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Einen Kaffee
brauche ich jetzt! Das Töchterchen ist wieder weg, nach Berlin.
Ich mache ihn nicht zu schwach, lege den Keks, den sie mir da gelassen
hat, daneben: "...aus dem 'tacheles'; musste mal kosten!". Zeitung,
bequeme Kleidung, Lehnsessel, eben ein älterer Herr! Kaffee
schmeckt wohltuend, der Keks nichtssagend - Pappe! Die Zeitung:
die Arbeitslosen halbieren, ähh? Quatsch! -losigkeit! Auch
Quatsch! Steuerentlastung, Nettogewinnmaximierung, minimieren, erhöhen,
senken, die Rente, das Niveau, BSE - auch wahr, bei mir! Meine Güte,
ich packs nicht mehr, ... sollte mal wieder was lesen! Hesse!
....
Trotz Kaffees
eine gute Stunde geschlafen, auch gut so! Also Hesse! Steppenwolf!
Lange nicht mehr drin gelesen, bin eigentlich jetzt erst im richtigen
Alter. Wie war das, mit Pablo, dem Lebenskünstler-Musiker,
Hermine, der verwirrend frivolen Schönen? Wo ist das Buch?
Mir ist schwindelig. Kommt vom Wetterumschwung. Es wird kalt, Herbst.
Aus, mit meinen einsam morbiden, animalisch aufregenden Pinkelspielchen
auf der Terasse. Beginne irgendwo in der Mitte zu lesen, Ballsaal,
sie tanzen alleine, es ist schön. Leider bin ich nicht Harry,
ich stehe draußen vor der Tür, vor Pablos kleinem Theater
- dicklich, mittelmäßig, nicht die Bohne das Format eines
Steppenwolfes. Pablo kommt aus der Tür. Ihm scheint meine augenfällige
Unscheinbarkeit genauso egal zu sein, wie die Mängel seines
Dampfradios bei der Wiedergabe der Musik von Händel, drückt
mir einen Zettel in die Hand: "Nobody, no perfect body, lach mal
wieder!". Sagt: "Geh runter zu Klaudia!". Wieso Klaudia, - ach ja!
Mich überkommt ein Lachen. Ich gehe runter.
"Komm schon",
ruft sie mich aus dem Bad. "Komm, - alten Herrn umbringen!" und
gibt mir den Rasierspiegel. Ich sehe mich, sehe mich von außen
in dem trüben Glas, das passt auch hier nicht zu dem, wie ich
mich von innen sehe, schaue auf die blankrasierte Möse von
Klaudia, der Kindfrau, mit der sie grinsend ins Klo pisst. Ich muss
wieder lachen, werfe die Spiegelscherbe weg und küsse ihre,
von gelben Tropfen feuchten, schmalen, langgestreckten Schamlippen.
der Geschmack ist streng, nach Oliven mit Lachs-Einlage. Der alte
Herr ist tot, ich schaue in den großen Spiegel. Da sind sie
ja tatsächlich alle! Die Kinder, die Jungen, die Alten, alle
ich und laufen in wirrem Durcheinander davon, Pablos langen gekrümmten
Gang entlang, den mit den vielen Logentüren.
Ich folge einem
beschwipsten 35-jährigen. Wir kommen an dem Türschild
vorbei "Alle Mädchen sind dein". Das kenne ich schon. Das Türchen
"tu nichts" steht einen Spalt offen. Ich trete ein. Im Bad duscht
Margot, meine alte Geliebte, der ich nie zart genug sein konnte,
Frau von Arno, Geliebter meiner Frau. Wieder erregt sie mich stark,
mit ihren kleinen spitzen Brüsten, die so empfindlich sind,
dass man durch ganz sanftes Streicheln der Vorhöfe sie zum
Orgasmus bringen kann, ihrem hellen Lachen und den breiten schönen
Schenkeln. Nass, wie sie dasteht, will ich sie, wie immer, anpissen.
Sie lacht. Ich tue es nicht, lege mich auf den weichen Badvorleger.
Sie kommt zu mir und senkt mir langsam ihre Möse mit den, zu
einer frechen Schnauze aufgestülpten Labien auf meinen Mund.
Diesmal ist es anders, sie selbst streift ganz zart ihr Feuchtes
über meine, zwischen die Lippen gelegte Zungenspitze; und endlich
habe ich nicht mehr das Gefühl, zu grob zu sein. Es ist schön!
