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Mit 15 Jahren
entdeckte Ralf Dorn das Sex mit Frauen interessanter war als zu
onanieren. Mit 19 Jahren träumte er davon Frauen beim Sex zu
quälen. Während er mit seiner Freundin Sex hatte begann
er sie zu kneifen. Anfangs ließ die das auch mit sich machen
doch bald wurde er zu brutal und sie verließ ihn. Naturgemäß
ließen auch andere Frauen sich nicht mißhandeln. Um
aber Macht über Frauen zu haben, begann er Medizin zu studieren.
Dadurch bekam er wenigstens ansatzweise die Möglichkeit Frauen
zu beherrschen. Inzwischen war er 33 Jahre alt und fertig ausgebildet.
Er arbeitete als Assistenzarzt in Köln. Ralfs Vater besaß
eine Firma in Hemer. Durch seinen Vater erfuhr er das ein Gynäkologe
in Hemer verstorben war. Er fuhr nach Hemer und schaute sich die
Praxis an. Sie war in einem Wohnhaus im Zentrum von Hemer. Ralf
unterhielt sich mit der trauenden Witwe und erfuhr das sie das sie
die Praxis mitsamt dem Wohnhaus verkaufen wollte. Mithilfe seines
Vaters trieb er das nötige Geld auf und kaufte die Praxis.
Als nächstes unterhielt er sich mit den beiden Arzthelferinnen.
Er rief sie an und bestellte sie in die Praxis. Als erstes kam die
älterer der beiden. Sie hieß Anna Fellner und war 49
Jahre alt. Sie war verheiratet und hatte zwei Kinder. Er einigte
sich mit ihr über die Gehaltsvorstellungen und vereinbarte
einen Starttermin. Auch mit der anderen Arzthelferin wurde er schnell
einig. Petra Zimmer war 25 Jahre alt und verlobt. In einem Monat
wollte er die Praxis wieder eröffnen. Bis dahin mußte
er noch eine weitere Helferin finden, da die Witwe in der Praxis
mitgearbeitet hatte. Er setzte ein Stellenangebot in die Zeitung
und wartete auf die Bewerbungen. In der Zwischenzeit baute er die
Praxis seinen Wünschen entsprechend um. Außerdem zog
er in das Haus ein. Seine beiden Arzthelferinnen waren ihm dabei
eine große Hilfe. Bald kamen die ersten Antworten auf seine
Stellenangebot. Von den 10 Bewerberinnen kamen 3 in engere Wahl.
Alle drei waren sie zwischen 24 und 30 Jahre alt. Eine von Ihnen
war jedoch etwas ganz besonderes. Aus ihrer letzten Stellung war
sie wegen eines Drogendiebstahls rausgeflogen. Dadurch würde
sie Ralfs Wünschen etwas zugänglicher sein. Er lud sie
zu einem Vorstellungsgespräch ein. An einem Spätnachmittag
kam sie zu ihm in die Praxis. "Guten Tag, ich bin Dr. Dorn", begrüßte
sie Ralf. "Guten Tag ich bin Xantia Wilder. Ich wollte mich bei
Ihnen vorstellen. "Ja ich habe sie schon erwartet. Ich brauche Verstärkung
für mein Team." Die beiden unterhielten sich noch eine Weile.
Dann kam Xantia von sich aus auf den Drogendiebstahl zu sprechen.
"Wie sie aus meiner Bewerbung sehen können, bin ich vor 4 Monaten
aus meiner letzten Stellung wegen Drogendiebstahls rausgeflogen.
Ich möchte ihnen das erklären. Mein damaliger Freund war
drogensüchtig und um ihm zu helfen habe ich etwas Morphium
gestohlen. Inzwischen habe ich mit ihm Schluß gemacht." "Ansonsten
war ihr früherer Arbeitgeber sehr zufrieden mit ihnen. Sie
selber sind nicht süchtig, oder?" "Nein. Sie können mich
aber gerne untersuchen", bot Xantia ihm an. Ralf überlegte.
Wenn er das tat verlor er viel Vertrauen bei ihr. "Ich glaube das
ist nicht nötig. Sie sollten aber einen Aidstest machen lassen.
Viele Süchtige sind HLV positiv." "Das habe ich schon gemacht.
Er war negativ", antwortete Xantia. "Außer ihnen habe ich
noch zwei Bewerberinnen. Bisher haben sie mir gut gefallen. Es ist
schon spät, möchten sie mit mir essen gehen", fragte er?
Xantia überlegte. Bisher gefiel ihr der Arzt sehr gut. Und
sie wußte das sie mehr riskieren mußte als andere. "Ja
ich komme gerne mit." Ralf führte sie in ein elegantes Restaurant.
Während des Essens war ihr Unterhaltung natürlich mehr
privater Art. Nach dem Essen führte Ralf sie zum Auto. "Kommen
sie noch mit zu mir nach Hause", fragte er hoffend, wenn sie jetzt
ja sagte hatte er gewonnen. Xantia überlegte nur kurz. Unter
normalen Umständen hätte sie sofort ja gesagt. Wenn sie
jetzt mitfuhr würde sie mit ihm schlafen müssen um den
Job zu bekommen. Wenn sie nicht mitfuhr würde er sie vielleicht
trotzdem nehmen. "Ich komme mit", sagte sie. So war die Chance größer.
Ralf jubelte innerlich, während er nach Hause fuhr. Als sie
ausstiegen wußten beide was gleich passieren würde. "Du
kannst mich ruhig Ralf nennen", bot er ihr an. "Ja gerne. Du kannst
mich Xantia rufen. Das machen alle meine Bekannten." Oben in der
Wohnung führte Ralf sie gleich in sein Schlafzimmer. "Zieh
dich bitte aus", sagte er. Zögernd zog sich Xantia aus. Zufrieden
schaute Ralf ihr zu. Xantia war keine Jungfrau mehr, aber so unwohl
wie diesmal hatte sie sich beim Sex noch nie gefühlt. Sie spürte
das Ralf anders war als andere Männer. Nachdem sie erst einmal
nackt war kehrte ihre Selbstsicherheit zurück. Sie wußte
das sie einen schönen begehrenswerten Körper hatte. Nun
zog auch Ralf sich aus. Dabei sah Xantia natürlich seinen großen
steifen Schwanz. Nun trat Ralf auf sie zu und griff ihr an die Fotze.
Die war natürlich trocken. Trotzdem griff Ralf beherzt zu.
"Na gefällt dir meine Muschi", fragte Xantia? "Ja die läßt
sich bestimmt gut ficken", erwiderte Ralf. Langsam wurde Xantia
erregt. Diese ganze Atmosphäre war erregend. Es ging hier nur
um puren Sex ohne große Gefühle. Sie spürte wie
ein Finger von ihm in sie eindrang. Obwohl es etwas schmerzte, wehrte
sie sich nicht. "Los blas mir einen", sagte Ralf befehlend. Ohne
zu zögern ging Xantia auf die Knie und begann ihn zu lecken.
Ralf genoß es von Xantia in dieser unterwürfigen Stellung
geleckt zu werden. Bald war Ralf genug erregt. "Leg dich aufs Bett
und mach die Beine breit. Ich will dich ficken", befahl Ralf. Xantia
legte sich aufs Bett und bot ihm ihre Muschi an. Sie traute sich
nicht sich ihm zu widersetzen und außerdem war es mal etwas
neues, so erniedrigt zu werden. Ralf legte sich nun auf sie und
drang in ihre geöffnete Fotze ein. "Oh", stöhnte Xantia
kurz auf. Ralf begann sie schnell und rücksichtslos zu ficken.
Er genoß es das er keine Rücksicht auf ihre Erregung
nehmen mußte. So bekam er bald einen Orgasmus und schoß
ihr seinen Saft in die Fotze. Obwohl er Xantia regelrecht benutzt
hatte, bereute Xantia den Sex nicht. Sie hatte zwar keinen Orgasmus,
aber erregt hatte es sie trotzdem. "Das war toll", sagte Ralf befriedigt
und rollte sich von ihr runter. "Na ja, ich hatte schon besseren
Sex, aber auch schon schlechteren. Und dir hat es gefallen. Ich
fahre jetzt nach Hause", sagte sie und zog sich an. "Du fängst
dann Montag bei mir an. Oder willst du nicht mehr", sagte Ralf.
