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Der Mann reichte
mir die Plastiktuete mit einem vielsagenden Grinsen im Gesicht.
"Die Sachen sind frisch gewaschen oder neu gekauft worden. Du brauchst
dich also nicht zu ekeln. Die Groesse stimmt auch. Und denk dran:
Du ziehst ausschliesslich an, was sich hier drin befindet, nicht
eine Kleinigkeit mehr oder weniger. Ich erwarte dich dann in einer
halben Stunde. Sei puenktlich!" "Ich bin bestimmt puenktlich, Herr
Luchs." "Eben. Du weisst ja, was auf dem Spiel steht." Ich wusste
es. Heutzutage treibt die Wohnungsnot schon seltsame Blueten. Doch
der Reihe nach. Ich heisse Monika. Dies ist meine Geschichte. Was
ich hier erzaehle, begann vor etwa zwei Jahren. Ich war damals gerade
19 Jahre alt geworden, studierte seit einem Jahr und war bisher
eigentlich die ganze Zeit ausschliesslich mit der Wohnungssuche
beschaeftigt. Nun, meine Bemuehungen waren nicht von Erfolg gekroent.
Hoffnungslos ueberzogene Mietforderungen einer Grossstadt liess
mein Budget einfach nicht zu. Als ich schon beinahe aufgeben wollte,
empfing mich ein Anruf von Herrn Luchs. Er habe eine Wohnung frei,
die zudem ausgesprochen guenstig zu haben war. Fuer den geforderten
Preis erwartete ich ein Zimmer, das in miserablem Zustand war, doch
ich erlebte ein faustdicke Ueberraschung. Zwei Zimmer mit grosszuegigem
Bad und Einbaukueche, das alles frisch renoviert und moebliert.
Doch die Sache hatte in der Tat einen Haken, wie mir Herr Luchs
bald erklaerte. Er fuehle sich in letzter Zeit etwas einsam und
benoetige menschliche Naehe. Da ging mir ein Kronleuchter auf. Der
Kerl wollte Sex!
An dieser Stelle
koennte die Geschichte schon zu Ende sein, aber ich dachte mir damals,
dass ich diesen Handel eingehen koennte. Eine tolle Wohnung zu einem
Spottpreis ... dafuer lege ich mich dann einmal in der Woche zu
diesem Kerl ins Bett und lasse einen Geschlechtsverkehr ueber mich
ergehen. Ich wollte ja schliesslich im Leben etwas erreichen und
dazu war mir vieles Recht. Ausserdem war ich ja nicht eine von der
prueden Sorte.
Ich ueberlegte
eine ganze Weile, und sagte schliesslich zu. Fuer einige seiner
Ziele muss man eben manchmal Kompromisse schliessen. Ausserdem verpflichtete
ich mich vertraglich nur zu einmal zwei Stunden in der Woche mit
ihm und so unattraktiv schaute er auch nicht aus. Rechnet man den
Preis einer professionellen Hure dagegen auf, war die Wohnung immer
noch spottbillig. Und die trieben es taeglich mit einem Dutzend
Freiern. Ausserdem bin ich eine notorische Abenteurerin.
Mir kamen jedoch
bald Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Der Mietvertrag
sagte sinngemaess aus, dass er mir jederzeit fristlos kuendigen
koennte, wenn ich ihm seine sexuellen Wuensche nicht befriedigen
koenne. Die gezahlte Kaution wuerde er in diesem Fall ebenfalls
einbehalten, ein nicht unerheblicher Betrag, den ich nur durch die
Aufnahme eines kleinen Kredites aufbringen konnte. Ein Gespraech
mit einer Nachbarin oeffnete mir dann endgueltig die Augen. Offensichtlich
hatte er sich durch das Vermieten einer ganzen Reihe von Wohnungen
einen kleinen Harem angelegt. Ausserdem sollten seine Sexpraktiken
nicht von der harmlosen Sorte sein. Leider machte sie in diesem
Punkt nur Andeutungen, dass ich mich schon ueberraschen lassen solle.
Der Hammer war
aber, dass der attraktive Mann, der mir die Wohnung vermietet hat,
nicht Herr Luchs was, sondern sein Vater! Meinen Vermieter lernte
ich dann persoenlich das erste Mal zwei Tage spaeter kennen. Tatsaechlich
war er alles andere als attraktiv. Sein Uebergewicht zeigte er unverhuellt
zur Schau. Der Schwabbelbauch wurde an Unansehnlichkeit nur noch
von seinen Wurstfingern uebertroffen. Obwohl ich zugeben musste,
dass sein Gesicht recht attraktiv wirkte, und das ist bei mir die
Hauptsache. Aber der Gedanke, dass mein sportlich durchtrainierter
Koerper von ihm beruehrt, geschweige denn ...ich konnte und wollte
es mir nicht ausmalen.
Einen Tag spaeter
fand ich dann einen Zettel unter meiner Tuer. Auf diesem standen
neben einigen "Verhaltensregeln" auch der Hinweis, dass ich heute
abend gegen halb acht bei ihm vorbeikommen solle, um mit ihm den
Abend gemeinsam zu verbringen. Die Verhaltensregeln besagten:
- Ich habe Herrn
Luchs immer mit 'sie' anzureden, wohingegen er mich duzen duerfe.
- Er verbot
mir jeglichen sexuellen Kontakt mit anderen Personen ausser ihm.
- Ich habe alleine
fuer Verhuetungsmassnahmen zu sorgen. (Nun, ich nahm die Pille,
das war also kein Problem)
- Vor den Treffen
mit ihm habe ich mich gruendlich zu duschen oder zu baden, besonders
im Intimbereich.
- Ich habe ausschliesslich
die Kleidung zu tragen, die er mir gibt oder mir anweist zu tragen.
- Ueber all
diese 'Aktivitaeten' habe ich stillschweigen zu bewahren.
- Die mir zugewiesenen
Zeiten habe ich exakt einzuhalten.
- Weitere Anweisungen
wuerden beim ersten Treffen vereinbart.
Als ich am abend,
frisch geduscht, bei ihm klingelte, drueckte er mir besagte Plastiktuete
in die Hand. Ich begab mich also wieder in meine Wohnung, um mich
umzuziehen.
Wie er sagte,
waren die Sachen alle sauber, die meisten schienen sogar neu zu
sein. Er hatte wirklich an alles gedacht, auch wenn die Gegenstaende
etwas seltsam anmuteten. In der Hauptsache handelte es sich um Sportsachen,
wie sie vielleicht eine Tennisspielerin angezogen haette. Ausserdem
schien alles mindestens zwei Nummern zu klein. Ich zwaengte mich
dennoch hinein, denn das Material war sehr widerstandsfaehig.
Bevor ich zu
ihm ging, kontrollierte ich noch einmal in dem grossen Spiegel mein
Outfit: Meine dunklen, schulterlangen Haare wurden von einem Stirnband
zusammengehalten. Unter dem sehr kurzen, weissen Rock befand sich
ein weisser Slip, Sportschuhe und Soeckchen waren ebenfalls weiss.
Das T-Shirt
war jedoch etwas besonderes. Es war eher ein Muskelshirt fuer Maenner,
da es sehr weit ausgeschnitten war, und doch einen betraechtlichen
Teil meines Dekolletis zur Schau stellte. Wenn ich meine Arme hob,
hatte man seitlich einen direkten Blick auf meine ueppigen Brueste.
Auf der Vorderseite prangte schliesslich in grossen, roten Buchstaben
mein Name: 'Monika'.
2 Mein erster
Abend
Ich war nicht
sein einziges Opfer an diesem Abend. In dem grossen aber fensterlosen
Kellerraum sass eine ebenfalls sehr junge Frau, die genau die gleichen
Kleidungsstuecke wie ich trug. Ihr Shirt trug den Namen Tanja. Mit
einem schwarzen Filzstift waren jedoch zusaetzlich handschriftliche
Notizen mit einem Filzschreiber gemacht worden. Ich erkannte muehsam
die Worte 'Sper...' und 'Clip 1'. Es waren noch weitere Worte geschrieben,
die ich aber nicht erkennen konnte. Die Temperatur hier unten war
sehr hoch. "Monika, ich darf dich mit meinen Gepflogenheiten bekannt
machen." leitete er seinen Monolog ein. "Zuerst habe ich eine gute
Nachricht fuer dich: Heute bist du zuerst nur Zuschauerin. Ich gebe
dir damit die letzte Gelegenheit, vorzeitig aus unserem Vertrag
auszusteigen. Die Kaution behalte ich in diesem Fall natuerlich
fuer mich und du musst gemaess Vertrag bis morgen Mittag aus deiner
Wohnung wieder ausziehen."
Der Raum bestaerkte
mich in meiner Befuerchtung, dass ich es mit einem Perversen zu
tun hatte. Ich sass auf einem grossen, bequemen Stahlbett. Mir gegenueber
sass Tanja auf einer Couch. Neben einer Kommode und einem Kleiderschrank
standen in einer Ecke ein kleiner Hocker und ein grosser Gynaekologenstuhl.
Auf der Kommode standen Kunststoffschwaenze in verschiedenen Groessen
und Farben. Der Raum war mit flauschigem Teppich ausgelegt und wirkte
sauber und freundlich. Die Beleuchtung war so geschickt angeordnet,
so dass es zwar hell war, man aber nicht geblendet wurde.
Er setzte sich
neben Tanja auf die Couch und legte einen Arm um sie. Die andere
Hand legte er auf eine ihrer Brueste. Die beiden stellten ein wahrhaft
ungleiches Paar dar: Er trug ein abgenutztes Unterhemd Marke 'Doppelrippchen'
und einen weit geschnittenen Slip. Die dunklen Socken trugen ihr
uebriges zum Gesamteindruck bei. Die fetten Oberarme und seine stark
behaarten Beine machten ihn auch nicht attraktiver. Er mochte etwa
50 Jahre alt sein.
Tanja hingegen
wirkte kaum zwanzig Jahre alt. Sie war ein kleines Stueck groesser
als er, nicht zuletzt bedingt durch ihre schlanken, langen Beine.
Sie trug lange, blonde Haare zu ihrem auffallend hellen Teint. Ihre
Brueste waren eher klein, wie sie insgesamt sehr zart und zerbrechlich
wirkte.
Auf mich wirkte
die Situation sehr peinlich, und ich wusste kaum, wohin ich sehen
sollte. Tanjas Augen wirkten dunkel und teilnahmslos. Er fing nun
an, ihre Brueste zu druecken. Er knetete sie kraeftig und mit sichtlichem
Vergnuegen. "Du wirst einfach nur zusehen, wie ich mich mit Tanja
vergnuege, mehr verlange ich nicht von Dir." fuhr er fort. "Tanja,
wieviele Abende hast Du schon mit mir verbracht?"
Seine fetten
Finger wanderten nun unter Tanjas Shirt. Auch ihre Kleidung war
zu klein, so dass sich seine kraeftiger werdenden Handbewegungen
deutlich nach aussen abzeichneten. Tanja schaute mich zum ersten
mal an. "Neun Abende, Meister".
Tausend Gedanken
gingen mir durch den Kopf. Die Wohnung, mein Studium, die Miete,
die Kaution, meine bisherigen sexuellen Erfahrungen, die anderen
Frauen in diesem Haus. Mein Blick fiel auf Herrn Luchs. Er nahm
seine Hand aus ihrem Shirt. Dann gab er ihr eine schallende Ohrfeige.
Ich zuckte zusammen.
"Acht Abende!", schrie sie. "Acht Abende, Meister. Der erste Abend
war nur eine Vorfuehrung, Meister!".
Sie unterdrueckte
Traenen. Ich schluckte hart und war unfaehig mich zu bewegen. Mir
wurde auf einmal sehr warm. Mein Pulsschlag erhoehte sich stark.
Wo war ich hier hingeraten?
Seine Hand war
wieder unter ihrem Shirt. Er knetete ihre Brueste nun kraeftiger.
Tanja liess es sich gefallen. "Tanja, Du weisst, was mit ungezogenen
Maedchen geschieht, nicht wahr?" "Sie muessen bestraft werden, Meister."
"Ja. Du hast Glueck, dass ich heute gnaedig bin. Ansonsten wuerde
ich dich bestrafen, es sei denn, du aergerst mich weiter." "Danke,
Meister, soviel Guete habe ich gar nicht verdient."
Wenn hier wirklich
das ablief, von dem ich glaubte, dass es ablief, haette ich schreiend
aus dem Zimmer laufen sollen. Meine Beine zuckten, brachten aber
nicht die Kraft auf, meinen Koerper von diesem Stahlbett zu erheben.
Ich blieb sitzen und irgendwie war nicht alleine der Verlust der
Kaution, der mich hielt. Ich hatte fast das Gefuehl, als waere das
alles nur ein Traum und ich wuerde schon aufwachen, wenn es Zeit
ist. "Was werde ich jetzt tun, Tanja?", fragte er. "Sie werden tun,
worauf immer sie Lust haben, Meister." "Tanja, glaubst du, dass
du eine schoene Fotze hast?"
Tanja antwortete
nicht sofort. Sie schaute mich an. Auch ihr war die Situation sichtlich
peinlich. Ihre Gesichtsfarbe nahm sofort eine roetliche Faerbung
an. "Wenn meine Fotze ihnen Freude bereitet, ist es sicherlich eine
schoene Fotze, Meister."
Sie sprach leise
und unsicher. Es fiel ihr sichtlich schwer, diese Worte auszusprechen.
Die Worte trafen aber nicht nur sie, sondern auch mich. Diese Bezeichnung
fuer das weibliche Geschlechtsteil hatte ich zuvor nur einmal an
der Tuere einer oeffentlichen Toilette gesehen. Es klang so dreckig
und widerwaertig, dass ich nie geglaubt haette, jemand wuerde es
aussprechen koennen, vor allen Dingen keine Frau! "Ich sehe, dass
du gelernt hast, Tanja. Deine Antworten sind wohlueberlegt und richtig.
Du siehst, dass es nicht richtig war, zuerst so widerspenstig zu
sein." "Ja, Meister." "Tanja, ich habe mit deiner Fotze bisher viel
Spass gehabt. Du solltest sie Monika zeigen, damit sie auch weiss,
wie eine schoene Fotze aussieht."
Offenbar hielt
sich Tanja an genau festgelegte Spielregeln. Man merkte genau, dass
sie sich scheute, einen weiteren Fehler zu begehen. "Steh auf und
stell dich vor Monika."
Er liess von
ihr ab. Tanja kam auf mich zu und blieb starr stehen. "Zieh deinen
Slip aus!"
Tanja zog ihren
Slip herunter, ohne dass ich jedoch einen Blick auf ihre Schamgegend
erhaschen konnte. Sie zog den Slip ganz aus und liess ihn auf den
Boden fallen. "Zeig ihr deinen niedlichen Schlitz."
Tanja hob ihren
Rock hoch, so dass ich direkt zwischen ihre Beine sehen konnte.
Dort befand sich kein einziges Haar, ihre Vagina war voellig kahlrasiert.
Deutlich war ihre Schamspalte zu sehen. Mir wurde bewusst, dass
ich nie zuvor einen so deutlichen Blick auf ein fremdes weibliches
Geschlechtsorgan geworfen hatte. "Das war Tanjas erste Strafe, als
sie sich konsequent weigerte, mich mit 'Meister' anzureden. Nun
hat sie dafuer zu sorgen, dass zwischen ihren Beinen kein Haar mehr
waechst. Tanja, stoert es dich, dort nackt zu sein?" "Nein, Meister.
Weil es ihnen gefaellt, stoert es mich nicht."
Er lachte dreckig.
"Ist sie nicht suess, meine Tanja. Sie weiss genau, dass sie beim
naechsten Fehler hart bestraft wird."
Mir wurde es
zunehmend unangenehmer. Ich wuerde heute 'erstmal' nur zusehen,
hatte er gesagt. Aber wenn ich mir vorstellte, dass ich auch so
vorgefuehrt werde... Und dann noch diese seltsamen Strafen! Wenn
ich nun beim Duschen nach dem Sport meinen Freundinnen erklaeren
muesste, warum ich zwischen den Beinen keine Haare mehr haette...
Und das alles als Miete fuer eine zugegebenermassen tolle Wohnung?
Mir wurde warm. "Zieh dir den Rock aus und knie dich vor mir hin."
Er rueckte sich
auf der Couch etwas zurecht und wartete, bis Tanja ihren Rock ausgezogen
hatte. Als sie schliesslich vor ihm Platz nahm, versetzte er ihr
eine weitere Ohrfeige. "Nein, Meister! Ich habe doch alles richtig
gemacht!"
Sie hielt ihre
Haende schuetzend vor ihr Gesicht. Er gab ihr aber von der anderen
Seite eine weitere heftige Ohrfeige. "Tanja", bruellte er sie an,
"was habe ich dir gesagt, wie du dich hinknien sollst?"
Nun konnte sie
ihre Traenen nicht mehr zuegeln. "Ich soll die Beine breit machen,
wenn ich mich hinknie".
Er war sehr
zornig geworden. "Nimm deine Arme herunter, damit ihr dir noch eine
langen kann!"
Ruckartig liess
sie die Arme fallen, um noch einen Schlag ins Gesicht zu bekommen.
"Und wie hast du mich anzureden, du kleine Hure?" "Meister. Ich
habe sie mit Meister anzureden, Meister", brachte sie unter Traenen
hervor. "Dann halte dich gefaelligst daran! Als Gedaechtnisstuetze
werde ich dir wieder die Tittenklammern anziehen muessen." "Nein,
Meister. Bitte nicht. Ich bitte sie, Meister." "Hol aus der oberen
Schublade der Kommode ein paar Handschellen und die Tittenklammern
mit der Nummer '! Die mit der Nummer 1 waren wohl etwas zu schwach."
Sie versuchte
es ein letztes Mal. "Bitte wenigstens Nummer 1, Meister. Ich werde
auch immer brav sein, Meister!" "Tanja, warum muss ich dich jetzt
bestrafen?" "Damit ich gehorche, Meister" "Und warum sollst du gehorchen?"
"Weil es ihnen Spass macht, Meister." "Also, worauf wartest du?
Oder moechtest du lieber gleich Nummer 3 probieren?" "Nein, Meister."
Sie stand auf
und eilte zur Kommode. Sie kramte etwas darin herum und kam mit
zwei metallenen Gegenstaenden wieder. Dann kniete sie sich vor ihn,
diesmal mit gespreizten Beinen, und hielt ihm die Gegenstaende hin.
Ich konnte von hinten genau zwischen ihre Beine sehen, auf ihre
Schamspalte. "Monika, komm her und setz dich neben mich, ich moechte,
dass du genau mitbekommst, was hier passiert."
Ich bekam auf
jeden Fall mit, dass sich bei ihm zwischen den Beinen etwas getan
hatte. Seine Unterhose zeigte jetzt eine deutliche Ausbuchtung.
"T-Shirt ausziehen und Arme nach hinten" befahl er.
Obwohl sie nur
recht kleine Brueste hatte, waren sie sehr schoen geformt. Sie waren
fest und liefen vorne spitz zu. Als sie ihre Arme nach hinten nahm,
streckten sie sich noch mehr und sahen nun gar nicht mehr so klein
aus. Wenn ich ein Mann waere, haette ich sie wahrscheinlich als
"geil" bezeichnet. Er stand auf und fesselte ihre Arme mit einer
Handschelle hinter ihrem Ruecken. Dann wandte er sich an mich: "Sieht
sie nicht geil aus, unsere Tanja?"
Tanja kniete
breitbeinig und nackt bis auf ihre Sportschuhe und Soeckchen vor
ihm, die Arme gefesselt. Ich schaute ungeniert auf ihre rasierte
Vagina. "Ich moechte von dir keinen Mucks hoeren, wenn ich dir die
Klammern anlege, ist das klar?" "Ja, Meister."
Er hielt ihr
eine der Klammern vor ihre rechte Brust. "Beug dich nach vorne,
bis der Nippel die Klammer beruehrt!"
Vorsichtig kam
sie etwas naeher. Ihre Spannung zeichnete sich in ihrem Gesicht
ab. Sie wusste, das sie gleich an einer ihrer empfindlichsten Stellen
einen starken Schmerz verspueren wuerde, und dass sie auf keinen
Fall dabei schreien duerfe. Vorsichtig brachte sie ihre Brust an
die Klammer. Wie gebannt schaute sie auf die Stelle, die ihr gleich
Schmerzen bereiten wuerde. Sie biss die Zaehne zusammen. "Schau
mich an, Tina."
Ihr Blick erhob
sich. Genau in diesem Moment liess er die Klammer ihre Brustwarze
einklemmen. Ein spitzer Schrei entwich ihr, den sie unterdrueckte,
so gut es ging. Ihr Atem beschleunigte sich, und sie bemuehte sich,
keinen Mucks von sich zu geben.
Die zweite Klammer
wurde auf die gleiche Weise befestigt. Ein zufriedenes Grinsen und
die groesser werdende Ausbuchtung seiner Hose zeigte, welchen Spass
ihm das machte. "Nun, du hast dich bemueht, still zu sein, offenbar
hast du es nicht geschafft. Ich werde die Klammern also etwas laenger
an dir dranlassen muessen." "Wenn sie es wuenschen, Meister", presste
sie hervor. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Ich mochte
mir nicht vorstellen, was sie jetzt verspuerte. "Wir werden den
Text auf deinem T-Shirt aendern muessen. Von nun an wirst Du immer
die Clips mit der Nummer 2 angelegt bekommen, wenn Du ungezogen
bist. Hol es her, aber steh nicht dabei auf!"
Unbeholfen rutschte
sie auf ihren Knien zu dem Haufen mit ihren Klamotten. Dort beugte
sie sich runter, um ihr Shirt mit den Zaehnen aufzunehmen und es
ihrem 'Meister' auf den Schoss zu legen. "Und jetzt noch den Stift!",
befahl er ihr.
Wieder rutschte
sie auf ihren Knien zur Kommode. Geschickt oeffnete sie mit den
Zaehnen eine Schublade und steckte ihr Gesicht hinein. Nach einigem
Kramen fand sie besagten Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher
die Schublade wieder zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig-kniende
Position ein und wartete. "Na bitte, es geht doch. Was empfindest
Du in den Brustwarzen, Tanja?" "Meine Brustwarzen tun sehr weh,
Meister."
Herr Luchs wandte
sich nun zu mir. "Monika, es wird Zeit, Dich weiter aufzuklaeren.
Auf dem T-Shirt werden alle Faehigkeiten meiner Sklaven vermerkt.
Innerhalb der ersten drei Monate muessen sechs Eintraege von mir
gemacht werden, nach Wahl des Sklaven. Sind nach dieser Frist keine
sechs Eintraege vorhanden, so entscheide ich, was dann daraufkommt.
Wie du siehst, steht bei Tanja schon ,Spermaschlucken', ,Clip 1',
,Fotografieren' und ,Klistier'. Jetzt schreibe ich noch zusaetzlich
,Clip 2' drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja. Du bist
sehr begabt, kleines" laechelte er sie an.
Ich war erneut
wie vor den Kopf gestossen. ,Faehigkeiten' nannte er das. Spermaschlucken?
Bildete er sich etwa ein, ich wuerde sein Sperma schlucken? Und
was hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn ueberhaupt Klistier?
Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort? "Ich glaube,
es wird Zeit, dass mein Schwanz etwas verwoehnt wird, meinst Du
nicht auch, Tanja?" "Jawohl, Meister" "Fellatio!".
Er nahm sein
Beine etwas auseinander, und Tanja robbte an ihn heran. Dann beugte
sie sich vor, um seine Unterhose mit den Zaehnen etwas herunterzuziehen.
Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstueck heraus. Dafuer,
dass dieser Kerl so haesslich war, ueberraschte mich der Anblick
dieses Prachtschwanzes doch sehr. Ich hatte schon immer eine Vorliebe
fuer grosse Schwaenze und dieser hier war einer von der ganz grossen
Sorte. Meine Augen fixierten sein bestes Stueck fasziniert. Tanja
nahm die Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien
tatsaechlich noch ein Stueckchen zu wachsen. Unbeholfen versuchte
sie, rhythmische Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und
die verkrampfte Haltung hinderten sie daran. Wahrscheinlich hinderte
sie auch ihr Ekel. "Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du die
Zunge benutzen sollst, Tanja" brummte er laut.
An ihren Wangen
war nun abzulesen, dass ihre Zunge begann, die Eichel zu umkreisen.
Der Fettkloss reagierte mit einem wohligen Stoehnen. Sie hatte sichtlich
Muehe, dieses Riesending in ihrem Mund unterzubringen. Nicht einmal
die Eichel verschwand vollstaendig zwischen ihren Lippen.
Ich kam mir
nun reichlich deplaziert vor. Ich sah zu, wie ein fieser Kerl von
einem armseligen Maedchen verwoehnt wurde, der dieses absolut keinen
Spass zu machen schien. Sollte ich irgendwie eingreifen? Ihm in
die Eier treten? Meine Kaution verlieren? Zur Polizei rennen und
ihn anzeigen? Wuerden die mir ueberhaupt glauben? Bin ich Mitwisser?
Mache ich mich strafbar?
Zum ersten mal
machte ich mir Gedanken darueber, was Tanja wohl in diesem Moment
denken koennte. Schaemte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie schon
oefter so vorgefuehrt? Verspuerte sie den Schmerz der Brustclips?
Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Wahrscheinlich
wuenschte sie sich nur, dass die zwei Stunden schnell vorbeigehen
wuerden. Oder aber, dass er schneller die Lust an ihr verloere.
Denkt sie vielleicht auch nur an ihre Kaution?
Herr Luchs nahm
Tanjas Kopf in beide Haende und diktierte nun das Tempo und die
Tiefe, mit dem sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. In dem Mass,
wie sein Stoehnen lauter und abstossender wurde, kamen auch von
ihr immer lauter werdende Wuergegeraeusche. Unruhig rutschte der
Fettkloss hin und her. Wuerde er in ihren Mund spritzen? Offenbar
hat er das schon getan, sonst waere nicht dieser Eintrag auf ihrem
Shirt.
Ich blickte
fassungslos auf das Treiben der beiden. Pervers? Strafbar? Mit mir?
Nie! "Mir kommt es gleich!" rief er ihr zu. Ihre Blicke trafen sich.
Abrupt riss er ihren Kopf hoch. Der Schwanz war nun voll ausgefahren.
Ein Riesending!
Er keuchte und
schwitzte. "Los, von hinten!"
Sie drehte sich
von ihm weg, um ihm ihr Hinterteil darzubieten. Sie plumpste mit
den Schultern auf den Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht
geoeffnete Spalte. Haarlos. Rot. Ihm Preisgegeben.
Er nahm ein
kleines Toepfchen zur Hand, das ich vorher nicht gesehen hatte.
Er schmierte seinen Schwanz schnell mit einem klebrigen Zeug ein.
,KY-Jelly' las ich. Dann kniete er sich hinter sie und nahm ihre
Huefte in beide Haende. Er setzte sein Geschlechtsteil an ihres
und zoegerte einen Moment. Dann, mit einem Ruck, verschwand es zur
Haelfte. Beide schreien kurz auf. Er aus Lust, sie vor Schmerz oder
Ueberraschung. Er zog seinen Schwanz ein wenig heraus, dann wieder
hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber er kam nicht ganz in sie
hinein. Er war zu stark gebaut. Er grunzte. Hinaus. Und wieder mit
einem Stoss hinein.
Ich wurde mir
meines eigenen Koerpers bewusst. Mein Mund war offen und trocken.
Ich schluckte hart. Kaum Speichel. Meine Haende zitterten leicht.
Weiche Knie. Kribbeln in den Fuessen. Nervoes. Wieder stiess er
in sie rein. Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schuetzend hielt
ich eine Hand vor meine Schamgegend. Nass. Feuchte Haende. Ich rieb
meine freie Hand an einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht.
Aber die andere, oder? Nein, meine Spalte war feucht! Ich rieb ein
wenig zwischen meinen Beinen. Feucht? Erregt! Ich hob meinen Rock
ein wenig hoch. Meine Schamgegend war feucht. Urin? Nein. Ich rieb
noch einmal. Das konnte einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet
jetzt erregt sein? Ich legte meine Haende auf meine Beine. Schluss.
Ich will nichts davon wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden
Leiber wieder wahr.
Sein Schwanz
bearbeitete ihre Vagina. Rein. Raus. Stoehnen. Lauter werdend. Jetzt
musste es soweit sein. Seine Haende rutschten nach vorne. Herr Luchs
kam. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein Sperma aus. Im gleichen
Moment riss er die Brustclips von ihr. Auch sie stiess einen lauten
Schrei aus. Dann warf er sich auf sie, keuchend.
Ich wartete.
Ich wollte bewusst nicht wahrhaben, dass ich erregt war. Ich wuerde
noch heute meine Sachen packen und ausziehen. Mein Verstand sagte
mir, dies wuerde die Sache ein fuer alle mal regeln.
Doch ich war
schon ein anderer Mensch geworden. Es brauchte nur seine Zeit, bis
auch mein Verstand mitbekam, was mein Unterbewusstsein heute erkannt
hatte. Ich war angeekelt. Ich war erregt.
Ich blieb.
3 Meine ersten
beiden Stunden
Sechs Tage spaeter
war es soweit. Ich war dran. Ich war nicht aus der Wohnung ausgezogen
und heute war ich nicht mehr bloss Zuschauerin. Heute wuerde Herr
Luchs mit mir Geschlechtsverkehr haben. Verstand und Unterbewusstsein
hatten einen Nichtangriffspakt geschlossen. Ich fuehlte nichts,
ich fuehrte die Anweisungen roboterhaft aus. Verkleidung anziehen.
Puenktlich bei ihm erscheinen.
Ich begab mich
in den Keller und klingelte. Er oeffnete mit einem breiten Grinsen
und fuehrte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim ersten Mal war.
Offenbar gehoerte ihm das ganze Kellergeschoss. Es gingen Tueren
zu anderen Raeumen, aber die waren geschlossen. Ich verspuerte eine
gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen. "Du brauchst keine
Angst zu haben, Monika.", sagte er in einem beruhigenden Ton. "Dadurch,
dass du hiergeblieben bist, zeigst du Mut. Du willst offenbar mitspielen.
Unser Spiel kann aber jederzeit von dir beendet werden. Ich vergewaltige
dich nicht. Es gibt einen Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen
kannst. Ich verspreche dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lassen.
Wenn Du diesen Satz sagst, gibt es kein zurueck mehr. Der Satz lautet:
,Ich ziehe aus'."
Na prima! Was
fuer eine Wahl. Ich haette es mir denken koennen. Aber es bestaetigte
mein Unterbewusstsein, dass mir staendig einredete, ich waere freiwillig
hier.
Er schaute mir
in die Augen. "Bist du bereit?", fragte er. "Waere ich sonst hier?",
gab ich zurueck. "Gut. Heute wirst du weitere Regeln kennenlernen,
die strengstens einzuhalten sind. Du hast vielleicht durch Tanja
eine Ahnung bekommen, was es heisst, sie nicht zu befolgen. Hier
die erste: Wenn du dich ausziehen sollst, meine ich immer nackt.
Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn ich es zusaetzlich befehle,
ebenso das Stirnband. Ist das klar?" "Ja." "Ach ja, nur der Form
halber. Hier unten redest du mich mit ,Meister' an. In jedem Satz.
Klar?" "Ja, Meister."
Mein Gott, wie
primitiv. Ein wirklich bloedes Spiel. Hat der Mann das noetig? Aber
mir soll es recht sein. Fuer zwei Stunden in der Woche kann man
sich dazu herablassen. "Zieh dich jetzt aus und setz dich auf den
Gynaekologenstuhl. Beine in die dafuer vorgesehenen Schalen. Ich
werde etwas holen gehen und moechte, dass du fertig bist, wenn ich
zurueckkomme, also beeile dich, klar?".
Jetzt wurde
es ernst. Mein Bauch meldete sich mit einem unangenehmen ziehen.
"Ja, Meister."
Er ging hinaus
und schloss die Tuer. Ich sah mich um. Der Stuhl. Ich sass bei meiner
Frauenaerztin ein paar Mal drauf. Aber da hatte ich eine Frau vor
mir und die Praxis wirkte klinisch kuehl. Da machte es mir nichts
aus. Ich zog mein T-Shirt aus und ging hin. Der Stuhl war aus schwarzem
Leder. Es waren einige stabile Schnallen zusaetzlich befestigt,
mit welchem die Gliedmassen der Sitzenden befestigt werden konnten.
Ich beruehrte das Leder. Weich. Kalt. Die Tuer ging auf. "Ich habe
dir gesagt, du sollst dich beeilen!", schallte er mich in einem
militaerischen Ton an. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte
ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. "Hast du mich verstanden,
Monika?" raunzte er mich an. "Ja, habe ich."
Ich warf den
Rock beiseite und setzte gerade an, mir den Slip runterzuziehen,
als mir einfiel, dass ich etwas vergessen hatte. "Meister", setzte
ich meinen Satz noch fort. "Umdrehen und stillstehen!", befahl er.
Mir gefiel das
Spiel immer noch nicht. Ich drehte mich um und praesentierte ihm
so meine Brueste. Ich stemmte meine Haende in die Hueften, um ihm
einen reizvollen Anblick zu bieten. Meinen Slip konnte ich nun nicht
mehr ausziehen. Er schien den Anblick meines Koerpers aber nicht
richtig zu geniessen. Er fuhr mit seiner Belehrung in strengem Ton
fort: "Regel zwei: Jede Regelmissachtung wird bestraft. Jede Verweigerung
eines Befehls ebenfalls. Fehler 1: Du hast dich nicht beeilt. Fehler
2: Du hast mich nicht korrekt angeredet. Monika, andere haben das
besser hingekriegt!" Er redete unangenehm laut. "Regel drei: Immer
Haltung annehmen! Wenn du dich vor mich stellst, so ist das Haltung
Nummer 1. Stramm stehen, Beine leicht auseinander, Arme haengen
lassen. Nimm Haltung an!"
Ich spreizte
meine Beine leicht und liess meine Arme locker. Er trat auf mich
zu und stellte sich direkt vor mich. Er war ein klein wenig groesser
als ich, so dass er leicht auf mich herunterblickte. In seinen Augen
war gespielte Wut zu erkennen. Wahrscheinlich freute er sich, dass
ich einen Fehler gemacht hatte, und er nun so schauen konnte.
Dann erwischte
mich eine heftige Ohrfeige. Ich zuckte zusammen und hob meine Haende
schuetzend, um eine etwaige zweite Ohrfeige abzuwehren. "Regel vier:
Niemals eine Abwehrhaltung annehmen!", schrie er mich an.
Langsam senkte
ich meine Arme wieder. Ich vergewisserte mich aber, dass er nicht
ein zweites Mal zuschlug. "Die Ohrfeige war fuer die verspaetete
korrekte Anrede. Fuer deine Langsamkeit werde ich dich nachher bestrafen."
Meine Wange
tat weh. Die Ohrfeige hatte gesessen. Ich hatte ganz vergessen,
dass er vor koerperlicher Gewalt nicht zurueckschreckt. Der Schlag
holte mich auf den Boden der Tatsachen zurueck. Es hatte keinen
Zweck, cool zu spielen. Er hatte die Oberhand. Ich musste ihm einfach
nur folgen, zwei Stunden lang. Ich suchte vergebens nach einer Uhr.
