| Im letzten Sommer
hatte ich einen schweren Unfall. Ich hatte mir zwar kein Bein gebrochen,
aber beide Arme und lag im Krankenhaus. Der Gips reichte jeweils von
den Fingerspitzen bis zur Schulter und ich war hilflos, wie ein Baby.
Und genauso wurde ich auch behandelt. Die ersten Tage waren fürchterlich,
bis ich mich daran gewöhnt hatte. Ich wurde gefüttert, gebadet
und sogar der Hintern mußte mir abgewischt werden. Gott sei
Dank übernahm diese Arbeiten ein Pfleger. Wenn mir eine Schwester
den Hintern abgewischt hätte, wäre ich vor Scham gestorben.
Aber nach einiger Zeit hatte ich mich an meine Situation gewöhnt
und das Verhältnis zum Personal war sehr gut. Insbesondere die
Schwestern gefielen mir, denn bei der zu dieser Zeit herrschenden
Hitze hatten sie nur wenig unter ihren Kitteln an und das war immer
ein schöner Anblick. An einem Abend kam Claudia, eine sehr hübsche,
junge Schwester ins Zimmer. Sie war die Nachtschwester und machte
ihre erste Runde. Sie fragte, ob ich einen Wunsch hätte und als
ich verneinte, verließ sie das Zimmer wieder und ich sah weiter
fern. Gegen 23:00 Uhr wurde ich langsam müde, wollte aber vor
dem Schlafen noch eine Zigarette rauchen. Da ich das alleine nicht
konnte, brauchte ich dazu die Hilfe der Schwester und ich schwang
mich aus dem Bett, um in ihr Dienstzimmer zu gehen. Ich nahm etwas
zuviel Schwung beim Aufrichten und mit einem Arm warf ich eine Karaffe
mit Orangensaft um, die mit einem Strohhalm auf meinem Nachttisch
stand, damit ich wenigstens ohne Hilfe trinken konnte. Der ganze Saft
floß über meinen Schlafanzug und von dort auf den Boden.
Laut fluchend klingelte ich, um Claudia die Bescherung zu zeigen.
Fröhlich pfeifend kam sie herein und lachte laut auf, als sie
mich wie einen begossenen Pudel auf dem Bett sitzen sah. "Du hast
doch wohl nicht in die Hose gemacht?", fragte sie mich schelmisch
und zwinkerte mit den Augen. "Sehr witzig." Ich konnte darüber
gar nicht lachen. "Ich habe die verdammte Karaffe umgestoßen."
"Die mit dem Saft?" Claudia merkte, daß mir nicht zum lachen
zu Mute war. "Na ja, kein Grund so ein Gesicht zu machen. Ich wisch
das sofort weg und bring dir neuen Saft." Dann erst sah sie, daß
ich mir den Saft über den Schlafanzug gegossen hatte und jetzt
fand sie es auch nicht mehr so lustig. Unschlüssig standen wir
herum und sahen beide verlegen auf die Pfütze am Boden. Claudia
faßte sich als erste wieder. "Okay, hilft ja nichts." Sie seufzte
und errötete leicht. "Bevor ich das weg mache, werde ich dich
wohl erst einmal waschen und frisch anziehen." Ich konnte nur nicken
und spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg. Aber sie hatte
Recht. Ich trottete hinter ihr her ins Badezimmer. Sie sah auf das
Waschbecken und schüttelte den Kopf. "Also so wird das nichts.
Komm mit. Du gehst unter die Dusche in unserem Umkleideraum." Wie
verließen das Zimmer und gingen die paar Schritte über
den Flur. Sie öffnete mir die Türen und führte mich
zur Dusche. Die Duschen und Wannen für die Patienten sind normalerweise
sehr geräumig, aber sie waren nur tagsüber geöffnet,
wen auch die Pfleger da waren. Diese Dusche war wesentlich kleiner,
um nicht zu sagen beengt. Schwestern brauchten scheinbar nicht viel
Platz. Ich hatte nur eine Hose an, die mir Claudia, jetzt auszog.
Beide hatten wir wieder einen roten Kopf und meiner wurde noch dunkler,
als ich merkte, daß ich auf ihre Berührung reagierte. Ich
stotterte eine Entschuldigung und beeilte mich, in die Duschkabine
zu kommen. Das war gar nicht so einfach. Die Schiebetür ging
nur bis zur Hälfte auf und mit meinen Gipsarmen hatte ich alle
Mühe, mich dadurch zu zwängen. Aber ich schaffte es. Jetzt
hatte Claudia ein Problem. Um mich vernünftig waschen zu können,
mußte sie mit einer Hand den Duschkopf halten und mich mit der
anderen abwaschen. Sie versuchte es auf verschiedene Weise und alles,
was sie erreichte war, daß sie sich ein paar blaue Flecken holte.
Ich sah ihr amüsiert zu und feixte herum. Schließlich gab
sie es auf und sah sich den gefliesten Boden des Badezimmers mit dem
Abfluß in der Ecke an. "So geht's nicht. Komm wieder raus."
Ihre Absicht war klar und ich zwängte mich ins Freie. Sie drehte
die Dusche auf, prüfte die Temperatur und drehte sich mit dem
Duschkopf in der Hand zu mir um. Wir hatten beide nicht bedacht, daß
der Schlauch für diese Aktion zu kurz war und abrupt änderte
der Wasserstrahl seine Richtung, als sich der Schlauch straffte und
Claudias Kittel war klatschnaß. Sie fluchte laut und ich schluckte
leise, denn durch die Nässe war der dünne Kittel fast völlig
durchsichtig geworden und ich konnte ihre strammen Titten mit den
dunklen Nippeln deutlich sehen. Sie trug keinen BH, aber das war mir
auch schon vorher klar gewesen, denn ihre Nippel stachen schon vorher
durch den dünnen Stoff. Ihr Slip war auch nur ein Hauch Stoff
mit dünnen Bändchen und war ebenfalls sehr gut zu erkennen,
als der nasse Kittel an ihren Beinen klebte. Ich starrte sie nur an
und merkte nicht, daß mein Schwanz schon wieder wuchs. Claudia
sah es aber und als sie aufsah und meinen Blick auf ihren Kittel bemerkte,
registrierte sie, daß sie praktisch nackt vor mir stand. Wieder
stotterte ich eine Entschuldigung. "Ist schon in Ordnung." Es überraschte
mich, daß sie ganz ruhig blieb. "Geh wieder rein." Gehorsam
kletterte ich wieder in die Kabine. Als ich es geschafft hatte, wollte
ich mich gerade herum drehen, als Claudia mich weiter hinein schob.
