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Wie jeden Morgen
fuhr Frank mit der U-Bahn in die Stadt. Nur hatte er heute verschlafen,
wobei er sich des öfteren wundert, daß das nicht öfter
vorkommt. Von zu Hause hatte er angerufen und sich für die
zwei Stunden entschuldigt. Deshalb war er auch nicht unbedingt in
Eile. Er nahm in der Bahn Platz, als eine junge Frau sich ihm gegenüber
setzte und dabei ihren Mantel öffnete. Sie hatte lange, blonde
Haare, eine schwarze Sonnenbrille auf, trug Handschuhe und aus ihrem
Mantel lugten schwarze, Lackstiefel. Sie saß ihm so eine ganze
Weile gegenüber, als sie anfing an ihrem Mantel zu nesteln
um die riesigen Knöpfe zu öffnen. Er senkte seine Zeitschrift
um sie heimlich ein wenig zu beobachten. Es schien auch nicht so
ganz einfach zu sein aus dem Mantel zu kommen, denn ihre Handschuhe
behinderten sie wohl. "Wer schön sein will...", dachte er.
Sie hatte es aber bald geschafft und stand auf ihren Mantel aufzuhängen.
Sein Blick fiel sofort auf die Stiefel, als der Mantel die Sicht
frei gab. Mein Gott, sie nahmen überhaupt kein Ende! Sie gingen
ihr bis knapp unter ihr kurzes, schwarzes Minikleid. Sie stand ganz
in schwarz, in riesigen Stiefeln vor ihm. Gelesen hatte er schon
lang nicht mehr. Frank wurde es seltsam warm. Und das am frühen
Morgen. Sie setze sich wieder, schlug die Beine übereinander
und blätterte in einem Roman. Frank saß ganz still da
und musterte ihre Stiefel. Millimeter für Millimeter. Ihre
neuen Stiefel glänzten überall. Während er so dasaß
und vor sich hin blickte, hätte die Welt untergehen können,
er hätte es nicht gemerkt. Erst als er einen Stoß in
die Seite bekam, nahm er das "Rücken Sie doch einmal ein bischen,
daß ich mich auch setzen kann." wahr. Die schwarze Lady gegenüber
hatte das natürlich beobachtet und lächelte, nahm ihr
überkreutzes Bein und stellte es wieder neben das andere. Frank
rückte zur Seite, doch befangen wie er war, glitt ihm die Zeitung
aus der Hand und sein Aktenkoffer fiel auf den Boden. "Entschuldigung,
das ist heute nicht mein Tag. Zuerst verschlafe ich um Stunden und
jetzt das hier..." sagte er wie benommen zu der schwarzen Lady,
denn seine Sachen fielen ihr vor ihre schwarzen Stiefel. "Machen
Sie sich nichts daraus, das kann jedem passieren. Auch ich bin heute
nicht ganz pünktlich." Sie lächelte ihn an und sah ihn
mit ihren Rehaugen an. Frank verharrte darin seine Sachen einzusammeln.
"Wissen Sie, daß Sie unbeschreiblich schön sind?" quoll
es aus ihm heraus ohne das er es wirklich wahrnahm. Sie räusperte
sich und lehnte sich wieder nach hinten. "Entschuldigen Sie, das
sollte keine Anmache sein, es platze einfach so aus mir heraus."
Er sammelte umständlich sein Eigentum ein, wobei ihm einiges
wieder hin fiel, warf alles wieder und begann von neuem. Als er
schließlich fertig war, sagte sie: "Ja, ich weiß, daß
ich gut aussehe. Ich habe auch schließlich lange genug daran
gearbeitet." Er war überrascht, und doch froh. "Sind Sie auf
dem Weg ins Geschäft? Entschuldigung, darf ich mich vorstellen,
ich heiße Frank Walter." "Wenn Sie wollen !?" sagte sie nach
einer Weile. "Lisa Bendorf. Ich fahre zu dem Cafe in dem ich arbeite."
"Darf ich fragen in welchem Cafe?" "Das Cafe Fetish am Bahnhof"
Der Name sagte ihm überhaupt nichts, weshalb er versuchte mit
"Aah!" das Gespräch weiterzuführen. "Sind Sie dort Kellnerin?"
"Das kann man so sehen. Oh, ich muß hier gleich raus. War
nett mit Ihnen gesprochen zu haben." Sie stand auf, packte den Roman
ein, nahm ihren Mantel und stieg aus. Frank sah' ihr noch lange
nach und fuhr zur Arbeit. Lisa ging ihm den ganzen Tag nicht aus
dem Kopf, und weil er wußte wo sie arbeitet, konnte er sie
wiederfinden, wenn er den Mut dazu haben würde. Frank schaute
ins Telefonbuch um die Adresse des Cafe's herauszufinden, konnte
sie aber nicht finden. Da er aber wußte wo sie ausstieg und
das es in der Nähe des Bahnhofs sein soll, würde er es
schon finden. Abends, er hatte keine Termine, faßte er sich
ein Herz und fuhr frohen Mutes zum Bahnhof. Als er endlich gegen
zehn dort war, brauchte er aber zwei Stunden um es zu finden, denn
es war nicht mehr als ein kleines Schild an einer Treppe die ins
Souterrain führte. Vor dem alten Reihenhaus standen Auto's
die er hier irgendwie doch nicht vermutet hätte. Zwei Porsche,
ein Rolls Royce, und andere Wagen seiner Geschmacksklasse. Langsam
stieg er die Treppe hinab um sich das Cafe etwas näher anzusehen.