Wie lange war jetzt schon vergangen? Fuenf Minuten? Sechs? "Zieh
dich endlich aus und setz dich hin, aber hurtig." "Ja, Meister."
Mein Puls ging schneller. Ich schob meinen Slip herunter, setzte
mich auf den Stuhl und lehnte mich an. Das kalte Leder war im ersten
Moment unangenehm. Ich schaute ihn an. Er schaute mir zwischen die
Beine. Mit einem Ruck spreizte ich sie und legte die Unterschenkel
auf die dafuer vorgesehenen Halterungen. Mein Intimstes war nun
seinen Blicken preisgegeben.
Er schaute eine
Weile auf meine Schamgegend, dann zog er den Hocker heran und setzte
sich genau vor mich. "Ich habe hier eine Art selbstgebastelten Luegendetektor.
Ich werde ihn jetzt an dir befestigen und dir ein paar Fragen stellen.
Ich moechte, dass du keinen Moment zoegerst, darauf zu antworten.
Die Unwahrheit zu sagen, lohnt nicht, denn erstens wirst du dafuer
bestraft und zweitens kriege ich die Wahrheit doch heraus. Hast
du verstanden?" "Ja, Meister. Keine Luegen."
Fragen? Ich
dachte, er wuerde einfach nur ueber mich herfallen und fertig aus,
bis zum naechsten Mal. Wieso Fragen?
Er befestigte
ein Kabel an einem meiner Finger und legte ein Kunststoffarmband
an das Handgelenk. Vor sich hatte er einen schwarzen Kasten, an
dem er einen Schalter umlegte. Ich fuerchtete fast, einen Stromschlag
zu bekommen, aber es tat sich nichts. Ein Luegendetektor? Will er
mich veralbern? "So, Monika. Ich beginne. Wie alt bist du?" "Neunzehn,
Meister"
Er kritzelte
mit einem Stift etwas auf das Blatt Papier, welches am Geraet befestigt
war. "Was studierst du?" "Soziologie, Meister"
Pause. Kritzeln.
"Bist du noch Jungfrau?"
Ich stockte.
Keine Luegen. "Nein, Meister"
Pause. Kritzeln.
"Monika, ich habe dir gesagt, du sollst sofort antworten! Kein Ueberlegen.
Einfach nur die Wahrheit. Das war die letzte Warnung, hast du das
verstanden?" "Ja, Meister" "Gut. Mit wieviel Jahren bist du entjungfert
worden?" "Mit sechzehn, Meister"
Es wurde peinlich.
Muss das sein? Warum breite ich ihm hier meine persoenlichsten Geheimnisse
aus? Warum will er das alles wissen? "Mit wieviel verschiedenen
Maennern hast du bisher geschlafen?" "Mit vier, Meister"
Nein! Warum
sage ich das? Ich will es ihm nicht sagen! Das sind meine privaten
Angelegenheiten! Statt dessen sitze ich hier nackt und breitbeinig
vor ihm und plaudere aus, was nicht einmal meinem Tagebuch anvertraut
habe. Warum luege ich nicht einfach? Seine Kasten ist doch nur eine
Attrappe! "Hast du dabei Orgasmen gehabt?" "Ja, Meister" "Wann hast
du dich das letzte Mal selbst befriedigt?"
Jetzt oder nie!
"Als ich klein war."
Pause. Unsere
Blicke treffen sich. "Das war eine Luege, Monika. Schon dein vierter
Fehler. Offenbar hast du Schwierigkeiten, deine Lage richtig einzuschaetzen.
Ich werde dir jetzt zeigen, wie ich Ungehorsamkeit bestrafe."
Er stand auf
und ging zur Kommode. Holt er diese Klammern? Mit wurde heiss und
kalt zugleich. Verdammt, warum habe ich es probiert. Die Luege war
einfach zu offensichtlich.
Schublade. Herumkramen.
Klammern. Mist!
Triumphierend
hielt er mir zwei Klammern vor die Nase. "Das sind Tittenclips mit
der Nummer 1. Sie sind absolut harmlos, wenn man sie gewohnt ist.
Die Skala ist nach oben hin offen, meine staerksten sind 4, die
hat aber noch keine angehabt. Steck sie dir an!"
Er hielt mir
die Klammern hin. Ich? Mir selber? Soll ich einfach ,nein' sagen?
Dann wuerde er mich noch haerter bestrafen. Das Spiel beenden? Aus
meiner Wohnung ausziehen? Ich zoegerte. dann griff ich nach den
Klammern und schaute sie mir genau an. Sie waren aus glaenzendem
Metall und hatte gewisse Aehnlichkeit mit Waescheklammern. Versuchsweise
kniff ich mit einer in meinen Zeigefinger. Nichts zu spueren. Dann
also an die Brustwarzen.
Meine Brustwarzen!
Wenn etwas mein ganzer Stolz ist, dann meine Brueste! Sie sind apfelfoermig,
vergleichsweise gross, fest und makellos. Alle meine vier Liebhaber
haben mir immer wieder gesagt, wie toll meine Brueste seien. Ich
mag es, an den Brustwarzen stimuliert zu werden. Die Nippel stehen
bei Erregung hervor und sind von einem roten Vorhof umgeben. Alleine
schon dadurch, dass man mich an meinen Brustwarzen leckt, komme
ich schon fast zum Orgasmus. Und nun sollte sie mit Klammern maltraetieren?
Ich oeffnete
eine Klammer und fuehrte sie langsam zu meiner linken Brustwarze.
Langsam, ganz langsam schloss ich die Klammer, so dass die inzwischen
harte Warze langsam den Druck verspuerte. Dann wurde es unangenehm.
Ich traute mich kaum noch, die Klammer weiter zu schliessen. Noch
ein wenig. Schmerz! Gleich ist es vorbei. Das letzte Stueckchen
!
Ich liess langsam
los. Die Klammer hatte sich in meine Brustwarze verbissen. Schmerzsignale
stroemten durch meine Brust. Ich halte es nicht aus. Ich nehme sie
wieder ab. "Aaahh! Meister, Bitte darf ich sie wieder abnehmen?"
Jetzt hatte
ich meine Wuerde verloren. Ich flennte ihn an. Verdammt, diese Schmerzen.
"Wohl etwas empfindlich, wie? Los, zweite Klammer an die andere
Brust"
Himmelherrgottnochmal,
ich halte die eine Klammer ja schon nicht aus. Warum denn noch eine
zweite? Ich spuerte, wie die gepeinigte Brust unentwegt Schmerzensschreie
an mich aussandte. Also schnell die andere Klammer befestigen, dann
kann ich sie bestimmt wieder abnehmen. Tief durchatmen. Aua! Dadurch
tut die Brust noch mehr weh. Ich zappelte unruhig auf dem Stuhl
hin und her. Klammer, Brust, Ansetzen, schliessen, ... jetzt spuere
ich sie, langsamer, noch langsamer. Mein Koerper fand sein Gleichgewicht
wieder. Beide Brueste sendeten im gleichen Masse Schmerzsignale
aus. Geschafft. Arme zur Seite, damit er sieht, dass ich die Klammer
nicht mehr festhalte. "Ich werde dich doch festschnallen muessen,
sonst rutschst du noch vom Stuhl herunter."
Und meine Brustwarzen?
Wann darf ich die Klammern abnehmen? Verkrampft versuchte ich durch
eine bequemere Haltung wenigstens meinem restlichen Koerper keine
Schmerzen zuzufuegen. Ich nahm schemenhaft wahr, wie er meine Beine
durch je zwei Schnallen an das Gestell des Stuhles befestigte. Ein
breiter Gurt stramm um die Huefte, einer locker um meinen Hals.
Dann die Arme. Er dirigierte sie hinter den Stuhl, wo sie mit einem
klicken bewegungsunfaehig gemacht wurden. Handschellen. "So gefaellst
du mir schon besser. Ich hoffe, das lehrt dich, nur noch die Wahrheit
zu sagen. Falls du der Meinung sein solltest, ich haette nun keine
unangenehmen Dinge mehr auf Lager... grosser Irrtum."
Er lachte schelmenhaft.
Er hatte mich nun genau da, wo er mich hinhaben wollte, und ich
Idiot habe genau das falsch gemacht, was ich falsch machen sollte.
Ich kam mir sagenhaft bloed vor. "Also, noch einmal. Wann hast du
dich das letzte Mal selbst befriedigt"
Ich versuchte
mich zu konzentrieren. Meine Nippel brannten und schrien nach Erloesung.
Ich musste es schnell hinter mich bringen. "Nachdem ich das letzte
Mal bei ihnen gewesen bin, Meister." "Hat es dich scharf gemacht
zuzusehen, wie ich Tanja gefickt habe?" "Ja, Meister." "Wie hast
du das bemerkt?" "Ich war nass zwischen den Beinen, Meister."
Meine Kopffarbe
durfte inzwischen die meiner Nippel angenommen haben. Peinlicher
ging es kaum noch. Ich war ein offenes Buch. In meinem Kopf haemmerte
schwer mein Pulsschlag. "Wie hast du dich dann befriedigt?" "Mit
meinen Fingern, Meister." "Du hast keinen Dildo?" "Ich verstehe
nicht, Meister. Was ist das?" "Ein Plastikschwanz." "So etwas habe
ich nicht, Meister."
Wann hoert die
Befragung endlich auf? Meine Brustwarzen wollen endlich befreit
werden! "Wie nennst du das da?"
Er legte einen
Finger auf meine Schambehaarung. Ich spuerte die Beruehrung kaum,
da ich ganz damit beschaeftigt war, die Schmerzen in den Brustwarzen
auszuhalten. "Meine Scheide, Meister." "Ach, wie niedlich. Nein,
Monika, das ist deine Fotze. Du wirst dieses Wort ab jetzt immer
fuer dein Liebesloch benutzen, klar?" "Ja, Meister." "Also wie heisst
es?"
Ich schluckte
und sagte leise "Fotze, Meister." Meine Stimme zitterte etwas, ich
hatte das Gefuehl, als wuerde jemand anderes meinem Mund zum sprechen
bringen. "Lauter, Monika! Und im ganzen Satz!"
Mein Puls stieg
erneut an. Ich musste mich ueberwinden. "Sie haben ihren Finger
auf meine Fotze gelegt, Meister." Es klang abscheulich und dreckig.
"Gut, und wie nennst du das da?"
Er streckte
einen Arm aus und grabschte nach meiner linken Brust. Obwohl er
nur sanft von unten gegen meine Busen drueckte, erzeugte der geschundene
Nippel einen unangenehmen Schmerz. Unwillkuerlich versuchte ich
mich aus den Fesseln zu winden, aber ich konnte nichts bewirken,
meine Gliedmassen waren zu gut an den Stuhl gebunden. "Brust, Meister."
"Nenne mir fuenf weitere Worte, die du kennst, schnell!" "Busen,
Oberweite, ..." dann musst ich nachdenken, "Tit ...Titten" brachte
ich noch heraus. "Mehr faellt mir so schnell nicht ein, Meister."
"Studentin! War ja klar. Aber bleiben wir beim letzten Wort. Auch
das ist fuer dich jetzt das einzige, welches du benutzen darfst.
Weiter geht's, hast du schon einmal einen Schwanz im Mund gehabt?"
"Ja, Meister." "Hat der Kerl dir in den Mund gespritzt?" "Nein,
Meister." "Schonmal in den Arsch gefickt worden?" "Nein, Meister."
"Was glaubst du, werde ich gleich mit dir machen?" "Sie werden mich
voegeln, Meister." "Und wie stellst du dir das vor?" "Sie stecken
halt ihren Schwanz in meine Scheide, Meister."
Pause. Dann
stand er auf. Was nun? Wieder ging er zur Kommode. Schlagartig wurde
mir klar, dass ich wieder einen Fehler begangen hatte: Das falsche
Wort!
Er hatte ein
silbriges Geraet geholt, welches aussah, wie eine Kreuzung aus zwei
kleinen Schuhloeffeln mit einer Schere. Er setzte sich vor mich
und schmierte das Ding mit Vaseline ein und hielt es an meine Intimoeffnung.
Ich versuchte verkrampft, mich aus den Fesseln zu befreien. "Das
ist ein Fotzenoeffner, normalerweise benutzen es Aerzte. Wenn man
es aber weiter aufmacht, als eigentlich vorgesehen, kann man damit
auch lernunfaehige Frauen zuechtigen."
Mit einer Hand
spreizte er meine Vagina und setzte das Geraet an. Es war eiskalt!
Vorsichtig drueckte er es gegen meine Schamoeffnung und drueckte
ein wenig dagegen. Offenbar war es aber zu gross, da es nicht hineinwollte.
Ich drueckte mich mit aller Kraft gegen den Stuhl, um dem Ding auszuweichen.
Ganz so, wie man beim Zahnarzt im Stuhl versinkt, um dem Bohrer
auszuweichen. "Entspann dich, Monika. Ich werde es so oder so in
dich einfuehren, und je weniger verkrampft du bist, desto weniger
tut es weh."
Er drueckte
wieder kraeftiger, woraufhin ich total verkrampfte. Die Stelle war
noch empfindlicher als meine Brustwarzen, deren permanente Schmerzen
noch uebertroffen wurden.
Dann zog er
das Geraet zurueck und schaute mich wieder an. "Zweiter und letzter
Versuch, Monika. Wenn du dich entspannst, flutscht es von alleine.
Wenn du dich wehrst, wird es sehr unangenehm weh tun."
Er setzte erneut
an und schob es zuegig in mich hinein. Mit aller Konzentration gelang
es mir, einigermassen entspannt zu sein. Mit einem Ruck war es dann
ploetzlich drin. Er schob das kalte Metall noch weiter in mich rein,
bis ich nichts mehr davon sehen konnte. Ich spuerte ein Ziehen,
als er es ein wenig spreizte. Das ziehen wurde staerker, bis der
Spreizer schliesslich mit einem ,Klick' einrastete. "Das ist die
Normaleinstellung. Jetzt kommt die Strafeinstellung 1!"
Er drehte irgendetwas
und die Spannung wurde unangenehmer. Meine Schamoeffnung wurde immer
groesser. Er konnte direkt in die Tiefen meines Intimloches sehen!
Ich fuehlte mich unendlich ausgeliefert.
Das Ziehen ging
schlagartig ueber in Schmerz. Eine solche Dehnung war ich nicht
gewoehnt. "Aufhoeren, Meister. Bitte, es tut weh!" "Was tut dir
weh, kleines?" "Meine Fotze! Sie tun meiner Fotze weh, Meister!",
schrie ich nun hinaus. "Ich habe aber die Strafstellung 1 noch nicht
erreicht. Da musst du noch etwas Geduld haben." Er drehte langsam
weiter. Meine Scheide wurde immer weiter gedehnt. Den Schmerz in
meinen Brustwarzen ignorierte ich inzwischen. Ich wusste, dass die
weiblich Vagina extrem dehnfaehig ist, schliesslich muessen dort
Babys hindurch. Aber ich dachte nicht, dass dabei Schmerzen entstehen
wuerden! Immer noch fummelte er am Spreizer und oeffnete mich immer
weiter. Ich schwitzte. Ich hechelte. Mein Puls raste. Ich zappelte.
Ich stoehnte. Dann hoerte er auf. "Deine Fotze ist wirklich eine
Schoenheit. Von aussen wie von innen betrachtet." Er lachte. Ich
befand mich in der unbequemsten Position meines Lebens. "Du moechtest
sie bestimmt auch sehen, gell?"
Ich antwortete
nicht, da er wieder aufstand. Diesmal holte er einen Spiegel. Er
hielt ihn mir so zwischen die Beine, dass ich direkt in meinen geoeffneten
Spalt sehen konnte. Ich glaubte kaum, wie weit ich gespreizt war!
Ich glaubte fast, den Ansatz meiner Gebaermutter erkennen zu koennen.
"Damit du weisst, wie sehr ich dir wehtun koennte, falls es einmal
noetig wird, hier eine kleine Kostprobe."
Er legt den
Spiegel beiseite und zeigte mir eine Kerze. Sie verschwand ohne
Widerstand in meinem weit gespreizten Loch, bis er sie ganz sanft
gegen meine Gebaermutter stossen liess. Tief in meinem Inneren verspuerte
ich einen unbestimmten, dumpfen und sehr unangenehmen Schmerz. Ich
musste nach Luft japsen. Ein lauter Schrei entfuhr mir! "Nana, das
war nur ganz leicht. Jetzt kannst du dir sicher vorstellen, wie
das ist, wenn ich haerter zustosse, nicht wahr?"
Der Schmerz
war nur unwesentlich abgeklungen. "Ja, Meister."
Ich wusste nicht,
auf welche Schmerzenssignale ich mehr achten sollte. Meine eingeklemmten
Nippel? Meine gedehnte Vagina? Auch die Arme begannen langsam taub
zu werden. Er entfernte die Kerze wieder. Sie mochte gut und gerne
ihre fuenf Zentimeter Durchmesser haben, und sie passte beruehrungslos
in mich hinein! "Letzte Frage fuer heute: Bist du erregt?" "Nein,
ich spuere nur Schmerzen, Meister." "Und schon wieder eine Luege,
Monika. Du scheinst es darauf anzulegen."
Er stand auf
und entfernte die Sensoren des Luegendetektors. Luege? Erregt? Ich?
Gut, meine Nippel waren hart. Meine Scheide war feucht, denn ich
spuerte einen kalten Luftzug. Und ich konnte sehen, wie mein Kitzler
ein wenig aus der ihn bedeckenden Hautfalte lugte. Ich stellte mir
vor, ihn reiben zu duerfen. Ja! Das war es. Ich wuenschte mir wirklich,
ihn jetzt ein wenig zu stimulieren. Mit einem Finger darueberzufahren,
ihn zwischen Zeigefinger und Daumen leicht zu quetschen. Ich war
nicht nur erregt, ich war geil! Ich schaute ihn an. "Ja, sie haben
recht, Meister. Ich bin erregt." "Du bist eine verlogene Hure, Monika.
Du willst bestraft werden, weil es dich geil macht. Das soll mir
nur recht sein."
Das stimmte
nicht. Ich log aus Naivitaet und Unwissenheit. Ich war ueber meine
Geilheit selber erstaunt. "Normalerweise lasse ich mich beim ersten
Mal von meiner neuen Sklavin mit dem Mund befriedigen und spritze
ihr auf die Brueste. Du jedoch musst noch bestraft werden. Ich lasse
dir die Wahl, eine Stunde in deinem jetzigen Zustand zu warten und
mich dann so zu befriedigen, oder aber jetzt gleich. Dann jedoch
spritze ich dir in den Mund. Was waehlst du?"
Niemals wuerde
ich zulassen, dass er mir in den Mund spritzt! Eine Stunde? Tittenklammern?
Fotzenspreizer? Gynaekologenstuhl? "Ich moechte es gleich hinter
mich bringen, Meister." "Dann haetten wir ja schon zwei Eintraege
auf deinem T-Shirt. Mit dir werde ich bestimmt ganz besonders viel
Spass haben." Hastig oeffnete er die Schnallen des Stuhls, die mich
bisher bewegungsunfaehig gemacht hatten und entfernte die Handschellen.
Er ging zur Couch und zog seine Hose aus. "Komm her und blas meinen
Schwanz, Monika." Sein Tonfall war wieder militaerisch geworden.
Aufstehen? Mit
den Klammern? Mit dem Spreizer? "Beweg dich, ich will spritzen!"
Behutsam nahm
ich die Unterschenkel aus den Schalen und richtete mich langsam
auf. Jede Bewegung musste ich daraufhin kontrollieren, ob sich nicht
schmerzte. Breitbeinig erhob ich mich schliesslich aus dem Stuhl
und stellte mich unbeholfen hin. "Monika, ich warte!" schallte es
zu mir herueber. Ich konnte kaum einen Fuss vor den anderen setzen,
ohne das Druecken in meinem Unterleib zu verstaerken. Wackelig machte
ich einige Schritte, aber meine Brustwarzen signalisierten, ich
solle gefaelligst vorsichtiger gehen. Ich liess den Stuhl los und
humpelte breitbeinig auf ihn zu. So habe ich mich bestimmt auch
bei meinen ersten Schritten als Kleinkind gefuehlt.
Er setzte sich
auf die Couch und spreizte die Beine, um mir seinen voll ausgefahrenen
Penis hinzuhalten. Er hatte bereits seine volle Groesse erreicht
und wartete nur darauf, weiter erregt zu werden. Ganz vorsichtig
kniete ich mich hin, doch der Spreizer erzeugte einen stechenden
Schmerz. Ich wimmerte und verfluchte dieses Teil. "Hoer auf zu jammern,
Monika! Fang an!"
Ich kniete breitbeinig
vor ihm. Wieder fuehlte ich mich so peinlich offen und verwundbar,
was ich ja auch war. Ich beugte mich nach vorne, nahm seinen Schwanz
in beide Haende und schaute ihn an. "Stell dich geschickt an! Und
denk daran: Alles runterschlucken, sonst ist noch eine Strafe faellig."
"Ja, Meister" antwortete ich mechanisch, bevor ich meine Lippen
oeffnete und seinen Penis mit dem Mund umschloss. Ich erwartete
irgendeinen unangenehmen Geschmack, ab ich schmeckte gar nichts.
Mein letzter
Freund wollte immer nur mit dem Mund befriedigt werden, deshalb
versuchte ich einfach all das zu machen, was er immer wollte. Ich
liess das Monstrum tief in mich eindringen, bis an den Rachen. Beim
herausziehen, kitzelte ich mit meiner Zunge die Unterseite der Eichel.
Dann biss ich sanft auf die Spitze, um ihn wieder etwas eintauchen
zu lassen. Ich liess die Eichel versinken und bearbeitete sie mit
meiner Zunge. "Ooohhhjaaaa! Monika! Das ist wunderbar!" stoehnte
er. "Du bist doch nicht so unerfahren, wie ich glaubte! Weiter,
jaaaa!"
Ich wiederholte
das Spiel. Zwischendurch liess ich meine Zunge mal den Schaft entlangfahren,
kuesste die Eichel, biss sanft hinein, um dann wieder So viel von
seinem Riesending in mir aufzunehmen, wie ich konnte. "Ich komme
gleich schon, Monika! Los, du darfst an deiner Fotze spielen. Wichs
dich!"
Warum sollte
ich das? Ich fuehrte eine Hand zu meiner gedehnten Spalte. Sie war
klatschnass! Ich fand sofort meinen Kitzler und begann zu masturbieren.
Es war unbeschreiblich schoen! Ich war zum zerreissen erregt und
wichste mich wie wild. Dieser Schwanz, herrlich! Ich bearbeitete
ihn immer kraeftiger. Ich lutschte, saugte, leckte und schleckte.
Der anfangs neutrale Geschmack war nun zunehmend salziger geworden,
aber das stoerte mich nicht. In sein abgehacktes Stoehnen mischte
sich nun auch meines. Ich spuerte meinen Orgasmus kommen. So schnell
hatte ich es nie zuvor erlebt. Herr Luchs schrie laut auf. Noch
einmal. Dann drueckte er mir seinen Unterleib entgegen und spritzte.
Das salzige
Sperma ergoss sich in meinen Rachen. Ich umschloss seinen Schwanz
fest mit den Lippen, damit nichts herauslief. Ich ueberwand mich
zu schlucken. Es kostete mich doppelte Ueberwindung, da ich eigentlich
schreien wollte, denn auch ich spuerte meinen Orgasmus kommen. Von
Geilheit getrieben wichste ich seinen Schwanz weiter, so wie ich
meinen Kitzler weiter bearbeitete. Ich schluckte alles runter, ich
saugte ihn aus. Eine neue Orgasmuswelle baute sich in mir auf und
liess mich unruhig zappeln. Ich spuerte wie meine Brueste schaukelten
und meine Nippel schmerzten. Es war egal. Schmerz und Lust vermischten
sich. Heftig rieb ich meinen kleinen Lustknopf weiter. Mehr, mehr!
Ich wollte einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt
hatte, falls ich ueberhaupt schon mal so stark gekommen sein sollte.
Der Schwanz
war ausgelutscht, es kam nichts mehr. In Ekstase liess ich ihn aus
meinem Mund rutschen und richtete mich auf. Es gab in diesem Moment
keinen Meister mehr. Keine Scham, keinen Schmerz. Nur eine unermuedlich
rollende Orgasmuswelle. Als ich binnen kuerzester Zeit zum dritten
Mal kam, schwanden mir beinahe die Sinne. Ich quiekte, schrie, stoehnte
schamlos und genoss das Gefuehl, wie diese letzte Welle abebbte
und ein wunderschoenes warmes Gefuehl hinterliess. Nun waere ich
gerne in den Arm genommen worden, aber das war nicht moeglich. Mir
genuegte das Wissen, das ich nicht zum letzten Mal hier war. Hier
wuerde ich noch viele Orgasmen erleben, Herr Luchs wuerde mir aus
mir eine perfekte Sklavin machen. Ich machte langsam die Augen auf.
"Willkommen zurueck in der Wirklichkeit. Du bist wirklich die geilste
Mieterin, die ich je gehabt habe. Das hier ist der Beginn eines
neuen Lebens fuer uns beide. Ich, dein Meister und du, meine Sklavin."
Seine Worte
kamen wie durch Watte zu mir. Ich registrierte, wie er sich wieder
anzog. "Nimm die Klammern ab. Dann setz dich wieder auf den Stuhl
und ich entferne den Fotzenspreizer." "Ja, Meister." sagte ich gluecklich.
4 Das Abenteuer
im Treppenhaus
Die naechsten
Tage hindurch ging eine seltsame Verwandlung in mir vor. Ich hatte
das dringende Beduerfnis, mich selbst zu befriedigen. Wenn ich dann
aber im Bett lag und wie automatisch eine Hand zwischen meine Beine
schob, zuckte ich zusammen und machte einen Rueckzieher. Ich wollte
mir nicht eingestehen, was ich wirklich empfand. Ich mochte Herrn
Luchs nicht. Er war ganz und gar nicht der Typ Mann, auf den ich
stand. Nichtsdestotrotz akzeptierte ich ihn als meinen Herren. Ich
freute mich beinahe auf den naechsten Abend mit ihm, doch ich musste
fast anderthalb Wochen warten, bis ich wieder an der Reihe war.
Normalerweise
befriedige ich mich etwa jeden zweiten Tag selber, wenn ich nicht
gerade einen Freund zur Hand habe. Nun hatte sich meine Lust elf
Tage lang angestaut, als ich meine Kleidung wiederbekam. Auf dem
T-Shirt waren die Worte 'Clip 1' und 'Spermaschluckerin' zu lesen.
Ich bewunderte sie, als waeren sie Orden. Wie befohlen, duschte
ich mich vorher. Darueber hinaus machte ich mich aber noch weiter
zurecht. Ich putzte mir die Zaehne, kaemmte sorgsame meine dunklen
Haare und schnitt mir die Fingernaegel. Ich war gespannt, was heute
passieren wuerde.
Meine leicht
vergnuegliche Stimmung wurde gedaempft, als ich die Treppe zum Keller
hinabstieg. Ich erinnerte mich wieder an die Schmerzen, die ich
das letzte Mal ertragen musste. Ich wollte Herrn Luchs eigentlich
mit einem 'Guten abend, Meister' begruessen, um zu zeigen, dass
ich gelernt hatte, statt dessen kam ich jedoch gar nicht zu Wort.
"Monika!" bruellte er mich noch waehrend er die Tuer oeffnete an,
so dass es durch das ganze Treppenhaus schallte. "Du bist zwei Minuten
zu spaet!".
Er trat zur
Seite und zeigte auf die Wanduhr, die am Ende desGangs stand. Sie
zeigte zwei Minuten nach acht. "Hast du nichts dazu zu sagen, Monika?"
"Ich habe mich verspaetet, Meister. Ich bitte um Entschuldigung,
Meister."
Er packte mich
an einem Arm und zog mich in den Flur. Er liess die schwere Tuer,
durch die bestimmt kein Laut nach draussen dringen konnte, laut
zufallen. "Ein Sklave entschuldigt sich nicht, er bittet um Bestrafung,
ist das klar?"
Und schon war
ich wieder mittendrin im Schlamassel. Ich glaubte langsam selber,
ein bisschen bloed zu sein. "Ja, Meister. Ich bitte um Bestrafung,
Meister."
Er stemmte die
Haende in die Hueften. "Ausziehen!" befahl er.
Wieso erscheine
ich eigentlich immer in diesem laecherlichen Aufzug, um ihn dann
doch bei erstbester Gelegenheit zu entfernen, dachte ich, waehrend
ich das T-Shirt ueber den Kopf streifte. Obwohl ich das letzte Mal
so offen vor ihm sass, wie es ueberhaupt nur ging, durchfuhr mich
ein Schauer, als ich ihm meine Brueste darbot. Ich schnuerte meine
Turnschuhe auf und zog sie mitsamt Soeckchen aus. Rock und Slip
konnte ich einem runterziehen. Was noch? Das Stirnband.
In diesem Moment
wurden meine Knie weich. Ich durfte ja die Schuhe nicht ausziehen!
Wir hatten noch nicht einmal den Raum betreten, da hatte ich schon
zwei Fehler begangen... "Das Stirnband kannst Du jetzt auch ablegen,
Monika. Ich habe meine Plaene fuer heute abend geaendert. Eigentlich
wollte ich dich ganz gemuetlich ein wenig ficken, aber du benoetigst
eine strengere Erziehung. Nimm Haltung an!"
Ob das der Wahrheit
entsprach, konnte ich natuerlich nicht sagen. Ich streifte das Band
ab und stellte mich leicht breitbeinig hin.
Er ging wortlos
in das erste Zimmer und liess mich stehen. Das leise Murmeln nach
einiger Zeit deutete auf ein Telefongespraech hin. Als er zurueckkam,
wies er mich an, mir zu folgen. Im Flur befand sich ein Schuhschrank,
den er oeffnete. Ich sah die unterschiedlichsten Schuhe, Sandalen,
Pantoffeln und einige Dinge, die nur auf den zweiten Blick als Fussbekleidung
geeignet waren. "Groesse?" "Neununddreissig, Meister."
Er griff in
eine Reihe, die mit '38' gekennzeichnet war. In seiner Hand hielt
er zwei schwarze Lackschuhe mit sehr hohen Absaetzen. Als Schnallen
fungierten zwei kleine Ringschloesser. "Anziehen und abschliessen!"
"Aber das ist '38' Meister, ich habe '39'."
Er stellte sie
wieder zurueck. Dann hielt er mir ein aehnliches Exemplar hin, das
er aus der Spalte '37' holte. Ich begriff. "Danke, Meister. Ich
ziehe sie an, Meister."
Ich versuchte,
einen Fuss hineinzuzwaengen. Nur durch starkes Zusammenpressen der
Zehen konnte ich die Fussspitze unterbringen. Die Ferse passte nicht.
Sollte ich nach einer groesseren Nummer fragen? Das waere bestimmt
ein weiterer Fehler. Also anders: "Meister, kann ich bitte einen
Schuhloeffel haben?"
Er deutete ungeduldig
auf eine der Schranktueren. Richtig, da hing einer. "Danke, Meister."
Nur nicht noch
einen Fehler machen. Zwei reichen.
Auch mit Schuhloeffel
war es schwer, den Fuss in diesem Gefaengnis unterzubringen. Der
Schuh war sehr stabil gefertigt und gab nur wenig nach. Ich schloss
die beiden Schloesser und legte mir den zweiten Schuh auf die gleiche
Weise an. Ich stellte mich unsicher hin. Hochhackige Schuhe hatte
ich zwar schon angehabt, aber ich war nicht gewohnt, sie regelmaessig
zu tragen. Ausserdem waren diese hier besonders hoch. Die gequetschte
Fusshaltung trug ebenfalls nicht zum Tragekomfort bei. Ich haengte
den Schuhloeffel an seinen Platz und nahm wieder die gespreizte
Haltung ein. "Passen wie angegossen! So, jetzt gehst du in den dritten
Stock und klingelst bei 'Gerhardt'. Dort sagst du einfach 'Guten
Tag, mich schickt Herr Luchs. Bitte rasieren sie mir die Fotze'.
Wiederholen!"
Wie bitte? Noch
jemand? War da noch einer, der seinen Anteil an diesem Harem hatte?
Und ihm sollte ich ebenfalls widerstandslos zu Willen sein? Ich
hatte Schwierigkeiten, mit dieser Situation ploetzlich konfrontiert
zu werden. Ich raeusperte und sagte: "Ich gehe jetzt in den dritten
Stock, klingele bei 'Gerhardt' und sage 'Mich schickt Herr Luchs,
bitte rasieren sie mir die Fotze'." "Genau so. Zieh Rock und T-Shirt
an und dann ab!"
Er verschwand
wieder im ersten Zimmer und liess mich allein. Das hatte ich mir
heute aber wiederum ganz anders vorgestellt. Er konfrontierte mich
staendig mit peinlichen Situationen. Ich hob die beiden Kleidungsstuecke
auf und zog sie wieder an. Ich sollte rasiert werden? Ich dachte
an Tanja, die ich am ersten Abend gesehen hatte. Auch ihre Vagina
war rasiert gewesen. Ich oeffnete die Tuer und ging die Treppe in
das Erdgeschoss hinauf. Die hochhackigen Schuhe machten mir es nicht
gerade einfach, die Balance zu halten. Jeder Schritt war mit einem
lauten Klacken versehen, das der spitze Absatz verursachte. Nun
war ich im Erdgeschoss. Ich hatte wahrlich nicht viel Kleidung am
Leib und mir froestelte. Es war schon ein eigenartiges Gefuehl,
ohne Slip die Treppe heraufzugehen. Von unten haette man mir prima
zwischen die Beine schauen koennen. Erster Stock, zweiter Stock.
Ich ging an der Tuer zu meiner Wohnung vorbei. Ich haette nun einfach
reingehen koennen, mein Schluessel befand sich im Rock. Noch ein
Stockwerk. In jedem Stockwerk gab es drei Wohnungen. Meine Nachbarn
kannte ich so gut wie gar nicht. In diesem Haus schien man sich
aus dem Weg zu gehen. Gelegentlich ein 'Hallo' im Treppenhaus, mehr
nicht. Offenbar waren allen die Erlebnisse mit Herrn Luchs, die
uns alle verbanden, peinlich. Man wusste, dass die anderen wussten,
das man von Herrn Luchs gevoegelt wird. Wenn man dann die andere
auch noch in der bewussten Kleidung sah, wusste man, dass sie heute
'dran' war.
Auf einem Klingelschild
entzifferte ich muehsam 'Gerhardt'. ich war mir aber nicht sicher.
Es koennte auch etwas anderes heissen. Ich klingelte. Warten. Keine
Reaktion. Ich klingelte erneut. Schlurfende Schritte. Ein Schloss
wurde geoeffnet, die Tuer knarrte langsam auf.
Ein alter Mann,
der gut und gerne die 70 ueberschritten hatte, oeffnete. War ich
hier wirklich richtig? Ich versuchte, noch einmal einen Blick auf
das Klingelschild zu werfen. Hiess das wirklich Gerhardt? "Sie wuenschen,
Madame?" fragte er hoeflich.