"Geh weiter. Mach etwas Platz." Ich schob mich bis an die Kabinenwand
und drehte mich um. Verdattert sah ich mit offenem Mund zu, wie Claudia
hinter mir in die Dusche trat. Sie hatte ihren Kittel und den Slip
ausgezogen und stand splitternackt vor mir. Ihre harten Nippel standen
steil aufgerichtet auf ihren wohlgeformten Brüsten und sie lächelte
mich verlegen an. "Ich glaube anders geht es nicht. Aber du mußt
die Arme hoch heben, sonst wird der Gips naß." Mit allerlei
Verrenkungen versuchte ich die Arme zu heben, aber es war nicht genügend
Platz. "Okay, dann leg sie auf meine Schultern." Claudia gab es endgültig
auf, die notwendige Distanz zu wahren. Sie schob sich ganz nah an
mich heran, damit ich meine Arme um sie legen konnte. Wir hatten beide
einen hochroten Kopf, brachen dann aber zusammen in ein befreiendes
Gelächter aus. Die Situation war zu komisch. Wieder drehte sie
das Wasser auf und als sie sich dann ganz zu mir umdrehte, rieben
ihre harten Nippel über meine Brust. Mit einem Ruck zuckte mein
Schwanz hoch und stieß gegen ihren Bauch. Wir ignorierten das
beide und Claudia seifte mich ein. Schließlich war auch mein
Schwanz dran und sie zögerte nicht. Mit seifigen Händen
griff sie danach und wusch ihn sorgfältig. Ich schnaufte, als
sie mit einer Hand darüber rieb und mit der anderen meinen Sack
wusch. Sauber war ich schon, aber sie wollte nicht aufhören.
Erst als ich kurz vor dem Anspritzen war, griff sie wieder zum Wasserhahn
und spülte den Schaum weg. Dann rieb sie meinen Schwanz wieder
und rückte ihn etwas nach unten. Die Spitze fuhr durch ihre dunklen
Schamhaare und fanden den Eingang zu ihrer, nicht nur vom Wasser,
nassen Spalte. Langsam rieb sie ihren Kitzler darüber und ich
preßte mich gegen sie und versuchte in sie einzudringen. Dafür
war sie aber zu klein. Wortlos öffnete sie die Duschkabine und
half mir heraus. Dann trocknete sie uns mit einem Handtuch ab. Für
meinen Schwanz und meine Beine sank sie dazu in die Knie und nachdem
sie fertig war, warf sie das Handtusch in eine Ecke und griff wieder
nach meinem Schwanz. Langsam ließ sie ihre Hand darüber
gleiten und zog die Vorhaut vor und zurück. Dann senkte sie ihren
Mund darüber und die Schwanzspitze verschwand zwischen ihren
Lippen. Sie merkte, daß ich das nicht lange aushalten konnte
und hörte schnell wieder auf. Lächelnd zog sie mich am Schwanz
zur Tür und nachdem sie zuerst vorsichtig hinein gesehen hatte,
führte sie mich zu einem Stuhl, auf den ich mich setzte. Sie
schlüpfte wieder zwischen meine Arme und setzte sich auf meinen
steil aufgerichteten Schwanz. Ohne Probleme glitt er in ihre triefende
Fotze und leise stöhnend ließ Claudia ihre Hüften
rotieren. Ich konnte gar nichts tun und so konzentrierte ich mich
darauf, möglichst lange durchzuhalten, was mir auch gelang. Claudia
hatte nach fünf Minuten einen Orgasmus, dachte aber nicht daran,
jetzt aufzuhören. Sie zog mich hoch und führte mich an den
Tisch, auf den sie sich mit beiden Händen abstützte und
mir ihren strammen Hintern entgegen hielt. Ich dachte gar nicht daran,
schon jetzt meine letzten Reserven zu verbrauchen und kniete mich
hinter sie. Langsam ließ ich meine Zunge durch ihre heiße
Spalte wandern und zog sie durch ihre Arschbacken hoch. Laut stöhnte
Claudia auf und spreizte ihre Beine weit auseinander. Wieder schlürfte
ich ihren Saft ab und ließ diesmal meine Zunge um ihren Kitzler
und ihr Arschloch kreisen. Claudia legte sich mit dem Oberkörper
auf den Tisch und griff mit beiden Händen zu ihren Arschbacken,
die sie tief faßte und auseinander zog. Jetzt hatte ich freie
Bahn zu ihrer Fotze und ihrem Arsch. Abwechselnd stieß ich meine
Zungenspitze in beide Löcher und Claudias Stöhnen verriet
mir, daß ich die richtigen Punkte erwischte. Leider konnte ich
meine Finger nicht einsetzen, aber es gelang mir, sie innerhalb von
weiteren fünf Minuten noch zweimal zum Orgasmus zu bringen. Den
zweiten hatte sie, als ich meine Zunge tief in ihren Arsch bohrte
und sie darin wirbeln ließ. "Ich kann nicht mehr. Wenn ich noch
einmal komme, sterbe ich." Claudia stemmte sich erschöpft vom
Tisch hoch. "Aber jetzt bist du dran. Setz dich wieder." Sie drückte
mich auf den Stuhl und kniete sich vor mich. Wieder stülpte sie
ihre Lippen über meinen Schwanz und diesmal hörte sie nicht
auf. Immer tiefer sank ihr Kopf auf meinen Schwanz und die Schwanzspitze
bohrte sich weiter in ihre Kehle. Ich hätte nie geglaubt, daß
es möglich wäre, aber sie schaffte es, meinen Schwanz ganz
aufzunehmen und ihre Lippen um meine Eier zu klammern. Hin und wieder
ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Und gleiten und holte keuchend
Luft. Aber gleich verschlang sie ihn wieder. Es dauerte keine zwei
Minuten, bis ich warnend ausrief: "Gleich spritz ich!" Sie nickte
nur mit dem Kopf und diese schnelle Bewegung mit dem Schwanz in ihrer
Kehle gab mir den Rest. Aufstöhnend spritzte ich ab. Ein riesiger
Schwall Sperma strömte in Claudias Hals und ihre Schluckbewegungen
melkten den letzten Tropfen heraus. Sie schluckte und schluckte und
trotzdem quollen dicke Tropfen aus ihrem Mund, die sie aber gleich
mit ihrer Zunge ableckte. "Das war aber nötig." Sie lächelte
mich an. "Wo hat das nur alles gesteckt. Es wundert mich, daß
du eben nicht gleich über mich hergefallen bist. Aber jetzt wird's
Zeit. Ich muß nach den anderen Patienten sehen." Liebevoll leckte
sie meinen Schwanz ganz sauber und zog mir eine frische Hose an. Dann
erst wusch sie sich das Gesicht und zog sich dann ebenfalls einen
frischen Kittel, den sie aus einem Schrank holte, an. Auf ihren Slip,
der immer noch in der Dusche lag, verzichtete sie. In ihrem Dienstzimmer
erinnerte ich mich daran, was ich eigentlich vorgehabt hatte und bat
sie, mir eine Zigarette anzuzünden. Grinsend steckte sie mir
den Glimmstengel zwischen die Lippen. "Setz dich hier hin und rauche.