Eine große Heiterkeit erfüllt mich. Sie spielt mit meinem
Schwanz, lenkt den Strahl aus meiner vollen Blase über meinen
Körper, spielt, freut sich, öffnet sich mir aus Sehnsucht
nach mehr Berührung immer weiter. Der intime Geruch, das Winden
unserer warmen feuchten Leiber aufeinander, es zieht so schön
in der Seele. Allmählig werden ihre Bewegungen schneller. Sie
schlingt mein Glied, von dem ich jetzt nicht sagen kann, ob es steif
oder weich ist, in sich hinein. Den Kitzler, den Eingang, die inneren
Schamlippen , alles presst und reibt sie nach und nach immer fester
auf meinen Mund. Bald wird sie viel heftiger, als ich es jemals
gewagt hätte. Sie fällt in einem langen Orgasmus und wirkt,
wie in tiefer Versenkung. Ich streichele und küsse sie weich
und langsam wieder in die Wirklichkeit zurück. Heiter und abwesend
lässt sie sich von mir in die Duschecke führen und erfüllt
mir meinen unausgesprochenen Wunsch, mich auch von ihrem Strahl
einnässen zu lassen. Ich fühle mich ganz und gar von der
warmen, gelben, duftenden Flüssigkeit eingehüllt. Und
nun komme ich auch, mit großer Heftigkeit und dem Gefühl,
mich wirklich leerzuspritzen. Diesmal frage ich sie nachher nicht,
ob ich gut war.
Ich verlasse
sie und sehe auf dem Gang hinter einer trüben Gestalt eine
Tür mit unkenntlicher Aufschrift. Dahinter ein Raum mit vollgepissten
Bierflaschen, Zigarettenstummeln, nach Alkohol riechend. Ich beschließe,
hier kein "diesmal" zu erleben und ziehe die Tür wieder zu.
Sie verschwindet augenblicklich für immer.
Immer noch heiter,
ohne Geilheit, aber von einem warmen erotischen Gefühl durchströmt,
spitzt mich lausbübisch mein Alter Ego aus der Vorschulzeit
an. Wir rennen die Krümmung des Ganges entlang. Die Tür
"Schniepeltänzchen" ruft alte Erinnerungen wach. Drinnen liegt
Hannelore, die brave, pubertierende 13-jährige mit den aschblonden
Locken der vierziger Jahre in ihrem ebenso braven Rüschennachthemd
auf dem Bett. Sie, die für mich Erwachsene, soll auf mich aufpassen.
Ich sause nackt im Zimmer umher und bringe sie zum Kichern. Ich
weiß instinktiv, dass es sie erregt, wenn ich mein Schniepelchen
in die Hand nehme und es ihr provozierend entgegenstrecke. Die Atmosphäre
ist schwül, ich führe ein selbsterfundenes Tänzchen
auf, komme ihr ganz nahe, trippele wieder weg, lege Wert darauf,
dass sie mich von allen Seiten sehen kann. Ihre Hand ist unter dem
Hemd verschwunden: was weiß denn schon ein 5-jähriger,
sie weiß es ja selbst nicht. Ich hole mein Töpfchen,
schaue ihr in die graublauen Augen, auf die duftend gestärkten
Rüschen über ihrer kleinen Brust und pinkele mit lustigem
Klingeln einen schönen langandauernden Knabenstrahl hinein.
Diesmal aber schaut sie nicht weg, sie schaut mich an, mir in die
Augen, ins Töpfchen; zieht mich her, als ich fertig bin und
lutscht mir das gelbe Tröpfchen von meiner kleinen Vorhaut.
Nimmt mein Schwänzchen, das noch nicht groß werden kann
- nur ein klein wenig steifer - in den Mund und saugt an ihm, mit
geschlossenen Augen, -- lange, -- es kitzelt so schön. Es ist
viel schöner, als mich selbst, auf dem Bauch liegend, am Wohnzimmerteppich
zu reiben. Ich zucke, muss tief atmen, fühle mich so wohl!
Ihre andere Hand unter dem Hemd ist schneller geworden. Diesmal
darf ich mich zu ihren Füßen hinsetzen, sie hebt das
Hemd bis über ihren dünnen Bauch zu den herausstehenden
Hüften und lässt mich zum ersten Mal ihre noch fast nackte
Muschi sehen, die jetzt glitschig nass ist und tut sich mit flinken
Fingern das an, was sie mir eben mit dem Mund gegeben hat. Wie oft
habe ich später geträumt, dass meine Tänzchen so
hätten enden sollen! Nun aber schaut sie wieder weg, wie damals.
Mit dem Hemd bedeckt sie die Beine. Nur die zarten, unproportional
großen Füße der Heranwachsenden schauen heraus.