Ich war verunsichert.
"Herr Gerhardt?" fragte ich sicherheitshalber nach. "Was wollen
sie?" wiederholte er seine Frage. War das jetzt ein ja oder ein
nein? "Ich komme von Herrn Luchs." Er zeigte keine Reaktion. "Es
geht um ..." wie sollte ich es bloss ausdruecken? "... um eine Rasur."
Wenn er der Richtige war, hatte er verstanden, wenn er der falsche
war, hatte ich nichts verraten. Er oeffnete die Tuer ein Stueck
weiter. "Komm rein, Monika."
Kein Zweifel,
er war der richtige, er kannte ja sogar meinen Namen. Offenbar hatte
Herr Luchs in vorhin angerufen. Wieder hatten mir meine Erwartungen
einen Streich gespielt. Es kam wohl immer anders, als ich dachte.
Er ging gleich die erste Tuer hinein, in die Kueche. Sie war ziemlich
klein und wirkte schmuddelig, hauptsaechlich wegen der Tuerme ungespuelten
Geschirrs. "Zieh dich aus und leg dich ruecklings auf den Tisch,
Monika." Er sprach zwar langsam und freundlich, aber seinen Anweisungen
musste ich wohl ebenso folgen, wie denen von Herrn Luchs. Vor so
einem Opa ausziehen?
Waehrend er
mich mit seinen Blicken musterte, zog ich den Slip herunter. Dann
schnell das T-Shirt. Schuetzend hielt ich eine Hand vor meine Brueste,
die andere instinktiv vor meine Scham. Ich wartete. "Bitte." Er
wies auf den Tisch. Ich setzte mich langsam auf eine Kante. Der
Tisch sah nicht sonderlich stabil aus, aber er wackelte nicht, als
ich mich draufsetzte. Ich rollte meinen Oberkoerper nach hinten
und beruehrte ganz langsam die Tischplatte mit meinem Ruecken, bis
ich mich an die Kaelte gewoehnt hatte. Ich harrte der Dinge, die
da kommen sollten. Der Opa nahm aus einem Schrank eine Flasche,
die wie Duschgel aussah. Er trat auf mich zu und schob eins meiner
Beine zur Seite. Ich spreizte sie. "Ich werde dir jetzt die Schamhaare
abrasieren. Es geht ganz einfach und schmerzlos, wenn ich dich vorher
mit dieser Lotion einreibe. Sie muss dann etwas einwirken und ich
benutze dann ein normales Rasiermesser und rasiere dich."
Endlich wusste
ich einmal im voraus, was passieren wuerde! Willig oeffnete ich
meine Schenkel noch etwas weiter, denn er wollte mir bestimmt nicht
wehtun. Ich musste mir nur einreden, ich waere beim Frauenarzt.
Er massierte
die Lotion in meine Schamhaare. Eine absurde Situation! Ein Opa,
der in der Vagina einer neunzehnjaehrigen herumwuehlt, und sie laesst
es sich auch noch gefallen. Monika, wie tief bist du gesunken! Da
spuerte ich aber auch schon wieder dieses Kribbeln, diese Erregung.
Wieso wurde ich ausgerechnet jetzt erregt? War es die Situation?
Das Massieren? Die Erregung steigerte sich, als er die Lotion weiter
in meinem Scheideneingang verteilte. Das Einreiben des Opas verstand
mein Koerper als wichsen, denn meine Erregung stieg. Ich zwang mich,
meinen Unterleib nicht vor Lust zu bewegen. "Da wars, jetzt warte
hier so ein Viertelstuendchen, dann komme ich wieder." Er ging hinaus.
Hier lag ich nun. Breitbeinig. In einer fremden Kueche. Geil. Sollte
ich mich selber befriedigen? Ich sah an mir herab. Durch die Haare
hindurch konnte ich wieder meinen Kitzler sehen. Nein, Kleiner,
dachte ich. Du musst dich gedulden. Der Opa soll mich hier nicht
beim wichsen erwischen. Ich schloss die Beine und dachte an die
Erlebnisse der letzten Woche. Das Studium. Meine Kommilitonen.
Ich erwachte,
als ich etwas an meinen Beinen spuerte. Ich war anscheinend eingenickt
und nun war die Wartezeit offenbar rum. Mein Ruecken schmerzte vom
harten Tisch. Der Opa hielt demonstrativ ein Rasiermesser in der
Hand. Ich spreizte wieder die Beine. Meine Erregung war verschwunden.
Als er das Messer
ansetzte machte ich mir zum ersten mal Gedanken darueber, ob er
wohl vorsichtig rasieren wuerde. Bei Maennern sah man ja ab und
zu einen Schnitt im Gesicht vom rasieren. Wenn er mich nun dort
schneiden wuerde! Ich zuckte. "Nanana, es tut doch nicht weh." Wieder
diese beruhigende Stimme. "Aber sie koennten mich schneiden."
Er seufzte.
"Maedel, ich mache das nicht zum ersten Mal. Wenn du zuckst, schneide
ich dich viel eher. Aber ich kenne da einen Trick. Ich lege dir
ein Handtuch uebers Gesicht, dann siehst du nicht, wann und wo ich
rasieren. Dann zuckst du auch nicht weg." "Gut, tun sie es." Mir
war jeder Trick recht, um nicht geschnitten zu werden.
Er hatte recht.
Um mich herum war nun alles dunkel. Ab und zu fuehlte ich etwas
kaltes an meinem Unterleib, hoerte ein leises ratschen. Es ziepte
etwas, aber tat nicht weh. Eher kitzelte es manchmal, aber ich bin
nicht besonders kitzlig. War sein Messer zuerst nur auf meinem Schamhuegel
zu spueren, so arbeitete er sich jetzt nach unten zu meinen Schamlippen.
Ab und zu spuerte ich seine Finger, dann wieder ein Schaben. Meine
Erregung, die nach dem Schlaefchen vollstaendig abgeklungen war,
stellte sich wieder etwas ein. Sie hielt sich aber diesmal in Grenzen.
Ich genoss lediglich die Beruehrungen des Opas, der sich offenbar
Muehe gab, mich nicht zu schneiden.
Das Rasieren
dauerte nicht lange. Frueher als erwartet spuerte ich einen nassen
Lappen an meinem Geschlechtsteil. Er wischte die Reste der Lotion
ab. "Fertig. Zieh dich an, du kannst gehen."
Ich schob das
Handtuch beiseite. Mein erster Blick galt meiner Vagina. Da war
nichts mehr, was an ein Haar erinnerte! Das helle Fleisch meines
Schamhuegels war ungeschuetzt. Ich fuehlte mich in meine frueheste
Kindheit zurueckversetzt. Ich schaute den Opa an. Ich fuehlte mich
doppelt so nackt wie vorher. "Danke, dass sie so vorsichtig waren."
"Nichts zu danken, ich bekomme ja dafuer auch mal was von dir."
Ich erschrak.
"Was denn?" fragte ich neugierig. "Zieh dich endlich an, Kleines."
Diese Anmerkung
machte mich stutzig. Was koennte er gemeint haben?
Ich kletterte
vom Tisch herunter und zog meine Sachen heute nun zum dritten Mal
an. Der Opa geleitete mich zur Tuer. "Auf bald!" verabschiedete
er sich. Das deutete ganz klar auf eine weitere Begegnung hin. "Auf
bald." wiederholte ich, als sich die Tuer hinter mir schloss.
Ich stand vor
seiner Tuer. Ich hatte es hinter mir. Jetzt war ich unten auch rasiert.
Ob das wohl alle Sklaven von Herrn Luchs waren? Ich spuerte einen
kalten Luftzug unter meinem Rock. Die frisch rasierte Haut war besonders
sensibilisiert. Ich musste mich erst wieder an die hochhackigen
Schuhe gewoehnen und klackte wackelig zum Gelaender. Ich fuhr mit
einer Hand unter meinen Rock um das weiche Fleisch zu spueren. So
komisch wie es war, so erregend war es. Ich rieb am Kitzler, der
sich sofort meldete. Wunderschoen! Ich streichelte die Umgebung.
Ja, ich konnte mich an den Gedanken gewoehnen, untenrum rasiert
zu sein. Wenn meine Bekannten mich darauf unter der Gemeinschaftsdusche
ansprechen sollten, wuerde ich ihnen sagen, wie toll es waere und
dass sie es ruhig auch mal probieren sollten. Es gehoerte allerdings
etwas Mut dazu.
Mit wurde bewusst,
dass ich im Treppenhaus stand und jederzeit jemand kommen koennte.
Als machte ich mich auf den Weg zum Keller. Das Heruntergehen war
mit den Schuhen deutlich Schwieriger als herauf. Schon im ersten
Stock taten mir die Gelenke weh und ich musste eine Pause machen.
Die Treppe zum Erdgeschoss legte ich dann etwas langsamer zurueck
und bei der Kellertreppe nahm ich jede Stufe einzeln. Ich nahm Haltung
an und klingelte.
Mit freundlichem
Gesicht oeffnete Herr Luchs. "Komm rein. Geh ins Untersuchungszimmer
und zieh dich aus. Ich muss noch telefonieren."
Ich ging in
das inzwischen vertraute Zimmer. Wieder raus aus den Klamotten.
Ich spuerte, wie meine Fuesse Schmerzten. Sie waren jetzt schon
eine ganze Zeit in diesen schwarzen und zwei Nummern zu kleinen
Schuhen eingesperrt. Das Treppensteigen hat die Schmerzen noch deutliche
gesteigert. Wenigstens war es hier angenehm warm, denn meine Kleidung
war fuer das Treppenhaus wirklich nicht geeignet. Ich schaute an
mir herab. An diesen Anblick musste ich mich erst gewoehnen.
Herr Luchs betrat
den Raum und starrte sogleich auf meine Vagina. "Ein niedliches
Foetzchen! So gefaellt es mir gleich viel besser. Werde ich gleich
mal probeficken muessen. Aber vorher sagst du mir noch, welchen
Fehler du gemacht hast, Monika."
Fehler? Diesmal
war ich sicher, alles richtig gemacht zu haben. Ich schaute ihn
verdutzt an. "Ich bin mir nicht bewusst, einen Fehler gemacht zu
haben, Meister." "Luegnerin!" fauchte er mich an. "Du verlogenes
Stueck willst mir etwas vormachen, wie?" Ich habe gerade mit Herrn
Gerhardt telefoniert. Daemmert es?"
Oh, nein. Ich
hatte meinen Begruessungsspruch nicht aufgesagt! "Ich war mir nicht
sicher, ob ich an der richtigen Tuer geklingelt hatte, Meister."
"Und wenn du dem naechstbesten Mann auf der Strasse einen Fick anbieten
sollst, du tust, was ich sage, Monika. Du bist ungehorsam! Du wirst
auf der Stelle noch einmal zu Herrn Gerhardt gehen und dich entschuldigen.
Ist das klar?" "Ja, Meister." "Beweg deinen Hintern, Monika!"
Noch einmal
die Treppen rauf und vor allem: wieder herunter! Ich griff nach
meinen Sachen. "Halt! Was bildest du dir eigentlich ein!" bruellte
er mich ploetzlich an. Vor Schreck liess ich meine Sachen fallen.
"Habe ich gesagt, dass du dich anziehen sollst?" "Nein, Meister."
"Du lernst wohl nur durch Strafe, wie? Nimm wieder Haltung an!"
Ich war verwirrt?
Ich sollte nackt durchs Treppenhaus laufen? Mit meiner rasierten
Vagina? Er ging zur Kommode. Wollte er mir etwa wieder Clips anlegen?
Er kam mit einem
Paar Handschellen zurueck. Mit einem Ruck zerrte er meine Arme hinter
den Ruecken und fesselte sie mit den Handschellen. Jetzt konnte
ich meine Bloesse noch nicht einmal mit den Haenden verstecken.
"Ich hoffe, du lernst daraus, Monika. Denk daran, dass du dich selber
in diese Lage gebracht hast. Ab mit dir!"
Er gab mir einen
Klaps auf den Hintern. Ich ging in den Flur Richtung Tuer. Offenbar
wollte er mir nicht helfen, die Tuer zu oeffnen. Mit einer Schulter
drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer sprang leicht auf. Dann
schubste ich sie mit dem Ellenbogen auf in ging heraus. Von aussen
hakte ich wieder einen Ellenbogen hinter den Knauf und zog die Tuer
zu. Rumms! Ich war wieder draussen.
Das Zuschlagen
der Tuer hallte seltsam durchs Treppenhaus. Ich zoegerte. Ich war
nicht nur Splitternackt, sondern vollkommen entbloesst. Jeder konnte
auf meine rasierten Schamlippen sehen. Ich musste um jeden Preis
verhindern, jemandem zu begegnen!
Da ich mich
nicht am Gelaender festhalten konnte, musste ich sehr vorsichtig
gehen. Mir kam das Klacken der Absaetze doppelt so laut vor wie
zuvor. Kein Geraeusch sonst war zu vernehmen. Nur mein Erklimmen
der Stufen durchbrach die Stille.
Erdgeschoss.
Ich stand direkt neben den Hauseingang. Ich spuerte einen leichten
Windzug, der an meinem Koerper vorbeistrich. Es war kalt. Ich bekam
eine Gaensehaut. Nur schnell weg vom Eingang, die Treppen hoch.
Erster Stock.
Die Haelfte war schon geschafft. Nur weiter, eben war auch niemand
gekommen. Stufe um Stufe naeherte ich mich meinem Ziel.
Zweiter Stock.
Horch! War da nicht ein Geraeusch? Ich erstarrte. Mein Blick fiel
auf meine Haustuer. Verdammt, ich hatte ja jetzt gar keine Schluessel
bei mir! Angespannt wartete ich weiter. Nichts mehr. War wohl nur
eine Taeuschung. Klack, klack, weiter, nur noch eine Treppe.
Als ich die
Treppe zum dritten Stock halb erklommen hatte, hoerte ich wieder
ein Geraeusch. Ich blieb stehen. Ja, jemand kam den Haupteingang
herein! Starr vor Schreck blieb ich stehen. Jemand kam die Treppe
herauf. Was sollte ich tun?
Ein Husten,
ein tiefes Husten. Ein maennliches Husten. Ich sah durch das Gelaender,
wie sich unten etwas die Treppen heraufbewegte, auf den ersten Stock
zu. Mir wurde heiss. Ich sah hinauf. Ich war doch schon fast am
Ziel! Ich fing an, weiter hochzusteigen. Klack, klack hallte es
durch das Treppenhaus. Er musste mich einfach hoeren.
Dritter Stock,
jetzt bei Gerhardt klingeln. Hoffentlich macht er sofort auf! So
schnell es meine Fuesse erlaubten trippelte ich zur Tuer. Ich versuchte,
die Klingel mit der Nase zu druecken. Ging nicht. Verdammt. Umdrehen,
mit den Fingern. Hoeher. Die Klingel war zu hoch. Ich streckte mich.
Noch ein Stueck. Ich ertastete den Knopf. Die Handschellen schnuerten
mir das Blut ab. Nur schnell. Jetzt! Ein Klingeln ertoente.
Nun lauschte
ich wieder auf den Mann. Er war inzwischen am zweiten Stock angelangt.
Bleib unten! Nicht hoeher! Angespannt versuchte ich seine Schritte
einem Ort zuzuordnen. Wird er im zweiten Stock klingeln? Wird er
hochkommen? Wo bleibt Herr Gerhardt?
Die Sekunden
dehnten sich zu Minuten, mein Puls raste. Wenn er mich so sehen
wuerde, muesste ich im Boden versinken vor Scham. Ich kniff die
Augen zusammen. Warum konnte ich jetzt nicht woanders sein?
Dann vernahm
ich ein Klingeln, die Schritte hoerten auf. Hatte er bei mir geklingelt?
Kannte ich den Mann? Die Tuer vor mir oeffnete sich. Herr Gerhardt
laechelte mich an. "Da bist du ja schon wieder, Monika. Was willst
du?" "Ich moechte mich entschuldigen." sagte ich leise. "Ich habe
beim ersten Mal nicht den richtigen Satz gesagt."
Eine Pause entstand.
Wartete er auf etwas? Sollte ich etwas sagen? Ein furchtbarer Gedanke
kam mir. Er erwartete, dass ich diesmal den richtigen Satz sage,
aber ein Stockwerk unter mir wartete ein Mann darauf, dass sich
eine Tuer oeffnete. Vielleicht wartete er auf mich. Er wuerde mich
bestimmt hoeren, wenn ich hier oben laut spreche.
Herr Gerhardt
durchbrach das Schweigen. "Was solltest du denn sagen?"
Jetzt war alles
egal. Nur nicht noch einen Fehler. Herr Luchs wuerde erfahren, wenn
ich wieder patze, ich wuerde alles nur noch schlimmer machen. Ich
hoerte Schritte unter mir. Der Mann ging weg. Gott sei Dank!
Ich raeusperte
mich ein wenig, um Zeit zu gewinnen. Der Mann musste nur ausser
Hoerweite sein. Langsam sprach ich: "Ich haette sagen sollen," wieder
eine kleine Pause, die Schritte wurden leiser. "Mich schickt Herr
Luchs, bitte rasieren sie meine Fotze." Jetzt war es raus.
Er starrte mich
an. "Gut, ich akzeptiere deine Entschuldigung. Du kannst gehen.
Auf bald."
Er schloss leise
die knarrende Tuer. Wieder hatte er 'Auf bald' gesagt!
Ich durchmachte
wirklich seltsame Dinge. Ich fliehe vor einem unbekannten Mann,
um einem anderen, quasi ebenfalls unbekannten Mann, einen Satz ins
Gesicht zu sagen, den ich vor wenigen Wochen nicht einmal zu denken
gewagt haette. Unten hoerte ich die Haustuer zufallen, der Mann
war offenbar weg. Aber jetzt musste ich an den Rueckweg denken.
Die Treppen herunter! Ich trippelte zum Gelaender. Jetzt musste
ich langsamer gehen, denn ich durfte nicht ausrutschen. Meine hinter
dem Ruecken gefesselten Haende wuerden mich nicht halten koennen,
wenn ich stuerze. Langsam begann ich, Stufe fuer Stufe den Rueckweg
anzutreten. Es waren so viele Stufen! Mir schien, als waeren es
herauf viel weniger gewesen.
Die Zeit verrann,
mir wurde kalt. Klack, klack. Wieder zwei Stufen. Der Schmerz in
den Knoecheln meldete sich wieder. So geht es nicht. Ich drehte
mich um und ging nun andersherum seitwaerts. Das linderte den Schmerz
etwas. Warm muss ich auch in so kleinen Schuhen herumlaufen? Klack,
klack. Meine Schritte wurden unbeholfener, das Klacken lauter. Ein
Ausrutscher! Die letzten beiden Stufen zum zweiten Stock fiel ich
beinahe, aber ich konnte es gerade noch verhindern, laengs auf den
Boden zu knallen. Glueck gehabt, aber immer noch so viele Stufen!
Sehnsuechtig sah ich meine Haustuere an. Du bist Schuld, dass ich
jetzt hier bin, dachte ich. Aber es war absurd. Irgendetwas in mir
wollte ebenfalls, dass ich hier nackt und vollkommen entbloesst
die Treppen herunterstakse. Ein Luftzug machte mir klar, dass meine
Schamlippen vor Erregung feucht waren. Was war mit mir los? Was
ist so erregend daran, jederzeit vor sich eine sich oeffnende Tuer
zu sehen und dabei im Boden vor Scham zu versinken?
Klack, klack.
Erster Stock. So weit schon? Meine Gedanken lenkten mich ab. Die
Haelfte hatte ich schon, aber die Schmerzen in den Fuessen wurden
immer quaelender. Vielleicht sollte ich es einmal rueckwaerts versuchen?
Ein paar Schritte ueberzeugten mich aber, dass ich so noch weniger
Halt hatte und leicht einige Stufen herunterpurzeln koennte. Wenn
ich mir etwas brechen wuerde, muesste ich um Hilfe rufen. Also weiter
vorwaerts. Die Zehen meldeten sich, auch das noch. Ich war auf der
Haelfte der Treppe zum Erdgeschoss.
Ein heftiger,
kalter Luftzug schlug mir entgegen. Die Haustuer oeffnete sich rasch
und weit, nur wenige Meter vor mir. Das war es dann wohl, dachte
ich. Wieder rutschte ich beinahe aus. Himmel, oeffne dich und verschlucke
mich!
Eine Frau kam
herein und blickte mich an.
Ich kannte sie.
Sie wohnte im ersten Stock. Sie war in meinem Alter und sehr attraktiv.
Charakteristisch waren ihre hueftlangen, dunkelbraunen Haare und
das scharf geschnittene Gesicht.
Ihr Blick wandte
sich sofort von mir ab und sie widmete sich ihren beiden Tueten,
die sie nach drinnen bugsierte. Schnell schloss sie wieder die Tuer
und kam auf mich zu. "Hallo" gruesste sie mich freundlich und starrte
mir dabei in die Augen. Dann ging sie an mir vorbei und tat, als
waere nichts besonderes.
Ich war immer
noch steif vor Schreck und gruesste nicht zurueck. Selbst als sie
an ihrer Wohnung angelangt war und darin verschwand, konnte ich
mich immer noch nicht ruehren. Ich konnte mir nur denken, dass auch
sie schon in einer solchen oder aehnlichen Situation gewesen ist
und mir weitere Peinlichkeiten ersparen wollte.
Vorsichtig machte
ich einen Schritt. Weiter, sagte ich mir, es kann jederzeit noch
jemand kommen. Hastig ging ich in das Erdgeschoss herunter. Meine
Fuesse waren nur noch ein einziger Schmerzklumpen, ich konnte kaum
mehr einzelne Zehen spueren. Nur noch eine Treppe. Sollte ich mich
hinsetzen und runterrobben? Nein, die Stufen waren bestimmt eiskalt.
Als ich vor
der Tuer zum Keller stand, hatte ich nur noch einen Wunsch: Diese
Schuhe loswerden! Ich haette keine weitere Etage mehr geschafft.
Das Klingeln an der Tuer klang wie Glockengelaeut.
5 Im Arbeitszimmer
"Ich hoffe, in Zukunft laesst du mich nicht so lange warten, Monika."
schimpfte Herr Luchs gleich wieder auf mich ein.
Wir standen
im Untersuchungszimmer. Ich hatte Stellung Nummer 1 angenommen,
aber die Schmerzen in den Fuessen liessen nicht nach. "Ich bin so
schnell gegangen, wie ich konnte, Meister. Die Schmerzen in meinen
Fuessen sind nicht auszuhalten, Meister." Wieder bettelte ich. Offenbar
ignorierte er mich aber. Er streckte einen Arm aus und strich mit
einem Finger an meinen Schamlippen hoch. "Von nun an hast du dafuer
zu sorgen, dass du immer frisch rasiert bist, wenn du hier erscheinst.
Mein guter Rat an dich: Rasiere dich alle zwei bis drei Tage, ansonsten
fangen die Haare an zu pieken."
Er spielte nun
mit allen Fingern seiner Hand an meinen Schamlippen. "Du moechtest
die Schuhe loswerden? Eigentlich solltest du sie noch ueber eine
Stunde lang anhaben, aber wenn ich dir einen Gefallen tun soll,
bitte. Den Schluessel musst du dir aber verdienen, Monika." "Wie
kann ich das tun, Meister?" "Ich moechte deine Erlaubnis haben,
dich fotografieren und filmen zu duerfen, Monika."
Das ist glatte
Erpressung! Erst klemmt er meine Fuesse ein, dann fordert er von
mir, Treppen rauf und runter zu gehen und dann bietet er mir als
Tausch Nacktfotos an. "Es waere schon dein dritter Eintrag auf deinem
T-Shirt" fuegte er hinzu.
Da ich mir nicht
vorstellen konnte, was er sonst noch schreckliches mit mir machen
wuerde, willigte ich ein. "Ich erlaube es, Meister." "Gut, dann
lernst du auch gleich ein neues Zimmer kennen. Ich nenne es Arbeitszimmer.
Folge mir, Monika." "Und die Schluessel, Meister?"
Er hielt in
der Bewegung inne. "Ach ja, was ich dir noch sagen wollte. Du redest
hier nur, wenn du gefragt wirst, ist das klar? Ansonsten haeltst
du den Mund, oder aber ..." "Ja, Meister" gab ich klein bei.
Ich folgte ihm
in ein Zimmer, das gleich neben dem Eingang lag. Es wahr ebenfalls
fensterlos, strahlte aber mehr Gemuetlichkeit aus. Der Raum wurde
beherrscht von einem grossen Bett, auf dem in einer Ecke einige
kleine Kissen lagen. Die Wand am Kopfende des Bettes zierte ein
grosser Spiegel. Eine Kommode, die derjenigen im Untersuchungszimmer
sehr aehnlich sah, stand neben dem Eingang. Die Deckenstrahler und
diverse Wandlampen tauchten das Zimmer in ein grelles Licht. Am
anderen Ende des Raumes entdeckte ich ein Videogeraet auf einem
Stativ.
Herr Luchs nahm
mir die Handschellen ab. "Knie dich auf das Bett, die Beine weit
auseinander, Gesicht zum Spiegel." ordnete er an.
Meinen Armen
tat die wiedergewonnene Bewegungsfreiheit gut. Ich reckte sie etwas,
um die Blutzirkulation wieder in Gang zu setzen. Meine Fuesse schrien
immer noch nach Befreiung.
Ich krabbelte
auf das Bett. Es war ueberraschend hart gefedert. Auf der Bettdecke
waren einige unregelmaessige Flecken zu erkennen. Hier pflegte er
also seine Sklavinnen zu voegeln.
Ich spreizte
die Beine so wie in Stellung Nummer 1. Im Spiegel sah ich mein Ebenbild.
Es starrte aus angespannten Augen auf mich zurueck. Ich sah ebenfalls,
wie Herr Luchs einen Fotoapparat aus der Kommode nahm und hinter
mich trat. "Das ist Stellung Nummer zwei, Monika, merke sie dir.
Ich sagte aber, die Beine weit auseinander!"
Ich liess meine
Knie noch etwas nach aussen rutschen und oeffnete mich ihm so noch
etwas mehr. "Weiter. Und drueck dein Kreuz durch, du sollst mir
deine Fotze praesentieren. Ich seh noch nicht genug!"
Meine Beine
hatten jetzt einen rechten Winkel zueinander angenommen. Ich drueckte
meinen Ruecken etwas durch, wodurch sich mein Po etwas hob. "So
ist richtig. Merk dir diese Stellung. Jetzt halt still, wenn ich
ein paar Fotos mache."
Meine Position
war nicht ungemuetlich, aber wieder bekam ich das Gefuehl des Preisgegebenseins.
Ich hatte ueberhaupt keine Intimsphaere mehr. Meine privateste Koerperstelle
lag quasi auf einem Praesentierteller. Ich empfand mich verwundbar
und schamlos.
Ein Blitz zuckte,
die Kamera klickte. "Schau in die Kamera, Monika" hoerte ich. Ich
drehte mich um. Blitz! "Vorne auf die Schultern legen, Haende vor
dem Hals falten."
Falls ich jemals
so etwas wie Ehre besessen hatte, dann war auch die verloren. Wie
eine Marionette befolgte ich seine Anweisungen. Was er wohl mit
den Fotos machte? Fragen wollte ich nicht, denn ohne Aufforderung
durfte ich nicht reden. Ich erschrak, wie seine Regeln mir schon
in Fleisch und Blut uebergingen. "Auch diese Stellung merkst du
dir. Das ist Stellung Nummer drei."
Blitz! Stellung?
Die war in der Tat etwas unbequem. Hoffentlich will er diese Position
nicht so oft von mir haben. "In den Spiegel schauen, Blick zur Kamera."
Blitz! "So,
jetzt noch von vorne. Leg dich auf den Ruecken."
Ich legte mich
hin und rollte auf den Ruecken. Automatisch streckte ich die Beine
auseinander.
Blitz! "Jawohl.
Jetzt eine Hand an deine Fotze und die Lippen auseinanderhalten."
Ich konnte es
nicht fassen, dass es immer noch peinlicher werden konnte. Ich hielt
nun der Kamera meine rasierte, von meinen Haenden gespreizte Vagina
hin. Blitz! Er kam mit der Kamera nun ganz nah an mein Geschlechtsteil.
Blitz!
Er richtete
sich auf und kramte in seiner Tasche herum. Er zog einen Schluessel
hervor und warf ihn auf den Boden. "Das war es fuer heute. Du kriegst
natuerlich einen Abzug, ist ja klar. Jetzt kannst du dir die Schuhe
ausziehen.
Endlich! Ich
nahm den von ihm achtlos weggeworfenen Schluessel und oeffnete hektisch
die beiden Schloesser am linken Schuh. Sie gingen problemlos auf.
Vorsichtig zog ich das Quaelwerkzeug ab. Aaaahhhh. Wunderbar! Ich
merkte, wie das Leben in das gepeinigte Koerperteil zurueckfloss.
Jetzt rechter Fuss. Genauso einfach. Ausziehen. Welch eine Wohltat,
das Nachlassen des Schmerzes zu spueren. Ordentlich stellte ich
die Schuhe nebeneinander neben das Bett. "Fellatio!" toente es neben
mir.
Ich sass auf
der Bettkante und bemerkte jetzt erst, wie Herr Luchs neben mir
stand. Er war nackt, genauso wie ich. Sein erigiertes Glied zeigte
auf mein Gesicht. "Was heisst das bitte, Meister?" "Du sollst ihn
in den Mund nehmen, verdammt nochmal!"
Er griff mit
einem Arm an meinen Nacken und schubste mich nach vorne. Unwillkuerlich
oeffnete ich meinen Mund und schob seinen Schwanz in ihn hinein.
Diesmal spuerte ich sofort den salzigen Geschmack seiner Erregung,
aber er liess mir keine Zeit, mich daran zu gewoehnen. Seine Hand
hatte sich in meine Haare gekrallt und diktierte nun das Tempo.
Hart flutschte sein Schwengel in meinem Mund hin- und her. Ich konnte
kaum meine Atmung koordinieren, so heftig zerrte er an mir herum.
Wie beim letzten Mal setzte ich meine Zunge ein, um ihn noch mehr
zu erregen. "Monika, du bist mein Prachtexemplar. Eine solch naturgeile
Sklavin in einem so herrlichen Koerper. So erregt war ich in letzter
Zeit selten." Seine Worte kamen unrhythmisch und abgehackt. Er voegelte
meinen Mund.
Dann loeste
er sich urploetzlich von mir und schubste mich nach hinten. Ich
fiel ruecklings auf das Bett. Er drueckte sich zwischen meine Beine
und legte sich auf mich. Seinem Gewicht hatte ich nicht das geringste
entgegenzusetzen. Sein Glied fand meine Oeffnung und stiess sie
auf. Ich schrie in Panik auf, weil ich nicht wusste, ob mir sein
Riesending weh tun wuerde. Ich nahm wahr, wie er seinen Schwanz
in mich hineinschob. Ohne Widerstand glitt das Monstrum in mich
hinein und fuellte mich voll aus. Meine Vagina war so nass, dass
nicht die geringste Reibung entstand. Und es war ein herrliches
Gefuehl... Wie toll, sich so ausgefuellt zu fuehlen! Ich wollte
seinen Bewegungen meine entgegensetzen, aber er war zu schwer. Er
fickte, ich wurde gefickt, und ich konnte nichts dagegen tun. Nur
geniessen.
Seine heftigen
Bewegungen drueckten mich fest gegen die Matratze. Auf und ab, rein
und raus. Ich nahm ihn nicht wahr. Ich freute mich, dass meine Fotze
endlich das bekam, worauf sie sich ueber eine Woche gefreut hatte.
Ja, in Gedanken benutzte ich auch schon dieses Wort. Fotze. Ficken.
Ich nahm begierig seine Bewegung auf. Ich kam. In Ekstase schrie
ich meinen Orgasmus hinaus. Immer noch zwang er mir seine Bewegung
auf. Er drang tief in mich ein. Ich spuerte seinen Schwanz in der
ganzen Laenge. So wollte ich genommen werden. Mir schwanden beinahe
die Sinne. Ein zweiter Orgasmus baute sich gerade in mir auf, als
ich ihn spritzen spuerte. Er bruellte komische Laute, die ich nur
am Rande wahrnahm. Ich war mit mir beschaeftigt. Mein zweiter Hoehepunkt.
Ich liess ihn mich ueberrollen. Jede Faser meines Koerpers nahm
an der Explosion teil. Ich zersprang in tausend Stuecke. So wollte
ich es immer erleben. Warum muss ausgerechnet dieser Scheisskerl
mir solche Ekstasen bereiten? Er fickte mich in den siebten Himmel.
Ich lag noch
lange breitbeinig da und genoss die Waerme in meinem Koerper, waehrend
sich Herr Luchs bereits wieder anzog. "Ich bin die naechsten zwei
Wochen nicht da, du bist also erst in vierzehn Tagen wieder dran.
Dafuer bist du dann die erste, die ich mir nach so einer langen
Enthaltung vornehmen werde."
Mir fiel ein
Begriff ein, den ich mal aufgeschnappt hatte: Hoerig. War ich ihm
hoerig? Ich verabscheute ihn, doch ich wollte es mit ihm treiben.
Ich brauchte seinen Schwanz, seine Schikanen. Ich wollte mich nur
ihm unterwerfen. Zwei Wochen ohne ihn. Fast war ich traurig darüber.
6 Die Rueckkehr
Ich masturbierte
in diesen zwei Wochen genau einmal, naemlich am darauffolgenden
Tag. Ich musste dabei immer an ihn denken. Ihn, der mich gelehrt
hat, wie meine Sexualitaet wirklich beschaffen ist. Die Maenner
um mich herum wirkten auf einmal alle wie Schlaffis. Keiner hatte
wirklich Rueckgrat. Ich wollte meinen Meister wiederhaben!
Die Rasur meiner
Schamgegend war auch kein Problem. Ich hatte zwar anfangs etwas
Hemmung, den Rasierer an einer so empfindlichen Stelle zu benutzen,
aber man gewoehnt sich an alles.
Auch die laengste
Trennung ist einmal vorbei, und so klingelte schliesslich Herr Luchs
wieder bei mir, um mir wieder die Tuete in die Hand zu druecken.
Es war frueher Nachmittag. "Gehe bis heute abend nicht mehr auf
Toilette, Monika. Das ist ein Befehl. Sei um sechs Uhr da" sagte
er einfach. Mehr nicht. Keine Begruessung, nicht einmal ein 'Hallo'.
Ich war keine Person fuer ihn, sondern nur ein Spielzeug, um seinen
Trieb zu befriedigen. Etwas enttaeuscht stand ich nun da. Keine
Toilette? Fuer die naechsten vier Stunden? Was sollte das nun schon
wieder? Na gut, ich musste auch nicht dringend.
Puenktlich stand
ich dann vor seiner Tuer, um ihm zu Diensten zu sein. "Komm herein,
ich warte schon sehnsuechtig", begruesste er mich mit einem luesternen
Blick. "Ins Arbeitszimmer, Monika."
