Titel: Im Kaufhaus



Ich bin heiß, geil, der Riemen drückt gegen die Hose und ich drücke und drücke in unbeobachteten Augenblicken gegen das harte Fleisch. Meine Eier schmerzen, ich muß unbedingt diesen Druck loswerden. Zielstrebig wandere ich durch unsere Modeschmuckabteilung, ich weiß, das ich mit etwas Geduld wieder eine der geilen Mäuse beim Klauen erwischen werde, nur Geduld. Die kleine Dunkelhaarige? Sie schaut sich schon etliche Male um und, und, verdammt..., geht einfach weiter! Mein Blick fällt auf eine kleine blonde Maus in engen Jeans, die den Arsch richtig gut modellieren. Die Naht der Hose schneidet tief in ihre Arschbacken, die üppig den Stoff der Hose ausfüllen. Die Oberschenkel geben den Eindruck der prallen Backen noch weiter, kraftvoll pressen sie den Stoff und lassen jeden Muskel beim Laufen sehen. Ihre Hände halten ein kleines Kettchen, Legen es an den Hals, verwerfen die Wahl, schnappen wieder das Kettchen und, und... Ich kann es kaum glauben! Sie steckt es eilig in die kleine Handtasche, schaut sich noch einmal um und geht zielstrebig Richtung Ausgang. Na warte! Mit wenigen eiligen Schritten bin ich bei ihr und sage: "Moment, bitte!" - "Ja?", antwortet sie. "Ich bin hier der Hausdetektiv, wenn sie mir bitte folgen?!", sagte ich. "Wieso Hausdetektiv? Was wollen sie von mir?", fragt sie verlegen. "Bitte öffnen sie die Handtasche!", sage ich bestimmend. "Was erlauben sie sich?", sagte sie und ich erwidere: "Komm, Lady, wir gehen in mein Büro, oder ich rufe gleich von hier die Polizei!" Das bringt sie zur Einsicht. Sie folgt mir, wenn auch zögernd. Wir fahren mit dem Aufzug in den Keller und begeben uns in meinen Spezialraum. Ich schließe und verschließe die Türe hinter uns. "Ok!, kleine, wir beide wissen, das Du geklaut hast. Ich rufe jetzt die Polizei an und dann bekommen wir das schon geregelt", sagte ich. Sie sieht mich ängstlich an.
"Bitte nicht, ich verliere meinen Job!", sagt sie weinerlich. "Das hättest Du Dir vorher überlegen sollen!", sage ich. Ich bemerke erst jetzt, das ich sie unverhohlen duze. Meine Hand geht zum Telefonhörer. "Bitte, bitte, ich mache das wieder gut!", fleht sie. Ich verharre und blicke sie an. "Gut, ich habe eine Lösung für dich", sagte ich. Wirklich ein leckerer Käfer. Mein Blick wandert über die Figur der Maus. Sie trägt ein enges T-Shirt, das die zwei Brüste gut modelliert. Die Massen müssen allerdings unter der Gürtellinie sitzen. "Was soll ich tun?" - "Zieh Dich aus, das T-Shirt zuerst!", befehle ich und sie fragte: "Wie bitte?" - "Hörst Du schlecht? Ausziehen habe ich gesagt! Mach die Titten nackt, Los! Oder soll ich...?", drohe ich. Jetzt versteht sie und gehorcht, wenn auch offensichtlich widerstrebend. Langsam zieht sie das Shirt über die Brüste und den Kopf. Die zwei weißen Vögel sind recht ansehnlich und springen befreit ins Freie. Verschüchtert versucht sie, die Brüste mit den Händen zu verbergen, aber ich lasse ihr keine Chance.
"Nimm die Griffel runter! Hier geschieht, was ich will und wenn Du aufmüpfig wirst...! Die Alternative kennst du!", sagte ich und gehe auf sie zu und nehme ihre Hände von den Titten. Jetzt kann ich sie in aller Ruhe betrachten.