Sie ist wieder die 13-jährige in den Vierzigern: unaufgeklärt,
hungrig, mir unvergesslich, trotz der langen Zeit. Voller Dankbarkeit
gegenüber Pablo betrete ich an der Hand des Knaben wieder den
Gang.
An der hinteren
Krümmung treten wir ein, bei der Aufschrift "Mutti bleibt dir".
Ich liege wieder in meinem Bettchen mit dem niedrigen Gitter. Das
Laken liegt auf einem Gummituch, unter der warmen Bettdecke ein
leichter Uringeruch: ich sei Bettnässer, sagen die Erwachsenen.
Mutti hält mich sehr sauber. Bevor sie mich in das frische
Bett schlafen legt, darf ich baden. Badewasser geschlürft!
Besonders gut schmeckt das frische Wasser, das aus dem metallenen
Duschkopf rinnt. Ich liege und träume, träume meinen ständig
wiederkehrenden Traum vom gekachelten Badebecken, gefüllt mit
der duftend warmen Pisse sehr vieler verschiedener Menschen. Ich
hatte schon gesehen, wie andere Leute schwimmen, aber selbst konnte
ich es noch nicht, außer hier, in dieser Pissbrühe, da
schwimme, ja schwebe ich; umgeben von dem Duft, der mich auch in
meinem feuchten, warmen Bettchen umgibt. Irgendwann, bevor die Nässe
kalt wird, nimmt mich meine liebe Mutter hoch, ganz sanft, sodass
ich gar nicht richtig wach werde, drückt mich an ihren warmen
molligen Busen, macht alles trocken, küsst mich und lässt
mich weiterträumen.
Später,
fällt mir ein, als kleiner Schuljunge habe ich nicht nur ins
Bett, sondern auch in der Schule in die Hosen gepinkelt. Damals
trugen wir, wenn es kühler war, kurze Wollhosen mit angenähten
Hosenträgern und lange braune Wollstrümpfe, die irgendwie
unter der Hose befestigt wurden. Äußerst schüchtern
und nicht so sehr helle, wie ich damals war, hatte ich nach dem
Umzug in ein provisorisches Schulgebäude nicht mitbekommen,
dass sich das Knaben-Pissoir im Nebengebäude befand. Auf die
Idee nachzufragen oder einfach aufs Mädchenklo zu gehen, wäre
ich ums Sterben nicht gekommen. So musste ich, wenn der Druck zu
schmerzhaft wurde, mir unter der Schulbank in die Hosen pissen,
beim Heimweg sickerte es, große dunkle Flecken hinterlassend,
die Wollstrümpfe hinunter. Ich schämte mich furchtbar.
Zuhause nahmen mich dann die jungen Frauen, die jetzt mit in unserer
Wohnung wohnten, in Empfang: es sei die schlechte Ernährung,
sagten sie. Sie zogen mir die Hosen etwas herunter, trockneten mir
mit Tüchern mein Glied und mein kleines Skrotum ab und stellen
mich zum Trocknen vor die geöffnete Klappe des Küchenfeuerherdes.
Die Wärme tat gut. Ab und zu prüfte eine, ob ich schon
trocken sei. Der Pissgeruch schien sie absolut nicht zu stören.
Die Fürsorge ließ mich meinen Kummer vergessenen und
nach einiger Zeit durfte ich die Hose wieder hochziehen und ihnen
noch ein wenig zuhören. Sie sprachen Vieles, was mich dumpf
erregte, denn sie hatten keine Männer und sie erzählten
es nicht meiner Mutter, wenn sie später heimkam.
Nachdenklich
geworden, gehe ich wieder den Gang hinaus und begegne einem hübschen
Jüngling im Seglerdress, die Haare adrett gescheitelt, immer
noch ziemlich schüchtern aber freundlich lächelnd, und
nicht mehr knabenhaft. Durch das Türchen "Bellevue" komme ich
ins Freie. Ein See, die Havel, unser Bootssteg, strahlendes Wetter.
Unser Segelboot liegt da, eine Jolle. Zwei Jungen, Bernd und ich,
und die Mädchen, Bernds dunkelhaarige Monika und Bärbel,
mein sommersprossiger Schwarm, steigen ein. Ich darf wieder segeln,
habe nichts vergessen, sitze an der Pinne, wie früher. Wir
segeln in Richtung Wannsee, bei leichtem Wind und sind fröhlich
und ausgelassen. Später kommen wir zur obligaten Diskussion,
wer denn praktischer konstruiert sei, die Männer oder die Frauen,
denn der Kaffee von Zuhause will raus: wir müssen alle pinkeln.