Ich empfand
es als Test. Sollte ich auch heute einen Orgasmus bekommen, so war
ich ihm wirklich hoerig. Dann hatte ich wahrscheinlich ein ernstes
psychisches Problem. Wenn ich keinen Orgasmus bekaeme waere ich
einfach nur vergewaltigt worden. Aber auch dann haette ich ein Problem.
Warum war das Leben so kompliziert?
Wir standen
uns im Arbeitszimmer gegenueber. "Monika, glaubst Du, dass Du eine
schoene Fotze hast?"
Den Satz kannte
ich. Ueber Tanjas Antwort war ich damals mehr als schockiert. Und
nun sagte ich das Gleiche: "Wenn meine Fotze ihnen Freude bereitet,
ist es sicherlich eine schoene Fotze, Meister." "Auch du hast gelernt,
Monika. Zieh deinen Slip aus und zeig mir deine Fotze" sagte er
zufrieden.
Ich streifte
den Slip herunter. Dann nahm ich wieder Haltung an und hob meinen
Rock hoch. Er streckte einen Arm aus und griff nach meinem Geschlechtsteil.
"Sehr schoen rasiert, Monika. Keine Nachbesserung notwendig. Was
glaubst du wohl, was ich jetzt machen werde?" "Sie werden das tun,
worauf immer sie Lust haben. Vermutlich wollen sie mich ficken,
Meister." "Oh ja, Monika! Zwei Wochen Enthaltsamkeit, ich habe es
verdammt noetig. Hast du es auch noetig, Monika?" "Ich habe einmal
masturbiert, vor dreizehn Tagen, Meister." "Dann mache ich dich
jetzt mit einer neuen Regel bekannt: Du darfst dich nicht mehr selbst
befriedigen. Auf keinen Fall. Falls es dir doch einmal passieren
sollte, hast du mir unverzueglich zu beichten, ist das klar?" "Ja,
Meister." "Die Strafe, die darauf steht ist nicht geeignet, einen
Orgasmus zu bekommen, ist das auch klar?" "Ja, Meister." "Ausziehen,
hinknien, Fellatio. Ich bin wahnsinnig geil auf dich."
Wieder war ich
nur Marionette. Ich wuerde heute wohl keinen Orgasmus bekommen.
Ich streifte meine Klamotten ab. Da Herr Luchs noch vollstaendig
angezogen war, oeffnete ich ihm die Hose und liess sie runterrutschen.
Auch seine Unterhose streifte ich nach unten. Sein Glied war schlaff.
Diesmal schmeckte
sein Schwanz unangenehm. Nicht nur salzig, sondern auch irgendwie
etwas muffig. Vielleicht hatte sein Schwanz eine Waesche noetig.
"Na los, du kannst es doch besser. Und schau mir ins Gesicht!"
Ich streichelte
seine Hoden und saugte an seinem Schwengel. Mein Blick ging nach
oben. Ich pruefte, ob ich schon erregt war. Fehlanzeige. Gut. Ich
probierte wieder alle Arten der Erregung durch. Ich saugte, schmatzte,
leckte, nuckelte und wichste an seinem Schwanz, der zunehmend an
Haerte gewann. Ich war unten, er oben. Ich, die Dienerin schaute
ihm, dem Herren in die Augen. Ja, es war demuetigend.
Unter meinen
Leckkuensten war sein Stengel bald zu voller Laenge ausgefahren.
Wollte er mir etwa gleich in den Mund spritzen? "Genug. Jetzt ist
deine Fotze dran. Auf das Bett und Stellung 2!"
Zwei? Ich versuchte,
mich zu erinnern. Ach ja, kniend, auf die Arme gestuetzt. Ich hoerte
ihn etwas an einem der Geraete fummeln, dann kam er hinter mich.
Er ergriff mit beiden Haenden meine Pobacken. Dann spuerte ich ihn
an meiner Vagina.
Vorsichtig drang
er tief in mich ein, bis es nicht mehr ging. Ich war ueberrascht,
wie leicht es ging. War ich nass? Nein, Erregung spuerte ich nicht.
Dann bewegte
er sich. Erst langsam, dann aber ploetzlich schneller. Seine Haende
krallten sich jetzt in meinen Po, waehrend sich sein Schwanz in
mir vergnuegte. Er grunzte und keuchte, waehrend er das Tempo steigerte.
Ich liess es geschehen. Ueberraschenderweise hoerte er dann aber
schon auf. "Auf den Ruecken, Monika", befahl er.
Offenbar war
heute Turnstunde angesagt. Ich sah ihm wieder ins Gesicht. Ich lag
auf dem Ruecken, die Beine weit gespreizt. Er machte aber keine
Anstalten, wieder in mich einzudringen, sondern rutschte zu mir
hoch, so dass sein Schwanz ueber meinem Gesicht hing. Er umfasste
ihn mit einer Hand und begann zu masturbieren. "Mach den Mund weit
auf, Zunge herausstrecken. So ist gut, genau so bleibst du jetzt,
wenn ich dir ins Gesicht spritze. Du schluckst nicht, bewegst dich
keinen Millimeter und siehst mich weiter an."
Wieso wurde
es immer noch unangenehmer? Das Gefuehl der Unterwerfung konnte
wohl kaum ausgepraegter sein als jetzt, wo ich darauf wartete, dass
er spritzte. Mir ins Gesicht. Mein Mund als Abfalleimer fuer sein
Sperma.
Er wichste.
Langsam. Er schaute mich an. Mein Mund stand weit auf, die herausgestreckte
Zunge wurde langsam trocken. Worauf wartet er denn noch? Warum laesst
er sich auf einmal so viel Zeit?
Und wie er sich
Zeit nahm! Er schaute mir direkt in die Augen, langsam die Vorhaut
seines Gliedes hin und herbewegend, manchmal kurz innehaltend. Er
genoss den Anblick der Unterwerfung, den ich ihm bot. Wann und wohin
er spritzte war vollkommen ihm ueberlassen. Er konnte entscheiden.
Ich war nur sein Objekt, dass er vollspritzen konnte. Ein Objekt,
dass sich nicht bewegen durfte, das still ertragen musste, wie sein
Samen auf und an ihm kleben blieb. Er laechelte. Er laechelte und
wichste. Ich konnte seinen Riesenschwengel jetzt genau betrachten.
Er zog die Vorhaut weit zurueck, um sie dann wieder so weit nach
vorne zu schieben, dass sie seine Eichel wieder halb bedeckte. Dann
drueckte er den Schwanz etwas weiter nach unten, so dass ich jetzt
genau auf die kleine Spalte in der Eichel sehen konnte. Dort wuerde
der Samen herauskommen. Mir ins Gesicht.
Seine Bewegungen
wurden nun heftiger. Bald wuerde es soweit sein. Die Zeit verging
immer noch im Zeitlupentempo. Ich lag regungslos da und wartete.
"Jetzt wird dein wunderschoenes Gesicht eingesamt, Monika!" stiess
er hervor. Sein wichsen wurde staerker, dann hektisch. Sein Schreien
kuendigte den Orgasmus an. Er rutschte noch kurz etwas naeher an
mein Gesicht und zielte. Mein Mund war fuer ihn immer noch weit
geoeffnet. Er kam.
Sein erster
Spritzer flog ueber mein Gesicht weg. Er hatte den Druck wohl unterschaetzt.
Er bog den Penis noch weiter nach unten, so dass mich der naechste
Spritzer voll in ein Auge traf. Das schlagartige Brennen veranlasste
mich, das Augenlid zuzukneifen. Noch ein Spritzer. Ich konnte nicht
genau sehen, wohin er ging, er erwischte wohl meine Wange.
Er wichste wie
verrueckt weiter. Sein Jaulen und Stoehnen wirkten wie das eines
Verrueckten. Wieder ein lauter Schrei. Eine Riesenladung verklebte
ploetzlich meinen Mund. Es schmeckte intensiv salzig und war wesentlich
dickfluessiger als die letzten Male. Immer noch spritzte Samen aus
seinem Schwanz. Durch die heftigen Wichsbewegungen flogen jetzt
einzelne Tropfen wie wild durch die Gegend und verteilten sich auf
meinem Gesicht. Er schien ueberhaupt nicht mehr aufhoeren zu wollen
mit Spritzen. Immer weiter schuettelte er weisse Tropfen aus dem
Schwengel heraus.
Als sich seine
Bewegungen schliesslich verlangsamten, drueckte er mir die Eichel
an die Nase. Er presste die letzten Tropfen weisser Fluessigkeit
heraus, so dass sie mir in die Nase liefen. Dann verharrte er.
Mein Auge brannte
immer noch, ich hatte heftig gegen einen Schluckreiz anzukaempfen
und bekam schlecht Luft. "Das wird ein Edelstein in meiner Videosammlung"
laechelte er mir entgegen. Ich rief mir sein Hantieren an einem
Apparat in Erinnerung und bemerkte jetzt auch wieder ein leises
Laufgeraeusch. Er hatte alles aufgenommen!
Er spielte immer
noch mit seiner Vorhaut. Ich hatte mich kein bisschen bewegt und
sah ihm immer noch in die Augen. "Das hatte ich wirklich dringend
noetig, Monika." Mit einer Hand griff er hinter sich mir zwischen
die Beine. "Und du hast es auch noetig, du geiles Stueck!"
Wie? Nein! Das
konnte nicht sein. Ich versuchte, in mich hineinzuhorchen. Ich durfte
mich nicht bewegen, also durfte ich nicht nachsehen, ob ich nass
war. Es war absurd. Ich war absolut nicht erregt. "Leider hast du
mit einem Auge gezuckt, und das muss ich bestrafen." Er stand auf
und stellte die Videokamera ab. "Steh auf."
Er findet einfach
immer einen Grund. Er will mich bestrafen, und dazu genuegen ihm
Kleinigkeiten. Ich sollte es langsam wissen. Diesmal machte ich
mir aber keine Vorwuerfe, denn ich musste einfach Zucken, als sein
Sperma in mein Auge flog. Es biss immer noch, und das sollte er
eigentlich wissen. Nichtsdestotrotz war ich machtlos. Ich spiele
einfach weiter mit, in noch nicht einmal zwei Stunden muss er mich
hier weglassen. Ausserdem wird es wohl seine Zeit dauern, bis er
wieder spritzen kann. So lange ist seine Geilheit reduziert und
meine Haupttaetigkeit wird sich auf Warten beschraenken. Dachte
ich jedenfalls.
Ich erhob mich
langsam. dabei war ich klug genug, meinen Mund nicht zu schliessen,
denn davon hatte er nichts gesagt. Ich spuerte, wie mir sein Sperma
aus der Nase lief. "Komm her und sieh in den Spiegel. Ist das etwa
kein affengeiler Anblick?"
Ich sah mich
selber. In meinem Gesicht klebte sein weisslich durchsichtiger Saft.
Mein Mund stand unmotiviert offen und die Zunge hing heraus. Daemlich.
Anders war mein Gesichtsausdruck nicht zu beschreiben. Sein Sperma
lief mir nun auch langsam aus dem Mund. Es zog schleimige Spuren
hinter sich her und sammelte sich am Kinn zu einem grossen Tropfen.
In meinem Mund zogen sich weisse Faeden von der Zunge zum Oberkiefer
und zwischen den Lippen. "Runterschlucken!"
Ich nahm meine
Zunge zurueck und schloss den Mund. Ein Ekelgefuehl hinderte mich
am Schlucken. Ich war nahe dran, aufzustossen. Ich nahm noch einmal
meine Kraft zusammen und kaempfte dem Ekel entgegen. Ich schluckte
hart. "Brav. Leck die Lippen ab."
Ich fuhr mit
meiner Zunge einmal ueber meine Lippen. Der salzige Geschmack auf
meiner Zunge verstaerkte sich. Ich schluckte auch diesen Spermarest
noch hinunter. Nie zuvor war mir der salzige Geschmack so aufgefallen.
"Du siehst, das muessen wir noch oft ueben, nicht war?" "Ja, Meister"
quoll ich hervor. Meine Stimme war belegt. Mein verklebter Mund
verstuemmelte die Worte beinahe unhoerbar. "Jetzt gehen wir aber
erst einmal ins Untersuchungszimmer. Vorwaerts!"
7 Vibratorspiele
Ich stand im
Untersuchungszimmer. Nackt. Bis auf sie Soeckchen, Turnschuhe und
das Stirnband. In meinem Mund schmeckte es salzig. Was kommt jetzt?
"Geh zur Kommode und nimm die Tittenklammern mit der Nummer 2 heraus.
Ach ja, und such dir einen Plastikpenis aus."
Ich tat wie
befohlen. Nummer 2. In der Kommode waren mehrere Klammern, sauber
in kleinen Kaesten aufgereiht. Ich nahm die beiden mit der Nummer
2. Dann schaute ich mir die Dildos an. Auf der Kommode waren etwa
ein Dutzend aufgereiht. Kleine, grosse, dicke duenne, ein schwarzer
und sogar ein goldfarbener Kunstpimmel. Aus allen ragte ein Anschlusskabel
heraus. Da ich ja eine Vorliebe fuer grosse Schwaenze habe, griff
ich nach dem zweitgroessten. Der Groesste in der Reihe war wohl
mehr als Scherz gedacht, den er war wahrhaft riesig. Meiner war
hautfarben und geformt wie ein richtiger Schwanz, so mit Eichel
und Eiern dran. Ich ging zu Herrn Luchs zurueck und hielt ihm die
Sachen hin. "Bitte, Meister." "Fein. Ich wusste, dass du auf grosse
Schwaenze stehst." Er nahm mir den Kunstschwanz ab. "Ich gehe kurz
etwas holen. Setz dich hin und steck die Klammern an. Und sei fertig,
wenn ich zurueckkomme." Den letzten Satz sagte er schon im gehen.
Er schloss die Tuer, ich war allein.
Jetzt Beeilung!
Ich ging zum Gynaekologenstuhl und schwang mich auf die Sitzflaeche.
Die Beine spreizen und in die Halterungen. Jetzt die Klammern. Hastig
kniff ich die erste an meine linke Brust. Ich beachtete den stechenden
Schmerz nicht und klemmte sogleich die zweite an die rechte Brust.
Dann nahm ich beide Arme nach hinten. Gerade rechtzeitig, denn schon
oeffnete sich die Tuer wieder und mein Meister kam herein.
Wortlos kam
er auf mich zu, schob den Hocker heran und setzte sich wie bei der
Befragung vor mich. Kein Lob, dass ich so schnell fertig war. Meine
rechte Brust meldete sich. Sie schmerzte viel mehr als meine linke.
Offenbar hatte ich die Klammer unguenstig angebracht. Sollte ich
ihn um eine Korrektur bitten? Nein, ich durfte nur etwas sagen,
wenn ich gefragt wurde. Er fummelte an dem Plastikpenis, den er
wieder mitgebracht hatte herum und sah sehr konzentriert aus. Dann
zog er unter dem Stuhl eine Art Schiene hervor und befestigte den
Penis daran. "So, Monika. waehrend ich dich am Stuhl festbinde,
schiebst du dir den Kunstschwanz in deine Fotze, so dass er bequem
sitzt. Schieb ihn so weit rein, wie du magst.
Er stand auf
und fing an, meine Beine an den Stuhl zu fesseln. Ich griff nach
dem Dildo und bewegte ihn langsam. Er war nur in eine Richtung zu
bewegen, die Schiene hinderte ihn an seitlichen Bewegungen. Vorsichtig
zog ich ihn zu mir heran. Er flutschte sofort in mein Loch und liess
sich leicht weiter reinschieben. Ich spuerte ein wenig Erregung,
als sich meine Vagina dehnte. Als Herr Luchs fertig war, schob ich
den Kunstschwanz immer noch weiter in mich rein. Auch diesmal erregte
mich die peinliche Betroffenheit, die ich empfand. Nein, ich haette
mir vorher nicht vorstellen koennen, mir einen Dildo vor den Augen
eines Mannes in meine Intimoeffnung zu schieben. Ich war mit der
Eindringtiefe immer noch nicht zufrieden. bis ich einen Druck verspuerte.
Die Eichel hatte offenbar meine Gebaermutter erreicht. Ich zog ihn
wieder etwas heraus und lehnte mich zurueck. "So ist es bequem,
Meister" sagte ich.
Das war nur
die halbe Wahrheit, denn der Schmerz in meinen Bruesten nahm wieder
Besitz von mir. Sie schienen in diesem Moment das Empfindlichste
an meinem Koerper zu sein. Herr Luchs fesselte dann auch noch meine
Arme hinter den Stuhl zusammen, so dass ich ihm wieder wehrlos ausgeliefert
war. Er hielt eine weitere Klammer, eine kleine Krokodilklemme in
der Hand und zeigte sie mir. "Noch eine Erfindung von mir. Du wirst
sie lieben."
Er reichte an
mein linkes Ohr und liess die Klemme in mein Ohr beissen. Seltsamerweise
tat es fast gar nicht weh, was mir nicht unrecht war. Von der Klemme
ging ein Kabel aus, das er in einen Kasten steckte, welcher neben
mir stand. An ihm war auch eine Verbindung zum Dildo. Er hantierte
noch etwas unter dem Stuhl, wohl um den Dildo in mir zu arretieren.
Dann legte er einen Schalter um. Der Dildo war ein Vibrator, der
sofort anfing zu summen. "Viel Spass!" sagte er, stand auf und ging.
Ich verstand
gar nichts. Er liess mich hier allein, mit Klammern an den Bruesten,
breitbeinig an einen Stuhl gefesselt und einem Vibrator in meiner
Vagina. Schon wieder eine Situation, mit der ich nicht klarkam.
Ich wartete.
Das Gefuehl der Klammern kannte ich zwar schon, aber jetzt war es
viel staerker, als beim letzten Mal. Ich versuchte, mich zu bewegen.
Zwecklos. Ich konnte mich der Situation nicht entziehen. Mein Meister
war nicht da. Ausser ein paar Zuckungen konnte ich keine Bewegungen
ausfuehren, die mich irgendwie der Situation entzogen.
Das Summen des
Vibrators war das einzige Geraeusch im Zimmer. Der Vibrator. Ich
spuerte Erregung! Neben dem Schmerz in meinen Brustwarzen baute
der leise summende Dildo eine wunderbar warme Geilheit in mir auf.
Auch dagegen konnte ich mich nicht wehren. Verdammt! Ich wollte
nicht! Nein, keinen Orgasmus diesmal. An was anderes denken. Kino.
Strassenbahnfahren. Baden. Studium. Ich liess meine Gedanken schweifen.
Aber der Vibrator summte alle Gedanken weg. Er zwang sich in mein
Bewusstsein.
Ich schaute
an mir herab. Ich konnte den Plastikschwanz ueber meinem rasierten
Schamhuegel aus mir herausragen sehen. Nein, ich konnte sehen, wie
er in mich herausragte. Alles eine Frage der Perspektive. Er vibrierte
leicht. Kann es ein? Kann ich einen Orgasmus durch einen Vibrator
bekommen? Wollte Herr Luchs das? Nahm er mich etwa wieder auf?
Alles Raten
war zwecklos. Also muss ich das beste aus der Situation machen.
Schliesslich war ich ja erregt, und das ist kein unangenehmes Gefuehl.
Im Gegenteil. Ich gab mich ganz dem Vibrator hin. Ich versuchte,
meine Erregung zu geniessen.
Besser. Ja,
ich spuerte ihn. Passiv. Ich wollte instinktiv meinen Unterleib
bewegen, aber ich war zu gut gefesselt. Ich wurde gefickt von einem
Dildo. Ich gab mich diesem Instrument hin. Ich begann, zu stoehnen.
Ja, ich will jetzt einen Orgasmus. Ich will von diesem Stueck Plastik
auf den Gipfel der Gefuehle getragen werden. Mein Gott, wenn andere
mich so sehen wuerden!
Immer lauter
wurde mein Stoehnen. Mein Koerper sendete ununterbrochen Lustsignale.
Laengst war aus dem Schmerz Lust geworden, ich wuenschte beinahe,
der Schmerz in meinen Bruesten waere staerker. Ja ... gleich ...
ich spuerte den Hoehepunkt nahen. So schnell? Oh, es war wunderbar!
Klick. Der Vibrator
schaltete sich aus.
Was? Wieso?
Mein Unterleib verkrampfte sich schlagartig. Ich gierte nach weiterer
Erregung, aber der Vibrator hatte aufgehoert zu vibrieren. Kurz
vor dem Hoehepunkt hoerte dieses Mistding einfach auf! Ich schrie
vor Frust. Es war so gemein. Nur ein paar Sekunden laenger, nur
noch ein klein wenig Stimulation, und ich waere soweit gewesen.
Meine Hitze kuehlte langsam ab, die Erregung legte sich.
Ich verstand
allmaehlich, dass dies von Herrn Luchs genau geplant war. Das war
seine Strafe. Erregung ohne Orgasmus.
Klick. Der Vibrator
schaltete sich wieder ein.
Meine Erregung
war sofort wieder da. Mein Koerper lechzte nach weiterer Stimulation.
Schon war ich wieder auf dem Weg zum Hoehepunkt. Jetzt aber. Ich
konzentrierte mich. Ich stoehnte.
Klick. Aus.
Gemein! Gemein!
Wieder kurz vor dem Ziel gestoppt. Ich kaempfte vergebens gegen
die Fesseln an, um irgendwie Reibung an meiner Vagina zu erzeugen.
Es reichte nicht.
Klick. An.
Auf und ab.
Wieder auf dem Weg nach oben, zum Hoehepunkt. Vielleicht registriert
der Kasten mein Stoehnen? Ich unterdrueckte ein Stoehnen, indem
ich die Zaehne zusammenbiss. Ich vermied jede Bewegung. Ich liess
den Orgasmus nur in meinem Kopf zu.
Klick Aus.
Wieder ein Fehlschlag.
Das war es also nicht. Irgendwie registrierte dieses Kabel an meinem
Ohr, dass ich kurz davor bin, zu kommen. Und das verdammt gut. Ich
war voellig an einer Maschinerie angeschlossen, die mir gezielt
den Orgasmus verweigerte. Meine Lust in der Hand von Plastik und
Metall.
Klick. An. Klick
Aus.
Weiter. Bitte,
bitte weiter! Klick An. Klick Aus. Klick. Klick. Klick ...
Mir ging das
Zeitgefuehl verloren. Aber ein Wort beschreibt den Zeitraum dennoch
sehr gut: Es dauerte ewig. Mein Koerper liess sich nicht ueberlisten.
Er reagierte auf die Stimulation, er frustete beim Ausschalten.
Er wurde nicht muede, dem Hoehepunkt entgegenzustreben.
Irgendwann kam
Herr Luchs herein und nahm mir die Tittenklammern ab. Ich sagte
nichts. Ich konnte ihn nicht um einen Orgasmus bitten. Ich fuehlte
mich schrecklich erniedrigt. Wortlos hantierte er wieder an dem
Stuhl herum. Ich wurde wie beim Zahnarzt langsam nach hinten gekippt.
Herr Luchs war nackt, sein Pimmel steif. Mein Kopf befand sich genau
auf seiner Huefthoehe. Ich beugte ihn noch etwas nach hinten, so
dass er problemlos seinen Schwanz in meinen Mund schieben konnte.
Ich liess es
alles ueber mich ergehen. Der Dildo in meiner Vagina, der Herr ueber
meine Erregung war, der Schwanz von Herrn Luchs, der meinen Mund
fickte. Er fickte mich diesmal sehr tief. Seine Eichel beruehrte
meinen Rachen, loeste aber keinen Wuergereiz aus. Seine Eier klatschten
rhythmisch gegen meine Nase. Ich hoerte sein Stoehnen und spuerte,
wie er in meine Brustwarzen kniff. Ich war wie in Trance. Benebelt
nahm ich den Dildo war, wie er sich wieder und wieder an- und abschaltete.
Meine Nippel schmerzten, wenn mein Meister mit ihnen spielte. Er
zog und kniff an ihnen, drueckte meine Titten aneinander und knetete
sie durch. Sein Schwanz fickte meinen Mund. Ich hoerte im Unterbewusstsein,
dass er mit mir sprach. Er geilte sich an schmutzigen Worten auf.
Ich nahm sie nicht richtig wahr. Ich war in einer Welt versunken,
die mir keinen Orgasmus bot. Nur Erregung. Unglaubliche Erregung.
Schmerz, Stimulation, Unterwerfung, Sklave sein. Gefickt werden,
passiv alles nehmen, was ich bekommen kann und muss. Ich war geil
wie nie zuvor. Meine Gedanken kreisten um das Unerreichbare: Einen
Orgasmus. Ich wollte explodieren, schreien, diesem Trancezustand
entkommen.
Er spritze seinen
Samen in mich hinein. Ich schluckte, um Luft zu bekommen. Ich schleckte
seinen Schwanz ab, ich wollte alles tun, um ihm zu gefallen, vielleicht
schenkte er mir die Erloesung.
Im Nebel meiner
Gedanken nahm ich wahr, wie er den Raum verliess. Der Vibrator war
endgueltig aus. Ich hatte meinen Orgasmus nicht bekommen. Meine
Erregung sank ganz, ganz langsam. Mir wurde kalt, denn ich war in
Schweiss gebadet.
Zeit verging.
Im Raum war es still. Die Trance war vorbei und wich einer seltsam
aufnahmefaehigen Stimmung. Ich spuerte jede Faser meines Koerpers.
Ich schmeckte, ich roch, sah, hoerte. Ich fuehlte. Schmerz. Schmerz
in den Bruesten. Sie waren roetlich gefaerbt und hatten kleine rote
Striche, offenbar hatte mein Meister so heftig mit ihnen gespielt.
Meine Brustwarzen waren immer noch hart.
Viel spaeter
kam Herr Luchs wieder ins Zimmer. Er war frisch angezogen und wirkte
ordentlich. "So, Monika. Das war es fuer heute. Du blaest wirklich
wie eine Teufelin!"
Er schnallte
mich ab und entfernte Dildo und Kabel. Ich stand auf. Es kostete
Muehe, nicht sofort zusammenzusacken, denn ich war ziemlich kraftlos.
Auf wackeligen Beinen nahm ich Stellung Nummer 1 an. Er stellte
sich vor mich. "Du darfst jetzt frei zu mir sprechen, Sklavin."
Oh, ich haette
ihm gerne tausend Sachen gesagt, wie geil ich noch bin, dass ich
einen Orgasmus haben moechte, dass ich jetzt gerne vor seinen Augen
wichsen wuerde, dass er mich ficken solle, dass... "Ich liebe sie,
Meister" sagte ich.
Das traf es
auf den Punkt. "Und ich liebe es, dich zu ficken, Monika" sagte
er mit einem laecheln.
Ich wuerde ihm
alles geben, ich wuerde alles mit mir machen lassen. Mein Sex, meine
Geilheit war Garantie fuer seine Zuneigung. Ich war ihm hoerig,
das wusste ich jetzt. Und es machte mir nichts mehr aus. "Ich moechte
so oft mit ihnen zusammen sein, wie sie es wuenschen, Meister. Keine
Begrenzung mehr auf zwei Stunden in der Woche. Ich gehoere ihnen,
Meister." "Gut. Ich sehe das als endgueltige Entscheidung. Bist
du damit einverstanden, auf das Safeword ein fuer alle mal zu verzichten?"
Ich schluckte.
Entschlossen sagte ich: "Ja, Meister." "Dann bist du hiermit meine
lebenslange Sklavin. Alles, was ich dich in Zukunft tun lasse, tust
du ohne zu fragen und ohne die Moeglichkeit, das Spiel zu beenden.
Du bist nur noch ein Objekt fuer mich."
Die Worte klangen
in meinem Kopf noch lange nach. Was hatte ich getan? "Monika, ich
gebe Dir jetzt noch ein paar Anweisungen. Du bist wahrscheinlich
immer noch fuerchterlich erregt. Ich verbiete dir hiermit, dich
jemals selber zum Orgasmus zu bringen. Ich mache das von jetzt ab
fuer dich und sonst niemand, es sei denn, ich erlaube es vorher.
Geh kalt duschen, das kuehlt ab. Und keine Mogelei! Ich bin jederzeit
in der Lage, einen Luegentest durchzufuehren. Falls ich dort eine
Zuwiderhandlung aufdecke, dann wirst du dir wuenschen, niemals geboren
worden zu sein! Hast du das verstanden, Monika?" "Ja, Meister."
"Du wirst jetzt nicht mehr auf die Toilette gehen, bis du Morgen
um Punkt 7 Uhr bei mir auf der Fussmatte erscheinst, klar?" "Ja,
Meister." "Und jetzt hau ab." "Danke, Meister."
Ich ging aus
dem Untersuchungszimmer. Mir fiel auf, dass ich immer noch nicht
alle Raeume hier unten kannte. Nackt bis auf die Turnschuhe, mit
spermaverklebtem Gesicht stieg ich die Treppe zu meiner Wohnung
hoch. Ich war stolz. Ich war Sklavin. Ich gehorchte nur meinem Herren.
Ich hatte nicht nachzufragen, nur zu gehorchen. Es haette mir nichts
mehr ausgemacht, auf der Treppe jemanden zu treffen, den ich kannte.
Ich war gluecklich.
Die kalte Dusche
wirkte uebrigens wirklich wunder.
8 Der Tag danach
Die Nacht verbrachte
ich unruhig. Zuviel war in den letzten Stunden geschehen. Morgens
wachte ich wie geraedert auf. Hatte ich das alles nur getraeumt?
Hatte ich mich wirklich freiwillig in die Verantwortung dieses Sex-Monsters
begeben?
Meine unangenehm
volle Blase meldete sich. Ja, ich hatte seit gestern Mittag keine
Toilette mehr besucht. Ich musste mich vorsichtig bewegen, sonst
schmerzte mein Unterleib. Ich duschte noch einmal kalt. Vielleicht
wuerde mir dadurch wohler werden. Was sollte ich anziehen? Mein
Meister hatte mir keine Klamotten gegeben. Ich folgerte, dass ich
so erscheinen sollte, wie ich gestern gegangen war. Ich zog also
die weissen Soeckchen und die Turnschuhe an, streifte das Stirnband
ueber und machte mich auf den Weg nach unten.
Nackt durchs
Treppenhaus, langsam gewoehnte ich mich daran. Zu meiner Erleichterung
begegnete ich auch diesmal niemandem. Unten klingelte ich wie befohlen,
es war etwa eine Minute vor sieben.
Keine Reaktion.
Ich wartete eine Weile und klingelte erneut. Wieder keine Reaktion.
Im Treppenhaus klapperten weit entfernt Tueren, einige unverstaendliche
Saetze wurden gerufen. Keine Spur von meinem Meister.
Warten. Es mochten
inzwischen fuenf Minuten vergangen sein, als ich erneut klingelte.
Nein, ich wuerde auf keinen Fall den Fehler machen und vorzeitig
weggehen. Aber was ist vorzeitig? Ich hatte keine Uhr an. Meine
Blase wollte entleert werden, ausserdem froestelte ich langsam.
Er hatte gesagt um sieben, daran war kein Zweifel. Also weiter warten.
Angestrengt
versuchte ich, zu lauschen. War da nicht gerade ein Geraeusch? Tueren
im Treppenhaus. Schritte. Hier unten war ich zwar vor unangenehmen
Blicken sicher, da man mich vom Eingang nicht sehen konnte, trotzdem
beschlich mich ein unangenehmes Gefuehl. Falls er gar nicht da war?
Sollte ich hier wirklich stundenlang warten? Und wann durfte ich
dann endlich eine Toilette benutzen?
Ich trippelte
langsam von einem Fuss auf den anderen. Wie spaet mochte es inzwischen
sein? Ich konnte schlecht jemanden fragen. Ich schaetzte, dass es
inzwischen halb acht sein mochte. Noch einmal klingeln, ich zaehlte
schon gar nicht mehr, wie oft ich diesen Knopf betaetigt hatte.
Keine Reaktion.
Jetzt reicht es. Was mache ich hier unten ueberhaupt? Bin ich uebergeschnappt?
Ich wartete, bis alles ruhig war und wendete mich entschlossen von
der Tuer ab. Auf halber Treppe schaute ich noch einmal zurueck.
Nein, meine Entscheidung war richtig. Ich hastete die Treppen rauf
zu meinem Stockwerk. Mein Zweitschluessel hatte inzwischen einen
Stammplatz unter meiner Fussmatte. Das Versteck ist so bloede, dass
da sowieso kein Einbrecher sucht.
Mich empfing
die wohlige Waerme meiner Wohnung. Ich kroch gleich noch einmal
unter die Bettdecke, um mich aufzuwaermen. Gleich wuerde ich dann
auch die Toilette besuchen, basta!
Das Telefon
klingelte. Mein Atem stockte. Mir wurde schlagartig heiss. Heisser,
als mir lieb war. Das konnte nur er sein. Natuerlich hatte er mich
wieder reingelegt. Ich sprang auf, eilte zum Telefonapparat und
hob ab. Noch bevor ich mich mit meinem Namen melden konnte, schallte
mir sein Befehlston in gewohnter Weise entgegen. "Du kommst auf
der Stelle nach unten, und bring deinen Zweitschluessel mit!"
Er legte sofort
auf, ohne dass ich auch nur irgendetwas sagen konnte. Mein Puls
raste. Verdammt, verdammt, verdammt! Hastig zog ich mich wieder
an, falls man das so nennen mag, und eilte aus der Wohnung. Ich
schnappte mir den Zweitschluessel und rannte die Treppen hinunter.
Er empfing mich
mit offener, ausgestreckter Hand unten im Tuerrahmen. Schnaufend
blieb ich vor ihm stehen, gab ihm den Schluessel und nahm Haltung
an. "Entschuldigen sie, dass ich nicht auf sie gewartet habe, Meister"
begann ich.
Er wollte aufbrausen,
hielt aber inne. "Untersuchungszimmer, auf den Stuhl" sagte er schliesslich
betont ruhig.
Ich ging an
ihm vorbei ins innere der Wohnung. Zielstrebig betrat ich das Untersuchungszimmer
und setzte mich auf den Gynaekologenstuhl. Beine breit und in die
Schalen legen. Er folgte mir und ging wortlos zur Kommode. Wollte
er mich etwa schon wieder quaelen?
Er kam mit zwei
Klammern zurueck, aber es waren andere als die, die ich bisher gesehen
hatte. Sie hatten eher Aehnlichkeit mit Klammern, mit denen man
Papier zusammenhaelt, laenglicher als die Tittenklammern. Er setzte
sich vor mich und hielt die Klammern so, dass ich sie deutlich sehen
konnte. Dann fuehrte er sie in Richtung meiner offenen Vagina. Er
zog an einer Schamlippe und klemmte sie mit der Klammer ein. Ein
scharfer Schmerz durchzuckte meinen Koerper! Ich konnte ein Jaulen
nicht zurueckhalten. "Ruhe!" herrschte er mich an.
Die zweite Klammer
befestigte er an der zweiten Schamlippe. Ich biss die Zaehne fest
zusammen, um nicht wieder unangenehm aufzufallen. An meinen aeusseren
Schamlippen hingen nun zwei Klammern, die einen dauerhaft stechenden
Schmerz verursachten. Ich empfand ihn als deutlich unangenehmer
als den Schmerz, den die Tittenklammern verursachten. Ich konnte
nur stossweise atmen. "Monika, ich haette nicht gedacht, dass du
in der Lage bist, so viele Fehler auf einmal zu machen. Erstens:
Mir ist voellig egal, wie lange du auf mich wartest. Ich hingegen
bin nicht bereit auch nur eine Sekunde auf dich zu warten. Als ich
um kurz nach halb acht die Tuer oeffnete, um dich reinzulassen,
warst du nicht da. Du warst in deinem Bett, anstatt mir zu Diensten
zu sein. Warum, Monika?"