Sie sind gut geformt, etwas größer als Apfelsinen, stehen aber keck nach vorn heraus. Die Warzenhöfe sind leicht rosa und münden in zwei herrlich große Nippel. Als ich meine Hand auf ihren nackten Bauch lege, spüre ich, wie die Kleine zittert. Langsam streicheln meine Finger nach oben. "Bitte, bitte..., bitte nicht...!", sagte sie. "Bitte was nicht?", frage ich. "Bitte..., nicht anfassen!", sie flüstert, kaum hörbar. "Aber mein Engel, ich muß sie doch anfassen. Schließlich hast du sie freiwillig nackt gemacht!", sagte ich und grinse ihr hämisch in das Gesicht. Meine Hand hat ihre rechte Brust erreicht.
Ich wiege sie sanft in der Handfläche, ergeben schließt der Käfer die Augen.
Als ich beginne, zärtlich das Tittenfleisch mit meiner Hand zu massieren, reagiert die Warze sofort und wird steif. Ich rolle sie sanft zwischen zwei Fingern und flüstere in ihr Ohr: "Mache ich es so gut wie dein Freund? Gefällt es dir so, oder ist es besser so?" Abwechselnd rolle und ziehe ich an der nunmehr fast zwei Zentimeter langen Tittenknospe. "Bitte mich, sie zu lecken!", sagte ich. Sie schüttelt, die Augen immer noch geschlossen, den Kopf. Ich zwicke vorsichtig, dann etwas härter in die Warze und sagte noch einmal: "Hast du mich nicht verstanden? Bitte mich, sie zu lecken. Ich wiederhole mich nicht gern!" - "Bi..., bi..., bitte lecken sie sie.", sagte sie leise. "Noch einmal, ich kann dich nicht verstehen.", sage ich und sie widerholt etwas lauter: "Bitte lecken sie sie!" Die Worte kommen gepreßt.
"Was soll ich lecken?", frage ich. Ich quäle sie gern. "Bitte lecken sie meine Brust", sagte sie und ich antworte: "Titte heißt das", ordne ich an und sie wiederholt artig: "Bitte lecken sie meine Titte." - "Streck sie schön heraus, oder noch besser, halte sie mir leckgerecht hin", sagte ich, es macht einfach Spaß, sie zu beschämen. "Warte, das kannst du besser, ich zeige es dir", sage ich und umfasse mit beiden Händen die rechte Titte und drücke etwas zusammen, so das die Brust etwas die Form eines Ballons annimmt und prall heraussteht. "So macht ein folgsames Mädchen das!", sage ich grinsend und nehme ihre Hände und lege sie um die rechte Brust, forme sie wiederum zu einem Ballon und befehle ihr, sie so zu halten. Mit meiner Zunge lecke ich breit das feste und pralle Brustfleisch, Lange und ausdauernd. Dem Warzenvorhof schenke ich die Zungenspitze, gleichmäßig züngle ich um die harte Warze herum, tippe ab und an gegen das kleine Türmchen und sauge sie mir zum Schluß in den Mund hinein. Während ich der Knospe eine Intensivmassage mit meiner Zunge verpasse, traue ich plötzlich meinen Ohren nicht. Die Kleine beginnt leicht zu stöhnen. Es macht sie geil, wie ich mit ihr verfahre. Also lecke ich weiter ihre rechte Fleischkugel, beginne aber gleichzeitig, auch die linke Brust mit einer Hand zu massieren. Der Erfolg ist hörbar. Das Stöhnen wird lauter, der Atem heftiger. Sie wird doch nicht schon allein durch das Massieren und Lecken der Titten kommen? Ich wechsel die