Titel: Uschi's Geburtstag



Harald freute sich schon auf das Wochenende denn da wuerde Uschi, seine Verlobte wieder zu ihm kommen, und dann wuerden sie gebuehrend ihren Geburtstag nachfeiern und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen wuerde, so schnell nicht vergessen sollte...

Sie hatten sich vor etwas ueber einem Jahr im Urlaub kennengelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft es wurde wahre Liebe. Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten wuerden. Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm wuerden sie zumeist getrennt verbringen muessen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zuegen. Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter gross, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brueste waren klein , aber fest. Er liebte und begehrte sie . Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnuegen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Ueberraschungen und war immer zu Neuem bereit.

Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedesmal wunderschoen, zaertlich und erregend, gefuehlvoll und wild. Aber er wollte mehr und er hatte das Gefuehl, das auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.

Sie kam am Freitagabend an und sie begruessten sich wie immer struemisch. Kaum zuhause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuss. Sie freuten sich beide sehr darueber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich nacheinander, hatten den anderen und seine Zaertlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefuehlen, seinen Zaertlichkeiten, seinen Beruehrungen. Es war sehr spaet, als sie, uebergluecklich und befriedigt, endlich engumschlungen einschliefen.

Am naechsten Morgen ueberraschte er sie mit einem wunderschoenen Fruehstueck am Bett und eroeffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes fuer die Feier am heutigen Abend ausgedacht hatte. Natuerlich wollte sie mehr wissen, aber er liess sie im Ungewissen, und die Vorfreude und Spannung ueber des Raetsels Loesung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide wenn auch aus unterschiedlichen Gruenden kaum erwarten, das es Abend wurde.

So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter, Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten schon so manches gemeinsam unternommen, herumgebloedelt und viel Spass zusammen gehabt. Und die Maenner beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht entgangen. Man begruesste sich launig mit Kuesschen und Handschlag und sie alle hatten huebsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten. Harald hatte alles hervorragend inszeniert: zur Begruessung gab es natuerlich zuerst einmal einen guten Sekt. Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das wunderschoen und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel angerichtet, und man ass und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss.Als das Essen beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemuetlich zusammen, plauderte und scherzte und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.

Der Hobbykeller war relativ gross und geschmackvoll ausgestattet. Der Fussboden bestand aus einem schoenen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In einer anderen Ecke stand eine Art hoelzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stuehlen. Hier klopften Harald und seine Freunde des oefteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch. Auch ein mittelgrosser Billiardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Ausserdem befand sich eine nicht zu verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfaeltige Weise brechenden Spiegelplaettchen besetzt also genau richtig ausgestattet fuer heisse Feten. Aber das Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum zusaetzlich vergroesserte und jeden Winkel sichtbar machte. Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Maedchen gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden Lichter wie wild umher. Und als dann schliesslich Tekkno angesagt war, gab es fuer Uschi kein Halten mehr, sie wirbelte und zuckte voellig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu trinken um dann gleich weiter zu wirbeln. Die anderen hatten sich schon laengst wieder gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde: Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini Lederrock an, darunter hauchduenne schwarze Seidenstruempfe , hochhackige , schmale schwarze Schuhe und eine weisse Bluse, die fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete und dieses nicht gerade unerregende Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt. Uschi wurde es immer heisser die Musik, die Stroboskope, die schwuele Atmosphaere des Kellers und der Sekt trugen das ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geoeffnet, um ihrem schwitzenden Koerper zumindest ein bisschen Kuehlung zu verschaffen. Als sie sich dann endlich ganz erschoepft und erhitzt auf das Sofa fallen liess war deutlich zu sehen, dass sie keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr erregender Anblick. "Es ist wirklich fantastisch!" keuchte sie und bedankte sich bei ihrem Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss. Sie war auch schon merklich angeheitert wohingegen bei den anderen der Sekt merkwuerdigerweise noch keine Wirkung zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es haette ja sicher nichts zu bedeuten gehabt. "Das freut mich", entgegnete Harald. "Aber jetzt wollen wir doch mal anfangen, Deine Geschenke aufzumachen, was meinst Du?" "Au ja!" rief sie begeistert und griff gleich nach dem erstbesten Paket. "Immer langsam, eins nach dem anderen", hielt Harald sie zurueck. "Fang mit diesem hier an." Und mit diesen Worten ueberreichte er ihr das erste Paket. Sie oeffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Ueberraschung nicht verbergen. "Was ist denn das?" rief sie aus. "Eine kleine Ueberraschung von mir", sagte Franz. "Gefaellt es Dir?" "Ja, es sieht toll aus." Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es waren wunderschoene weisse Dessous, die allerdings noch eingeschweisst waren. "Ist echte Seide." "Toll, das muss ich gleich genauer anschauen und anfuehlen!" Und schon machte sie sich daran, die Verpackung aufzureissen. "Warte mal!" bremste Harald sie erneut. "Wie waer's denn, wenn Du es gleich anprobieren und es uns dann an Dir zeigen wuerdest, dann kannst Du die Seide auch gleich so richtig an Dir spueren?" Jetzt wuerde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren wuerde. "Ich weiss nicht so recht...", zoegerte sie ein bisschen. Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefuehl der kuehlen Seide auf ihrer heissen Haut spueren, aber andererseits..., vor all den Leuten... "Ach komm, mach schon! Ich moechte so gern sehen, ob es Dir steht und wir kennen uns doch auch alle gut genug, oder?" ermunterte Franz sie. "Also gut, wartet einen Moment aber macht das Licht aus, wenn ich wieder reinkomme." Mit diesen Worten verliess sie hastig den Raum um sich draussen umzuziehen. Die luesternen und ob des scheinbaren Gelingens des, Uschi unbekannten, Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr. "Achtung, ich komme jetzt!" ertoente es von draussen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern. Schon trat sie, allerdings leicht zoegernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen brannten noch und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie im Tuerrahmen, ihr Koerper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstruempfe alles in weiss hoben sich deutlich von ihrer leicht gebraeunten Haut ab. Die Anwesenden machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude ueber diesen Anblick keinen Hehl. Gluecklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. "Vielen, vielen Dank das ist wirklich super." "Hab ich doch gern getan mein Schatz. Ach uebrigens, damit Du Dich spaeter auch noch an Deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja Dein Erscheinen gerade auf Video aufgenommen." "..." bevor sie noch protestieren konnte ertoente auch schon Haralds Stimme: "Aber jetzt lass' Dich mal richtig anschauen!" Und mit diesen Worten ging das Licht wieder an was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war. Und dann konnten alle den Grund dafuer und damit das besondere an diesen Dessous sehen: die Koerbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu sehen waren aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina. Nadja bemuehte sich eifrig, alles auch genau aufzuzeichnen. Harald zog sie sanft an sich: "Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar nicht, das Du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, das Du so praktisch veranlagt bist." "Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit fuer euch habt, erspar ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen", meinte Franz mit einem leichten Grinsen. "Nicht schlecht, was Uschi?" "Ja...", hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und gleichzeitig doch auch irgendwie erregt. Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss und waehrend sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwaerts und begann ihre offen zugaenglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln. "Nicht...", hauchte sie merklich erregt und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie aber vor anderen Leuten... Aber er liess sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand wanderte weiter, ueber ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel um dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stoehnte leise, als sein Finger zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr. Dann glitt er langsam nach hinten und auf einmal meinte Harald erstaunt: "Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!" "Tja, wenn schon, denn schon..." meinte Franz aus dem Hintergrund. Haralds Beruehrungen verfehlten ihre Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar. Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich erkennbaren Beule in seiner Hose. "Aber jetzt doch noch nicht..." protestierte Harald scherzhaft. Ihr "Schade..." kam wirklich nur sehr leise aber jeder konnte sich denken, was sie ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte.