Ich bemuehte
mich, trotz der Schmerzen deutlich zu antworten. "Ich habe seit
sieben Uhr gewartet, aber sie haben nicht geoeffnet. Leider bin
ich zu frueh weggegangen. Entschuldigung, Meister." "Du warst nicht
da. Das ist alles, was mich interessiert, verstanden? Weiterhin
streichst du das Wort 'Entschuldigung' ein fuer alle Mal aus deinem
Wortschatz. Es heisst 'Ich bitte um Bestrafung', klar?" Er sprach
unangenehm laut, er bruellte beinahe. "Ja, Meister." "Also, warum
warst du nicht da, Monika?" "Ich habe ihre Anweisung nicht befolgt
und bitte um Bestrafung, Meister." Ich war aus Wut, Verzweiflung
und Schmerz den Traenen nah. "Ausserdem," bruellte er, "hast du
mich an der Tuer ohne Aufforderung angesprochen! Du hast das Maul
zu halten, wenn ich dich nicht auffordere, zu sprechen!"
Ich bin einfach
zu bloede, dachte ich. Zwar habe ich seinen Plan durchschaut, doch
ich machte auch noch zusaetzliche Fehler. Er zeigte mir meinen Tuerschluessel.
"Den hier musst du dir erst verdienen. Wie soll ich dich denn bestrafen,
Sklavin?" Sein Ton hatte sich gemildert. Die Aussicht, mich zu bestrafen,
liess diesen luesternen Blick in seinen Augen aufblitzen. "Wie immer
sie wuenschen, Meister." Ich spuerte eine Traene mein Wange herunterkullern.
"Lass mich nachdenken. Du musst doch sicherlich auf Toilette, stimmts?"
"Ja, Meister. Ich muss ganz fuerchterlich dringend pinkeln, Meister."
"Hier unten gibt es eine Toilette. Aber bevor du die benutzen darfst,
sollte sie erst einmal sauber gemacht werden. Ich denke, dass du
das kannst, Monika."
Putzen? Ich
soll ihm hier die Wohnung saubermachen? Versteht er das unter einer
Sklavin? "Mitkommen!"
Er stand auf
und ging zur Tuer. Ich erhob mich vorsichtig aus dem Stuhl. Mit
den beiden Klammern konnte ich nur breitbeinig gehen, ohne mir selbst
hoellische Schmerzen zu bereiten, das war klar. Ich stakste also
hinter ihm her zu einem mir bislang unbekannten Raum. Die Toilette
bestand aus einer Kloschuessel, einem Waschbecken, einem scheinbar
etwas zu klein und viel zu niedrig gebauten zweiten Waschbecken
sowie einer Duschecke ohne Wanne und Vorhang. Ein Fenster suchte
man ebenso wie in den anderen Raeumen vergebens. "So, das hier wirst
du blitzblank saeubern, da vorne steht Putzzeug. Du kannst dir die
Fotzenklammern waehrend der Arbeit abnehmen, aber du darfst die
Toilette erst benutzen, wenn alles sauber ist. Wann das ist, bestimme
ich. Ach ja, nach der Arbeit befestigst du die Klammern natuerlich
wieder."
Ich griff sofort
zwischen meine Beine, um diese Quaelgeister mit nervoesen Fingern
zu entfernen. Der Schmerz liess trotzdem nicht nach, es tat weiterhin
weh, obwohl die Klammern nun in meiner Hand waren. "In einer Stunde
schaue ich nach, ob du fertig bist. Wenn ja, darfst du pinkeln."
Er ging und
schloss die Tuer hinter sich. Ich war allein. So hatte ich mir das
alles nicht vorgestellt. Ich wollte zurueck in mein warmes Bett,
aber ich hatte keine andere Wahl. Schliesslich habe ich mir das
ja alles irgendwie selbst eingebrockt.
Ich schnappte
mir Eimer, Putzlappen und Reinigungsmittel und machte mich an die
Arbeit. In einer Stunde wuerde ich das alles spielend sauberkriegen.
Zuerst dieses seltsam niedrige Waschbecken. Wozu es wohl dient?
Ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen. Es ist schon ein seltsames
Gefuehl, Dinge zu reinigen, wenn man selber fast voellig nackt ist.
Immerhin macht man seine Klamotten dabei nicht versehentlich dreckig.
Als Becken und Armaturen vor Glanz strahlten machte ich mich an
die Toilettenschuessel. Es war erniedrigend, sie noch nicht benutzen
zu duerfen, wo ich mich doch inzwischen sehr vorsichtig bewegen
musste, um nicht den stechenden Schmerz meiner Blase zu spueren.
Die Schuessel war nicht sonderlich dreckig, dennoch war es nicht
angenehm, anderer Leute Dreck zu entfernen.
Nachdem auch
das erledigt war, blieb das Waschbecken. Alle Armaturen waren recht
billig und demnach einfach gehalten, was die Reinigung erleichterte.
Schliesslich schrubbte ich als letztes den Fussboden. Der in den
Boden gelassene Abfluss erwies sich dabei als praktisch.
Noch bevor ich
fertig war, oeffnete sich unangemeldet die Tuer. Herr Luchs kam
hereingeplatzt, als ich kniend die letzten Wasserreste in Richtung
Ausguss schrubbte. "Oh, Monika, du bist noch nicht fertig? Gut,
ich sehe du gibst dir Muehe, also gebe ich dir noch eine halbe Stunde
zusaetzlich. Sei bis dann aber fertig!" o schnell wie er gekommen
war, war er auch wieder verschwunden.
Ich war fassungslos.
Hatte er nicht gesehen, wie hier alles blitzte? Ich war doch fast
soweit! Noch eine weitere halbe Stunde warten? Vorsichtig legte
ich eine Hand auf meinen Unterleib. Mein Bauch war deutlich dicker
als sonst und die leiseste Beruehrung tat weh. Meine Wut stieg wieder
auf. Ich blickte zur Toilette. Sollte ich ...?
Nein, ich hatte
so lange ausgehalten, also wuerde es auch noch weitere dreissig
Minuten gehen. Ich versuchte erst gar nicht, mir seine Bestrafung
fuer dieses Vergehen auszumalen. Noch einmal putzte ich alles gruendlich
ab, reinigte einige Ecken, die vorher nicht ganz sauber geworden
waren, damit er auch ganz gewiss keinen Grund fuer Beanstandungen
hatte. Ich konzentrierte mich darauf, die vergangene Zeit abzuschaetzen.
Diesmal sollte er mich nicht beim Reinigen erwischen, ich wollte
ihn mit Haltung erwarten.
Als ich mit
meiner Arbeit zufrieden war, stellte ich das Putzzeug an seinen
Platz und stellte mich in die Mitte des Raumes. Schaetzungsweise
zwanzig Minuten waren seit seinem letzten Besuch vergangen. Jetzt
hiess es warten.
Die Klammern!
Ich musste mir ja noch die Klammern "anziehen". Ich schaute sie
mir nun genauer an. Der Mechanismus war der gleiche wie bei den
Brustklammern, aber die breite Flaeche an den Enden war geformt,
um meine Schamlippen zu quetschen. Sollte ich noch etwas warten?
Eine Stunde war bestimmt noch nicht vergangen. Andererseits hatte
er keinen Grund, sich an seine Zeitangaben zu halten und Abschaetzen
von Zeit war noch nie meine Staerke. Oder sollte ich mit dem Anlegen
warten, bis ich ihn kommen hoere?
Nein, auch das
ging nicht. Ich wuerde die Klammern nicht so schnell festmachen
koennen. Ausserdem wuerde ich mir in der Eile wahrscheinlich noch
mehr wehtun als noetig. Behutsam zog ich meine Schamlippen etwas
auseinander und klemmte an jede eine Klammer. Mit einigen Versuchen
konnte ich sogar eine Position finden, die weniger Schmerzhaft war,
als andere. Nichtsdestotrotz war ich mir nicht sicher, ob ich das
laenger als ein paar Minuten aushalten koennte.
Ich wartete
lange, wahrscheinlich so um die zwanzig Minuten. Als ich vor der
Tuer Geraeusche hoerte, stellte ich mich stramm und mit leichte
gespreizten Beinen hin. Als er eintrat, sah er mich zufrieden an.
"Ich sehe, du bist fertig. Dann will ich mal ueberpruefen, ob wirklich
alles sauber ist."
Er sah sich
im Raum um. Ich wagte nicht, mich zu ruehren. Jetzt keinen Fehler,
oder meine Blase platzt.
Er pruefte die
beiden Waschbecken und den Boden, war offenbar zufrieden. Dann ging
er zur Kloschuessel. Er bueckte sich und fuhr mit einem Finger unter
dem Rand der Schuessel lang. Gott sei Dank hatte ich daran gedacht,
auch dort alles zu saeubern. "Ich bin zufrieden, Monika. Du lernst,
mir zu gehorchen. Nimm die Klammern ab, du darfst jetzt pinkeln."
Mit einer Geste
deutete er mir an, ich koenne mich auf die Kloschuessel setzen.
Er machte aber keine Anstalten, den Raum zu verlassen. Wollte er
mir zugucken? Zugucken, wie ich pinkle? Will er mir den letzten
Rest Privatsphaere nehmen? Ich entfernte wieder die Klammern und
gab sie ihm. Auch diesmal blieb der Schmerz bestehen. "Was ist?
Warum zoegerst du, Monika? Denk daran, du bist mein Eigentum, du
hast keinen freien Willen mehr, keine Intimsphaere. So etwas wie
'Wuerde' gibt es fuer dich ebenfalls nicht mehr."
Es kostete eine
Menge Ueberwindung, mich auf die Schuessel zu setzen. Ich schaute
ihn an. Ich konnte seine Gedanken erraten. Ich nahm meine Haende
zur Seite und spreizte ganz langsam die Beine, so dass er direkt
auf meine rasierte Vagina sehen konnte. Obwohl meine Blase schier
platzte, weigerten sich meine Muskeln, die Fluessigkeit freizugeben.
Mir hatte noch nie jemand zugeschaut.
Schweigen. Mein
Blick wich nicht von ihm ab. Warten. Er sagte nichts, und darueber
war ich mehr als froh. Er haette mir vorwerfen koennen, ich haette
schon vorher uriniert, und ich konnte ihm im Moment nicht beweisen,
dass meine Blase voll war.
Vor meinem geistigen
Auge versuchte ich mir vorzustellen, ich waere allein. Ich sah durch
ihn hindurch. Dann spuerte ich endlich etwas. Ein paar Tropfen plaetscherten
in die Schuessel. Ich drueckte. Schmerzen. Ich drueckte heftiger.
Es ging nicht.
Also aufgeben.
Gerade als ich sagen wollte, ich koenne nicht, entspannten sich
meine Muskeln. Die Schleusen oeffneten sich. Ein fester Urinstrahl
schoss aus meiner Vagina in die Schuessel. Was fuer eine Erleichterung!
Ich empfand das Geraeusch unnatuerlich laut. Er sah direkt zu. Er
hoerte und sah mich pinkeln. Konnte ich noch tiefer sinken? Hatte
ich noch einen Rest Wuerde, die es zu verteidigen gab? Bestimmt
wuerde er mich noch Tausende von Schamtoden sterben lassen. Und
ich wusste, dass ich diese Demuetigungen brauchte. Ja, meine Entscheidung
war richtig. Ich wollte alles fuer ihn tun, nur er wusste, was ich
in meinem tiefsten inneren brauchte.
Die Quelle schien
nicht versiegen zu wollen. Ein endloser Strahl gelber Fluessigkeit
spritzte immer noch hervor. Mein Meister sah immer noch regungslos
zu. Er wusste, dass er nichts sagen brauchte.
Als schliesslich
die letzten Tropfen versiegten, warf er meinen Schluessel achtlos
auf den Boden. "Morgen abend, acht Uhr."
9 In meiner
Wohnung
Immer noch war
ich hin- und hergerissen. Hatte ich wirklich richtig gehandelt?
Was hatte ich mir alles eingebrockt? Ich war eine emanzipierte und
erfolgreiche Frau. Ich hatte mir fuer die Zukunft viel ausgemalt.
Karriere? Ehe? Kinder? All das war jetzt irgendwie weit weg. Ich
machte mir keine Gedanken darum. Es gab nur noch ihn. Meinen Meister.
Mir fiel auf, dass ich noch nicht einmal seinen Vornamen wusste.
Eigentlich kannte ich ihn ueberhaupt nicht. Was arbeitet er? Womit
verdient er sein Geld? Wer sind seine Verwandten?
Aber das war
egal. Er wusste, wie ich in meinem tiefsten Inneren bin. Er kannte
mich besser, als ich mich selber. Ich liebte ihn. Mein Leben war
in seiner Hand. Alles was ich wollte, war ihm zu Dienen.
Ich erwachte
aus meinem unruhigen Schlaf durch ein mir vertrautes Geraeusch.
Meine Haustuer wurde aufgeschlossen. Unwillkuerlich wurde ich hellwach.
Hatte ich verschlafen? Wie spaet war es? Im Raum war es noch dunkel,
also konnte es noch nicht Zeit zum Aufstehen sein. Ich spaehte nach
meinem Wecker. Undeutlich konnte ich erkennen, dass es kurz vor
fuenf war. Die Schlafzimmertuer oeffnete sich, das Licht ging an.
"Aufstehen!" ertoente die Stimme meines Meisters. Undeutlich nahm
ich das Geschehen um mich herum wahr. Meine Augen hatten sich an
die ploetzliche Helligkeit noch nicht gewoehnt. Schlaftrunken stieg
ich aus meinem Bett und stellte mich hin. Ich gaehnte. "Hoer auf
mit dem gejapse, Monika!" fuhr er mich sofort wieder an. Traeumte
ich noch? War ich wirklich schon wach? "Es wird Zeit fuer einen
kleinen fruehmorgendlichen Fick fuer mich. Fellatio!"
Schlaftrunken
kniete ich mich hin und holte seinen Schwanz aus der Hose. Er war
vollstaendig angezogen, ich hatte ausser meinem Slip nichts an,
da ich immer fast nackt schlafe. Immer noch im halbwachen und halbschlafenden
Zustand steckte nahm ich seinen schlaffen Pimmel in den Mund und
bewegte ihn etwas. "Schlaf nicht ein, Monika! Blas ihn mir ordentlich,
sonst muss ich haerter durchgreifen!"
Ich gab mir
mehr Muehe. Ich schleckte mit der Zunge am langsam haerter werdenden
Schaft entlang, umkreiste ihn, kuesste die Spitze, schob die Vorhaut
hin- und her, streichelte mit einer Hand an den Eiern, benutzte
behutsam meine Zaehne, schob ihn kurzzeitig tief in meinen Rachen.
Ich wusste, dass es meinem Meister so gefallen wuerde. Ein wohliges
Stoehnen verriet mir, dass es ihm jetzt besser gefiel. "Zieh diesen
albernen Slip auf, aber hoer ja nicht mit dem Blasen auf" ordnete
er an. Ich schob mein letztes Kleidungsstueck bis zu den Knien herunter.
Dann wurde es schwierig. Waehrend mein Mund den harten Schwanz liebkoste,
balancierte ich unbeholfen auf dem linken Knie, um meinen Slip am
rechten vorbeizuziehen. Nachdem das vollbracht war, schob ich auf
die gleiche Weise den Stoffetzen am linken Knie vorbei. Ich musste
mich konzentrieren, die Stimulation des Prachtschwengels nicht zu
unterbrechen. Schliesslich konnte ich den Slip ueber meine Fuesse
streifen und war nackt. "Auf den Ruecken!"
Mit einem Schmatzen
flutschte sein Geschlechtsteil aus meinem Mund. Ich setzte mich
auf die Bettkante und rollte mich auf den Ruecken. Instinktiv spreizte
ich die Beine und bot ihm mein Geschlechtsteil dar. Er ruehrte sich
nicht von der Stelle und sah mich verstaendnislos an. "Habe ich
was vom Bett gesagt?"
Jetzt war ich
endgueltig wach. Wieder so ein dummer Fehler! Meine Situation war
einfach unmoeglich. Ruecklings mit weit gespreizten Beinen lag ich
vor ihm, wie eine auf den Ruecken gedrehte Schildkroete. Und ich
hatte wieder den Kuerzeren gezogen. "Nein, Meister. Ich habe einen
Fehler gemacht. Bitte bestrafen sie mich, Meister!"
Er laechelte
zufrieden. "Du hast es begriffen, Monika. Knie dich wieder vor mich."
Ich rutschte
wieder von meinem Bett und nahm die alte Position ein. Unsere Blicke
trafen sich. Er, der Meister, stand vor mir. Ich, sein Sklave kniete
demuetig vor ihm. Er holte mit dem rechten Arm aus und gab mir eine
schallende Ohrfeige. Obwohl sie unerwartet kam, obwohl sie sehr
weh tat, obwohl sie mich noch mehr demuetigte, obwohl mein Kopf
zur Seite flog und obwohl ich wusste, dass noch eine zweite hinterherkommen
wuerde, ruehrte ich mich nicht. Kein Laut kam ueber meine Lippen.
Ich nahm meine Strafe an. Der zweite Schlag kam mit dem Handruecken
aus der anderen Richtung und hinterliess einen noch groesseren Schmerz.
Wieder bewegte ich mich nicht. "Noch eine Regel, Monika. Schau mir
nie in die Augen, ausser ich fordere dich dazu auf. Ein Sklave hat
immer unterwuerfig auf den Boden zu schauen, ist das klar?" "Ja,
Meister." "Jetzt leg dich endlich auf den Ruecken."
Ich nahm wieder
meine Schildkroetenhaltung an, nur diesmal lag ich auf dem Boden.
Der duenne Teppich war nicht dazu angetan, Bequemlichkeit zu bieten.
Herr Luchs kam zu mir herunter und bestieg mich in der Missionarsposition.
Langsam waelzte er sein Gewicht auf mich ab. Schliesslich ruhte
seine ganze Masse auf mir und drueckte meinen Ruecken auf den harten
Boden. Ich japste nach Luft. Beilaeufig nahm ich war, wie er seinen
Penis in mich einfuehrte. Als er mit leichten Bewegungen anfing,
bekam ich Panik. Stossweise rang ich nach Luft. Mir wurde ueberdeutlich,
dass ich kein Safeword mehr hatte. Wuerde ich unaufgefordert reden,
zoege das eine Strafe nach sich. Was sollte ich nur tun?
Ich biss die
Zaehne zusammen und versuchte, meine Atemstoesse seinen Beckenbewegungen
anzupassen. In der kurzen Zeitspanne, wo sein Penis fast ganz draussen
war und dem Moment, wo er sich nach vorne fallen liess, konnte ich
kurz Luft holen. Dann presste er mir mit seinem Gewicht die Lungen
leer. Hart rieben meine Ruecken- und Beckenknochen auf dem Teppich.
So ist das also, ein fruehmorgendlicher Fick zu sein.
Ich rechnete
mit heftigeren Bewegungen oder einer Zunahme des Tempos, aber das
blieb aus. In gleichmaessigem Rhythmus vergnuegte er sich in mir.
Diesmal bestand auch kein Zweifel daran, dass ich nicht erregt war.
Meine ganze Aufmerksamkeit galt der Aufnahme genuegender Mengen
Atemluft. Da er aber keine Probleme hatte, in mich einzudringen,
war ich offenbar doch etwas feucht zwischen den Beinen.
Immer noch blieben
seinen Bewegungen gleich. Sein Schnaufen war zwar lauter geworden,
seine Stoesse kamen aber immer noch mit gleichen Tempo und gleicher
Kraft. Er hatte zu bestimmen, ich konnte nur versuchen das Beste
aus meiner Situation zu machen. Ich schaltete jegliches Denken ab.
Die Situation war einfach zu absurd. Am besten, ich liess es ueber
mich ergehen, irgendwann wuerde er spritzen und mich dann in Ruhe
lassen. Er verringerte langsam den Druck auf meinen Koerper und
stuetzte sich auf seine Arme. Er sah mich an. Sofort erinnerte ich
mich an die neue Regel und senkte meinen Blick, indem ich auf seinen
Hals schaute. "Brav, Monika" keuchte er, waehrend sein Schwanz langsam
aus mir rausflutschte.
Wieder eine
neue Stellung. Herr Luchs rutschte hoch und legte seinen Prachtschwengel
zwischen meine Brueste. "Komm, press deine huebschen Titten zusammen,
ich will sie ficken."
Nein, ich hatte
mich an diese Ausdruecke offenbar immer noch nicht gewoehnt. Sie
klangen noch in meinem Ohr nach, als ich meine Brueste mit meinen
Haenden so zusammendrueckte, dass ihr Zwischenraum als kuenstliche
Vagina benutzt werden konnte. Sofort begann mein Meister, sich zu
bewegen. Die Stoesse waren diesmal heftiger, so dass ich kraeftiger
druecken musste, um den Schwanz nicht herausflutschen zu lassen.
Ich beobachtete,
wie seine Eichel aus dem Zwischenraum hervorschoss um gleich sofort
wieder vollstaendig zu verschwinden. Im immer gleichbleibenden Rhythmus
kam seine Schwanzspitze auf mich zu und beruehrte ab und zu mein
Kinn. "Streck deine Zunge raus!" kam sein naechster Befehl.
Ich tat, wie
befohlen. Unvermittelt griff er in meine schwarzen Haare und riss
meinen Kopf nach vorne. Gleichzeitig stiess er kraeftiger zu, so
dass seine Eichel nun bei jedem Stoss meine Zunge beruehrte. Er
hatte nun auch angefangen zu keuchen. Jeder seiner Stoesse in Richtung
meines Mundes waren von einem Lustschrei begleitet. Nun aenderte
sich auch schon die Tonhoehe seiner Schreie. Immer lauter und hoeher
wurden die Lustbekundungen. Unvermittelt schoss ploetzlich ein Samenstrahl
aus der Eichel. Genau in diesem Moment war sein Schwanz jedoch zwischen
meinen Bruesten, so dass sein weisser Saft auf meinem Hals landete.
Auch die zweite Ladung traf nicht in meinen Mund, sondern verteilte
sich auf meinem Ausschnitt, wo sie sofort verschmiert wurde. Dann
kamen nur noch ein paar Tropfen aus dem roten Spalt. Er nahm seinen
Schwanz in die Hand und drueckte einen letzten Tropfen aus ihm heraus.
Der Tropfen lief zwischen meine Brueste, die ich immer noch fest
zusammendrueckte. Herr Luchs schaute mir nun voll in die Augen.
Ich wusste, dass ich ihn nicht ansehen durfte. Er hatte noch keinen
Befehl gegeben. Mein Mund stand immer noch offen, meine Zunge war
immer noch ausgestreckt. Ich wartete. "Sei nicht traurig, dass du
diesmal nichts abbekommen hast. Ich sorge schon dafuer, dass du
reichlich Sperma in deinen gierigen Rachen bekommst."
Mit diesen Worten
stand er auf und zog seine Hose wieder an. Er ging zur Tuer und
drehte sich noch einmal um. "Ich erwarte dich heute abend um fuenf
Uhr. Du wirst dann etwas einkaufen gehen. Zieh deshalb deine eigenen
Klamotten an, aber mach dich sexy! Also kurzen Rock und so. Ach
ja, ein wenig dezente Schminke waere auch nicht schlecht. Bis dann
um fuenf. Du kannst jetzt wieder ins Bett und weiterschlafen."
Er ging, ohne
auch nur eine Tuere hinter sich zuzumachen. Ich blieb noch eine
Weile liegen, unfaehig mich zu bewegen.
Was war geschehen?
War ich vergewaltigt worden? Sollte ich nicht eigentlich sofort
zur Polizei gehen?
Ich richtete
mich schwerfaellig auf. Mein Ruecken schmerzte. Ich hoerte seine
Schritte im Treppenhaus durch die offenen Tueren langsam verklingen.
Dann war es bis auf das Ticken der Uhr still. In meinem Kopf gab
es eine Leere, wie ich sie vorher nicht gekannt habe. Mein Blick
ging zur Badezimmertuer. Ich schaute an mir herab. Nackt. Mein Busen
war geroetet. Ich stand auf und ging ins Badezimmer. Ich hatte mal
gelesen, dass eine Frau nach einer Vergewaltigung das Beduerfnis
verspuert, sich intensiv zu waschen. Sie will den Dreck des Peinigers
quasi abschrubben. Ich betrachtete mich im Spiegel. Auf meinem Hals
sah ich die Spermafluessigkeit meines Meisters. Dort, wo sich Tropfen
bildeten, liefen diese langsam nach unten. Ich nahm den salzigen
Geruch mit meiner Nase auf. Dann fiel mein Blick auf den Wasserhahn.
Verspuerte ich auch den dringenden Wunsch, mich zu waschen?
Mit einem Finger
nahm ich einen Tropfen Sperma von meinen Bruesten auf. Ich schaute
den schleimigen Tropfen an und steckte mir dann den Finger in den
Mund um ihn abzuschlecken. Es klebte salzig in meinem Mund. Der
Geschmack meines Meisters! Ich nahm noch einen Tropfen und schleckte
ihn ebenfalls ab. Es schmeckte nach Unterwerfung. Nach Demuetigung.
Es schmeckte nach Sex, nach hemmungslosem Sex.
Ich schaute
wieder in den Spiegel. Dann verrieb ich den Rest seines Spermas
auf meinem Oberkoerper. Es klebte, es glibberte, es zog Faeden.
Ich fasste mir mit der verschmierten Hand aufs Gesicht. Erneut sog
ich den Geruch tief ein. Nun klebte auch mein Gesicht. Ja, ich bedauerte,
dass er mir nicht in den Mund gespritzt hatte.
Ich ging wieder
ins Schlafzimmer. Ich fuehlte mich ganz und gar nicht dreckig. Ich
verspuerte im Gegenteil nicht die geringste Neigung, seinen Liebessaft
abzuwaschen. Nackt und spermaverklebt ging ich zur Haustuer, verschloss
sie, loeschte das Licht und huschte dann ins Bett. Natuerlich konnte
ich nicht sofort einschlafen, denn ich hatte das Beduerfnis, mir
zwischen meine Beine zu fassen und zu wichsen. Aber ich durfte nicht
und das musste ich respektieren.
Ich war froh,
meinem Meister einen Dienst erwiesen zu haben. Nur wenn er an mir
Interesse hatte, konnte ich ihn an mich binden. Und das war mir
wichtig. Solange er mich fickte, konnte ich ihn lieben.
Ja, ich war
hoerig, das wusste ich nun.
10 Im Sex-Shop
Ich hatte wieder
mal keine Ahnung, was mich heute erwarten wuerde. Einkaufen? Fuer
ihn in den Supermarkt gehen? Nachdem ich ihm ja schon seine Toilette
saubermachen durfte, haette mich das nicht ueberrascht. Aber ich
war zuversichtlich, dass mein Meister schon wissen wuerde, was gut
fuer mich ist. Ich war freudig erregt, zumal ich nun seit Tagen
keinen Orgasmus mehr hatte. Vielleicht wuerde mich mein Meister
ja heute mit einem Hoehepunkt belohnen.
Ich schminkte
mich etwas, obwohl ich darin wenig Erfahrung hatte. Also ein bisschen
die Wimpern schwaerzen, eine leicht getoente Gesichtscreme und einen
dezenten Lippenstift sparsam aufgetragen. Sexy anziehen? Na gut,
heute war es draussen fruehlingshaft warm, also verzichtete ich
auf einen BH. Ich entschied mich fuer eine unifarbene rote Bluse.
Mein schwarzer Slip wurde durch ein ebenso schwarzen kurzen Ledderrock
versteckt, dazu noch rote Pomps und mein Outfit stimmte. Vielleicht
haette ich noch Seidenstruempfe anziehen sollen, aber ich besass
keine. Um kurz vor fuenf klingelte ich dann unten bei Herrn Luchs.
Es oeffnete
jedoch nicht mein Meister persoenlich, sondern - Tanja!
Ich glotzte
sie an, als saehe ich sie zum ersten Mal. Tatsaechlich haette ich
sie wahrscheinlich nicht sofort erkannt, wuerde ihr Name nicht gross
auf dem T-Shirt prangen. Mein ganze Aufmerksamkeit richtete sich
auf ihr Gesicht oder besser gesagt auf den knallroten Ball in ihrem
Mund. Der Ball hinderte sie daran, ihren weit aufgerissenen Mund
zu schliessen. Offenbar war der Ball mit einem Riemen, der um ihren
Kopf herumfuehrte, festgemacht. Sie schaute mich aus veraengstigten
Augen an. Da sie nicht sprechen konnte, wich sie einen Schritt zur
Seite und deutete an, ich solle eintreten.
Ich ging voran
durch die einzig offene Tuer im Flur, dem Arbeitszimmer. Dort stand
Herr Luchs hinter einer Kamera, die auf einem Stativ befestigt war.
"Du bist ueberpuenktlich, Monika. Ich muss nur noch ein paar Bilder
schiessen, dann bin ich fertig."
Tanja huschte
an mir vorbei und legte sich wieder auf das grosse Bett. Auf dem
Ruecken liegend, spreizte sie die Beine, so dass sie ihre Vagina
direkt der Kamera praesentierte. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass
ihr T-Shirt ihr einziges Kleidungsstueck war. Ein Blitz zuckte auf.
"Spreiz deine Fotze mit den Fingern, Tanja. Ich will deine intimsten
Stellen Fotografieren."
Zoegernd fuhr
sie mit einer Hand zwischen die Beine und oeffnete den Spalt mit
zwei Fingern. Wieder ein Blitz. Wie peinlich mochte ihr die Situation
sein? Ich hatte sie ja schon beim ersten Abend getroffen. Was mochte
sie von mir denken? Obwohl ich die Vorfuehrung gesehen hatte, war
ich ja geblieben. "Weiter auf. Nimm beide Haende!"
Ich senkte den
Blick. Mir war klar geworden, dass es einfach unverschaemt ist,
sie weiter so anzustarren. Hatte ich jegliches Mitgefuehl verloren?
Noch ein paar
Mal blitzte es, dann war der Film voll. "Tanja, ins Untersuchungszimmer,
auf den Stuhl. Ich werde dir gleich ein paar Kontrollfragen stellen."
Wortlos sprang sie auf und eilte aus dem Zimmer. "Heute war Tanjas
letzte Gelegenheit, den fehlenden Eintrag auf ihrem T-Shirt zu bekommen.
Da sie scheinbar sehr zimperlich ist, weigerte sie sich bei vielen
Vorschlaegen, die ich ihr machte. Es blieb nur noch eine kleine
Fotositzung." Er laechelte mich wieder luestern an, waehrend er
den Film in der Kamera zurueckspulte. "Monika, du gehst jetzt zum
Sex-Shop in der Hauptstrasse. Dort gibst du diesen Film zum Entwickeln
ab. Gleichzeitig holst du die Fotos von dir ab, klar?"
In den Sex-Shop?
Um den ich immer einen grossen Bogen mache? Als Frau? Ich bekam
weiche Knie. "Ja, Meister" kraechzte ich hervor. "Und bring die
neueste Ausgabe der Zeitschrift 'Happy Weekend' mit. Hier hast du
den Film und etwas Geld." Er ueberreichte mir eine Dose und zwei
Zwanzigmarkscheine. "Du hast dich sehr huebsch gemacht, Monika.
Ich sehe, du hast keinen BH an, das war klug. Heb deinen Rock hoch."
Sofort war mir
klar, was nun kommen wuerde. Ich rollte den engen, kurzen Lederrock
etwas hoch und zeigte ihm meinen Slip. "Slip ausziehen!"
Wortlos streifte
ich das Kleidungsstueck herunter. Trotz meiner uebrigen Klamotten
fuehlte ich mich nun nackt. Mir war in diesem Moment bewusst, dass
ich gleich ohne Slip auf der Strasse stehen wuerde. "So, jetzt geh.
Lass dir ruhig Zeit. Ich habe ja Tanja hier."
Er liess mich
stehen und ging aus dem Zimmer.
Ein neuartiges
Gefuehl stieg in mir auf und verschaffte sich Luft in meinem Bewusstsein.
Er habe ja Tanja hier, hatte er gesagt. Er wuerde sie nun mit dem
Luegendetektor untersuchen. Er wuerde Luegen finden. Und dann wuerde
er sie bestrafen. Und noch bevor ihre zwei Stunden um sind, wuerde
er sie ficken. Das Gefuehl war einfach zu identifizieren: Eifersucht.
Konnte das wirklich
sein? Wuenschte ich mir wirklich, jetzt an Tanjas Stelle zu sein?
Sehnte ich mich schon so nach Unterwerfung, dass ich Eifersucht
empfand, wenn eine andere von ihm gefickt wurde?
Immer noch im
Gefuehlschaos versunken trat ich aus dem Haus. Gedankenverloren
ging ich ein paar Schritte. Dann machte mich jedoch eine kuehle
Brise auf meine unzweckmaessige Kleidung aufmerksam. So warm schien
es um diese Uhrzeit doch nicht mehr zu sein. Ich hielt an und sah
mich um. Kein Mensch war in meiner Naehe. Auf der anderen Strassenseite
ging ein Paerchen. Ein Auto fuhr vorbei. Sollte ich den Bus nehmen?
Das waere schneller und bequemer. Aber vielleicht reichte dann mein
Geld nicht mehr fuer den Einkauf. Ausserdem konnte man im Bus meine
fehlende Kleidung eher bemerken als auf dem Buergersteig. Also zu
Fuss. Ich zog den Rock noch etwas tiefer und ging zuegig los.
Jeder, aber
auch wirklich jeder, der mir begegnete, starrte mich an. Ich schaute
konsequent weg, aber ich nahm ihre Blicke aus den Augenwinkeln wahr.
War es meine aufreizende Aufmachung? Immerhin war ich fuer diese
Jahreszeit schon etwas zu freizuegig angezogen. Regten sich bei
den Maennern Fruehlingsgefuehle? Oder sah man mehr, als ich zeigen
wollte? Da der Betrieb auf der Strasse staendig zunahm, waehlte
ich schliesslich einen Umweg ueber mehrere kleinere Seitenstrassen.
Hier war kaum jemand unterwegs. Nach fuenfundzwanzig Minuten sah
ich in der Ferne mein Ziel. Ich blieb stehen und atmete einmal tief
durch.
Ein Schild kuendigte
mit roten, verzierten Lettern auf weissem Grund "Peters Sex-Shop"
schon von weitem an. Mit behutsamem Schritt naeherte ich mich den
Schaufenstern. Ausgerechnet jetzt kam mir aber jemand entgegen.
Ein Mann. Verstohlen blickte ich seitlich auf das Schaufenster,
ohne meinen Kopf zu drehen und ohne meinen Schritt zu verlangsamen.