Titte, Lecke jetzt naß über die linke Brust und massiere den rechten Fleischhügel. Das Stöhnen bleibt auf dem gleichen Level, also ändere ich die Taktik, nehme jetzt die Warze sanft zwischen meine Zähne und knabbere sie zart an. Gleichzeitig beginne ich, die andere Brust leicht zu kneten. Und ich liege richtig! Ihr ganzer Körper beginnt, erst unmerklich, dann deutlich spürbar zu zittern. Zwischen dem Lecken feuere ich sie an: "Komm, Laß dich gehen. Wirst wohl schon feucht zwischen den Schenkeln? Sag, wielange hast du es nicht gehabt? Sammelt das süße Fötzchen schon Saft? Möchtest du, das ich dich zwischen den Beinen anfasse, in deine Hose gehe, in den Slip? Deine Muschi lecken? Mit der Zunge gar in dein kleines Geil-Loch stoßen?" Ich höre den Stoßseufzer und bei den letzten Worten schüttelt sie ich weiß, das sie es jetzt bekommt! Fast muß ich sie halten, damit sie nicht umfällt. Ich setze mich auf meinen Schreibtischstuhl, öffne meinen Gürtel und ziehe mir den Reißverschluß herunter. Jetzt muß er raus, ich kann das geile Gefühl kaum noch aushalten. Oh, sie wird ihn lecken und lutschen, blasen und immer wieder blasen, die kleine Sau!, denk ich und sagte zu ihr: "Knie dich hin!" Wieder blickt sie mich ängstlich und verschämt an und sagte: "Was haben sie vor?"
Ich sagte: "knie dich in, auf den Boden, oder...?" Sie versteht und gehorcht augenblicklich. Im Nu lasse ich die Hosen bis zu den Knöcheln herunter. Mein Schwanz ist dick steht steif nach oben und die Schwanzspitze berührt fast meinen Bauchnabel. Verschämt versucht sie, den Blick abzuwenden. "Komm näher!", sagte ich. Ich unterdrücke jeden Versuch sofort im Keim. Sie will aufstehen, aber ich ordne an: "Robben!" Als sie auf den Knien heranrobbt, beobachte ich mit Vergnügen die schaukelnden und durch mein Lecken noch angefeuchteten Titten. Ich empfange sie zwischen meinen gespreizten Schenkeln, nehme ihre rechte Hand und lege sie um den pochenden Stamm meines harten Gliedes. Langsam führe ich die Hand rauf und runter, zeige ihr, wie ich es mag und sie lernt schnell. Schließlich bin ich überzeugt, das sie es allein kann und widme mich wieder diesen zwei herrlichen Pralleutern, auf die ich von oben herabsehen kann. Eine neue Idee überkommt mich. "Bitte mich, meine Eier zu lecken", ordne ich an. "Nein..., bitte, bitte nicht das...", jammert Sie. Leicht zwicke ich in die harten Warzen, überhöre das Stöhnen und wiederhole: "Bitte, darf ich ihre Eier lecken?" - "Bi.., bitte, darf ich ihre..., Eier...lecken?", sagt sie wirklich. "Sicherlich, mein kleines Geilschweinchen. Wie kann ich dir einen solchen Wunsch abschlagen?!", antworte ich höhnisch. Ich nehme den Mädchenkopf in beide Hände und führe ihn an mein Geschlechtsteil, zu meinem prallen Sack. "Schön langsam weiterwichsen und mit der Zunge abwechselnd beide Eier belecken. Ich mag es im übrigen, wenn die Zunge schön feucht dabei ist", erkläre ich. Widerwillig öffnet sie den Mund und zögernd berührt die Zungenspitze die Haut meines Hodensackes.