"Doch natürlich. Ich werde pünktlich sein", antwortete
Xantia und ging.
Die Asiatin
Ralfs Praxis
lief nun schon ein halbes Jahr. Mit Xantia hatte er noch nicht wieder
geschlafen und beide waren sie nicht traurig darüber. Mit den
beiden anderen Arzthelferinnen verstand er sich auch ganz gut. An
einem Sonntag hatte er Notdienst. Am Mittag kam ein Mann mit einer
jungen Asiatin zu ihm in die Praxis. "Guten Morgen. Bitte schauen
sie sich Lin einmal an. Sie ißt nicht und fühlt sich
nicht wohl. Außerdem spricht sie nur englisch. Sie ißt
erst seit kurzem in Deutschland." " Ist sie eine Verwandte von Ihnen",
fragte Ralf. "Nein. Sie ißt nur zu Besuch", antwortete der
Mann. "Dann gehen sie bitte raus , solange sich sie untersuche."
"Aber Lin hat keine Geheimnisse vor mir", erwiderte der Mann. Ralf
fragte Lin auf englisch ob sie ihn dabei haben wollte und Lin sagte
nein. Daraufhin verließ der Mann das Zimmer. Er bat Lin sich
auszuziehen. Das tat Lin dann auch. Nun untersuchte sie Ralf. Er
stellte fest das man Lin geschlagen hatte. Als er Lins Fotze berührte
stöhnte sie leise auf. Offenbar hatte man auch ihre Fotze geschlagen.
Überrascht stellte Ralf fest das Lin feucht wurde. Auch Lin
wunderte sich. Obwohl der Arzt ihr weh tat gefiel es ihr. Jetzt
fragte Ralf sie woher die Schlagspuren stammten. Lin entschied sich
ihm anzuvertrauen. Vor drei Wochen waren Männer in ihr Dorf
gekommen und hatten sie von ihren Eltern gekauft um sie angeblich
als Arbeiterin zu beschäftigen. In Wirklichkeit waren sie Mädchenhändler.
Sie hatten sie nach mit falschen Papieren nach Deutschland geschafft.
Sie war erst knapp 16 Jahre alt und sie hatten sie mit Papieren
einer 18 jährigen ausgestattet. Nun versuchten sie Lin hier
nun in einem Bordell unterzubringen Dagegen hatte sie sich gewehrt
und eine Krankheit vorgeschoben. Wenn er jetzt sagen würde,
sie wäre gesund, würde sie vergewaltigt und versklavt
werden. Lin wirkte auf Ralf ziemlich verzweifelt. In Ralf reifte
ein verrückter Plan. Er griff Lin noch einmal an die Fotze
und tat ihr dabei absichtlich weh. Lin stöhnte zwar auf, beschwerte
sich aber nicht. Er fragte Lin ob sie nicht von dem Kerl wegkommen
wolle "Können sie denn die Polizei holen", fragte sie Ralf
auf englisch. "Ja schon. Dann kommt er in den Knast und du nach
den Philippinen zurück", sagte Ralf. Sie wollte nicht nach
den Philippinen zurück und erst recht nicht ins Bordell. Nun
machte ihr Ralf einen Vorschlag. Er fragte sie ob sie nicht bei
ihm bleiben wolle. Allerdings würde sie dann bei ihm den Haushalt
führen müssen und würde ab und zu von ihm sexuell
mißbraucht werden. Lin überlegt nun angestrengt. "Was
würden sie mit mir machen", fragte sie schließlich. "Natürlich
mit dir ficken und dich etwas schlagen und erniedrigen. Das würde
allerdings höchstens 2 mal in der Woche passieren. Dafür
hast du freies Wohnen und bekommst Taschengeld. Wenn du echte 18
wirst wärest du frei", erklärte ihr Ralf. Da fiel Lin
die Entscheidung leicht. Besser 2 mal in der Woche von ihm mißbraucht
werden , als täglich von vielen. "Okay, ich bin einverstanden",
sagte Lin. Ralf rief jetzt die Polizei an und ließ den Kerl
verhaften. Lin hatte er erklärt das sie bei ihrem falschen
Alter bleiben müsse. Die Polizei brachte Lin nun in eine Aufnahmelager.
Ralf setzte nun alle Hebel in Bewegung um Lin zu sich zu holen.
Mithilfe seines Vaters und eines Anwalts schaffte er diese auch.
Nach 3 Monaten hatte Lin eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis
für zuerst 3 Jahre. Lin hatte im Prozeß gegen sie Mädchenhändler
ausgesagt und diese waren in den Knast gewandert. An einem Samstagmorgen
holte er Lin zu sich nach Hause. Lin hatte in der Zwischenzeit ein
wenig Deutsch gelernt. Sie hatte im Aufnahmelager wie wild gelernt
um Ralf zu gefallen. Zuhause angekommen zeigte Ralf ihr das Haus
und erklärte ihr die ersten Aufgaben. Danach ging er mit ihr
einkaufen. Lin fühlte sich richtig zufrieden. Am abend kam
dann Ralfs heiß ersehnte Stunde. Er würde das erste mal
Macht über eine Frau ausüben können. Auch wenn Lin
eigentlich noch ein Mädchen war. Im Wohnzimmer sagte er:" Lin
zieh dich aus und stell dich vor mich." Lin wußte das sie
nun für seine Hilfe bezahlen mußte. Jetzt war Ralf kein
Arzt mehr, sondern nur ein Mann der sie benutzen wollte. Lin hatte
allerdings lange genug Zeit gehabt sich auf diesen Moment vorzubereiten
und so begann sie sich auszuziehen. Ralf sah ihr genußvoll
zu. Lin stellte sich nun mit gesenktem Kopf vor ihn. Ralf griff
ihr nun an die kleine Brüste und begann an ihnen zu drücken
und zu ziehen. Lin stöhnte auf. Nun griff er ihr zwischen die
Beine und rieb ihre Fotze. Für Lin war das Ganze etwas erniedrigend
und schmerzhaft zugleich. Trotzdem wurde sie erregt. Bald hatte
Ralf genug. Er holte ein Seil und eine Reitgerte aus dem Schrank.
Er band ihre Beine gespreizt an die Beine des Sofas. Dann schloß
er ihre Arme mit Handschellen auf dem Rücken zusammen. Lin
ließ alles widerstandslos mit sich machen. Ralf stellte sich
nun neben sie und schlug ihr mit der Gerte einmal längs über
den Busen. "Auah", schrie Lin auf. Das tat ziemlich weh. Erneut
schlug Ralf zu. "Auah", schrie Lin erneut auf. Sie hatte Mühe
ihr Gleichgewicht zu halten. Ralf sah ein das es so nicht ging.
Er band Lin los und führte sie ins Schlafzimmer. "Warum sie
schlagen mich", fragte Lin. "Es erregt mich wenn ich dich schlage.
Das werde ich gleich noch öfters tun." "Was ist Erregung",
fragte sie. "Das ist das Gefühl das du hattest als ich dich
untersucht habe", erklärte ihr Ralf. "Oh das war schön.
Wenn es für sie schön ist wenn sie mich schlagen, dann
machen sie ruhig weiter. Das war ja so abgemacht", sagte Lin nun.
Im Schlafzimmer befahl Ralf:" leg dich da aufs Bett und spritz deine
Arme und Beine." Ralf wollte Lin mit gespreizten Armen und Beinen
vor sich haben. Dabei war ihm die Idee mit den Bettpfosten gekommen.
Er hatte an allen 4 Pfosten Seile befestigt und band Lin nun Mithilfe
dieser Seile fest. Ralf schaute sich die wehrlos vor ihm liegenden
Lin in Ruhe an. Davon hatte er immer geträumt. Lin erinnerte
an ein aufgespießtes Insekt. Er nahm nun erneut die Gerte
und schlug ihr damit auf den Busen. "Auah", schrie Lin auf. Ralf
schlug jetzt noch fünfmal zu, dann hatte er erst einmal genug.