Man konnte nicht ins Innere des Ladens sehen, da das Fenster von
innen ganz mit weisser Folie beklebt war. Nur der Schriftzug "Sex-Shop"
lief quer darueber. Etwas kleiner stand darunter "Videokabinen",
"Magazine" und sowas wie "Non-Stop Programm". Genau als ich auf
Hoehe der Tuer vorbeikam, ging auch der mir entgegenkommende Mann
an mir vorbei. Die Tuer des Ladens war offen und der Eingang durch
eine Art dicken Vorhang geschuetzt. Ich dachte nicht im Traum daran,
jetzt anzuhalten oder gar reinzugehen. Ich schlenderte teilnahmslos
vorbei und liess den Laden hinter mir.
Ich bog in die
naechste Seitengasse ein und blieb stehen. Mein Puls hatte sich
erhoeht. Was war ich doch fuer ein Feigling! Bloss weil ein Fremder
mir entgegenkam hatte mich der Mut verlassen. ist ein Sex-Shop nicht
ein Laden wie jeder andere auch? Also los, andere Leute gingen auch
dort hinein! Unbewussterweise und voellig ueberfluessig zog ich
wieder einmal den Rock etwas nach unten und machte entschlossen
kehrt.
Als ich wieder
am Eingang ankam, war diesmal niemand in meiner Naehe. Trotzdem
verspuerte ich den Zwang, mich noch einmal umzusehen, bevor ich
den Vorhang beiseite schob. Das, was ich hier tat kam mir schlecht
und schmutzig vor. Aber ich tat es fuer meinen Meister. Ich schob
den Vorhang beiseite.
Ja, und dann
war ich drin. Ich hatte es mir heller und freundlicher vorgestellt.
Und auch irgendwie groesser. Stattdessen stand ich in einem Laden
von Wohnzimmergroesse, der bis unter die Decke mit Waren vollgestopft
war. Ich sah drei Kunden, die alle in langen Maenteln gekleidet
waren. Zwei standen an einer Wand voller Hefte und lasen in Magazinen,
die sie in der Hand hatten. Der Dritte stand an der Kasse und nahm
gerade ein braunes Paeckchen vom Kassierer an. Aus einem Lautsprecher
toente die Stimme eines Nachrichtensprechers aus dem Radio. Ich
stand stocksteif da und wurde voll meiner Situation bewusst. Aufreizend
gekleidet. Ohne BH und Slip. In einem Sex-Shop. Unter Maennern.
Einer der Magazinleser blickte ueber seine Schulter und glotzte
mich an. Unwillkuerlich schaute ich weg. Nur der Gedanke daran,
dass ich hier fuer meinen Meister eine Aufgabe zu erledigen hatte,
vor der ich mich nicht druecken konnte, hinderte mich daran, umzudrehen
und aus dem Laden panikartig zu fluechten. Wenigstens war niemand
hier, der mich kannte.
Ich versuchte,
ruhig zu bleiben. Meine Blick streifte die mit Heften gepflasterte
Wand, die Regale mit Videofilmen, die Eingaenge zu den Videokabinen,
ein Regal mit Plastikschwaenzen, Unmengen von Kondomen und viele
andere Dinge, die ich gar nicht auf Anhieb erkannte. Ich wuerde
jetzt einfach zu der Wand mit den Heften gehen, mir besagtes Magazin
schnappen, den Film abgeben, einen Film geben lassen, bezahlen und
dann raus. Wenn man einen Plan hat, kann gar nichts passieren. Ich
ging zur Magazinwand und suchte.
Ich war erschreckt,
abgestossen und fasziniert zugleich, was man dort alles sah. Nackte
Koerper beiderlei Geschlechts, manchmal beim Verkehr, manchmal in
gewagten Posen. Hefte mit sehr jungen Maedchen drauf, spermaverklebte
Koerper, schwule Paerchen beim Analverkehr, dicke Frauen, Riesenschwaenze,
Riesenbrueste, ...die Auswahl war unglaublich. Nie haette ich mir
traeumen lassen, dass es eine solche Unmenge an verschiedenen Pornoheften
gab. Ich hoerte, wie hinter mir weitere Personen in den Laden kamen
und den Kassierer begruessten. Ich drehte mich nicht um, sondern
konzentrierte mich darauf, das von meinem Meister gewuenschte Heft
zu finden. Eine Ordnung gab es offenbar nicht, und selbst wenn es
eine gegeben haette, haette ich nicht gewusst, wo ich suchen sollte,
ich kannte ja nur den Titel des Heftes. Der Magazinleser neben mir,
der mich auch angeschaut hatte, legte ein Heft zurueck und nahm
sich ein neues aus dem Regal. Es trug den Titel "Seventeen" und
sein Titelblatt zierte ein augenscheinlich sehr junges Maedchen
in offenherziger Pose. Interessiert schaute ich den Mann an. Er
sah ganz nett aus und ich schaetzte ihn so um die dreissig. Dann
schaute er fuer einen winzigen Moment zu mir, wandte seinen Blick
aber sofort ab, als er merkte, dass ich auch ihn anschaue. Offenbar
war es ihm peinlicher als mir.
Durch diesen
winzigen Erfolg ermutigt, sprang ich ueber meinen eigenen Schatten
und ging in die Offensive. "Entschuldigen Sie", fragte ich ihn im
Fluesterton, "wo finde ich denn das Heft 'Happy Weekend' oder so?"
Jetzt hatte
ich ihn wohl total verschuechtert. Hilflos starrte er mich an. Er
raeusperte sich verlegen, zeigte nach unten und kraechzte ein duennes
"Dort" hervor.
Er hatte recht.
Da die Frau auf dem Titelbild nicht vollkommen Splitternackt war
und noch einen Slip trug, hatte ich es gar nicht beachtet. "Danke",
laechelte ich ihn freundlich an.
Das Heft war
ueberraschend dick, ich blaetterte es jedoch nicht durch. Entsetzt
stellte ich jedoch fest, dass dahinter noch ein Exemplar des gleiches
Magazins aber mit anderem Titelbild war. Welche Ausgabe war nun
neuer? Ich ging in die Hocke, um den Stapel genauer zu untersuchen.
Mein kurzer Rock rutschte dadurch beaengstigend weit nach oben.
Ich sollte mich also beeilen, bevor ich zuviel Aufmerksamkeit auf
mich ziehen wuerde.
Ich fand noch
eine andere Ausgabe, aber die Numerierung kennzeichnete das vorderste
als das neueste. Aber war es auch wirklich das allerneueste? Ich
durfte auf gar keinen Fall eine veraltete Ausgabe meinem Meister
mitbringen. Ich stand auf und zupfte meinen Rock wieder zurecht.
Der Mann neben mir war inzwischen zur anderen Seite gedreht. Dann
sah ich ein Heft, von dessen Titelbild ich meinen Blick nur schwer
abwenden konnte. Es zeigte einen muskuloesen, braungebrannten Mann,
der in seiner Hand seinen steifen, riesigen Schwanz hielt.
Impulsiv langte
ich nach dem Heft und blaetterte es durch. Es war offenbar ein Schwulenmagazin,
doch auch ich konnte den Abbildungen nicht widerstehen. Fluechtig
sah ich mir jede Seite an. Ich sah viele knackige und gutgebaute
Maenner, jedoch nur der Mann auf dem Titelbild hatte einen so wunderschoenen
Schwanz. Im Magazin waren weitere Abbildungen des Mannes, wie er
sich von einem anderen Mann mit dem Mund verwoehnen liess, ihm dann
den Prachtschwengel in den Po schob und ihn danach vollspritzte.
Ich muss wohl
eine ganze Weile mit dem Heft verbracht haben, denn auf einmal wurde
mir die Enge an der Heftwand unangenehm bewusst. Inzwischen waren
weitere Leute in den Laden gekommen. Um diese Uhrzeit war das bestimmt
auch kein Wunder, denn jetzt war fuer viele Feierabend. Mein Unwohlsein
wurde aber etwas durch die Anwesenheit eines Paerchens gemildert.
Ich war also nicht die einzige Frau hier.
Rasch legte
ich mein Heft zurueck und ging mit dem Magazin fuer meinen Meister
zur Kasse, wo gerade niemand bedient wurde. Ich holte den Film aus
meiner Rocktasche, legte das Heft auf den Tresen und blickte dem
Kassierer direkt in die Augen. "Ich moechte diesen Film entwickeln
lassen und einen abholen."
Der Mann an
der Kasse verzog keine Miene. "Auf welchen Namen, bitte?" "Auf ...
Luchs. Herrn Luchs" antwortete ich, wobei ich das Wort 'Herrn' besonders
betonte. "Einen Moment bitte".
Er nahm den
Film und liess ihn in einen Tuete fallen. Mit einem Kugelschreiber
schrieb er 'Luchs' drauf und kreuzte einige Dingeauf dem Umschlag
an. Er knickte das obere Ende um und klebte die Tuete sorgfaeltig
zu. Dann drehte er sich um und ging durch eine offenstehende Tuer
in einen Hinterraum.
Er liess sich
Zeit. Mehr Zeit, als mir lieb war. Binnen einer Minute gesellten
sich noch zwei weitere Kunden zu mir an die Kasse. Dabei war mir
besonders der direkt neben mir stehende dicke Typ sehr unsympathisch,
denn er roch etwas streng.
Der Kassierer
kam mit mehreren Fototaschen zurueck. "Das waeren dann drei Filme,
richtig?"
Huch, damit
hatte ich nicht gerechnet. Offenbar war mein Meister nicht nur Gelegenheitsfotograf.
"Ja. Das heisst nein, ich habe gar nicht so viel Geld mit. Was kostet
das denn?" Ich war erstaunt, wie locker mir die Worte von den Lippen
kamen. Es war halt doch ein ganz normaler Laden. "Jeder Film zwanzig
Mark, zusammen also sechzig".
Das Preisschild
meines Heftes verkuendete ebenfalls zwanzig Mark. Da ich genau zwei
Zwanzigmarkscheine dabei hatte, konnte also genau einen Film kaufen.
Ich hatte nur eine Wahl: Nachsehen, auf welchem ich drauf war. "Dann
reicht das Geld nur fuer einen Film." antwortete ich. "Koennte ich
bitte mal reinschauen?"
Er schaute mich
fragend an. "Ist es eigentlich nicht egal, welchen Film sie jetzt
nun mitnehmen?" "Nein, ich muss den Film mitbringen, auf dem ich
drauf bin ..."
Verdammt! Zu
spaet wurde mir bewusst, was ich da gesagt hatte. Es war halt doch
alles nicht so einfach. Ich haette mir auf die Zunge beissen koennen.
Mein letzter Satz hallte noch einmal in meinem Kopf herum. Ich spuerte
die Blicke der beiden neben mir wartenden Kunden, ohne mich umzudrehen.
Ich wusste, wie sie mich jetzt anstarrten. Ich bin drauf, hatte
ich gesagt. Nacktaufnahmen. Von mir. Und ich habe gesagt, ich muesse
ihn mitbringen. Mit nur ein wenig Phantasie konnten sich die beiden
nun genau vorstellen, in welcher Lage ich mich befand...
Der Verkaeufer
oeffnete eine der drei Tueten und holte einen Stoss Bilder heraus.
Ich bewegte mich nicht. Offensive, dachte ich. Ich musste dieser
peinlichen Situation offensiv begegnen, denn den anderen ist ebenfalls
mulmig zumute, oder? Ich sah zur Seite, dem Dicken ins Gesicht.
Er laechelte mich ebenso offensiv an, wie ich scheiterte, offensiv
zu schauen. Er schaute nicht weg. Er laechelte mich weiter wissend
an. Im Hintergrund sah der andere Mann schnell zu Boden.
Ich starrte
den Dicken weiter an. Ploetzlich schaute er auf den Tresen, noch
breiter laechelnd. Als auch ich hinschaute, wusste ich, warum. Der
Verkaeufer holte inzwischen den dritten Stoss aus der letzten Tasche.
Die ersten beiden lagen bereits auf dem Tisch. Die oben auf den
Stapeln liegenden Fotos waren nicht nur von mir, sondern auch von
dem Dicken einzusehen. Auf einem war ich zu sehen. Auf dem Ruecken
liegend. Die Beine weit gespreizt, meine rasierte Vagina der Kamera
praesentierend. Wir beide sahen es. Das obere Foto des anderen Stapels
zeigte eine mir ebenfalls bekannte Frau in aehnlich offener Pose.
Haette sich vor mir die Erde aufgetan, waere ich ohne zu zoegern
liebend gerne von ihr verschluckt worden. Mein Herz pochte bis zum
Hals.
Schnell legte
ich beide Haende auf die Fotostapel und reichte dem Verkaeufer den,
auf dem mein Foto prangte. "Das ging aber schnell." Er schaute mich
verdutzt an. Er hatte wohl erwartet, dass ich erst alle Bilder angucken
muesse.
Er packte die
Bilder wieder in die Tueten und legte zwei beiseite. "Dann bekomme
ich zwanzig Mark von ihnen."
Nun hatten sich
alle Hemmungen wieder bei mir eingefunden. Saemtliche Selbstsicherheit
war futsch. Ich traute mich nicht, zur Seite zu sehen. "Das ...
ist das die ... die aktuelle Ausgabe?" stotterte ich und hielt ihm
die Zeitschrift 'Happy Weekend' hin. "Nein, die haben wir gerade
erst reinbekommen. Einen Moment, bitte." Wieder huschte er nach
hinten.
Der Dicke neben
mir legte nun ein Heft, das er die ganze Zeit unter dem Arm hatte
auf den Tresen. Es zeigte eine splitternackte junge Frau, die ihre
rasierte Vagina beinahe ebenso offenherzig praesentierte wie ich
auf dem Foto, nur dass sie dabei kniete. Unwillkuerlich sah ich
wieder in seine Richtung und bereute es sofort. Sein Grinsen war
noch daemlicher geworden. Ich erwartete jeden Moment eine dumme
Anmache. Hatte er gesehen, dass ich keinen BH trug? Sicherlich.
Ahnte er, dass ich unter meinem Rock nackt war?
Der Verkaeufer
kam jedoch wieder rein und legte mir ein Heft hin, das ebenfalls
den von mir gewuenschten Titel trug. "Frisch aus der Druckerpresse.
Das waeren dann zusammen vierzig Mark."
Ich reichte
ihm meine zwei zerknitterten Scheine. Genau wie bei den anderen
Kunden packte er meine Sachen in einen braunen, unauffaelligen Umschlag,
den er mit einem Klebeband zuheftete. Diesen reichte er mir. "Schoenen
Gruss an Herrn Luchs." "Ja," sagte ich entgeistert, "auf Wiedersehen."
Ich klemmte
den Umschlag unter den Arm und verliess mit schnellen Schritten
den Laden. Auf der Strasse angelangt, musste ich erst einmal tief
durchatmen. Die kuehle Abendluft wirkte wie eine Befreiung von dem
engen Muff des Sex-Shops. Hier fuehlte ich mich wieder sicher. Noch
einmal am Rock gezupft, dann eilte ich nach Hause. Meine Aufgabe
war erfuellt. Mein Meister wuerde zufrieden sein. Ich freute mich
auf ihn.
Ich lieferte
die Bilder und das Magazin bei Herrn Luchs unten ab. Kein Wort zu
mir. Er nahm den Umschlag einfach an sich und machte die Tuere vor
mir zu. Er hatte mich nicht einmal angesehen. Enttaeuscht ging ich
in meine Wohnung.
Erst als das
Telefon klingelte und ich seine Stimme hoerte, wusste ich, dass
auch das wieder ein Fehler war. Ich haette natuerlich warten muessen,
denn von weggehen hatte er nichtsgesagt. Sofort toente mir sein
lautes Organ aus dem Hoerer entgegen. "Es ist unglaublich, welche
Dreistigkeiten du dir erlaubst, Monika" ertoente seine Stimme. "Es
wird wohl Zeit, dass du ein fuer allemal verstehst, dass du allein
meine Befehle auszufuehren hast und sonst nichts. Ich habe eine
kleine Ueberraschung fuer dich vorbereitet, morgen frueh wirst du
mehr erfahren." Er legte auf, ohne dass ich auch nur ein Wort sagen
konnte.
Ich hatte wieder
alles verdorben. Anstatt ihn gnaedig zu stimmen und zu hoffen, dass
er mir meine gute Arbeit irgendwie belohnen wuerde, hatte ich wieder
einen dummen Fehler begangen.
11 Angelikas
Befragung
Am naechsten
Morgen fand ich auf dem Kuechentisch die von mir gekaufte ich mir
eine von den drei markierten Anzeigen aussuchen solle. Dies sei
meine Strafe fuer mein gestriges Fehlverhalten. Ausserdem solle
ich die Einverstaendniserklaerung im Brief unterschreiben.
Zum ersten Mal
blaetterte ich das Heft durch. Es war vollgestopft mit Kontaktanzeigen
aller Art. Drei Seiten hatten Eselsohren und auf diesen Seiten war
jeweils eine Anzeige dick angekreuzt. Sie lauteten:
Suchen junge
Frauen fuer laszive, perverse Doktorspielchen. Intimrasur, Klistiersex,
gruendliche Untersuchungen, Sextests. Bildzuschriften an - Chiffre'
Freundin oder
Lustsklavin an. Ausfuehrliche Vermessung des Objekts mit Vergleich
anderer Koerperdaten. Wir zeigen ihnen, wie gut sie wirklich entwickelt
ist! - Chiffre'
einzelnen oder
mehreren Hengsten zu starkem Gebrauch ueberlassen werden? Robuste
Frauen, moeglichst jung, bevorzugt - Chiffre'
Ich schluckte.
Daraus sollte ich mir eine aussuchen? Mein Meister wollte mich als
'Objekt' an andere weggeben? Mir wurde klar, dass ich diese Strafe
selber Schuld war und ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte,
nun auch selber ausloeffeln musste.
Ich las die
Anzeigen noch einmal genauer. Starker Gebrauch? Die letzte konnte
ich wohl sofort ausschliessen. Bei den ersten beiden war es schwer,
sich etwas darunter vorzustellen, aber schliesslich waehlte ich
die erste Anzeige, da dort etwas von "erotischen Traeumen" geschrieben
wurde. Das hoerte sich noch halbwegs vernuenftig an.
Ich blaetterte
noch weiter in dem Heft und las andere Anzeigen. Offenbar bestand
fast das ganze Heft nur aus Privatanzeigen, einige davon mit Bildern.
Die Gesichter waren zwar meist unkenntlich gemacht, aber es waren
wohl alle nur denklichen Positionen vertreten. Maenner, die auf
die dreissig zugingen, und von einer Frau in die Liebe eingefuehrt
werden wollten, Schwule auf der Suche nach jungen Maennern, unbefriedigte
Hausfrauen, Paare die Gruppensex oder gegenseitiges Zuschauen wuenschten,
einfach alles war vertreten. Ich haette nie gedacht, dass es sowas
gab. Ich stellte ausserdem fest, dass die drei von meinem Meister
herausgesuchten Anzeigen noch nicht einmal die Spitze des Eisberges
darstellten. Es waren Anzeigen dabei, die ich zweimal lesen musste
um auch wirklich zu glauben, was da stand.
Die Einverstaendniserklaerung
war die Erlaubnis, meine Bilder zu veroeffentlichen. Aha, ich wuerde
mich also in Kuerze wohl auch in 'Happy Weekend' finden, Gesicht
unkenntlich gemacht und mit irgendeinem Text. Ich dachte nicht weiter
nach und unterschrieb einfach. Eine Wahl hatte ich sowieso nicht.
Ich war ein
wenig beunruhigt, dass mein Meister mir fuer heute keinen Termin
gegeben hatte. Ich musste daran denken, dass ich morgen oder uebermorgen
meine Tage bekommen wuerde. Herr Luchs hatte mir klargemacht, dass
er dann auf mich keine Lust haette. Mein Koerper verlangte jedoch
nach Befriedigung. Zu lange schon musste ich auf einen Orgasmus
warten. Ob ich einfach masturbieren sollte?
Nein, diese
Moeglichkeit schied aus. Mein Meister wuerde es herausbekommen und
mich bestrafen. Ich hatte mich zu fuegen. Meine Sexualitaet war
seine. Ich bekam einen Hoehepunkt, wenn er es wollte und nicht,
wenn ich dazu Lust hatte. Ich hatte seine Regeln akzeptiert.
Da ich keine
anderslautenden Instruktionen hatte, verbrachte ich den Tag ganz
normal in der Universitaet. Spaetnachmittags setzte ich mich dann
vor den Schreibtisch und lernte. Als meine Arbeitswut nachliess,
hockte ich mich vor den Fernseher. Ich durfte nicht ausgehen, ich
durfte niemanden einladen. Meine Aufgabe war warten. Warten auf
Befehle meines Meisters.
Gegen Acht klingelte
es dann an der Haustuere. Ich sprang auf, da es sich eigentlich
nur um Herrn Luchs handeln konnte, der mich wieder zu sich bestellte.
Beim Oeffnen der Haustuere erlebte ich jedoch eine Ueberraschung.
Es war eine Frau an der Tuer. Ich erkannte sie wieder. Es war die
langhaarige aus dem ersten Stock, der ich mal im Treppenhaus begegnet
war, als ich das erste Mal rasiert wurde. Sie war splitternackt.
Fast jedenfalls,
denn sie hatte ein paar hochhackiger schwarzer Schuhe an. Die Situation
erinnerte mich stark an zuvor erlebtes, nur diesmal mit anderen
Vorzeichen. Mit gedaempfter Stimme sagte sie: "Ich soll dich im
Auftrag von Herrn Luchs abholen. Zieh deine Sachen an und komm mit
runter, damit er uns beide ficken kann."
Ich schaute
sie unglaeubig an. Sie hatte wohl genaue Anweisungen, was sie mir
sagen sollte. Ich konnte sie nur anstarren. Mir fiel wieder ihr
scharf geschnittenes Gesicht auf. Sie war ein wenig kleiner als
ich, etwa so gross wie Herr Luchs. Ihre Haut hatte eine angenehme
leichte Brauntoenung und weisse Streifen kennzeichneten die Hautpartien,
die beim Sonnenbaden von Bikini und Slip verdeckt wurden. Ihre Brueste
waren mittelgross, spitz und fest, jedoch nicht so gross wie meine.
Ihr schmaler Koerperbau und die schlanke Taille betonten die Laenge
ihrer Beine. Genau wie bei mir war auch ihre Schamgegend blank rasiert.
Es musste sich wohl um einen Tick meines Meisters handeln.
Mir wurde klar,
dass ich sie intensiver anstarrte als notwendig und immer noch nichts
gesagt hatte. "Ja, einen Moment, ich zieh mich eben um. Komm doch
so lang rein" durchbrach ich das Schweigen.
Ich versuchte,
diese ungewoehnliche Situation dadurch zu entschaerfen, dass ich
ganz ungezwungen handelte, denn so hatte sie mir bei der ersten
Begegnung auch geholfen. "Nein, ich soll hier so lange draussen
stehen bleiben."
Hmm. Da hatte
er sich ja wieder etwas gemeines ausgedacht. "Gut, ich beeil mich."
Ich eilte ins
Schlafzimmer, um dort meine 'Arbeitskleidung' anzulegen. Die Haustuere
liess ich dabei etwas offen, damit sie im Notfall doch reinkommen
konnte. So schnell wie moeglich legte ich meine Kleidung ab und
schluepfte in Slip, Rock, Soeckchen, Sportschuhe und das weit geschnittene
T-Shirt. Zum Schluss noch das Stirnband und ich war fertig. Ich
fuehlte mich schon richtig wohl in diesem Aufzug, denn ich wusste,
dass ich so meinem Meister gefalle. Und nur das wollte ich.
Flugs rannte
ich zur Tuer, um die Langhaarige nicht warten zu lassen. Wie war
eigentlich ihr Name? Sie hatte kein T-Shirt an, auf dem ich es haette
ablesen koennen. "Gehen wir. Wie heisst du ueberhaupt? Mein Name
ist Monika." "Ich bin Angelika. Stuetzt du mich bitte beim Runtergehen?
Ich bin diese hochhackigen Schuhe nicht gewoehnt."
Ich ergriff
eine Hand und wir gingen langsam nach unten. Eigentlich wollte ich
die Unterhaltung so schnell nicht abebben lassen, aber was sollte
ich sie fragen? Wie lange sie schon hier war? Wie oft sie ihm schon
zu Diensten war? Was auf ihrem T-Shirt stand? Was mein Oberteil
anging, so hatte ich ein neues bekommen. Unter meinem Namen stand
nur lapidar 'Keine Einschraenkungen'. Hoffentlich sprach mich keine
der Frauen hier darauf an.
Wir waren unten
angelangt ohne ein weiteres Wort zu wechseln und klingelten. Unverzueglich
oeffnete Herr Luchs und wandte das Wort an mich. "Was hat Angelika
als erstes zu dir gesagt, Monika?"
Mir war klar,
dass diese Frage kommen musste. "Sie sagte, dass sie mich abholen
solle, damit sie uns beide ficken koennten, Meister."
Er schaute die
nackt und steif dastehende Angelika an. "Brav, Maedchen."
Ich sah sie
nun ebenfalls von der Seite. Angelika hatte wirklich einen huebschen
Koerper. Die langen Haare, deren laengste Straehnen bis zu den Hueften
reichten, betonten ihre Weiblichkeit ungemein. Solche Haare hatte
ich mir auch immer gewuenscht, nur neigten sie zu frueh zu Spliss,
so dass bei den Schultern schluss war.
Herr Luchs trat
zur Seite und deutete uns an, wir sollen hineingehen. "In den Untersuchungsraum,
Angelika auf den Stuhl."
Ich hatte das
Magazin und die Erklaerung mitgebracht, welche ich ihm im vorbeigehen
und einem demuetigen "Bitte, Meister" uebergab. Er nahm die Sachen
beilaeufig an.
Wir gingen ins
genannte Zimmer und Angelika bestieg wie selbstverstaendlich den
Gynaekologenstuhl und spreizte vor mir die Beine. Ich drehte mich
dezent zur Seite, so dass ich nicht in Versuchung kam, sie oder
gewisse Koerperteile anzustarren.
Herr Luchs brachte
den Luegendetektor mit sowie einen weiteren Hocker. Letzteren stellte
er vor Angelikas weit geoeffnete Beine und schob den schon im Raum
befindlichen Hocker direkt vor sie.
Er befestigte
den Detektor wie damals bei mir. Auch diesmal konnte ich nicht sehen,
was auf dem Geraet genau vorging, er hielt die Vorderseite von uns
weg.
Ich stand noch
immer im Raum, als er sich schraeg neben Angelika setzte. "Komm
her, Monika. Setz dich vor unser ungezogenes Maedchen."
Zoegernd nahm
ich genau vor ihr Platz. Ich war noch immer angezogen und sah nun
direkt auf ihren Intimbereich, an dem ich nun nicht mehr vorbeisehen
konnte. Im Gegensatz zu mir waren ihre Schamlippen deutlich dunkler
als der Bereich drumherum. Auch lugten die inneren Schamlippen weit
zwischen den grossen Lippen hervor. Meine Guete, im Geiste verglich
ich schon die Genitalien der Frauen, die mit Herrn Luchs zu tun
hatten. Tanja, Angelika und mich. "So, Angelika, du kennst ja die
Prozedur. Schnelle und richtige Antworten. Wenn du luegst, wirst
jedoch diesmal nicht du bestraft, sondern meine kleine Monika, klar?"
"Ja, Meister" antwortete sie. "Erzaehle doch Monika, warum du heute
ein ungezogenes Maedchen warst." "Sie waren unzufrieden mit meiner
Rasur, Meister." "Und was dann?" "Dann haben sie mich wieder zu
Herrn Gerhardt geschickt, Meister." "Und was hat er gemacht?" "Her
Gerhardt hat mich richtig rasiert, Meister." "Was hat er rasiert?"
"Meine ... Fotze, Meister." "Angelika, hoerst du schlecht? Ich sagte,
keine Verzoegerungen bei den Antworten. Beim naechsten Mal muss
ich Monika dafuer bestrafen." "Ja, Meister." "Hat Herr Gerhardt
noch mehr gemacht?" "Danach hat er mich gefickt, Meister."
Es entstand
eine Pause. Der alte Gerhardt? Mit Angelika? Ich empfand die Vorstellung,
von jemand anderem als meinem Meister bestiegen zu werden als gewoehnungsbeduerftig.
Aber fast schon ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass sie ja
selbst Schuld waere, wenn sie sich nicht richtig rasieren wuerde.
"Monika, steck einen Finger in Angelika rein!"
Ich hatte nicht
damit gerechnet, angesprochen zu werden und zuckte zusammen. Ich
schaute Herrn Luchs an, dann Angelika. Langsam erhob ich meine rechte
Hand und fuehrte sie direkt zwischen ihre Beine. Dann streckte ich
einen Zeigefinger aus und beruehrte Angelikas Schamlippen. Ich hatte
noch nie zuvor das Geschlechtsteil einer anderen Frau beruehrt.
Wieder schaute ich zu meinem Meister. "Reinstecken, nicht bloss
beruehren!" fauchte er mich an.
Ich schob meine
Hand nach vorne und liess den Zeigefinger in sie hineingleiten.
Es ging erstaunlich schwer und ich fragte mich, wie stark ein Mann
wohl druecken muss, um seinen Schwanz in eine Frau zu bekommen.
Ihre Schamlippen waren allerdings auch nicht das geringste bisschen
feucht, was die Sache wohl erschwerte.
Als ich meinen
Finger bis zur Wurzel in ihr stecken hatte, fuhr er mit der Befragung
fort. "Hat der alte Gerhardt seinen steifen Schwanz so in dich reingesteckt,
wie jetzt Monika ihren Finger in deiner Fotze hat?" "Ja, Meister."
"Und wo ist sein Sperma?" "Er hat ein Kondom benutzt, Meister."
"Na dann hat er sich diesmal wenigstens an die Spielregeln gehalten"
murmelte er. Ich wusste diesen Satz ueberhaupt nicht einzuordnen
und dachte auch nicht weiter darueber nach. "Hat es dir gefallen,
Angelika?" "Nein, Meister." "Gefaellt es dir, wenn ich dich ficke?"
"Ich ... nein, aber ... ich meine ... ganz selten, Meister"
Wieder eine
Pause. Sie hatte wieder gezoegert. Offenbar dachte er nun ueber
eine Strafe fuer mich nach. "Es ist erstaunlich, dass ihr immer
wieder ueber die selbe Frage stolpert. Ihr Weiber seid doch alle
gleich. Es gefaellt euch und ihr gebt es nicht zu."
Ich mochte nicht,
wie er das sagte. Er verallgemeinerte. Nein, ich konnte mir nicht
vorstellen, dass es anderen Frauen so gehen sollte, wie mir. Ausserdem
gefiel mir die Vorstellung nicht, dass es Angelika auch mal gefallen
hat. Es ist mein Meister. Ich wollte ihn befriedigen. Ich wollte
ihn allein! "Monika, hol die Klammern mit der Nummer 4!"
Vier. Vier?
Hatte er wirklich Nummer vier gesagt? Hatte er mir nicht mal erklaert,
dass noch keine seiner Frauen die Klammern mit der Nummer vier angehabt
hatte? "Nein, nicht!" schrie Angelika. "Ich habe nicht gezoegert,
ich wollte nur wahrheitsgemaess antworten! Bitte, Meister."
Herr Luchs schenkte
mir nur einen kurzen Blick. Ich wusste, dass ihn niemand umstimmen
konnte. Er wollt es von Anfang an so. Ich ging zur Kommode und oeffnete
die Schublade. Die mit der Nummer vier waren auf den ersten Blick
nicht viel anders als die anderen.
Auf dem kurzen
Rueckweg wurde mir klar, was nun bevorstand. Meine Gedanken konzentrierten
sich geradezu auf meine Brustwarzen. Intensiver als zuvor spuerte
ich, wie sie ein wenig gegen das T-Shirt rieben. Es war, als wollten
sie mir ihre Sensibilitaet vorfuehren.
Wortlos gab
ich ihm die Klammern und blieb stehen. Von hinsetzen hatte er nichts
gesagt. Ja, ich hatte gelernt. Ich spielte sein Spiel. "Hinknien
und T-Shirt hochhalten."
Ich nahm die
angeordnete Position ein und vergass auch nicht, die Beine zu spreizen.
Herr Luchs beugte sich etwas nach vorne um mir die Foltergeraete
genauer zu zeigen. Er oeffnete eine Klammer ein wenig. "Siehst du,
Monika, sie sind nicht staerker als die mit der Nummer drei, aber
spitzer. Die anderen sind flach und mit ein wenig Gummi ueberzogen,
die hier sind spitz und vorne ist blankes Metall."
Er hielt sie
vor meine linke Brust. Ich starrte wie hypnotisiert darauf. Erschreckt
und doch erwartungsvoll. Ich schluckte hart. "Steck deine Brustwarze
dazwischen."
Mein linker
Nippel rebellierte. Er erigierte in Panik und stand nun hart nach
vorne ab. Mit einem Ruck bewegte ich meinen Oberkoerper nach vorne
und beruehrte das Metall. Die Haltung war unangenehm, da ich mein
T-Shirt immer noch hochhalten musste.
Langsam schloss
er die Klammer. Ich spuerte nur einen stechenden Schmerz, mehr nicht.
Ich biss die Zaehne fest aufeinander, mein ganzer Koerper wurde
stocksteif. Ich war nicht in der Lage, diese Tortur laenger auszuhalten.
Meine Brust sendete Notsignale, als ob sie abgerissen wuerde. Ich
zaehlte. Eins ... zwei ... ich wollte diesen Schmerz zehn Sekunden
aushalten, dann wuerde ich die Klammer abreissen und meine Brust
befreien. Egal, was dann passierte. Egal, was mein Meister sagen
wuerde. Dieser Schmerz war unglaublich. Ich hyperventilierte, bekam
kaum Luft. Dann liess er die Klammer los. Jetzt ruhte ihre gesamte
Spannung auf meinem linken Nippel. Mein Blick konzentrierte sich
auf diese eine Brustwarze. Sechs, Vorwarnung die zweite Klammer
meine andere Brustwarze ein. "AAAAaaaahhhhhh" ich schrie! Es war
zuviel. Ich hoerte nicht auf, zu zaehlen. Ich warf meinen Kopf nach
hinten, als ob das irgend etwas bewirken wuerde. Meine Haende krallten
sich in das T-Shirt. "Meister, es geht nicht!" rief ich. "Bitte
wieder abnehmen, ich tue alles, was sie wollen, Meister! Bitte!
AAahhhh..."
Aus der Ferne
hallte mir seine Antwort entgegen: "Das tust du sowieso, Monika.
Genau in diesem Moment tust du es. Ich will dir mit den Klammern
Schmerzen bereiten. Grosse Schmerzen. Es ist alles Angelikas Schuld."
Angelika! Ja,
dieses Biest war es Schuld! Wieso hat sie nicht sofort geantwortet?
Traenen liefen meine Wangen herunter. Ich schloss die Augen. Mit
dem Zaehlen war ich laengst bei ueber zwanzig angelangt. Ich hatte
nicht den Mut, abzubrechen. Noch fuenf weiter. Und noch fuenf. Ich
hatte kein Safeword mehr. Ich war Eigentum meines Meisters.