Bernd dreht uns den Rücken zu und pisst - wie sich das gehört,
nach Lee - über Bord. Ich halte es noch ein wenig aus,
schließlich muss ich steuern. Die Mädchen haben die Wahl,
sich entweder rittlings auf den Schwertkasten zu setzen und durch
den fingerbreiten Schlitz in die Havel zu pinkeln - falls sie treffen,
wie Bernd widerwärtig grinsend anmerkt - oder auf die "Pütz"
zu gehen - das ist die flache Schaufel für eingedrungenes Wasser.
Bärbel, die Verschämtere, will auf den Schwertkasten gehen.
Sie entledigt sich unter ihrem weißen, halblangen Faltenrock
ihres Höschens, setzt sich mit Mona-Lisa-Lächeln und ausgebreitetem
Rock hin, scheint sich aber nach einem Blick in Bernds Grinsen nicht
mehr sicher zu sein, inwieweit Schlitz und Schlitzchen aufeinanderpassen.
Daneben zu pissen, würde bedeuten, die blütenweißen
Sachen zu versauen. Also muss sie unterm Rock nachschauen, noch
mal ein wenig abheben, etwas aufmachen und korrigieren und so können
wir fasziniert einen Blick auf ihre ziemlich wulstige Möse
mit rotblonder Umrahmung werfen. Sie schaut jetzt eher, wie eine
Sphinx, breitet den Rock um sich und presst. Ich bringe das Boot
in eine ruhige Lage, damit wir das gurgelnde Geräusch des Pipi
durch den Kasten besser hören können. Als es vorbei ist,
würde ich sie gerne küssen. Sie wendet sich aber der Landschaft
zu und ich werde wohl warten müssen, bis ich sie mit einer
Rose wieder sanft gestimmt habe. Bernd hat es da besser, er darf
die Pütz halten. Monika geht breit in die Hocke und scheint
sich einen Spaß daraus zu machen, mir ihren dichten, dunklen
Busch zu zeigen, aus dem der dicke Strahl in das Schöpfgerät
rinnt. Der Bach ist noch nicht versiegt, als das Gefäß
schon überzulaufen droht. Also muss sie mit dem Finger ihr
Löchlein zuhalten, damit Bernd ausleeren kann. Eifrig sammelt
er dann den zweiten Teil der Pisseflut ein und reicht ihr - als
Kavalier, der zu sein er vorgibt - sein Taschentuch zum Abtrocknen.
Ohne, dass die Mädchen es sehen können, taucht er den
Mittelfinger in die Pisse und leckt ihn, mir zugewandt, grinsend
ab, ehe er die Pütz außenbords spült. Mit seiner
Bemerkung, dass ich mit meinem Ständer, den ich nach alledem
in der Hose habe, meine eigene Pissnummer vergessen könne,
lenkt er den gesamten Spott auf mich und davon ab, das er das nasse
Taschentuch sorgfältig zusammenfaltet und einsteckt. Bei dem
auffrischenden Wind habe ich jetzt sowieso Schwierigkeiten gleichzeitig
zu steuern und über Bord zu pissen. Meine verzweifelten Blicke
erweichen Bärbel schließlich doch. Ich kniee mich hin.
Sie holt mir den Schwanz mit spitzen Fingern, dass er nicht wieder
steif werde, aus der Hose und hält mir die Pütz unter.
Sie ist Krankenschwester und sehr geschickt, sodass ich nach dem
Anlegen mit fleckenloser Hose aussteigen kann. Ich hole die Rose,
küsse Bärbel innig, trete wieder zurück und folge
einem 13-jährigen blonden Struwelkopf in den Hof.
Der Hof des
Miethauses, in dem wir eine Zeitlang wohnten, war abgegrenzt vom
Nachbarhof durch ein Mäuerchen mit Durchlass und grenzte an
Gärten, in denen die Mieter vor allem Gemüse zogen. Bei
uns im Hof war ein schöner, hölzerner Sandkasten, der
auch für die Kinder vom Nachbarhof sehr anziehend war. Wir
ließen sie aber nicht immer zu uns, "sie waren etwas primitiv!".