Laß die Asche ruhig auf den Boden fallen. Bis zum Ausdrücken
bin ich wieder da." Sie lächelte mich noch einmal an und ging
dann auf ihre Runde durch die Zimmer. Ich rauchte mit geschlossenen
Augen, damit mir der Rauch nicht hinein stieg und versuchte das Geschehene
zu verdauen. Nach fünf Minuten hatte ich zu Ende geraucht und
versuchte, die Zigarette in den Aschenbecher zu befördern, was
mir nicht gelingen wollte, denn der Filter klebte an meinen Lippen.
Schnaufend verrenkte ich mir den Hals und die Zunge, als sich die
Tür öffnete. Ich glaubte, daß es Claudia sei und sagte
ohne hinzusehen: "Gott sei Dank. Hilf mir eben." "Was machst du denn
hier?" Die Stimme gehörte definitiv nicht Claudia und ich drehte
mich erschrocken um. Vor mir stand Ulrike, eine Kollegin von Claudia.
Mit ihr wäre das Duschen auch recht angenehm gewesen, denn sie
stand Claudia in nichts nach und ihre Kleidung, Minirock, Seidentop,
Strümpfe und hochhackige Schuhe, alles in schwarz, sah noch besser
aus, als die dünnen Kittel. Mit ihr hatte ich nicht gerechnet
und obwohl ich nichts verfängliches tat, wurde ich rot und versuchte
meine Anwesenheit zu erklären. "Also ich... ich... eh... ach
verdammt, nimm mir doch erst einmal die Zigarette weg." Im gleichen
Moment kam Claudia herein. Auch sie wurde rot, wahrscheinlich fiel
ihr ein, daß Ulrike auch zehn Minuten früher hätte
kommen können. Ulrike nahm mir die Zigarette aus dem Mund und
drückte sie im Aschenbecher aus. "Ach so!" Sie grinste. "Tut
mir leid, daß ich störe, aber ich will nur schnell duschen.
Im Wohnheim ist das heiße Wasser ausgefallen." Sie öffnete
die Tür zum Umkleideraum und Claudia sah mich erschrocken an.
Mir fiel erst bei ihrem Blick ein, daß unsere Sachen noch in
der Dusche lagen und auch mir schlug das Herz bis zum Hals. Im Umkleideraum
hing noch der Geruch meines Spermas, aber Ulrike ignorierte ihn und
ging zur Dusche. Sie öffnete die Tür und als sie unsere
Kleider auf dem Boden sah, drehte sie sich mit einem fragenden Gesicht
um. Claudia beeilte sich, ihr zu erklären, daß ich den
Saft umgestoßen hatte und sie mich hatte duschen müssen
und daß die Dusche zu eng war und so weiter. Ulrike sagte kein
Wort, sondern grinste nur. Sie konnte sich sehr gut ausmalen, was
passiert war und sie tat es wohl auch, denn ihre Nippel wuchsen und
stachen deutlich sichtbar durch ihr dünnes Top. Claudia verstummte.
"Komm." Sagte sie zu mir. "Ich bring' dich auf dein Zimmer und wisch
den Saft auf." Wortlos öffnete sie mir die Türen und putzte
die Pfütze mit einem Aufnehmer auf. Ich wußte auch nicht,
was ich sagen sollte und legte mich stumm aufs Bett. Claudia verschwand
und löschte beim hinausgehen das Licht. Ich konnte nicht einschlafen,
sondern mußte immer noch an ihren nassen Körper und ihre
unersättliche Kehle denken. Nach etwa einer halben Stunde öffnete
sich leise die Tür wieder. Claudia und Ulrike kamen herein und
beide sahen sehr fröhlich aus. "Also, Uli und ich haben einen
Pakt geschlossen." Claudia setzte sich auf die Bettkante. "Du weißt,
daß ich fürchterlichen Ärger bekomme, wenn das hier
heraus kommt und Uli wird den Mund halten." "Nett von ihr.", sagte
ich. "Aber wo ist da der Pakt?" "Na ja....", Claudia druckste herum.
"Ich will auch meinen Spaß." So abgebrüht, wie sie sprach,
war Ulrike gar nicht, denn ihr Gesicht war rot wie eine Tomate, als
sie um das Bett herum kam und sich auf die andere Seite setzte. Allerdings
waren ihre Nippel wieder steinhart und stachen durch ihr Top. Ich
war sprachlos. Zwei sehr hübsche junge Frauen machten mir gemeinsam
ein eindeutiges Angebot. Mein Schwanz nahm mir die Antwort ab. "Ich
glaube er ist einverstanden.", kicherte Claudia und deutete auf meine
Hose, denn wegen der Hitze lag ich ohne Decke auf dem Bett. Ulrike
drehte sich zur Seite und sah ebenfalls hin. Dabei rutschte sie mit
einem Bein etwas weiter aufs Bett herauf und ich konnte einen Blick
unter ihren Rock werfen. Sie trug nicht etwa Strumpfhosen, sondern
halterlose Strümpfe und einen Slip hatte sie auch nicht an. Wahrscheinlich
hatte sie ihn nach dem Duschen nicht mehr angezogen. Mein Schwanz
zuckte die letzten paar Zentimeter hoch. Ulrike erkannte mit einem
Seitenblick den Grund für diese Reaktion und spreizte ihre Beine
noch weiter. Ihr enger Rock schob sich hoch und entblößte
die letzten Zentimeter ihrer Schenkel und das dunkel behaarte Dreieck
dazwischen. Gemeinsam mit Claudia zog sie mir die Hose aus und beide
rieben meinen Stocksteifen Schwanz und küßten ihn abwechselnd.