"Breit über die Eier lecken", habe ich gesagt: "Und das Wichsen nicht vergessen." Genüßlich spreize ich die Schenkel noch weiter, damit sie ungehinderten Zugang bekommen kann! Auch diese Lektion ist nach anfänglichen Schwierigkeiten schnell gelernt. Während ihr rechte Hand langsam meinen Pimmel wichst, Leckt die rote und feuchte Mädchenzunge gleichmäßig abwechselnd beide Eier. Ich lehne mich zurück, zünde mir eine Zigarette an und überlege, was ich zukünftig alles mit meiner neuen Privatsklavin anfangen kann. Na ja, mal sehen. Eigentlich steht der gann große Spaß noch bevor. Ich freue mich schön auf den großen Arsch der Kleinen, den ich durch die knackig enge Hose schon gut erahnen konnte. Dazu sollte ich näher ausführen, das für mich der Arsch eines Mädchens zu den absoluten Besonderheiten des Frauenkörpers gehört. Ja, man kann sagen, ich bin arschfixiert. Große und feste Globen gehören zu meinen Spezialitäten. Nur der Laie kann sich kaum vorstellen, was man mit dem gutgewachsenen Po einer jungen Sau so alles beginnen kann. Die Kenner dieser Materie wissen, das er vielfältige Formen hat und daß es keinen Arsch gibt, der dem anderen gleicht. Ich unterteile sie daher in verschiedene Rubriken. Den kleinen Teenyarsch mit zwei festen Pobäckchen, der sich leicht spreizen läßt und schnell den Blick auf das sensible Rosettchen freigibt. Den breiten Teenyarsch, vollfleischig mit tiefer Kerbe, ohne Haare um das Arschloch herum und den breiten Teenyarsch, ebenfalls vollfleischig mit tiefer Ritze, aber mit süß von Haaren umfächeltem Arschloch. Den Spreizarsch, der sich, unabhängig von der Größe, schon beim geringsten Vorbeugen vorteilhaft öffnet und sowohl den Blick auf Analkrater als auch auf das Möschen freigibt. Den geschlossenen Arsch in diversen Größen, der erst mit Mühe und einer gewissen List geöffnet werden kann, engritzig und für einen guten Arschfick geradezu geschaffen ist. Massieren doch nicht nur der Analring und die Darmwände den Schwanz, sondern bekommt er zusätzlich durch die engsitzenden Powände zusätzliche Reizung. Die letzte Kleine, die ich hier hatte, verfügte über so ein Prachtexemplar. Ich hatte zuerst vergeblich versucht, in ihren Anus einzudringen, da er einfach zu eng war, und mich dann letztlich das blöde Plärren störte. So hatte ich sie dann bäuchlings über den Schreibtisch gelegt, die Arschbacken so weit als möglich geöffnet und meinen Schwengel in die enge Furche gelegt. Durch das Pressen und Massieren der weißen Pobacken um meinen Riemen konnte ich schließlich schnell abspritzen und den gesamten Arschkrater genüßlich einsauen. "Nicht nachlassen", ermahne ich mein Wichsmäuschen an ihre Verpflichtung und zwicke sie noch einmal kurz zur Erinnerung in eine Tittenwarze. Brav leckt sie mir wieder die Bälle und massiert emsig meinen Schwanz. So mag ich das. Mist, beinahe vergessen. Ich greife mir die immer bereitliegende Knipskiste und schaue probehalber durch den Sucher. Erschrocken sieht sie mich von unten an.
"Habe ich etwas von Aufhören gesagt? Im Gegenteil, Leck jetzt mit der Zunge den Schaft hoch und dann, dann nimm ihn in den Mund! Langsam habe ich keine Geduld mehr mit Dir!", sage ich. "Bitte, keine Fotos...!", die Stimme ist leicht panisch. "Ich muß einige Erinnerungsfotos von uns machen, mein Schatz.
Schließlich sollen sie dich auch bei zukünftigen Zusammenkünften an unsere Abmachung erinnern. Und jetzt lutsch endlich den Schwanz, du kleine Sau", sage ich und werde ärgerlich, vergesse aber nicht, das erste Mal auf den Auslöser zu drücken. Jetzt leckt sie langsam an dem harten Stamm hoch und erreicht mit der Zunge das kleine Schwanzbändchen. Ich mache voller Wonne das zweite Bild und noch eines hinterher, als sich die roten Lippen um die Eichel schließen. Allmählich steigen die Säfte hoch, die Kleine ist einfach Spitze in ihrer Unerfahrenheit. "Lutsch, du Sau, ja so ist es besser. Etwas mehr saugen!", sage ich leich stöhnent und lehne mich wieder zurück und genieße.