Über Maria vom Nachbarshof flüsterten wir uns "das Geheimnis"
zu: sie trug unterm Kleid nie ein Höschen. Manchmal zog ihr
einer, der Held sein wollte, von hinten das Kleid hoch, dass wir
ihre blanke und - wie wir meinten - nach Pisse riechende Muschi
sehen konnten. Er wurde dann von Marias Bruder geprügelt und
sie lief weinend weg; aber das machte nichts, sie war ja nur von
"drüben". Als wir noch jünger waren, haben wir sehr viel
Sand gespielt. Die Nachbarskinder mussten immer in der trockneren
Ecke spielen. Manchmal konnte ich beobachten, wie Maria sich hinhockte
und mit dem Finger im Sand auf dem Rand malte. Dann rückte
sie zur Seite und hatte nun auch nassen Sand zum Spielen. Wie leicht
wäre mir gewesen, ihr bei solcher Gelegenheit unbemerkt von
hinten meine Hand unter das Kleidchen zu schieben, um mir ihren
Pissstrahl darüber laufen zu lassen! Seither aber pinkelte
ich mir meinen Sand auch voll, dass er noch feuchter würde,
um so die schöneren Tunnels bauen zu können. Ich kniete
mich, den Rücken den Anderen zugewandt, breitbeinig hin, angelte
mir meinen Schwanz durch das Bein meiner kurzen Hose und pisste
in kurzen sachten Stößen so in eine Mulde, dass es nicht
plätscherte. Ein wenig "Zuckersand" drüber, um die Blasen
zu bedecken und die Sache war perfekt. Der Geruch des Sandes bis
zum nächsten Regen erinnerte an Pferdestall.
Später
wurde mir Marias Bruder sympatischer. Er war zwar immer noch etwas
fremd, stärker als ich und manchmal ziemlich wild aber wir
verstanden uns ganz gut, wenn er mich in unserem Garten besuchte.
Wir legten uns dann im Sichtschutz unserer Gartenlaube halb unter
eine Decke, zogen uns die Hosen aus, rieben uns unsere Schwänze
und führten "ernsthafte Männergespräche". Obwohl
ich nun "schon wusste", dass Urin etwas absolut Abscheuliches sei
- ich nässte ja schon einige Jahre nicht mehr ein - pinkelte
ich ihm bei solcher Gelegenheit in geilem Übermut über
den Unterleib. Er lachte nur, ließ sich aber sonst nichts
anmerken. Bei nächster Gelegenheit aber, als ich ihn wieder
so anpinkelte , sprang er auf, hielt mich mit dem Fuß nieder
und pisste mich von Kopf bis Fuß nass, die Haare, das Gesicht,
alles, bis ich mich befreien konnte und ihn voller Ekel aus dem
Garten stieß. Unsere Freundschaft war abrupt zu Ende.
Diesmal gehe
ich wieder in den Garten. Wieder begegnet er mir, aber ich fürchte
ihn nicht mehr. Wir gehen wieder unter die Decke und es ist wie
früher. Wir freuen uns unserer Geilheit und geben uns Ratschläge
in "Frauensachen". Wieder pinkele ich ihn ein wenig an, aber als
er aufstehen will, halte ich ihn zurück und lege mich umgekehrt
hin, meinen Kopf seinem Schwanz zugewandt. Ich bedeute ihm zu pinkeln
aber es geht nicht mehr: er hat einen Mordssteifen und reckt mir
sein wohlgeformtes Teil mit großen Augen entgegen. Ich lutsche
ein wenig dran und lasse ihn ins Gras spritzen. Erstaunlich schnell
schrumpft das schöne Stück zusammen. Als ich es jetzt
in den Mund nehme, ist das Gefühl für mich ganz anders,
angenehm sanft und schön. Nun kann er auch pissen, ich koste
ein wenig davon, lenke die Pisse über meine Brust und Hände,
mein Gesicht und die Haare werden nass. Bevor ich aber zu meinem
Unterleib komme, ist der Strahl versiegt. Trotz meiner starken Erregung
gehen wir auseinander. Ob ich ihn jemals wiedersehe? Langsam gehe
ich in den Hof zurück, am Bootssteg vorbei und bin wieder im
Logengang in Pablos Theater.
Ich schlendere
in Richtung des großen Spiegels. Meine Pissgeschichten! Mir
fällt der Satz ein: "Ich werde sie nie vergessen!". Was war
da sonst noch? Ich beschließe wiederzukommen. Alles Gewesene
wirkt hier im Theater viel spannender, als es wirklich war. Klaudia
ist wieder im Bad. Sie schminkt sich den Mund zu einem großen
grellroten O. Ich gebe ihr meinen Zettel, den ich von Pablo bekommen
habe, und das O wird zu einem breiten Lachen. Ich lasse sie leben.
Ich bin nicht Harry!
Mein Buch sinkt
mir aus der Hand. Ich sollte es mir nochmal vornehmen - wenn ich
mich besser konzentrieren kann.
E N D E
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