Da sie dabei weit vorgebeugt neben dem Bett standen und mir ihre hübschen
Kehrseiten zuwandten, konnte ich bei beiden die feucht glänzenden
Spalten bewundern. Mir zuckte es in den Fingern, aber der Gips verhinderte
jede Aktion meinerseits. Hilflos knirschte ich mit den Zähnen.
Claudia und Ulrike sahen lachend hoch. "Er braucht jetzt eine Beschäftigung
und die kann er nur auf eine Weise haben. Ich weiß das." Claudia
grinste Ulrike an und zog sich schnell den Kittel aus. Ulrike war
nicht faul und hatte im Nu auch Rock, Schuhe und ihr Top ausgezogen.
Die Strümpfe behielt sie an. Claudia kletterte aufs Bett und
schwang ein Bein über meinen Kopf. Langsam senkte sie ihre Fotze
auf mein Gesicht und zog wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken
auseinander. Laut schmatzend ließ ich meine Zunge durch ihre
Spalten gleiten. Ich wußte jetzt ja, daß sie das mochte
und ließ meine Zunge wieder über Kitzler und Arschloch
kreisen. Diesmal stieß ich aber auch gleich meine Zunge tief
hinein und jedesmal stöhnte Claudia leise auf. Ulrike hockte
sich auf meinen Schwanz und dirigierte ihn mit einer Hand in ihre
heiße, nasse Fotze. Zuerst preßte sie sich ganz langsam
gegen meinen Schwanz, bis er bis zum Anschlag drin war und dann ritt
sie ihn mit wachsender Geschwindigkeit. Hart rammte sie ihn immer
wieder in ihre Fotze und ich war froh, daß Krankenhausbetten
so stabil sind. Gleich stöhnten die beiden um die Wette und beide
bewegten ihr Becken in rasenden Bewegungen, bis sie fast gleichzeitig
einen Orgasmus hatten und langsamer wurden. Jetzt wurden die Platze
getauscht. Ulrike hockte sich auf mein Gesicht und Claudia nahm auf
meinem Schwanz Platz. Diesmal jedoch dirigierte sie ihn nicht in ihre
schon ein paarmal befriedigte Fotze, sondern in ihr heißes,
enges Arschloch. Es war durch ihren eigenen Fotzensaft und meine Spucke
schon gut eingeschmiert und mein Schwanz durch Ulrikes Saft ebenfalls
und so hatte sie keine Probleme, sich langsam darüber sinken
zu lassen. Als ich ganz in ihrem Darm steckte, beugte sie sich weit
nach hinten und stützte sich mit einer Hand ab. Mit der anderen
rieb sie ihre eigene Fotze. Ulrike keuchte, als sie sah, wie mein
Schwanz in Claudias Arsch steckte. Und als Claudia dann durch ihre
Fotze strich, konnte sie sich nicht mehr beherrschen und legte sich
auf meinen Bauch. Ihre Hände krallten sich weiterhin um ihre
strammen Arschbacken und ihr Gesicht preßte sie zwischen Claudias
Beine. Claudia stöhnte wild und ich spürte, wie ihr Fotzensaft
über meinen Schwanz lief und ihn so noch glitschiger machte.
Ich kannte keine Frau, die so auslief, wenn es ihr kam. Wieder wurde
gewechselt und Ulrike stieß sich meinen Schwanz in den Arsch.
Claudia stand neben dem Bett und stieß ihr zwei Finger in die
Fotze, mit denen sie von innen, durch die dünne Haut meinen Schwanz
streichelte. Dann senkte sie ihren Kopf und ihre Lippen umklammerten
Ulrikes geschwollenen Kitzler. Ulrike grunzte, um nicht aufzuschreien
und rammte sich meinen Schwanz immer härter in den Arsch. Und
dann war es auch bei mir so weit. Mit einem lauten stöhnen spritzte
ich tief in Ulrikes Darm ab. Noch ein paar Mal rammte sie sich darauf
und wälzte sich dann aufs Bett. Mein Schwanz wurde gleich von
Claudia verschlungen, die den letzten Tropfen heraus saugte. Vor Anstrengung
keuchend beeilte sich Ulrike, ihr dabei zu helfen, meinen Schwanz
sauber zu lecken. Dann legten sie sich, jede auf eine Seite, neben
mich. Beide küßten mich und hielten mir ihre wunderbaren
Titten an den Mund, damit ich sie lecken konnte. Nur zögernd
griff Claudia an Ulrikes Brust und streichelte sie. Ulrike versteifte
sich einen Moment, lächelte dann aber und küßte Claudia
zuerst auf den Mund und dann auch ihre Brust. "Ich hätte nie
geglaubt, daß ich eine Frau lecken würde, oder daß
ich komme, wenn ich von einer Frau geleckt werde." Ulrike schüttelte
ihren wieder rot angelaufenen Kopf. "Ich auch nicht." Claudia nickte
zustimmend. "Und was ist mit mir. Habe ich dabei etwa keine Rolle
gespielt?" Protestierend hob ich meinen Kopf. "Oh doch." Ulrike küßte
mich noch einmal. "Aber jetzt muß ich los. Ich hab morgen Dienst
und muß noch etwas schlafen." Sie stand auf und zog sich an.
Noch einmal gab sie uns beiden einen Kuß und ging zur Tür,
wo sie sich noch einmal umdrehte. "Aber wehe es bleibt nichts mehr
übrig. Treibt es nicht zu toll." Sie zwinkerte uns zu und verschwand.