"Entschuldigen Sie bitte," sprach ihn jemand von der Seite an, "wir
haben leider einen Dresscode. Ohne passende Kleidung können
Sie hier nicht rein." und hob die Schultern. "Was für einen
Dresscode?" "Wie der Name schon sagt. - Fetish." "Helfen Sie mir,
was ist fetish?" "Wenn Sie das nicht wissen, sollten Sie sich erkundigen
ob Sie hier überhaupt rein wollen." Frank schaute ihn fragend
an. "Na, sehen Sie mich an, dann wissen Sie's." Nichts wußte
er. Der Türsteher sah verrückt aus, hatte Sachen an, die
er noch nirgends gesehen hatte. Doch! Er trug dieselben Stiefel
wie Lisa heute morgen. "Unter uns, was ist das hier? Eine Modekneipe?"
"Wir sind keine 'Modekneipe'!" sagte der Türsteher und verzog
sein Gesicht. "Gehen Sie jetzt!" Er ging. Am nächsten Morgen
nahm er sich einen halben Tag Urlaub, fuhr zur Haltestelle Bahnhof
um auf Lisa zu warten. Der Morgen verging, aber Lisa kam nicht.
Auch fand er sie nicht in der Nähe des Cafe's. Also nahm er
sich den Rest der Woche auch noch frei, irgendwann würde Lisa
auftauchen.
Am Freitag dann
fand er sie tatsächlich gegen zehn Uhr morgens am Bahnhof.
Er ging auf Sie zu. "Lisa! Erkennen Sie mich noch?" Sie blieb stehen
und mustere ihn. "Sie sind der Mensch der seine Koffer und Zeitungen
in U-Bahnen durch die Gegend wirft", und lächelte ihn an. "Bitte
verstehen Sie mich nicht falsch. Ich wollte Sie wiedersehen. Nein,
warten Sie. Sie, oder besser ihr Cafe, haben mich neugierig gemacht."
"Sie waren da? Ich hab' Sie gar nicht gesehen !?" "Man lies mich
nicht rein." "Sie waren abends da?" "Ja." "Das wundert mich nicht.
Kommen Sie zum Frühstück. Um diese Uhrzeit gibt es keinen
Dresscode. Außerdem hatte ich diese Woche Frühdienst.
Erst nächste Woche bin ich abends da." Warum kam er da nicht
drauf? Vielleicht weil man es nicht wissen kann, wenn man nicht
fragt? "Begleiten Sie mich. Oder, nein, seien Sie gegen elf am Cafe.
Ich muß mich sputen."
"Ich bin da."
Gegen kurz vor elf war er am Cafe, wartete aber noch. Er wollte
nicht zu überpünktlich sein. Zu seiner Überraschung
war jetzt wirklich der Türsteher nicht da und er betrat langsamen
Schrittes das Cafe, legte seinen Mantel ab und setzte sich an einen
freien Tisch. Jetzt sah er das Cafe das erste Mal von innen. Bilder
mit nackten, gefesselten Männern und Frauen hingen an der Wand.
Obwohl ihr Motiv so streng war, wirkten die Bilder ästhetisch,
schön. Man sah den Personen auf den Bildern an, daß es
ihnen Spaß machte sich so fotografieren zu lassen. Trotz seiner
Eleganz wirkte das Cafe kahl und kalt. Weißer Boden, weiße
Wände, schwarze Möbel. Frank blickte forschend durch das
Cafe als Lisa auf ihn zukam. "Hi!" "Hallo Lisa." "Nennen Sie mich
Mistress." "Warum?" "Sie wissen nicht wo Sie hier sind. Habe ich
recht?" "Wenn ich so recht überlege bin ich in einem Cafe.
Ein Cafe in das man abends nicht reinkommt." "Es ist ein Cafe für
einen relativ kleinen, aber wachsenden Kreis an sehr interessanten
Leuten." "Das ist es warum ich Sie wiedersehen wollte. Was sind
das für Leute? Und was bedeutet Fetish? Ich bin, ehrlich gesagt
mittlerweile mehr als nur neugierig. Das euer Türsteher und
Sie, auch heute wieder, dieselben Stiefel tragen, dürfte es
ja nicht sein, oder?" "Das war ein bischen viel auf einmal. Meine
Stiefel sind aber allerdings ein Bestandteil. Fangen wir anders
an. Wie gefallen ihnen die Bilder an der Wand?" "Ich weiß
nicht so recht. Sie wirken einmal sexistisch, brutal, schön,
alternativ, modern, alles in einem." "Können Sie sich vorstellen,
daß das den Leuten Spaß macht was sie da tun?" "Es sieht
in der Tat so aus." "Und was machen die?" "Soll ich Ihnen das wirklich
sagen?" "Nur zu. Keine Scheu. Ich bin auch erst seit drei Monaten
hier, aber ich habe mich nicht so angestellt." "Männer und
Frauen in diesen verrückten Sachen, Ketten, Masken..." "Sie
sagten verrückte Sachen, was für verrückte Sachen?"