Ich bekam endgueltig
keine Luft mehr. Zitternd rang ich nach Atem. Die Schmerzen in meinen
Bruesten raubten mir jegliche Koerperkontrolle. Alles war nur noch
eine grosse Tortur. Ich spuerte, wie etwas gegen die Klammern stiess
fuer einen kurzen Moment steigerte sich die Qual in eine Hoellenqual
und ich schrie erneut laut auf. Dann riss ich die Augen auf. Er
hatte die Klammern entfernt, aber der Schmerz blieb.
Ich sah ihn
an, mein Atem normalisierte sich. "Ist ja gut, Monika. Du wirst
dich schon noch dran gewoehnen. Spaetestens bei den Doktorspielchen
der Herrschaften aus der Anzeige. Ich kenne sie. Sie sind sehr gut."
Laechelnd hielt
er mir die Klammern hin. "Bring sie wieder zurueck und setz dich."
Behutsam zog
ich das T-Shirt nach unten. So sehr ich mich auch bemuehte, eine
Beruehrung des Stoffes mit den gepeinigten Nippeln liess sich nicht
verhindern. Jedesmal meldete sich ein stechender Schmerz wieder,
obwohl die Klammern laengst entfernt waren.
Als ich wieder
meinen Platz eingenommen hatte, ging die Befragung weiter. "Du siehst,
Angelika, was du Monika angetan hast. Ich hoffe, du reisst dich
jetzt etwas zusammen, damit Monika am Ende nicht noch boese auf
dich wird." "Ja, Meister." "Angelika, nenne Monika doch deine sechs
Spezialfertigkeiten, die du bei mir gelernt hast." "Den Penis meines
Meisters lecken, mir von ihm in den Mund spritzen lassen, Klammern
der Staerke eins ertragen, mich fotografieren lassen, vor seinen
Augen pinkeln und mich von ihm in den Arsch ficken lassen."
Beim letzten
Punkt horchte ich auf. Was hatte sie gesagt? Mir schwante boeses.
Das stand auch bestimmt mir bevor. Ich hatte alles zu machen, weit
ueber diese sechs Punkte hinaus. Und ich hatte keine Wahl. "Genau,
und einiges davon werden wir gleich machen. Schliesslich hast du
in einer halben Stunde erstmal Ruhe vor mir, Angelika."
Er entfernte
den Luegendetektor von ihr. "Geht jetzt beide ins Arbeitszimmer
und legt euch mit gespreizten Beinen nebeneinander auf das Bett.
Monika, du ziehst dich vorher aus."
12 Ein Dreier
mit Angelika
Seite an Seite
warteten wir auf den Meister. Auf dem Ruecken liegend, beide nackt
bis auf die Schuhe breitbeinig wartend, dass der Meister den Raum
betritt. Zwei Kleidungsstuecke hatte ich ihr noch voraus: Mein Stirnband
und die Soeckchen. Darueberhinaus bezweifelte ich, dass ihre hochhackigen
Schuhe bequemer waren als meine Turnschuhe. "Es tut mir leid, was
da eben passiert ist. Ich habe mich wirklich bemueht" sagte sie.
"Ist schon gut, er haette einfach so lange gefragt, bis er einen
Fehler von dir gefunden haette. Frueher oder spaeter macht man einen
Fehler. Ausserdem waere ich um diese Klammern frueher oder spaeter
sowieso nicht herumgekommen." "Wieso? Ich habe schon die Staerke
eins kaum aushalten koennen. Jede weitere Steigerung ist doch ein
Eintrag auf dem T-Shirt. Fehlen dir denn noch welche?" "Ach", sagte
ich, "das erzaehle ich dir vielleicht ein andermal. Ich unterstehe
nicht mehr den Regeln."
Weiter kam das
Gespraech nicht, da Herr Luchs eintrat. "So, meine Taeubchen, genug
gefaulenzt. Ich will meinen Spass!" Es war offensichtlich, was uns
jetzt bevorstand.
Er zog seine
Unterhose aus. Bis auf seine schwarzen Kniestruempfe war er nun
ebenfalls nackt. "Welche von euch will zuerst gefickt werden?"
Wie aus einer
Kehle sagten wir beide "Ich, Meister", wenn auch aus voellig anderen
Gruenden. Angelika wollte bei mir wohl etwas gutmachen, ich jedoch
wollte wirklich als erste. Ich wollte endlich einen Orgasmus bekomme.
"Hoppla, sind meine Taeubchen wirklich so naturgeil? Ich habe es
wohl mit Nymphomanen zu tun, wie? Na den Gefallen kann ich euch
tun."
Er krabbelte
auf Angelika und hockte sich ueber sie. "Fellatio!" befahl er ihr.
Mein Meister
drueckte seinen noch schlaffen Schwanz in ihr Gesicht. Sie oeffnete
den Mund und nahm ihn zwischen die Lippen.
Herr Luchs bewegte
nun sein Becken, so dass sein Penis in ihren Mund hinein- und hinausfuhr.
Er wurde zwar groesser, aber nicht richtig steif, auch nach ein
paar Minuten nicht. "Angelika, du lernst es nie! Mit dieser Technik
wirst du niemals einen Mann befriedigen koennen. So leckt man doch
keinen Schwanz! Lass dir von Monika zeigen, wie das richtig geht."
Er liess von
ihr ab und bestieg mich. Mein Mund nahm sein Prachtstueck begierig
auf. Es tat so gut, ihn wieder zu schmecken! Obwohl es mir vor Angelika
peinlich wahr, seinen Schwengel so lustvoll zu bearbeiten, tat ich
mein Bestes, um meinen Meister in gute Laune zu bringen. Ich schleckte,
saugte und setzte meine Zunge ein. Ich spielte mit meinem Spielzeug,
welches nun langsam seine richtige Groesse annahm. Das spornte mich
an. Ich machte alles richtig. Ich liess das Prachtstueck tief in
mich heineingleiten, bis ich einen Brechreiz am Rachen verspuerte.
Ich leckte die Eier, ich lutschte am Schaft. Was immer in Reichweite
war, bekam meine Lippen, meine Zunge und meinen Gaumen zu spueren.
Meine Erregung
steigerte sich. Ja, diesmal wusste ich, dass ich geil war. Ich fuehlte
es, ich wollte es. Meine Vagina wollte diesen Schwengel ebenfalls
spueren. Hoffentlich liess er sie nicht aus!
Mit wohligen
Geraeuschen untermalte ich mein Zungenspiel. Mein Meister sollte
wissen, dass ich es gerne tat. Meine Geilheit sicherte mir seine
Zuneigung. Und die brauchte ich. Ich lebte fuer sie.
Abrupt stand
er auf. Ich fand es unfair, da ich gerne immer weiter seinen Schwanz
verwoehnt haette. "Hinknien, beide. Oberkoerper auf das Bett, Hintern
in die Hoehe!"
Was hatte er
jetzt vor? Ich drehte mich auf den Bauch und zog meine Beine an.
Immer noch waren meine Brustwarzen ueberempfindlich und meldeten
sich unangenehm, als sie die Bettdecke beruehrten. Wir knieten jetzt
nebeneinander, das Gesicht zum Kopfende und damit zum grossen Spiegel.
Herr Luchs legte sich verkehrtherum zwischen uns auf den Ruecken.
Ich spuerte eine Hand zwischen meinen Beinen. Ein wohliger Schauer
durchfuhr mich, als etwas in meine Vagina eindrang. Ich vermochte
nicht zu sagen, wie viele Finger es waren, da ich nicht hinschauen
konnte. Es mochten aber mindestens zwei oder drei sein, da der Druck
deutlich zuspueren war. "Wenn ich euch in die Fotze zwicke, wechselt
ihr euch beim Lecken ab. Angelika, dir werde ich gleich in den Mund
spritzen. Du moechtest es ja nicht runterschlucken, das ist o.k.
Aber behalte alles im Mund! Kein Tropfen darf zwischen deinen Lippen
hervorkommen, ist das klar?" "Ja, Meister" sagte sie noch kurz,
dann stuelpte sie ihren Mund ueber seine Eichel. Ihr Kopf ging aufund
ab und ich glaubte sogar erkennen zu koennen, dass sie ihre Zunge
etwas einsetzte.
Ich fuer meinen
Teil war neidisch. Nicht nur, dass sie jetzt an meinem Spielzeug
saugen durfte, nein sie bekam auch seinen Liebessaft. Ich empfand
das als hoechst ungerecht.
Ein Druck im
Unterleib zeigte mir an, dass ich jetzt dran sei. Ich stuerzte mich
sofort auf den Liebesstengel und nahm ihn wieder in mich auf. Ich
war hochgradig erregt. Die Hand meines Meisters spielte ein wenig
an meiner Vagina, so dass sich die Geilheit noch steigerte. Die
Stimulation reichte aber noch nicht aus, um zum Hoehepunkt zu gelangen.
Fanatisch bearbeitete
ich das fleischfarbene Zepter. Herr Luchs stoehnte unkontrolliert,
waehrend meine Lippen ihm Freude spendeten. Ein Zwicken zeigte mir
an, dass nun Angelika wieder durfte.
Wie armselig
sahen dagegen ihre Kuenste aus. Ich konnte mir nicht vorstellen,
dass meinen Meister das erregte. Trotzdem aenderte sich sein Stoehnen
in ein Keuchen. Sein Unterleib stiess ihren Bewegungen entgegen,
so dass er ab und zu sehr weit in sie eindrang.
Wieder ein Zwicken,
wieder ich. Ich setzte die rhythmischen Bewegungen fort. Mein Mund
sollte ihn zum Orgasmus bringen. Feste bearbeitete ich seinen Zauberstab.
Sein schreien steigerte sich. Gleich wuerde sein Saft sprudeln.
Ein erneuter
Druck im Unterleib zeigte mir an, dass meine Zeit wieder um war.
Kurz nachdem Angelika seinen Schwanz wieder mit ihrem Mund umschloss,
zuckte sein Unterleib hoch und sein orgasmisches Jaulen machte offensichtlich,
dass er sein Sperma nun in sie hineinpumpte. Sofort hoerte Angelika
mit ihren Bewegungen auf. Sie wirkte angespannt. Nicht runterschlucken
hatte er gesagt?
Sein Keuchen
ebbte rasch ab. Er lag nun ruhig da, immer noch seinen Schwengel
in ihrem Mund. Schliesslich zog sich Angelika langsam zurueck. Die
Lippen fest um sein bestes Stueck, war sie bemueht, keinen Tropfen
aus ihrem Mund herauslaufen zu lassen, waehrend sein Schwanz langsam
aus ihr herausglitt. Sorgsam verschloss sie beide Lippen und schaute
mich an. Ein kleiner Faden zog sich noch zwischen Eichel und Oberlippe,
der aber als sie sich weiter zuruecklehnte, riss er ab. Dem immer
noch steifen Penis sah man wirklich kaum an, dass er gerade ejakuliert
hatte. "Affengeil", murmelte er vor sich hin.
Wir hatten unsere
Position nicht veraendert. Kniend, breitbeinig und mit dem Oberkoerper
auf dem Bett liegend schaute wir uns an. Angelikas Wangen waren
etwas aufgeblaeht und ihre Lippen unnatuerlich zugekniffen. Sie
hatte seine ganze Ladung noch im Mund.
Herr Luchs stand
auf und ging zur Kameraecke. Er holte eine Videokamera mit Stativ
und stellte sie neben uns. Man hoerte ein leises Summen. "Monika,
du legst dich auf den Ruecken, Angelika, du darueber. Schaut euch
an."
Wir reagierten
wie Marionetten. Ich spreizte beim Hinlegen automatisch die Beine
und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Angelika rutschte ueber
mich, wobei sie ihren Oberkoerper anheben musste. Ich sah an ihr
herab, bewunderte ihre spitzen Brueste, die auch in dieser haengenden
Position noch fest waren, sah tiefer zwischen die Beine, wo ich
ihren nackten Schamhuegel erkennen konnte und den Ansatz der Schamspalte.
Ihre langen Haare hingen teilweise von ihrem Ruecken herunter und
kitzelten mich. "Monika, sperr dein Maul weit auf!"
Was jetzt? Wuerde
ich doch seinen Saft bekommen? Mein Herz machte einen freudigen
Aussetzer. Die Erregung elektrisierte jede Faser meines Koerpers.
Ich oeffnete meinen Mund so weit ich konnte. Gib es mir, Angelika!
Herr Luchs lehnte
sich zu mir herunter vor das Bett. Leise sprach er zu mir: "Wir
werden jetzt eine kleine Spermaspielerei veranstalten. Auf mein
Kommando hin laesst du meinen Saft in Monikas Mund fliessen. Aber
langsam, ist das klar, Angelika?"
Sie nickte ein
wenig mit ihrem Kopf. "Wehe, du vergeudest einen Tropfen deines
Meisters! Und du, Monika, kommst ebenfalls nicht auf die Idee, es
herunterzuschlucken. Alles schoen im Mund behalten, ist das ebenfalls
klar?" "Ja, Meister" antwortete ich, soweit mir das mein offener
Mund zuliess.
Herr Luchs ging
zurueck und knipste ein helles Licht an, das unsere Gesichter erleuchtete.
Die Kamera gab ein paar Geraeusche von sich. "Leg los, Angelika!"
Wir starrten
und an. Sie beugte sich noch tiefer ueber mich. Ihre Lippen zitterten,
ich hoerte ein paar unterdrueckte Wuergegeraeusche. Schliesslich
waren ihre Lippen an der Spitze ein klein wenig offen, so dass ein
weisslicher Tropfen heraustrat. Noch ein heftigerer Wuergestoss
und ein kleiner Wasserfall aus Sperma ergoss sich aus ihrem Mund
direkt in meinen weit aufgerissenen Schlund hinein. Ich schmeckte
sofort das salzig-muffige Aroma welches ich auf Anhieb erkannte.
Der Geschmack meines Meisters! Ich musste mich zurueckhalten, es
nicht herunterzuschlucken so duerstete meine Kehle nach diesem Liebessaft.
Der schleimige
Strom versiegte kurz, um dann sofort erneut anzuwachsen. Kleine
Blasen bildeten sich , welche teils zerplatzten, teils mit heruntergerissen
wurden.
Wieder wuergte
Angelika unueberhoerbar. Wenn es noch heftiger wuerde, dann wuerde
sie sich wohl uebergeben. Sie war sichtlich angeekelt. Aber nun
ergoss sich in einem dicken Schwall das restliche Sperma aus ihrem
Mund. Die weisse Faerbung liess nach und es folgte nur noch ihr
Speichel. Sie spuckte ein wenig. Auch diesmal blieb ein Faden uebrig,
der an ihrer Oberlippe kleben blieb. Sie blies etwas Luft durch
ihre Lippen, wodurch sich weitere Blasen bildeten. "Sehr schoen.
Jetzt mach den Mund zu und schau in die Kamera, Monika." kam sein
Befehl.
Ich schaute
in das Licht und konnte ihn und die Kamera nur schemenhaft erkennen.
"Lass es rausfliessen! Spiel mit meinem Sperma!"
Schade. Ich
haette es gerne geschluckt. Da mein Kopf nun auf der Seite lag,
genuegte es, die Lippen ein wenig zu oeffnen und schon tropfte sein
Samen aus meinem Mundwinkel. Ich leckte mir ueber die Lippen und
verteilte den Schleim um meinen Mund herum wie ein Baby, dass noch
nicht richtig essen kann und die Speisereste in seinem Gesicht verteilt.
Es rann ueber Wange an meinem Hals entlang runter auf das Bett.
Genuesslich schloss ich die Augen und schmeckte diesen goettlichen
Schleim. "Als Kroenung einen Zungenkuss!" feuerte er uns an.
Angelika kam
herunter und machte ihren Mund ein wenig auf. Ich geriet in Ekstase,
zog ihr Gesicht an den langen Haaren zu mir herunter und schob meine
Zunge tief in ihre Kehle. Das Ejakulat meines Meisters verband uns,
es zog wieder Faeden zwischen uns. Auch diesmal spuerte ich ihren
Ekel. Ich spielte mit ihrer Zunge, waehrend sie passiv blieb. Sie
machte aufstossende Bewegungen, also liess ich von ihr ab. Ich drueckte
die letzten Reste aus meinem Mund und schluckte. "Du hast etwas
gutzumachen, Angelika. Leck Monikas Fotze" hoerte ich.
Wieder eine
Ueberraschung, aber es war mir nur Recht. Mein Lustspalt verlangte
nach Befriedigung, egal von wem oder womit. Ich rutschte zurecht
und oeffnete meine Schenkel noch etwas weiter. Angelika krabbelte
etwas nach unten und umfasste meine Beine. Ihr Gesicht war nun genau
vor meinem Geschlechtsteil.
Ich wurde wild
bei der Vorstellung, sie gleich zu spueren. Ich liess mein Becken
kreisen, stoehnte. Fang doch endlich an! Und dann spuerte ich sie
einen Orgasmus kommen, schon allein durch diese zarten Liebkosungen.
Ich wurde von einer Frau geleckt ... und dann war der heiss ersehnte
Hoehepunkt unerwartet schnell endlich da.
Mein Unterleib
zuckte, ich verkrallte meine Haende in ihren Haaren, drueckte ihren
Kopf an mich heran. Meine Vagina wollte sie spueren. Der ganze Koerper
wurde von einer Orgasmuswelle ueberspuelt, die jede Faser meines
Koerpers erreichte. Wie lange hatte ich darauf warten muessen! Und
jetzt kam ich so gewaltig ...
Es dauerte bestimmt
eine ganze Minute, bis sich meine Verkrampfung allmaehlich loeste.
Immer noch vom hoechsten der Gefuehle benebelt, drehte ich meinen
Kopf zur Seite und blickte in Richtung meines Wohltaeters. "Danke,
Meister" rief ich, "danke." Diese Explosion der Gefuehle verdankte
ich nur ihm. Erst durch ihn gelangte ich in den Genuss solcher Ekstasen.
Solche nicht endenwollenden Orgasmen. Danke, Meister .... danke.
Wortlos kam
Herr Luchs herum auf das Bett. Er schubste Angelika zur Seite und
zog sich zu sich heran. Ich war vollkommen willenlos. Er kniete
sich hin und drang in mich ein. Ich spuerte seine voll ausgefahrene
Rute in meiner Hoehle. Er fickte mich. Hart spiesste er mich auf,
liess seinen Unterleib gegen meinen knallen. Unsere Koerper fuehrten
einen wilden Tanz auf. Ineinander verschlungen liessen wir das Bett
knarren. Immer fester stiess er zu und ich warf mich entgegen. Ja,
ich wollte mehr, wollte weiter auf der Orgasmuswelle reiten. Besorg
es mir, Meister. Ich brauche es!
Er griff nach
meinen Bruesten und krallte seine Fingernaegel in das empfindliche
Fleisch. Er zog daran, als wolle er sie abreissen. Mit einem Schrei
kuendigte er seinen erneuten Samenerguss an. Die letzten Bewegungen
wurden hektisch. Er quetschte meine Brueste zusammen und kniff hart
in die Nippel. Sofort meldete sich die eben erlittene Pein wieder.
Die Brustwarzen waren noch hochempfindlich und sendeten einen unertraeglichen
Schmerz aus. Wir kamen beide gleichzeitig zu einem erneuten Orgasmus.
Sein Lustsaft
kuehlte mein vor Geilheit gluehendes Loch. Schmerz und Lust vereinten
sich, waren eins. Ich konnte sie nicht unterscheiden, wohlige Schauer
und Schmerzsignale durchzogen meinen Leib. Minutenlang.
Auch als er
erschoepft und immer noch schwer atmend seinen schlaffen Penis aus
mir herauszog, war mein Koerper noch unter Strom. Erst langsam nahm
ich mich und meine Umwelt wieder als Realitaet war. Mein Gesicht
spermaverklebt, mein Unterleib schmerzte, von meinen Bruesten ganz
zu schweigen. "So, Monika, jetzt kann ich dich eine Woche nicht
benutzen. Angelika, ich hoffe, du rasierst dich demnaechst sorgfaeltiger.
Und jetzt ab mit euch!"
Ich setzte mich
vorsichtig auf und sah Angelika an. Ihr Blick drueckte Verstaendnislosigkeit
aus. Sie begriff offenbar nicht, dass ich seine Sklavin war und
das genoss. Langsam stand ich auf. Meine Knie waren noch etwas wackelig.
Herr Luchs packte
mich kraeftig an einem Arm und zog mich in Richtung Tuer. "Ich sagte,
ab mit euch, aber Beeilung."
Wir rannten
zur Wohnungstuer und schlossen sie schnell hinter uns. Nun standen
wir fast splitternackt im Treppenhaus, gezeichnet von Herrn Luchs.
Angelika fasste mich unter den Arm. "Komm hoch, erstmal duschen.
Du hast einen hochroten Kopf!"
Wir halfen uns
gegenseitig die Treppe hoch. Angelika wohnte im ersten Stock. Ich
verabschiedete mich von ihr vor der Haustuer und konnte nur im letzten
Moment die Floskel 'Bis Bald' unterdruecken. Wortlos ging ich in
meine Wohnung. Nein, duschen wuerde ich mich vorerst nicht. Auf
mich wartete ein kuschelig warmes Bett. Mein Koerper wollte langsam
auskuehlen. Das Aroma von wilden Hoehepunkten noch in Mund und Vagina.
Nein, nicht duschen.
13 Erneute Demuetigung
Obwohl ich in
der folgenden Woche meine Regel hatte, liess er mich nicht in Ruhe.
Sein Anruf traf mich deshalb unerwartet. Ich braeuchte mich nicht
extra umziehen, ich solle nur nach unten kommen.
Ich konnte mich
nicht vorher duschen oder zurechtmachen. In Jeans, Turnschuhen und
weisser Bluse ging ich nach unten. Die Tuer war nur angelehnt. Ich
klopfte vorsichtig. "Bist du es, Monika?" schallte es von innen
heraus. "Komm rein und mach die Tuer zu!" Seine Stimme war befehlshaberisch
laut wie immer, aber trotzdem etwas abgehackt. Als ich in das Arbeitszimmer
trat, sah ich auch sofort, warum. Er lag nackt auf dem Ruecken am
Rand des Bettes. Eine junge Frau, die ebenfalls bis auf ihr T-Shirt
und natuerlich die Turnschuhe sowie Stirnband nackt war, kniete
vor ihm und bearbeitete seinen Schwanz mit dem Mund. Als sie mich
bemerkte, hob sie ihren Kopf und sah mich verschaemt an. "Weiter!
Habe ich irgendetwas vom Aufhoeren gesagt?" fauchte er sie an.
Sie schaute
ihn kurz an und beugte sich dann wieder ueber seinen Unterleib um
mit den Liebkosungen seines Geschlechtsteils fortzufahren.
So vollstaendig
angezogen fuehlte ich mich doch reichlich deplaziert. Auch machte
ich mir keine Hoffnungen auf einen Orgasmus,da er mich bestimmt
nicht anfassen wuerde.
Soweit ich sehen
konnte, stellte sich die junge Frau recht geschickt an. Sein Prachtschwengel
war zu voller Groesse ausgefahren und er grunzte genuesslich. Sein
Becken stiess ab und zu nach oben, um noch ein wenig tiefer in sie
einzudringen, aber sie wich jedesmal geschickt aus. Sie kraulte
seine Hoden und schleckte alle Bereiche des riesigen Stengels ab.
Genuesslich kaute sie an der Spitze und leckte daran.
Ich sah den
beiden eine ganze Weile zu, bis seine Bewegungen und sein Stoehnen
heftiger wurden. Dann jedoch schob er sie abrupt beiseite. "Das
reicht. Ab ins Untersuchungszimmer und auf den Stuhl. Nackt ausziehen!"
"Ja, Meister." Sie machte einen unterwuerfigen Knicks und wandte
sich ab. Dabei musste sie jedoch an mir vorbei, so dass ich sie
genauer ansehen konnte. 'Anne' prangte auf ihrem Oberteil. Einen
Eintrag fuer Faehigkeiten konnte ich nicht erhaschen. Sie hatte
meine Groesse und wirkte ebenfalls jung. Ihre Bruenetten Haare waren
glatt und nicht ganz schulterlang ... und sie hatte noch alle Schamhaare!
Offenbar eine
neue, dachte ich, denn ich hatte sie auch vorher noch nirgendwo
gesehen. Sofort wirkte sie wie eine Konkurrentin auf mich. Noch
jemand, mit dem ich meinen Meister teilen musste... "So, Monika.
Waehrend ich meinem neuem Spielzeug die uebliche Befragung unterziehe,
macht du das Bad sauber. Sei gruendlich, in deinem eigenen Interesse."
Er ging an mir
vorbei ins Untersuchungszimmer und schloss die Tuere hinter sich.
Wieder hatte ich die Aufgabe einer Putze! War ich nur deshalb hierher
gekommen? Nun war ich doch ein wenig sauer auf ihn.
Betruebt sah
ich mir das Badezimmer an. Es wirkte kein bisschen dreckig, im Gegenteil.
Man mochte glauben, hier waere erst vor kurzem sauber gemacht worden.
Nichtsdestotrotz macht ich mich an die Arbeit. Wenigstens war ich
diesmal nicht nackt.
Ich seifte alles
grob ein und achtete vor allem auf versteckte Ecken und Kanten,
wo er vielleicht meine Gruendlichkeit nachpruefen wuerde. Aber auch
da war nur wenig Dreck zu finden. Binnen kurzer Zeit blinkte alles
zu meiner und damit auch hoffentlich zu meines Meisters Zufriedenheit.
Ich stellte alle Utensilien beiseite, stellte mich vor die Tuere
und wartete. Ich wollte zeigen, dass ich fertig bin.
Ich wartete
eine ganze Zeit, bis die Tuere heftig aufgerissen wurde. Mein Meister
stuermte voran und zog Anne an einem Arm hinter ihm her. Beide waren
nackt. Ich wagte nicht, mich zu ruehren. Dann zwang er Anne mit
einer Armdrehung auf die Knie, wobei sie beinahe hinfiel. "Fellatio!"
befahl er ihr.
Ich fuehlte
mich ignoriert. Kein Lob? Nicht einmal der Versuch, einen Fehler
bei mir zu entdecken oder zu provozieren? War ihm Anne so viel wichtiger?
Sie kniete nun
vor ihm und nahm seinen steifen Schwanz wieder in ihren Mund. Da
sie nun kein Oberteil mehr hatte, konnte ich ihre Brueste bewundern.
Obwohl sie wohlgeformt waren, musste ich auch bei ihr feststellen,
dass sie nicht so gross waren wie meine. Ja, ich war inzwischen
richtig stolz auf meine beiden Prachtexemplare. Ich wuenschte mir,
Herr Luchs wuerde ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken, sie vielleicht
einmal streicheln, kuessen oder mir einfach mal ein Kompliment machen,
wie schoen sie seien. Aber das war wohl zu viel verlangt.
Anne widmete
ihre ganze Aufmerksamkeit seinem Penis. Mit beiden Haenden wichste
sie kraeftig den Schaft, melkte und knetete ihn. Die Eichel reizte
sie mit ihrer Zunge und den Lippen. Es war offensichtlich, dass
sie das nicht zum ersten Mal machte. Er stoehnte laut und genoss
ihre Reizungen. Dabei lehnte er den Kopf etwas nach hinten. Die
Augen hatte er geschlossen. Wollte er mir zeigen, wie gut Anne ist?
Wollte er sie mir absichtlich vorfuehren? "Ich komme gleich ...
steh auf, Anne!"
Geradezu genuesslich
nahm sie seine Rute noch einmal tief in den Mund und schaute ihm
in die Augen. Hatte er ihr noch nicht gesagt, dass er das nicht
wuenscht? Anne liess seinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen aus
ihrem Mund flutschen und stand auf. Genau wie ich, war sie einen
Kopf groesser als mein Meister. "Weil du geiles Luder eben kein
einziges mal gelogen hast, spritze ich dir diesmal noch nicht in
den Mund. Stell dich hinter mich und wichs mich zum Hoehepunkt!"
Ich wurde rasend
vor Eifersucht! Sie stellte sich hinter ihm und ergriff mit der
rechten Hand seinen Schwanz. Sie umarmte meinen Meister ja fast!
Beide waren
nun zu mir gedreht. Ich sah auf den Prachtschwanz, dessen Vorhaut
von ihr in schneller Folge vor- und zurueckgeschoben wurde. Immer
noch wurde ich ignoriert.
Seine linke
Hand wanderte nach hinten zwischen ihre Beine. Im selben Moment
stiess er einen lauten Lustseufzer aus, danach noch einen weiteren,
viel lauteren. Dann spritzte eine Ladung Sperma aus dem von Anne
gewichsten Schwanz.
Ein lautes Stoehnen
begleitete jeden weiteren Spritzer. Die weisse Fluessigkeit landete
in hohem Bogen auf den von mir gerade eben geputzten Boden. Ein
Tropfen des ersten Spritzers landete nur knapp vor meinem linken
Fuss.
Sie schuettelte
und melkte alles aus dem Schwengel heraus. Ein langer weisslicher
Faden hing noch an der Spitze, aber auch dieser wurde von ihr abgeschuettelt.
"Anne, du bist mein Prachtexemplar! Ich denke, ich werde noch viel
Spass mit dir haben."
Dieser Satz
traf mich voll ins Herz. Sollte tatsaechlich das Unfassbare passieren?
Sollte mein Meister eine andere mir vorziehen? War ich nicht mehr
sein Prachtexemplar? Meine Befuerchtungen wurden durch die nachfolgenden
Ereignisse noch bestaetigt. "Moechtest du meinen Schwanz sauberlecken
oder soll Monika das machen?" fragte er sie scheinheilig. "Ich moechte,
dass Monika das macht, Meister" antwortete sie und laechelte mich
dabei eiskalt an. In diesem Moment haette ich ihr das Gesicht zerkratzen
koennen. "Monika, mach ihn sauber!"
Gehorsam kniete
ich mich vor ihn. Dabei passte ich auf, mich nicht in einen der
Spermakleckse auf dem Boden zu knien. Ich schleckte am langsam schlaffer
werdenden Penis und drueckte ihn noch etwas, um die letzten Tropfen
aus dem Schaft zu quetschen. Aber es war nichts mehr zu holen. Anne
hatte ganze Arbeit geleistet. Ich kreiste mit der Zunge noch einmal
um die rote Eichel und drueckte meine Zungenspitze sanft ein winziges
Stueckchen in die Oeffnung. Dann lehnte ich mich zurueck um die
Beendigung meiner Aufgabe anzuzeigen. "Jetzt, wo dein Mund so verklebt
ist, kannst du auch den Fussboden wieder saubermachen. Leck mein
Sperma von den Fliesen, Monika!"
Ich sah ihm
geradewegs in die Augen. Ich konnte nicht fassen, was ich da hoerte!
Anne hatte ein unverschaemt schadenfrohes Grinsen aufgesetzt, das
mich jegliche Regeln vergessen liess. "Auflecken und runterschlucken,
wirds bald!" schrie er mich nun deutlich lauter an. "Ja, Meister"
sagte ich kleinlaut. Ich bueckte mich und senkte mein Gesicht ueber
den ersten Spermaklecks, den ich sah. Jetzt verstand ich auch seine
Bemerkung ueber die Sauberkeit, die er vorhin gemacht hatte. Es
waere auch in meinem Sinne, gruendlich zu sein, hatte er gesagt.
Ich streckte die Zunge heraus und leckte an der Fliese.
Sie war verhaeltnismaessig
kalt. Was aber noch viel schlimmer war: Das Sperma war so fluessig,
dass es sich kaum auflecken liess. Es rann an den Seiten meiner
Zunge vorbei, so dass ich hoechstens eine Wischspur hinterliess.
Beim naechsten
Klecks ging ich anders vor. Ich setzte die Lippen an den Spermaflecken
und saugte die Fluessigkeit hoerbar auf. Herr Luchs fing an, dreckig
zu lachen. Kurz danach fing auch Anne an, so dass sich beide koestlich
amuesierten, waehrend ich vor ihren Augen den Clown spielte. Von
all den Dingen, die ich bisher ertragen musste, war dies das Demuetigenste.
Ich atmete einmal tief durch, um eine Traene zu unterdruecken. So
sollte mich mein Meister nicht sehen. Wieder saugte ich einen Klecks
ein. In diesem Moment jedoch erloeste er mich. "Das reicht, Monika.
Ich werde jetzt von Anne ein paar Fotos fuer die Sammlung machen.
Waehrenddessen reinigst du den Fussboden. Wenn du fertig bist, komm
zu uns ins Arbeitszimmer." Er nahm Anne wieder an die Hand und sie
verliessen das Badezimmer.
Ich wischte
mir schnell eine kleine Traene aus den Augen und sprang auf. Zum
ersten Mal ueberhaupt verspuerte ich den dringenden Wunsch, mir
das Sperma meines Meisters aus dem Mund zu waschen. Ja, ich fuehlte
mich dreckig.
14 Des Meisters
G-Punkt
Der Boden war
wieder sauber, ich hatte mir den Mund gruendlich ausgespuelt. Noch
ein kurzer Blick in den kleinen Spiegel, dann verliess ich das Bad
und ging ins Arbeitszimmer.
Herr Luchs war
noch dabei, Anne in verschiedene Stellungen zu kommandieren und
jeweils ein paarmal auf den Ausloeser zu druecken und das Blitzlicht
zucken zu lassen. Ja, genau so war es mir auch ergangen. Ich wusste
nur immer noch nicht, was er mit den Fotos vorhatte. Hatte er eben
etwas von einer Sammlung gesagt?
Anne lag auf
dem Ruecken und hatte ihre beiden Arme unter den Beinen hindurch
an ihren Intimbereich gelegt. Mein Meister stand vor ihr, eine Hand
an der Kamera, die auf sie gerichtet war. "Genau richtig, Monika.
Komm her."
Ich gehorchte
wortlos. Als ich an Anne vorbeiging, konnte ich sehen, dass sie
mit beiden Haenden ihre Schamlippen auseinanderzog, so dass man
genau ihre Intimoeffnung sehen konnte. "Was meinst du, Monika, wer
von euch beiden hat die schoenere Fotze?" "Diejenige hat die schoenere
Fotze, die sie lieber ficken moegen, Meister" antwortete ich ohne
zu zoegern. Ich hatte keine Muehe mehr, diese Art von stereotypischen
Antworten zu geben. Ich sagte, was mein Meister hoeren wollte. "Arme
nach oben strecken" wies er Anne an. Sie liess ihre Vagina los.
Langsam schloss sich das weit gedehnte Loch wieder. Nun sah man
deutlich, dass ihre kleinen Schamlippen besonders ausgepraegt waren
und zwischen den grossen Schamlippen weit hervorragten. "Monika
hat eine viel schoenere Fotze als du, Anne. Deshalb werde ich dich
gleich in den Arsch ficken, das bist du ja gewohnt."
Ihre Froehlichkeit
von eben war vollkommen verloren. Sie wirkte nun peinlich beruehrt
und erschrocken zugleich. Herr Luchs wandte sich wieder an mich.
"Monika, deine Fotze ist wundervoll. Ich kann es gar nicht erwarten,
sie wieder zu durchpfluegen." Waehrend er diese Worte sprach, strich
er mit einer Hand ueber die enge Jeans zwischen meinen Beinen.