"Sie hat Recht. Du solltest jetzt auch etwas schlafen. Ich weck dich
morgen." Claudia angelte nach ihrem Kittel und gab mir auch noch einen
Kuß. "Gute Nacht." "Gute Nacht." Kaum hatte Claudia die Tür
geschlossen und das Licht ausgemacht, nachdem sie mir wieder meine
Hose angezogen hatte, fielen mir die Augen zu und ich träumte
von meinen "fürsorglichen" Schwestern. Claudias bodenlose Kehle
hatte es mir sehr angetan und ich träumte davon, wie sie meinen
Schwanz in ganzer Länge verschlungen hatte. Es war ein sehr intensiver
Traum und als ich wach wurde, wußte ich warum. Im Halbdunkel
des Zimmers beugte sich Claudia über meinen Schwanz und ließ
ihn in ihre Kehle gleiten. "Guten Morgen.", zwitscherte sie, als sie
merkte, daß ich wach war. Dann kletterte sie aufs Bett und versenkte
meinen Schwanz in ihrer Fotze. Der Kittel stand offen und sie war
darunter immer noch nackt. Sie beugte sich vor und küßte
mich. Dann hielt sie mir beide Brüste entgegen und ich leckte
und saugte ihre großen, harten Nippel. Diesmal bewegte sie sich
ganz langsam, was sie aber gleichwohl auf Touren brachte. Es dauerte
nur unwesentlich länger, bis sie wieder leise stöhnend kam
und ihr Fotzensaft über unsere Schenkel rann. Sie kletterte herunter
und nahm eine Schüssel mit Wasser und einen Waschlappen, die
sie neben dem Bett abgestellt hatte. Sie wusch mich ab und küßte
meinen Schwanzspitze ein letztes Mal. "Gleich kommt die Tagschicht
und ich muß die Übergabe vorbereiten. Sag Uli, daß
ich ihr etwas übrig gelassen habe, auch wenn es mir schwer fiel.
Bis heute Abend." Sie warf mir eine Kußhand zu, raffte ihren
Kittel zusammen und ging hinaus. Jetzt lag ich da. Ulrike kam erst
gegen Mittag und mein Schwanz platzte fast. Aber ich war immer noch
völlig fertig von der vergangenen Nacht und schlief bald wieder
ein. Fast den ganzen Vormittag schlief ich, nur unterbrochen von den
üblichen Prozeduren, wie Frühstück, baden, Visite und
ähnlichem. Das Mittagessen brachte mir zu meiner Freude Ulrike.
Ich wurde immer als letzter bedient, weil ich auch gefüttert
werden mußte. Deshalb konnte es keinen verwundern, wenn Ulrike
länger in meinem Zimmer blieb und die Tür hinter sich schloß.
"Na, hast du dich wieder erholt?" Sie stellte das Tablett ab und gab
mir einen Kuß. "Und wie. Claudia hat mir aufgetragen dir zu
sagen, daß sie dir etwas übrig gelassen hat, auch wenn
es ihr schwer fiel." "Das ist gut." Erwiderte Ulrike und mit einem
Seitenblick auf meine Hose: "Und ganz schön viel, wie ich sehe.
Aber jetzt wird nur gegessen. Ist noch zuviel los." Sie setzte sich
aufs Bett und fing an, mich zu füttern. Dabei fragte sie mich
nach dem gestrigen Abend aus und wie es dazu gekommen war. Ich versicherte
ihr, daß Claudia alles wahrheitsgemäß erzählt
hatte und erklärte, wie es mit uns in der Dusche angefangen hatte.
"Gott sei Dank ist das schon gestern passiert.", sagte Ulrike und
packte den Teller aufs Tablett zurück. "Wieso?", fragte ich erstaunt.
"Du wirst schon sehen. Auf dich wartet noch eine Überraschung.
Bis gleich." Sie hauchte mir noch einen Kuß auf die Wange und
verschwand mit dem Tablett. Auf die Überraschung mußte
ich bis zum nachmittag warten. Dann erschien mein Arzt mit Ulrike
und der Oberschwester. "Ich habe eine gute Nachricht für sie.
Die Knochen sind gut verheilt und wir können den Gips heute ab
machen. Trotzdem müssen sie natürlich noch ein paar Tage
hier bleiben, bis sie wieder für sich selbst sorgen können."
Sein breites Lächeln und das der Oberschwester waren unnatürlich
und nur aufgesetzt. Nicht so Ulrikes. Sie strahlte über das ganze
Gesicht und jetzt war mir klar, warum ich schon gestern die Karaffe
hatte umwerfen müssen. Ich war mir im Moment auch nicht sicher,
worüber ich mich am meisten freuen sollte, über mein Mißgeschick
von gestern oder darüber, daß der verdammte Gips endlich
herunter kam. Es dauerte nicht lange und meine Arme lagen wieder frei.
Wie zwei schlaffe, dünne Würstchen lagen sie neben meinem
Körper, aber ich konnte sie endlich wieder bewegen und mit einiger
Mühe schaffte ich es sogar, eine Zigarette ganz alleine zu rauchen.
Der Arzt lachte und Ulrike klatschte Beifall. Die Oberschwester sah
mich strafend an und bemerkte, daß ich besser mit dem Rauchen
aufgehört hätte. Ich winkte ab. Selbst das konnte ich schon
wieder. "Schwester Ulrike, es ist jetzt nicht mehr viel los. Sie bleiben
am besten hier und machen gleich Gymnastik mit dem Patienten. Und
sagen sie der Nachtschwester, daß sie ihn auch heute Nacht einmal
einreiben soll." "Ja, Herr Doktor." Ulrike konnte sich ein Grinsen
nicht verkneifen. "Können sie mir sagen, was daran so lustig
ist?" Die Oberschwester hatte heute ihren schlechten Tag. "Eh, Nein."
Ulrike sah immer noch grinsend an die Decke. "Na dann los. Ich mache
jetzt Schluß für heute. Für die Übergabe an die
Nachtschwester ist alles vorbereitet." Sie ging zur Tür. "Ja
worauf warten sie denn? Nun holen sie endlich die Tinktur und fangen
sie an." Kopfschüttelnd ging sie hinaus. Ulrike zwinkerte mir
zu und folgte ihr. Es dauerte genau 27 Minuten, bis sie wiederkam,
ich hatte jede Minute mitgezählt. "Endlich ist die Alte weg."