Es ist an der Zeit zu überlegen, ob ich ihr den Mund füllen soll, oder sie erst einmal durchficke. Oder aber, ich ficke sie zwischen ihre dicken Titten und saue sie ein. Ich entscheide mich für die erste Lösung. "Mach schneller!
Besser saugen und schneller reiben, Los!", befehle ich. Mann, ist das gut.
Ich fühle, wie ich dem Schuß immer näher komme und lege die Kamera an ihren Platz zurück. In aller Regel brauchen diese jungen Hühner ein wenig Hilfe, wenn es dem Ende zugeht. Also greife ich ihr Köpfchen mit beiden Händen und ficke ihren Mund und meinem Höhepunkt entgegen. Sie will entkommen, aber ich halte den Kopf fest, drücke meinen Pimmel bis an ihr Zäpfchen und lasse den ersten Spritzer aus dem Rohr entweichen. Ich registriere, das sie versucht, nicht zu schlucken, aber da ich fast bis an den Schlund stoße muß sie etwas würgen und schluckt automatisch. Für den Rest gebe ich ihr etwas Bewegungsfreiheit. Abrupt zieht sie den Kopf zurück und die Soße läuft in dicken Schlieren über die Finger bis auf das zarte Handgelenk. Ich mag sie einfach! Als sie sich ganz zurückziehen will, halte ich sie abermals an den Haaren und sagte: "Leck ihn sauber, aber gründlich!" Sie schüttelt den Kopf, besinnt sich aber meiner vorangegangenen Worte und leckt um die Eichel und am Stamm alle Spermareste ab. "Gutes Mädchen", Lobe ich sie. Jetzt ist wieder die obligatorische Zigarette fällig, außerdem kommt nun ein weiterer Hochgenuß für den Kenner. "Steh auf, Los beeil Dich!", sagte ich. Sieh steht sofort auf ihren Beinen. "Kann ich jetzt gehen", fragt sie schüchtern und mit einem Glänzen in den Augen das auf bevorstehende Tränen hindeutet. "Werd nicht albern, du Göre, du hast jetzt schon zweimal deinen Spaß gehabt, nun bin ich aber auch endlich dran", sage ich grinsend zu ihr. "Was wollen sie noch? Ich habe doch schon alles für sie getan", fragte sie. Hilfesuchend schaut sie mich an. "Alles...? Daß ich nicht lache. Ich sage dir, wie es weitergeht Umdrehen und bücken!", sage ich grob. Da meine Worte grob und schneidend klingen, gehorcht sie sofort. "Bleib so!", sage ich. Ihre Prachtvolle Arschbacken werden durch den Stoff der engen Jeans eingeschnürt.
Ich nehme noch einmal die Kamera und schieße zwei weitere Fotos. "Runter mit den Hosen, aber dalli, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit", sage ich. Ich lasse ihr keine Zeit zum Überlegen. "Bitte nicht das auch!", fleht sie.
"Wirst du wohl endlich gehorchen!", antworte ich. An den Gerauschen erahne ich, das sie den Knopf der Hose öffnet und den Reißverschluß hinunterzieht.