"Kann ich nicht sagen. Ich habe so etwas vorher nicht gesehen."
"Doch, haben Sie, Ihnen ist es nur nicht aufgefallen." "Lisa, Tisch
3 möchte bestellen!" kam es von der Theke. "Moment!" "Ich sagen
Ihnen etwas. Wir treffen uns heute abend um acht an der Haltestelle
Erlsbach, kennen Sie die? Dann zeige ich Ihnen was Fetish ist. Können
Sie tanzen? - Gut. Also, um acht. Erlsbach. Ich warte nicht gerne."
"Versprochen, Li.. - Mistress." Sie kniff ihm ein Auge zu. Als sie
aufstand hörte er, daß ihre Kleidung eigenartige Geräusche
macht. Er kannte sie, konnte sie aber nicht einordnen.
"Hallo Frank.
Hier bin ich." Aus dem dunkeln heraus sah er einen blanken, glatt
spiegelnden Körper. Lisa trug wieder ihre Stiefel. Nur waren
sie jetzt knallrot. Sie trug einen hautengen, schwarzen Anzug, eine
Maske die aber ihr Gesicht frei lies und einen weitkrempeligen,
flachen Hut. Ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden,
der lang unter dem Hut heraushing. Eine schwarze Lackhandtasche
baumelte an ihrer Seite. Überhaupt sah sie aus wie eine einzige
Lackpuppe. So glänzend, so edel. Frank's Unterkiefer hing herab.
"Sie können den Mund wieder zu machen!" sagte sie lachend.
"Gefalle ich Ihnen? - Frank! Hallo!" "Mis... - Frau - aehm -, Lisa..."
"Mistress! Vielleicht darfst Du mich später einmal Lisa nennen.
Für Dich heiße ich Mistress. Klaro?" Sie nahm den etwas
dümmlich dastehenden Frank am Arm und führte ihn zur Seite.
Sichtlich langsam kam Frank zur Besinnung. "Bevor Sie etwas sagen,
sage ich Ihnen jetzt unsere Spielregeln, klar? Also, Frank, Sie
geben mir jetzt Ihren Personalausweis. Bitte glauben Sie nicht ich
würde Ihnen nicht vertrauen, ich möchte nur sichergehen,
daß mir nichts passiert. Sie bekommen ihn auch ganz bestimmt
von mir nachher zurück. - Bitte!" "Ähm, ja, kann, kann
ich Ihnen geben.. - Mistress." stotterte Frank. "Brav. Ich möchte
Sie in unser Clubhaus führen. Wir haben heute Glück, es
ist niemand außer uns da." Sie steckte den Ausweis in einen
Briefkasten ohne Schild. "Wofür machen Sie das alles? Es kann
doch nicht nur meine Ausstrahlung sein, oder das ich Ihnen gefalle?"
"Wer weiß? Außerdem macht es mir Spaß Sie in den
Fetish einzuweihen. Sie sind der Erste bei dem ich es versuche.
Ich bin auch eingeweiht worden. Aber auf andere Art und Weise. Vielleicht
erzähle ich Ihnen einmal davon." Lisa strahlte ihn an. "Gehen
wir?" Bevor Frank eigentlich so richtig begriff was los war, nahm
ihn Lisa mit zum Auto, einem nagelneuen, schwarzen Golf Cabrio.
Sie fuhren zum Cafe, betraten ihn aber nicht von vorne, sondern
gingen durch einen schwer verriegelten Hintereingang. "Hier sind
wir. Geh' schon einmal geradeaus durch. Ich mach' noch schnell die
Tür zu und komme dann." Frank ging, wie ihm gesagt, den Flur
entlang in einen Raum der so aussah wie ein Kellergewölbe.
An den Wänden hing allerlei Zeug. Er entdeckte gerade einen
Durchgang in ein anderes Zimmer als Lisa kam. "Gefällt es Dir?