Ploetzlich durchbrach Nadjas Stimme die traute Intimitaet zwischen den beiden: "Wie waer's, wenn Du uns jetzt noch mal einen kleinen Tanz zeigen wuerdest. Das saehe bestimmt fantastisch aus!" Allgemeiner Beifall war die Antwort auf diesen Vorschlag. "Ich weiss nicht..." zierte Uschi sich ein wenig. "Ach komm, wir sind doch hier unter Freunden und die wollen doch auch ein bisschen Freude an Deinem Anblick haben", munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas. "Also gut!" Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer. Der Sekt schien ihr neue Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang foermlich auf und bewegte sich im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte naemlich keine Zeit verloren, eine heisse Tekkno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das Licht wieder aus gemacht. Uschi tanzte anfaenglich noch ziemlich scheu, schliesslich wild und voellig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem Anblick des zuckenden und sich windenden Koerpers und dem erregenden Schauspiel, dass sich ihnen da bot und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der grossen Spiegelwand und bald hatte man das Gefuehl, das sie nur noch fuer sich selbst tanzte. Selbst das Trinken aus dem immer gefuellten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des zunehmend erotischer werdenden Tanzes. Waehrend Uschis Haende zu Beginn noch wild in der Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heissen Koerper zu widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren ueber ihre Brueste und zwischen ihre Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Fluessigkeitsperlen auf ihrem duennen Pelz zu erkennen aus der anfaenglichen Verschaemtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende Lust geworden. Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und erwartungsfrohe Blicke zu der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera noch deutlich zu erkennen. Als die Musik endlich zu Ende war liess Uschi sich erschoepft, verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell ging es war ihr auch egal. Das kuehle Leder auf ihrer heissen Haut tat ihr gut und erregte sie gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Muehe mehr, den Anblick zu unterbinden. Stattdessen griff sie erneut nach dem schon wieder vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg ueber ihr Kinn hinab zwischen ihre Brueste. Die Spannung und Geilheit der anderen waren foermlich mit Haenden zu greifen. Und wieder war es Nadja, die den naechsten Schritt einleitete. "Da, mach doch jetzt das Geschenk von Klaus auf." Bevor sie Uschi das naechste Paket ueberreichte, hatte sie Franz die Videokamera uebergeben. Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, oeffnete Uschi auch dieses Paket und stiess dennoch einen spitzen Ueberraschungsschrei aus, als sie dessen, denn doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. "Was ist DAS denn?" "DER ist ja wirklich super", kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen hatte. "Los, hol ihn doch endlich raus!" Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es war ein Gummischwanz und er sah einem echten Schwanz taeuschend aehnlich: er hatte genau dessen Formen, war nicht zu gross, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen. "Da sind ja auch Batterien drin", ergaenzte Nadja und reichte sie Uschi. "Also ehrlich!" kam es, halb entruestet, halb erregt von Uschi. "Auf, schalt ihn doch mal ein!" rief Klaus ihr zu. Noch immer ueberrascht und gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat. "Aha, sie kennt sich ja gut damit aus", bemerkte Nadja. Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie betrachtete den arbeitenden Gummiknueppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurueck stiess und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit ihren Fingern sanft ueber dessen empfindliche Innenseite. "Willst Du ihn denn nicht ausprobieren?" " Also..., also weisst Du!" versuchte Uschi zu protestieren. Aber man merkte ihr an, das sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug. "Ich weiss wirklich nicht..." Ihr Protest war aber schon nicht mehr so deutlich. "Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!" erklang Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes. Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten hinueber: sollte sie wirklich...? Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr einen langen Zungenkuss, waehrend seine Hand ihre Brust streichelte oh ja, sie sollte. Heftig erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem loeste und ihr aufmunternd zuzwinkerte. Dieses Zeichen reichte ihr er wollte es, und sie wollte es fuer ihn und auch fuer sich tun. Sie begann, den Gummiknueppel zu ihrer Muschi hinabzubewegen. "Vielleicht solltest Du ihn erst noch ein bisschen feucht machen", riet Nadja ihr und hob die Hand mit dem Gummdiding in Richtung von Uschis Mund. Fast mechanisch fuehrte sie den Schwanz zu ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zaertlich herumgetanzt war, befand sich nun der Dildo. Sie liess mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darueber gleiten und schob ihn ein paar mal ein Stueck weit in ihren Mund, bis er schliesslich vor Naesse glaenzte dieses Spiel begann ihr zu gefallen. Dann liess sie ihn sachte ihren Koerper hinab gleiten. Sanft glitt er zwischen ihren Bruesten, deren Nippel nun fest aus den dafuer vorgesehenen Öffnungen ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Waehrenddessen hatte sie ihr Bekken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so das nun deutlich ihre leicht goeeffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang zu ihrer Liebesgrotte offen stand. Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand auf einmal befuerchtete sie, sie koennte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam liess sie ihn in sich heineingleiten und ein Stoehnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes eindrang. "Los, weiter! Er sehnt sich doch nach Dir und Du Dich nach ihm! " kommandierte Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel streichelte. Mit beiden Haenden schob Uschi den Gummiknueppel Stueck um Stueck in sich hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu gross, aber doch gross genug, um ihre Liebeshoehle gut auszufuellen. Waehrend ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die Scheide hinein schob spielte ihre linke mit ihrem Kitzler ihre Erregung und ihr Stoehnen wurden immer heftiger. Nadjas Hand wanderte nun nach oben, loeste Uschis Hand am Kitzler ab und begann ihn zu massieren. Uschi protestierte nicht im Gegenteil, sie nutzte nun auch die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen. Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verliess er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich tatsaechlich selbst damit! Als Nadja den Vibrator eine Stufe staerker einstellte zuckte Uschis Unterleib nach vorne und ein keuchendes "JA!!" entwich ihren Lippen. Sie bewegte den Dildo nun etwas schneller in sich und es wuerde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kommen wuerde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen wuerde. Als der Gummischwanz das naechste mal ganz in ihr drin steckte griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. "Nicht so schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Ueberraschungen fuer Dich! Jetzt solltest Du Dich erst mal bei Klaus bedanken." "Ja..., Du hast recht", hauchte Uschi und erhob sich, um auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben den Vibrator liess sie dabei in ihrer Scheide stecken! Ueberfluessig zu erwaehnen, was fuer einen geilen Anblick dies fuer die anderen darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen. Mit rotem Kopf und heftig atmend liess sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf das naechste Paeckchen, die naechste bestimmt genauso geile Ueberraschung. Auf einmal ertoente Haralds Stimme: "Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit anpassen." Und mit einem verschmitzten Laecheln fuegte er hinzu: "Auch wenn wir keine so geile und einladende Unterwaesche anhaben." Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen doch langsam ziemlich heiss und den Maennern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet ja, ALLE. Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen Brustwarzen auf ihren schoenen Bruesten sehen. Erst jetzt bekam Uschi das naechste Paket. Sie oeffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Haenden. Und wieder stand ihr die Ueberraschung ins Gesicht geschrieben. "Das ist ja Wahnsinn!" entfuhr es ihr, als sie den Inhalt heraus nahm. Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und etwas schmaler als der vorhergehende kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu erkennen. "Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?" fragte sie scherzhaft in die Runde. Es war eine ueberfluessige und eigentlich auch nur rhetorische Frage. "Aber natuerlich!" ordnete Nadja an. Uschi betrachtete sich das gute Stueck. Sie war sichtlich am Ueberlegen, wie sie das jetzt am besten anstellen sollte. Nadja kam ihr zu Hilfe: "Am besten gehst Du jetzt auf dem Stuhl auf alle Viere und steckst ihn Dir dann in Deinen Arsch. Keine Angst, der findet seinen Weg fast von alleine." Sie schien Erfahrung darin zu haben! "Aber mach ihn unbedingt auch nass und schoen glitschig." Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi gleichermassen. "Aber ich bin noch nie von hinten..." versuchte Uschi einzuwenden. "Na, um so besser, dann hat der ja genau die richtige Groesse, um Dein Loch auf richtige Schwaenze vorzubereiten", befand Nadja kurz. Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr kleines Poloch einzufuehren. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafuer frei, die andere brauchte sie, um sich abzustuetzen. Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie sie neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte. Uschi musste es ein paar mal versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzufuehren. Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein Wunder, schliesslich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darueber fahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser 'Finger' hier wollte es nicht dabei bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er wollte hinein! Aber Uschis Koerper war mittlerweile so aufgegeilt, das sich ihre Verkrampfung schnell loeste und ihre Rosette den Gummistab willig einliess. Langsam begann sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Ueber ihre Schulter hinweg konnte sie den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knoepfchen haette, mit dem man ihn in Aktion setzen konnte. Sie liess ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsaechlich, da war eine Art Ring, der sich drehen liess! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in Aktion: er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stossen. Es war ein herrliches Gefuehl und Uschi sank mit einem leichten Stoehner nach vorn, um sich fuer ein paar Momente nur seinen Aktivitaeten hinzugeben. Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller. Franz konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten er hatte es im Moment sicherlich am schwersten von allen. Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfuellung gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem Darm verschwunden war. "Na siehst Du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein herrliches Gefuehl, beide Loecher vollgestopft zu haben?" Ganz leise, fast verschaemt, kam Uschis Antwort: "Jaaa......."

Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, das dies ein sehr erfuellender und befriedigender Abend werden wuerde, an dem sie sicher alle noch ihren Spass haben wuerden. Sie hatten wirklich inbuernstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen wuerde, aber sicher waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen. Keine Frage, sie haetten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt haetten, das Uschi nicht mehr wollte aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!

Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden darbietend. "Und wie geht's jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?" fragte sie keck in die Runde und schon reichte Nadja ihr das naechste Paket. Aufreizend langsam oeffnete Uschi das Paeckchen. Es machte ihr sichtlich Spass, die Spannung noch weiter zu erhoehen. Sie wusste, das die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen, ihre Schwaenze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn doch nicht gehen. Erneut konnte sie ihre Ueberraschung nicht verbergen, als sie das naechste Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator. "Der ist von mir", erklaerte Nadja, "damit Du bei Deinen langen und einsamen Zugfahrten auch das Gefuehl haben kannst, das Harald in Dir ist und Dich liebkost... Aber man kann auch noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne." An der Aussenseite des Slips war eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen konnte. Aber Nadja klaerte sie schnell darueber auf: "Falls Harald von hinten auch einmal ein bisschen Spass haben moechte, kannst Du hier zum Beispiel Deinen Arschdildo befestigen und ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest Du dabei auch noch Deine Moese mit dem Dildo innendrin." "Na, das muessen wir aber bald mal ausprobieren!" meinte Uschi und grinste Harald verschmitzt an. "Man oder besser gesagt Frau, kann aber natuerlich auch einen zweiten Moesendildo befestigen falls Du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber dennoch auf einen kraeftigen Fick nicht verzichten willst." Ein wenig verwirrt und doch ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an. "Soll ich es Dir vielleicht mal zeigen?" fragte diese sie scheinheilig. Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann damit ficken. Wenn Uschi das zulassen wuerde, dann durften sicher auch die Maenner zu ihrem Spass kommen.

"Wenn Du meinst..." entgegnete Uschi vorsichtig. "Also gut, hilf mir bitte mal dabei." Waehrend sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr dann doch fuer einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur eine glattrasierte Muschia zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie. "Meine Pussy ist bloss noch ziemlich trocken, hilfst Du mir, sie schoen nass und empfangsbereit fur diesen Gummischwanz zu machen? Ich moechte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben, schliesslich wollen andere da ja auch noch rein...", fragte Nadja. Halb im Unterbewusstsein antwortete Uschi: "Ja, sicher..." "Super!" rief Nadja aus. Sie stieg auf den Stuhl und plazierte ihre Moese genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsaechlich, das Uschi sie lecken sollte! Sie hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht besinnen konnte schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: "Los, leck mich! Du kannst auch das bestimmt hervorragend." Leicht oeffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich mittlerweile neben die beiden gestellt, so das er die nun folgenden intimen Kuesse genau aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushuegel. Er fuehlte sich ziemlich stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (machte sie das wohl selbst? schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon wieder zu spriessen. Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Huegel zu befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen sanft zu umspielen um die Frau ueber ihr aufzugeilen. Nadja begann zu stoehnen. "Ja..., ja..., Du machst das fantastisch. Jetzt oeffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass..." Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander um ihrer Zunge den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, das es nicht mehr noetig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsaeften, die mittlerweile schon aus ihrer Moese liefen, nass genug. Trotzdem liess sie ihre Zunge langsam hinein gleiten. Nadjas Stoehnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt. Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Saefte dieser anderen Frau erregten Uschi noch mehr. Immer wieder liess sie ihre Zunge aus der Mose heraus und wieder hinein gleiten wahrend ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Hoehepunkt. Sie stoehnte und keuchte immer lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fikkende Zunge zu stossen. Immer heftiger und immer wilder, bis sie schliesslich in einem intensiven Orgasmus entlud und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Saefte in den Mund zu trinken gab. Erschoepft glitt sie mit ihrer nassen Moese an Uschi hinab und hinterliess dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf deren Koerper. Als sie auf ihr sass sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: "Du bist wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen..." Dabei nahm sie Uschis Kopf in die Haende und gab ihr einen langen, innigen Kuss. Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurueckhalten konnte und diesen Zungenkuss erwiderte. Die Maenner ueberliessen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem Liebesspiel und ergoetzten sich daran, bis Harald schliesslich eingriff: "Ich dachte, ihr wolltet den Slip ausprobieren?!" "Is' ja schon gut..." Unwillig erhob sich Nadja von Uschi. Sie griff sich den Slip und stieg hinein, waehrend Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und den Dildos in ihrer Moese und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen wuerde. Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem echten Penis taeuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, naeherte sich immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshoehle. Als seine Spitze an ihren Schamlippen anstiess liess Nadja ein leises Stoehnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stueck fuer Stueck in ihrer nassen Moese verschwinden liess. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte. "Und jetzt gib mir Deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann", forderte sie Uschi keuchend auf.