Ulrike war sichtlich erleichtert. "Claudia kommt in einer halben Stunde,
bis dahin machen wir Gymnastik." Ich verzog das Gesicht. Ulrike hielt
mir zwei Gummibälle entgegen. "Die sollst du kneten, damit deine
Hände wieder beweglich werden." Sie sah kurz darauf und warf
sie dann über ihre Schultern nach hinten. "Andererseits habe
ich dafür etwas viel besseres." Sie öffnete ihren Kittel
und hielt mir ihre prächtigen Titten entgegen. Ich ließ
mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen langte ich zu und
knetete sie. Ulrike zog ihren Kittel unterdessen ganz aus. Sie trug
wieder Strümpfe, hatte diesmal aber gleich auf einen Slip verzichtet,
oder ihn kurz vorher schon ausgezogen. Nachdem sie die Decke weg und
mir die Hose ausgezogen hatte, kniete sie sich auf meinen Schwanz
und rieb ihre inzwischen gut geschmierte Fotze daran. Es war schön,
ihre Titten zu kneten, trotzdem ließ ich meine Hände über
ihren Rücken bis zu ihren Arschbacken wandern. Ulrike beugte
sich vor und hielt mir ihre großen, harten Nippel an die Lippen,
die ich gleich aufsaugte. Meine Finger hatten sich inzwischen bis
zu ihrer Fotze vorgearbeitet und mit beiden Händen verteilte
ich ihren Fotzensaft über ihre Schamlippen und zwischen ihren
Arschbacken. Ich wollte gerade meinen Schwanz ansetzen, als sie höher
rutschte und mir ihre Fotze ins Gesicht drückte. Mir war es recht,
schließlich hatte ich ja reichlich Zeit und Claudia sollte auch
nicht zu kurz kommen. Ulrike zog ihre Schamlippen mit beiden Händen
auseinander und stöhnte leise auf, als ich meine Zunge über
ihren Kitzler wirbeln ließ. Es dauerte nicht lange, bis ihre
zuckende Spalte verriet, daß sie einen Orgasmus hatte. Ulrike
rutschte wieder tiefer und ich setzte meinen Schwanz an ihrer triefenden
Fotze an. Ich schaffte es gerade, meine Schwanzspitze zwischen ihre
Schamlippen zu drücken, als uns ein leiser Summton aufschreckte.
"Verdammt!" Ulrike hüpfte vom Bett herunter. "Da will jemand
was von mir. Ich muß dich einen Moment allein lassen." Hastig
schlüpfte sie in ihren Kittel, gab meinem Schwanz noch einen
Kuß und lief zur Tür hinaus. Ich kam gar nicht dazu, etwas
zu sagen und zog verärgert die Decke über mich. Nach einer
Viertelstunde kam Ulrike wieder. Aber kaum hatte sie einen Knopf geöffnet,
summte es wieder. Wir verdrehten beide die Augen und während
sie sich umdrehte, meinte Ulrike, daß es im Moment wohl nichts
mehr werden würde und wir bis zum Abend warten müßten.
Es blieb mir nichts anderes über, als mich zu fügen und
deshalb beschloß ich noch etwas zu schlafen. Ich registrierte
nur unbewußt, daß Ulrike noch einmal herein schaute. Als
sie mich aber schlafend auffand, schloß sie leise wieder die
Tür. So richtig wach wurde ich erst, als sich mein Schwanz tief
in eine heiße, enge und nasse Fotze bohrte. Ich riß die
Augen auf und als Erstes fiel mein Blick auf Ulrike, die sich, wieder
nur mit Strümpfen bekleidet, auf meinem Schwanz pfählte.
Claudia mußte längst den Dienst übernommen haben und
ein Blick auf die Uhr gab mir Recht. Es war schon nach 22:00 Uhr.
Ich hielt mich nicht mit der Frage auf, warum Ulrike erst jetzt zu
mir kam, sondern genoß das wiedergewonnene Gefühl, pralle
Titten zu kneten. Ulrike öffnete ihre Augen, als sie meine Hände
spürte und lächelte mich an. "Na, ausgeschlafen? Claudia
und ich meinten, daß du noch etwas Schlaf gut gebrauchen konntest
und außerdem war hier viel zu viel los. Aber jetzt ist Nachtruhe
und wenn Claudia ihre Runde gemacht hat, kommt sie auch her." Sie
beugte sich vor und hielt mir ihre steinharten Nippel an die Lippen.
Langsam fickte sie mich dabei weiter. Wir hörten, daß sich
die Tür öffnete und Claudia rief: "Keine Panik, Leute, ich
bin's nur." Sie kam um die Ecke. "Aha, erwischt." "Was heißt
hier erwischt?", wehrte sich Ulrike. "Schließlich hatte ich
den ganzen Nachmittag keine Gelegenheit und bin demzufolge zuerst
dran." Claudia grinste nur und beeilte sich, ihren Kittel abzustreifen.
Bevor sie ihn ausgezogen hatte, hätte ich schwören können,
daß sie keine Wäsche trug, denn es zeichneten sich weder
BH noch Slip unter dem Kittel ab und ihre Nippel stachen deutlich
sichtbar durch den Stoff. Aber sie trug welche. Allerdings war die
so dünn und durchsichtig, daß sie praktisch nackt war oder
noch nackter als nackt, denn der knappe Body unterstrich mit dem eingewebten
Muster ihre körperlichen Reize zusätzlich. Dazu trug sie
ebenfalls weiße, halterlose Strümpfe. Sie gönnte Ulrike
die erste Runde und stellte sich neben uns. Wenn sie gestern Abend
noch unsicher war, wie sie sich Ulrike gegenüber verhalten sollte,
jetzt war davon nichts mehr zu spüren. Sie küßte uns
beide leidenschaftlich und ihre rechte Hand rieb über meinen
Schwanz und durch Ulrikes Arschspalte. Dann übernahm sie Ulrikes
linke Brust und saugte sich daran fest. Ich war nicht untätig
und versuchte meine Finger in Claudias Fotze zu zwängen, aber
der Body war viel zu eng dafür. "Mist! Das Ding taugt nichts.
Dabei war er noch nicht einmal so billig." Claudia richtete sich auf
und zupfte an ihrem Body. Dann zuckte sie mit den Schultern und zog
ihn aus. Das heißt, sie schälte sich förmlich daraus
und Ulrike und ich sahen fasziniert zu. Claudia warf den Body auf
ihren Kittel und machte dort weiter, wo sie vorher aufgehört
hatte und ich konnte endlich ihre Fotze bearbeiten. Schließlich
war es Claudia leid, die zweite Geige zu spielen und drückte
Ulrike nach hinten. Dann schwang sie sich ebenfalls aufs Bett und
drückte mir ihre Fotze ins Gesicht. Ulrike küßte ihre
Titten, lächelte auffordernd und beugte sich weit nach hinten.