Ich finde es himmlisch!" "Nun ja, ich weiß nicht was ich sagen
soll." "Wirst Du auch bald nicht mehr. Denn ich werde Dich jetzt
in den Fetish einweisen. Nimm dort auf dem Stuhl platz." Sie stellte
sich vor ihn und fing an zu erzählen. "Das mit meinen Stiefeln
hast Du ja nun schon erkannt. Doch was meinst Du habe ich sonst
an?" "Ich würde sagen einen engen Anzug." "Aber dieser Anzug
ist aus Gummi. Genauer, Latex." "Gummi ??" "Ja! Eine Gummischicht
umspannt meinen Körper so fest als wäre es eine zweite
Haut. Überall. Und weil es so eng anliegt und so fest und anschmiegsam
ist, gibt es mir das unheimlich erotische Gefühl darin gefangen
zu sein. Ich bin von den Zehenspitzen bis zu den Fingenägeln
samt Kopf komplett von Latex eingeschlossen. Einerseits, weil ich
meinen Anzug nicht so schnell ausziehen kann, bin ich schutzlos
der Umwelt ausgeliefert, zudem bin ich darunter vollkommen nackt
und genauso fühle ich mich auch. Jeden Windhauch spüre
ich an meinem Körper. Der Anzug bietet nicht den geringsten
Schutz vor Kälte." Frank staunte nicht schlecht. Mit offenem
Mund hörte er zu. "Und trotzdem fühle ich mich stark.
Wenn man ersteinmal den Mut gefunden hat seine Schwäche erotisch
auszuleben, wird man danach süchtig. Ich bin süchtig auf
Fetish." "Süchtig??" "Ja, Fetish ist nichts anderes, als das
man etwas verherrlicht. Ganz so wie ich es Ihnen sage. Ich liebe
die Schutzlosigkeit. Es erregt mich. Andere stehen auf Schmerzen.
Dr. Beiner, aus unserem Club, ist Arzt. Er kann nicht anders als
von seiner Frau dominiert zu werden. Stellen Sie sich vor, er läßt
sich ans Bett fesseln... es erregt ihn." "Unvorstellbar..." "Um
meine Geschichte zu beenden, ich bin Ihnen eigentlich schutzlos
ausgeliefert. Sie könnten mich auf der Stelle vergewaltigen.
Aber Sie tun es nicht. Ich könnte mich noch nicht einmal wehren.
Alles was ich habe, ist Ihren Ausweis." "Das ist im Falle eines
Falles genug." "Darauf kommt es aber nicht an. Fetish ist unter
anderen Menschen ein absolutes Tabu. Entweder ist man pervers oder
Nutte. Punkt. Ich genieße das. Die Leute haben keine Ahnung.
Sie können nicht fühlen. Und ich genieße." "Ich
sehe was Sie meinen, Lisa." "Mistress!" "Mistress." "Du wirst Dich
jetzt ausziehen, in der Zwischenzeit suche ich ein paar Dinge zusammen
die Dir passen müßten." "Aber..." "Keine Widerrede!"
Während Frank begann sich in dem kühlen Raum auszuziehen,
suchte Lisa im Clubfundus einige Sachen zusammen. "Ganz ausziehen,
Frank!" Er streifte seinen Slip aus. "Sehr schön. Zieh' das
an!" Frank hatte ganz schön Probleme den engen Body anzuziehen.
Der Body hatte vorne einen Eingriff der mit Druckknöpfen befestigt
war. Den könnte er so abmachen und zur Toilette gehen. Als
er endlich soweit war, nahm Lisa eine Flüssigkeit und begann
ihn damit einzureiben. An seinem steifen Glied, an dem man jede
einzelne Ader erkennen konnte, verweilte sie ein wenig länger
und rieb so fest und lange, daß Frank sich vor Geilheit kaum
noch bremsen konnte. "Du siehst gut aus! Wir suchen noch ein paar
Knobelbecher für Dich und dann gehen wir tanzen." "Du willst
doch mit mir so nicht rausgehen?" "Für Dich immer noch 'Sie'.
Außerdem nennst Du mich bei meinem Namen. Klaro? Sag ja, Mistress!"
"Ja, Mistress." "Schon besser." Lisa mußte lachen. "Ich würde
aber jetzt trotzdem lieber mit Ihnen ficken, Mistress, als auszugehen."
Frank fand sein Selbstvertrauen doch wieder. "Wer hier wen fickt
entscheide ich! Wenn es ein schöner Abend wird, vielleicht."
Lisa rückte ihren Hut zurecht, sicherte nochmals ihren Reißverschluß
der von Nacken bis zu ihrem Bauch ging, polierte sich selbst auf
und nahm Frank bei der Hand. Gemeinsam fuhren Sie quer durch die
Stadt ins Palladium, einer gut besuchten Diskothek. Frank wollte
auf der Stelle im Boden versinken, als er den Cabrio verlies. Er
glaubte, daß alle Leute ihn anstarren würden. Doch Lisa
zog ihn zum Eingang, wo eine Menschentraube stand. "Lisa..." "Du
sollst mich Mistress nennen!" "Ja, aber, vor all den Leuten..."
"Da erst recht! Die sollen sehen, daß Du mein Sklave bist."
"Sklave??" Er blieb wie festgewurzelt stehen. "Ja, Sklave. Du bist
mein Sklave. Wenn Du es nicht glaubst, dann geh' doch nach Hause!"
"Aber ich hab' doch kein Geld, meine Sachen..." "Ach, halt den Mund
und komm jetzt! Du wirst mir mein Geld nachher zurückgeben."