War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor Naesse glaenzenden Moese zog? Hatte ihr dieser Gummiknueppel etwa so viel Freude bereitet das waren ja rosige Aussichten... Nadja nahm den Lustpruegel, hielt ihn an die merkwuerdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-Slip, hantierte ein wenig daran herum und schliesslich ragte er steil und gross und immer noch vibrierend und stossend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoss entwachsen waere. Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild eine Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken und das auch noch direkt vor ihrem leicht geoeffneten Moesenloch stehend das hatte sie auch noch nicht gesehen... und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben. "Bist Du bereit?" fragte Nadja sie. "Ja...", kam es ein wenig zoegerlich von Uschi. "Sehr gut!" Nadja griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefaehrtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen nach vorne und legte dann deren Beine ueber die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling darbot. "So, jetzt ist dein Foetzchen richtig schoen offen, bereit, meinen Gummischwanz in Empfang zu nehmen." Nadja stuetzte sich mit ihren Haenden auf Uschis Schultern ab und hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkoerper fest. Die Eichel des Gummischwanzes befand sich nun genau vor Uschis Moese und sie konnte schon seine Vibrationen an der empfindlichen Haut spueren. Langsam liess Nadja den Schwanz ein Stueck in sie hineingleiten. Uschi stoehnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm in sich aufzunehmen, ihre Haende legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin. Als der Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten Stossbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi begann zu keuchen und zu stoehnen. Ihre Haende glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf ihren eigenen, heissen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd die steinharten Nippel ihrer Brueste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso harten Kitzler. Waehrend Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein gleiten liess und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stoehnte und keuchte Uschi immer heftiger und begann sich unter ihrer Stecherin immer staerker zu winden. Auf einmal konnte sie sich nicht mehr zurueckhalten und rief: "Los, stoss in mir ganz rein, ich will ihn spueren, ich will, das er mich ganz ausfuellt!" Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoss rammte sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib baeumte sich auf vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stiess vor und zurueck und trieb den Knueppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein. Gleichzeitig erregte sie der Kunststaender in ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stoehnen. Wahre Baeche von Moesensaeften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geraeusche, wenn der nasse und glaenzende Gummischwanz aus Uschis Moese heraus und gleich wieder hinein glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und kuesste die steifen Nippel, waehrend sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermuedlichen Stecher entgegenstiess. Die beiden vergassen ihre Umgebung voellig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin. Die Maenner aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre, mittlerweile aus den Slips befreiten Staender zu wichsen. Andreas ergriff als erster die Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis Gesicht zu wichsen. "Los, wichs Du ihn!" kommandierte Nadja keuchend. Fast mechanisch griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie Vorhaut vor und zurueck, waehrend Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich nun ganz nah vor ihrem Mund. "Los, leck ihn!" Wieder folgte Uschi unwillkuerlich Nadjas Kommando. Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas Eichel, waehrend sie ihn weiter langsam wichste. Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber um endlich zum Hoehepunkt zu kommen und sich die heiss ersehnte Erleichterung zu verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis Gesicht und Mund. Unwillkuerlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter. Harald konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich das Sperma eines anderen Mannes. Waehrenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte. Seine Fickstoesse verstaerkten die Nadjas und gemeinsam haemmerten sie nun den Gummischwanz in Uschis schmatzende und heisse Moese. Franz hatte die Kamera an Andreas gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann wie wild an ihm zu saugen und zu zuengeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss und Nadja hatte Muehe, alles zu schlucken, ein Teil lief ihr aus dem Mund heraus und rann ueber ihr Kinn, von wo aus die warmen, weissen Tropfen auf Uschis Bauch fielen. Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurueckhalten. Er bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zoegern ganz in den Mund nahm. Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange wuerden standhalten koennen. Uschi bewegte ihren Kopf nun vor und zurueck und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke spaeter ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres Verlobten hinunter. Klaus Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Ruecken, waehrend Klaus seine Ladung in Gesicht und Haaren der Fickerin verteilte. Auch die beiden Maedchen kamen nun zu ihrem Hoehepunkt. Unter lauten Stoehnern und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin und Nadja sank schliesslich erschoepft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.

Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: "Du bist wirklich so geil, wie Du aussiehst!" und sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss. "Hat es Dir denn gefallen?" fragte Harald, leicht unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukuenftige Lebensgefaehrtin. "Ja, es war toll." Und wie zur Unterstuetzung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie kuessten sich leidenschaftlich und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen schmecken. "Wie hat Dir denn meine Sahne geschmeckt?" fragte auf einmal Andreas. Uschis Gesicht wurde knallrot. "Ich..., was soll ich sagen...?" stotterte sie sichtlich verwirrt. "Sag nix!" kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: "Wie soll Deine Wichse wohl geschmeckt haben? Ist ja schliesslich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich man kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen Gourmet-Stern wuerdet ihr auf jeden Fall nicht dafuer kriegen." "Ich glaube nicht, das er bei jedem Mann gleich schmeckt...", versuchte Andres sich zu retten. "Ach ja, woher weisst Du denn das? Also ich hab ja schon einige Schwaenze gemolken und hab noch keinen grossen Unterschied festgestellt. Du etwa?" Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. "Na..natuerlich nicht, ich bin doch nicht schwul...!"versuchte er sich zu verteidigen. Aber dazu war es schon zu spaet, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natuerlich sofort die guenstige Gelegenheit zu nutzen und ueber ihn herzuziehen, bis es Andreas schliesslich zu bunt wurde. "Jetzt reicht's, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht nochmal!" Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: "Wart nur, dafuer raech' ich mich noch!" "Na hoffentlich!" entgegnete ihm Nadja schnippisch, "aber wenn Du moechtest, koennen wir die Sache nachher auch gerne umdrehen." Dabei machte sie ein paar stossende Bewegungen mit dem Gummischwanz in seine Richtung. "Nur kein Streit, bitte", versuchte Harald zu beruhigen. "Ich glaube, wir koennen jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen." Damit reichte er den Anwesenden wohl gefuellte Sektglaeser. Uschi wollte sich aufsetzen um besser trinken zu koennen, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurueck. "Bleib doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn Du mit so gespreizten Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick Deiner kleinen Muschi erfreuen koennen." Uschi erfuellte den Wunsch und blieb mit ueber den Sessellehnen haengenden Beinen sitzen. Ihre Moese war leicht geoeffnet und man konnte deutlich die geroeteten Schamlippen und den noch immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich in einer solch aufreizenden Pose anderen Maennern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie merkwuerdigerweise, denn nie haette sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren. Der Raum war erfuellt von Sperma- und Moesensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphaere: die Maenner sassen mit ihren halbsteifen, von den Saeften der Maedchen glaenzenden Schwaenzen und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung ueber das Gelingen ihres Planes genuesslich Champagner! Nadja hatte ihren Dildoslip wieder ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geoeffneter, ebenfalls feuchter Moese auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die Spermatropfen auf ihrem Ruecken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen. Auch Uschi trank natuerlich ein Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit gespreizten Beinen in ihren seidenen, weissen Dessous im Sessel raekelte. Auch bei ihr waren die Spermatropfen noch zu sehen und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der einzige, der, eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder antoernend, einen Laut von sich gab.

Sie sassen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: "Da liegt ja noch ein Paeckchen!" Sie klang ueberrascht, aber natuerlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden ab auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Paeckchen: "Nur das eine noch, dann hast Du die Auspackerei hinter Dich gebracht meine kleine, suesse, geile Schwanzlutscherin..." Nadja grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an. Uschi nahm das Paeckchen und legte es zum Öffnen auf ihren Unterleib. 'Dieses geile Luder', dachte Harald, innerlich grinsend, als er die Show sah, die seine Verlobte darbot. Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen koennte, um eine weitere Steigerung zu bringen und dass es noch einmal eine Steigerung geben wuerde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt umstaendlich begann sie das Paeckchen zu oeffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr ergoetzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergoetzen, an ihren geilen Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Paeckchens zu erleben. Und der machte sie denn doch baff. "Oh nein..., nein..., das kann nicht..., das geht doch nicht..., was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?"

Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung sollte das denn doch zuviel gewesen sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfuellung heischenden Geilheit sogar einen fremden Schwanz geblasen... Aber wuerde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel kamen auf.