Lin hatte natürlich jedesmal laut aufgeschrien. Einerseits
Taten ihr die Schläge weh, aber andererseits erregten sie Lin
auch. Ihre Fotze wurde ganz feucht. Ralf war natürlich auch
erregt. Leider konnte er noch nicht ungeschützt mit Lin ficken
und mit Gummi wollte er nicht. So begnügte er sich damit durch
wichsen zum Orgasmus zu kommen. Erstaunt sah Lin ihm dabei zu. Als
er spritzte dachte Lin er würde pissen. "Was haben sie da gemacht
"fragte Lin. "Ich habe onaniert. Dadurch habe ich meine Erregung
abgebaut. Ralf begann nun Lin aufzuklären. Er band sie los
und zeigte ihr ihre und seine Geschlechtsorgane und erklärte
ihr die Zusammenhänge. Als er fertig war, fragte Lin: " Wollen
sie mich auch ficken?" "Ja, klar. Aber erst wenn du deine Periode
hattest und die Pille nimmst. So jetzt kommen wir zum nächsten
Teil. Ich werde dir den Hintern versohlen und danach wirst du mir
einen blasen. Leg dich über mein Knie", befahl er. Lin gehorchte.
Sie war bereit fast alle seine Wünsche zu erfüllen. Alleine
das Lins nackte Fotze auf seinem Knie lag erregt ihn schon. Nun
schlug er mit der flachen Hand ihren nackten Po. "Auah", schrie
Lin auf. Das tat zwar nicht so weh wie die Schläge mit der
Gerte, aber schmerzen tat es auch. Ralf schlug jetzt noch einige
male zu. Durch den engen Körperkontakt spürte er die Wirkung
der Schläge besonders gut.[TSL1] Dadurch wurde er hochgradig
erregt. "Du wirst jetzt meinen Schwanz in den Mund nehmen und an
ihm lecken und saugen", befahl er. Lin beugte sich zu seinem Schwanz
und nahm ihn in den Mund. Ihr war nicht ganz wohl dabei. Langsam
begann sie ihn zu lecken. Ralf wußte das sie keine Ahnung
vom Blasen hatte und ließ sie erst einmal gewähren. Lin
stellte fest das Schwanz nach fast nichts schmeckte. Langsam gefiel
Lin ihr tun. Ralf merkte das Lin immer besser leckte und bald auch
anfing zu saugen. Um seine Lust zu steigern schob er Lins Kopf nun
vor und zurück, so daß er sie regelrecht in den Mund
fickte. Bald kam es Ralf und er fing an zu spritzen. Sofort zog
sich Lin zurück und der Samen spritze in den Raum. "Das war
genug für heute. Jetzt weißt du was dich hier erwartet.
Das nächste mal wird es etwas mehr schmerzen, aber ich werde
dich nicht ernsthaft verletzen", erklärte ihr Ralf. "Ja gut.
Sie haben ja das Recht mich zu schlagen. Das tut zwar weh, aber
das hört auch wieder auf. Dafür lebe ich hier besser als
in den Philippinen", sagte Lin . Die beiden gingen nun schlafen.
Der Einkauf
Am Mittwoch
fuhr Ralf mit Lin einkaufen. Lin mußte dabei in einem dünnen,
kurzen Rock ohne Slip umher laufen. Das störte sie allerdings
nicht weiter. An einem Eingang von Kaufhaus war ein Lufttauscher
angebracht. Dort wurde Lins Rock hochgewirbelt und Lin stand unten
ohne da. Darauf hatte Ralf gehofft und Lin genau beobachtet. Doch
Lin zog nur den Rock runter und ging weiter. Sie war offenbar nicht
so schamhaft. Lin war es zwar etwas unangenehm gewesen, doch sie
nahm es nicht so tragisch. Nachdem sie normale Kleidung für
Lin gekauft hatten, gingen sie in den Sexshop. Lin sah sich erstaunt
um. Ralf suchte sich einen Dildo und einen Vibrator aus. "Du wirst
dir auch etwas aussuchen", sagte er und zeigte ihr die Unterwäsche.
"Warum soll anziehen, so etwas. Da kann ich gleich gehen nackt",
fragte Lin. "Ich werde erregt wenn du so etwas trägst", sagte
Ralf. Das reichte Lin als Erklärung. Sie suchte sich eine Slip
und BH aus bei dem die wichtigen Stellen offen waren. Ralf kaufte
außerdem noch einen Satz Lederwäsche, dann verließen
sie den Laden. Als sie im Auto saßen, wollte Ralf testen ob
Lin wirklich kein Schamgefühl kannte. "Du wirst jetzt deinen
neuen Slip anziehen. Und zwar nur den Slip ohne Rock." Lin erschrak
ein wenig. Es störte sie nicht wenn er sie nackt sah, aber
die anderen Leute würden sie auch sehen können. "Warum
soll ich das hier tun. Zuhaus wäre es doch einfacher", fragte
sie. Ralf freute die Frage, offenbar hatte sie doch ein Schamgefühl.
"Ich will das du mir gehorchst. Im Moment möchte ich dein Fotze
sehen und dich entblößen. Lin gehorchte zögernd.
Der Slip ließ wirklich alles offen. "So ist es brav. Jetzt
spreizt du dein Beine noch ein wenig, dann können wir los fahren."
Nein, jetzt wollte er auch noch Haaren, während sie so saß,
dachte Lin entsetzt. Das gefiel ihr gar nicht, doch sie mußte
gehorchen. Sie spreizte die Beine ein wenig und Ralf fuhr los. Dem
Parkwächter blieb vor Staunen der Mund offen als er Lin sah.
Lin wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Schamrot
senkte Lin den Kopf. Zum Glück hatte Ralf bald bezahlt und
fuhr schnell weiter. Lin hoffte das keine rote Ampel kam. Bei drei
Ampeln hatte sie Glück, doch bei der 4. blieb Ralf stehen.
Er schaute Lin an. Lin schaute nervös nach links und rechts.
Eine wartende Fußgängerin schaute zu ihnen ins Auto und
sah erstaunt Lins Blöße. Verlegen schaute Lin zu Boden.
Ralf genoß Lins Verlegenheit. Dann fuhren sie weiter nach
Hause. Am Abend wollte Ralf, Lin erneut quälen. Er ging mit
ihr ins Schlafzimmer und gab ihr die Lederwäsche die er ihr
gekauft hatte. "Das ziehst du jetzt an." Ohne zu zögern legte
Lin das Ledergeschirr an. Der bäh bestand nur aus Streifen
die ihre Brust umspannten. Die eigentlichen Brüste lieben frei.
Eigentlich hatte Lin zu keine Brüste für diesen BH. Es
war kaum etwas da zu spannen. Nun zog Lin den Slip an. Der Slip
verdeckte ihre Fotze, während zwischen ihren Arschbacken nur
eine dünner Streifen saß. Lin verstand den Sinn der Sachen
nicht, empfand das Leder jedoch als angenehm. Ralf hatte extra etwas
ausgesucht was den Hintern und die Brüste frei ließ.
"Leg dich nun aufs Bett, mit dem Arsch nach oben." Lin gehorchte
und Ralf band sie fest. Unter ihren Schamhügel schob er ein
Kissen. Nun war Lin bereit zur Bestrafung. Ralf wollte nun verschiedene
Schlaggeräte an Lin testen. Als erstes nahm er nun eine Reitgerte
und schlug ihr damit auf den Po. "Auah", schrie Lin auf. Der Schlag
hatte weh getan. Trotzdem spürte Lin das sie erregt wurde.
Erneut schlug Ralf zu. Wieder schrie Lin auf. Ralf schlug jetzt
10 mal zu bevor er die Gerte an die Seite legte. Obwohl Lin vor
Schmerz jedesmal aufschrie, war ihre Erregung gestiegen. Ralf genoß
es Lin zu schlagen. Von ihrer Erregung hatte er noch nichts bemerkt.
Nun nahm er sich einen Rohrstock und schlug damit Lins Arsch. "Auah",
schrie Lin erneut auf. Der Schlag tat viel stärker weh. Ralf
schlug jetzt 5 mal zu, wobei er die Schlaghärte immer mehr
steigerte. Lin schrie immer lauter. Jeder Schlag tat mehr weh. Ralf
merkte das Lin zwischen den Schrein leise stöhnte. Es sah so
aus als würde sie erregt. "Gefallen dir die Schläge",
fragte er. Lin überlegte ob sie ihm die Wahrheit sagen sollte.