Die Leute in der Traube hörten gespannt zu, einige Mädchen
lachten in die Hand "Schau' dir den an!". Die Abend in der Disko
wurde für Frank eine Tortur. Er sollte aber auch noch einige
Überraschungen bringen. Lisa zog ihn zur Tanzfläche und
tanzte lange zum heißen Techno. Frank kam es wie Ewigkeiten
vor, als sie ihm endlich sagte er solle eine abgelegene Sitzecke
suchen, mit nicht so viel Leuten. Er fand eine für zwei Personen
geschaffene Sitzecke in einer der hintersten Ecken. Lisa kam auf
ihn zu und brachte zwei Mineralwasser mit: "Zur Abkühlung."
Nach einem Schluck stand sie auf und öffnete ihren Reißverschluß
am Bauch, daß ihr Schritt frei war. "Es tut gut etwas Luft
zu bekommen. Zieh' Deinen Eingriff aus!" "Hier, vor allen Leuten?"
"Es sieht uns niemand. Los!" Eigentlich war es ihm auch schon egal.
Er öffnete die Druckknöpfe und lies' seinen Schwanz im
freien stehen. "Setz' Dich!" Lisa ging langsam auf ihn zu und setzte
sich auf seinen Schoß und spürte seinen Hammer sich in
ihr auszubreiten. Sie wippte und wackelte und möglichst ganz
auf ihm zu sitzen. Dann gab' sie ihm einen Kuß indem sie sich
ganz nach hinten beugte und flüsterte ihm ins Ohr: "Jetzt fick'
ich Dich! Hier!" Langsam begann Lisa auf ihm auf und ab zu wippen.
Frank spürte die Hitze in seinem Body auf auf seinem Schwanz.
Lisa begann immer heftiger zum Rhythmus der Musik zu ficken. Wie
gut, daß er sich hinter ihr verstecken könne, dachte
er. Lisa begann ihre Wollust mit lauten Schreien zu begleiten. Doch
niemand außer Frank hörte sie. Frank begann sitzend mitzuschieben.
Sie sprangen auf der gepolsterten Bank auf und ab, schrien und fickten.
Kurz bevor Frank explodierte war Lisa auch kurz davor zu kommen,
sprang aber so von ihm, daß sein Sperma im hohen Bogen in
Richtung Tanzfläche flog. Er traf eine andere Frau am Rücken,
sie sich wundernd an den Rücken faßte. Lisa lachte hell.
"Wenn Du meinst, Du bist fertig, hast Du Dich getäuscht!" sagte
sie, zog sich ihren Reißverschluß zu und ging wieder
zur Tanzfläche. Frank wollte auf der Stelle in den Boden versinken.
Rasch zwängte er sein noch steifes und empfindliches Glied
unter das Latex, schloß er seinen Eingriff und holte tief
Luft. Er saß so eine Weile da, als Lisa wieder auftauchte.
"Wo bleibst Du?" Sie zog in zur Tanzfläche während er
sich weigern wollte. Aber es nützte nichts. Sie tanzten noch
eine Weile als Lisa plötzlich anordnete, daß sie gehen
würden. Sie verließen die Disko. Auf dem Weg zum Ausgang
sah Frank wie jemand ein Mädchen auf einem Flipper vögelte,
die aber den anschein gab als ließe sie sich nur begatten
während er sich alle Mühe gab sie kommen zu lassen. Frank
spürte die Kälte, die ihn umgab, obwohl es ein warmer
Abend war. Er fror. Lisa fuhr mit ihrem schweigenden Frank ins Clubhaus
zurück. "Du fickst mich jetzt fertig. Und wenn Du nicht mehr
kannst, dann kannst Du sehen wie Du nach Hause kommst." "Wo sind
meine Sachen?" "Weg." "Was heißt weg?" "Weg!" "Du Hexe! Jetzt
platzt mir aber der Kragen. Erst nimmst Du mir meinen Ausweis ab,
schleppst Du mich hier her, Gehst so mit mir in eine Diskothek die
ich mein Lebtag nicht mehr betreten kann und jetzt sind meine Sachen
auch noch weg!" "Ich glaube, jetzt kommst Du langsam dahinter. Fühlst
Du Dich mir ausgeliefert?" "Scheiß auf ausgeliefert, ich will
meine Sachen!" "Du weist doch immer noch nicht, was wir hier tun
!? Ich gebe Dir den Schlüssel für den Briefkasten. Dann
kannst Du Deinen Ausweis abholen. Den Body kannst Du behalten. Dafür
behalte ich Deine Sachen." "Das kannst Du nicht tun!" "Wetten?"
Lisa beugte sich nach hinten und rief: "Steve!" Steve war ein Bulle
von Mensch. Wer Steve sah, der wußte, mit Steve kann man nicht
reden. "Das bezahlst Du mir!" sagte Frank. "So? Deine Papiere und
Schlüssel sind übrigens auch in dem Briefkasten. Ich habe
also nur Deine Kleider. So long, Sklave." Als Frank den Club verließ
hörte er Lisa noch laut lachen. Er trottete durch Seitenstraßen
über eine Stunde bis er zu dem Haus mit dem Briefkasten kam.