Beide Hände greifen von der Taille den Bund und dann, herrlich, ziehen sie Hose und Unterhose gleichermaßen über den Beginn der Wonnerundungen, haben etwas Probleme mit der immer größer werden Maße, schaffen es aber doch und lassen die geilen Fleischhügel an die Luft. "Ganz ausziehen! Wir brauchen sie erstmal nicht mehr!", sage ich. Jetzt höre ich sie leicht schluchzen, aber sie gehorcht. Ich setze mich in die richtige Position und mache noch ein Bild mit der Kamera von diesem wunderbaren großen Mädchenarsch. Freunde, ein fantastisches Bild. Sind ihre Beine und strammen Schenkel noch leicht von der Sonne gebräunt, so leuchten die unbehandelt gelassenen Arschbacken wie zwei große Sonnen im Raum. Ich hatte Recht, ie Massen saßen in der Hose dieses Mädchens. "Stell die Beine weiter auseinander und dann bückst du dich wieder langsam nach von, bis die Fingerspitzen den Boden berühren!", efehle ich.
Gebannt schaue ich der beginnenden Vorstellung zu. Die Schenkel werden etwas auseinandergestellt. Dann beeilt sie sich, den Oberkörper zu beugen und streckt die Arme nach unten, bis die Finger den Boden berühren. "Und wieder so bleiben!", ist mein kurzer kommenta. Spitze! Jetzt ist der weiße Mädchenarsch der Mittelpunkt des Geschehens. Mein bisher auf dem Sack ruhender Schwanz macht sich durch eine leichte Aufwärtsbewegung wieder bemerkbar. Durch die gebückte Haltung hat sich die Arschkerbe zwar ein wenig geöffnet, allein der Blick auf das Arschloch ist noch verwehrt, da die Kerbe wohl ziemlich tief sein muß. Lediglich am unteren Ende kann ich die Ausläufer der kleinen Schamlefzen erkennen. Ich rücke mit meinem Stuhl näher an diesen begnadeten Po heran. Mit beiden Händen fasse ich die zwei festen Schinken an, streichel sie, wiege ihr Gewicht, wie ich es vorhin mit den Titten der Maus getan habe und drücke sie langsam aber unerbittlich nach außen. Zu Beginn ist es etwas schwierig, da sie die Muskeln instinktiv anspannt, aber ich habe die größere Kraft und von einem leisen Quietschen begleitet, öffne ich die Kerbe bis auf den Grund. Die Rosette ist klein, runzelig und von leicht rotbrauner Farbe, aber ohne Haare, ganz so wie ich es mag. "Halt still, wenn ich dich untersuchen will", erinnere ich sie. Meine Nase nähert sich schnüffelnd dem Tal. Sie riecht selbst am Arschloch wie eine gesunde Frau, sauber, kein bisschen nach Pisse oder nicht sorgfältig abgewischtem Kot. Und so lasse ich meine Zunge vom oberen Beginn der Arschkerbe langsam den gesamten Schitz auslotend bis zu ihrem Anuskrater wandern, tippe mit der Spitze der Zunge leicht gegen den runzeligen Eingang und lecke dann breit über das gesamte Scheißloch, das bei jeder Berührung leicht zuckt. Es ist ein Fest der Lust für mich und meinen kleinen Freund, er sich schon fast wieder zu voller Größe erhoben hat. Ich bedaure die Mädchen und Frauen, die nie in ihrem Leben erfahren, was es heißt, den Arsch und das Arschloch verwöhnt zu bekommen. Ich hatte hier unten eine junge Studentin, der ich es auf diese Art ebenfalls das erste Mal gezeigt habe und der ich ihr Höschen in den Mund stopfen mußte, weil sie mir sonst die ganze Bude vor Lust und Geilheit zusammengejault hätte. Nun zu einer weiteren Spezialität. Wieder tippe ich mit der Zungenspitze gegen die Rosette meines Spatzes, wieder zuckt das Arschloch und dann, als es sich etwas in Sicherheit wiegt, mache ich die Zunge hart und dringe ohne Vorwarnung ein gutes Stück in den Kotausgang ein.
Ich halte sie an den gespreizten Backen fest, damit sie nicht entkommen kann.