Vielleicht würde er sie dann noch mehr schlagen. Sie war sich
ja selbst nicht sicher. Einerseits schmerzten die Schläge,
aber gleichzeitig erregten Sie Lin. Sie entschied sich die Wahrheit
zu sagen. Er würde es irgendwann eh merken. "Die Schläge
tun weh und erregen mich zugleich ein wenig. Warum verstehe ich
auch nicht", sagte sie. Ralf freute sich das Lin Nicht nur litt.
Er besah sich nun Lins Po genauer. Die Gerte hatte nur leichte rote
Striche hinterlassen, während die Rohrstockspuren deutlich
zu sehen waren. Lin hatte jetzt gerne Ralfs Hände an ihrer
Fotze oder den Brüsten gehabt, doch Ralf hatte andere Pläne.
Er nahm sich nun das letzte Schlaggerät. Er hatte sich eine
Peitsche mit dicker Lederschnur gekauft. Mit dieser schlug er nun
auf Lins geschundenen Po. "Auah", schrie Lin panisch auf. Ihr Po
fuhr ein Stück in die Höhe. Der Schlag hatte furchtbar
weh getan. Erneut schlug Ralf zu. Wieder schrei Lin auf. Diese Art
Schläge erregten sie nicht mehr. Sie taten nur noch weh. Ralf
merkte das er an Lins Grenzen kam. Er schlug noch 2 mal zu und band
Lin dann los. Inzwischen war er stark erregt. Er hatte kurz überlegt
ob er Lin in den After ficken sollte sich aber dann dagegen entscheiden.
Sie sollte erst einmal normal gefickt werden. Er ließ Lin
sich umdrehen und faßte ihr dann in den Slip. Erwartungsgemäß
war ihre Fotze feucht. Bei Lin hatte der Schmerz der Schläge
nachgelassen. Sie genoß die Berührung ihrer Fotze. Ralf
begann Lin gezielt zu streicheln. Bald war ihre Erregung so stark,
das sie einen Orgasmus bekam. Er holte nun seinen Schwanz aus der
Hose und ließ sich von Lin einen blasen. Diese tat das auch
ohne Zögern. Bald kam es ihm und er ließ von Lin ab.
Für heute hatte er genug. In der nächsten Woche hatte
Lin ihre Tage. Danach wollte Ralf sie untersuchen. Nach der Sprechstunde
ging er kurz zu Lin nach oben. Er befahl ihr die neue Unterwäsche
mit den Schlitzen anzuziehen. Und dann mit ihm in die Praxis zu
gehen. Lin tat was er verlangte. Zu ihrem Schrecken saßen
unten in der Praxis noch die beiden Arzthelferinnen. Anna und Petra
erledigten noch Schreibkram und sahen Lin erstaunt an. Lins BH ließ
die Brustwarzen frei. In ihrem Slip war ebenfalls ein breiter Schlitz
der die Fotze freiließ. Errötend folgte Lin, Ralf ins
Sprechzimmer. Dort wartete Xantia auf sie. Auch war erstaunt über
Lins Aufzug. "Setzt dich in den Stuhl", befahl Ralf. Lin gehorchte
und Ralf begann sie zu untersuchen. Bei Lin war alles in Ordnung.
Nun sagte er zu Xantia:" Möchtest du auch einmal eine jungfräuliche
asiatische Vagina aus der Nähe sehen?" Erstaunt sah Xantia
Ralf an. Neugierig trat sie an den Stuhl und schaute sich Lins Fotze
aus der Nähe an. "Du darfst sie auch anfassen", sagte Ralf.
Xantia bemerkte das sie erregt wurde. Sie wollte Lin gerne anfassen.
Vorsichtig strich sie über Lins Schamlippen. Lin störte
es natürlich, von einer fremden Frau so intim angefaßt
zu werden. Nachdem Lin sich nicht wehrte wurde Xantia mutiger. Sie
begann Lins Schamlippen mit den Fingern zu teilen und schaute ihr
in die Fotze. Am liebsten wäre sie jetzt mit Lin ins Bett gegangen.
Xantia wunderte sich übers ich selbst. Sie reagierte fast schon
lesbisch. Sie ließ von Lin ab. Ralf gab Lin nun eine Pillenpackung
und erklärte ihr die Anwendung. "So jetzt weißt du Bescheid.
Falls du vergißt die Pille einzunehmen wirst du hart bestraft.
Zieh dich an und geh rauf", befahl er Lin. Lin zog sich die Reizwäsche
an und ging nach oben. "Du wunderst dich bestimmt das sich Lin das
alles gefallen läßt", sagte Ralf zu Xantia. "Ja da hast
du recht. Ich würde mir das nicht gefallen lassen." "Lin hat
eine andere Mentalität als deutsche Frauen. Außerdem
ist sie etwas masochistisch veranlagt." Xantia hatte Lust jetzt
mit Ralf zu schlafen. Deshalb fragte sie:" Untersuchst du mich auch
einmal. Ich habe so ein kribbelndes Gefühl in der Vagina".
Ralf bemerkte an Xantias Betonung was sie wollte. "Setz dich schon
mal in den Stuhl. Ich schicke eben Petra und Anna nach Hause." Während
Ralf draußen war, zog Xantia sich aus und setzte sich in den
Untersuchungsstuhl. Da kam Ralf auch schon wieder rein und griff
ihr an die Fotze. "Offenbar brauchst du eine Spezialbehandlung."
Er holte seinen steifen Schwanz raus und schob ihn in ihre Fotze.
"Oh, ja", stöhnte Xantia auf. Lustvoll begann Ralf sie zu ficken.
Er hatte noch nie eine Frau im Untersuchungstuhl gefickt. Durch
ihre gespreizte Stellung konnte er tief in sie eindringen. Xantia
war seinen harten Stößen hilflos ausgeliefert. Bald kamen
beide zum Orgasmus. "Ich war durch die Untersuchung so heiß
geworden, das ich jetzt einen Fick brauchte", sagte Xantia hinterher.
"Ich lehne ein Angebot von dir nie ab. Es macht Spaß dich
zu ficken", sagte Ralf. "Ich würde gerne einmal mit Lin ins
Bett steigen. Falls du nichts dagegen hat", sagte Xantia zögernd.
"Gerne das ist überhaupt kein Problem. Komm mit rauf, falls
du jetzt Lust hast", sagte Ralf. "Das finde ich aber nett von dir.
Ob Lin wohl auch Lust hat", fragte Xantia. "Das ist nicht so wichtig.
Sie wird mitmachen müssen. Du mußt nur daran denken das
sie noch Jungfrau ist und außerdem sexuell ziemlich unerfahren",
antwortet Ralf. Die beiden gingen rauf ins Schlafzimmer. "Lin komm
mal her", rief Ralf. Lin kam sofort und Ralf sagte:" Xantia möchte
mit dir ins Bett und ich habe es ihr erlaubt." Lin nickte ergeben.
Xantia trat nun an Lin heran und begann sie zu küssen. Erst
versteifte sich Lin, ging dann aber auf Xantia ein. Xantia zog erst
Lin die Reizwäsche aus und dann sich selber. Dann legten die
beiden sich aufs Bett und begannen sich zu streicheln und zu küssen.
Erst war Lin entsetzt gewesen, bei dem Gedanken mit einer Frau ins
Bett zu gehen, doch nun gefiel ihr das Spiel. Ralf sah den beiden
genußvoll zu. Nachdem es den beiden gekommen war zog er sich
aus und legte sich zu ihnen aufs Bett. Er begann Xantia zu ficken.
Währenddessen mußte Lin deren Brüste massieren und
küssen. So wurde es eine Super Nummer. Hinterher sagte Xantia:"
Das war ganz toll. Es war mein erster lesbischer Sex und es war
Super. Ich danke euch. Leider muß ich jetzt gehen." Sie zog
sich an und Ralf brachte sie zu Tür.