Nadja reagierte am schnellsten: "Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen uebrigens! Von mir natuerlich Du geiles Dummerchen!" Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war Rasierzeug und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum und ein edler Einwegrasierer. "Findest Du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil? Toernt es Dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt geniessen zu koennen? Findest Du es nicht geil, Deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es Dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?" Waehrend Nadja dies sagte wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine um Uschi den Anblick einer rasierten Moese noch einmal deutlich vor Augen zu fuehren. "Doch schon... aber..." stotterte Uschi. Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit gesehen. "Nichts aber! Ausserdem: Dein Harald kann dann Deinen Lustknospen viel leichter finden und ihn massieren ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja auch wieder falls es Dir nicht gefallen sollte!" befand Nadja bestimmt. "Ja..., schon... Aber ich weiss trotzdem nicht so recht..." Uschi war sich noch immer unsicher; einerseits erregte sie der Gedanke an eine blanke Pussy schon und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke uebersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem... "Ach komm Uschi, mach uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schoenen blanken Muschi!" bedraengte sie nun auch Peter. "Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi, wenn Du es nicht tun willst, dann brauchst Du es nicht es ist Deine Entscheidung", versuchte Harald sie zu beruhigen. Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in 'Ruhe' ueberlegen der einzige, der jetzt noch draengte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr gekonnt, und auch die sexgeschwaengerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt. "Und, wie hast Du Dich entschieden? Moechtest Du rasiert werden?" fragte Nadja sie schliesslich. Uschi zoegerte: "Ich... ich weiss nicht..." Noch einmal blickte sie auf das blanke Dreieck vor ihr und sagte dann: "Also gut... Aber seid bitte vorsichtig!" "Keine Sorge, wir werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin wie Du unschwer schon gemerkt haben wirst. Und als Frau weiss sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat", beruhigte Andreas sie. "Dann lasst uns mal alles vorbereiten", uebernahm Nadja sogleich wieder das Kommando. Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum "Skattisch", den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte eine Plastikplane darauf, waehrend Franz warmes Wasser holte. "Aber zuerst mal muessen wir Deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen." Langsam entkleidete sie Uschi vor den Maennern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie oeffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brueste waren nun in aller Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr "Opfer" auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr erst den Slip herunter und anschliessend die Struempfe. Uschi lag nun voellig entkleidet und bloss auf dem Tisch, ihren heissen Koerper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blikken und dem stummen Spiegel unverhuellt darbietend. "Den nehmen wir lieber auch noch raus, nicht das er Dich waehrend der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt das koennte unangenehm werden..." Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog gab es ein leichtes "Plopp"-Geraeusch. "Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche zieht", witzelte Klaus und Uschi erroetete leicht. Und Nadjas Bemerkung "ist ja auch fast so, nur das die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkoerper ist" verdraengte das Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht. "So. Harald, setz Dich hinter sie und heb sie ein bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren Arsch, dann komme ich besser ran." Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen, Schwanz ihres Verlobten an ihrem Koerper spueren. Nachdem auch das erledigt war und Uschi ihr leicht erhoehtes und noch behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte instruierte Nadja Franz und Peter: "Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht das sie damit allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt." Die beiden taten wie ihnen geheissen, spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position. Der Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen wie wuerde es erst aussehen, wenn da keine schuetzenden Haare mehr sein wuerden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so geschickt, das sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen konnten, was vor sich ging. "Zuerst einmal kommt das Grobe weg." Nadja nahm das ersten Haar bueschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben. Uschi stoehnte bei diesem unerwarteten Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kuemmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein Bueschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spass zu machen, ihr "Opfer" dabei ein bisschen zu maltraetieren. Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum noch Haare da, die man haette abrasieren koennen und Uschis leicht geroetete und angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich deutlich zu erkennen. Als naechstes nahm Nadja einen kleinen Topf und ruehrte darin den Rasierschaum an. Mit dem Rasierpinsel nahm sie einen grossen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushuegel. Langsam verrieb sie den weissen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie machte es sehr sorgfaeltig besonders der hochsensiblen Klitoris gehoerte dabei ihre ganz besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemuehen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stoehnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Maenner hatten Muehe ihren Unterleib einigermassen ruhig zu halten. "Halt jetzt still, nicht dass Du Dich durch Deine Geilheit noch verletzt!" wies Nadja das geile Maedchen an. Sie nahm den Rasierer und naeherte sich dem schaumbedeckten Huegel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weissen Schnee bahnte. Uschi wagte kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhuellenden und schuetzenden weissen Schaum zurueck blieb eine glatte, samtene und glaenzende helle Flaeche. Sanft oeffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang. Als auch die letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darueber deutlich zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: "Na also, sieht doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?" Die Maenner murmelten anerkennende Worte sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entbloesstes Geschlecht da im Spiegel bot. "Willst Du denn nicht mal spueren, wie sich Dein blanker Fotzenhuegel jetzt so anfuehlt?" fragte Nadja sie. Unwillkuerlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten Haut auf und ab. Das Gefuehl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heissen Lusthuegel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stoehnte nun immer heftiger, waehrend sie sich wichste. Zeigeund Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor. Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und liess schliesslich auch noch den Mittelfinger in das weit geoeffnete Loch gleiten. Franz und Peter hielten ihre Beine noch immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so das im Spiegel jedes Detail von Uschis Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemueht, auch alles so hautnah wie moeglich auf Video zu bannen. Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer Moese und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stoehnen wurde immer lauter. Ihre auf ihrem Venushuegel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsaefte glaenzten im Licht der Lampen. Sie stiess ihren Unterleib so weit wie moeglich ihren fickenden Fingern entgegen bis sich ihre Geilheit in einem ueberwaeltigenden Orgasmus, begleitet von lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud. Erschoepft und befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurueck, ihre Haende aber blieben wo sie waren: die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, waehrend die drei Eindringlinge der anderen in ihrer Moese ruhten. "Du bist wirklich eine wundervolle Frau", hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte, seiner Verlobten in's Ohr. Seine Haende kneteten ihre Brueste und er gab ihr einen heissen Zungenkuss. Seine Haende wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks waren ergriff Uschi sie und fuehrte sie ueber ihren blanken Lusthuegel auf und ab. Zuerst langsam, dann immer schneller. "Du bist ja unersaettlich!" meinte er schmunzelnd. "Nimm mich, bitte, ich will Dich in mir spueren jetzt!" seufzte sie auffordernd. Das liess Harald sich nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkoerper hoch und stand auf. Sein Platz wurde sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spueren. Nadja verlor auch keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten. Harald stellte sich zwischen Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die zukkende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Moesenloch. Langsam naeherte sich die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie beruehrte die Schamlippen, aber noch drang der Schwanz nicht in ihren Unterleib ein. "Los, stoss zu! Ich will deinen Schwanz in mir spueren!" forderte Uschi ihren Verlobten auf. Mit einem kraeftigen Stoss kam Harald ihrer Aufforderung nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Moese hinein. Uschi warf den Kopf zurueck und gab einen lauten Stoehner von sich. Genau das brauchte sie jetzt: einen richtigen Staender in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er fickte sie sehr behutsam, waehrend er Uschi fast an den Hueften gepackt hielt. Uschi konnte deutlich sehen, wie der von ihren Moesensaeften nasse Pruegel immer wieder in ihren Koerper hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler heute schien ihre Libido wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen "Slow-fuck" nicht aus. "Staerker! Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hoeren, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!" Nadja hatte unterdessen ihre Position veraendert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkoerper nach unten gezogen. Uschi konnte nun keines ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert und es gefiel ihr. Ihre kleinen, Brueste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes mal, wenn Haralds Sack fest gegen ihren Arsch klatschte . Sie versuchte ihre Moese so weit wie moeglich dem stossenden Schwanz entgegenzuheben. Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten nein, bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt. Haralds Haende waren nun ebenfalls an Uschis Bruesten und kneteten sie immer fester waehrend seine Stoesse immer haerter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre schwitzenden Koerper bewegten sich im Gleichklang und ploetzlich schrie er laut auf: "Ja! Ich komme! Ich komme!" und mit letzten heftigen Stoessen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Hoehepunkt hatte.