Dort fand er wirklich alles wieder. Schließlich fuhr er im
Latexbody mit der U-Bahn nach Hause. Lisa hingegen suchte sich einen
Dildo den sie in sich und ihrem Anzug verstecken konnte. Sie durchsuchte
den Club-Fundus und fand schließlich einen biegsamen, nicht
zu großen Vibrator. Sie führte ihn in sich ein und schaltete
ihn an. Das leise zurren war kaum mehr hörbar, als sie ihren
Anzug wieder schloß. Lisa ging etwas ungelenk zum Schrank
in dem Steve Franks Sachen versteckt hatte und steckte sie in einen
Beutel. "Dich sehe ich wieder..." dachte sie und ging etwas breitbeinig
und langsam wieder zum Wagen. Als sie endlich hinter dem Lenkrad
saß und losfuhr mußte sie langsam gegen die wohlige
Wärme aus ihrem Unterleib ankämpfen. Da sie etwas außerhalb
der Stadt wohnte, war der kurze Weg über die Autobahn zwar
nicht weit, aber mit einem heftigen Aufschrei war sie gezwungen
von der linken Fahrbahn auf die rechte zu wechseln, als sie nicht
mehr an sich halten konnte. In ihrer Wohnung die sie mit einer Freundin
teilte, war ein heftiges treiben, als sie die Tür öffnete.
"Hi, Gabi, sag', kann ich mich zwischen Euch legen oder wollte ihr
beide ...aaah... allein .... sein?" Gabi sprang von ihrem One-Night-Stand
auf und stützte Lisa. "Seit Du in diesem Club bist, machst
Du mir Angst, Herrin. Hast Du Dir wieder einen Dildo eingesteckt?
Das ist doch ungesund!" "Das geht Dich gar nichts an." "Sag' Deiner
Freundin, daß sie sich natürlich zu uns legen kann. Ich
habe noch nie in einen flotten Dreier mit einer Gummi-Katze gevögelt!"
meldete sich der One-Night-Stand. "Pssst" machte Gabi zu ihrem Freier.
"Laß' schon. Ich glaube, ich habe heute meinen ersten Neuen
gewonnen. Aber Kerle haben keinen Mut. Große Klappe und nichts
dahinter." "Wirst Du ihn uns vorstellen?" "Ich weiß noch nicht.
Aaah!..." "Setz' Dich vorsichtig auf's Bett, Herrin." "Herrin, ich
habe gar nicht gedacht, daß Du mit einer Domina vögelst?
Was seit ihr zwei eigentlich?" "Hör' zu," sagte Lisa, "wenn
Du weiter Deinen Spaß haben willst, dann halt's Maul. Ooh,
mir ... kommt's... AAAH!" "Ich zieh' Dir Deine Stiefel aus, dann
gebe ich Dir einen echten Schwanz." "Faß' mich nicht an. Aber
ich nehme Dein Angebot an. Vielleicht kannst Du ja das Werk von
diesem Frank beenden." Lisa öffnete wieder ihren Reißverschluß,
nahm ihren Hut ab und legte sich mit dem Rücken auf's Bett.
"Na, schaffst Du's? Und denk'dran, faß mich nicht an!" "Ich
bohre Dir jetzt meinen Prügel in Deine Furche, daß Dir
Hören und Sehen vergeht..." "Gabi, putz mir doch meine Stiefel.
Sie haben heute ganz schön gelitten. Und wenn Du fertig bist,
hol' ein bischen Öl und fick mich von hinten. Ich will es!"
"Hört, hört. Kannst wohl nicht genug kriegen? Dir reicht
mein Schwanz noch nicht..." "Ach halt doch endlich Deinen Mund und
fang an." Peter, der One-Night-Stand nahm die Stiefel und legte
sie sich auf seine Schulter und hämmerte so stark wie er konnte
seinen Prügel in ihre weiche Muschi. Immer heftiger und schneller,
Lisa fühlte sich endlich richtig gut, als Peter drohte zu kommen.
"Nicht! Nicht kommen! Bitte!" "Du kannst auch Bitte sagen?" "Geh'
raus! Gabi, reich' mir doch mal ein Handtuch!" Sie nahm das Handtuch
und putzte Peter's Schwanz ab, kniete sich vor ihm hin, nahm den
Prügel in ihren Mund und begann darauf herumzukauen als sie
spürte wie Gabi von hinten mit ihrer linken Hand in die Muschi
und der rechten in ihr Arschloch fuhr. "JA!" entfuhr es Lisa, die
ihren Hintern kreisen lies. Das bekam auch Peter zu spüren.
"Trink' es!" sagte er. "Saug' mich aus!" Doch als Peter kam nahm
sie seinen Schwanz und ließ sich ins Gesicht spritzen. Sie
spürte, wie sich der heiße Saft in ihrem Gesicht verbreitete
und fing auch bischen mit der Zunge auf, den Hammer fest im Griff.