Die Entjungferung
Nachdem Lin
die Pille nahm, war der Weg frei für Ralf. Am Samstag wollte
er Lin endlich deflorieren. Am Nachmittag sagte er zu Lin:" heute
Abend werde ich dich zur Frau machen. Vorher gehen wir aber noch
essen. Lin hatte schon damit gerechnet, das Ralf nicht länger
warten wollte. Sie freute sich das Ralf mit ihr ausgehen wollte.
Das hatte er bisher noch nie getan. Das Essen verlief Super. Ralf
behandelte Lin wie eine Dame so daß Lin in eine gute Stimmung
kam. Zuhause gingen sie gleich ins Schlafzimmer. Ralf küßte
Lin und sie erwiderte den Kuß leidenschaftlich. Langsam zogen
sie sich aus. Dabei küßte Ralf ihre Brüste und die
Fotze. Lin wurde immer erregter. Sie hatte keine Angst mehr vor
dem kommenden. Ralf wollte Lin zärtlich entjungfern um ihr
den Spaß am Sex zu erhalten. Sie legten sich aufs Bett und
als Ralf merkte das Lin kurz vor dem Höhepunkt stand. Drang
er vorsichtig in sie ein. "Oh das ist schön", stöhnte
Lin auf. Als er vor Lins Hymen stieß, durchstach er es mit
einem festen Stoß. "Auah", schrie Lin kurz auf. Nun war sie
keine Jungfrau mehr. Es hatte weniger geschmerzt als sie gedacht
hatte. Ralf genoß es der erste zu sein der diese wunderbar
enge Fotze ficken durfte. Zuerst kam es Lin und kurz darauf auch
ihm. "Das war wunderschön", sagte Lin außer Atem. "Ja
mir hat es auch gefallen", erwiderte Ralf. Er ließ Lin noch
etwas verschnaufen bevor er ihre Fotze benutzen wollte. "Lin ich
werde dir jetzt verschieden Sachen in die Fotze schieben. Einige
davon werden dir gefallen, andere aber auch weh tun. Damit du dich
nicht wehrst werde ich dich anbinden." Ralf Worte brachten Lin wieder
in die Realität zurück. Jetzt würde er sich vom zärtlichen
Liebhaber, wieder zum Sadisten verwandeln. Aber damit würde
sie leben müssen. Zumal der Schmerz sie manchmal auch erregte.
Nachdem er sie mit gespreizten Beinen ans Bett gebunden hatte schob
er ihr seinen Zeigefinger in die Fotze. "Oh", stöhnte Lin erregt
auf. Ralf fickte sie Mithilfe seines Fingers. Bald nahm er einen
zweiten Finger hinzu. Das tat Lin schon etwas weh. Nun nahm er einen
dritten Finger zur Hilfe. "Auah", schrie Lin auf. Das tat weh. Ralf
erregte Lins Aufschrei. Doch bald stöhnte sie wieder vor Lust.
Als nächstes griff sich Ralf den neuen Dildo, Brutal schob
er ihn in Lins enge Fotze. "Auah", schrie Lin auf. Dabei bäumte
sie sich in ihren Fesseln auf. Sie hatte das Gefühl ihre Vagina
würde zerrissen. Das war es was Ralf sehen wollte. Er wollte
Lin zum schreien bringen. Er zog den Dildo raus um ihn erneut einzuführen.
Erneut schrie Lin auf. Diesmal jedoch nicht ganz so laut. Langsam
gefiel Lin der Dildo uns bald stöhnte sie wieder lustvoll.
Zum Abschluß nahm Ralf den Vibrator. Er schaltete ihn ein
und schob ihn Lin in die Fotze. Lin spürte etwas vibrierendes
in sie eindringen. Es erregte sie immer stärker. Kurz bevor
es ihr kam drang Ralf in sie ein und sie fickten sich zum Höhepunkt.
Das Medikament
Durch das lesen
einer Fachzeitschrift wurde Ralf auf ein neues luststeigerndes Präparat
aufmerksam. Es wurden Ärzte gesucht die es im Zuge der Erprobung
testen wollten. Ralf meldete sich und bekam bei einer Wochenendschulung
alles erklärt. Das neue Mittel konnte entweder als Tropfen
geschluckt werden, oder aber auch in die Genitalregion gespritzt
werden. In einer höheren Konzentration wirkte es ähnlich
wie LSD. Vor allem wenn es in Kombination mit einem anderen Medikament
benutzt wurde zeigten sich starke Nebenwirkungen. Es machte die
Person hörig und sexuell unersättlich. Am Sonntag Nachmittag
kam Ralf nach Hause mit einem ganzen Koffer voll Material und Medikamenten.
Natürlich wollte er das Mittel an Lin testen. Am Abend rief
er sie und sagte:" Du wirst jetzt diese Tropfen nehmen und dich
dann ausziehen", befahl er. Lin überlegte nicht lange und gehorchte.
Nachdem sie sich ausgezogen hatte, spürte sie wie ihr warm
wurde. Ihre Brustwarzen wurden steif und ihre Fotze ganz naß.
Sie fühlte eine starke Erregung. Zufrieden sah Ralf das Lin
reagierte. Er faste ihr an die Brüste und begann sie zu streicheln.
Sofort stöhnte Lin vor Lust. Durch bloßes Streicheln
ihrer Brüste bekam Lin einen Orgasmus. Ralf wurde jetzt bewußt
brutaler. Er tat ihr jetzt absichtlich weh. "Auah", stöhnte
Lin auf. "Soll ich aufhören", fragte Ralf. Obwohl er ihr weh
tat wollte sie nicht aufhören. "Nein bitte nicht", stöhnte
sie lüstern. Jetzt nahm Ralf einen Rohrstock und schlug ihr
auf die Brüste. "Auah", schrie Lin. Das tat doch sehr weh.
"Soll ich aufhören", fragte Ralf. "Ja. Es tut sehr weh", sagte
Lin. Ralf gab ihr nun die Maximaldosis des Medikaments. "Leg dich
aufs Bett und spreiz deine Beine", befahl er. Lin gehorchte. Ralf
nahm einen dicken Dildo und rammte ihn Lin in die Fotze. "Oh ja",
stöhnte Lin lustvoll. Obwohl der Dildo schmerzte war die Erregung
stärker. Ralf trieb ihr den Dildo erneut in die Fotze. Wieder
stöhnte sie nur lustvoll. Durch dieses Ficken brachte er sie
bald zum erneuten Orgasmus. "Willst du in den Arsch gefickt werden",
fragte er nun. Das hatte sie bisher immer strikt abgelehnt. Obwohl
sie es vor Lust kaum aushielt sagte Lin: "Nein das bitte nicht."
Ihr Widerwillen gegen Analsex war stärker. Lins Gegenwehr ließ
Ralf alle Hemmungen vergessen. Er nahm das Medikament das eigentlich
nicht zusammen genommen werden durfte und gab es Lin. Augenblicklich
verlor Lin alle Hemmungen. Sie begann zu onanieren um Lust zu empfinden.
Ralf sah ihr zu und ließ sie erneut kommen. "Ich will dich
in den Arsch ficken", sagte er nun zu Lin. Er wollte wissen ob sie
jetzt nachgab. "Ja mach das", sagte Lin ergeben. Obwohl sie es nicht
wollte konnte sie nicht nein sagen. Ralf war zufrieden. Statt sie
aber in den Arsch zu ficken wählte er doch lieber ihre Fotze.
Ihren After wollte er ihr bei vollem Bewußtsein entjungfern.
Lins Fotze lief fast über. Unmittelbar nach seinem eindringen
kam es ihr erneut. Solch eine lustvolle Frau hatte Ralf noch nie
gefickt. Lin kam es noch 2 mal bevor er abspritzte. Erschöpft
schlief Lin danach ein.
Die Burg
Aus seiner Schulzeit
wußte Ralf noch, daß es in der Burg Altena eine mittelalterliche
Folterkammer gab. Er hatte schon öfters davon geträumt
eine Frau dort zu mißhandeln. Durch Lin sah er nun die Möglichkeit
es zu probieren. An einem Samstag Nachmittag fuhren sie zur Burg.