Claudia brauchte keine weiteren Hinweise und preßte sofort ihr
Gesicht auf Ulrikes naß glänzende Spalte. Jetzt ging es
Schlag auf Schlag. Ulrike und Claudia stöhnten um die Wette,
als sie der erste Orgasmus packte. Und ohne abzuwarten, daß
ihre Fotzen aufhörten zu zucken, wechselten sie die Plätze.
Es war weder für mich noch für Ulrike eine Überraschung,
daß sich Claudia meinen Schwanz in den Arsch rammte und Ulrike
lag wie am letzten Abend auf mir, zog mit beiden Händen ihre
Arschbacken auseinander und wühlte mit Zunge und Nase in Claudias
Fotze. Übergangslos stöhnten beide wieder los aber diesmal
machten sie mit zuckenden Fotzen weiter und ich kam ebenfalls. Ein
gewaltiger Strahl schoß aus meinem Schwanz in Claudias Arsch.
Sie sprang sofort auf und Ulrike stülpte ihre Lippen über
meinen Schwanz und schluckte den zweiten und dritten Schwall, bis
sich Claudias Zunge hinzu gesellte. Gemeinsam leckten sie die dicken,
zähen Tropfen von meinem Schwanz und Claudia dazu noch die Reste,
die Ulrike aus den Mundwinkeln liefen. Ulrike kam noch einmal und
preßte mir ihre Fotze ins Gesicht, daß ich fast erstickte.
Dann kletterte sie etwas schlapp, aber mit leuchtenden Augen vom Bett
und setzte sich neben Claudia auf die Kante. "Du warst also heute
zum Einkaufen.", stellte sie fest und Claudia nickte nach Luft schnappend.
"Ich auch. Aber ich muß die Sachen erst holen. Ich glaube, da
ist auch was für dich dabei. Wie wär's?" "Klar! Dann hab
ich wenigstens einen Tip für den nächsten Einkauf. So was
will ich mir ja schließlich nicht noch einmal holen." Claudia
deutete mit ihrem Kinn auf den zerknüllten Body. Beide sprangen
auf und angelten nach ihren auf dem Boden liegenden Kleidern. "He,
und was ist mit mir? Schließlich muß ich trainieren."
Ich war zwar etwas erschöpft, aber trotzdem gefiel es mir nicht,
daß ich so einfach abgeschrieben wurde. "Untersteh dich und
werde zu schnell wieder fit." Claudia drohte mir mit dem Finger. "Wenn
du nicht auf uns erfahrenen Krankenschwestern hörst, legen wir
dich demnächst über Nacht wieder in Gips. Klar?" Ulrike
grinste und während sie in ihre Jeans stieg, natürlich ohne
Slip, beruhigte sie mich. "Keine Bange. Ich brauche nicht lange und
dann geht's weiter. Schließlich haben wir beide ja für
dich eingekauft." Sie wurde etwas rot dabei, aber weder mir noch Claudia
fiel das im Moment auf. Ich gab nach und entließ die Zwei, nachdem
ich beiden noch einmal einen Kuß auf ihre wunderbaren Titten
gegeben hatte. Ich räkelte mich in den Kissen und konnte mein
Glück im Unglück noch gar nicht so richtig fassen. Jede
Minute seit dem vergangenen Abend ließ ich mir noch einmal durch
den Kopf gehen. Dann hatte ich Lust auf eine Zigarette. Ich griff
nach der Schachtel auf dem Nachttisch und sah dabei auf die Uhr. Ulrike
war schon eine halbe Stunde weg. Wo blieb sie nur so lange. Das Wohnheim
war doch gleich um die Ecke. Ich beschloß, Claudia etwas Gesellschaft
zu leisten und ging hinaus und zum Schwesternzimmer. Claudia war aber
nicht da und ich setzte mich an den Tisch und zündete die Zigarette
an. Vielleicht machte sie gerade ihre Runde. Erst als ich ganz ruhig
saß, hörte ich ein lachen aus dem Umkleideraum. Ich drückte
die Zigarette wieder aus und ging hinüber zur Tür. Deutlich
hörte ich jetzt Claudias und Ulrikes Stimmen. Ich drückte
die Tür auf und sah hinein. "Darf man stören? Mir wurde
es zu langweilig." "Komm rein. Wir sind gerade fertig." Ulrike winkte
heftig. Ich ließ mich nicht zweimal bitten, denn der Anblick
ließ meinen Schwanz gleich wieder steigen. Claudia hatte eine
schwarze Korsage an. Die Körbchen bedeckten ihre pralle Brust
nur halb und ließen die harten, großen Nippel unbedeckt.
Sie trug dazu keinen Slip und hatte schwarze Netzstrümpfe an
den Strapsen befestigt. Ulrike blieb bei ihren halterlose Strümpfen
und hatte dazu einen durchsichtigen weißen Body an, der aber
an ihrer Brust und zwischen ihren Beinen offen war und unbeschränkten
Zugriff erlaubte. Ich ging vor Claudia in die Hocke und preßte
mein Gesicht auf ihre Fotze. Sie war so naß, daß mir sofort
klar war, daß die beiden schon länger fertig waren und
sich eben bereits gegenseitig aufgegeilt hatten. Entsprechend schnell
kam Claudia auch und Ulrike saß schon auf dem Tisch und spreizte
einladend ihre Beine auseinander. Auch sie leckte ich, bevor ich wieder
meinen Schwanz einsetzen wollte. Wir achteten beide nicht auf Claudia,
die sich neugierig an Ulrikes großer Tasche zu schaffen machte.
"Was hast du denn noch..." Die letzten Worte brachte sie nicht mehr
heraus. Ich drehte mich um, um zu sehen, was sie denn so verblüfft
hatte. Claudia hielt einen dicken Umschnalldildo in der Hand und starrte
mit großen Augen darauf. Er war nagelneu, daß konnte man
sehen. Ulrike mußte ihn extra für Claudia und sich selbst
gekauft haben. Ich sah Ulrike an, die mit hochrotem Kopf auf dem Tisch
saß und versuchte, eine Erklärung abzugeben. "Ich... Ich
dachte... Also, ich... Ich meine..." Sie schaffte es nicht. Claudia
stand mit ausdruckslosem Gesicht langsam auf. Sie sah einen Moment
auf die sich fürchterlich schämende Ulrike und legte sich
dann den Dildo an. Sie hatte keine Übung, daß konnte man
sehen, aber trotzdem ging es so schnell, daß weder ich, geschweige
denn Ulrike es richtig realisierten, bis Claudia mit dem umgeschnallten
Dildo vor uns stand. Ich machte ihr bereitwillig Platz und sie stellte
sich zwischen Ulrikes Beine. Der Dildo war genau auf richtiger Höhe
und Claudia rammte ihn ohne zu zögern tief in Ulrikes Fotze.