Das ging runter
wie Oel! Meine Eifersucht war wie weggeblasen. Ich hatte die Gunst
meines Meisters wiedererlangt. Fast haette ich ihn dafuer umarmt,
doch so etwas durfte eine Sklavin nicht. Immer noch an mich gewandt,
erklaerte er mir nun: "Ich werde dir jetzt zeigen, wie du mich noch
mehr stimulieren kannst. Du wirst dir einen Plastikhandschuh anziehen
und mir einen Finger in den Arsch stecken. Ich zeige dir, wo mein
G-Punkt ist. Wenn ich Anne dann gleich in den Arsch ficke wirst
du mich dort stimulieren, wenn ich abspritze, ist das klar?"
Das hoerte sich
wundervoll an! Ich war stolz, meinem Meister einen solchen Dienst
erweisen zu koennen, obwohl ich nicht verstanden hatte, was er daran
so toll findet, meinen Finger in seinem Arsch zu spueren. Nichtsdestotrotz
freute ich mich. Sollte er Anne ruhig weh tun, dieses Weib war es
nicht Wert, von meinem Meister Gefuehle der Wonne zu empfangen.
"Ja, Meister. Mit Vergnuegen, Meister." Ich laechelte, ich strahlte
geradezu und er sah es. "Kommode, ganz unten."
Ich holte mir
einen duennen Plastikhandschuh, welchen ich ueber meine rechte Hand
stuelpte. Er war zwar sehr eng, doch darum rutschte er auch nicht.
Anne hatte sich
immer noch nicht bewegt und wartete. Was sie wohl dachte? An den
bevorstehenden Arschfick? Ich Gesicht liess keine Rueckschluesse
auf ihr Inneres zu.
Herr Luchs kniete
sich auf das Bett und praesentierte mir seinen Arsch. "Nimm etwas
Gleitcreme und schieb den Zeigefinger vorsichtig in mich rein."
Ein Topf stand
offen auf der Kommode. Ich ging hin und benetzte damit den rechten
Mittelfinger ganz. Es war erstaunlich, wie duenn der Handschuh war.
Man konnte damit alles ganz genau fuehlen und er behinderte mich
ueberhaupt nicht. Dann setzte ich mich auf die Bettkante und setzte
an seinem Poloch an.
Ganz behutsam
schob ich meinen Finger zwischen die Pobacken, bis ich auf einen
Widerstand stiess. "Weiter, du bist ja noch gar nicht drin" gab
er mir an. Ich drueckte etwas und ... in der Tat konnte ich weiter
vorankommen. Sein Poloch gab dem Druck meines Finger langsam nach.
Ich spuerte die Waerme seines Koerpers. Seltsamerweise war ich nicht
das geringste bisschen angeekelt. Ich dachte einfach gar nicht dran,
fuer was diese Oeffnung normalerweise benutzt wurde.
Wieder ein Widerstand.
Die Fingerkuppe befand sich nun bis zum ersten Gelenk in ihm. Ich
hielt inne. "Noch ein Stueck, Monika, dann hast du ihn."
Ihn? Wen soll
ich haben? Immer noch verstand ich den Sinn dieser Prozedur nicht.
Vorsichtig drueckte ich noch etwas staerker. Dank der Vaseline entstand
keine Reibung, doch ich musste ziemlich kraeftig druecken, bis ich
mit einem Ruck meinen Finger halb in ihm hatte. "Ja, genau so. Jetzt
drueck die Fingerspitze kraeftig nach unten und reib den Buckel,
den du spuerst."
Ich tat wie
befohlen. Ein kleines rundes etwas konnte ich vage ertasten, welches
ich drueckte, so gut meine Kraefte es zuliessen. Sofort erwachte
sein Schwanz zu neuem Leben und richtete sich auf. "Gut so, Monika.
Merk dir die Stelle und lass deinen Finger genau da, wo er jetzt
ist. Wenn ich gleich laut 'jetzt' schreie, knetest du ihn wieder
so kraeftig wie gerade, klar?" "Ja, Meister." "Anne, hock dich so
vor mich, dass ich dir in den Arsch ficken kann."
Ich hatte Anne
schon fast vergessen, so regungslos wartete sie auf die naechsten
Befehle. Sie sprang auf und kniete sich vor Herrn Luchs. Mit ihrem
Po voran rutschte sie seinem Schwanz entgegen.
Von hinten konnte
ich nun genau zwischen ihre Beine sehen. Ich konnte mich der Meinung
meines Meisters ganz und gar nicht anschliessen, dass ihre Vagina
nicht so schoen wie meine sei. Mir gefielen die obszoen aus den
Schamhaaren hervorlugenden Schamlippen sogar.
Die letzten
Zentimeter zog er sie an sich heran. Er setzte seinen steifen Schwanz
an ihr Poloch und ergriff ihr Becken. "So, Anne. Wenn es dir weh
tut, dann schreie. Erwarte aber nicht, dass ich darauf Ruecksicht
nehme. Versuch auf gar keinen Fall, dich zu wehren oder mir nah
vorne auszuweichen, dafuer wirst du sehr hart bestraft."
Ich genoss meine
Lage. Ich wuenschte ihr geradezu Schmerzen. Meine Rivalin, die mich
eben mit ihrem Lachen so gedemuetigt hatte. Nun wurde sie vor mir
gedemuetigt! Meine einzige Aufgabe war, meinen Finger in Position
zu halten und auf Kommando etwas in seinem Hintern zu druecken.
Zufrieden registrierte ich, dass Herr Luchs keine Gleitcreme fuer
seinen Schwanz benutzt hatte. Er wuerde ihr also ganz gewiss Schmerzen
bereiten.
Er zog ihre
Pobacken auseinander, so dass ihr Arschloch zu sehen war. Dann setzte
er seinen Penis an und drueckte langsam. Sofort fing Anne an, zu
schreien. "Nicht, Meister. Es tut weh, Meister." "Halt die Schnauze,
ich habe ja noch gar nicht angefangen!"
Er spannte die
Muskeln an und drueckte. Mit einem Ruck verschwand seine Eichel
in ihr. "Aaaahhhhhh ... nicht weiter!"
Er ignorierte
sie. Mit schaukelnden Bewegungen versuchte er, weiter in sie einzudringen.
Jedesmal zog er den Schwanz ein wenig heraus, um ihn dann ein kleines
Stueckchen tiefer nach vorne zu bewegen. Jeder Stoss wurde von einem
Schrei Annes begleitet.
Dieses Spiel
ging fast zwei Minuten so. Dann konnte man keinen Fortschritt mehr
sehen. Er beugte sich nach vorne und griff nach ihren Bruesten.
Er fluesterte beinahe. "Anne, wenn du dich weiterhin wehrst, dann
wird das sehr unangenehm fuer dich. Entspann dich, damit ich dich
ordentlich in den Arsch ficken kann, klar?"
Ich erkannte
nun, wie Traenen ueber ihr Gesicht liefen. Sie schniefte einmal
die Nase, bevor sie antwortete. "Ja, Meister, ich werde mir Muehe
geben." "Schon besser."
Er legte seine
Haende wieder an ihr Gesaess und zog es auseinander. Seinen Schwanz
zog er ein Stueck heraus und schob ihn sofort mit einem langsamen
aber kraeftigen Ruck weiter in sie. Diesmal jammerte sie nur kurz.
Ein erneuter Ruck versenkte den Riesenschwanz noch tiefer. Er mochte
nun fast halb in ihr sein. Dann ruhte er sich aus. "Na bitte, es
geht doch." sagte er zufrieden.
Er atmete einmal
tief durch und begann mit Fickbewegungen. Zuerst zaghaft nur ein
paar Millimeter, dann heftiger. Er zog sein Glied ein Stueckchen
zurueck und stiess zu. Anne gluckste noch etwas, war aber ansonsten
still.
Ich ueberlegte,
wie sich der Schwanz meines Meisters wohl in meinem Hintern anfuehlen
wuerde. Ich hatte zwar gehoert, dass es Analverkehr gibt, aber noch
nie gesehen oder gar selber praktiziert. Ich fand diese Praktik
zumindest gewoehnungsbeduerftig. Oh, ich hatte ja noch so viel zu
lernen. Im Grunde genommen war ich noch voellig gruen hinter den
Ohren, was Sex anging. Ich wollte alles von meinem Meister lernen.
Warum hatte er mich eigentlich noch nicht in den Hintern gefickt?
Immer noch den
gleichen Rhythmus beibehaltend, wurden seine Stoesse nun heftiger.
Er zog den Schwengel weiter heraus und schob ihn wieder rein. Mehr
als die Haelfte dieses Prachtexemplars hatte wohl in Anne nicht
Platz, aber offenbar reichte es ihm. Nach der Heftigkeit seines
Stoehnens zu urteilen, reichte es ihm sogar mehr als genug.
Bald schon hatte
er normale Fickgeschwindigkeit erreicht. Sein Rohr bearbeitete ihr
Arschloch so, als waere es eine Vagina. Meinen Finger immer noch
in seinem Arsch, konnte ich seine Muskelbewegungen spueren. Es wurde
zunehmend schwieriger, den Finger an seinem Ort zu halten und mehrmals
hatte ich die kleine Erhebung in seinem After schon verloren, aber
sofort wiedergefunden. Jetzt musste ich mich konzentrieren, denn
bestimmt war er bald soweit. "Oh, was fuer ein geiler Arschfick,
Anne. Das ist deine wahre Bestimmung" hechelte er, waehrend sein
Rhythmus nun schneller wurde. Dadurch wurde auch Anne wieder lauter,
offenbar tat es ihr wieder weh. "Jetzt!" schrie er. Mein Einsatz!
So schnell? Kraeftig drueckte ich auf die befohlene Stelle. Er stoehnte
unkontrolliert. Hatte ich ihm weh getan?
Ihm entfuhr
ein lauter Schrei. So laut, wie ich ihn vorher noch nicht von ihm
gehoert hatte. In seinem Innersten spuerte ich zuckende Bewegungen.
Er hatte mit seinen Stossbewegungen aufgehoert und versuchte offenbar
nun noch einmal tief in Anne einzudringen. Sie schrie ebenfalls
auf und rutschte nach vorne. Mein Meister machte ebenfalls einen
Satz nach vorne und liess sein ganzes Gewicht auf sie fallen, wobei
mir der Finger aus seinem Poloch flutschte.
Ein langgezogenes
Brummen zeigte, dass er sich gerade im siebten Himmel befand. Anne
wurde von seinem Gewicht fast erdrueckt und mit heftigen Strampelbewegungen
versuchte sie vergebens, sich etwas Platz zu verschaffen. Sein Schwanz
war immer noch tief in ihrem After vergraben. Dann lagen beide still
da.
Es dauerte eine
Zeit, bis Herr Luchs sich aufrichtete. Ich hatte erwartet, dass
sein Schwanz jetzt irgendwie dreckig sein muesste, was aber nicht
der Fall war. Nur eine duenne Schicht seines Lustsaftes benetzte
seinen Schwanz. Anne blieb regungslos liegen. "Herrlich. Ihr wart
beide sehr gut. Aber jetzt verschwindet ihr, ich habe zu arbeiten."
Ich half Anne
vorsichtig, wieder auf die Beine zu kommen. Ein Tropfen Sperma rann
an einem ihrer Oberschenkel herunter. Sie vermied jeglichen Blickkontakt
mit mir, was ich sehr wohl verstand, denn ihr Gesicht war traenenueberstroemt.
Waehrend sie sich schweigend anzog, verliess ich den Raum. Den Handschuh
streifte ich ab und schmiss ihn draussen in eine Muelltonne. Seltsamerweise
wollte ich ihn nicht in die Muelltonne in meiner Wohnung schmeissen.
15 Der Tag der
Erkenntnis
Ich wartete
lange, bis Herr Luchs mich wieder zu sich bestellte. Meine Regel
war schon seit einer Woche vorbei, als ich Mittags beim nachhausekommen
eine Notiz auf meinem Kuechentisch fand. Er war offenbar wieder
in meiner Wohnung gewesen. '16:00 Uhr, Splitternackt' stand im Telegrammstil
drauf. Ich war einerseits enttaeuscht, dass er mich erst jetzt wieder
brauchte, andererseits bedurften meine sexuellen Gefuehle dringend
eines Ventils. Ungern erinnerte ich mich an den Morgen, als ich
beim aufwachen bemerkte, dass ich mit einer Hand an meinem Liebesspalt
rieb und in hoechstem Masse erregt war. Wenn mein Meister das herauskriegen
wuerde, zoege das bestimmt eine harte Strafe nach sich, obwohl ich
nichts dafuer konnte. Ich war einfach geil.
Unter dem Zettel
befand sich die neueste Ausgabe von 'Happy Weekend'. Ich blaetterte
sie durch und sah, dass eine Seite ein Eselsohr hatte. Ich schlug
das Heft dort auf und sah ... mich!
Ein riesiges
Foto von mir nahm fast eine halbe Seite ein. Alles war zu erkennen!
Breitbeinig auf dem Ruecken liegend praesentierte ich auf dem Farbfoto
jedem Kaeufer dieses Heftes meine rasierte Fotze, mit den Haenden
leicht geoeffnet. Ich schaute direkt in die Kamera, mein Gesicht
war deutlich zu erkennen. Dann sah ich ein kleineres Foto direkt
darunter, auf dem gross mein Gesicht abgebildet war. Sperma rann
aus meinem Mundwinkel. Das Foto muss entstanden sein, als ich mit
Angelika zusammen war. Ein drittes Foto erregte meine Aufmerksamkeit.
Tanja, wie sie den Schwanz meines Meisters blies. Schliesslich riskierte
ich einen Blick auf den dazugehoerigen Text: erdenklichen Posen.
Auch Fesselung, Besamung und Natursekt sowie sehr junge Frauen.
Tausche mit gleichgesinnten 1:1. Siehe Bilder.'
Ich war wie
vor den Kopf geschlagen. Er benutzte mich, um an Fotos anderer Sklavinnen
zu kommen. Sehr junge Frauen? Was sollte das heissen? Kinder? So
einer war mein Meister doch nicht, oder? Sollte ich ihn darauf ansprechen?
Ich wagte nicht, weiter darueber nachzudenken.
Ich warf das
Heft beiseite und verbrachte den Nachmittag damit, mich mit Lernen
abzulenken. Schliesslich rueckte der naechste Termin naeher. Wie
immer duschte ich mich vorher intensiv und rasierte noch einmal
meine Schamgegend, damit er auch nichts auszusetzen hatte. Puenktlich
um zwei Minuten vor vier machte ich mich ohne ein einziges Kleidungsstueck
am Leib auf den Weg nach unten.
Die Stufen waren
sehr kalt und so war ich froh, dass er mich nicht lange warten liess.
Sofort dirigierte er mich ins Untersuchungszimmer. Im Gegensatz
zu mir war er vollstaendig angezogen.
Wieder ein neues
Gesicht.
Sie sass auf
der Couch und hatte die uebliche Verkleidung an. 'Elisabeth' prangte
auf ihrem nagelneuen T-Shirt. Elisabeth wirkte jung und verschuechtert.
Ihr kurzes, dunkelblondes Haar und die unter dem T-Shirt kaum erkennbaren
flachen Brueste liessen sie wenig weiblich erscheinen. Verstohlen
blickte sie mich kurz an, wandte sich aber sofort wieder ab. Ihre
verklemmte Haltung und das langsam erroetende Gesicht zeigten an,
wie peinlich ihr die Situation war. "Darf ich euch bekanntmachen,
Monika und Elisabeth." Er fuehrte mich direkt vor sie, so dass wir
uns ansehen mussten. "Wie ich dir bereits gesagt habe, heute bist
du nur Zuschauerin. Du kannst jederzeit aufstehen und gehen. Auch
die naechsten Tage hast du noch genuegend Zeit, ueber das, was du
hier siehst, nachzudenken. Du kannst jederzeit wieder ausziehen.
Die Kaution behalte ich in diesem Falle natuerlich fuer mich."
Aha, diesmal
wurde ich einer neuen vorgefuehrt. Ich erinnerte mich daran zurueck,
wie ich das erste Mal zusah. Wie ich angewiedert und zugleich erregt
war.
Andererseits,
so ueberlegte ich, zeigte dies nur, wie hoch sein Verschleiss an
Frauen war. So viele Wohnungen waren in diesem Haus doch nun auch
wieder nicht vorhanden. Waren andere weggezogen und ich hatte es
nicht bemerkt? Zugleich erkannte ich in der Neuen wieder eine Rivalin.
Eine neue Frau, mit der ich meinen Meister teilen musste. Seltsamerweise
machte es mir ueberhaupt nichts aus, nackt vor ihr zu stehen. Ich
hatte entdeckt, wie sehrich solche Situationen liebte. Es erregte
mich zu sehen, wie sehr Elisabeth es scheute, gewisse Stellen an
mir anzuschauen. Ob sie wohl vorher schon einmal eine rasierte Fotze
gesehen hatte? "Monika, wann habe ich dich das letzte Mal gefickt?"
fragte er mich. Eine gute Frage. Woher soll ich das wissen? Fuehre
ich eine Strichliste? "Ich weiss nicht recht, vor vierzehn Tagen,
glaube ich, Meister."
Mit einem Ruck
an den Schultern dreht er mich zu sich und sah mir in die Augen.
Instinktiv senkte ich meinen Blick. Aus diesem Grund konnte ich
auch nicht die Hand rechtzeitig erkennen, die mir eine Ohrfeige
verpasste. Unbewusst schrie ich auf. "Soll das heissen, du hast
vergessen, wann ich dich das letzte Mal beglueckt habe, Monika?"
"Nein ... das heisst, so genau weiss ich das Datum auch nicht mehr,
Meister." "Gut, dann wirst du das heutige Mal eben nicht so schnell
vergessen. Auf den Stuhl mit dir!"
Gehorsam setzte
ich mich auf das kalte Leder und legte meine Beine in die Schalen.
Mein Intimbereich war damit saemtlichen Blicken der neuen Frau preisgegeben.
Herr Luchs zurrte die Riemen an meinen Beinen fest und fesselte
meine Haende hinter meinem Ruecken. Zu meinem Erstaunen holte er
noch ein paar zusaetzliche Lederriemen, mit denen er meine Beine
noch fester verschnuerte. Auch meine Arme wurden mit weiteren Riemen
noch bewegungsunfaehiger gemacht. Schliesslich wickelte er einen
dicken Guertel um meinen Bauch, den er sehr eng zusammenzog und
mit zwei Gurten am Gynaekologenstuhl befestigte. Nun war auch fuer
meinen Unterleib keine seitliche Bewegungsfreiheit mehr gegeben.
Verschnuert wie ein Paket war ich ihm ausgeliefert. "So, Monika,
da aus deinem Mund ja sowieso nichts gescheites rauszukommen scheint,
kann ich ihn ebensogut dichtmachen."
Wieder fummelte
er an der Kommode, aber es war mir nicht moeglich, den Kopf zu bewegen,
so dass ich nicht sah, was er machte. Lediglich die zusammengekauerte
Elisabeth konnte ich aus den Augenwinkeln erkennen. Meine urspruengliche
Erregung war jedoch verflogen, da Herr Luchs heute offenbar keiner
guten Laune war "Mund auf." hoerte ich seine Stimme von hinten.
Dann schob er mir einen kleinen Ball in den Mund, an dem zwei schmale
Lederriemen befestigt waren. Diese knuepfte er hinter meinem Kopf
zusammen, so dass der Ball mir sowohl den Mund offenhielt als auch
meine Zunge nach unten drueckte. Auf diese Weise war ich nicht mehr
zu artikulierten Lauten faehig. "So, meine Monika, und jetzt die
Strafe fuer dein schlechtes Gedaechtnis." Er hielt mir eine Brustwarzenklammer
vor das Gesicht. Ich konnte nicht erkennen, welche Nummer sie hatte,
befuerchtete aber das schlimmste. "Oh, die sind ja noch gar nicht
hart" bemerkte er mit einem Blick auf meine Brueste. Er ergriff
meine linke Brustwarze mit den Fingerspitzen. Ich zuckte bei der
Beruehrung unwillkuerlich etwas zusammen. Dann presste er seine
Fingerkuppen fest zusammen und drehte meinen Nippel um hundertachzig
Grad.
Diese ploetzliche
und unerwartete Folter konnte mein Koerper nicht regungslos ertragen.
Ein Schmerzensschrei versuchte sich zwischen meinen Stimmbaendern
Luft zu verschaffen, aber es wurde nur ein gequaeltes, dumpfes Brummen.
Mein Unterleib drueckte gegen den Bauchguertel, der mich aber fest
in meiner Position hielt. Ich war wehrlos.
Einige Sekunden
hielt er meine Brustwarze noch fest, dann zog er kraeftig an ihr
und liess sie zurueckschnippen. Ich atmete nun schwer. Der Ball
verhinderte eine ausschliessliche Mundatmung, so dass ich auch durch
die Nase schniefte "So ist besser" sagte er mit einem Blick auf
meine Nippel, die nun beide hart waren. Beinahe nebensaechlich befestigte
er die Klammern an den empfindlichen Spitzen. Einerseits war ich
froh, dass es nur Klammern der Nummer drei waren, wie ich nun erkennen
konnte, andererseits tat meine linke Brustwarze durch die vorher
erlittene Behandlung besonders weh.
Er liess mich
wieder alleine und kramte erneut in der Kommode. Ich konnte erahnen,
dass er irgendetwas abriss und abschnitt. In der Tat zeigte er mir
daraufhin einen breiten, weissen Klebstreifen, den er mir zusaetzlich
ueber den Mund klebte. "Damit du nicht unnoetig laut wirst" erklaerte
er. Seine Miene war bedrohlich ernst. Ich haette einen Anflug eines
Laechelns erwartet, da er sein Lieblingsspiel 'Ungehorsamer Sklave'
abziehen konnte.
Nun konnte ich
nur noch durch die Nase atmen. Ich fuehlte mich bedrohlich beengt.
Wenn mir etwas Panik macht, dann ist es Sauerstoffmangel. Aus diesem
Grunde hatte ich auch nie Gefallen am Tauchen im Schwimmbad finden
koennen. Er zog noch einmal fest an der Klammer, die meine linke
Brustwarze quaelte, um mir erneut einen dumpfen Brummton zu entlocken.
In der Tat war ich nun noch viel weniger zu Schmerzenslauten faehig.
Ich schaute
zu Elisabeth herueber und stellte fest, dass sie geradezu beaengstigend
genau hinschaute. Ihr Mund stand halboffen und ihr Koerper war aufrecht.
Keine Spur mehr von dem schuechternen Haeufchen, was sie vorher
bot. Warum war er heute so ausserordentlich brutal zu mir? Wuerde
er Elisabeth damit nicht eher abschrecken? "Du stehst doch auf grosse
Schwaenze, nicht wahr, Monika?"
Wieder zur Kommode.
Was sollte diese Anmerkung? Ich fuehlte mich ueberhaupt nicht wohl
in meiner Haut. Kein Prickeln vor Erwartung. Keine Vorfreude auf
neue Dinge. Heute war anscheinend alles anders. Ich kam zu der Feststellung,
dass er bisher trotz all der neuen Dinge und peinlichen Situationen
doch recht behutsam vorgegangen war. Er wusste, wie man die Dosis
langsam steigerte. Aber heute schien er mir eine Ueberdosis geben
zu wollen.
Meine Vorahnungen
wurden bestaetigt. Mein Meister hatte den Riesenschwanz geholt,
den groessten, der auf der Kommode stand. Als ich mir vor einiger
Zeit einen Schwanz aussuchen durfte, hatte ich mir den zweitgroessten
geholt, weil dieser hier meiner Meinung nach ein Jux war. Heute
nicht.
Er zog seinen
Hocker zurecht und setzte sich vor meine gespreizten Beine. Der
Schwanz wurde vor mir befestigt und zielte mit der Spitze nun genau
auf mein Liebesloch. Er griff zur Gleitcreme und verteilte sie grosszuegig
auf dem Monsterschwanz. "So, Monika. Du kommst hier nicht eher weg,
bis dieser Dildo in dir versenkt ist. Ueber den ersten Versuch darfst
du selber bestimmen. Wenn Du auf diesen Knopf drueckst", er drueckte
mir einen kleinen Kasten an die rechte Hand, an der ein Kabel befestigt
war, "schiebt sich das Geraet weiter in dich rein. Wenn er in exakt
fuenf Minuten nicht vollstaendig drin ist, dann werde ich es in
dir versenken. Und zwar in deinen Arsch."
Der letzte Satz
liess mein Herz einen Aussetzer machen. Er wuerde es nicht einfach
nur androhen, er wuerde es tun, das war klar. Ich wuerde es also
schaffen muessen. Ich schaute ihn hilflos an. Sekunden verstrichen.
"Fang an, Monika. Es sind schon fuenfzehn Sekunden vorbei."
Was? Die Zeit
laeuft schon? Davon hatte er nichts gesagt! Probeweise drueckte
ich besagten Knopf. Ein Summen ertoente, der Dildo bewegte sich.
Ich hielt den Knopf gedrueckt, bis ich die kalte Spitze an meiner
Liebesoeffnung spuerte. Langsam drueckte er dagegen und zerteilte
die Schamlippen. Der Druck wurde staerker und das Instrument bahnte
sich seinen Weg in mich hinein.
Ein stechender
Schmerz! Ich liess den Knopf los. Das Summen verstummte und der
Plastikschwanz hielt inne. Der Schmerz hoerte nicht auf. "Vier Minuten
dreissig" gab er die Zeit durch. "Sie sind ja krank. Ihnen gehoert
der Schwanz abgeschnitten!"
Was hoerte ich
da? Elisabeth war aufgestanden und gestikulierte heftig. "Ich hole
die Polizei, die wird sie in eine Irrenanstalt ueberweisen. Lassen
sie unverzueglich die Frau frei!"
Elisabeth kam
zu mir und machte sich daran, eine meiner Beinfesseln zu loesen.
Herr Luchs schubste sie weg. "Unterstehen sie sich! Monika macht
alles freiwillig mit, das wird sie jedem bestaetigen. Hinaus mit
ihnen! Bis morgen Mittag muss ihre Wohnung geraeumt sein!" bruellte
er sie an. Es war ein ungleiches Paar, da er mehr Autoritaet ausstrahlte
als sie. Aber Elisabeth liess sich nicht unterkriegen. "Wir sehen
uns vor Gericht wieder. Ihr Vertrag ist sittenwidrig. Ich lasse
sie in die Klapsmuehle stecken!"
Wutentbrannt
rannte sie aus dem Zimmer und knallte die Tuer hinter sich zu. Herr
Luchs blieb wie angewurzelt stehen. Kurz darauf hoerte man die Eingangstuer
knallen. Dann war es ruhig.
Eine Zeitlang
passierte gar nichts. Sein Blick war immer noch auf die geschlossene
Tuer gerichtet. Dann schaute er auf die Uhr und drehte sich zu mir
um. Sein Gesicht war zornesrot und sein Blick voller Rachegelueste.
"Drei Minuten" sagte er langsam.
Es hatte sich
nichts geaendert. Ich musste nun seine schlechte Laune ertragen.
Ich schnaufte heftig durch meine Nase. Angst stieg in mir auf. In
was fuer eine Situation war ich da geraten? Was war geschehen? Ich
konnte es nicht einordnen. Wuerde sie die Polizei rufen? Was machte
ich hier ueberhaupt? Auf diesem Stuhl. Breitbeinig. Gefesselt. Ausgeliefert.
Die Angst steigerte sich in Panik.
Ich drueckte
den Knopf. Obwohl mein Unterleib immer noch von einem krampfhaften
Schmerz durchzogen war, kaempfte ich dagegen an. Jetzt nur nichts
unternehmen, was in noch mehr aufregen konnte.
Mein Koerper
wehrte sich gegen das Monsterding, was in mich eindrang. Jeder Muskel
war angespannt, vor allem aber der Muskel, der den Knopf herunterdrueckte.
Ich musste es aushalten, in meinen Arsch wuerde das Ding niemals
reinpassen. Als ich erneut einen Stich verspuerte, der den sowieso
schon vorhandenen Schmerz weit uebertraf, stoppte ich erneut. Aber
der Stich liess nicht nach, so dass ich wieder drueckte. Ich verschaffte
mir durch den kontinuierlichen Versuch, laut zu schreien ein Ventil
gegen den immer unertraeglicher werdenden Schmerz. Das gedaempfte
jaulen wirkte aber eher wie das Wimmern eines verletzten Hundes.
"Ihr Weiber seid alle Dreckstuecke. Tief im Inneren wollt ihr, dass
man euch das Hirn rausfickt, aber nach aussen gebt ihr euch ja so
zivilisiert. Ihr seid so falsch!"
Seine philosophischen
Erguesse nahm ich nur mit einem Ohr wahr, aber das reichte. Elisabeth
hatte recht. Ich war an einen perversen geraten, an einen Psychopathen.
Ich war ihm so hoerig geworden, dass ich seinen Charakter voellig
falsch eingeschaetzt hatte. Dieser Mensch war gemeingefaehrlich.
Hoffentlich macht Elisabeth auch wirklich war, und ruft die Polizei.
Das Mass war uebervoll!
Ich weiss nicht
mehr, wie ich es geschafft habe, aber schliesslich war der Monsterschwanz
in mir drin. Ich sah an meinem nach aussen gewoelbten Schamhuegel,
welches Volumen er einnehmen musste. Ich hatte nur noch einen Gedanken:
Ich musste das hier ueberstehen, dann wuerde ich so weit rennen,
wie ich konnte. Weg von hier. Ich empfand nichts mehr fuer meinen
Meister. Er war nicht mehr mein Meister. Er war krank. War ich auch
krank?
Langsam holte
er den Dildo aus mir heraus, was unter ebenso grossen Schmerzen
geschah, wie hinein. Ich erkannte Blut am Schaft. Mein Blut.
Der Rest ging
wie in Trance vorueber. Herr Luchs fickte mich in das frisch geweitete
Loch. Er bewegte sich heftiger als sonst und sein Schwanz war auch
nicht so steif. Aber dafuer drang er tief in mich ein. Meine Position
auf dem Stuhl erlaubte es ihm, bis zum Anschlag in mich einzudringen.
Mit jedem Stoss rammte er seine Eichel gegen meine Gebaermutteroeffnung.
Jeder Aufprall war wie ein Schlag in den Unterleib fuer mich. Ich
ertrug. Ich hatte auch keine andere Wahl. Er fickte seinen ganzen
Frust los. Er rammte mich wie ein wilder. Die Szene mit Elisabeth
hatte ihm wohl einige Potenzschwierigkeiten gebracht, denn er fickte
mich lange und heftig. Er tat mir weh, wie er mir vorher noch nie
wehgetan hatte. Seine Haende suchten meine Brueste. Er drueckte
die linke Klammer fest zusammen, die andere riss er irgendwann ab
und nahm die ganze Halbkugel in die Hand, die er dann nach Kraeften
drueckte.
Ich stand neben
mir. Wie ein Geist hatte ich mich von meinem Koerper geloest. Kein
Versuch eines Schreies, kein Wehren, keine Verkrampfung mehr. Der
Mann, der meine Sexualitaet erst richtig geweckt hatte, hatte sie
an einem Abend vernichtet. ich war hohl und ausgelaugt.
Mit einem Bruellen
kuendigte er seinen Orgasmus an. Er zog seinen halb steifen Schwanz
aus mir heraus und ejakulierte. Nur ein paar Tropfen rannen aus
der Eichelspitze, obwohl er seinen Pimmel heftig wichste. Diese
Tropfen wischte er an mir ab. Dann wurde es schwarz um mich herum.
16 Epilog
Der Rest der
Geschichte ist schnell erzaehlt. Ich wachte im Krankenhaus auf,
wo ich noch die gesamte folgende Woche verbrachte. Die anderen Maedchen
aus dem Haus, die ich kennengelernt hatte, Tanja, Angelika und Anne,
besuchten mich dort und erzaehlten mir, was passiert war.
Elisabeth hatte
tatsaechlich die Polizei gerufen. Sie drangen in den Keller ein,
wo sie den noch halbnackten Herrn Luchs und mich fanden. Da ich
nicht ansprechbar war, wurde ein Krankenwagen gerufen. Herr Luchs
hingegen kam in Untersuchungshaft. Ich hatte keine ernsthaften Verletzungen,
deswegen braeuchte ich mir also auch keine Sorgen zu machen. Die
drei erzaehlten weiterhin, dass sie, drei andere Frauen denen ich
bisher noch nicht begegnet war sowie einige ehemalige Mieterinnen
Anzeige gegen Herrn Luchs erstattet haben, einen Rechtsanwalt haetten
sie schon. Auf die Frage, ob auch ich Aussagen wolle, konnte ich
zu diesem Zeitpunkt keine Antwort geben. Die Ereignisse des letzten
Tages mit unserem Vermieter muesse ich noch einmal ueberdenken.
Ein halbes Jahr
spaeter kam es zum Prozess. Herr Luchs war ebenso angeklagt wie
sein Sohn. Sogar der alte Gerhardt sass vor Gericht. Ich war nicht
da, denn ich hatte keine Anzeige erstattet. Ich hatte einen Schlussstrich
gezogen. Den Weg zu mir selber hatte ich noch nicht gefunden und
eine erneute Konfrontation, ein erneutes aufwuehlen der alten Geschichten
wollte ich nicht in Kauf nehmen. Wie der Prozess ausging, weiss
ich nicht, denn die Oeffentlichkeit wurde von dem Fall ferngehalten,
mit Ruecksicht auf die Opfer. Ich habe es auch nie in Erfahrung
bringen wollen.
Ich setzte das
Studium in einer anderen Stadt fort, nachdem ich alle Bruecken hinter
mir abgebrochen hatte. Ich habe am neuen Ort ein teures aber huebsches
Appartement bekommen. Mein Vermieter ist diesmal eine Vermieterin,
eine alte Dame im Rentenalter. Mein Studium ist mein ein und alles,
ich bin recht erfolgreich, da ich meine ganze Energie dort hineinstecke.
An Sex habe ich seit damals nicht mehr gedacht, ich habe es verdraengt.
Wie gesagt, alles begann vor etwa zwei Jahren ...
Letzte Woche
jedoch sah ich am Bahnhofskiosk die Zeitschrift wieder, die ich
Herrn Luchs kaufen musste. Ein magischer Trieb liess mich nach dem
Heft greifen und es kaeuflich erwerben. In der darauffolgenden Nacht
verschlang ich das Heft Zeile fuer Zeile, ich las alle Anzeigen
und ich markierte etwa ein halbes Dutzend.
Dann schrieb
ich meine Geschichte nieder. In der Hoffnung, nun alles endgueltig
verdaut zu haben. Endlich zu meiner Sexualitaet und zu einer Person
zu finden, die mich wirklich liebt und die auch ich ohne Reue lieben
kann.
Ob ich auf eine
Anzeige antworte oder ob ich selber eine aufgebe, weiss ich noch
nicht. Aber ich muss etwas tun. Gestern abend habe ich seit langer
Zeit mal wieder onaniert und entdeckt, dass in mir noch Feuer ist.
Ich werde jemanden finden, der es wieder entfacht. Ich lasse es
nicht zu, dass man es wieder loescht.
E N D E
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