Bei einer Besichtigung stellte er schnell fest das es die Kammer
immer noch gab. Nun suchte er den Verwalter[TSL1] der Burg und zog
ihn beiseite. "Wäre es wohl möglich heute Abend die Folterkammer
zu mieten. Sagen wir mal für 2-3 Stunden", fragte er und hielt
dem Mann einen 100 DM Schein hin. Der Verwalter hieß Ingo
Anderbrügge. Er war 29 Jahre alt und im Moment solo. Er hatte
schon öfters Paaren die Kammer vermietet und sagte deshalb:"
Na klar geht das. Sie müssen nur bis 19 Uhr warten. Dann schließen
wir. Danach ist nur noch die Jugendherberge geöffnet und die
können nicht ins Gemäuer. Kommen sie zu mir und holen
sie sich dann den Schlüssel." Er steckte sich den Schein ein
und sagte: "Bis später dann." Erfreut ging Ralf mit Lin in
die Stadt etwas essen. Lin freute sich natürlich weniger. Die
Aussicht in der Kammer gequält zu werden war nicht sehr rosig.
Um 19 Uhr waren sie wieder auf der Burg. Sie schellten an der Wohnung
des Verwalters und holten sich den Schlüssel. "Wenn sie fertig
sind schellen sie eben an. Viel Spaß", sagte Ingo noch grinsend.
Er würde gerne einmal zusehen was die beiden unten machten,
dachte er dabei. Ralf und Lin betraten die Kammer und er schloß
hinter ihnen ab. "Zieh dich aus und leg dich dort drüber",
befahl Ralf und zeigte auf den Prügelbock. Lin gehorchte. Ralf
band Lin mit dem Arsch nach oben an dem Bock fest. Dann nahm er
eine mitgebrachte Peitsche und schlug Lin damit auf den Hintern.
"Auah", schrie Lin auf. Natürlich taten die folgenden 10 Schläge
Lin sehr weh, aber das hatte sie ja schon erwartet. Lin After war
durch die Fesselung etwas gespreizt worden. Das nutzte Ralf nun
um ihr mit der Peitsche einmal auf den After zu schlagen. "Auah",
schrie Lin auf. Der Schlag tat furchtbar weh. Ihr Poloch brannte
wie Feuer. Zufrieden stellte Ralf fest das der After offenbar sehr
empfindlich reagierte. Er schlug ihn noch 2 mal. Lin wurde es fast
schwarz vor den Augen. Das tat so furchtbar weh. Nun band Ralf sie
los und legte sie auf die Streckbank. Dort band er sie wieder fest
und begann sie Mithilfe eines Rades zu strecken. Entsetzt spürte
Lin wie ihre Arme und Beine in die Länge gezogen wurden. Ralf
streckte sie soweit bis Lin laut aufschrie. "Nein, bitte nicht.
Sie zerreißen mich." Ralf besah sich nun Lin gespannten Körper.
Vor allem ihre gespannten Brüste reizten ihn. Ralf nahm nun
die Peitsche und schlug ihr damit leicht auf den Busen. "Auah",
schrie Lin auf. Ihr gespannter Busen war viel empfindlicher als
sonst. Ralf schlug die Brüste noch dreimal und wandte sich
dann ihrer Fotze zu. Bisher hatte er diese noch nicht geschlagen.
Er schlug ihr mit der Peitsche einmal quer über den Schamhügel.
"Auah", schrie Lin auf. Der Schlag tat zwar nicht so weh, wie der
auf ihre Brüste, aber angenehm war er natürlich nicht.
Nun schlug ihr Ralf längs auf die Fotze. Leider war durch die
Streckung ihre Fotze eng geschlossen, so daß die Schläge
nicht richtig wirkten Lin schrie nur leise auf. So nahm sich Ralf
wieder ihren Busen vor. Schon beim ersten Schlag schrie Lin wieder
laut auf. Ihre Brüste taten sehr weh. Ralf steckte ihr nun
seinen steifen Schwanz in den Mund und Lin begann ihn zu lecken.
Zufrieden schlug Ralf sie noch 5 mal. Lin schrie und weinte unaufhörlich.
Die Schläge taten so furchtbar weh. Zwischendurch mußte
sie ja auch noch seinen Schwanz lecken. Das ganze machte Ralf so
an das er bald spritzte. Unwillig schluckte Lin seinen Saft. Jetzt
hatte Ralf erst einmal genug. Er band Lin los und ließ sie
sich anziehen. Dann brachten sie den Schlüssel zurück.
"Na hat es Ihnen gefallen", fragte der Verwalter. Ingo sah die verweinten
Augen von Lin und dachte sich seinen Teil. "Ja sehr gut. Können
wir wohl später noch einmal wiederkommen. Natürlich gegen
sie die entsprechende Bezahlung", fragte Ralf. Das war neu für
Ingo. Meistens kamen die Leute nur einmal. "Ja warum nicht. Wenn
sie mich einmal kurz zusehen lassen würden, können sie
auch umsonst die ganze Nacht rein", sagte er mutig. "Okay, das würde
gehen. Wir rufen dann vorher kurz an", antwortete Ralf. Lin hatte
entsetzt zugehört. Ralf wollte noch mal in den schrecklichen
Keller und dann sollte der Fremde auch noch zusehen. Nun fuhren
sie heim.
Petra
An einem Montag
morgen kam Petra zu ihm ins Sprechzimmer. "Ich möchte zum ersten
kündigen", sagte sie. "Warum den daß", fragte Ralf völlig
überrascht. "Mein Freund hatte innen Job in München angenommen
und ich möchte ihn begleiten." "Das kann ich verstehen, aber
muß es so kurzfristig sein. Der erste ist doch schon nächste
Woche Samstag", fragte Ralf. "Ich weiß das ich eigentlich
drei Monate Kündigungsfrist habe, aber ich will unbedingt mit
nach München, auch wenn mich das Geld kostet", sagte Petra.
"Das kann ich nicht zulassen. Ich bekomme so schnell keinen Ersatz.
Bleiben sie doch wenigstens noch 4 Wochen", bat Ralf. "Nein. Es
kann doch ihre kleine Asiatin unten helfen. Oder darf sie das nicht",
fragte Petra scheinheilig. Sie wußte das Lin etwas zu verbergen
hatte. Ralf hatte Angst das Petra Lin verraten würde und so
sagte er: "Na gut. Wenn Sie unbedingt weg möchten. Aber zu
unserer kleinen Feier zum 1-jährigen Bestehen kommen Sie noch,
oder", fragte er. "Ja das geht. Das ist ja am letzten Arbeitstag
von mir", sagte Petra und verließ das Zimmer. Ralf war ziemlich
wütend auf Petra. Einerseits fühlte er sich erpreßt
und zum anderen hatten sie wirklich viel zu tun. Deswegen entstand
in ihm eine verwegen Idee. Er wollte Petra Mithilfe des Medikaments
sexuell mißbrauchen. Dazu schuf er jetzt einen Plan. Er brachte
zuerst Lin das Filmen mit seiner Videokamera bei. Dann bereitete
er den Abend vor. Anna Fellner konnte leider nicht kommen da eines
ihrer Kinder krank war. So kamen nur Xantia und Petra am Freitagabend
zu ihm nach Hause. Ralf hatte sich entschieden beiden Frauen das
Mittel zu geben. Dadurch vermied er Komplikationen. Zu seinem Glück
hatten sich die beiden entschieden bei ihm im Gästezimmer zu
übernachten, was seinen Plänen sehr entgegen kam. "Hallo.
Kommt rein. Wir haben etwas zu essen vorbereitet", begrüßte
er Xantia und Petra. Sie setzten sich und Lin brachte das Essen.
Um keine Zeit zu verlieren mixte Ralf ihnen das Medikament sofort
nach dem Essen in einen Drink. Er hatte gleich die Spezialmischung
gewählt. Während Lin abräumte setzte er sich mit
den beiden auf die Couch und gab ihnen die Drinks. Beide tranken
sie ihn auch, während sie sich unterhielten. Bald spürte
Xantia das sie erregte wurde und auch Petra fühlte sich auf
einmal wie beschwipst. "Was haltet ihr davon wenn wir einen Videofilm
gucken", fragte er. Beide stimmten ihm zu und er startete einen
lesbischen Pornofilm. Interessiert schauten die beiden dem treiben
auf dem Bildschirm zu. Xantia spürte wie ihre Fotze feucht
wurde und auch Petra wurde erregt. Unauffällig rieb sie ihre
Muschi. Ralf hatte die beiden genau beobachtet und sah natürlich
was Petra trieb. Er entschied sich aufs Ganze zu gehen und sagte:
"Petra warum ziehst du dich nicht aus wenn du dich streicheln willst."