Ulrike keuchte auf und ließ sich auf den Rücken fallen.
Sie spreizte ihre Beine noch weiter auseinander und Claudia machte
mit wachsender Geschwindigkeit und sichtlicher Begeisterung weiter.
Ich wollte natürlich nicht nur tatenlos zusehen und knetete von
hinten Claudias wild schwingenden Titten. Sie drängte jedesmal,
wenn sie den Dildo aus Ulrikes Fotze herauszog, ihren Arsch ganz fest
an meinen Schwanz und deshalb drückte ich ihn beim nächsten
Mal hinunter, so daß die Spitze zwischen ihre Arschbacken stieß.
Gleich beugte sich Claudia weit nach vorn und ließ Ulrikes Titten
los, um ihre Arschbacken weit auseinander zu ziehen. Feucht glänzend
lud mich ihr Arschloch ein und ich stieß meinen Schwanz hinein.
Claudia blieb einen Moment ruhig auf Ulrike liegen, bis mein Schwanz
ganz tief drin war und dann ging es los. Wie wild stieß sie
ihre Hüften hin und her und bei jeder Bewegung sank entweder
der Dildo tief in Ulrikes Fotze oder mein Schwanz in ihren Arsch.
Ulrike bekam kaum etwas mit, den sie hatte die Augen fest geschlossen
und ihr lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Erst nach der
dritten oder vierten Orgasmuswelle setzte sie sich langsam auf und
ließ den Dildo aus ihrer Fotze gleiten. Jetzt erst sah sie,
wie sich Claudia immer wieder auf meinen Schwanz rammte und glitt
vom Tisch. Sie schnallte Claudia den Dildo ab und schob uns beide
auf die an der Wand stehende Liege. Ich lag jetzt wieder auf dem Rücken
und Claudia ritt mit meinem Schwanz im Arsch auf mir herum. Ulrike
legte sich jetzt selbst den Dildo an und schwang sich ebenfalls auf
die Liege. Claudia empfing sie mit weit gespreizten Beinen und hatte
bereits den ersten Orgasmus, als Ulrike den Dildo das erste Mal zwischen
ihre Schamlippen schob. Und jetzt fickten wir sie gemeinsam. Abwechselnd
stießen wir in Claudias Arsch und Fotze und auch sie hatte mehrere
Orgasmen hintereinander. Als ich dann ebenfalls spritzen mußte,
rammten wir beide Schwänze in Claudia und ihr zuckender Arsch
melkte meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer. Ich war völlig
fertig und Claudia ebenfalls. Ulrike merkte das und schlug vor, daß
wir uns ausruhen sollten, während sie einmal nach den Patienten
sehen wollte. Claudia nickte nur keuchend. Ulrike stand also auf,
legte den Dildo ab und warf sich Claudias Kittel über. Gleich
sah sie wieder aus, wie jede andere Krankenschwester auch. Ich mußte
schon genau hinsehen, um ihren Body oder ihre Strümpfe zu erkennen
und das schaffte ich auch nur, weil ich wußte, daß sie
diese Sachen trug. Ich würde, wenn ich noch einmal im Krankenhaus
liegen müßte, auf jeden Fall immer ganz genau hinsehen.
Ulrikes Runde dauerte eine halbe Stunde und als sie zurück kam,
ging es in die nächste Runde. Die beiden waren nicht zu bremsen
und genossen ihre neuen Erfahrungen sichtlich. So ging es Nacht für
Nacht, eine ganze Woche lang. Dann war meine Zeit um und ich wurde
entlassen. Beide verabschiedeten sich Nachts von mir, allerdings nicht
sehr überschwenglich und ich war etwas erstaunt darüber.
Aber schließlich konnte es ja nicht ewig so weiter gehen. Die
Formalitäten dauerten den ganzen Vormittag und da Ulrike wieder
Dienst haben mußte, hatte ich geglaubt, daß sie mich noch
einmal besuchen würde. Zumindest um mich ganz normal zu verabschieden.
Aber sie kam nicht und auf dem Weg hinaus konnte ich sie auch nirgends
sehen. Ich beschloß, die ganze Sache abzuhaken und während
ich im Aufzug nach unten fuhr, überlegte ich, was ich jetzt tun
würde, denn ich war noch für drei Wochen krank geschrieben.
Als sich die Aufzugtüren öffneten und ich in die Eingangshalle
trat, war ich zu keinem Ergebnis gekommen, aber das war auch nicht
mehr nötig. Dort standen sie alle Beide, Claudia und Ulrike und
warteten mit Blumensträußen in der Hand auf mich. Sie hatten
keinen Dienst und trugen ganz normales Zivil. Na ja, ganz normal war
es nicht, denn sie zogen alle Blicke auf sich. Die der Männer,
von wohlwollend bis geil und die der Frauen von neidisch bis anerkennend.
Sie trugen beide äußerst knappe und kurze Kleider aus Stretchstoff
und dazu sehr hochhackige Schuhe. Mehr war nicht zu erkennen, aber
ich war mir gleich sicher, daß sie auch nicht mehr an hatten.
"Überraschung!" Sie liefen mir entgegen und nahmen mir meine
Tasche ab. Auf dem Weg nach draußen erklärten sie mir dann,
was los war: Sie hatten beide noch Urlaub zu bekommen und es geschafft,
sich jetzt drei Wochen frei zu machen. Ihre Begründung war rein
beruflich bedingt, denn schließlich war ich ja noch nicht völlig
genesen und sie mußten sich um mich kümmern. Ich kann nicht
behaupten, daß es die härtesten drei Wochen meines Lebens
waren, denn ich habe solche Wochen noch häufiger mit den Zwei
erlebt. Wenn sie unterschiedliche Schichten im Krankenhaus haben,
ist es wunderbar mit ihnen, aber wehe, sie haben am gleichen Tag frei
oder gar Urlaub. Das ist Streß! Aber diese Art Streß lasse
ich mir gerne gefallen.
E N D E
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