Denn es ist naturgemäß so, das sie erst immer abwehren, wenn ich meine Spezialbehandlung einleite. Es ist wohl in aller erster Linie Scham, wenn ein Mann zum ersten Male die intimste Öffnung erforscht, die zu dieser Haltung bei fast allen Mädchen und Frauen führt. Egal, ich lasse die Zungenspitze eine geraume Zeit so verharren und beginne dann, sie langsam rein und rauszuschieben. Mit jeder Vorwärtsbewegung versuche ich, ein kleines Stückchen weiter in den Geilarsch einzudringen. Sie hat im übrigen längst begonnen, zu reagieren. Ich höre von Zeit zu Zeit ein: "Och, och, och", wie bei einer kleinen grunzenden Sau und als sie schließlich die Pobacken entspannt, habe ich gewonnen. So bekomme ich schließlich mehr Bewegungsfreiheit und brauche die Backen nur noch mit einer Hand zu trennen.
Während ich sie weiter mit kleinen Zungenstößen in das warme Arschloch ficke, suche ich mit der anderen Hand ihr Fötzchen, finde den Venushügel und den buschigen Haaransatz, die gut bewachsenen großen Lippen und die, ja, ich habe es gewußt, die tropfnasse Spalte mit dem hart geschwollenen Lustknoten.
Ich brauche die kleinen Lippen nicht mehr zu teilen, um den Eingang zu ihrem Loch zu finden, da sie schon beachtlich auseinanderklaffen, um weiterer Flüssigkeit den Ausgang zu gewähren. Trotzdem konzentriere ich mich erst einmal auf den harten Kitzler, suche und finde mit der Fingerspitze das Köpfchen und stoße im Takt meiner Zungenbewegungen in ihrem Arsch mit der Fingerspitze gegen dieses empfindliche Organ. Aus ihrem: "Och", ist ein sattes Stöhnen geworden. Jetzt hat sie alle Hemmungen und Schamgefühle über Bord geworfen, streckt mir bereitwillig den Arsch entgegen, Läßt sich befingern und lecken und seufzt und stöhnt ihre Lust heraus. Als ich probeweise einen Finger in die enge Fotze einführe, um zu testen, ob sie noch Jungfrau ist, zittern die Flanken und sie saftet mit kleinen Aufschreien unter meinen Händen ab. Ich drücke ihre Dickbeine etwas auseinander und presse meine Lippen von hinten auf die Scham des Mädchens und versuche, so viel wie möglich von dieser kostbaren Flüssigkeit in mich aufzunehmen. Ich drücke ihre Dickbeine etwas auseinander und presse meine Lippen von hinten auf die Scham des Mädchens und versuche, so viel wie möglich von dieser kostbaren Flüssigkeit in mich aufzunehmen. Und die Sau ist eine kleine Saftmachine. Unaufhörlich läuft mir der nasse Glibber in den Mund und als ich mit der Zunge in die Fotze eindringe, kommt es ihr schon wieder. Jetzt muß ich es ausprobieren, öffne ihr den Arsch und schiebe unnachgiebig meinen Zeigefinger in ihr enges Arschloch. Sie schnappt nach Luft, schreit vor Überraschung kurz auf, stöhnt aber dann ebenso laut und das Zucken des engen Ausganges zeigt mir, daß sie es genießt. Mein Finger drückt noch tiefer, dreht und dreht, zieht sich ein wenig zurück und stößt dann noch einmal mit etwas mehr Kraft in die enge Kothöhle. Ihre hohen und schrillen Lustschreie zeigen mir, daß ich es richtig mache. Ich beginne jetzt, abwechselnd ihren nassen Fotzenschlitz zu lecken, den hochroten und harten Kitzlerkopf mit der Zunge zu massieren und sie dann wieder mit meinem Finger in die enge Scheißröhre zu ficken. Schon nach wenigen Minuten zucken und beben ihre Flanken wieder, ich muß sie wieder halten und erneut