Petra erschrak sagte dann aber zu ihrem eigenen erstaunen: "Ja warum
eigentlich nicht." Sie begann ich auszuziehen. "Und du Xantia, möchtest
du dich nicht auch ausziehen", fragte Ralf? Xantia begann sofort
sich zu entkleiden. Bald saßen beide nebeneinander auf der
Couch und onanierten. Ralf nahm nun die Kamera aus dem Schrank und
begann zu filmen." Ihr habt doch nichts dagegen wenn ich Filme",
fragte er. "Nein", sagte Xantia. Petra wollte eigentlich widersprechen
doch irgendwas hinderte sie daran. "Okay", sagte sie statt dessen.
Ralf ließ sie noch etwas onanieren und sagte dann:" Warum
macht ihr es euch nicht gegenseitig?" Beide schauten sich fragend
an. "Ich hätte Lust", sagte Xantia. "Ja las es uns tun", sagte
auch Petra. "Laßt uns erst ins Schlafzimmer gehen", sagte
Ralf. Die beiden folgte ihm und legten sich aufs Bett. Zögernd
streichelte Xantia die Brüste von Petra. Sofort stöhnte
Petra erregt auf. Dann begann sie sich zu revanchieren. Bald wanderten
ihre Hände zu den Fotzen. Nun nahm Petra die Brustwarzen von
Xantia in den Mund. "Oh, ja", stöhnte Xantia auf. Schließlich
begannen sie sich mit den Zungen die Fotzen zu lecken. Ralf filmte
alles haarklein. Bald hatten die beiden ihren ersten Orgasmus. Jetzt
unterbrach Ralf das Liebesspiel der beiden. "Was haltet ihr von
einem kleinen Spiel. Ich gebe euch verschiedene Gegenstände
die ihr euch in die Fotzen einführt." Erregt stimmten die beiden
zu. Als erstes gab Ralf den beiden einen Vibrator. Offenbar kannten
die beiden so etwas schon, denn sie führten ihn sich gekonnte
ein und aus. Dabei wurden sie immer geiler. Nun gab Ralf ihnen eine
Möhre. Auch diese nutzen beide begeistert. Jetzt wurde es jedoch
schwieriger. Ralf gab ihnen eine Schlangengurke. Xantia und Petra
waren so geil das sie versuchten sich das Ding einzuführen.
Xantia schaffte es sich die Gurke 5 Zentimeter weit einzuführen.
Die Gurke füllte sie ganz aus und brachte sie so zum Orgasmus.
Petra schaffte es nicht sich die Gurke einzuführen. Ralf rief
nun Lin und übergab ihr die Kamera. Dann trat er hinter das
Bett und d zog Petras Beine ein Stück auseinander. "Auah",
stöhnte Petra auf. Im gleichen Moment glitt die Gurke in ihre
Fotze. "Oh tut das gut", stöhnte Petra lustvoll auf. Auch sie
bekam einen Orgasmus. "Darf ich dich ficken", fragte Ralf. "Ja komm
schnell", stöhnte Petra. Eigentlich wollte sie es nicht, aber
ihr Verlangen war stärker. Ralf legte sich nun auf sie und
drang in sie ein. Petra ging sofort auf seine Stöße ein.
Ralf genoß es Petra zu ficken. Jede Fotze fühlte sich
anders an und auch die Frauen verhielten sich unterschiedlich. Petra
hatte eine angenehme Fotze und war sehr heißblütig. Bald
kam es den beiden und Ralf stieg von ihr runter. Xantia hatte ihnen
interessiert zugesehen und dabei onaniert. "Ich muß auf die
Toilette", sagte Petra. "Okay, ich bringe dich hin", sagte Ralf.
Ralf nahm Lin die Kamera ab und zeigte Petra die Toilette. Als sie
dort waren, sagte Petra:" Danke", und wollte die Tür hinter
sich schließen. "Ich möchte dir beim Pissen zusehen",
sagte Ralf. Das wollte Petra auf keinen Fall. "Nein, das will ich
nicht", wehrte sie sich zaghaft. "Doch du willst es tief im inneren.
Nun mach schon, um so eher können wir weitermachen", sagte
nun Ralf beschwörend. Der Gedanke gleich weiter zu ficken,
ließ Petra schwachen Widerstand schwinden. Sie setzt sich
auf das Bidet spreizte ihre Beine, und fing an zu pissen. So konnte
Ralf genau filmen was sie tat. Als Petra fertig war gingen sie zurück
ins Schlafzimmer. Xantia und Lin lagen im Bett und verwöhnten
sich. Petra legte sich sofort zu ihnen und machte mit. Bevor es
Petra erneut kam, sagte Ralf." Ich will dich ficken." Sofort legte
sich Petra auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. "Nein
nicht so, von hinten", sagte Ralf. Petra drehte sich um und ging
in Stellung. Sie dachte er wollte sie von hinten in die Fotze ficken.
"Auah, nicht da rein", schrie sie auf als sie spürte wie Ralf
statt dessen in ihren After eindrang. Doch Ralf ignorierte ihren
Protest und begann sie stoßen. Bald ignorierte Petra die Schmerzen
und ging begeistert mit. Schließlich kam es ihnen und Ralf
ließ von ihr ab. Lin und Xantia war es auch schon ein par
mal gekommen und so sagte Ralf: " Laßt uns aufhören.
Xantia du kannst bei Lin schlafen. Petra bleibt bei mir." Xantia
und Lin gingen schlafen und auch Petra schlief erschöpft ein.
Ralf schob ihr noch eine Möhre in die Fotze und schlief dann
ebenfalls ein. Die Erpressung Am nächsten Morgen wurde Ralf
von Lin geweckt. Dabei ging sie so vorsichtig vor das Petra nicht
wach wurde. Ralf zog sich einen Bademantel über und verließ
das Schlafzimmer. Xantia war auch schon auf und war am frühstücken.
"Hallo Ralf. Das muß ja wild hergegangen sein gestern. Ich
kann mich kaum noch erinnern. Ist Petra auch noch hier?" "Guten
Morgen Xantia. Ja Petra schläft noch in meinem Schlafzimmer."
"Hast du sie etwa gefickt?" "Ja und mit dir war sie auch im Bett.
Weißt du das nicht mehr?" "Nein. Wir müssen wohl zuviel
getrunken haben, sonst hätte Petra nie mitgemacht", antworte
Xantia. "Ja ihr wart total geil. Ich glaube du gehst jetzt besser.
Petra wird vielleicht etwas sauer sein, wenn sie wach wird", sagte
Ralf. "Ja da hast du recht. Bis Montag dann." Xantia zog sich an
und ging. Jetzt ging Ralf wieder rauf ins Schlafzimmer. Dabei knallte
er die Tür, damit Petra wach wurde. Erschrocken fuhr Petra
hoch. Irritiert schaute sie sich um. Dann merkte sie das nackt in
Ralfs Bett lag. Außerdem spürte sie etwas in ihrer Vagina.
Erstaunt zog sie die Möhre aus der Fotze. Wie war die bloß
da rein gekommen und vor allem wieso lag sie nackt in Ralfs Bett.
"Was ist passiert", fragte sie Ralf. "Ihr habt wohl etwas viel getrunken.
Dann hatten wir viel Spaß. Lin und ich haben es gefilmt. Zieh
dich an und komm ins Eßzimmer, dann kannst du es dir angucken.
Petra zog sich an und folgte Ralf ins Eßzimmer. Während
Lin ihr das Frühstück brachte, schaltete Ralf den Fernseher
und die Videokamera ein und zeigte Petra den Film. Entsetzt schaute
sich Petra ihr treiben von gestern an. Das hatte sie niemals freiwillig
getan. Ralf mußte ihr eine Droge verabreicht haben. "Sie Schwein.