Als Harald ausgepumpt sein halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog rannen kleine Samenbaeche aus der klaffenden Öffnung. Aber sie sollte und wollte noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit seinem Kolben zwischen ihre Beine und liess ihn auch sofort in sie hineingleiten. "Ja! Mach schon! Ich will euch alle in mir spueren! Gebt mir eure Wichse!" rief Uschi und hob ihren Unterleib dem neuen Stecher entgegen. "Und vergesst meine Titten nicht!" Andreas begann sofort sie wie wild zu ficken und ihre Brueste fest zu kneten. Seine Finger hinterliessen deutliche Spuren auf den weichen Fleischhuegeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch lange Spielchen machen zu koennen, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile Weibsstueck pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen haemmerte er seinen Schwanz in sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stoehnen in die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so das das meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder herausrann. Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der naechste. Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Waehrend er seinen Schwanz in Uschi Unterleib haemmerte knetete er derb ihre Brueste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas. Waehrend Uschi so von den Maennern durchgevoegelt wurde befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an dem Frauenkoerper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Ruecken auf und ab, und ihre Lustschreie zeigten, das auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte. Als naechstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war an die Reihe. Wie seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in den Leib. Als letztes kam schliesslich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgeloest worden war. Auch er war natuerlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick und Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Pruegel immer wilder in den willigen Frauenleib zu stossen. Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen Staender aus Uschis Moese heraus und der milchige, weisse Samen spritzte auf Uschis Koerper. Der Druck war so stark, das sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen, waehrend sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud. Die ausgepumpten Maenner und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja liessen nun von der voellig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen bedingt durch den Spiegel gleich doppelt bot. Uschi lag voellig erschoepft und verschwitzt auf dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestuetzt und noch immer weit gespreizt. Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geroeteten Schamlippen waren dadurch noch immer leicht geoeffnet und aus ihrem Moesenloch rann noch immer Samen aus dem uebervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brueste waren von den Maltraetierungen der gierigen Maennerhaende ganz rot. Die Samenpfuetzen und -baeche auf ihrem Bauch vervollstaendigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf und abfahrend, auf Video festhielt.

Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit uebriggeblieben zu sein. Uschis Hand wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfuetze gebildet hatte. Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebenspendenden Fluessigkeit auf. Uschi fuehrte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der salzigen Fluessigkeit entgegen. Ein Tropfen loeste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig schluckte sie ihn und schleckte anschliessend den ganzen Finger ab. Ihre andere Hand glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr austretenden Maennersaefte hindurch. Auch diese befoerderte sie zu ihrem Mund um sie dort genuesslich aufzuschlecken. Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde, bis fast aller Ficksaft verschluckt war. "Schliesslich sollen eure kostbarsten Saefte ja nicht sinnlos irgendwohin verschwinden", meinte sie schliesslich grinsend zum verwunderten Auditorium. Sicher hatten alle gehofft, dass es ein geiler Abend werden wuerde aber damit hatten sie denn doch nicht gerechnet. Sie hatten befuerchtet, das Uschi schon sehr bald aufhoeren wuerde, dieses Spiel mitzuspielen. Und nun hatte sie nicht nur mitgespielt, nein, sie hatte sogar selbst weitergemacht. Ihre kuehnsten und geilsten Hoffnungen waren erfuellt worden. So eine luesterne und aktive Uschi hatten sie in ihren wildesten Traeumen und Fantasien nicht erwartet das versprach noch viele auf und erregende Treffen.


E N D E

 









 

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