entbietet sie mir ihren Tribut. Ich bin jetzt vollständig hart geworden, richte die zitternde Gestalt auf und ziehe sie zu meinem Schreibtisch, Lege sie bäuchlings auf die Platte, den geilen Fickarsch günstig über die Kante plazierend und schiebe die Dickbeine auseinander. In dieser Position sind Fotze und Arschloch auf gleicher Höhe mit meinem harten Riemen. Mit einer Hand suche und finde ich die nassen Fotzenlippchen, öffne sie und führe meine pralle Eichel an das überschwemmte Loch. Mit einem Stoß und ob der guten Schmierung bin ich bis zu den Eiern drin. Ich fasse die Kleine jetzt an den Hüften, direkt über den prallen Pobacken und stoße sie unermüdlich in ein süßes Singen und Schreien, ja, ich nagle sie förmlich an die Schreibtischplatte fest. Jetzt hebt sie wieder leicht den Kopf, heult in den Raum, ich gebe ihr einen harten Klaps auf die rechte Pobacke, gehe mit meinen Daumen in die dampfende Arschritze und drücke ihn unnachgiebig in ihre enge Rosette. Und noch einmal ist es zuviel für sie. Schon fast erbärmlich stöhnend spritzt sie wieder ab, gibt meinem Schwanz die notwendige Ölung, denn jetzt ist sie reif, reif für das große Finale. Fast brutal reiße ich ihre Arschbacken bis zum Äußersten auseinander, ziehe mich aus der Saftfotze zurück und bringe den Schwanzkopf an die ängstlich zusammenzuckende Rosette. "Oh, nein, bitte, bitte, das geeeht niiicht..., oooohhhaaahhh...", stöhnt sie und ich atworte schwer atmend: "Doch, du geile Sau, es geht!" Und ich beweise es ihr in Sekunden.
Erst langsam vortastend, dann mit Nachdruck, schließlich mit einem gemeinen Ruck lasse ich die Eichel die Pforte sprengen, spüre ob der Enge einen süßen Schmerz und drücke den dicken und harten Stamm immer weiter in die heiße Höhle. Ihr Jaulen und Wimmern höre ich nicht mehr, da ich jetzt völlig mit meiner Geilheit beschäftigt bin. Das Arschloch dieses geilen Schweinchens ist nicht eng, es ist zu eng. Ich schnappe nach Luft als die Hälfte meines Gliedes verschwunden ist, gebe aber nicht auf. Schreiend muß sie erdulden, daß ich das ganze Prachtstück in ihr Futeral schiebe und dann schnaufend und erschöpft einen Moment innehalte. Gut..., genug der Pause! Ich will den Abschluß und beginne, die Kleine hektisch in den Arsch zu ficken. Ihr Schreien geht nach kurzer Zeit in ein Keuchen und Hecheln über. Sie genießt es jetzt öffensichtlich, so und auf diese Art genommen zu werden. Und wie ich es erst genieße. Ich lege einen Zahn zu und stoße sie jetzt richtig durch, spüre das Ziehen in den Eiern und weiß, es kann auch bei mir nicht mehr allzulange daürn. Als ich es hochsteigen fühle, jage ich ihr meinen Schwanz noch einmal mit voller Wucht in die enge Scheißhöhle, Lasse die Eier gegen die Fotzenlippen klatschen und spritze meine Ladung in den Tunnel. Nachdem ich wieder zu mir komme, merke ich Bewegung an meinem Sack und, ja richtig, die Sau wichst, wichst sich doch die Fotze! Vollkommen hektisch reiben Finger die Pussylippen und den kleinen Geilknoten, und dann ist es auch bei ihr zum ich weiß nicht wievielten Male soweit. Nun, ich werde sie wohl in Zukunft noch ein oder zweimal zu mir bitten, damit sie Sühne zeigen kann. In solchen Augenblicken liebe ich meinen Beruf über alles!

 

E N D E

 











 

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