"Leck' mir mein Gesicht ab, Ficker!" "Tue ich nicht!" "Leck' mich
ab, sonst beiße ich Dir in die Eier." Er beugte sich so gut
es ging zu ihr herunter und leckte seinen Saft aus ihrem Gesicht.
"Alles!" Als er fertig war, sagte sie "Schmeckt gut?" "Naja." "Jetzt
weißt Du wenigsten auch wie's schmeckt und was ich hätte
saufen sollen. Aber," sie lächelte, "mir ich mag's, wenn's
auch bei jedem Kerl etwas anders schmeckt. Vielleicht hast Du ja
noch ein bischen für mich?" "Vorläufig nicht mehr, Du
Hexe." "Das hat mir heute schon einmal jemand gesagt. Ich bin aber
immer noch nicht gekommen. Du machst zu große Versprechungen..."
"Gib' uns die zweite Runde." "Gabi, entschuldige, aber er hat einfach
eine große Klappe." Ihre Freundin zog ihre Hände aus
ihrem Gefühlszentrum. Peter setzte von neuem an und Gabi arbeitete
am Arsch mit. Als Lisa kurze Zeit später krümmend kam
hörte Peter so lange nicht auf, bis er in der Lage war ihr
das zweite Mal seinen Saft zu geben. Lisa sog ihn in sich auf, bis
nichts mehr kam. Lisa kam mehrere Male bis Peter fertig war und
fiel erschöpft zur Seite. Sie schwitzte derart unter ihrem
hautengen Gummi, daß es in Strömen an ihrem Hintern ausfloß.
Der Schweiß machte sich auf dem Bettlaken breit. "Gabi, mach'
mir den Reißer wieder zu, bitte." So lag sie da, in ihrem
eigenen Saft. Das Latex rutschte ihr bei jeder Bewegung auf ihr
herum, die Schweißperlen stand ihr im Gesicht. Sie nahm sich
eine Decke um nicht zu frieren. "Willst Du Dich nicht endlich ausziehen,
Lisa?" fragte Gabi. "Nein, ich brauche das. Dieser Kerl hat mich
frustriert heute abend. Ich habe ihn mit ins Palladium genommen..."
"...und hast Du's gemacht?" "Ja. Aber er kam zu schnell. Ich habe
ihn zur Tanzfläche spritzen lassen." "Mit Euch kann man was
erleben." "Gabi, würde es Dir etwas ausmachen mit Deinem Freund
in mein Zimmer zu gehen, oder ihn gar bitten zu gehen?" "Ich weiß
nicht so recht..." "Is' gut, ich geh' schon. Ihr zwei seit mir so
und so zu abgefahren..." Peter stand auf, zog sich an und ging.
"Und was ist mit diesem Kerl? Hat es ihm gefallen was Du mit ihm
machen wolltest?" "Ich weiß nicht. Ich mußte tatsächlich
Steve rufen." "Kann ich mir vorstellen. Und was wird nun weiter?
Meinst Du er wird nochmals auftauchen?" "Wenn er auftaucht gebe
ich ihm seine Sachen zurück, wenn er sie will. Aber ich kann
mir nicht vorstellen das er kommt. Ich werde mir wohl eine andere
Methode ausdenken müssen, wenn ich so etwas noch mal machen
will." Gabi kuschelte sich Lisa's Seite heran und umarmte sie. "Ich
würde gerne noch etwas spazieren gehen..." sagte Lisa leise.
"Jetzt?" "Ja." "Aber es ist vier Uhr früh!" "Es ist warm draußen.
Zieh Dir den Latexanzug an, den ich Dir mitgebracht habe und bring'
und zwei Masken." "Warum zwei? Du hast doch Deine auf!" "Zwei geschlossene
Masken. Ich helf' Dir auch beim Anziehen." Gabi tat was Lisa ihr
sagte. Als Gabi fertig war, sahen sie vollkommen gleich aus. Nur
trug Gabi keine Stiefel, das durfte sie in Lisa's Gegenwart nicht,
sondern hohe Pumps mit kleinen Vorhängeschlössern an den
Knöcheln. Die Latex-Masken, die nur eine Öffnung für
den Mund hatten (die Augen waren mit Sichtfenstern versehen) verstauten
sie in der Halspartie der Anzüge. Die armlangen Latexhandschuhe
verschwanden unter den Ärmeln des Anzuges. Somit waren beide
vollkommen in Latex eingeschlossen. Lisa gab Gabi einen langen und
innigen Kuß bevor sie die Wohnung verlassen wollte. "Herrin,
wenn wir die Masken hier lassen, könnten wir doch etwas frühstücken
gehen im Anschluß." "Das können wir auch so!" "Ist das
nicht ein wenig umständlich?" "Umständlich oder peinlich?"