Sie haben uns unter Drogen gesetzt und uns dann mißbraucht",
fauchte sie Ralf an. "Das wirst du nicht beweisen können. Auf
dem Film sieht es aus als wolltet ihr es so. Und Xantia und Lin
werden immer zu meinen Gunsten aussagen", erwiderte Ralf lächelnd.
Petra sah ein das Ralf recht hatte. Sie wollte aber wenigstens den
Film wiederhaben. "Geben sie mir wenigstens den Film", bat Petra.
Ralf sah plötzlich eine Chance noch mehr von Petra zu bekommen.
"Warum sollte ich das tun, der Film ist gut und ich wollte ihn meinen
Freunden zeigen", sagte er. "Was muß ich tun damit sie mir
den Film geben", fragte Petra. Sie würde notfalls noch mal
mit ihm schlafen. "Na gut. Ich gebe dir zwei Möglichkeiten.
Entweder ich lösche den Film und ihn der Zeit darf ich mit
dir machen was ich will. Dabei wärest du ans Bett gefesselt
und würdest geschlagen werden. Allerdings würde ich dich
nicht ficken. Oder du ziehst dich aus und führst dir je 5 mal
eine Zahnbürste, einen Vibrator und eine Gurke in die Fotze
ein. Danach würde ich dich in Arsch ficken, dir beim Pissen
zusehen und dich 10 mal auf den Po schlagen. Zum Abschluß
müßtest du mich bitten dich zu ficken. Du hast die Wahl",
erklärte ihr Ralf. Entsetzt hatte Petra zugehört. Sie
wollte im ersten Moment ablehnen. Dann dachte sie daran wie andere
Männer sie auf dem Film sehen würden und sich an ihr aufgeilten.
Das würde ihr keine Ruhe lassen. Von ihm ans Bett fesseln zu
lassen traute sie sich nicht. So blieb nur die zweite Möglichkeit.
Schließlich hatte sie fast alles gestern schon einmal getan.
Wenngleich auch nicht freiwillig. Nur die Schläge waren neu.
"Wenn sie auf das Pissen verzichten und beim Schlagen keine Spuren
hinterlassen, mache ich mit." Ralf jubelte innerlich. Das war mehr
als er gehofft hatte. Außerdem hatte er den Film eh schon
kopiert. "Okay, das ist ein guter Ausgleich für den Film. Laß
uns ins Schlafzimmer gehen." Die beiden gingen rauf und Petra zog
sich aus. Errötend spreizte sie ihre Schenkel und begann sich
die von Ralf gereichte Zahnbürste in die Spalte zu schieben.
Ihre Fotze war trocken so daß ihr das einführen weh tat.
Außerdem zerkratzten die Borsten ihre Schamlippen und das
innere ihrer Fotze. Das ganze wiederholte sie jetzt noch 4 mal.
Dabei fühlte sie sich ziemlich mies. Nun gab Ralf ihr einen
eingeschalteten Vibrator. Petra schob sich den dicken Vibrator in
die Fotze. Das tat natürlich weh. Auch Ralf sah das es Petra
weh tat. Erregt sah er zu wie sie sich weiter quälte. Mühsam
schaffte es Petra sich den. Dildo 5 mal einzuführen. Ralf gefiel
es wie Petra tapfer ihre Schmerzen unterdrückte. Jetzt bekam
sie jedoch Probleme. "Ich werde die Gurke auf etwa 10 cm Länge
schälen. Den Teil mußt du dir irgendwie einführen:
Nach 2 Minuten darfst du die Gurke dann wieder raus ziehen", sagte
Ralf. Der Gurkensaft würde bestimmt ganz schön brennen,
dacht er dabei. Petra war ihm dankbar das er die Gurke etwas dünner
machte. Außerdem war es besser sie nur einmal einzuführen
und sie drin zu lassen als 5 mal. Ralf schälte nun einen teil
der Gurke. Trotzdem war sie noch etwa 5 cm dick. Petra begann sie
sich nun in die Fotze zu schieben. Die ersten 2 Zentimeter gingen
ja noch doch dann wurde die Gurke dicker. Durch das Schälen
war die Gurke zwar glitschig geworden, dafür brannte sie aber
ziemlich stark. Petras Fotze wurde unnatürlich gedehnt. Mit
größter Anstrengung schaffte es Petra sich die Gurke
bis zum ungeschälten Teil einzuführen. Dabei schrie sie
jedoch laut auf. "Ab jetzt 2 Minuten", hörte sie Ralf sagen.
Ihre Vagina tat weh. "Oh das brennt und zieht wie verrückt",
stöhnte sie auf. Ralf hatte jedoch kein Mitleid. Er genoß
es sichtlich sie leiden zu sehen. Nach ihr endlos erscheinender
Zeit sagte Ralf:" Du kannst sie jetzt raus ziehen." Erleichtert
zog sie sich die Gurke aus der Vagina. Nun zog Ralf sich aus und
sagte:" Knie dich auf das Bett und stütz dich mit deinen Händen
ab. Du wirst jetzt wie eine räudige Hündin gefickt werden."
Petra wurde durch seine Worte geschockt. Sie hatte eh Angst vor
dem Analsex. Er ließ auch keine Gelegenheit aus sie zu quälen.
Doch sie mußte gehorchen, um den Film wieder zu bekommen.
Schließlich hatte sie jetzt einmal angefangen. Gehorsam ging
sie in Stellung. Ralf schmierte ihren After mit Gleitcreme ein und
drang dann mit einem festen Stoß in ihren After ein. "Auah",
schrie Petra auf. Sie hatte das Gefühl ihr After würde
zerrissen. Ralf fickte sie nun mit harten gleichmäßigen
Stößen. Petra fing an zu weinen. Zu den Schmerzen kam
nun auch noch diese demütigende Stellung. Noch nie war sie
so gedemütigt worden. Ralf wurde durch Petras weinen weiter
erregt, so daß er bald spritze. "Das war echt gut. Schade
das ich dich nur einmal so ficken darf", sagte er. Er setzte sich
nun auf einen Stuhl und sagte:" Du warst gestern ganz schön
ungezogen. Mit deinem Chef so perverse Sachen zu treiben. Dafür
mußt du bestraft werden. Ich werde dir jetzt den Hintern versohlen.
Komm her und leg dich über mein Knie", befahl er. Petra hätte
vor lauter Scheinheiligkeit fast laut aufgelacht. Doch sie wollte
ihn nicht provozieren. Gehorsam legte sie sich über sein Knie
und wartete auf ihre "Bestrafung". Ralf schlug jetzt das erste mal
mit der flachen Hand zu. "Auah", schrie Petra auf. Sie hatte gewußt
das es weh tun würde, und es tat verdammt weh. Zuerst wollte
sie nicht schreien, doch dann hatte sie Angst das er immer härter
schlagen würde. Ralf schlug sie nun noch 9 mal. Bei jedem Schlag
schrie Petra lauter auf. Sie spürte wie Ralfs Schwanz sich
wieder aufrichtete. Der Mistkerl wurde durch die Schläge erregt.
Petra Hintern war nun knallrot und etwas geschwollen. "Das war's
du darfst jetzt aufstehen", sagte Ralf zufrieden. Sofort sprang
Petra auf. Jetzt kam der schwerste Teil für Petra. Nach all
den Demütigungen mußte sie sich ihm anbieten und ihn
bitten sie zu ficken. Um es hinter sich zu bringen, legte sie sich
aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. "Bitte ficken sie mich", sagte
sie leise. Das hatte sie ziemlich viel Überwindung gekostet.
Ralf war zufrieden. Jetzt hatte er sie da, wo er sie haben wollte.
Ohne zu zögern legte er sich auf sie und begann sie zu ficken.
Das eindringen in ihre trockene Fotze ging etwas schwer. Petra stöhnte
leise auf. Stocksteif wie ein Puppe blieb sie liegen und wartete
darauf das er endlich spritzte. Ralf genoß es Petra gegen
ihren eigentlichen Willen zu ficken. So kam es ihm bald. Dabei zog
er seinen Schwanz aus ihr raus und spritzte ihn ihr über den
Körper. "Das war gut", sagte er und stand auf. Auch Petra stand
auf und wischte sich seinen Saft vom Körper. Dann zog sie sich
an, nahm den Film und ging. Ralf sah sie nie wieder.
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E N D E
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