopf an meine Schulter. Wir ringen
nach Atem. Nach einer Weile helfe ich Doris auf die Beine, führe
sie an der Hand ins Schlafzimmer. Naß, wie wir sind, krauchen
wir ins Bett. Eng aneinander gekuschelt, schlafen wir ein.
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An nächstem
Morgen finde ich im Büro auf meinen Schreibtisch ein Fax. Ich
versteh die Welt nicht mehr. Der Auftrag des Kunden, der mich gestern
Abend auf Hundertachtzig gebracht hat. Die ausgedruckte Uhrzeit
zeigt mir, daß ich mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg zu
ihm befunden habe. Was, in aller Welt, sollte das dann gestern?
Ich kann es mir nicht verkneifen; ich rufe an und bedanke mich für
den erteilten Auftrag. Auf meine Frage, warum er mir gestern Abend,
als ich bei ihm war, nichts von dem Auftrag gesagt habe, folgt eine
gute Minute Schweigen. Dann ein Schlucken und Drucksen. Schließlich
kommt es verlegen aus dem Hörer:
„Ach, Sie waren
das? Entschuldigen Sie vielmals; ich hatte Sie mit ihrem Mitbewerber
verwechselt!"
Ein wirklich
sympathischer Mensch. Hat ein gutes Gespür für Qualität
und Leistung. Finden Sie nicht auch? -.-.-
Anmerkung:
Wer das Spiel mit dem Rasierschaum nachmachen möchte, sollte
folgendes wissen: Manche Personen empfinden Rasierschaum in/an den
Genitalien als stark brennend. Dies kann an dem Alkohol liegen,
der zur Desinfektion, in dem Schaum enthalten ist. Ich rate dringend,
vorher eine Probe zu machen und ausreichend Wasser, zum schnellen
Abspülen, bereitzuhalten.
E N D E
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