"Ja. Ich traue mich nicht..." "Von wem habe ich eigentlich den Tip
bekommen, daß man im Palladium prima vögeln kann? Warum
machst Du sowas und traust Dich nicht so essen zu gehen?" "Das ist
auch irgendwie etwas anderes." "Komm jetzt, sonst komme ich noch
auf die Idee Dir so einen aufblasbaren Knebel zu geben..." Sie verließen
die Wohnung. Während Gabi unter dem Anzug wohlig warm war,
war Lisa das Gummi mittlerweile auf der Haut festgeklebt. Die Straße
war erst menschenleer aber als die Sonne aufging und sich die ersten
Leute auf dem Weg zur Arbeit machten, wurden sie von seltsamen Blicken
verfolgt. "Laß uns langsam heimgehen, Herrin." "Wir wollten
doch noch fühstücken gehen?" "Bitte." "Nichts da! Wir
gehen zu Canuba, der hat gleich auf." "Ich bin totmüde!" "Ich
auch. Aber ich wollte so etwas immer schon mal machen."
"Hallo, Kanni,
wir sind's, Lisa und Gabi. Hättest uns nicht erkannt, hm?"
"Mein Gott, Lisa? Heute ganz abgehoben. Kann ich Euch so nicht hier
sitzen lassen." "Kanni, wir möchten aber etwas frühstücken.
Wir haben die ganze Nacht noch nichts gegessen. Wir sterben vor
Hunger!" "Du..., ihr beide - verrückt! Möcht' ich Euch
dann bitten gehen zu private Tisch in Ecke." "Wir hätten es
aber gerne gesehen zu werden, Canuba." "Kann ich nicht machen. Krieg
ich Ärger mit andere Gäste." "Hier ans Fenster!" "Lisa,
nicht machen Ärger, bitte! Ich weiß, Du bischen verrückt
seit einige Tage. Geht in Ecke, bitte schön." "Nein, wir setzen
uns hier hin. Hier kommt auch Sonne rein." "Was sollen sagen Leute
die Euch sehen? Canuba jetzt pervers? Hat sich Nutten sitzen an
Fenster? Du weißt, was Leute sagen zu Anzug. Dazu heute beide
mit Maske." "Stell' Dich nicht so an. Wir sorgen für Umsatz.
Du wirst sehen!" "Herrin, vielleicht sollten wir wirklich..." "Nichts
da!" "Herrin? Ich glaube nicht! Was ihr spielen? Außerdem
kommt Frau gleich." "Gut! Sie soll sich zu uns setzen." "Lisa. Es
ist gut. Ihr Euch setzen in Ecke, ich bringe euch Frühstück.
Sei liebes Mädchen." So gingen sie schließlich doch in
die hintere Ecke, waren aber immer noch gut zu sehen. Das frühstücken
war mit der Maske doch nicht so einfach wie Lisa es sich gewünscht
hätte. Aber sie ließ sich nichts anmerken. Auch Gabi
kam nicht richtig zurecht. Canuba schaute immer zu ihnen hinüber,
wenn er nicht bedienen mußte. Eine ältere Frau setzte
sich angewiedert an den nächsten Tisch. Ein Mittdreißiger
starrte lange zu ihnen herüber, bestellte sich schließlich
auch ein Frühstück und setzte sich an den leeren Tisch
neben den beiden. "Aach, ich muß mein Gummi wieder einsprühen.
Es ist schon ganz fleckig!" bellte Lisa in den Raum. "Lisa!" zischte
Gabi. Canuba faßte sich an den Kopf. "Na, Kleiner? Gefallen
Ihnen meine Stiefel?" "Lisa, bitte!" sagte Gabi erneut. Als der
Mann gegangen war, kam Canuba und sagte: "Bitte meine Damen, seien
lieb, frühstücken fertig und kommen wieder in andere Kleidung."
"Was bekommst Du?" "Kosten nix, wenn jetzt gehen. Bitte! Kommt wieder
wenn anderes angezogen." Lisa und Gabi verließen das Cafe
und schlenderten in der Sonne nach Hause. "Gabi, da vorne ist Polizei!"
"Na und?" "Die sollen uns nicht so sehen. Vielleicht glauben die
wir würden sexuelle Unzucht betreiben...." "Du hast recht.
Gehen wir durch den Park." Zuhause angekommen badeten sie lang,
reinigten ihre Latexwäsche und legten sich schlafen. Sie verbrachten
das noch lange Wochenende in einem Fieber aus Rausch, Sex und Erotik.
Am Montag abend, als Lisa zu ihrer Spätschicht wieder im Cafe
sein mußte, kam es ihr vor als müßte sie ersteinmal
Urlaub machen. Lisa hatte ihre weißen, oberschenkelhohen Lederstiefel
über die Blue-Jeans zu einer weißen Bluse angezogen.
Jeans und Bluse brauchte sie nur ausziehen, da sie so im Cafe nicht
arbeiten konnte. Weil es aber so warm war, hatte sie beschlossen
einen Latex-Body drunterzuziehen. Sie betrat fast pünktlich
gegen acht das Cafe, als sie Frank, in seinem Latex-Body, unter
den Gästen fand, der schon auf sie wartete.
E N D E
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